Transrotor Rondino FMD Test

(Plattenspieler)
Rondino FMD Produktbild
  • Sehr gut (1,0)
  • 7 Tests
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Produktdaten:
  • Betriebsart: Manuell
  • Antrieb: Riemen
  • Typ: High-End-Plattenspieler
  • 78 U/min: Nein
Mehr Daten zum Produkt

Tests (7) zu Transrotor Rondino FMD

    • Audio & Flatscreen Journal

    • Ausgabe: 3/2017
    • Erschienen: 05/2017
    • Seiten: 5
    • Mehr Details

    „überragend“ (6 von 7 Sternen)

    Preis/Leistung: 4 von 7 Sternen

    „Nur mit deutlich mehr Aufwand und zu drastisch höheren Preisen lässt sich der Klang noch um ein Quäntchen steigern. Der Rondino Nero spielt im Oberhaus der High Fidelity.“

    • LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur

    • Ausgabe: 4/2011
    • Erschienen: 04/2011
    • Seiten: 6
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    „... Die ganz hohen und die ganz tiefen Töne sind nicht einfach nur irgendwie da, sondern kommen mit aller Dynamik und scharfer Abgrenzung. Damit einher geht die bereits erwähnte saubere Räumlichkeit - und eben diese einmalige Ruhe, die sich vom Plattenspieler auf den Hörer überträgt und ihm die Sicherheit gibt, dass es das Richtige ist, Musik von Schallplatte zu hören. ...“

    • AUDIO

    • Ausgabe: 2/2011
    • Erschienen: 01/2011
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    „Einfach aufzubauen, wartungsarm und für die Ewigkeit gebaut, gehört der Rondino in der getesteten Ausstattung auch klanglich zu den rundesten, stimmigsten Analogspielern in der Transrotor-Historie.“

    • STEREO

    • Ausgabe: 2/2011
    • Erschienen: 01/2011
    • Mehr Details

    Klang-Niveau: 100%

    Preis/Leistung: „sehr gut“ (3 von 5 Sternen)

    „Technisch anspruchsvolles, innovatives Laufwerk mit vielfältigen Ausbaumöglichkeiten und überaus stabilem, geschmeidigem und in sich geordnetem Klangbild. Ein starkes Statement des deutschen Analog-Spezialisten.“

    • AUDIOphile

    • Ausgabe: 1/2013
    • Erschienen: 01/2013
    • Seiten: 8
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    „Mit bis zu drei Armen und Abtastern bietet der Rondino viel Potenzial zum Experimentieren. Doch für die meisten passt das Komplett-Set perfekt.“

    • Fono Forum

    • Ausgabe: 1/2012
    • Erschienen: 12/2011
    • 3 Produkte im Test
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    „... Im Hörraum agierte der Rondino nero wie ein konsequent wirkender Perfektionist, der nach den inneren Wahrheiten sucht und dem Show-Effekte und Vordergründiges abgehen. Der Transrotor wirkte tief in die klanglichen Strukturen hinein, demonstrierte den Stellenwert eines korrekten Timings für die Tonbildung. ...“

    • hifitest.de

    • Erschienen: 06/2011
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    „Unterm Strich ist der mit 12.000 Euro nicht gerade billige Rondino das Gerät, das uns zeigt, wie Musikhören funktioniert. Näher an das Medium Schallplatte kommt man nicht heran.“

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Datenblatt zu Transrotor Rondino FMD

33 1/3 U/min vorhanden
45 U/min vorhanden
78 U/min fehlt
Antrieb Riemen
Betriebsart Manuell
Bluetooth fehlt
Cinch vorhanden
Externes Netzteil vorhanden
Kartenleser fehlt
Klinke fehlt
Kopfhörer fehlt
Typ High-End-Plattenspieler
USB fehlt
XLR fehlt

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Magnet zieht an Audio & Flatscreen Journal 3/2017 - Die Nadel, die ins Rillentief gesenkt werden soll, residiert im Fall unseres Testmusters im Tonabnehmer Tamino, der regulär mit 12 500 Euro zu Buche schlägt. Im Paket mit dem Rondino Nero bietet ihn Transrotor um 2000 Euro günstiger an. Ebenso »subventioniert« offerieren die Bergisch-Gladbacher den SMEbasierten, mit eigenem Logo versehenen und veredelten Tonarm: Statt 3120 Euro werden im Rondino-Paket 2800 Euro fällig. …weiterlesen