Bilder zu Wiko Harry

Wiko Harry

  • 213 Meinungen

  • 5"
  • IPS
  • 2500 mAh
  • 16 GB
  • Aus­tausch­ba­rer Akku

Gut

2,1

Das bes­sere Ein­stei­ger­mo­dell

Unser Fazit 13.03.2018
Leistungsstarker Einsteiger. Verbesserte Ausstattung für flüssige Bedienung und mehr Leistung im Alltag. Zudem können zwei SIM-Karten parallel genutzt werden. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Kun­den­mei­nun­gen

3,9 Sterne

213 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
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4 Sterne
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3 Sterne
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3,9 Sterne

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Unser Fazit

Das bes­sere Ein­stei­ger­mo­dell

Stärken

Schwächen

Das Harry ist eines der besseren Einsteigermodelle aus dem Hause Wiko. Die Ausstattung entspricht im Wesentlichen den beliebten Lenny-Modellen, hat aber einen klaren Vorteil: Es ist mit viel mehr Arbeitsspeicher ausgestattet. Das bedeutet, dass schlicht mehr Leistungsreserven im Alltag vorliegen, selbst wenn der Chipsatz im Vergleich zum Lenny4 nominell ebenfalls nur 1,3 GHz Taktrate auf vier Kernen vorweisen kann. Das wird man insbesondere beim Start von Apps, dem Wechsel zwischen verschiedenen aktiven Fenstern und beim Scrollen über große Websites in Form einer direkteren, flüssigeren Bedienung spüren. Positiv fällt zudem auf, dass für das Einlegen einer zweiten SIM-Karte nicht die Speicherkarte weichen muss – das machen viele Einsteigergeräte leider anders.

von Janko

Für wen eignet sich das Produkt?

Trotz der Zugehörigkeit zur Einsteigerklasse dürfte das Smartphone Wiko Harry ein verlässlicher Alltagsbegleiter sein. Die technische Leistung sollte mit der üblichen multimedialen Routine gut zurechtkommen. Ressourcenintensive Anwendungen, anspruchsvolle grafische Prozesse und belastendes Multitasking dürften der Rechnerplattform gleichwohl spürbar zusetzen. Zum Ausstattungsumfang gehört eine Dual-SIM-Funktionalität für Nutzer, die zwei Mobilfunkanschlüsse parallel verwalten möchten. Eine gute Akkuleistung sorgt darüber hinaus für ausreichend Bewegungsfreiheit und eine brauchbare Reisetauglichkeit.

Stärken und Schwächen

Mit der Programmausführung befasst sich ein nicht näher benannter Chipsatz, dessen Vierkern-Prozessor mit Taktraten von 1,3 GHz eher sparsam als schnell arbeitet. Mit einer Kapazität von 2 Gigabyte leistet der Arbeitsspeicher etwas mehr als den unbedingt notwendigen Beitrag zur Performance, sodass die Kraftreserven alles in allem für einen flüssigen Alltagsbetrieb ausreichen sollten. Die Plattform ermöglicht performante LTE-Verbindungen ins Mobilfunknetz und nutzt das Betriebssystem Android in der aktuellen Version 7.0 (Nougat) als Grundlage für die Ausführung der Anwendungen. Das Datenblatt spezifiziert eine Akkuleistung von 2.500 mAh und gibt eine ordentliche Gesprächszeit von zehn Stunden im 3G-Netz an. Die Dauer der Stand-by-Bereitschaft beträgt knapp zehn Tage. Minuspunkte gibt es für das Display mit niedriger HD-Auflösung und einen mit 16 Gigabyte recht kleinen internen Speicher.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Der französische Hersteller Wiko hat das unprätentiöse Einsteiger-Smartphone auf der IFA 2017 vorgestellt und der finanzielle Aufwand für eine Online-Bestellung liegt bei ungefähr 130 Euro. Der Betrag ist passend zum gebotenen Leistungsumfang kalkuliert und hält einem Vergleich mit Konkurrenten der Marken Huawei oder Lenovo stand.

von Bärbel

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