12 IFA-Produktneuheiten: Goodies von der IFA

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Inhalt

Die connect-Redaktion hat sich auf der IFA die interessantesten Neuheiten angeschaut und gleich ausprobiert - auch abseits von Smartphones, Tablets und Wearables.

Was wurde getestet?

connect testete insgesamt 12 Produktneuheiten aus den Bereichen Smart Home, Mobilzubehör und Unterhaltungselektronik von der IFA 2014. Außerdem wurde eine Konzeptstudie eines interaktiven Kochfeldes vorgestellt. Man bewertete sie mit Endnoten von 3 bis 5 von jeweils 5 erreichbaren Punkten. Als Testkriterien dienten Ausstattung und Handhabung.

  • Devolo Home Control Starter-Paket

    • Typ: Komplettsystem;
    • Einsatzgebiet: Fenster, Haushaltsgeräte

    Erster Check: 5 von 5 Punkten

    „Pro: dank Z-Wave offenes System; gute Benutzeroberfläche und hoher Funktionsumfang; zum Start viele Geräte verfügbar; Webportal auch über Apps erreichbar (iOS und Android) - aber nur zur Einrichtung erforderlich, danach autarker Betrieb auch ohne Internet.
    Contra: bei größerem Ausbau nicht billig.“

    Home Control Starter-Paket
  • Logitech K480

    • Anschluss: Kabellos;
    • Schnittstellen: Bluetooth;
    • Typ: Kompakttastatur;
    • Tastentechnik: Membrantasten

    Erster Check: 5 von 5 Punkten

    „Pro: cleveres Konzept für Einsatz an mehreren Geräten; Tastenbeschriftung ist auf Windows, Mac, iOS und Android ausgelegt; Tastenhub und Anschlag gut; stabil und ausreichend schwer für Tischbetrieb; Ein/Aus-Schalter.
    Contra: Stromquelle sind AAA-Batterien; manche Funktionen erfordern Logitech-Software.“

    K480
  • Elgato Eve

    • Typ: Komplettsystem;
    • Einsatzgebiet: Sicherheit, Fenster, Haushaltsgeräte

    Erster Check: 4 von 5 Punkten

    „Pro: Integration in Apple Homekit; Steuerung per App, keine Basisstation erforderlich; breites Sortiment an Sensoren; gute und vielseitige Bedienoberfläche geplant.
    Contra: nur für iOS; außer Schaltsteckdose bislang keine Aktoren geplant; automatische Steuerung erfordert, dass etwa das iPad im Haus bleibt.“

    Eve
  • Jabra Sport Pulse Wireless

    • Typ: In-Ear-Kopfhörer;
    • Verbindung: Bluetooth;
    • Geeignet für: Sport;
    • Ausstattung: NFC, Wasserabweisend, Mikrofon, Fernbedienung, Sound-Isolating;
    • Gewicht: 16 g;
    • Akkulaufzeit: 5 h

    Erster Check: 4 von 5 Punkten

    „Pro: sehr leicht; robust; gute Klangqualität; Soundverbesserung durch Dolby Plus; Jabra-eigene App steuert Musikwiedergabe und verwaltet Trainingsziele; Reduktion von Umgebungsgeräuschen; zwei Bluetooth-Verbindungen gleichzeitig.
    Contra: recht teuer; nur im Sportfachhandel erhältlich; bisher nur englische Ansagen.“

    Sport Pulse Wireless
  • PhotoFast i-FlashDrive One

    • USB-Typ: USB 3.0

    Erster Check: 4 von 5 Punkten

    „Pro: schlaues Konzept; vielseitig nutzbar; Apps für iOS und Android; schnelle Datenübertragung; komfortables und an mobile Betriebssysteme angepasstes Datenhandling (Kopieren, Öffnen etc.).
    Contra: vergleichsweise teuer; mit beiden Aufsteck-Adaptern etwas unhandlich, vor allem beim Transport.“

    i-FlashDrive One
  • Toshiba Canvio AeroMobile (128 GB)

    • Typ: SSD;
    • Speicherplatz: 128 GB;
    • USB 3.0 (USB 3.2 Gen 1): Ja;
    • WLAN: Ja;
    • Strom per USB-Anschluss: Ja

    Erster Check: 4 von 5 Punkten

    „Pro: handlich und mit 120 Gramm sehr leicht; USB 3.0 und WLAN 11; durchdachte Speicherkartenfunktion; Akkubetrieb möglich; ‚Internet Pass-Through Mode‘ ermöglicht Surfen und Datenzugriffe gleichzeitig.
    Contra: Kapazität mit 128 GB recht beschränkt.“

    Canvio AeroMobile (128 GB)
  • Vorwerk Kobold VR200

    • Typ: Saugroboter;
    • Bauhöhe: 9 cm;
    • Akkulaufzeit: 90 min;
    • App-Steuerung: Ja

    Erster Check: 4 von 5 Punkten

    „Pro: intelligente Steuerung; Raumgrenzen, Treppen etc. lassen sich durch magnetische Begrenzungsstreifen markieren; Steuerung auch per Infrarot-Fernbedienung (An/Aus/zur Basisstation fahren); Seitenbürste für Ränder und Ecken.
    Contra: recht teuer; saugen dauert recht lang (dafür autonom); mit 70 dBA nicht leise.“

    Kobold VR200
  • Western Digital My Passport Wireless

    • Typ: HDD;
    • USB 3.0 (USB 3.2 Gen 1): Ja;
    • WLAN: Ja;
    • Strom per USB-Anschluss: Ja

    Erster Check: 4 von 5 Punkten

    „Pro: handlich und mit 270 Gramm recht leicht; vielfältige Zugriffsmöglichkeiten inklusive Web-Oberfläche und FTP-Unterstützung; USB 3.0 und WLAN 11n; durchdachte Speicherkartenfunktion; Akkubetrieb möglich.
    Contra: in der Vorführung etwas träge; Apps noch teilweise instabil.“

    My Passport Wireless
  • Withings Home

    • Übertragung: Mit Videokamera;
    • Gegensprechen: Ja;
    • Funkverbindung: WLAN;
    • Nachtlicht: Ja

    Erster Check: 4 von 5 Punkten

    „Pro: hohe Kameraauflösung, Anbindung ans Heimnetz per WLAN oder Bluetooth; Nachtlichtfunktion in Kombination mit Babyphone; in der Cloud gespeicherte Clips lassen sich herunterladen.
    Contra: längere Cloud-Archivierung nur gegen Aufpreis; App nur für iOS erhältlich.“

    Home
  • Yamaha Relit LSX-170

    • System: Stereo-System;
    • aptX: Ja

    Erster Check: 4 von 5 Punkten

    „Pro: elegante Optik; überzeugender Klang; stimmungsvolle Beleuchtung; Steuerung von Bluetooth-Streaming (A2DP/aptX) und Licht (zehn Helligkeitsstufen) per App für iOS oder Android; Licht und Musik auch getrennt möglich.
    Contra: recht teuer; keine Farbeinstellung vorgesehen.“

    Relit LSX-170
  • Awox StriimLight SL-B10

    • Leistungsaufnahme: 8 W;
    • Sockel: E27;
    • Technologie: LED;
    • Lumen: 475 lm;
    • Bauform: Glühbirne / Kugel

    Erster Check: 3 von 5 Punkten

    „Pro: Steuerung per mitgelieferter Fernbedienung sowie App (iOS und Android); in WLAN-Version auch Zusammenfassung mehrerer Striimlights möglich; Klang insgesamt ordentlich.
    Contra: recht teuer; Farbwahl nur in Color-Version möglich; Bluetooth-Version ermöglicht nur Einzelansteuerung.“

    StriimLight SL-B10
  • Sen.se Mother

    Erster Check: 3 von 5 Punkten

    „Pro: augenzwinkerndes Konzept; vielseitige Anwendungen; App-Unterstützung für iOS, Android und Windows Phone; batteriegetriebene Cookies sind ein Jahr lang autark und speichern erfasste Daten, bis sie ausgelesen werden.
    Contra: nur Sensoren, keine Steuerungsfunktionen; Zusatz-‚Cookies‘ teuer.“

    Mother

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