Bilder zu Loewe Bild 3.43 DR+

Produktbild Loewe Bild 3.43 DR+
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Loewe Bild 3.43 DR+

  • 43"
  • LCD/LED
  • Ultra HD

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Schön, smart, solide

Beim Loewe bild 3.43 DR+ braucht es weniger technisches Interesse als bei etlichen Konkurrenz-Produkten, um seine Ausstattungsmerkmale schnell nutzen zu können. Allerdings ist die Bereitschaft nötig, wesentlich mehr auszugeben als für gewöhnlichere Fernseher mit einer Bildschirm-Diagonale von 108 Zentimetern. Immerhin nicht nur der Luxusmarken-Prämie wegen. Neben der Ultra-HD-Schärfe und Kompatibilität mit zwei verschiedenen HDR-Standards für intensivere Farben und Kontraste bringt er gleich eine eingebaute 1000-Gigabyte-Festplatte mit, was den zeitsouveränen Konsum von TV-Programmen vereinfacht. Die mittlerweile bei vielen Modellen üblichen USB-Recording-Optionen sind parallel einsetzbar. Als ergänzende Schnittstelle ist der „Digital Audiolink“ oder DAL vorhanden, was etwa unter Einbeziehung des zusätzlich integrierten 5.1-Mehrkanaldecoders die Vernetzung mit externen Surround-Sound-Komponenten erleichtert.

Verspricht viel, hält viel

Das SmartTV-Betriebssystem ist exzellent strukturiert, HbbTV-Infos, eine Menge weiterer Online-Funktionalitäten und das offene Internet sind bequem zugänglich. Vor allem aber ist via Streaming und Diensten wie Netflix oder Amazon Prime sehr unkompliziert nativer 4K-Content mit HDR-Code hereinzuholen. Nur solcher kann die Potentiale des Edge-LED-Displays tatsächlich ausschöpfen. Bei HDR geht es bislang stets um das heute gängige HDR10. Das Gerät versteht sich darüber hinaus schon auf Hybrid Log Gamma, einen Standard, der in Zukunft von Fernsehsendern für die lineare Verbreitung eigener HDR-Inhalte verwendet werden könnte. Normale TV-Programme empfängt der Dreifach-Tuner per Kabel, Satellit oder Antenne - DVB-T2 HD eingeschlossen. Signale, die nicht dem Maximum des Möglichen entsprechen, skaliert, interpoliert und entstört die ziemlich fähige Bildverarbeitung . So ergeben sich auch abseits von 4K und HDR natürlich wirkende Farben, Kontraste und Schwarzwerte. Externe Abspiel-Hardware, Speichermedien, Tablets und Smartphones finden über Schnittstellen wie beispielsweise HDMI- und USB-Ports, WLAN und Bluetooth kabelgebunden oder kabellos Anschluss. Klanglich leistet die verbaute Verstärker-/Lautsprecher-Kombi mit ihren 2 x 20 Watt RMS Erstaunliches.

Fast perfekt, aber kostspielig

Für rund 2200 Euro bieten andere Hersteller Modelle mit aktueller Technik im Format von Haustüren an. Hier erhält man dafür nur einen 43-Zoll-Apparat, dessen Anspruch und Gesamtkonzept sich allerdings deutlich vom Wettbewerb abheben. Und der durchgehend mit seiner Wiedergabe-Qualität und dem Gehäuse-Design begeistert. Individuell zu beantworten ist, ob sich die Mehrausgabe gegenüber dem Loewe bild 3.43 lohnt. Der unterscheidet sich für circa 1800 Euro lediglich durch den Verzicht auf Festplatte, 5.1-Mehrkanaldecoder und DAL.

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