Stromkostenmessgeräte

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  • Messgerät Messgerät
  • Zwischenstecker Zwischen­ste­cker
  • Steckdosenleiste Steck­do­sen­leiste
  • Steckdosen & Zubehör im Test: HS110 von TP-Link, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    TP-Link HS110

    Messgerät, Zwischenstecker

  • Steckdosen & Zubehör im Test: Luminea Home Control WLAN-Steckdose von Pearl, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Pearl Luminea Home Control WLAN-Steckdose

    Messgerät, Zwischenstecker

  • Steckdosen & Zubehör im Test: FRITZ!DECT 210 von AVM, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    AVM FRITZ!DECT 210

    Messgerät, Zwischenstecker

  • Steckdosen & Zubehör im Test: WeMo Insight Switch von Belkin, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Belkin WeMo Insight Switch

    Messgerät, Zwischenstecker

  • Steckdosen & Zubehör im Test: Eve Energy von Elgato, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Elgato Eve Energy

    Zwischenstecker

  • Steckdosen & Zubehör im Test: Home Control Schalt-Messsteckdose 2.0 von Devolo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Devolo Home Control Schalt-Messsteckdose 2.0

    Messgerät, Zwischenstecker

  • Steckdosen & Zubehör im Test: FRITZ!DECT 200 von AVM, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    AVM FRITZ!DECT 200

    Messgerät, Zwischenstecker

  • Steckdosen & Zubehör im Test: Smart Home Zwischenstecker von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bosch Smart Home Zwischenstecker

    Messgerät, Zwischenstecker

  • Steckdosen & Zubehör im Test: Primera-Line PM 231 E von Brennenstuhl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Steckdosen & Zubehör im Test: mydlink Home Smart Plug (DSP-W215) von D-Link, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    D-Link mydlink Home Smart Plug (DSP-W215)

    Messgerät, Zwischenstecker

  • Steckdosen & Zubehör im Test: SP-2101W von Edimax, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Edimax SP-2101W

    Messgerät, Zwischenstecker

  • Steckdosen & Zubehör im Test: Smart Home Zwischenstecker (P85702) von Medion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Medion Smart Home Zwischenstecker (P85702)

    Messgerät, Zwischenstecker

  • Steckdosen & Zubehör im Test: Digitaler Energiekostenmesser (NC-5550) von Revolt, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Steckdosen & Zubehör im Test: EM0002 von LogiLink, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    LogiLink EM0002

    Messgerät, Zwischenstecker

  • Steckdosen & Zubehör im Test: O1EU Outlet von Koogeek, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Koogeek O1EU Outlet

    Messgerät, Steckdosenleiste

  • Steckdosen & Zubehör im Test: Conserve Insight von Belkin, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Steckdosen & Zubehör im Test: Energy Master - Energiekostenmessgerät von ELV Elektronik, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Steckdosen & Zubehör im Test: Energy Master Profi 2 von ELV Elektronik, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Steckdosen & Zubehör im Test: Cost Control RC von Technoline, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Steckdosen & Zubehör im Test: Funk-Energiekosten-Messgerät mit mobilem Empfangsteil (NC-5461) von Revolt, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
Neuester Test: 10.11.2018
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Testsieger

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Ratgeber zu Stromkostenmessgeräte

Nicht zu Billigausführungen greifen

StromkostenmessgerätTrotz aller Bemühungen bleiben die Stromkosten des Haushaltes zu hoch? Irgendwo muss sich ein versteckter Stromfresser befinden? Dann ist ein Stromkostenmessgerät die Lösung: Das kleine Gerät wird zwischen Steckdose und Stromabnehmer gesteckt und ermittelt den tatsächlichen Verbrauch, auch und gerade im Stand-by-Betrieb. Auf diese Weise kann herausgefunden werden, ob der neue Kühlschrank tatsächlich so sparsam ist, wie vom Hersteller behauptet, oder ob sich der PC-Monitor im Standby als Stromfresser entpuppt.

Billige Geräte haben Probleme mit Standby-Verbräuchen

Hierbei ist zu beachten, dass bei weitem nicht alle Messgeräte auch für alle Aufgaben geeignet sind. Preiswerte Strommesser dienen nämlich nur der Ermittlung des Verbrauchs aktiver Stromabnehmer, ein Standby-Verbrauch lässt sich dagegen mit ihnen kaum korrekt ermitteln. In Tests bei Monitoren lag die Abweichung zwischen billigen und hochwertigen Messgeräten sogar teils bei 15 Watt und mehr. Zeigt ein einfaches Messgerät 20 Watt an, sind es bei einem hochwertigen eventuell zugleich nur 4 Watt. Das kann selbst bei der Ermittlung des aktiven Verbrauchs zu so deutlichen Verzerrungen führen, dass die Ergebnisse im Grunde nicht mehr verwertbar sind.

Zusätzliche Funktionen können helfen, ein Urteil zu fällen

Darüber hinaus messen teurere Strommessgeräte nicht nur den Verbrauch und rechnen ihn auf einen Jahresverbrauch hoch. Sie bieten auch zusätzliche Anzeigen für Stromstärke, Spannung und Frequenz des Stroms, aus denen versierte Nutzer zusätzliche Aussagen über die Glaubwürdigkeit von Verbrauchswerten ableiten können. Das ist insbesondere auch bei der Beurteilung der Güte von Netzteilen praktisch. Darüber hinaus bieten hochwertige Modelle oftmals eine Speicherfunktion, denn ansonsten geht der Messwert sofort wieder verloren, sowie die Verbindung getrennt wird.

Praktisch: Speicherfunktion

Wer Papier und Stift meiden möchte, sollte also ein Gerät mit Speicher erwerben, das das spätere Abrufen verschiedener Messungen erlaubt. Aber auch, wenn man somit etwas mehr Geld investieren muss: Ein Stromkostenmessgerät ist eine sinnvolle Investition, die sich angesichts ständig steigender Strompreise definitiv rentiert. Wer einen heimlichen Stromfresser identifiziert und durch ein modernes Gerät ersetzt hat, wird sich beim nächsten Blick in seine Stromrechnung mit Sicherheit für die Anschaffung des Messgerätes beglückwünschen. Die wirklich guten Geräte finden sich meist in der Preisregion um 40 bis 50 Euro.

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Produktwissen und weitere Tests zu Stromkostenmessgeräte

  • USB-Messbox
    c't 2/2011 Analoge und digitale Signale erfasst das Redlab 1608FS und leitet sie per USB an einen PC weiter. Dort kann man sie mit Standardsoftware bequem auswerten.
  • Netio 4 All
    com! professional 9/2014 Mit der PDU von Koukaam lassen sich vier Stromkreise per Browser oder Handy-App ferngesteuert schalten.Gegenstand des Einzeltests war eine Steckdosenleiste. Das Modell erzielte die Note 2,0.
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Stromkostenmessgeräte

Preiswerte Stromkostenmessgeräte können bereits helfen, Stromkosten zu senken, indem sie heimliche Stromfresser entlarven. Wer jedoch den niedrigen Verbrauch eines Monitors im Stand-by-Betrieb messen möchte, sollte zu einem hochwertigen Messgerät greifen. Teure Modelle besitzen zudem eine Speicherfunktion, um den Verbrauch später notieren zu können. Trotz aller Bemühungen bleiben die Stromkosten des Haushaltes zu hoch? Irgendwo muss sich ein versteckter Stromfresser befinden? Dann ist ein Stromkostenmessgerät die Lösung: Das kleine Gerät wird zwischen Steckdose und Stromabnehmer gesteckt und ermittelt den tatsächlichen Verbrauch, auch und gerade im Stand-by-Betrieb. Auf diese Weise kann somit herausgefunden werden, ob der neue Kühlschrank tatsächlich so sparsam ist, wie vom Hersteller behauptet, oder ob sich der PC-Monitor im Stand-by-Betrieb als kleiner Stromfresser entpuppt. Leider sind dafür aber bei weitem nicht alle Messgeräte geeignet. Preiswerte Strommesser sind nur für die Ermittlung des Verbrauchs aktiver Stromabnehmer geeignet, ein Stand-by-Verbrauch lässt sich dagegen kaum korrekt ermitteln. In Tests bei Monitoren lag die Abweichung zwischen billigen und hochwertigen Messgeräten teils bei 15 Watt und mehr. Darüber hinaus messen teurere Strommess-Geräte nicht nur den Verbrauch und rechnen ihn auf einen Jahresverbrauch hoch. Sie bieten auch zusätzliche Anzeigen für Stromstärke, Spannung und Frequenz des Stroms, aus denen versierte Nutzer zusätzliche Aussagen über die Glaubwürdigkeit von Verbrauchswerten ableiten können. Das ist insbesondere auch bei der Beurteilung der Güte von Netzteilen praktisch. Darüber hinaus bieten hochwertige Modelle oftmals eine Speicherfunktion, denn ansonsten geht der Messwert sofort wieder verloren, sowie die Verbindung getrennt wird. Wer Papier und Stift meiden möchte, sollte also ein Gerät mit Speicher erwerben, das das spätere Abrufen verschiedener Messungen erlaubt. So oder so: Ein Stromkosten-Messgerät ist eine sinnvolle Investition, die sich angesichts ständig steigender Strompreise definitiv rentiert. Wer einen heimlichen Stromfresser identifiziert und durch ein modernes Gerät ersetzt hat, wird sich beim nächsten Blick in den Stromrechner seiner Wahl freuen...