Digitale Bilderrahmen

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Ratgeber zu Digital-Bilderrahmen

Verschiedene Funktionen

rahmen-obenEinige Bilderrahmen sind die reinsten Multimediageräte. Sie zeigen beileibe nicht nur Fotos, sondern auch Videos, Internetseiten, das Fernsehprogramm oder spielen Musik ab. Einige Rahmen lassen sich via USB als Zweitmonitor für den PC verwenden, andere verfügen über einen internen Drucker oder eine kleine Kamera.

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Wiedergabe von Fotos
Einfachste Geräte begnügen sich mit dem Anzeigen von Diashows. Dabei hat der User häufig verschiedene Anzeigemodi zur Auswahl. Gängig ist das gleichzeitige Zeigen von vier Bildern, Zufallsauswahl, Übergänge wie Spirale, Lamellen oder das von oben, unten beziehungsweise von der Seite kommende Bild. Manche Geräte haben die Möglichkeit einige Bilder im internen Speicher abzulegen, sodass diese beim nächsten Zeigen auch schnell verfügbar sind. Während einige Apparate sich merken, wenn man eine Diashow unterbrochen hat und genau an dieser Stelle weiter machen, fangen andere wieder von vorn an. Da einige der digitalen Bilderrahmen über einen Lautsprecher verfügen, ist es mitunter möglich, die Diashow mit passender Musik zu untermalen. Probleme könnte es bei der Wiedergabe von diversen Formaten geben. In der Regel arbeitet der digitale Bilderrahmen mit Jpeg, Tiff oder RAW sind im seltener bekannt. Daneben bieten manche Geräte die Möglichkeit, Bilder zu bearbeiten, etwa rote Augen zu retuschieren oder Glanzflecken auf dem Gesicht des Modells zu entfernen. Ähnlich wie die Tablets haben wenige von ihnen sogar selbst eine Kamera integriert, mit der sie Aufnahmen machen können.

toshi-xWiedergabe von Videos und Intenetangeboten
Nur einige Bilderrahmen können auch Videos wiedergeben. Dabei muss man sich gut vorher informieren, welche Formate in diesem Fall unterstützt werden. Manche spielen nur AVI ab, andere MP4 und wieder andere kommen mit unterschiedlichen Videoformaten zurecht. Mit einigen der Geräte ist es auch möglich fern zu sehen, da sie über eine Antenne verfügen beziehungsweise eine externe Antenne befestigt werden kann. Aber auch als Zweitmonitor für die PC-Arbeit können sie agieren. Geräte, die ein WLAN-Modul integriert haben sind in einem gewissen Maß internetfähig. Sie können daher Youtube-Videos wiedergeben oder Bilder aus dem Email-Postfach abrufen.

Die größten digitalen Bilderrahmen

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Cytem DiaMine 15
2 SSA 10.1" HD Digitaler Bilderrahmen
3 Nix Nixplay Seed 25 cm (10 Zoll)

Wetterstation, Scanner oder Drucker
Fast zu den Standardfunktionen gehören das Anzeigen eines Kalenders und der Uhrzeit. Häufig kombinieren Hersteller den Bilderrahmen zudem mit einer Wetterstation, die mit Funk und teilweise Außensensor arbeitet. So werden Innen- und Außentemperatur gemessen und Luftfeuchtigkeit sowie Wetterprognosen kundgetan. Einige wenige Varianten warten aber mit wesentlich mehr Funktionen auf: arbeiten als Scanner, vornehmlich von 35-Millimeter-Filmen oder Dias und mitunter sogar als Drucker. Ihre Hoch-Zeit war zwischen 2009 und 2011. Mittlerweile ist es eher uhig in diesem Bereich geworden.

Mehr zum Thema:
Qualität der Bildwiedergabe
Kompatibilität

Autor: Marie

Produktwissen und weitere Tests zu Digitale Fotorahmen

Sofa-Bildershow CHIP FOTO VIDEO 4/2013 - Knipsy hat seinem Bilderrahmen neben einem Echtholzrahmen auch eine Internetsteuerung spendiert. Die Bildqualität überzeugt, aber beim Preis wird mancher schlucken. Betrachtet wurde ein digitaler Bilderrahmen, welcher jedoch keine Endnote erhielt.

Der richtige Rahmen Foto Praxis 2/2013 (März/April) - Mittlerweile gibt es digitale Bilderrahmen wie Sand am Meer und viele der Geräte sind sehr günstig zu erstehen. Mit dem Knipsy K1 geht die kleine deutsche Firma Knipsy Media GmbH einen anderen Weg. Ein digitaler Bilderrahmen wurde getestet. Die Endnote lautete „sehr gut“. Als Testkriterien dienten Bedienung, Verarbeitung und Ausstattung.

10 Tipps: Digitale Bilderrahmen Audio Video Foto Bild 1/2012 - Die Mini-Bildschirme bieten viele tolle Funktionen, sie können sogar Musik und Videos abspielen. Diese 10 Tipps sagen, worauf's ankommt.

Kodak OLED klarer Sieger Dank seiner unübertroffenen Bildqualität ragte der OLED-Bilderrahmen von Kodak unter den insgesamt elf von der Zeitschrift „Digitalphoto“ getesteten digitalen Bilderrahmen heraus – allerdings auch mit seinem Preis. Unter den LCD-Bilderrahmen schnitten die Modelle von Sony ( DPF-V800 , DPF-X800 ), der Jobo Plano 8 sowie der Rollei DF-8 Feelings mit einer überzeugenden Bildwiedergabequalität am besten ab. Überzeugende Multimediaqualitäten hingegen zeigten das Hama- und das Nextbase-Modell.

Toshiba trumpft auf Die Redakteure der Zeitschrift ''Guter Rat'' haben sechs digitale Bilderrahmen getestet. Sie konnten dabei einige erfreuliche Entwicklungen feststellen. So sind die Rahmen in puncto Bildqualität eindeutig die Evolutionsleiter nach oben geklettert. Andererseits sind auch die Preise gestiegen, weil Hersteller die Bilderrahmen mit immer mehr Technik vollstopfen. Den Testsieger stellt Toshiba mit seinem JournE Air 1000.

Große Unterschiede bei den Leistungen Die Redakteure der Internetseite ''Digital Tested'' haben drei digitale Bilderrahmen getestet, die den aktuellen Stand der Technik repräsentieren. Wichtig war den Testern nicht nur herauszufinden, wie gut die Bildqualität der Geräte ist, sondern auch wie groß der jeweilige Funktionsumfang und wie nutzerfreundlich die Bilderrahmen arbeiten. Im Endergebnis sind recht große Unterschiede aufgefallen. Sieger nach Punkten wurde der Toshiba JournE Air 1000 ; die beste Bildqualität bewies jedoch der Samsung SPF-105P.

Beste Qualität von Sony Die Redakteure der Zeitschrift ''Computer'' mögen ihre eigenen Rechner nicht, wenn es darum geht, Fotos anzuschauen. Als sehr viel schöner und platzsparender empfinden sie digitale Bilderrahmen. Die mussten sich daher im Test beweisen. Die höchste Qualität bei Anzeige und Ausstattung zeigte der Sony DPF-D70, der daher den Testsieg feiern durfte.

Sagem sichert sich Markennamen Der Elektonikhersteller Sagem Communication hat sich den Markennamen AgfaPhoto gesichert, um unter dieser Bezeichnung digitale Bilderrahmen und einen Fotoscanner auf den Markt zu bringen. Das berichtet das Internetmagazin colorfoto.de. Der neue Bilderrahmen mit dem Modellnamen AF5077MS soll dabei durch Umweltfreundlichkeit bestechen. So besitzt das Gerät einen Helligkeitssensor und kann sich selbstständig ausschalten.

Digitale Bilderrahmen im Test - Enorme Unterschiede bei der Qualität Die Testredakteure der Zeitschrift ''Foto Hits'' haben zehn verschiedene digitale Bilderrahmen getestet und große Qualitätsunterschiede festgestellt. Überraschend war auch, dass zwei Bilderrahmen – von Braun und von Reflecta – beinahe identisch aufgebaut und ausgestattet sind. Nur die installierte Software unterscheidet die beiden Modellen und sorgt für eindeutige Unterschiede in der Qualität. Der Testsieger ist der Samsung Photo Frame SPF-86P, der neben hoher Qualität ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aufweist.

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Digital-Bilder-Rahmen

Die günstigen digitalen Bilderrahmen lassen sich nur für die einfache Darstellung digitaler Fotos benutzen. Mit den verbesserten digitalen Multimedia-Bilderrahmen können zusätzlich Videos und Musik wiedergegeben werden. Verfügbar ist eine breite Palette von Designs mit unterschiedlichen technischen Ausstattungselementen. Digitale Bilderrahmen, auch bekannt als Minidisplay, liegen derzeit voll im Trend. Auf ihnen lassen sich Fotos und Videos, teilweise mit Musik untermalt, ins Wohnzimmerregal oder auf den Schreibtisch stellen und in hervorragender Qualität ohne PC betrachten. Die auf dem Markt angebotenen Bilderrahmen unterscheiden sich in ihrem technischen Grundprinzip aus Bildschirm und Verarbeitungseinheit nur unwesentlich voneinander. Man teilt sie grob in die zwei Kategorien einfache digitale Bilderrahmen für Bilder und und verbesserte digitale Multimedia-Bilderrahmen zur zusätzlichen Wiedergabe von Musik und Videos ein. Zum Datenaustausch werden Digitale Bilderrahmen entweder direkt an den PC angeschlossen oder über eine Speicherkarte gefüttert. Bei einigen Modellen lässt sich der Transfer bereits auch schon über WLAN oder Bluetooth bewerkstelligen. Die internen Bilderrahmenspeicher sind allerdings derzeit auf max. 1 GB begrenzt. Je nach individuellem Wunsch, Geschmack oder Geldbeutel kann der Kunde dann noch zwischen diversen Display-Größen und -Formen vom Schlüsselanhänger bis zum Wandgerät, unterschiedlichen Auflösungen – wobei 800 x 720 Bildpunkte nicht unterschritten werden sollten – und diversen Wiedergabe-Features oder -Effekte wählen. Die Entwicklung bewegt sich mittlerweile auf die dritte Generation zu. Und sollte der Trend anhalten, ist es nicht mehr weit bis zur kompletten digitalen Tapete.