Transrotor Plattenspieler

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  • AUDIO 7/2011 Hinter dem Kürzel verbirgt sich die Bezeichnung Euro Audio Team, die Firma einer zierlichen Dame aus Tschechien: Jozefina Lichtenegger rutschte in das Familien-Business hinein, weil sie gut Englisch sprach – und steht inzwischen ihren Mann im internationalen Audio-Geschäft. Mit dem EAT Forte schufen die Tschechen jüngst ein formidables Plattenlaufwerk (AU-DIOphile 1/2011), das internationale Anerkennung fand.
  • All that Jazz
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2010 Ein besonderes Schmankerl des Musical Life ist der Tonarm. Wer jetzt meint, dass er diese Konstruktion schon einmal an anderer Stelle gesehen hat, der hat nur teilweise recht. Grundsätzlich kennt man das optischen Design von anderen Herstellern, nicht zuletzt aber auch von Musical Life selber. Eine feststehende, über eine Gewindestange in der Höhe verstellbare Basis mit einem großen seitlichen Überhang trägt das Armrohr.
  • Plattenrezensionen
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 1/2009 Jedenfalls klingt’s hier relativ wenig „fies“, dynamisch zwar eher flach, sowas wie tiefe Töne sind noch vorhanden – im Großen und Ganzen geht’s. Leise Hören fällt von vornherein aus, Musik aus dieser Ecke funktioniert nur ab einem gewissen Pegel – aber das wissen Sie ohnehin, wenn Sie sich für eine Platte wie diese interessieren. Fertigungstechnisch ist das Ganze so mittelprächtig; eine der beiden Scheiben hat einen merklichen Höhenschlag, die andere ist leicht dezentriert.
  • Form & Funktion
    AUDIO 6/2008 Und fünfstellige Arm-System-Kombis, die angesichts der kleinsten Anregung in Resonanz fielen und auf der Platte Pogo tanzten. Die klare Antithese zu derlei Unfug (den der Autor nicht erfunden, sondern ausnahmslos selbst erlebt hat) boten stets die Spieler von Rega, die ebenfalls in den frühen 80ern zu ihrer endgültigen Form fanden: reduziert aufs Wesentliche, auf maximale Festigkeit bei minimaler Masse.
  • Der große Rondino
    AUDIO 2/2011 Transrotor-Direktor Jochen Räke brachte der AUDIO-Redaktion einen neuen Spieler, der das ganze Showprogramm drauf hat: Spiegel-Illusionen aus Acryl und Alu, unsichtbare Antriebskräfte - und einen Klang, der hypnotisiert.
  • Flucht nach vorn
    STEREO 2/2011 Mit cleveren technischen Lösungen wie einem magnetisch verkoppelten Motorblock entflieht Transrotor dem Ruf, vor allem schöne Plattenspieler zu bauen. Der neue Rondino nero hat das Zeug, die Besten herauszufordern.
  • Nicht berühren!
    hifi & records 4/2009 Dreht sich der Plattenteller wie von Geisterhand? Aber nein, auch Transrotor ist es nicht gelungen, ein Perpetuum Mobile zu konstruieren.
  • STEREO 1/2010 Dark Star oder ZET1? Zum identischen Preis bietet Transrotor zwei Plattenspieler-Modelle an. Die unterscheiden sich vor allem hinsichtlich des verwendeten Materials. Wie verschieden sind die Halbbrüder tatsächlich?Testumfeld:Im Test befanden sich zwei Plattenspieler. Im Bereich Klang-Niveau erhielten sie die Bewertungen 80 und 82 Prozent.
  • Raubtier mit Charme
    stereoplay 8/2012 Elegant und gefährlich für die Konkurrenz: Transrotor lehrt mit dem neuen ‚Crescendo‘ die Leichtgewichte das Fürchten.Im Check war ein Plattenspieler mit der Endnote „sehr gut“. Als Bewertungskriterien dienten Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit.
  • Unterhaltung für Erwachsene
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 6/2007 LP sprach mit dem Musiker und Entertainer Götz Alsmann.LP interviewte die „Rampensau des deutschen Jazzschlagers“ und in Ausgabe 6/2007 können Sie auf insgesamt sechs Seiten nachlesen, was Götz Alsmann zu sagen hat über seine aktuelle Platte „Mein Geheimnis“, Blockflöte spielen, Platten sammeln, eitel sein und viele Dinge mehr.
  • Spieler ohne Grenzen
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2007 Panda 9 heißt er also. Den nicht ganz Jungen unter uns stellen sich immer noch leicht die Nackenhaare auf, wenn wir an den gleichnamigen, etwas dünnwandigen italienischen Kleinwagen denken, der seit den achtziger Jahren millionenfach unsere Straßen unsicher machte. Sollte Jochen Räke seinen neuen Plattenspieler etwa...? Nein, gemeint ist natürlich der Panda-Bär, chinesisches Symbol des Glücks.
  • Wertarbeit
    stereoplay 6/2007 Plattenspieler von Transrotor stehen für höchste Präzision und viel Handarbeit. Dass sie auch klanglich stark sind, beweist der traumhaft schöne, neue Zet 3. Getestet wurden unter anderem die Kriterien Klang, Messwerte und Praxis.
  • Transrotor Zet 3
    AUDIO 6/2007 Der Preis eines Transrotor-Plattenspielers entspricht dem edler Automobile: nie niedrig, doch immer angemessen. Und abhängig von der gewählten Ausstattung.
  • Schalthebel der Macht
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 4/2006 Transrotor ist ohne Zweifel etabliert. gute Verkaufszahlen und ein von der Analoggemeinde begeistert angenommenes Produktsortiment, das technisch immer auf dem neuesten Stand gehalten wird - das klingt nach Dauerbelastung und wenig zeitlichem Spielraum.
  • Nomen est Omen
    STEREO 6/2007 Der „Enya“ ist Transrotors neueste Plattenspielerkreation. In Vollausstattung, etwa mit dem fantastischen Tonarm SME 5009, präsentiert er Musik in der Tat mit Geist, Leidenschaft und Seele.
  • Klang-Kunst
    AUDIO 10/2009 Die Transrotor-Familie hat Zuwachs bekommen. Seine Verwandschaft mit den Zet-Geschwistern verheimlicht der Avorio nicht. Testkriterien waren unter anderem Klang, Ausstattung und Verarbeitung.
  • Dark Star
    AUDIO 2/2009 Transrotor fast ganz in Schwarz: Doch Trauer bereitet der neue Dreher nicht. Im Gegenteil. Es wurden die Kriterien Klang, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung getestet.
  • Transrotor Linea Varianza, Bausatz Nr. 1 und Nr. 2
    image hifi 6/2005 Transrotors neues Laufwerk ist offen für Ideen zwischen British Racing Green, Ferrari Rot und unbehandeltem Öko-Look.
  • Sternstunde
    stereoplay 9/2005 Der Name Orion hält, was er verspricht. Mit einem neuartigen, magnetisch entkoppelten Schwungteller erklingt der brandneue Transrotor-Plattenspieler wie von einem anderen Stern.
  • Masse? Klasse!
    AUDIO 10/2004 Im High End ist der Plattenspieler eine feste Größe. Doch an echten Innovationen mangelt es. Das neue Masse-Laufwerk von Transrotor hält dagegen.
  • Die Zeitmaschine
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 1/2005 Gut 20 Jahre ist der Grundgedanke des Plattenspielers alt, um den es hier gehen soll. Trotzdem gehört er keinesfalls zum alten Eisen.
  • Der Volks-Transrotor
    STEREO 4/2005 Ein echter Transrotor für 1280 Euro komplett mit Arm und MM-Tonabnehmer ist der neue Insigne. Kein Alibi-Gerät, sondern ein technisch anspruchsvoller Dreher mit dem Klangbild der Vorbilder.
  • Edler Spartaner
    AUDIO 5/2016 Ein Laufwerk wie aus einem Guss: Der neue Max von Transrotor würde auch in einem Museum für moderne Kunst eine gute Figur machen. Wie kommt das elegante Meisterwerk aus Aluminium klanglich auf Touren?Ein High-End-Plattenspieler befand sich auf dem Prüfstand und erhielt 100 Punkte im Klangurteil. Die Kriterien Klang, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung waren Beurteilungsgrundlage.
  • Völlig losgelöst
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2005 Transrotor-Chef Jochen Räke ist am Ende einer Ära angekommen. Seine immens erfolgreiche Laufwerksbaureihe ‚Fat Bob S‘ hat ihren krönenden Abschluss erhalten: der ‚dickste Robert‘ aller Zeiten.