Gut (1,7)
20 Tests
ohne Note
86 Meinungen
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Typ: Sau­gro­bo­ter
Bau­höhe: 9 cm
Akku­lauf­zeit: 90 min
App-​Steue­rung: Ja
Mehr Daten zum Produkt

Vorwerk Kobold VR200 im Test der Fachmagazine

  • 4 von 5 Sternen

    Platz 2 von 3

    Saugleistung: 4,5 von 5 Sternen;
    Funktionen: 3,5 von 5 Sternen;
    App: 3,5 von 5 Sternen;
    Preis: 3,5 von 5 Sternen.

  • „gut“

    8 Produkte im Test

    Stärken: saugt sehr gut auf Hartböden; entfernt Staub auch aus den Ecken; gute Hinderniss-Erkennung; umfangreich ausgestattet; einfache Inbetriebnahme.
    Schwächen: schlechte Saugleistung auf Kurzflorteppich; umständliches Entleeren der Staubbox; hoher Energieverbrauch beim Laden; schwer; teuer. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • „gut“ (2,2)

    „Testsieger“

    Platz 1 von 6

    „Der Testsieger. Der Kobold reinigt am besten, navigiert systematisch, säubert besonders dicht an Kanten und in Ecken. Am recht kleinen Display lassen sich Startzeiten für jeden Tag programmieren. Er kehrt zum Laden an die Basis zurück, wenn der Raum gereinigt ist und bevor dem Akku nach etwa 50 Minuten der Saft ausgeht. Er wird mit einem Magnetband verkauft, mit dem Nutzer den Aktionsradius begrenzen können. Das Staubrückhaltevermögen ist mittelmäßig. Fazit: Ein auf allen Böden rundum zuverlässiges Arbeitstier für 725 Euro.“

  • ohne Endnote

    6 Produkte im Test

    „Plus: sehr leicht zu bedienen; gute Navigation und Saugleistung.
    Minus: schlechter in Ecken und Nischen.“

    • Erschienen: Dezember 2017
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Der Kobold VR200 arbeitet solide und überwindet zuverlässig kleine Hindernisse. Mit seinem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sticht er die Konkurrenz aus.“

  • Note:1,8

    Platz 3 von 5

    „Keiner reinigt die präparierten Ecken besser. Kobold geht systematisch vor, Laser und optische Sensoren übernehmen die sichere, schnelle Navigation. Die Programmierung erfolgt am Display oder über eine App. Dünne Kabel oder leichte Teppiche schiebt er gern vor sich her und streikt, wenn das nicht mehr klappt. Sparsame und leise Eco-Funktion.“

  • „gut“ (86,9 von 100 Punkten)

    8 Produkte im Test

    Stärken: tolle Navigation; gut ausgestattet.
    Schwächen: Reserven bei der Saugleistung. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • „sehr gut“ (1,4)

    Platz 2 von 5

    „... Er ‚sieht‘ über Ultraschallpeilung, kollidiert nur, wenn es darum geht, eine Fußleiste entlang zu fahren und erkennt sogar Raumbereiche selbst bei offenen oder gar keinen Türen. ... Der schnellste ist er jedoch nicht, dafür der Lauteste. Beim Starten fährt der VR200 auf imposante Weise sein ‚Saugwerk‘ mehrstufig hoch und klingt dabei wie ein Jet vor dem Start. ...“

  • ohne Endnote

    3 Produkte im Test

    „Der Kobold saugt und kehrt auf Teppichen und harten Böden, dank der sicheren Navigation, auch wenn einmal das Licht aus ist.“

  • Preis/Leistung: „sehr gut“

    3 Produkte im Test

    „... Insgesamt hat der Vorwerk VR200 seine Aufgabe souverän mit einem sehr guten Saugergebnis erledigt. Vorbildlich: Der Staubbehälter kann mit Hilfe eines normalen Staubsaugers einfach ausgesaugt werden. Praktisch: Dank Klartextanzeige im Display weiß man immer, womit der Roboter gerade beschäftigt ist. Dank USB-Anschluss ist ein Update der Software möglich.“

  • „gut“ (68%)

    Platz 1 von 7

    Reinigen (30%): „gut“;
    Navigation (30%): „gut“;
    Handhabung (15%): „gut“;
    Umwelteigenschaften (15%): „weniger zufriedenstellend“;
    Haltbarkeit (10%): „sehr gut“.

  • Erster Check: 4 von 5 Punkten

    12 Produkte im Test

    „Pro: intelligente Steuerung; Raumgrenzen, Treppen etc. lassen sich durch magnetische Begrenzungsstreifen markieren; Steuerung auch per Infrarot-Fernbedienung (An/Aus/zur Basisstation fahren); Seitenbürste für Ränder und Ecken.
    Contra: recht teuer; saugen dauert recht lang (dafür autonom); mit 70 dBA nicht leise.“

    • Erschienen: Juli 2018
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (88%)

    Stärken: sehr gute Reinigung von Hartböden und Teppich; integrierte Kletterhilfe; gute Reinigungsleistung im ECO-Modus; Spot-Reinigung für besonders hartnäckige Verschmutzungen; effiziente Reinigungsmuster ab Software-Version 1.4.; sehr einfache und hygienische Staubbehälterentleerung.
    Schwächen: kein HEPA-Filter; Ultraschallfunktion funktioniert nicht immer; Schwierigkeiten auf Hochflor-Teppichen; sehr teuer. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: August 2017
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Mit seiner Gründlichkeit und der Raumabdeckung ist er mit der Konkurrenz etwa auf Augenhöhe ... Der Kobold ... zeichnet sich durch eine gute Verarbeitung und einen leicht zu leerenden Auffangbehälter aus. Wegen seiner umsichtigen, vergleichsweise langsamen Fahrweise ist er vor allem für Nutzer interessant, die Sorge um ihre empfindlichen Möbel haben. Mit denen gerät der VR200 seltener und sanfter in Kontakt als andere Bots.“


    Info: Dieses Produkt wurde von c't in Ausgabe 6/2018 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
  • „sehr gut“ (95,4%)

    „Testsieger“

    Platz 1 von 9

    „Plus: sehr gute Reinigungsleistung, intelligente Navigation mit Kamera, Fernbedienung und App.
    Minus: kehrt nicht immer zur Station zurück.“

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  • 02.08.2021 von ozillot

    VR200 - nach nur 3 Jahren defekt - ist sein Geld nicht wert.

    • Nachteile: zu teuer, Navigation des Roboters ist völlig mangelhaft, Service katastrophal und kostenpflichtig, Muss oft in die Werkstatt
    Wir haben uns 2016 o.g. Staubsauger-Roboter zugelegt. Die Reinigung war im ersten Jahr prima - im zweiten Jahr nicht mehr so toll - der Roboter begann zu zicken, ist ständig irgendwo an einem Möbelstück hängengeblieben und man muss ihn manuell wieder auf den richtigen Weg bringen.

    Dies später regelmäßig, man kam von der Arbeit nach Hause und wurde von einem nicht gesaugten Wohnzimmer und nervigem Gepiepse empfangen.

    Nach 3 Jahren ging das Gerät gar nicht mehr, es kommt ständig die Fehlermeldung, dass der Staubfilter nicht richtig eingesetzt sei. So stand das Gerät nun 3 Jahre ungenutzt herum.

    Eine nette Dame vom Vorwerk-Kundendienst hatte sich vor kurzem zur Gerätewartung angekündigt und in diesem Zuge wollten wir den Roboter "überholen" lassen - dann kam die Rückmeldung, das Gerät ließe sich nicht ohne weiteres reparieren, wir müssten es einschicken und das würde 199 EUR kosten, wenn es dann doch teurer werden würde, dann würde man uns vorher noch Bescheid geben.

    Wenn man sich die anderen Bewertungen so ansieht, dann hat das ganze wohl System - wir sind schon sauer über das ganze, hatte man doch damals 700 EUR dafür hingeblättert.

    Wir finden, dass Vorwerk früher eine absolute Premiummarke war, die dafür stand, dass die Geräte unkaputtbar waren und sogar noch von der nachfolgenden Generation benutzt werden konnten.

    Dies ist heute leider nicht mehr so, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt einfach nicht mehr, die Geräte sind absolut überteuert. Für die Hälfte des Geldes bekommt man Staubsauger anderer Hersteller, die ebenso gut ihren Dienst tun. Wir haben aktuell für das Auto für 69 EUR einen Industriestaubsauger geholt und der läuft super, benötigt keine Staubsaugertüten und man kann guten Gewissens auch groben Dreck gleich mit wegsaugen, ohne dass man auf teure Filtertüten achten muss.

    Vorwerk Kobold VR200 einfach nur schade um's Geld.
    Antworten
  • 20.06.2021 von Danny E.

    Service und Qualität unterirdisch

    • Vorteile: Reinigt harte Böden schnell und ordentlich
    • Nachteile: zu teuer, Service katastrophal und kostenpflichtig, Probleme mit Langflorteppichen lassen sich nicht durch Begrenzungsstreifen lösen, Signaltöne nervig und nicht deaktivierbar, Muss oft in die Werkstatt
    Wir haben den VR200 seit 2 1/2 Jahren. Bekannte hatten sich diesen Saugroboter gekauft und waren super zufrieden. Im Internet und bei Tests kam er auch ganz gut weg - also haben wir es gewagt. Ich schreibe eigentlich fast nie eine Rezension - aber vor diesem Gerät möchte ich meine Mitmenschen warnen!

    Teppich mit langem Flor
    ist sicherlich ein generelles Problem für Saugroboter. Aber gut, dann bestellt man für nochmal 50EUR diese Magnetstreifen und legt sie unter die Teppichkante. Leider reicht diese Begrenzung aber nicht den Roboter davon abzuhalten sich trotzdem im Flor zu verfangen. Eine Zeitlang haben wir die Teppiche vorm Saugen aus dem Raum genommen. Keine Lösung für immer. Dann muss halt ein neuer Teppich her. Man gönnt sich ja sonst nix...

    Aufladen extrem unzuverlässig
    Mit der Ladestation das funktioniert ganz gut, solange der VR200 selbst andockt. Wenn man dies mit Hand macht, dann muss man sich schon sehr konzentrieren, dass man auch wirklich die Kontakte trifft.

    Signaltöne
    Es ist sicherlich hilfreich, wenn der Roboter einem Bescheid gibt wenn irgendwas nicht läuft. Aber warum kann man das nicht abstellen? Der Ton ist nach meinem Empfinden laut und nervig. Wir haben einen Putztag. Da wird Raum nch Raum abgearbeitet, und zum Schluss kommt der Saugroboter zum Einsatz. Es ist nicht hilfreich, wenn dieser dann - einen ähnlich nervigen Ton wie beim Brandmelder ist die Batterie leer - alle 30 Sekunden abgibt.

    Abdeckung schließt nicht vernünftig
    Die Abdeckung hinter dem Griff ist irgendwie lummelig. So ziemlich vom ersten Tag an hakte sie, irgendwann brach dann eines der Gelenke ab. Aber das man den VR200 mit Sie anreden muss das hatten wir ja schon früher verstanden.

    Kratzer im Naturholzboden
    Wir haben nahezu im gesamten Haus geölte Buche als Boden. Ja, der ist empfindlich. Aber 10 Jahre Miele Staubsauger konnten ihm genauso wenig anhaben wie unser kleiner 3kg Hund. Der VR200 hat es dann geschafft. Wir können nicht genau nachvollziehen, ob etwas in der Bürste was Festes war oder sich ein Steinchen unter dem Roboter festgeklemmt hat, aber genau die Schleife, die der VR200 fährt, zierte eine Tages ein Kratzspur. Gefunden haben wir keine Ursache. Beim nächsten Ölen war es fast wieder weg - aber trotzdem nicht so schön.

    Fehler 3000 Probleme mit dem LIDAR Scanner
    Dann kam irgendwann der Todesstoß. Das Gerät verweigerte plötzlich die Arbeit mit Hinweis: Fehler 3000. Suchmaschine angeschmissen: Fehler mit dem LIDAR Scanner. Alle möglichen Ursachen, für nicht Fachleute nahezu nicht zu beheben. Und das, nach 2 Jahren und 3 Monaten und gerade einmal 127 Betriebsstunden! Rest siehe Service

    Der Service
    Fehler 3000 - also mal beim Service anrufen. Sprechzeiten: Mo-Fr 08:00 bis 17:00 Uhr. Schade da sind die meisten Leute, die ich kenne, arbeiten. Wen wollen die da beraten? Egal, irgendwann hat es dann geklappt. Da gab es dann die Anleitung zum Reinigen und Softwareupdate sowie Reset. Aber eigentlich war klar: dass kann es nicht sein. Nun ist der Fehler ja scheinbar nicht ganz unbekannt (einfach mal im Internet suchen), und bei einem Gerät von Vorwerk in der zweiten Generation hätte man denken können: die von Vorwerk die finden da eine Lösung. Die bei Vorwerk, die wollen das der Kunde zurückkommt, nicht das Gerät. Die machen das. Und bei dem Preis: Kostenfrei. Weit gefehlt. Sie können das Gerät gerne einsenden. Das Anschauen durch den Techniker kostet dann 39 EUR und die Reparatur pauschal 199EUR. Nach 127 Betriebsstunden soll ich 200 EUR investieren? Wo die Konkurrenzgeräte 350EUR kosten? Adieu Vorwerk. Staubsauger kaufe ich hier nicht mehr.

    Auf Grund der Qualität und des Services müsste es eigentlich einen Stern geben. Aber das Saugen an sich macht er echt gut.
    Antworten
  • Antwort

    08.10.2021 von Kathi76
    Wir hatten das gleiche Problem mit der Raumerkennung und hatten ihn schon abgeschrieben. Bevor wir ihn jetzt entsorgen haben wir ihn nochmal unter die Lupe genommen und in der linken Laseröffnung ganz weit hinten einen Fussel von 1-2 mm gefunden. Seitdem wir diesen entfernt haben fährt er wieder.
    Antworten
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Einschätzung unserer Autoren

Sehr gute Sau­g­leis­tung und viele Funk­tio­nen, aller­dings nicht ohne Schwä­chen.

Stärken
  1. hervorragende Saugleistung auf Parkett
  2. gute Saugleistung auf Teppich
  3. Steuerung via App oder Fernbedienung
  4. intelligente Laser-Navigation
Schwächen
  1. recht laut
  2. Verarbeitung nicht komplett durchdacht

Saugkraft

Hartböden & Parkett

Die Saugleistung auf Hartböden ist als sehr gut zu bewerten. Leichter bis grober Schmutz bereiten dem Vorwerk keine Probleme. Lediglich ausgeschütteter Zucker oder Salz bleibt ab und zu liegen. Dafür gibt es einen kleinen Abzug.

Teppiche & Haare

Haare und Fasern bereiten dem Vorwerk keine Mühe. Dank seines starken Motors überwindet er auch die Grenze zu einem Teppich. Lediglich bei hochflorigen Teppichen ab ca. 3 cm Höhe kommt er in Schwierigkeiten.

Ecken & Kanten

Pluspunkt: Der Roboter bewegt sich sehr nah an den Wänden entlang, so dass kaum ungereinigte Flächen zurückbleiben. Dafür sorgt auch generell seine halbrunde Form. Runde Saugroboter haben hier oft Nachteile.

Leistung

Akku

Die Akkulaufzeit wird in den meisten Fällen völlig ausreichen. Nur bei sehr großen Wohnungen an 150 Quadratmetern, die zudem noch sehr verwinkelt sind, wird es eng und der Vorwerk genehmigt sich eine Ladephase.

Handhabung

Arbeitsweise

Der kleine Sauger arbeitet mit Laser-Navigation, d.h., er scannt die Räume und fährt sie nach System ab. Unmittelbarer Vorteil: Die Hindernis-Erkennung funktioniert sehr gut damit. Sein Fahrwerk ist ordentlich motorisiert und fährt sogar über Kabel. Einige Konsumenten berichten jedoch von Problemen mit der Navigation bei Freischwinger-Stühlen.

Entleerung & Reinigung

Die Leerung gestaltet sich einfach. Zwei Möglichkeiten stehen zur Wahl, nämlich das Auskippen per Hand und die allergikerfreundliche Absaugung. Dabei steckst Du das Saug Deines normalen Bodensaugers direkt in die Behälteröffnung. Auch der Filter ist bequem zu reinigen.

Lautstärke

Die Lautstärke empfinden ihn als störend. Fernsehen oder ungestörte Unterhaltungen führen sind nur sehr schwer möglich. Die meisten lassen den Roboter daher saugen, während Sie außer Haus sind.

Ausstattung

Boden- und Möbelschutz

Im Regelfall passiert Deinen Möbeln nichts. Allerdings gibt es Käuferbeschwerden über die Kletterhilfe. Bei einigen Kletterversuchen sind Kratzer an Möbeln oder der Tapete durch die hinteren Ladekontakte aufgetreten.

Funktionen

Der VR200 bietet viele Funktionen, die jedoch nicht durchweg begeistern. Toll sind seine Einstell-Möglichkeiten inklusive Timer. Auch seine Modi wie die SPOT-Reinigung, bei der ein ausgewählter Bereich sehr gründlich gereinigt wird, begeistern. Punktabzug gibt es für die Fernbedienung. Infrarot ist nicht mehr zeitgemäß.

von Frank

Wo noch kein ande­rer Robo­ter war

Der Vorwerk Kobold VR100 revolutionierte die Roboterlandschaft. Kein anderer Saugroboter zeigte sich dermaßen sicher bei der Navigation und leistungsstark beim Aufsaugen auch von größeren Krümeln. Die Konkurrenz hat mittlerweile zwar vielfach aufgeholt, doch noch immer gilt der etwa 600 Euro teure VR100 als eines der Topmodelle am Markt. Und nun hat er einen Nachfolger erhalten, der Vorwerk wieder an die einsame Spitze katapultieren soll. Und fast gelingt dies auch.

Klettert auf hohe Vorleger und Türschwellen

Denn der neue Kobold beherrscht etwas, was kein anderes Gerät bislang kann: Er nimmt auch hohe Türschwellen und dicke Läufer mit. Hier scheiterte auch der Vorgänger noch, die Konkurrenz ohnehin. Dank einer Kletterhilfe überwindet der VR200 nun auch Höhenunterschiede von bis zu zwei Zentimetern. Das klingt nicht nach viel, reicht für die meisten Vorleger und Türschwellen aber aus. Allerdings gibt es Berichte aus ersten Testlaboren, wonach das Klettern viel Zeit kostet: Wer also einen huschenden Schatten sein Eigen nennen will, sollte auch weiterhin für freie Bahn sorgen.

Säubert nun auch die Seitenkanten

Ansonsten hat sich an der bewährten Navigation des Kobold-Roboters nichts geändert. Auch weiterhin teilt der Roboter den Raum mit seinen Lasersensoren in einzelne Quadrate auf, die er anschließend Quadrat für Quadrat abarbeitet. Dabei geht er von außen nach innen vor: Zunächst wird der Rand des Feldes abgefahren, anschließend zieht er seine Bahnen durch das Quadrat. Neu ist die Seitenbürste: Sie sorgt dafür, dass nun auch die Seitenkanten sauber werden, bei denen der Vorgänger stets etwas Staub übrig ließ.

Leider kein HEPA-Filter

Interessant ist auch der Eco-Modus: Der Roboter ist in diesem Betriebsmodus so leise, dass er im Nebenraum bereits kaum noch zu hören ist. Trotzdem saugt er dabei anscheinend nur unwesentlich langsamer, Tester berichten von wenigen Minuten Unterschied für ein komplettes Zimmer. Schade ist nur eines, und das verhindert dann doch den raketenhaften Aufstieg dieses neuen Sterns am Saugroboterhimmel: Der Roboter besitzt keinen HEPA-Filter, sondern nur einen einfacheren Feinstaubfilter der Klasse F7. Dieser hält nur 85 Prozent der nächstkleineren Partikelgröße zurück. Das ist für Allergiker leider nicht akzeptabel. Schade, für knapp 750 Euro hätte man das eigentlich mittlerweile erwarten dürfen...

von Janko

Aus unserem Magazin

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Datenblatt zu Vorwerk Kobold VR200

Akkuleistung 5800 mAh
Mehrraumnavigation vorhanden
Allgemein
Typ Saugroboter
Bauhöhe 9 cm
Lautstärke 67 dB
Gewicht 5000 g
Reinigung
Staubkapazität 0,53 l
Seitenbürsten Einseitig
HEPA-Filter fehlt
Navigation, Raumerkennung und Steuerung
Navigation
Methodisch vorhanden
Steuerung
Fernbedienung vorhanden
App-Steuerung vorhanden
Timer vorhanden
Bereichsabgrenzung
Magnetbegrenzungsband vorhanden
Stromversorgung
Akkuladezeit 60 min
Akkulaufzeit 90 min
Ladestation vorhanden

Weiterführende Informationen zum Thema Vorwerk Kobold VR 200 können Sie direkt beim Hersteller unter vorwerk.de finden.

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