Wie viel Energie verbraucht mein Kühlschrank oder Fernseher? Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Stromkostenmesser am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

70 Tests 17.100 Meinungen

Die besten Stromkostenmesser

1-20 von 83 Ergebnissen
  • Eve Systems Eve Energy Strip

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    526  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: Eve Energy Strip von Eve Systems, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Luminea Home Control Elesion WLAN-Steckdose

    Gut

    1,6

    1  Test

    340  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: Home Control Elesion WLAN-Steckdose von Luminea, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    2

  • MyStrom WiFi Switch

    Gut

    1,7

    1  Test

    628  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: WiFi Switch von MyStrom, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    3

  • Fibaro System Wall Plug

    Gut

    2,0

    1  Test

    863  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: Wall Plug von Fibaro System, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    4

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  • AVM FRITZ!DECT 200

    Sehr gut

    1,5

    17  Tests

    156  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: FRITZ!DECT 200 von AVM, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • AVM FRITZ!DECT 210

    Sehr gut

    1,5

    7  Tests

    3330  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: FRITZ!DECT 210 von AVM, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Brennenstuhl Primera-Line PM 231 E

    Gut

    2,0

    2  Tests

    2310  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: Primera-Line PM 231 E von Brennenstuhl, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • TP-Link HS110

    Sehr gut

    1,5

    5  Tests

    4244  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: HS110 von TP-Link, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Devolo Home Control Schalt-Messsteckdose 2.0

    Gut

    1,9

    2  Tests

    741  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: Home Control Schalt-Messsteckdose 2.0 von Devolo, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Luminea Home Control WLAN-Steckdose

    Sehr gut

    1,2

    3  Tests

    117  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: Home Control WLAN-Steckdose von Luminea, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • REV Energiemessgerät

    Befriedigend

    3,2

    2  Tests

    0  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: Energiemessgerät von REV, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
  • Revolt Digitaler Energiekostenmesser (NC-5550)

    Gut

    1,8

    1  Test

    141  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: Digitaler Energiekostenmesser (NC-5550) von Revolt, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Samsung SmartThings Outlet

    ohne Endnote

    0  Tests

    32  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: SmartThings Outlet von Samsung, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Satechi Dual Smart Outlet

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: Dual Smart Outlet von Satechi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Teckin Smart Plug (SP22)

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: Smart Plug (SP22) von Teckin, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Voltcraft Energy Check 3000

    Gut

    2,1

    3  Tests

    28  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: Energy Check 3000 von Voltcraft, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Koogeek O1EU Outlet

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: O1EU Outlet von Koogeek, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bosch Smart Home Zwischenstecker

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    1024  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: Smart Home Zwischenstecker von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • LogiLink EM0002

    ohne Endnote

    1  Test

    101  Meinungen

    Steckdosen & Zubehör im Test: EM0002 von LogiLink, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Belkin WeMo Insight Switch

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    1  Meinung

    Steckdosen & Zubehör im Test: WeMo Insight Switch von Belkin, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Stromkostenmessgeräte

Nicht zu Bil­li­g­aus­füh­run­gen grei­fen

Stärken

  1. günstig zu haben
  2. oftmals in Smart-Steckdosen integriert

Schwächen

  1. unpräzise bei geringen Stromstärken

Den besten Komfort bieten Stromkostenmessgeräte mit Statusanzeige. (Bildquelle: amazon.de)

Trotz aller Bemühungen bleiben die Stromkosten des Haushaltes zu hoch? Irgendwo muss sich ein versteckter Stromfresser befinden? Dann ist ein Stromkostenmessgerät die Lösung: Das kleine Gerät wird zwischen Steckdose und Stromabnehmer gesteckt und ermittelt den tatsächlichen Verbrauch, auch und gerade im Stand-by-Betrieb. Auf diese Weise kann herausgefunden werden, ob der neue Kühlschrank tatsächlich so sparsam ist, wie vom Hersteller behauptet, oder ob sich der PC-Monitor im Standby als Stromfresser entpuppt.

Zusatzfunktionen von Stromkostenmessgeräten

Smarte Schaltsteckdosen sind derzeit am Markt sehr beliebt. Mit einer fernschaltbaren oder zeitlich automatisierbaren Steckdose lässt sich bereits viel Energie sparen. So kann zum Beispiel Nachts die Steckdose für Fernseher und Co. deaktiviert werden. Smarte Steckdosen können außerdem häufig auch den Verbrauch messen oder gar protokollieren und stellen diese Informationen dann in der Steuerungs-App zur Verfügung. Da smarte Steckdosen kaum teurer als Strommessgeräte sind, sind sie für Sparfüchse letztlich sogar die bessere Wahl.

Billige Geräte haben Probleme mit Standby-Verbräuchen

Hierbei ist zu beachten, dass bei weitem nicht alle Messgeräte auch für alle Aufgaben geeignet sind. Preiswerte Strommesser dienen nämlich nur der Ermittlung des Verbrauchs aktiver Stromabnehmer, ein Standby-Verbrauch lässt sich dagegen mit ihnen kaum korrekt ermitteln. In Tests bei Monitoren lag die Abweichung zwischen billigen und hochwertigen Messgeräten sogar teils bei 15 Watt und mehr. Zeigt ein einfaches Messgerät 20 Watt an, sind es bei einem hochwertigen eventuell zugleich nur 4 Watt. Das kann selbst bei der Ermittlung des aktiven Verbrauchs zu so deutlichen Verzerrungen führen, dass die Ergebnisse im Grunde nicht mehr verwertbar sind.

Zusätzliche Funktionen können helfen, ein Urteil zu fällen

Smarte Steckdosenadapter wie der FRITZ!DECT 200 können auch den Energieverbrauch messen. (Bildquelle: amazon.de)

Darüber hinaus messen teurere Strommessgeräte nicht nur den Verbrauch und rechnen ihn auf einen Jahresverbrauch hoch. Sie bieten auch zusätzliche Anzeigen für Stromstärke, Spannung und Frequenz des Stroms, aus denen versierte Nutzer zusätzliche Aussagen über die Glaubwürdigkeit von Verbrauchswerten ableiten können. Das ist insbesondere auch bei der Beurteilung der Güte von Netzteilen praktisch. Darüber hinaus bieten hochwertige Modelle oftmals eine Speicherfunktion, denn ansonsten geht der Messwert sofort wieder verloren, sowie die Verbindung getrennt wird.

Immer praktisch: Integrierte Speicherfunktionalität

Wer Papier und Stift meiden möchte, sollte also ein Gerät mit Speicher erwerben, das das spätere Abrufen verschiedener Messungen erlaubt. Aber auch, wenn man somit etwas mehr Geld investieren muss: Ein Stromkostenmessgerät ist eine sinnvolle Investition, die sich angesichts ständig steigender Strompreise definitiv rentiert. Wer einen heimlichen Stromfresser identifiziert und durch ein modernes Gerät ersetzt hat, wird sich beim nächsten Blick in seine Stromrechnung mit Sicherheit für die Anschaffung des Messgerätes beglückwünschen. Die wirklich guten Geräte finden sich meist in der Preisregion um 40 bis 50 Euro.

von Janko Weßlowsky

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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