Heizen zwar langsam auf, halten dafür die Hitze aber lange und geben sie gleichmäßig ab. Das ermöglicht sanftes Schmoren auf kleiner Flamme.

Die besten Gusseisen-Töpfe

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  • Staub

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    Karl Krü­ger Haus­halts­wa­ren

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  • Staub Cocotte, oval

    Sehr gut

    1,2

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    2897  Meinungen

    Kochtopf im Test: Cocotte, oval von Staub, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Le Creuset Tradition Tagine

    Sehr gut

    1,2

    0  Tests

    600  Meinungen

    Kochtopf im Test: Tradition Tagine von Le Creuset, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Le Creuset Signature Gourmet-Profitopf

    Sehr gut

    1,2

    0  Tests

    1912  Meinungen

    Kochtopf im Test: Signature Gourmet-Profitopf von Le Creuset, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • Lodge Logic L8DOL3

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    8654  Meinungen

    Kochtopf im Test: Logic L8DOL3 von Lodge, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Karl Krüger Haushaltswaren Fleischtopf Rustica

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    194  Meinungen

    Kochtopf im Test: Fleischtopf Rustica von Karl Krüger Haushaltswaren, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Iittala Sarpaneva Kochtopf

    Gut

    2,1

    0  Tests

    87  Meinungen

    Kochtopf im Test: Sarpaneva Kochtopf von Iittala, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    6

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  • ELO Basic Topfset Black Cast ( 6-teilig)

    ohne Endnote

    0  Tests

    6  Meinungen

    Kochtopf im Test: Basic Topfset Black Cast ( 6-teilig) von ELO, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kitchen Craft Runder Gusseisen-Schmortopf mit Deckel

    ohne Endnote

    0  Tests

    15  Meinungen

    Kochtopf im Test: Runder Gusseisen-Schmortopf mit Deckel von Kitchen Craft, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Staub Hexagon Schmortopf

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Kochtopf im Test: Hexagon Schmortopf von Staub, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Gusseiserne Töpfe

Ideal, wenn etwas lang­sam schmo­ren soll

Stärken

  1. verteilen die Hitze gleichmäßig im Topf
  2. energiesparend: speichern Wärme lange
  3. ermöglichen sanftes Schmoren auf kleiner Flamme
  4. emailliertes Gusseisen ist weniger anfällig und leichter zu reingen

Schwächen

  1. heizen vergleichsweise gemächlich auf
  2. relativ (Säure-)empfindliches Material

Le Creuset Gourmet-Profitopf Nicht gerade ein Schnäppchen, aber mit vielen guten Käuferbewertungen: den Gourmet-Profitopf von Le Creuset gibt es in vielen Farben. (Bild: amazon.de)

Kochtopf ist nicht Kochtopf. Es mag einem manchmal reichlich übertrieben vorkommen, aber für nahezu jede Anwendungsart, vom Anbraten über das sanfte Schmoren bis hin zum bloßen Erhitzen von Soßen gibt es verschiedene Töpfe, teilweise sind sogar Modelle für bestimmte Speisen zu finden. Einer gart seinen Spargel einfach in einem normalen Kochtopf, der andere aber in einem speziellen Spargeltopf. Zu allem Überfluss hat auch das verwendete Material des Kochtopfes einen großen Einfluss.

Schwache Wärmeleitfähigkeit, aber starke Speicherkapazität

Neben Aluminium-, Edelstahl- und Kupfertöpfen gibt es auch immer noch gusseiserne Töpfe. Diese zeichnen sich insbesondere durch ihre sehr gleichmäßige Wärmeverteilung aus. Zwar bietet ein solches Gusseisenmodell nicht das zügige Aufheizverhalten wie etwa Aluminium oder Kupfer, die beste Wärmeleitfähigkeiten besitzen. Doch dafür hält Gusseisen die einmal aufgenommene Wärme viel länger als die beiden anderen Materialien. Das ist besonders praktisch beim Schmoren auf kleiner Flamme, da man den Herd bald auf eine niedrige Stufe zurückschalten kann.

Ideal fürs Schmoren, aber auch Servieren

Gusseisen ist damit umgekehrt betrachtet die falsche Wahl bei Gerichten, die schnell gegart oder ohnehin bei länger gehaltenen Höchsttemperaturen zubereitet werden müssen. Gusseisen ist etwas für diejenigen, die sich Zeit lassen und Energie sparen möchten. Ein weiterer Vorteil der Wärmespeicherung: Man kann das Essen direkt im Gusseisentopf servieren, was vielfach nicht nur optisch ein Highlight ist sondern warmes Essen am Tisch auch beim Nachschlag sicherstellt. Das sollte beim ausgiebigen Dinnieren nicht unterschätzt werden.

Emailliertes Gusseisen ist im Vergleich höherwertig

Gusseisen besitzt aber auch Nachteile: Und zwar ist das Material ziemlich anfällig. Säurehaltiges wie Wein oder Zitronensaft kann Kochgeschirr aus Gusseisen regelrecht angreifen - und Spülmaschinengänge quittiert das Material sogar mit Rost. Daher wird bei Schmortöpfen mittlerweile vielfach auf emailliertes Gusseisen gesetzt, das Hauptmaterial ist also von einer säurebeständigen Schutzschicht umgeben. Solche Töpfe sind zwar deutlich teurer, lohnen sich aber in jedem Fall. Außerdem sind sie leichter zu reinigen, denn auf purem Gusseisen brennt vieles schnell an. Wer dagegen ganz bewusst Fleisch im Topf scharf anbraten möchte, der muss auf Emaille verzichten, dann ist tatsächlich reines Gusseisen die bessere Wahl.

von Janko Weßlowsky

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Gusseisen-Töpfe sind die besten?

Die besten Gusseisen-Töpfe laut Testern und Kunden:

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