Klebstoffe

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Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 6/2013 (November/Dezember)
    Erschienen: 10/2013
    Seiten: 5

    Geleimt!

    Mit Weißleim hat wohl jeder schon einmal gearbeitet – ob beim Werken in der Schule, bei kleineren Reparaturen zu Hause oder beim Basteln mit Holz, Papier oder Filz. Bei der Arbeit mit Holz ist Leim fast nicht wegzudenken. Ein Grund, sich einmal genauer mit dem Thema zu beschäftigen. Auf insgesamt 5 Seiten erklärt Heimwerker Praxis (6/2013) die Grundlagen zum Thema  weiterlesen

  • Vor- und Nachteile von Panzerband

    Soll etwas vor allem provisorisch geflickt werden, erschallt schnell der Ruf nach Panzerband oder sogenanntem „Panzer Tape“. Dabei handelt es sich ursprünglich um ein für das Militär entwickeltes   weiterlesen

  • Ausgabe: 2/2012 (März/April)
    Erschienen: 02/2012
    Seiten: 2

    Einfach kleben

    Für Heimwerker stellt das Kleben immer öfter eine Alternative zu anderen Verbindungsmöglichkeiten dar. Denn immerhin werden heute Flugzeugtragflächen, die Aufbauten von Lastkraftwagen und natürlich Pkws durch Klebstoffe zusammengehalten. Sogar in der Medizin werden heute Wunden ‚verklebt‘. Heimwerker Praxis (2/2012) stellt auf zwei Seiten verschiedene Klebstoffarten  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu Klebstoffe

  • Für den Extremfall
    Heimwerker Praxis 5/2015 Das Band dichtet sofort. Innerhalb von 24 h haben sich die Wicklungen komplett miteinander verschweißt. Soll die Reparaturstelle wieder geöffnet werden. Kann das Band einfach aufgeschnitten werden. Dabei bleiben keine Klebereste zurück, die mühsam entfernt werden müssen. Das Band eignet sich auch ausgezeichnet als rutschfester "Griff" bei Werkzeugen und Gartengeräten.
  • Schnelle Hilfe gegen Lecks
    Heimwerker Praxis 3/2015 Die zu dichtende Stelle muss trocken, fettfrei und stabil sein. Dann wird das Klebeband aufgebracht und dabei leicht angedrückt, Folie abziehen, fertig.
  • Klebt wie der Teufel
    Heimwerker Praxis 6/2014 Dann wird der Kleber einseitig aufgetragen und anschließend werden die Klebeflächen fest zusammengedrückt. Laut Hersteller haftet der Kleber auf fast allen Oberflächen.
  • Geleimt!
    Heimwerker Praxis 6/2013 (November/Dezember) Für Innenecken kann man eine Zahnbürste verwenden. Trocknet der Leim auf dem Holz, ist er schwer zu entfernen, da sich der Kleber in den Fasern verhaftet. Soll hier später etwa eine geölte Oberflöche aufgebracht werden, kann das Öl hier nicht eindringen und es bleiben helle Stellen. Zwingen abnehmen Beim "Entzwingen" ist Vorsicht geboten. Überquelleder Leim kann die Zwinge oder die Beilage mit dem Werkstück verbunden haben.
  • Einfach kleben
    Heimwerker Praxis 2/2012 (März/April) Der Industriekleber findet mit großer Zustimmung Anwendung in der Foto- und Optikindustrie, Automobilindustrie, Schmuckindustrie, Dentaltech- nik, im Maschinenbau und natürlich im Haushalts- und Hobbybereich. Die Klebstoffe sind lösungsmittelfreie, kalthärtende 1-Komponenten-Klebstoffe. Sie sind für nahezu alle Materialien geeignet, besonders zum Verkleben von Glas, Metall, Kunststoff, Holz, Gummi, Leder, Porzellan, Keramik, Stein, Stahl, Aluminium, Kupfer, Messing, PMMA, PVC, ABS, GFK, Luran.
  • Und es hält doch
    Heimwerker Praxis 3/2008 Organische Kleber Die unter Warmleim aufgeführten, natürlichen Klebstoffe binden physikalisch ab. Alle anderen, chemisch bindende sind Kunststoffe, die sich noch einmal unterteilen. Richtige Klebstoffwahl Die im Vorfeld aufgeführten Klebstoffe zeigen nur eine grobe Übersicht der tatsächlich vorhandenen Varianten. Immer mehr Spezialkleber werden entwickelt, die für die ausgefallensten Ansprüche eine Lösung bieten.
  • Wassereinbruch!
    segeln 6/2012 Auf See können herausgefallene Propellerwellen oder gebrochene Seeventile den Untergang des Schiffes bedeuten – wenn die Crew mit der Situation überfordert ist und sich nicht zu helfen weiß. Wir haben verschiedene Leckabwehrmethoden am Steg getestet und viele wichtige Erkenntnisse gewonnen.Die Zeitschrift segeln (6/2012) hat verschiedene Methoden zum Stopfen von Wasserlecks ausprobiert. So wurden zum Beispiel Kartoffeln und Möhren zum einfachen Verschließen oder aber auch Lecksegel, Holzpropfen, Brett und Schwammtuch benutzt. Welche Mittel letztendlich erfolgversprechend waren, kann man in diesem 4-seitigen Artikel nachlesen.
  • FMT - Flugmodell und Technik 6/2014 Testumfeld:Es wurden zwei Klebstoffe für den Modellbau unter die Lupe genommen, erhielten jedoch keine abschließende Benotung.
  • Alleskönner
    Modelleisenbahner 1/2012 Für den Landschaftsbau gibt es einen neuen Klebstoff von Langmesser-Modellwelt.
  • Affenstark
    SURVIVAL MAGAZIN 10/2010 Ein Band für alle Fälle - mit dem starken Gorilla-Kraftklebeband aus den USA lassen sich auch echte Härtefälle notdürftig reparieren.
  • Kräftig und zuverlässig
    selber machen 7/2012 Es wurde ein Gewebeklebeband untersucht, das die Note „sehr gut“ erhielt.
  • test (Stiftung Warentest) 11/2001 Die STIFTUNG WARENTEST hat 31 Vielzweck-, Kontakt- und Sekundenkleber getestet. Uhu stürzt ab. Er hat zuviel Lösungsmittel getankt. Das gilt auch für 13 weitere Klebstoffe im Test. Lösemittel sind nicht ungefährlich. Einige stechen in der Lunge, brennen in den Augen und kratzen im Hals. Mögliche Folgen: Schleimhautreizungen, Kopfschmerzen, Überkeit. Außerdem besteht Feuergefahr: Lösemittel sind leicht entzündlich. Und es geht anders: Vier Allzweckkleber halten auch ohne Lösemittel zusammen.Testumfeld:Es wurden 11 Sekundenkleber getestet. Das Urteil: 10 x „gut“ und 1 x „ausreichend“.
  • test (Stiftung Warentest) 11/2001 Die STIFTUNG WARENTEST hat 31 Vielzweck-, Kontakt- und Sekundenkleber getestet. Uhu stürzt ab. Er hat zuviel Lösungsmittel getankt. Das gilt auch für 13 weitere Klebstoffe im Test. Lösemittel sind nicht ungefährlich. Einige stechen in der Lunge, brennen in den Augen und kratzen im Hals. Mögliche Folgen: Schleimhautreizungen, Kopfschmerzen, Überkeit. Außerdem besteht Feuergefahr: Lösemittel sind leicht entzündlich. Und es geht anders: Vier Allzweckkleber halten auch ohne Lösemittel zusammen.Testumfeld:Es wurden neun Kontaktkleber getestet. Das Urteil: 2 x „befriedigend“ und 7 x „ausreichend“.
  • test (Stiftung Warentest) 11/2001 Die STIFTUNG WARENTEST hat 31 Vielzweck-, Kontakt- und Sekundenkleber getestet. Uhu stürzt ab. Er hat zuviel Lösungsmittel getankt. Das gilt auch für 13 weitere Klebstoffe im Test. Lösemittel sind nicht ungefährlich. Einige stechen in der Lunge, brennen in den Augen und kratzen im Hals. Mögliche Folgen: Schleimhautreizungen, Kopfschmerzen, Überkeit. Außerdem besteht Feuergefahr: Lösemittel sind leicht entzündlich. Und es geht anders: Vier Allzweckkleber halten auch ohne Lösemittel zusammen.Testumfeld:Im Test waren zehn Vielzweckkleber. Das Urteil: 4 x „gut“ und 6 x „ausreichend“.
  • Mem ‚Montage-Kleber Extrem‘
    selber machen 9/2012 Geprüft wurde ein Montagekleber, den man für „perfekt“ erachtete.
  • Grillsaison kann starten
    Technik zu Hause.de 2/2012 Die Kohlen glühen. Das Fleisch brutzelt. ‚Kochen‘ draußen ist angesagt. Voraussetzung dafür – ein funktionsfähiger Grill. Hat das gute Stück eine Reparatur nötig, weil sich beispielsweise ein Teil der Holzablage gelöst hat, leistet der Pattex 100% Kleber schnelle Hilfe.Es wurde ein Klebemittel geprüft, welches keine Endnote erhielt.
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Klebemittel

Die sprichwörtlichen Prittstifte hat wohl jeder schon genutzt: Klebemittel sind bei Bastelarbeiten unumgänglich. Je nach Material gibt es daher Papier-, Holz-, Kunststoff-, Metall- oder auch Alleskleber. Sekundenkleber verspricht schnellstes Aushärten, Schmelzkleber können nicht austrocknen, da sie erst bei Nutzung erhitzt und damit flüssig werden. Klebemittel sind Stoffe, die zwei oder mehrere Teile miteinander verbinden können. Generell finden dabei drei verschiedene Zusammensetzungen Verwendung: Silikone, anorganische und organische Verbindungen, wobei letztere in der Überzahl sind. Zudem kann man Klebstoffe auch nach dem Festigungsmechanismus unterscheiden, das heißt, wie der Klebstoff aushärtet. Fast alle gängigen Klebemittel beinhalten Lösungsmittel und gehören damit nicht in Kinderhände, da sie bei unsachgemäßem Gebrauch gesundheitsschädlich sein können. Diese lösungsmittelhaltigen Klebstoffe sind typischerweise feucht, da sich das Polymer also der fertige Klebstoff bereits in Lösung befindet. Beim Verkleben muss daher darauf geachtet werden, dass noch genügend Lösemittel in der Klebschicht vorhanden sind, um eine Benetzung der zweiten zu befestigenden Fläche zu gewährleisten. Durch Verdunstung der Lösemittel bindet der Klebstoff ab. So bezeichnet man den Vorgang, wenn das Mittel zunächst zäher wird und sich schließlich verfestigt. Mittlerweile finden jedoch vermehrt Schmelzklebstoffe Verwendung. Diese sind bei Raumtemperatur fest und werden durch erst durch Aufschmelzen flüssig und verarbeitbar. Typisch hierfür sind so genannte Heißklebepistolen. Unmittelbar nach dem Abkühlen und Erstarren des Klebstoffs ist die Verbindung fest und funktionsfähig. Dies ermöglicht in Produktionsprozessen sehr schnelle Taktzeiten und ein unmittelbares Weiterverarbeiten. Schmelzklebstoffe sind lösemittelfrei und damit eine gute Alternative zu herkömmlichem Kleber. Jedoch ist ihr Einsatz wegen der hohen Verarbeitungstemperaturen auf temperaturresistente Werkstoffe beschränkt.