Stromkostenmessgeräte

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Stromkostenmessgeräte

Preiswerte Stromkostenmessgeräte können bereits helfen, Stromkosten zu senken, indem sie heimliche Stromfresser entlarven. Wer jedoch den niedrigen Verbrauch eines Monitors im Stand-by-Betrieb messen möchte, sollte zu einem hochwertigen Messgerät greifen. Teure Modelle besitzen zudem eine Speicherfunktion, um den Verbrauch später notieren zu können. Trotz aller Bemühungen bleiben die Stromkosten des Haushaltes zu hoch? Irgendwo muss sich ein versteckter Stromfresser befinden? Dann ist ein Stromkostenmessgerät die Lösung: Das kleine Gerät wird zwischen Steckdose und Stromabnehmer gesteckt und ermittelt den tatsächlichen Verbrauch, auch und gerade im Stand-by-Betrieb. Auf diese Weise kann somit herausgefunden werden, ob der neue Kühlschrank tatsächlich so sparsam ist, wie vom Hersteller behauptet, oder ob sich der PC-Monitor im Stand-by-Betrieb als kleiner Stromfresser entpuppt. Leider sind dafür aber bei weitem nicht alle Messgeräte geeignet. Preiswerte Strommesser sind nur für die Ermittlung des Verbrauchs aktiver Stromabnehmer geeignet, ein Stand-by-Verbrauch lässt sich dagegen kaum korrekt ermitteln. In Tests bei Monitoren lag die Abweichung zwischen billigen und hochwertigen Messgeräten teils bei 15 Watt und mehr. Darüber hinaus messen teurere Strommess-Geräte nicht nur den Verbrauch und rechnen ihn auf einen Jahresverbrauch hoch. Sie bieten auch zusätzliche Anzeigen für Stromstärke, Spannung und Frequenz des Stroms, aus denen versierte Nutzer zusätzliche Aussagen über die Glaubwürdigkeit von Verbrauchswerten ableiten können. Das ist insbesondere auch bei der Beurteilung der Güte von Netzteilen praktisch. Darüber hinaus bieten hochwertige Modelle oftmals eine Speicherfunktion, denn ansonsten geht der Messwert sofort wieder verloren, sowie die Verbindung getrennt wird. Wer Papier und Stift meiden möchte, sollte also ein Gerät mit Speicher erwerben, das das spätere Abrufen verschiedener Messungen erlaubt. So oder so: Ein Stromkosten-Messgerät ist eine sinnvolle Investition, die sich angesichts ständig steigender Strompreise definitiv rentiert. Wer einen heimlichen Stromfresser identifiziert und durch ein modernes Gerät ersetzt hat, wird sich beim nächsten Blick in den Stromrechner seiner Wahl freuen...