Teac A-H01 Test

(Transistorverstärker)
  • Befriedigend (3,0)
  • 3 Tests
13 Meinungen
Produktdaten:
  • Typ: Vollverstärker
  • Technologie: Transistor
  • Anzahl der Kanäle: 2
  • Leistung/Kanal (4 Ohm): 42 W
Mehr Daten zum Produkt

Tests (3) zu Teac A-H01

    • stereoplay

    • Ausgabe: 7/2012
    • Erschienen: 06/2012
    • 2 Produkte im Test
    • Seiten: 3
    • Mehr Details

    „befriedigend - gut“ (55 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „überragend“, „Highlight“

    „Überzeugend kombiniert der A-H 01 den USB-Chip 8802 von Tenor mit dem Wandlerchip 1795 von Burr-Brown und der ICEpower-Technik von B&O. Das macht ihn zum Verstärker-Schnäppchen.“

    • AUDIO

    • Ausgabe: 2/2012
    • Erschienen: 01/2012
    • Produkt: Platz 2 von 4
    • Seiten: 8
    • Mehr Details

    Klangurteil: 80 Punkte

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Plus: Neutraler, feiner und sehr lebendiger Klang.
    Minus: Primitive Serienfernbedienung.“

    • HIFI DIGITAL

    • Ausgabe: 3/2012 (Juni-August)
    • Erschienen: 05/2012
    • 3 Produkte im Test
    • Mehr Details

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: „exzellent“ (4 von 5 Sternen)

    „Teacs ‚Power-DAC‘ ist der Star im H01-Ensemble. Mit seinem druckvollen Klang und den kräftigen PWM-Verstärkern wird er allen Anforderungen gerecht. Der integrierte DAC, die USB-Schnittstelle und vor allem die winzige Bauform ermöglichen viele Einsatzzwecke vom Schreibtisch bis zum HiFi-Rack.“

Benachrichtigung bei neuen Testergebnissen

zu Teac A-H01

  • TEAC AI-301DA-X Stereo-Vollverstärker mit USB DAC/Bluetooth silber

    • Kompakter Stereo Vollverstärker mit Aluminiumgehäuse • 60W + 60W Ausgangsleistung, ausreichend für Standlautsprecher • ,...

Kundenmeinungen (13) zu Teac A-H01

13 Meinungen
Durchschnitt: (Gut)
Eigene Meinung verfassen
5 Sterne
10
4 Sterne
1
3 Sterne
1
2 Sterne
1
1 Stern
0
Eigene Meinung verfassen

Einschätzung unserer Autoren

Teac A-H 01

Vollverstärker und D/A-Wandler

Wer zum A-H01 greift, bekommt einen Spezialisten für digitale Tonsignale: Teac hat einen 32bit/192kHz D/A-Wandler von BurrBrown, einen USB-Anschluss für das Zusammenspiel mit einem Computer sowie einen optischen und einen koaxialen Digitaleingang verbaut.

Über den USB-Anschluss und ein separat erhältliches Kabel empfängt das Gerät die digitalen Signale eines Computers. Wer Musik vom Rechner zum Verstärker und somit zum integrierten D/A-Wandler (Typ 1795) schicken will, muss zunächst eine Treibersoftware aus dem Internet laden und installieren. Laut Hersteller werden die Betriebssysteme Windows XP, Windows Vista, Windows 7 und OS X ab Version 10.6.4 unterstützt. Von Linux-Systemen ist im Handbuch keine Rede. Beim Herstellen einer Verbindung wählt man den „High Speed Asynchronmodus“, der die Abtrastraten 32 kHz, 44,1 kHz, 48 kHz, 88,2 kHz, 96 kHz, 176,4 kHZ und 192 Kilohertz beherrscht. Weil der D/A-Wandler die Taktung des Signals übernimmt, sind Jitter-Fehler im asynchronen Modus ausgeschlossen. Am Verstärker selbst muss man die passende Quelle einstellen, die Wiedergabe wird über den Computer gesteuert. Alle anderen Zuspieler finden über einen optischen beziehungsweise einen koaxialen Digitaleingang oder über zwei analoge Stereo-Cinch-Eingänge Anschluss zum Teac. Abgerundet wird die Anschlussleiste von den schraubbaren Boxenklemmen und von einem Subwoofer-Ausgang. Der Verstärker belastet die beiden Kanäle mit einer Nennleistung von jeweils 43 Watt an vier Ohm, die Maximalleistung leigt laut Hersteller bei 2 x 60 Watt an vier Ohm. Natürlich halbiert sich die Leistung, wenn man Lautsprecher mit einer Impedanz von acht Ohm anschließt. Das mit einer Fernbedienung ausgelieferte Gerät ist 21,5 Zentimeter breit, 6,1 Zentimeter hoch und 25,8 Zentimeter tief.

Will man Musik vom Rechner in optimaler Qualität genießen, dann kommt man an einem externen D/A-Wandler kaum vorbei. Beim A-H01 kombiniert Teac den Wandler mit einem relativ kräftigen, anschlussfreudigen und auch optisch gefälligen Vollverstärker. Kostenpunkt: 499 Euro.

Datenblatt zu Teac A-H01

Anschlüsse und Schnittstellen
Anschluß zu PC USB
Anzahl USB 2.0 Anschlüsse 1
Audioeingang (L, R) 2
DC-Anschluss fehlt
Digital Audio-Eingang (koaxial) 1
Digital-Audio-Optical-In 1
Kopfhörer-Konnektivität 6.3 mm
Kopfhörerausgänge 1
Lautsprecher-Konnektivitätstyp Binding post
Lautsprecherauswahl fehlt
Line-Eingänge (RCA) 2
Pre-Out-Anschluss fehlt
Stromeingang vorhanden
XLR-In fehlt
Anzeige
LED-Anzeigen Power
Audio
Audio Kanäle 2.0channels
Eingebautes Crossover vorhanden
Frequenzbereich 10 - 80000Hz
Leistungshöhepunkt pro Kanal 50W
RMS Leistungsoutput pro Kanal (4 Ohm) 50W
RMS Leistungsoutput pro Kanal (8 Ohm) 22W
RMS-Leistung 100W
Signal-zu-Geräusche Verhältnis (SNR) 100dB
Subsonic Filter fehlt
THD, totalklirren 0.05%
Bildschirm
Eingebaute Anzeige fehlt
Energie
AC Eingangsspannung 230V
Stromverbrauch (typisch) 34W
Gewicht & Abmessungen
Breite 215mm
Gewicht 1600g
Höhe 61mm
Tiefe 258mm
Technische Details
Brückenfunktion fehlt
Ein-/Ausschalter vorhanden
Fernbedienung vorhanden
Fernbedienungstyp IR
Kühlung Passive
Lautstärkeregler Rotary
Material Aluminium, Metal, Plastic
Multi-Zone Fähigkeit fehlt
Produktfarbe Aluminium, Black
Übertragungstechnik Wired
Zweck home
Technische Daten in Zusammenarbeit mit ICEcat.biz

Passende Bestenlisten

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Testalarm: Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei Testberichten zum Thema:


  • Aktuelle Themen
  • Spannende Produkttests

Weitere Tests & Produktwissen

Trio digital stereoplay 7/2012 - Bei 96 kHz wirkte der V-DAC II etwas direkter und lebendiger, während der Teac-Wandler standfester und räumlicher rüberkam. Mit 192 Kilohertz hatte der UD-H 01 den V-DAC II überholt und konnte souverän zum HD 2 von Hegel aufschließen. Der Verstärker A-H 01 präsentierte sich kraftvoll und A-H01 als preisgünstige Lösung für PC-USB-Musikwiedergabe durchaus in der Lage, die sehr guten Klangresultate des Tenor-USB-Chips und des D/A-Wandlers PCM 1795 umzusetzen. …weiterlesen


Immer auf die Kleinen AUDIO 2/2012 - Auch die Größe der Bühne, die Stabilität der Abbildung - sofern nicht zu viel Bass bei hohen Abhörpegeln ins Spiel kam - sowie das recht große Klangfarbenspektrum überzeugten. TEAC A-H01 Auch der Kleinste im Bunde stand auf die Dänin: Der Teac schwang sich an der Focus 260 zu einer beachtlichen Performance auf: enorm feinperlig, sehr lebendig und mit tollem Timing. Der Punch im Bass war ebenfalls sehr ordentlich, aber die Klangfarbenpracht mit verführerischen Stimmen und Gitarren war das Beste. …weiterlesen