Technik zu Hause.de: 3 Staubsaugerroboter im Praxistest (Vergleichstest) zurück Seite 1 /von 7 weiter

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Mit immer besseren Leistungsmerkmalen ausgestattet, wieseln diverse Staubsaugerroboter durch Haus und Heim und schlucken dabei jede Menge Staub und Schmutz. Wir haben uns drei dieser praktischen Helfer genauer angesehen und auf Reinigungstour geschickt. Unser Testgelände: Glatter Fliesenboden mit einer kurzflorigen Teppichinsel sowie ein ‚normal‘ eingerichtetes Wohnzimmer mit Essbereich.

Was wurde getestet?

Im Vergleich waren drei Saugroboter. Die Produkte erhielten 2 x die Note „sehr gut“ und 1 x „gut - sehr gut“. Ausstattung, Bedienung und Reinigung dienten als Testkriterien.

  • Philips FC8820

    • Typ: Saugroboter;
    • Methodisch: Ja;
    • Bauhöhe: 8 cm;
    • Maximale Akkulaufzeit: 120 min

    Preis/Leistung: „gut - sehr gut“

    „... Insgesamt hat der Philips FC8820 unser Testgeländes ehr gut abgesaugt, lediglich im Randbereich blieben einige Partikel liegen. Ein Kabelhindernis konnte er leider nicht überwinden. Herausnehmen, Entleeren und wieder Einsetzen des Staubbehälters – insgesamt eine einfache Übung.“

    FC8820
  • Samsung POWERbot VR9000 SR20H9050U

    • Typ: Saugroboter;
    • Methodisch: Ja;
    • Bauhöhe: 13,5 cm;
    • Maximale Akkulaufzeit: 60 min

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „... Mit seiner rotierenden Bürste leistet der Samsung PowerBot kraftvoll saubere Arbeit. Trotz fehlender Seitenbürsten saugt er auch sehr gut entlang der Kanten. Nur in den Ecken bleiben vereinzelte Krümel liegen. ... Mit Hilfe der virtuellen Barriere lassen sich auf komfortable Weise Tabuzonen einrichten, die der Roboter zuverlässig akzeptiert. Auch das Entleeren des Staubbehälters gestaltet sich einfach.“

    POWERbot VR9000 SR20H9050U
  • Vorwerk Kobold VR200

    • Typ: Saugroboter;
    • Methodisch: Ja;
    • Bauhöhe: 9 cm;
    • Maximale Akkulaufzeit: 90 min

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „... Insgesamt hat der Vorwerk VR200 seine Aufgabe souverän mit einem sehr guten Saugergebnis erledigt. Vorbildlich: Der Staubbehälter kann mit Hilfe eines normalen Staubsaugers einfach ausgesaugt werden. Praktisch: Dank Klartextanzeige im Display weiß man immer, womit der Roboter gerade beschäftigt ist. Dank USB-Anschluss ist ein Update der Software möglich.“

    Kobold VR200

Tests

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