Transrotor Max 3 Tests

(Plattenspieler)

ohne Endnote

Tests (3)

o.ohne Note

Keine Meinungen

Produktdaten:
Betriebsart: Manu­ell
Antrieb: Rie­men
Typ: High-​End-​Plat­ten­spie­ler
78 U/min: Nein
Mehr Daten zum Produkt

Transrotor Max im Test der Fachmagazine

    • HIFI-STARS

    • Ausgabe: Nr. 33 (Dezember 2016-Februar 2017)
    • Erschienen: 12/2016
    • Seiten: 5

    ohne Endnote

    „Der ‚Kleine‘ macht seinem Namen alle Ehre und transportiert maximale Transrotor-Qualität zur nächsten Generation von Musikliebhabern.“  Mehr Details

    • AUDIO

    • Ausgabe: 5/2016
    • Erschienen: 04/2016
    • Seiten: 5

    Klangurteil: 100 Punkte

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Plus: hohe Analyse, abgrundtiefer, präziser Bass, Timing und dynamische Auflösung perfekt.
    Minus: kein typisch warmsamtiger Vinylklang.“  Mehr Details

    • LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur

    • Ausgabe: 5/2015
    • Erschienen: 07/2015
    • Seiten: 5

    ohne Endnote

    „Für alle Lebenslagen: Schon als Einsteiger-Komplettpaket überzeugt der Max mit einem sehr erwachsenen Klang - und kann mit den Transrotor-Aufrüstoptionen zum absoluten Spitzen-Plattenspieler aufgerüstet werden.“  Mehr Details

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Transrotor Max

33 1/3 U/min vorhanden
45 U/min vorhanden
Tonarm Tonarm Transrotor 800-S und Tonabnehmer Goldring Elektra
Technik
Betriebsart Manuellinfo
Antrieb Riemen
Typ High-End-Plattenspieler
Eigenschaften
78 U/min fehlt
Akku-/Batteriebetrieb fehlt
Konnektivität
Cinch vorhanden
USB fehlt
XLR fehlt
Bluetooth fehlt
Klinke fehlt
Kopfhörer fehlt
Kartenleser fehlt
Ausstattung
Eingebaute Lautsprecher fehlt
Verstellbare Füße vorhanden
Abmessungen & Gewicht
Abmessungen (B x H x T) 360 x 150 x 320 mm
Gewicht 20 kg

Weiterführende Informationen zum Thema Transrotor Max können Sie direkt beim Hersteller unter transrotor.de finden.

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Edler Spartaner

AUDIO 5/2016 - Gibt es Wünsche? Abermals stellt sich die Frage nach dem feinen Samt, wie ihn viele Vinyl-Fans ersehnen. Hier steht der Transrotor Max auf der Gegenseite, denn er ist eher auf stramme Analyse ausgelegt. Das dann wiederum mit viel Feinsinn für grob- wie feindynamische Entwicklungen. Vielleicht lohnte sich das Experiment mit einem anderen Tonabnehmer aus der softeren Fraktion. Angesichts des Komplettpreises des Max sollte noch mancher ersparte Euro hierfür zur Verfügung stehen. …weiterlesen