Stirnlampen

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  • 26 bis 50 m 26 bis 50 m
  • 51 bis 100 m 51 bis 100 m
  • 101 bis 200 m 101 bis 200 m
  • Über 200 m Über 200 m
  • Stirnlampen im Test: Actik Core von Petzl, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 5 Tests
    • 11/2018
    123 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 95 m
    weitere Daten
  • Stirnlampen im Test: H7.2 von LED Lenser, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    529 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 160 m
    weitere Daten
  • Stirnlampen im Test: Tikka (2017) von Petzl, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    136 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 60 m
    weitere Daten
  • Stirnlampen im Test: MH10 von LED Lenser, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    61 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 150 m
    weitere Daten
  • Stirnlampen im Test: Storm Headlamp - 2017 von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    • 11/2018
    74 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 85 m
    weitere Daten
  • Stirnlampen im Test: FF210 R von Beal, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,0)
    • 4 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 70 m
    weitere Daten
  • Stirnlampen im Test: Active LED von Luma, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 30 m
    weitere Daten
  • Stirnlampen im Test: HL26R von Fenix, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    8
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 100 m
    weitere Daten
  • Stirnlampen im Test: ReVolt (2017) von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,5)
    • 3 Tests
    28 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 80 m
    weitere Daten
  • Stirnlampen im Test: MH7 von LED Lenser, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    10
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    • 12/2018
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 200 m
    weitere Daten
  • Stirnlampen im Test: NU30 von Nitecore, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    11
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 121 m
    weitere Daten
  • Stirnlampen im Test: Tactikka +RGB von Petzl, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    12
    • Gut (1,6)
    • 2 Tests
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    weitere Daten
  • Stirnlampen im Test: Reactik + von Petzl, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    13
    • Gut (1,7)
    • 7 Tests
    • 10/2018
    82 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 110 m
    weitere Daten
  • Stirnlampen im Test: MH6 von LED Lenser, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    14
    • Gut (2,0)
    • 4 Tests
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 120 m
    weitere Daten
  • Stirnlampen im Test: Headled II von Sigma, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    15
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 35 m
    weitere Daten
  • Stirnlampen im Test: CXS+ 300R LED von Coleman, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    16
    • Gut (2,0)
    • 3 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 50 m
    weitere Daten
  • Stirnlampen im Test: Active XT von Silva, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    17
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 50 m
    weitere Daten
  • Stirnlampen im Test: Nao+ von Petzl, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    18
    • Gut (2,1)
    • 5 Tests
    22 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leuchtweite: 140 m
    weitere Daten
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  • Stirnlampen im Test: 4x LED Outdoor Sports Head Light von Varta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    233 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 20 m
    weitere Daten
  • Stirnlampen im Test: H3.2 von LED Lenser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    45 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 100 m
    weitere Daten
Neuester Test: 05.02.2019

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Ratgeber zu Stirnlampen

Sehen und gesehen werden

StirnlampeStirnlampen wurden schon in den siebziger Jahren von Höhlenforschern verwendet und werden auch heutzutage vor allem bei Outdoor-Aktivitäten getragen. Mittlerweile kommen Stirnlampen neben Wanderungen, Trekkingtouren oder Mountainbiking jedoch immer häufiger auch im Laufsport zum Einsatz. Sowohl beim Trekking als auch beim Jogging geht es ums Sehen und gesehen werden, denn das erhöht den Komfort sowie die Sicherheit. Es gibt verschiedenste Modelle, die sich für unterschiedliche Aktivitäten bei Dunkelheit eignen. Wer vor dem Erwerb einer Stirnlampe steht, sollte die Typen und Eigenschaften kennen.

Stirnlampen PetzlMerkmale und Arten von Stirnlampen
Stirnlampen haben einen ganz offensichtlichen Vorteil: Sie geben Licht, während man beide Hände frei hat. So bieten sie sich für sportliche Aktivitäten an und können bei Outdoor-Abenteuern eingesetzt werden. Die meisten Stirnlampen bieten die Möglichkeit, zwischen mehreren Helligkeitsstufen und Leuchtmodi zu unterscheiden. So eignet sich eine Stirnlampe für unterschiedlichste Aktivitäten. Ein flächiger Lichtkegel ist zu empfehlen, wenn es darum geht, auf kurzer Distanz möglichst viel zu erkennen. Ein kompakter Lichtstrahl (Spot) verbessert die Sicht bei längeren Distanzen. Um den Akku zu schonen, sollte man zum Beispiel beim Lesen eine geringe Helligkeitsstufe wählen. Laut Experten hält ein Akku einer Stirnlampe zwischen 50 und 150 Stunden durch – je nach Modell. Wer lediglich auf der Suche nach einer Lampe mit kurzer, flächiger Ausleuchtung ist, kann zu einer erschwinglicheren Version mit mehreren, nebeneinander angeordneten LEDs greifen. Solche Stirnlampen kommen zum Beispiel für Joggingeinheiten im Park oder Trailrunning nach Sonnenuntergang in Frage. Hellere Typen mit drei bis fünf Watt starken LED-Leuchten ermöglichen einen weiteren Lichtkegel und eignen sich für anspruchsvollere Aktivitäten, wie beispielsweise Mountainbiking-Abfahrten bei Nacht oder professionelle Bergsportabenteuer. Solche Stirnlampen haben oft spezielle Modi, um ein SOS-Signal zu senden oder sich in einer Notfallsituation bemerkbar zu machen. Einsteiger-Modelle mit geringer Helligkeit, die mit handelsüblichen Batterien betrieben werden, sollten nur beim Lesen, Kochen oder Zeltaufbau verwendet werden. Egal, für welche Variante man sich entscheidet, man sollte immer darauf achten, dass die Stirnlampe ein geringes Gewicht hat und somit angenehm zu tragen ist.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Kopflampen

  • Wertiger Weitblick
    SURVIVAL MAGAZIN 3/2016 Die V3air von Suprabeam erfüllt alle Anforderungen, die man an eine moderne Stirnlampe stellt. Sie ist leicht, robust und leuchtstark.Im Einzeltest wurde eine Stirnlampe begutachtet. Sie erhielt keine Endnote.
  • TRAIL 6/2017 Ein Klassiker ist die Tikka und mit 200 Lumen, eine Lampe für Notfälle und leichte Trails in Stadtnähe. Sie wird wahlweise mit 3 AAA Batterien oder dem CORE-Akku betrieben. Drei Leuchtmodi für Nahbereich, Fortbewegung und Fernsicht können per einfachem Knopfdruck angewählt werden. Auch hier gefällt uns der Tragekomfort sehr - nichts drückt oder stört. Für anspruchsvolle Einsätze ist die Tikka freilich unterdimensioniert.
  • Für helle Köpfe
    FISCH & FANG 7/2017 Würfe ins dunkle Nichts gehören damit der Vergangenheit an. Zum Montieren lässt sich die Leuchtkraft stufenlos dimmen beziehungsweise per Knopfdruck von "Power" auf "Low Power" schalten. Besonders gut zum Nachtangeln gefällt mir das rote LED-Licht, mit dem man keine Fische verscheucht, jedoch Köder gut montieren kann. Eine erstklassige Kopflampe mit vielen Einstellungsmöglichkeiten wie die Ledlenser MH6 gehört für mich mittlerweile zum Nachtangeln wie der Wurm zum Aalangeln.
  • outdoor 12/2016 Vor allem auf Mehrtagestouren lohnt es sich, Strom zu sparen und deshalb die Leis tung zu drosseln, etwa auf einfachen Wegen, beim Zeltaufbau oder Lesen. Dann können bei allen Lampen (außer Edelrid und LED-Lenser) selbst auf Zehntagestouren Ersatzbatterien oder Powerbanks zu Hause bleiben. Unterm Strich überzeugen bis auf Mammut alle Lampen im Test, auch die günstige Princetontec Sync - die für Wander- und Trekkingtouren völlig ausreicht.
  • Schlaue Lampe
    SURVIVAL MAGAZIN 1/2017 Insgesamt wirkt die Lampe sehr gut verarbeitet. Mit einem Rating von IPX4 gilt sie aber nur als wasserabweisend und nicht als richtig dicht. Der ordentlich dimensionierte Drehregler ist auch mit Handschuhen gut bedienbar. Mit nur zwei unterschiedlichen Eingabeimpulsen - Schalter kurz halten oder lang halten - kann man superbequem durch die Funktionen navigieren. Eine Lock-Stellung verhindert das versehentliche Einschalten im Rucksack.
  • klettern 2/2017 Eine praktische Sache, denn so verbraucht die Petzl immer nur so viel Strom wie nötig. Außerdem wird man - etwa beim kurzen Blick auf die Uhr oder Karte - nicht geblendet. Auch die LED-Lenser bietet einen Sensormodus, der jedoch träge reagiert. Nutzen muss man ihn nicht, denn bei allen Prüflingen lässt sich die Helligkeit (auch) per Hand regeln: entweder über zwei bis vier Leuchtmodi oder, wie bei den beiden Black Diamonds und der LED-Lenser, über einen stufenlosen Dimmer.
  • TRAIL 2/2017 Zunächst einmal ist es so, dass man idealerweise am hellen Tag laufen geht. Man sieht mehr. Man hat Fernsicht und kann bei Nacht das tun was man tun sollte - schlafen. Aus verschiedenen Gründen klappts mit der Rennerei dann oftmals sehr spät oder sehr, sehr früh. Es ist dunkel. Man könnte das nun in vollem Umfang akzeptieren und sich der Nacht, wie von Gott geschaffen, stellen. Bringt natürlich Gefahren mit sich. Um diesen zu entgehen empfehlen wir euch diesen Test um 12 aktuelle Lampenmodelle.
  • SURVIVAL MAGAZIN 2/2016 Bei beiden Lampen sitzen die Energieträger an der Stirn. Dadurch hat man zwar das gesamte Gewicht vorn, man braucht aber keine fehleranfällige Verkabelung. Der größte Unterschied zwischen beiden Kandidaten offenbart sich beim Gewicht: Die Walther HL17 wiegt mit knapp über 200 Gramm mehr als doppelt so viel wie die Led Lenser SEO 7R. Durch das anpassbare Überkopfband ist das Tragegefühl aber ähn lich gut. Dennoch geht dieser Punkt an die SEO 7R des Solinger Unternehmens LED Lenser.
  • Deutsche Jagdzeitung 6/2016 320 Lumen stehen maximal zur Verfügung, auf 260 Meter gibt der Hersteller die Reichweite an. Das habe ich zwar nicht nachgemessen, fest steht jedoch, dass diese Lampe weiter sowie intensiver leuchtet als man es auf der Jagd je benötigt. Der Lichtstrahl lässt sich am Lampenkopf des stabilen Metallgehäuses fokussieren. 2 Intensitätsstufen stehen zur Verfügung: 320 sowie 40 Lumen. Je nach gewählter Stärke gibt der Hersteller eine Leuchtdauer von maximal 50 Stunden an.
  • TACTICAL GEAR 1/2016 Um die Lichtfarbe festzulegen, zieht man den Drehschalter aus dem Gehäuse, dreht bis zur richtigen - klar gekennzeichneten - Einstellung und lässt ihn dann wieder zurück ins Gehäuse rasten. Infrarot lässt sich durch eine Aussparung im Lampenkopf und eine ertastbare Erhöhung im Drehschalter ohne Hinzusehen anwählen. Drückt man nun auf den etwas zurückgesetzten, gummierten Taster, erhält man Licht in der schwächsten Stufe.
  • bikesport E-MTB 1-2/2016 Wer aber entgegenkommende Verkehrsteilnehmer blendet und so einen Unfall verursacht, kann dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Biker sollten sich während der dunklen Jahreszeit mit Bedacht im Wald bewegen. Man sollte, wenn möglich, Wege und Trails nutzen, die neben Ortschaften und viel befahrenen Straßen liegen. Der tiefe Wald sollte vor allem in der Dämmerung gemieden werden, um die dort lebenden Tiere nicht zu stören.
  • Viel drin
    SURVIVAL MAGAZIN 4/2015 Das ganze wird mit einem einzigen Druckschalter oben auf dem Gehäuse gesteuert: Einmal drücken schaltet an/aus, zweimal drücken schaltet um auf die Nahausleuchtung, dreimal drücken in den Blinkmodus. Die Lampe schaltet sich immer mit rund 80 Prozent Leistung ein. Bleibt man länger auf dem Taster, regelt sie erst hoch auf volle Leistung und dann stufenlos runter auf minimalen Dimmbetrieb. Das geht in allen Betriebsarten.
  • nordic sports 5/2015 Was sind mir diese Features wert? Und zu guter Letzt: Suche ich einen Spezialisten für den Einsatz in der Loipe, auf Trails, in Parks oder vielleicht den Allrounder? Fragen über Fragen! Unsere Empfehlung: Nicht übertreiben und bei Markenherstellern bleiben! Lieber das Budget für ein laut Datenblatt weniger heftig strahlendes, dafür qualitativ hochwertiges Produkt ausgeben. Die elf getesteten Modelle hatten nie Probleme mit heißen Gehäusen und Akkus.
  • aktiv laufen 6/2015 Die Praxis zeigt sogar, dass im Gegensatz zum Radfahrer oder Kletterer der Läufer relativ wenig "Vorlauf" zum sicheren Orientieren und Bewegen braucht, denn mit seinen Augen scannt er nur den Bereich bis 50 Meter vor sich genau. Dass einige Testkandidaten Leuchtweiten von 300 Metern erzeugen, ist imposant und spricht für immense Helligkeit, eine praktische Vergleichsgröße ist das aber nicht.
  • Die fast alles kann
    SURVIVAL MAGAZIN 2/2015 Das sind rund acht durchmarschierte Nächte, in denen man alles Wichtige sieht. Die lange Laufzeit entkräftet den einzigen Kritikpunkt: Um den 2,2-Ah-Akku von Samsung zu laden, benötigt man ein 220-Volt-Stromnetz und das Lupine-Netzteil. Weitere Anschlüsse, die mit Solarpaneelen oder anderen mobilen Stromspeichern kompatibel sind, existieren nicht. Doch dieses Problem hat man bei Lupine mittlerweile erkannt, an einer Lösung wird gearbeitet.
  • Wandermagazin Nr. 181 (März/April 2015) Da man sich das zumindest bei nicht ständigem Nutzen der Lampe kaum merkt, sollte man vor der Tour das am besten geeignete Programm einstellen oder die Anleitung genau studieren und mitnehmen. Das Aufrufen des SOS Programms könnte sonst im Notfall etwas schwierig sein. Unser Fazit: die lupine Neo X2 überzeugt mit sehr guter Leistung, die allerdings ihren Preis hat. Für den Hobbygebrauch beim Wandern ist das Preis-Leistungsverhältnis daher nur "gut".
  • ALPIN 2/2015 Wer Wert auf das Gewicht legt, hat mehrere Optionen. Die Mono HL von Sigma wiegt gerade einmal 55 Gramm. Das geht dann auf Kosten der Leuchtkraft. Manche Modelle wie die Sun Storm Mini I oder Cross Trail II lösen das Gewichtsproblem mit externen Akku- oder Batteriefächern. Die Lampen wiegen mit Kopfband 65 bzw. 80 Gramm.
  • aktiv laufen 1/2015 Lampen mit IPX6 kann man kurz ins Wasser halten, bei Läufen im Regen ist man damit auf der sicheren Seite. Was sagt der Preis über eine Stirnlampe aus? Ist teuer gleich gut? Ja, schon. Lampen im unteren Preissegment leuchten sicherlich auch, können teilweise sogar viele Lumen haben. Jedoch sind dann die Oberflächen, die Dichtungen, die Kontakte und so weiter meist nicht so gut verarbeitet, was sich dann auf die Lebensdauer der Stirnlampe auswirkt. Ihr Fazit?
  • TRAIL 1/2015 Sicherlich benötigen wir Trail-Läufer nur ein Paar Schuhe und Laufklamotten für unseren Sport. Ein Mobiltelefon zählt jedoch genauso zur Pflichtausrüstung wie eine Stirnlampe. Der Trend geht mittlerweile sogar zur Zweitlampe. Besonders in den Wintermonaten, wenn die Tage kurz sind, bietet uns das künstliche Licht die einzige Möglichkeit, sicher über technische Trails zu traben. Allerdings muss nicht jeder gleich 400 Euro für einen beleuchteten Trail ausgeben.
  • Blinker 8/2014 MAL ehrlich: Vom hygienischen Aspekt ganz abgesehen, ist es doch irgendwie unangenehm, beim Nachtangeln eine Taschenlampe zwischen den Zähnen zu halten, weil man ja oft mehr als eine Hand braucht, um beispielsweise die Schnur zu knoten. Kopflampen schaffen Abhilfe. Die Auswahl ist groß und selbst lichtstarke Modelle haben heute kompakte Größen und einen angenehmen Tragekomfort. Wir stellen Ihnen fünf Modelle für jeden Geldbeutel vor, die für Angler bestens geeignet sind.
  • TRAIL 6/2013 (November/Dezember) Wenig effektiv ist das Streulicht für Trail-Running: das sonst konzentrierte Licht wird zu dünn und schwachbrüstig. AY UP Lite Ultra Für 193 Euro gibt es hier direkt from the USA ein Licht für Individualisten. 400 Lumen auf einer interessanten Doppelleuchten-Konstruktion verteilt, die es schafft ein weites Lichtfeld zu schaffen.
  • SURVIVAL MAGAZIN 4/2013 (November/Dezember) So ist jegliche Nachtsicht dahin. Das Schwergewicht Petzl Ultra Rush Eine Sache war bereits vor Testbeginn klar: Die Ultra Rush von Petzl ist die mächtigste aller Lampen im Vergleich. Beim Auspacken kommt unweigerlich der Gedanke auf, dass die Lampe auch Rübezahl gut zu Gesicht stehen würde. Den fünf LEDs mit jeweils eigener TIR-Optik wurde im Gehäuse großzügig Platz gelassen. Mit einem Gesamtgewicht von 370 Gramm ist die Ultra Rush auch mit Abstand die schwerste Lampe im Testfeld.
  • aktiv laufen 1/2014 Sitzt gut und verrutscht nicht. Die "Headled" lässt sich in zwei Stufen betreiben und auch als Handlampe benutzen. PETZL Myo RXP2 Seit vielen Jahren ein echter Klassiker. Die Leuchtkraft ist auf höchster Stufe sehr gut, zweimal lässt sich die Petzl Myo dimmen und hat noch ein Blinklicht an Bord, was beim Laufen aber eher stört. Eine Besonderheit ist die Streulichtscheibe, die heruntergeklappt werden kann. Dadurch verteilt sich das Licht stärker.
  • aktiv laufen Nr. 6 (November/Dezember 2012) Ginge es nach Rainer Ziplinsky, dann würden bald noch deutlich mehr Händler nach den Prinzipien der Laufexperten Freizeitläufer beim Schuhkauf beraten. "Unsere Stärke ist ganz sicher die Individualität, aber noch besser werden wir, wenn unser Händler-Verbund weiter wächst", sagt Ziplinsky, G e s c h ä f t s f ü h r e r der LEX Laufexperten, der in Kiel selbst seit über 20 Jahren zwei Laufläden führt. Ziplinsky will aber keinen Wachstum um jeden Preis. "Das würde nicht zu uns passen.
  • SURVIVAL MAGAZIN 1/2013 Als Taschenlampe lässt sich die Leuchte per An- und Ausschalter nutzen. Für die Orientierung im Haus reicht's allemal. Die Sensoren funktionieren zuverlässig. Fazit: Das günstige mobile Nachtlicht ist im Haushalt ein nützlicher Helfer. Petzl NAO Das Reaktivlicht Mit Hirnstrommessungen arbeitet die NAO (chinesisch grob übersetzt für "Gehirn") zwar nicht, doch die "intelligente" Leuchtkraftregulierung ("Reactive Lightning"-Technologie) macht die Stirnlampe von Petzl zu etwas Besonderem.
  • TRAIL 6/2011 (Dezember/Januar 2012) XX Stunden Leuchtdauer auf maximaler Leuchtstufe. PETZL MYO RXP Ich kennen eigentlich niemand, der diese Lampe nicht kennt. Die Myo hat vielfältige Konkurrenz bekommen und der Klassiker kämpft tapfer, aber mit nur einer LED ausgestattet, fällt es immer schwerer gegben die anderen Minimalisten anzukommen. Die MYO RXP ist herrlich unkompliziert, schnell auf dem Kopf und schnell wieder unten, sie ist klein, findet überall Platz und für Ultraläufer ein echtes Arbeitswerkzeug.