Kobold VR300 Produktbild
Gut (2,0)
9 Tests
ohne Note
4 Meinungen
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Typ: Sau­gro­bo­ter
Bau­höhe: 9 cm
Akku­lauf­zeit: 90 min
App-​Steue­rung: Ja
Mehr Daten zum Produkt

Vorwerk Kobold VR300 im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (1,8)

    20 Produkte im Test

    Stärken: bester Türschwellen-Bezwinger im Test; zügige Reinigung.
    Schwächen: vergleichsweise teuer; mäßig effiziente Staubaufnahme. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • ohne Endnote

    6 Produkte im Test

    „... In beiden Saugstufen schneidet der Vorwerk zusammen mit dem Roborock S6 auf Hartböden am besten ab. ... der VR300 hatte in unseren Tests gelegentlich Probleme, schmale Gänge und Nischen zu erkennen ... Dafür weiß er mit praktischen Details zu gefallen ...“

  • „gut“ (2,4)

    „Testsieger“

    Platz 1 von 8

    „Der Testsieger. Der Kobold reinigt am besten, entfernt groben Schmutz auf Hartboden sogar sehr gut. Mit Lasertechnik navigiert er sehr systematisch und findet rechtzeitig zum Laden an die Basis zurück. Per App lassen sich Startzeiten für jeden Tag programmieren und beispielsweise Überfahrt-Barrieren für den 4,2 Kilo schweren Sauger festlegen. Er hält Staub eher schlecht zurück. Die Apps sind unkritisch, sie senden keine unnötigen Daten.
    Fazit: Zuverlässiges Arbeitstier, das Teppich und Hartboden gut reinigt. Teuerster im Test.“

  • 3,5 von 5 Punkten

    Platz 2 von 2

    „Pro : Gute Saugleistung; Einfach zu entleeren.
    Contra: WLAN-Verbindungsprobleme; Schlechte Akkulaufzeit, teuer.“

  • „gut“ (62%)

    „Testsieger“

    Platz 1 von 6

    Reinigen (40%): „gut“;
    Navigation (30%): „gut“;
    Handhabung (15%): „durchschnittlich“;
    Umwelteigenschaften (15%): „durchschnittlich“;
    Datensendeverhalten der App (0%): unkritisch.

  • „sehr gut“ (94,8%)

    „Testsieger“

    Platz 1 von 9

    „Plus: ‚sehr gute‘ Reinigungsleistung in allen Situationen; ‚sehr gute‘ Navigation im Wohnraum, ‚gute‘ bis ‚sehr gute‘ Hinderniserkennung.
    Minus: relativ kurze Arbeitszeit (79 min).“

  • ohne Endnote

    8 Produkte im Test

    „... Die Staubaufnahme gehörte zu den besten im Test, Ecken und Kanten reinigte er gründlich, mit etwa 18 Sone war er der lauteste Roboter. ... Als nervig empfanden wir das laute Piepen, das der Kobold immer wieder ausstieß ...“

    • Erschienen: März 2019
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Pro: hilfreiche Instruktionen bei der App-Installation; tolle Grundrisserfassung; gründliche und effektive Säuberung der Wohnung; unkompliziert und praktisch in der Wartung von Behältern und Bürsten, auch für Allergiker.
    Contra: via App sind mehrere lästige und vermeidbare Bugs vorhanden, beispielsweise Schwierigkeiten, die Ladestation & Probleme beim Befolgen voreingestellter timetables; preislich eine große Hausnummer - es gibt alternative Modelle mit größerem Funktionsumfang für weniger Geld. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: Dezember 2018
    • Details zum Test

    „gut“ (86,6%)

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Stärken: sehr gute Navigation; App verbessert; bessere Saug- und Akkuleistung als beim Vorgänger; überwindet bis 2 cm hohe Hürden; sehr guter Drucksensor bei tiefen Möbeln.
    Schwächen: sehr teuer; keine Ersatzteile; keine Fernbedienung; kläglicher Lieferumfang. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

zu Vorwerk Kobold VR300

  • Vorwerk Kobold VR300 Saugroboter

Kundenmeinungen (4) zu Vorwerk Kobold VR300

2,0 Sterne

4 Meinungen (2 ohne Wertung) in 1 Quelle

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2,0 Sterne

4 Meinungen bei Testberichte.de lesen

  • Enttäuschung pur

    07.03.2021 von SyMi
    • Nachteile: zu teuer

    Seit ich diesen Saugroboter habe, denke ich mir, dass ich mich besser für ein anderes Gerät entscheiden hätte sollen. Mit der eingebauten Kletterhilfe ärgere ich mich jeden Tag aufs Neue!
    Freischwinger Sessel sind für ihn ein extremer Anziehungspunkt, er klettert auf die Edelstahl Bügel am Boden immer wieder drauf, und schafft es nie, wieder zurück zu fahren. Dann gibt's ein nerviges BLB BLB, das nicht aufhört. Und kaum aus dieser Situation befreit durch mich, steuert er genau darauf wieder zu! Mit dem mitgelieferten Magnetband ist es aber sehr mühselig alles abzusichern, um ihm eine Barriere zu schaffen, außerdem muss ich dann sowieso extra dort händisch saugen, das ist dann keine wirkliche Hilfe für mich.
    Was ich auch festgestellt habe, ist, dass sich der Deckel zum Staubbehälter nicht so ohne weiteres schließen lässt, das funktioniert erst nach mehrfachen Versuchen, nervt also auch sehr.
    Die Saugleistung ist gut, doch das schaffen auch andere Geräte, die um vieles günstiger zu haben sind.
    Fazit: für mich nicht das Optimum, welches eigentlich für die sehr hohen Anschaffungskosten zu erwarten sind!!!

    Antworten
  • Katastrophe

    02.03.2021 von Sandro VR300
    • Nachteile: zu teuer, Navigation des Roboters ist völlig mangelhaft

    Theoretisch sehr gut, leider nicht gut bedienbar. Die Bewertung der App hätte ich mir eher anscheun sollen. 1,5 Sterne von 5 muss man erst einmal schaffen.
    Inzwischen habe ich den VR300 über 10x mit dem Internet verbunden. länger als 24 h schafft er kaum bevor er wieder offline ist und bleibt. nach 3 Versuchen mit der bemühten Hotline, die keine Besserung brachten habe ich ihn eingeschickt. Das ging alles angemessen flott, aber es wurde nichts verändert in Bezug auf das Problem. Dem Roboter wurde eine eigene IP zugewiesen wie angeraten. Ein Neustart des Routers hat offenbar alles wieder genullt.
    Der Spezialist im technischen Support empfahl dann trotz der Raumgröße und geringeren Reichweite von 2,4 auf 5 GH umzustellen. Dies müsse man ja leisten können, wenn man sich dafür entscheidet im Internet teilzunehmen.
    Das war aus meiner Sicht der Gipfel im "Service"

    Das Gerät hat eine Menge Zeit und Geld gekostet um wesentliche zugesicherte Funktionen nicht nutzen zu können.
    Finger weg!

    Antworten
  • Inbetriebnahme umständlich, Anleitung mit MängelnGestern ist er eingetroffen, der, App mit Schwächen

    06.12.2020 von hannes33
    • Vorteile: Reinigung gut, soweit ich es am ersten Tag beurteilen kann
    • Nachteile: Handbuch mit Fehlern und Lücken, Kontakt zur Basisstation schwierig, WLAN-Anmeldung schwierig, Nur Geräusche statt Sprachausgabe, Basisstation ohne Funktionsanzeige
    • Geeignet für: Privathaushalt

    Gestern ist er eingetroffen, der neue Kobold VR300. Hier ist mein Bericht von der Inbetriebnahme.

    Um nichts falsch zu machen, richte ich mich nach dem Handbuch. Zehn Seiten Sicherheitshinweise sind nicht dazu angetan, sie aufmerksam zu lesen. Ist aber nicht schlimm, denn ein Teil der Sicherheitshinweise kommt im nachfolgenden Text noch einmal vor.

    Die Montageanleitung auf Seite 20 ist für ein so teures Gerät erstaunlich ungenau. Z. B. bedeutet "Staubfach öffnen" etwas anderes als "Staubfach nach oben herausziehen". Letzteres wäre die geeignete Handlungsanweisung gewesen.

    Eine Abbildung zeigt, dass ich den Filter mit dem grünen Rahmen nach außen einsetzen soll. So passt er aber nicht. Richtig ist: Der grüne Rahmen gehört nach innen. Auch ist die Nase am Filterrahmen
    nicht grün, sondern schwarz.

    Mich erstaunt der Satz "Die Staubfachabdeckung lässt sich einfach schließen, indem Sie von innen gegen das mittlere Scharnier drücken", denn ich kann die Abdeckung auch so leicht schließen. Ich untersuche es genauer: Wenn ich die Staubfachabdeckung mit Nachdruck in die senkrechte Stellung bringe, gibt es tatsächlich einen Widerstand, der sich auf die beschriebene Weise beheben lässt.

    Nächster Schritt: Ich schließe die Basisstation an den Strom an. Ob es erfolgreich ist, erkenne ich nicht, denn eine Anzeige der Betriebsbereitschaft fehlt. Ich stelle den VR300 vor die Basisstation und schiebe ihn auf die beiden waagerecht angeordneten Kontakte. Die Kontakte weichen dabei ein wenig zurück. Sieht gut aus.

    In der Anleitung steht "Die Transportsicherung ist nun deaktiviert und der Saugroboter lässt sich einschalten". Aber soll ich ihn einschalten? Wenn ja, wie? Dazu steht in dem Abschnitt nichts. Ich drücke versuchsweise die Start-Taste. Nichts tut sich. Ich schiebe das Gerät
    noch einmal in die Basisstation - ohne erkennbaren Erfolg. Ob der Akku nicht ausreichend geladen ist? Im Handbuch steht "Der Akku ist ausreichend geladen, wenn die LED-Anzeige kontinuierlich grün leuchtet." Welche LED-Anzeige? Bis zu diesem Punkt hat das Handbuch sie nicht erwähnt. Ich blättere vor und lese den Abschnitt "LED-Anzeigen". Es handelt sich um eine Fläche vorne oben, in der mehrere LEDs grün leuchten sollen.

    Ich warte ab und lade in der Zwischenzeit die App auf das Smartphone.
    Nach einer halben Stunde leuchtet immer noch nichts. Vielleicht funktioniert die Basisstation nicht? Ich hole ein Spannungsmessgerät und stelle fest: Die Kontakte führen 19 Volt Gleichspannung. Daran liegt es also nicht. Basisstation und Gerät befinden sich auf derselben Ebene und haben physischen Kontakt, daran liegt es also auch nicht. Ich drehe den VR300 mal ein wenig nach links, mal ein wenig nach rechts und schiebe ihn mehrmals auf die Basisstation zu.

    Da endlich: "Dingeling dering ding dong" - offenbar möchte mir das Gerät etwas mitteilen. Zwar gilt Musik als Universalsprache, aber ich
    würde den Kobold besser verstehen, wenn er mich in gesprochener Sprache informieren würde. Bei dem hohen Preis des Geräts dürfte ausreichender Halbleiterspeicher für Sprachbausteine, sogar in verschiedenen Sprachen, zu finanzieren gewesen sein. Immerhin leuchtet jetzt die LED-Anzeige.

    Nächster Schritt: Die Verbindung mit der App. Nachdem ich ein Konto eröffnet habe, fordert mich die App auf: "Drücken Sie "SPOT" und "ECO", bis die WLAN-LED langsam blinkt." Hier zeigt sich, dass die App-Entwickler das Handbuch nicht gelesen haben, denn laut Handbuch soll man die Tasten nur sanft berühren. Ich berühre also die Tasten sanft.

    Die WLAN-LED blinkt. Ich tippe in der App auf Weiter. Es erscheint "Device to use with MyKobold". Warum haben sie den Text nicht ins Deutsche übersetzt? Darunter steht "Verbinden." Es ist unklar, ob ich darauf tippen soll. Ich tue es versuchsweise. Ergebnis: "Verbindung konnte nicht hergestellt werden."

    Ich prüfe mittels Smartphone-App die Feldstärke des WLAN-Signals der Fritzbox. Sie ist mit mit -65 dBm gut. Laut Handbuch steht der Kommunikation mit der Fritzbox nichts im Wege, denn der VR300 unterstützt beide Frequenzbänder und den Verschlüsselungsstandard WPA2-PSK. In der Fritzbox ist "Alle neuen Geräte zulassen" aktiviert. Die Fritzbox zeigt unter "Funknetz" keine fehlgeschlagenen Verbindungsversuche an. Ich versuche es noch zwei Mal ohne Erfolg.

    Dann stelle ich den VR300 in die andere Ecke des Raumes, wo die Entfernung zur Fritzbox nur 2 Meter beträgt. Die Signalstärke ist nicht wesentlich größer. Trotzdem habe ich Erfolg. Unter "Device to use with MyKobold" erscheint "VR Robot". Ich tippe auf "Verbinden". Wieder versagt die deutsche Übersetzung - die Meldung lautet "Connection successful". Ich tippe auf Weiter und gelange zu Punkt 2 "WLAN auswählen".

    Ich tippe auf den Namen des WLAN und soll das "Passwort" eingeben. Auch hier mangelt es an der Abstimmung zwischen App und Handbuch. Denn während das Handbuch korrekt den Begriff PSK (Pre-shared Key) verwendet, nennt die App es "Passwort". Ich gebe den Pre-shared Key
    ein. Es erscheint Punkt 3, in dem ich einen Namen für den Roboter eingebe. In Punkt 4 wird schließlich die Verbindung hergestellt. Wieder ertönt ein Dingering, von dem ich nicht sicher bin, ob es nicht doch einen Fehler bedeutet.

    Ein gutes Zeichen ist: Die Fritzbox zeigt jetzt den Roboter in der Liste der verbundenen Geräte, allerdings nicht mit dem von mir in der App gewählten Namen, auch nicht mit dem in der App gefundenen Namen "VR Robot", sondern als "VacuumRobot". Ich frage mich, wozu ich einen Namen eingegeben habe.

    Ich tippe in der App auf "Inbetriebnahme Ihres Roboters" und auf Start".
    Er fängt an zu heulen. Er könnte mit der Arbeit beginnen, aber ich möchte zunächst den Akku vollständig laden. Ich schiebe den VR300 an die Ladestation. Der Kontakt gelingt im zweiten Versuch.

    Als der Akku geladen ist, folgt die erste Reinigung. Im Gegensatz zu den enttäuschenden Erfahrungen mit der Inbetriebnahme verläuft sie ordentlich. Der Saugroboter fährt zunächst die Ränder ab und
    berührt dabei alle Gegenstände nur sanft. Dann reinigt er den Innenraum. Laut ist er, aber eine gute Saugkraft ist ohne Gebläsegeräusch nicht zu haben. Weil der Roboter dann arbeiten soll, wenn niemand zuhause ist, stört das Geräusch nicht.

    Die Praktikabilität der "NO-GO-LINES" in der App lässt allerdings zu wünschen übrig. Denn es ist nicht leicht, den vom Gerät erkundeten Umriss im Detail mit den wirklichen Orten in Übereinstimmung zu bringen. Einfacher wäre es, wenn die App im Grundriss anzeigen würde, wo sich der Kobold gerade befindet.

    Die App bietet an, neben "NO-GO-LINES" "ZONEN" anzulegen. Was mag das sein? Ich tippe auf die drei Punkte und "Gebrauchsanleitung". Die App bietet an, sie mit Chrome oder mit dem Google Drive-PDF-Viewer zu öffnen. Ich wähle letzteren und lese "ungültiges Dateiformat". Ich versuche es mit Chrome. Es öffnet sich eine Menge Werbung. Eine Gebrauchsanleitung ist nicht dabei.

    Ich nutze die Suchfunktion und gebe "Gebrauchsanleitung" ein. Ergebnis: "54 Suchergebnisse für Gebrauchsanleitung". Ganz oben ist das Bild eines "Kobold VK200 Spielzeug" für 59 €. Soviel steht fest: Verkaufen können sie gut.

    Beim Weiterblättern finde ich sogar den VR300, gelange aber wieder zur Produktwerbung. Sehr weit unten gibt es immerhin FAQs. Dort wird sogar das Wort "Zone" benutzt, aber der Text setzt voraus, dass man
    schon weiß, was eine Zone ist. Ich werde es ausprobieren müssen.

    Antworten
  • Rausgeschmissenes Geld

    30.11.2020 von h_milea
    • Nachteile: zu teuer, Navigation des Roboters ist völlig mangelhaft

    ich habe den Kobold VR300 seit genau einem Jahr Dezember 2019
    davon hat Vorwerk das Gerät ein Vierteljahr,
    durch einen Softwarefehler,
    Betrieb gesetzt.

    Zur Entschädigung gab es einen 20Euro Gutschein.
    Gerät hat 800€ gekostet.

    Ständig gibt es neue Probleme.
    Wenn die Ladestation nur ein paar Zentimeter versetzt wird, erkennt er sie nicht mehr und der Grundriss muss neu erstellt werden.
    Wir haben eine Grundfläche von 67 qm
    der Saugroboter brauch eine Zwischenladung.
    Ich empfinde Ihn als sehr laut, aber ich weiß auch nicht wie laut andere Saug Roboter sind.
    Ich bin sehr enttäuscht, hätte mein Gerät lieber frühzeitig zurückgeben sollen.
    Das Geld ist er nicht wert.
    Ich bin sehr enttäuscht

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Einschätzung unserer Autoren

Kobold VR300

Über­zeu­gende Sau­g­leis­tung, die sich per App und Alexa steu­ern lässt

Stärken
  1. sehr gute Ausstattungsmerkmale wie Drucksensor und Kletterhilfen
  2. hohe Saugleistung
  3. erweiterte Funktionen in der App-Steuerung
  4. kann Alexa-Sprachbefehle entgegennehmen
Schwächen
  1. extrem reduzierter Lieferumfang
  2. sehr hochpreisig

Im Hinblick auf die Ausstattung setzt Vorwerk auf bewährte Merkmale des Vorgängers Kobold VR200: Ein Drucksensor ist ebenso mit an Bord wie die Kletterhilfen, mit denen der kleine Putzassistent mühelos Ihre Türschwellen erklimmt. Dabei zeigt er sich geringfügig besser im Putzverhalten sowie vorausschauender und wendiger als sein älterer Bruder, wenn es um das Umfahren von Hindernissen geht. Aufgerüstet hat Vorwerk vor allem mit Funktionen in der App. So können Sie nun in der intelligenten Navigation so genannte NoGo-Lines einstellen, die der Saugroboter nicht überfahren darf, und Putzstaistiken abrufen. Weiteres Novum: Der Kobold VR300 lässt sich auch mit Sprachbefehlen via Alexa steuern. Großer Wermutstropfen jedoch, der sich bei dem ohnehin schon sehr hohen Anschaffungspreis negativ auf Ihr Portemonnaie auswirken wird: Im Lieferumfang finden Sie weder Ersatzbürsten noch -filter. Auch ein Minidisplay und eine Fernbedienung werden Sie vergeblich suchen.

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Datenblatt zu Vorwerk Kobold VR300

Allgemein
Typ Saugroboter
Bauhöhe 9 cm
Maximale Schwellenhöhe 2 cm
Lautstärke 70 dB
Gewicht 5000 g
Reinigung
Seitenbürsten Einseitig
HEPA-Filter fehlt
Navigation, Raumerkennung und Steuerung
Navigation
Methodisch vorhanden
Raumerkennung
Kameraüberwachung fehlt
Steuerung
Fernbedienung fehlt
App-Steuerung vorhanden
Sprachsteuerung vorhanden
Timer vorhanden
Bereichsabgrenzung
Virtuelle Karte vorhanden
Leuchttürme fehlt
Magnetbegrenzungsband fehlt
Stromversorgung
Akkulaufzeit 90 min
Ladestation vorhanden
Ladestation mit Absaugfunktion fehlt

Weiterführende Informationen zum Thema Vorwerk Kobold VR300 können Sie direkt beim Hersteller unter vorwerk.de finden.

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