Mobile Speichergeräte

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Produktwissen und weitere Tests zu Mobile Speichergeräte

Sicherheit: Backupstrategie für Urlaubsfotos E-MEDIA 18/2013 - Nach dem Urlaub hat man viele Erinnerungen in Form von digitalen Bildern im Gepäck. doch wohin damit, wo sind sie wirklich sicher? E-Media (18/2013) stellt in diesem 4-seitigen Artikel verschiedene Backup-Lösungen für digitale Fotos vor, darunter Lösungen für unterwegs, zu Hause und in der Cloud. Zu jeder Backup-Möglichkeit werden einige Produkte näher vorgestellt.

Seitec Picture2Storage Video Kamera objektiv 11-12/2008 - Bei Camcordern mit Kartenaufzeichnung gehen die Medien schnell ins Geld, zumindest wenn der ganze Urlaub drauf soll. Das Notebook zur Datensicherung ist auch nicht die eleganteste Lösung, schicker sind kleine, eigenständige Mobilfestplatten.

Fotoshow für Oma und Opa test (Stiftung Warentest) 11/2010 - Teuerstes Gerät. Schnellster Bildwechsel. Kleines digitales Album, das sich auch als Rahmen hinstellen lässt. Befriedigendes Bild. Reflektiert stark. Akku hält etwa zweieinhalb Stunden. Großer Speicher.

Foto-Checkliste für den Urlaub Macwelt 7/2009 - TIPP Bei stärkeren Graufiltern ab ND 1,8 beziehungsweise Faktor x64 arbeitet die Belichtungsmessung meist noch korrekt, aber der Autofokus versagt. Hier muss man vor dem Anbringen des Filters den Schärfepunkt bestimmen. Der Polfilter hat zwei Funktionen: Zum einen verringert oder verstärkt er Spiegelungen und Ref lexionen, der wichtigste Effekt für Digitalfotografen. Zum anderen hebt er die Farbsättigung und den Kontrast – gerade bei Landschaftsaufnahmen ein sehr schöner Effekt.

Mobile Fotospeicher DigitalPHOTO 9/2009 - Über drei Schnittstellen werden eine Menge Speicherkarten von CF über SDHC bis hin zu xD und MemoryStick unterstützt. NextoDi eXtreme ND2700 Der schicke Fotomassenspeicher in Goldoptik hat kein LCD zur Bildbeurteilung und ist mit Speicherkapazitäten von 160 bis 500 GB erhältlich. Im Innern des mit 185 Euro bis 265 Euro verhältnismäßig günstigen Fototanks werkelt eine 2,5-Zoll-SATA Festplatte. eXtreme steht in diesem Fall wohl für die Übertragungsgeschwindigkeit des ND2700.

16 mobile Fotospeicher DigitalPHOTO 10/2008 - Weiterer Pluspunkt: Der Jobo-Speicher ist durch optionales Netzwerk-Zubehör sogar WiFi- und FTP-kompatibel. Der VP8860 ist ein Multimediaplayer, Fotospeicher und Bildbetrachter der Spitzenklasse. Das 4,3-Zoll-Display mit der hohen Auflösung von 800 x 480 Pixeln besticht durch die exzellente Darstellung gängiger Videoformate und Bilddateien. Wichtig für Fotografen: Alle geläufigen Speicherkarten sowie JPEG- und RAW-Daten der wichtigsten Kameramodelle wurden berücksichtigt.

Jobo GIGA Vu extreme DigitalPHOTO 9/2008 - Der Jobo GIGA Vu extreme (GVX), eine Weiterentwicklung des GIGA Vu PRO evolution, vereint beide Funktionen und besitzt zusätzliche Features, die nur Fotografen von Nutzen sind. Feine Eigenschaften Nach Abnehmen des Gehäusedeckels und gut 18 Sekunden Wartezeit ist der GVX mit einem Linux-Betriebssystem gestartet. Der 3,7"-Bildschirm mit 640 x 480 Pixeln Auflösung zeichnet sich durch seine hohe Brillanz und Lichtstärke aus.

Wie kann ich was sehen? ALPIN 4/2006 - Beim eigenen Ausdruck hat man den Abzug ruckzuck in der Hand, kann die Printqualität durch Wahl des Papiers und Druckereinstellungen selber bestimmen und muss dafür aber höhere Kosten in Kauf nehmen. Den Druckermarkt beherrschen Canon, Epson, HP und Lexmark. Zwischen drei Gerätetypen kann man unterscheiden: den kleinen, spezialisierten, teilweise durch Akkubetrieb mobilen Fotodrucker; das Multifunktionsgerät zum Drucken, Scannen, Kopieren, Faxen;

Ohne Bandsalat Music & PC 2/2008 - Mit nur einer Micro-Batterie (AAA) kann man im Wave-Modus bis zu sechs Stunden lang aufnehmen. Ein USB-2-Anschluss überträgt die Aufnahmen zum PC. Der DR2 – hier mit den als Zubehör erhältlichen Originalkopfmikrofonen von Soundman. An die Qualität doppelt so teuerer Rekorder kommt der Soundman nicht heran.

Was Sie schon immer über digitale Fotografie wissen wollten DigitalPHOTO 1/2005 - Die CFA (Color Filter Array) Kameras sammeln die im Bild aufgenommenen Photonen in einer Matrix, die aus Zeilen und Spalten fotoempfindlicher Sensoren besteht, die typischerweise entweder ladungsgekoppelte Halbleiterelement- oder Bildsensortechnologie nutzen, um das Bild zu erstellen. Jedes Element der Matrix trägt üblicherweise ein Pixel zum endgültigen Bild bei. Die Aufgabe der Farbfiltermatrix besteht darin, aus den erfassten Graustufenbildern Farbbilder zu erzeugen.

Was Sie schon immer über digitale Fotografie wissen wollten DigitalPHOTO 3/2005 - Einige Kameras haben auch einen eigenen Aufnahmemodus für Sportfotos. Wenn Sie einzelne Spieler abbilden wollen, vermeiden Sie möglichst störende Elemente im Hintergrund wie Werbung oder zu scharf abgebildete Zuschauer. Und vielleicht ergibt sich mit wachsendem Erfahrungsschatz und Ehrgeiz einmal die Möglichkeit, eines der Spitzenteams z.B. bei einem Vorbereitungsspiel zu fotografieren. Aufnahmetechnik + Bildberabeitung Was bedeutet DRI?

Sportfotografie DigitalPHOTO 9/2005 - Die Schwimmerin Antje Buschschulte startete bei dem Arena-World-Cup Anfang 2005 in Berlin. Wenn bei den Fotojournalisten klar ist, wofür sie die Fotos bei den Sportveranstaltungen machen, nämlich für die aktuelle Berichterstattung, haben Fotoamateure oft eine andere Intention beim Fotografieren von Sportveranstaltungen. Zum privaten Gebrauch der Bilder wird es sicher keine rechtlichen Probleme geben.

Mehr Platz COLOR FOTO 7/2007 - Im Gegensatz zum StoreJet gibt es keinen OTG-Anschluss, sondern Slots für alle wichtigen Kartentypen. Auch SDHCs und xDs mit 2 GB werden unterstützt. Ein richtiges Dateienmanagement mit Kopier- oder Löschfunktion bietet der Pixo nicht, aber eine Verify-Funktion, die automatisch den Datentransfer nach Fehlern untersucht. Instant Disk Pro ist im Grunde ein Wechselrahmen mit Kartenlesern, in den man jede gewöhnliche 2,5-Zoll-Festplatte einsetzen kann.

Kleinstkunst VIDEOAKTIV 6/2006 - Rekord: Neun Echtzeitspuren reichen selbst für aufwändige Projekte. Das Gehäuse der InstantDisk sieht dem des Giga One von Jobo zum Verwechseln ähnlich. Die stabile Metallhülle beherbergt eine 2,5-Zoll-Festplatte. Allerdings sind die Knöpfe nicht seitlich, sondern direkt unter dem Bildschirm angebracht. Vorteil: Liegt das Gerät auf dem Tisch, lassen sich die Schaltflächen leichter erreichen. Wie Jobo verzichtet Pixo auf jede weitere Funktion;

Bildsauger für unterwegs - Mobile Massenspeicher DigitalPHOTO 9/2006 - Dabei lässt sich der Wiesel X2 erst durch neuerliches Einschalten reaktivieren. Wer sich an die spartanische Ausstattung und Bedienung gewöhnt hat, wird in aller Regel ohne Zwischenstopp seine Daten auf dem Datenspeicher sichern können. DIP Wiesel X2: Die Akkus, Einstecköffnungen für die Speichermedien und Bedienelemente sind geschützt hinter seitlichen Klappen angebracht. Auf Wunsch sorgt ein zusätzlicher Transportbehälter für mehr Sicherheit vor Umwelteinflüssen.

„Für unterwegs“ - Puristen ohne Monitor COLOR FOTO 2/2006 - Dies ließ sich jedoch schnell beheben. Die meisten Hersteller statten ihre Geräte mit Gewebetaschen aus, um diesen unterwegs zusätzlichen Schutz zu geben. Für die meisten Nutzer dürften das ausreichend sein. Der „Wiesel“ von Imagetank kommt sogar mit einem wasser- und luftdichten PELI-Case, gerade für Outdoor-Anhänger eine interessante Lösung. Umgekehrt verzichtet Jobo bei seinen Geräten auf stabile Taschen.

Die Schuhkästen der Digitalfotografen 10 mobile Massenspeicher DigitalPHOTO 9/2005 - JOBO GIGA ONE Im stabilen Aluminiumgehäuse mit blauem Statusdisplay kommt der GIGA ONE von Jobo daher. Er bietet alles, was ein mobiler Datenspeicher benötigt: Er hat Platz für alle gängigen Speicherkarten und besitzt eine USB 2.0 Schnittstelle. Die komplette Ausstattung wird durch einen Li-Ion Akku mit Lader vervollständigt. Das Gerät liefert keinen unnötigen Schnickschnack wie Audio- oder Videowiedergabe, sondern konzentriert sich voll auf die Bedürfnisse des Digitalfotografen.

„Urlaubsbilder sichern“ - Mobile Speicherstationen test (Stiftung Warentest) 6/2005 - Recht großes und schweres Gerät, komplizierte Bedienung, sehr leistungsfähiger Akku. Spielt MP3-Musik von der Festplatte, integriertes Radio. Recht groß. Speicher mit Fotowiedergabe. Handhabung sehr ein- fach, aber nur ausreichende Akkuleistungen. Mäßiges Display. Teuer.

„Speicher ohne Ende“ - MO-Speicher COLOR FOTO 9/2004 - Als bisher einziges Modell bietet der Fujitsu mit seinem DynaMo 640 Photo eine Speicherlösung auf den besonders robusten MO-Disks an. Platz für 20 000 Bilder Die meisten aktuellen Geräte unterstützen die gängigen Speicherkartentypen von vornherein oder per mitgeliefertem und notfalls zugekauftem Adapter (etwa für die neuen xD-Cards von Fuji/Olympus).

„Speicher ohne Ende“ - Klassische Bildspeicher COLOR FOTO 9/2004 - Dennoch scheinen dem Ideenreichtum der Entwickler keine Grenzen gesetzt. Geräte der neueren Generation verfügen nicht nur über ein hoch auflösendes Farbdisplay, sondern verstehen sich zudem auf MP3-Betrieb. Multifunktionskünstler können selbst Videos im MPEG-4-Format (DivX und Xvid) aufnehmen und abspielen oder mittels integriertem Mikrofon Bildaufnahmen mit Originalton unterlegen.

Bildplatte mobile zeit 4/2007 - Bis zu 40.000 Fotos speichert Polaroids Media Backup auf einer kleinen Festplatte - ohne Knopfdruck und Mausklick - vollautomatisch.

Giga ist Mega PHOTOGRAPHIE 12/2006 - Der Giga One ist ein Fotospeicher für Einsteiger und bietet mit 40/80/120 Gigabyte Speicherkapazität eine günstige und robuste Alternative zum Speichern von Bildern und anderen Daten.

Sharkoon Link Bridge Macwelt 10/2006 - Die USB Link Bridge kopiert ohne Mac Daten zwischen zwei USB-Geräten. Man schließt einfach ein Quell- und ein Zielgerät an und drückt den Startknopf.

Instant Disk: Wiederaufbereitung für alte Festplatten MAC LIFE 5/2005 - Im Anschluss ist ein Formatieren problemlos möglich, und die Instant-Disk erkennt die Platte ordnungsgemäß. Bedienung Die InstantDisk besitzt nur einen Ein-/Ausschalter und eine Kopiertaste. Einfach die Speicherkarte in den eingebauten Kartenleser stecken und den Kopierknopf betätigen – schon wird der gesamte Karteninhalt in einen neuen Unterordner der Festplatte gespeichert. Im Anschluss liest das Gerät noch einmal jedes Bild von der Platte und vergleicht es mit dem Original.

Nexto CF ND 2500 Macwelt 2/2006 - Eigenständig kopiert der Nexto CF ND 2500 Daten einer Compact-Flash-Karte auf seine Platte. Am Mac arbeitet er als Kartenlesegerät und externe Festplatte.

TEAC Digi Drive SFT-Magazin 7/2006 - Getestet wurden die Kriterien Leistung, Ausstattung, Bedienung und Praxis.

Trekstor USB-Photobox 2.0 Macwelt 9/2005 - Wenn auf digitaler Fotosafari alle Speicherkarten voll sind und man möchte keine Bilder löschen, dann ist guter Rat teuer. Für solche Fälle soll die Trekstor USB-Photobox 2.0 herhalten, eine externe 2,5-Zoll-Festplatte mit USB-2.0-Anschluss.

Firepen 256MB Firewire-Speicher Macwelt 5/2005 - Besitzer älterer Macs, die nur über USB 1.1 verfügen, haben an USB-Speichersticks nur wenig Freude.

Blitz-Backup COLOR FOTO 7/2009 - Mit dem Vu Sonic bekommt Jobos Giga-Familie erneut Zuwachs. Zielgruppe des portablen Bildspeichers: Profi-Fotografen, die eine schnelle Backup-Lösung für unterwegs suchen. ...

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Mobile Speichergeräte

Mobile Speichergeräte ermöglichen es, auf viele einzelne Speicherkarten verzichten zu können. Gängige Geräte besitzen 60 Gigabyte Speicherplatz und können via USB an den Computer angeschlossen werden. Ein Kartenslot nimmt die Speicherkarte auf. Teure Geräte bieten ein Farbdisplay als Previewfenster, günstige verzichten auf diesen Luxus vielfach. Wer auf Fotosessions nicht unerwartet in einen Engpass geraten möchte, kann heute zu einer Vielzahl an zusätzlichen Speicherformen greifen. Dabei ist der einfachste Weg natürlich der Einsatz von mehreren kleinen Speicherkarten - aber einerseits ist auch deren Kapazität begrenzt und andererseits möchte man ungern zuhause zehn verschiedene Speicherkarten in den Rechner einlesen müssen. Eine Lösung sind daher mobile Speichergeräte, die irgendwo zwischen Speicherkarte und mobiler Festplatte rangieren. Sie besitzen eine deutlich höhere Kapazität als Speicherkarten - 60 Gigabyte sind durchaus ein gängiger Wert - sind aber andererseits nicht so groß und unhandlich wie Festplatten. Und der wichtigste Vorteil: Sie können Speicherkarten vor Ort auf Tastendruck in ihren Speicher kopieren. Besonders beliebt sind hierbei Geräte, die über ein Preview-Display verfügen. So kann noch vor Ort der Inhalt mehrerer Speicherkarten in nur einem Speichergerät verwahrt und anschließend bequem gesichtet werden - der lästige Wechsel in der Kamera und das Durchsuchen diverser Einzelkarten entfällt. Daneben gibt es Speichergeräte, welche kein wirkliches Previewfenster besitzen, sondern ein simples Monofarben-Display, welches nur Informationen über Art und Größe der Datei, Aufnahmedatum und natürlich den Dateinamen selbst anzeigt. Die günstigsten Geräte wiederum verzichten ganz auf eine Anzeige, hier steht wirklich nur das Abspeichern mehrerer Fotosessions auf einem mobilen Speicher im Vordergrund. Sie sind dafür auch wesentlich günstiger. Die Vorgehensweise ist allerdings bei allen Gerätetypen identisch: Es reicht eine Speicherkarte zum Arbeiten vollkommen aus. Ist sie voll, wird sie in den Datenspeicherslot eingeführt und hineinkopiert. Anschließend wieder zurück in die Kamera und weiterarbeiten. Zuhause angekommen sorgt die Möglichkeit zum Anschluss des Gerätes an den PC via USB für ein bequemes Kopieren aller Datensätze auf die Festplatte. Praktisch ist an den Geräten auch, dass sie nicht nur für Fotodateien dienlich sind. Mobile Speichergeräte können auch gänzlich andere Dateien beinhalten und so als sehr goßer USB-Stick genutzt werden.