Mobile Speichergeräte

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  • Mobiles Speichergerät im Test: ND2901 von NextoDI, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mobiles Speichergerät im Test: HyperDrive ColorSpace UDMA2 von Sanho, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mobiles Speichergerät im Test: DigiMate III von Evertech, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mobiles Speichergerät im Test: ND2730 von NextoDI, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mobiles Speichergerät im Test: Spectator Fotospeicher von Jobo, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • Mobiles Speichergerät im Test: VP5500 (500 GB) von Vosonic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mobiles Speichergerät im Test: Giga One Ultra von Jobo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Mobiles Speichergerät im Test: Giga Vu extreme von Jobo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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  • Mobiles Speichergerät im Test: Photo Cube von Emtec, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
  • Mobiles Speichergerät im Test: eXtreme ND-2700 von NextoDI, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Mobiles Speichergerät im Test: P-7000 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Mobiles Speichergerät im Test: Wiesel X2 80 GB von DIP, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Mobiles Speichergerät im Test: VP8870 von Vosonic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Mobiles Speichergerät im Test: 7'' Digital Photo Album von Hama, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
  • Mobiles Speichergerät im Test: Giga Vu extreme (160 GB) von Jobo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Mobiles Speichergerät im Test: Hyperwiesel von DIP, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Mobiles Speichergerät im Test: Photo Safe II von Digital Foci, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kein Produktbild vorhanden
    Apacer SDXC UHS-1 Class 10 64GB

    SDXC-Card; Speicherkapazität: 64 GB; Schreibgeschwindigkeit: 40 MB/s

  • Mobiles Speichergerät im Test: Media Storage M80 von Canon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Testsieger

Aktuelle Mobilen Speichergeräte Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 11
      Erschienen: 10/2010
      Seiten: 7

      Nur fünf ein gutes Geschenk

      Testbericht über 16 digitale Bilderrahmen

      Digitale Bilderrahmen: Neu sind digitale Fotoalben mit Akku zum Mitnehmen, auch mit Etui. Schöne Bilder zeigt aber nicht jeder Bilderrahmen. Nur fünf sind gut. Testumfeld: Im Test waren 16 digitale Bilderrahmen mit etwa 18 bis 26 Zentimeter Bilddiagonale. Darunter befanden sich 12 Geräte, die nur mit einem Netzteil ausgestattet waren, und 4 Bilderrahmen,  weiterlesen

    • Vergleichstest
      Erschienen: 02/2008
      Seiten: 8

      Ohne Bandsalat

      Testbericht über 4 Mobilen Speichergeräte

      Vom einfachen Hobbygerät bis zum semiprofessionellen portablen Tonstudio. Im ersten Teil: Aufnahmegeräte von AEQ, Fostex, Soundman und Zoom. Testumfeld: Im Test waren vier Digitalrekorder. Es wurden keine Endnoten vergeben.  weiterlesen

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2009
      Seiten: 4

      Mobile Fotospeicher

      Testbericht über 9 Mobilen Speichergeräte

      Speicherplatzproblem ade! Fototanks mit riesiger Speicherkapazität sorgen auf Reisen und bei Outdoor-Shootings für Datensicherheit. Einige der kompakten Leichtgewichte ermöglichen zudem eine direkte Bildbeurteilung vor Ort. DigitalPHOTO verrät, wie schnell mobile Multimedia-Massenspeicher sind, welche Funktionen sie bieten, und welches Modell für Sie das richtige ist.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 18
    Erschienen: 09/2013
    Seiten: 4

    Sicherheit: Backupstrategie für Urlaubsfotos

    Nach dem Urlaub hat man viele Erinnerungen in Form von digitalen Bildern im Gepäck. doch wohin damit, wo sind sie wirklich sicher? E-Media (18/2013) stellt in diesem 4-seitigen Artikel verschiedene Backup-Lösungen für digitale Fotos vor, darunter Lösungen für unterwegs, zu Hause und in der Cloud. Zu jeder Backup-Möglichkeit werden einige Produkte näher vorgestellt.  weiterlesen

  • Ausgabe: 7
    Erschienen: 06/2009
    Seiten: 3

    Foto-Checkliste für den Urlaub

    Bevor man die Kamera-Ausrüstung ganz zum Schluss noch schnell, schnell in den Koffer stopft und dabei die Hälfte vergisst, geben wir eine kleine Checkliste, was mit auf die Reise muss. Macwelt zählt in diesem 3 Seiten umfassenden Ratgeber alle Dinge auf, die man fürs Fotovergnügen im Urlaub benötigt. Denn es gibt einiges zu bedenken: ob für genügend Speicherplatz  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu Mobile Speichergeräte

  • Sicherheit: Backupstrategie für Urlaubsfotos
    E-MEDIA 18/2013 Nach dem Urlaub hat man viele Erinnerungen in Form von digitalen Bildern im Gepäck. doch wohin damit, wo sind sie wirklich sicher?E-Media (18/2013) stellt in diesem 4-seitigen Artikel verschiedene Backup-Lösungen für digitale Fotos vor, darunter Lösungen für unterwegs, zu Hause und in der Cloud. Zu jeder Backup-Möglichkeit werden einige Produkte näher vorgestellt.
  • Seitec Picture2Storage
    Video Kamera objektiv 11-12/2008 Bei Camcordern mit Kartenaufzeichnung gehen die Medien schnell ins Geld, zumindest wenn der ganze Urlaub drauf soll. Das Notebook zur Datensicherung ist auch nicht die eleganteste Lösung, schicker sind kleine, eigenständige Mobilfestplatten.
  • test (Stiftung Warentest) 11/2010 Teuerstes Gerät. Schnellster Bildwechsel. Kleines digitales Album, das sich auch als Rahmen hinstellen lässt. Befriedigendes Bild. Reflektiert stark. Akku hält etwa zweieinhalb Stunden. Großer Speicher.
  • Foto-Checkliste für den Urlaub
    Macwelt 7/2009 Eine Alternative ist es, die Fotos auf einem Online-Speicher zu lagern, dies setzt aber einen schnellen und möglichst günstigen Internet-Zugang am Urlaubsort voraus. Handlich sind auch spezielle mobile Festplatten mit K ar tenstec kplätzen, auch Image-Tanks oder Fotospeicher genannt. Geräte wie der Jobo Giga One Sonic sind ab rund 150 Euro zu haben. Bei der Übertragung der Bilder sollte man in jedem Fall auf die Akku-Ladung achten oder – soweit möglich – den Fotospeicher am Stromnetz betreiben.
  • DigitalPHOTO 9/2009 Über drei Schnittstellen werden eine Menge Speicherkarten von CF über SDHC bis hin zu xD und MemoryStick unterstützt. NextoDi eXtreme ND2700 Der schicke Fotomassenspeicher in Goldoptik hat kein LCD zur Bildbeurteilung und ist mit Speicherkapazitäten von 160 bis 500 GB erhältlich. Im Innern des mit 185 Euro bis 265 Euro verhältnismäßig günstigen Fototanks werkelt eine 2,5-Zoll-SATA Festplatte. eXtreme steht in diesem Fall wohl für die Übertragungsgeschwindigkeit des ND2700.
  • DigitalPHOTO 10/2008 Weiterer Pluspunkt: Der Jobo-Speicher ist durch optionales Netzwerk-Zubehör sogar WiFi- und FTP-kompatibel. Der VP8860 ist ein Multimediaplayer, Fotospeicher und Bildbetrachter der Spitzenklasse. Das 4,3-Zoll-Display mit der hohen Auflösung von 800 x 480 Pixeln besticht durch die exzellente Darstellung gängiger Videoformate und Bilddateien. Wichtig für Fotografen: Alle geläufigen Speicherkarten sowie JPEG- und RAW-Daten der wichtigsten Kameramodelle wurden berücksichtigt.
  • Jobo GIGA Vu extreme
    DigitalPHOTO 9/2008 Der Jobo GIGA Vu extreme (GVX), eine Weiterentwicklung des GIGA Vu PRO evolution, vereint beide Funktionen und besitzt zusätzliche Features, die nur Fotografen von Nutzen sind. Feine Eigenschaften Nach Abnehmen des Gehäusedeckels und gut 18 Sekunden Wartezeit ist der GVX mit einem Linux-Betriebssystem gestartet. Der 3,7"-Bildschirm mit 640 x 480 Pixeln Auflösung zeichnet sich durch seine hohe Brillanz und Lichtstärke aus.
  • Wie kann ich was sehen?
    ALPIN 4/2006 Beim eigenen Ausdruck hat man den Abzug ruckzuck in der Hand, kann die Printqualität durch Wahl des Papiers und Druckereinstellungen selber bestimmen und muss dafür aber höhere Kosten in Kauf nehmen. Den Druckermarkt beherrschen Canon, Epson, HP und Lexmark. Zwischen drei Gerätetypen kann man unterscheiden: den kleinen, spezialisierten, teilweise durch Akkubetrieb mobilen Fotodrucker; das Multifunktionsgerät zum Drucken, Scannen, Kopieren, Faxen;
  • Music & PC 2/2008 Mit nur einer Micro-Batterie (AAA) kann man im Wave-Modus bis zu sechs Stunden lang aufnehmen. Ein USB-2-Anschluss überträgt die Aufnahmen zum PC. Der DR2 – hier mit den als Zubehör erhältlichen Originalkopfmikrofonen von Soundman. An die Qualität doppelt so teuerer Rekorder kommt der Soundman nicht heran.
  • Was Sie schon immer über digitale Fotografie wissen wollten
    DigitalPHOTO 1/2005 Die CFA (Color Filter Array) Kameras sammeln die im Bild aufgenommenen Photonen in einer Matrix, die aus Zeilen und Spalten fotoempfindlicher Sensoren besteht, die typischerweise entweder ladungsgekoppelte Halbleiterelement- oder Bildsensortechnologie nutzen, um das Bild zu erstellen. Jedes Element der Matrix trägt üblicherweise ein Pixel zum endgültigen Bild bei. Die Aufgabe der Farbfiltermatrix besteht darin, aus den erfassten Graustufenbildern Farbbilder zu erzeugen.
  • Sportfotografie
    DigitalPHOTO 9/2005 Fototipps: Turnen Bei einer Turnveranstaltung geht es in der Regel relativ eng zu. Im Innenraum werden mehrere Geräte aufgebaut sein, innerhalb derer die Aktiven rotieren. Hier ist kaum Platz für Fotografen. Und dennoch kann man gerade beim Turnen sehr gute Fotos schießen, wenn man einen geeigneten Platz zwischen den Geräten findet. Dann hat man die Gelegenheit, mit dem Sportler „allein“ zu sein. Auch in dieser Sportart verbietet es sich von selbst, die Aktiven anzublitzen.
  • COLOR FOTO 7/2007 Außer „Ansicht“ gibt es keine Bildfunktionen. Für weitere 100 Euro kann man den iPod auch für TV-Ausgabe aufrüsten. Fazit: Wer den iPod als Design-MP3-Player erwirbt und nebenbei zum Speichern von Bildern nutzt, kauft ein tolles Gerät. Steht die Fotoanwendung im Vordergrund, bietet er für seinen Preis zu wenig. Pixo Instant Disk Pro Der Instant Disk Pro ist mit einem Preis von 170 Euro bei 120 GB Speicherkapazität günstig und konzentriert sich auf das Wesentliche.
  • VIDEOAKTIV 6/2006 Den Test zum Focus FireStore FS-4 finden Sie in VIDEOAKTIV 5/2005 oder unter www.videoaktiv.de. FormaTFrage Klein, kleiner, am kleinsten – diese Steigerung trifft auf Festplatten für den Mobileinsatz zu. Die winzigsten Vertreter sind fest verbaut in tragbaren MP3-Playern oder dienen als Speicherkarte im Compact-Flash-Format für Fotoapparate. Technisch gesehen handelt es sich dabei um normale Festplatten mit einem Durchmesser von 1 Zoll (2,54 Zentimeter), seit neuestem gar nur 0,85 Zoll.
  • DigitalPHOTO 9/2006 Dabei lässt sich der Wiesel X2 erst durch neuerliches Einschalten reaktivieren. Wer sich an die spartanische Ausstattung und Bedienung gewöhnt hat, wird in aller Regel ohne Zwischenstopp seine Daten auf dem Datenspeicher sichern können. DIP Wiesel X2: Die Akkus, Einstecköffnungen für die Speichermedien und Bedienelemente sind geschützt hinter seitlichen Klappen angebracht. Auf Wunsch sorgt ein zusätzlicher Transportbehälter für mehr Sicherheit vor Umwelteinflüssen.
  • COLOR FOTO 2/2006 Denn der braucht mit USB 1.1 14 Minuten und 50 Sekunden, was dafür spricht, dass die beiden Archos ebenfalls etwa auf dem Niveau des 1.1-Standards liegen. 3 Puristen ohne Monitor Die Geräte dieser Kategorie konzentrieren sich auf die Datenaufnahme. Für unseren Test wählten wir den „Wiesel“ von Imagetank, den „Giga One“ von Jobo und den „DataSafe OTG“ von Hama. Der Hama DataSafe, der intern mit einer 1,8-Zoll-Festplatte arbeitet, ist das kleinste Gerät des ganzen Testfeldes.
  • DigitalPHOTO 9/2005 JOBO GIGA ONE Im stabilen Aluminiumgehäuse mit blauem Statusdisplay kommt der GIGA ONE von Jobo daher. Er bietet alles, was ein mobiler Datenspeicher benötigt: Er hat Platz für alle gängigen Speicherkarten und besitzt eine USB 2.0 Schnittstelle. Die komplette Ausstattung wird durch einen Li-Ion Akku mit Lader vervollständigt. Das Gerät liefert keinen unnötigen Schnickschnack wie Audio- oder Videowiedergabe, sondern konzentriert sich voll auf die Bedürfnisse des Digitalfotografen.
  • COLOR FOTO 9/2004 Speicher ohne Ende S der pätestens im Urlaub steht Fotograf bei Digitalkameras vor einem Problem: In puncto Speicherkapazität ist er mit seinem digitalen kaum besser dran als mit einem analogen Apparat, denn irgendwann – und das meist viel zu schnell – ist die Speicherkarte voll. Eine zusätzlich gekaufte 256-MB-Karte reicht für gut 80 Bilder (bei 3 MB Speicherplatzbedarf für ein mittelmäßig komprimiertes 6-Megapixel-Bild). Was tun?
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Mobile Speichergeräte

Mobile Speichergeräte ermöglichen es, auf viele einzelne Speicherkarten verzichten zu können. Gängige Geräte besitzen 60 Gigabyte Speicherplatz und können via USB an den Computer angeschlossen werden. Ein Kartenslot nimmt die Speicherkarte auf. Teure Geräte bieten ein Farbdisplay als Previewfenster, günstige verzichten auf diesen Luxus vielfach. Wer auf Fotosessions nicht unerwartet in einen Engpass geraten möchte, kann heute zu einer Vielzahl an zusätzlichen Speicherformen greifen. Dabei ist der einfachste Weg natürlich der Einsatz von mehreren kleinen Speicherkarten - aber einerseits ist auch deren Kapazität begrenzt und andererseits möchte man ungern zuhause zehn verschiedene Speicherkarten in den Rechner einlesen müssen. Eine Lösung sind daher mobile Speichergeräte, die irgendwo zwischen Speicherkarte und mobiler Festplatte rangieren. Sie besitzen eine deutlich höhere Kapazität als Speicherkarten - 60 Gigabyte sind durchaus ein gängiger Wert - sind aber andererseits nicht so groß und unhandlich wie Festplatten. Und der wichtigste Vorteil: Sie können Speicherkarten vor Ort auf Tastendruck in ihren Speicher kopieren. Besonders beliebt sind hierbei Geräte, die über ein Preview-Display verfügen. So kann noch vor Ort der Inhalt mehrerer Speicherkarten in nur einem Speichergerät verwahrt und anschließend bequem gesichtet werden - der lästige Wechsel in der Kamera und das Durchsuchen diverser Einzelkarten entfällt. Daneben gibt es Speichergeräte, welche kein wirkliches Previewfenster besitzen, sondern ein simples Monofarben-Display, welches nur Informationen über Art und Größe der Datei, Aufnahmedatum und natürlich den Dateinamen selbst anzeigt. Die günstigsten Geräte wiederum verzichten ganz auf eine Anzeige, hier steht wirklich nur das Abspeichern mehrerer Fotosessions auf einem mobilen Speicher im Vordergrund. Sie sind dafür auch wesentlich günstiger. Die Vorgehensweise ist allerdings bei allen Gerätetypen identisch: Es reicht eine Speicherkarte zum Arbeiten vollkommen aus. Ist sie voll, wird sie in den Datenspeicherslot eingeführt und hineinkopiert. Anschließend wieder zurück in die Kamera und weiterarbeiten. Zuhause angekommen sorgt die Möglichkeit zum Anschluss des Gerätes an den PC via USB für ein bequemes Kopieren aller Datensätze auf die Festplatte. Praktisch ist an den Geräten auch, dass sie nicht nur für Fotodateien dienlich sind. Mobile Speichergeräte können auch gänzlich andere Dateien beinhalten und so als sehr goßer USB-Stick genutzt werden.