Palit GeForce GTX 780 Ti Jet­stream Test

  • 4 Tests
  • 7 Meinungen

  • 3 GB
  • Küh­lung: Aktiv
  • Anzahl der Slots: 2

Gut

1,6

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:1,77

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 6 von 12

    „Plus: Sehr schnell dank ~1,07-GHz-Boost; Kühler stärker als das Referenzdesign ...
    Minus: ... aber erst manuell gedrosselt leise.“

  • 89 von 100 Punkten

    Preis/Leistung: „mangelhaft“

    Platz 4 von 10

    „Die Taktraten der Palit Geforce GTX 780 Ti sind niedriger als beim Testsieger von Zotac, daher liegt die Karte in unseren Benchmarks etwas zurück. Auch die Ausstattung ist sparsamer, dafür bleibt das Kühlsystem in Spielen leiser und sie kostet geringfügig weniger.“

  • Note:1,77

    Platz 6 von 12

    Ausstattung (20%): 2,93;
    Eigenschaften (20%): 2,25;
    Leistung (60%): 1,23.

    • Erschienen: 04.12.2013 | Ausgabe: 1/2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Palits GTX 780 Ti Jetstream ist nicht nur sehr schnell, sondern hat dank der Kühlreserven ein gewisses Silent-Potenzial.“


Kun­den­mei­nun­gen

4,6 Sterne

7 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
5 (71%)
4 Sterne
2 (29%)
3 Sterne
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4,6 Sterne

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Unser Fazit

Custom-​Modell mit Jet­stream-​Küh­ler

Die GeForce GTX 780 Ti ist die derzeit schnellste Single-Chip-Grafikkarte, die Nvidia je gebaut hat. 2.880 CUDA-Recheneinheiten sorgen für ordentlich Power im Gehäuse. Dabei setzt der Hersteller Palit nicht auf das Referenzdesign, sondern auf eine eigens entwickelte Custom-Platine, die auch bei der Gainward GeForce GTX 780 Ti Phantom zum Einsatz kommt.

Spezielle Kühllösung

Auf dieser wurde ein Jetstream-Kühler verbaut. Drei kleine Propeller, von denen zwei einen Durchmesser von 80 Millimetern besitzen, wohingegen der mittlere 90 Millimeter breit ist, können einzeln ausgebaut werden. Dies erleichtert die Reinigung enorm, da auf Druckluft oder das Säubern mit einem Pinsel verzichtet werden kann. Die Lüfter pusten von oben auf den Kühlblock und transportieren so die Abwärme von der Grafikkarte weg. Der zweiteilige Kühlkörper mit drei Lüftern verfügt über drei jeweils sechs Millimeter dicke Heatpipes aus gesintertem Material.

Temperatur und Lautstärke

Durch die ausgefallen Kühllösung werden allerdings drei Slots im Gehäuse belegt, die somit für andere Erweiterungskarten nicht zur Verfügung stehen. Während das Referenzdesign bei rund 80 Grad Celsius mit 4,6 Sone sehr laut ist, arbeitet der Custom-Kühler mit 3,7 Sone bei rund 66 Grad Celsius viel ruhiger. Dank des hohen GPU-Boost von 1.046 Megahertz arbeitet die Karte um ansehnliche 12 bis 14 Prozent schneller als das Referenzmodell mit lediglich 982 Megahertz. Die Leistungsaufnahme bewegt sich dabei zwischen 250 und 260 Watt. Der Standardtakt liegt bei 980 Megahertz und der Videospeicher mit 3 Gigabyte GDDDR5 arbeitet mit den üblichen 3.500 Megahertz.

Fazit

Die Karte ist ab Werk übertaktet, arbeitet leise und kann mit einer geringen Wärmeentwicklung punkten. Gegenüber dem Referenzdesign ist dies eine ordentliche Steigerung. Das ausgefallen Kühlsystem besticht durch eine einfache Reinigungsmöglichkeit. Zum Kostenpunkt von rund 638 EUR (Amazon) erhält man viel Leistung.

von Nico

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