Mobile Speichergeräte

(116)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • Ratgeber Mobile Speichergeräte

Produktwissen und weitere Tests zu Mobile Speichergeräte

Sicherheit: Backupstrategie für Urlaubsfotos E-MEDIA 18/2013 - Nach dem Urlaub hat man viele Erinnerungen in Form von digitalen Bildern im Gepäck. doch wohin damit, wo sind sie wirklich sicher? E-Media (18/2013) stellt in diesem 4-seitigen Artikel verschiedene Backup-Lösungen für digitale Fotos vor, darunter Lösungen für unterwegs, zu Hause und in der Cloud. Zu jeder Backup-Möglichkeit werden einige Produkte näher vorgestellt.

Seitec Picture2Storage Video Kamera objektiv 11-12/2008 - Bei Camcordern mit Kartenaufzeichnung gehen die Medien schnell ins Geld, zumindest wenn der ganze Urlaub drauf soll. Das Notebook zur Datensicherung ist auch nicht die eleganteste Lösung, schicker sind kleine, eigenständige Mobilfestplatten.

Fotoshow für Oma und Opa test (Stiftung Warentest) 11/2010 - Teuerstes Gerät. Schnellster Bildwechsel. Kleines digitales Album, das sich auch als Rahmen hinstellen lässt. Befriedigendes Bild. Reflektiert stark. Akku hält etwa zweieinhalb Stunden. Großer Speicher.

Foto-Checkliste für den Urlaub Macwelt 7/2009 - Eine Alternative ist es, die Fotos auf einem Online-Speicher zu lagern, dies setzt aber einen schnellen und möglichst günstigen Internet-Zugang am Urlaubsort voraus. Handlich sind auch spezielle mobile Festplatten mit K ar tenstec kplätzen, auch Image-Tanks oder Fotospeicher genannt. Geräte wie der Jobo Giga One Sonic sind ab rund 150 Euro zu haben. Bei der Übertragung der Bilder sollte man in jedem Fall auf die Akku-Ladung achten oder – soweit möglich – den Fotospeicher am Stromnetz betreiben.

Mobile Fotospeicher DigitalPHOTO 9/2009 - Über drei Schnittstellen werden eine Menge Speicherkarten von CF über SDHC bis hin zu xD und MemoryStick unterstützt. NextoDi eXtreme ND2700 Der schicke Fotomassenspeicher in Goldoptik hat kein LCD zur Bildbeurteilung und ist mit Speicherkapazitäten von 160 bis 500 GB erhältlich. Im Innern des mit 185 Euro bis 265 Euro verhältnismäßig günstigen Fototanks werkelt eine 2,5-Zoll-SATA Festplatte. eXtreme steht in diesem Fall wohl für die Übertragungsgeschwindigkeit des ND2700.

16 mobile Fotospeicher DigitalPHOTO 10/2008 - Weiterer Pluspunkt: Der Jobo-Speicher ist durch optionales Netzwerk-Zubehör sogar WiFi- und FTP-kompatibel. Der VP8860 ist ein Multimediaplayer, Fotospeicher und Bildbetrachter der Spitzenklasse. Das 4,3-Zoll-Display mit der hohen Auflösung von 800 x 480 Pixeln besticht durch die exzellente Darstellung gängiger Videoformate und Bilddateien. Wichtig für Fotografen: Alle geläufigen Speicherkarten sowie JPEG- und RAW-Daten der wichtigsten Kameramodelle wurden berücksichtigt.

Jobo GIGA Vu extreme DigitalPHOTO 9/2008 - Der Jobo GIGA Vu extreme (GVX), eine Weiterentwicklung des GIGA Vu PRO evolution, vereint beide Funktionen und besitzt zusätzliche Features, die nur Fotografen von Nutzen sind. Feine Eigenschaften Nach Abnehmen des Gehäusedeckels und gut 18 Sekunden Wartezeit ist der GVX mit einem Linux-Betriebssystem gestartet. Der 3,7"-Bildschirm mit 640 x 480 Pixeln Auflösung zeichnet sich durch seine hohe Brillanz und Lichtstärke aus.

Wie kann ich was sehen? ALPIN 4/2006 - Beim eigenen Ausdruck hat man den Abzug ruckzuck in der Hand, kann die Printqualität durch Wahl des Papiers und Druckereinstellungen selber bestimmen und muss dafür aber höhere Kosten in Kauf nehmen. Den Druckermarkt beherrschen Canon, Epson, HP und Lexmark. Zwischen drei Gerätetypen kann man unterscheiden: den kleinen, spezialisierten, teilweise durch Akkubetrieb mobilen Fotodrucker; das Multifunktionsgerät zum Drucken, Scannen, Kopieren, Faxen;

Ohne Bandsalat Music & PC 2/2008 - Mit nur einer Micro-Batterie (AAA) kann man im Wave-Modus bis zu sechs Stunden lang aufnehmen. Ein USB-2-Anschluss überträgt die Aufnahmen zum PC. Der DR2 – hier mit den als Zubehör erhältlichen Originalkopfmikrofonen von Soundman. An die Qualität doppelt so teuerer Rekorder kommt der Soundman nicht heran.

Was Sie schon immer über digitale Fotografie wissen wollten DigitalPHOTO 1/2005 - Die CFA (Color Filter Array) Kameras sammeln die im Bild aufgenommenen Photonen in einer Matrix, die aus Zeilen und Spalten fotoempfindlicher Sensoren besteht, die typischerweise entweder ladungsgekoppelte Halbleiterelement- oder Bildsensortechnologie nutzen, um das Bild zu erstellen. Jedes Element der Matrix trägt üblicherweise ein Pixel zum endgültigen Bild bei. Die Aufgabe der Farbfiltermatrix besteht darin, aus den erfassten Graustufenbildern Farbbilder zu erzeugen.

Was Sie schon immer über digitale Fotografie wissen wollten DigitalPHOTO 3/2005 - Die Programme arbeiten mittlerweile recht zuverlässig. Grundvoraussetzung ist aber, dass das Medium nicht formatiert oder mechanisch zerstört wurde. Viel Glück! Dia-Show Ich bin ambitionierter Hobbyfotograf und suche seit geraumer Zeit eine Software, mit der man Digitalfotos im klassischen analogen Dia-Stil mit Überblendungen auf einem Beamer präsentieren kann. Die Software soll keinen Film (AVI, SVCD o.ä.) erzeugen. Die Photos sollen aus einem Verzeichnis abgespielt werden.

Sportfotografie DigitalPHOTO 9/2005 - Die Schwimmerin Antje Buschschulte startete bei dem Arena-World-Cup Anfang 2005 in Berlin. Wenn bei den Fotojournalisten klar ist, wofür sie die Fotos bei den Sportveranstaltungen machen, nämlich für die aktuelle Berichterstattung, haben Fotoamateure oft eine andere Intention beim Fotografieren von Sportveranstaltungen. Zum privaten Gebrauch der Bilder wird es sicher keine rechtlichen Probleme geben.

Kleinstkunst VIDEOAKTIV 6/2006 - Den Test zum Focus FireStore FS-4 finden Sie in VIDEOAKTIV 5/2005 oder unter www.videoaktiv.de. FormaTFrage Klein, kleiner, am kleinsten – diese Steigerung trifft auf Festplatten für den Mobileinsatz zu. Die winzigsten Vertreter sind fest verbaut in tragbaren MP3-Playern oder dienen als Speicherkarte im Compact-Flash-Format für Fotoapparate. Technisch gesehen handelt es sich dabei um normale Festplatten mit einem Durchmesser von 1 Zoll (2,54 Zentimeter), seit neuestem gar nur 0,85 Zoll.

Bildsauger für unterwegs - Mobile Massenspeicher DigitalPHOTO 9/2006 - Dabei lässt sich der Wiesel X2 erst durch neuerliches Einschalten reaktivieren. Wer sich an die spartanische Ausstattung und Bedienung gewöhnt hat, wird in aller Regel ohne Zwischenstopp seine Daten auf dem Datenspeicher sichern können. DIP Wiesel X2: Die Akkus, Einstecköffnungen für die Speichermedien und Bedienelemente sind geschützt hinter seitlichen Klappen angebracht. Auf Wunsch sorgt ein zusätzlicher Transportbehälter für mehr Sicherheit vor Umwelteinflüssen.

„Für unterwegs“ - Puristen ohne Monitor COLOR FOTO 2/2006 - Denn der braucht mit USB 1.1 14 Minuten und 50 Sekunden, was dafür spricht, dass die beiden Archos ebenfalls etwa auf dem Niveau des 1.1-Standards liegen. 3 Puristen ohne Monitor Die Geräte dieser Kategorie konzentrieren sich auf die Datenaufnahme. Für unseren Test wählten wir den „Wiesel“ von Imagetank, den „Giga One“ von Jobo und den „DataSafe OTG“ von Hama. Der Hama DataSafe, der intern mit einer 1,8-Zoll-Festplatte arbeitet, ist das kleinste Gerät des ganzen Testfeldes.

Die Schuhkästen der Digitalfotografen 10 mobile Massenspeicher DigitalPHOTO 9/2005 - JOBO GIGA ONE Im stabilen Aluminiumgehäuse mit blauem Statusdisplay kommt der GIGA ONE von Jobo daher. Er bietet alles, was ein mobiler Datenspeicher benötigt: Er hat Platz für alle gängigen Speicherkarten und besitzt eine USB 2.0 Schnittstelle. Die komplette Ausstattung wird durch einen Li-Ion Akku mit Lader vervollständigt. Das Gerät liefert keinen unnötigen Schnickschnack wie Audio- oder Videowiedergabe, sondern konzentriert sich voll auf die Bedürfnisse des Digitalfotografen.

„Speicher ohne Ende“ - High-end-Bildspeicher COLOR FOTO 9/2004 - DivX Video-Standard auf Basis des MPEG-4-Standard. MPEG-4 Video-Standard zur nahezu verlustfreien Kompression in DVD-Qualität. MO-Disk/MOD Abkürzung für Magneto Optical Disk (magneto-optische Platte), ein wieder beschreibbarer Datenträger, der mit einem Laserstrahl magnetisiert wird. Pictbridge Direktdruck-Standard, der systemübergreifend funktioniert. Bilddaten können ohne Rechner direkt von Kamera oder mobiler Festplatte gedruckt werden.

Bildplatte mobile zeit 4/2007 - Bis zu 40.000 Fotos speichert Polaroids Media Backup auf einer kleinen Festplatte - ohne Knopfdruck und Mausklick - vollautomatisch.

Instant Disk: Wiederaufbereitung für alte Festplatten MAC LIFE 5/2005 - Fotosave iPod Ein Vorgang, der eigentlich schon seit der dritten Generation in alle iPods integriert ist. Denn bei Anschluss eines kompatiblen Kartenlesers erscheint im Menü „Extras“ ein zusätzlicher Menüpunkt „Fotoimport“. Hier listet der iPod übertragene Bilder auf und man kann Speicherkarten wieder leeren. Der iPod photo zeigt die über den iPod Camera Connector von Apple (ca. 39 Euro) abgespeicherten Bilder sogar direkt auf dem Display an.

Mehr Platz COLOR FOTO 7/2007 - Außer „Ansicht“ gibt es keine Bildfunktionen. Für weitere 100 Euro kann man den iPod auch für TV-Ausgabe aufrüsten. Fazit: Wer den iPod als Design-MP3-Player erwirbt und nebenbei zum Speichern von Bildern nutzt, kauft ein tolles Gerät. Steht die Fotoanwendung im Vordergrund, bietet er für seinen Preis zu wenig. Pixo Instant Disk Pro Der Instant Disk Pro ist mit einem Preis von 170 Euro bei 120 GB Speicherkapazität günstig und konzentriert sich auf das Wesentliche.

Giga ist Mega PHOTOGRAPHIE 12/2006 - Der Giga One ist ein Fotospeicher für Einsteiger und bietet mit 40/80/120 Gigabyte Speicherkapazität eine günstige und robuste Alternative zum Speichern von Bildern und anderen Daten.

Speichertank Computer Video 6/2008 - Für Fotografen gibt es schon lange Fototanks - jetzt gibt es auch einen ‚Videotank‘ für Profi-Camcorder: das Nexto VideoStorage ND-2725.

Sharkoon Link Bridge Macwelt 10/2006 - Die USB Link Bridge kopiert ohne Mac Daten zwischen zwei USB-Geräten. Man schließt einfach ein Quell- und ein Zielgerät an und drückt den Startknopf.

„Speicher ohne Ende“ - Klassische Bildspeicher COLOR FOTO 9/2004 - Speicher ohne Ende S der pätestens im Urlaub steht Fotograf bei Digitalkameras vor einem Problem: In puncto Speicherkapazität ist er mit seinem digitalen kaum besser dran als mit einem analogen Apparat, denn irgendwann – und das meist viel zu schnell – ist die Speicherkarte voll. Eine zusätzlich gekaufte 256-MB-Karte reicht für gut 80 Bilder (bei 3 MB Speicherplatzbedarf für ein mittelmäßig komprimiertes 6-Megapixel-Bild). Was tun?

„Urlaubsbilder sichern“ - Mobile Speicherstationen test (Stiftung Warentest) 6/2005 - Sein Akku war zwar schlechter als die Akkus der Konkurrenz, kann aber unterwegs immerhin 16-mal eine 512-Megabyte-Karte auslesen und auf die integrierte Festplatte überspielen. Das reicht für mehr als 3 000 Fotos. Beim Hama für 450 Euro ist das Speichern von Daten ähnlich einfach. Doch während Fujifilm nur Fotos lädt, bietet der Hama noch ein Display, auf dem gespeicherte Bilddaten – egal ob Foto oder Video – angeschaut werden können.

TEAC Digi Drive SFT-Magazin 7/2006 - Getestet wurden die Kriterien Leistung, Ausstattung, Bedienung und Praxis.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Mobile Speichergeräte.

Mobile Speichergeräte

Mobile Speichergeräte ermöglichen es, auf viele einzelne Speicherkarten verzichten zu können. Gängige Geräte besitzen 60 Gigabyte Speicherplatz und können via USB an den Computer angeschlossen werden. Ein Kartenslot nimmt die Speicherkarte auf. Teure Geräte bieten ein Farbdisplay als Previewfenster, günstige verzichten auf diesen Luxus vielfach. Wer auf Fotosessions nicht unerwartet in einen Engpass geraten möchte, kann heute zu einer Vielzahl an zusätzlichen Speicherformen greifen. Dabei ist der einfachste Weg natürlich der Einsatz von mehreren kleinen Speicherkarten - aber einerseits ist auch deren Kapazität begrenzt und andererseits möchte man ungern zuhause zehn verschiedene Speicherkarten in den Rechner einlesen müssen. Eine Lösung sind daher mobile Speichergeräte, die irgendwo zwischen Speicherkarte und mobiler Festplatte rangieren. Sie besitzen eine deutlich höhere Kapazität als Speicherkarten - 60 Gigabyte sind durchaus ein gängiger Wert - sind aber andererseits nicht so groß und unhandlich wie Festplatten. Und der wichtigste Vorteil: Sie können Speicherkarten vor Ort auf Tastendruck in ihren Speicher kopieren. Besonders beliebt sind hierbei Geräte, die über ein Preview-Display verfügen. So kann noch vor Ort der Inhalt mehrerer Speicherkarten in nur einem Speichergerät verwahrt und anschließend bequem gesichtet werden - der lästige Wechsel in der Kamera und das Durchsuchen diverser Einzelkarten entfällt. Daneben gibt es Speichergeräte, welche kein wirkliches Previewfenster besitzen, sondern ein simples Monofarben-Display, welches nur Informationen über Art und Größe der Datei, Aufnahmedatum und natürlich den Dateinamen selbst anzeigt. Die günstigsten Geräte wiederum verzichten ganz auf eine Anzeige, hier steht wirklich nur das Abspeichern mehrerer Fotosessions auf einem mobilen Speicher im Vordergrund. Sie sind dafür auch wesentlich günstiger. Die Vorgehensweise ist allerdings bei allen Gerätetypen identisch: Es reicht eine Speicherkarte zum Arbeiten vollkommen aus. Ist sie voll, wird sie in den Datenspeicherslot eingeführt und hineinkopiert. Anschließend wieder zurück in die Kamera und weiterarbeiten. Zuhause angekommen sorgt die Möglichkeit zum Anschluss des Gerätes an den PC via USB für ein bequemes Kopieren aller Datensätze auf die Festplatte. Praktisch ist an den Geräten auch, dass sie nicht nur für Fotodateien dienlich sind. Mobile Speichergeräte können auch gänzlich andere Dateien beinhalten und so als sehr goßer USB-Stick genutzt werden.