Tiltall Stative

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  • Stativ im Test: TE-324 von Tiltall, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,3)
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 174 cm
    • Gewicht: 2300 g
    • Traglast: 15 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: TE-224 von Tiltall, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Reisestativ, Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 140 cm
    • Packmaß: 40 cm
    • Gewicht: 1100 g
    • Traglast: 8 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: TC-225 von Tiltall, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Reisestativ, Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 122 cm
    • Packmaß: 31,5 cm
    • Gewicht: 840 g
    • Traglast: 7 kg
    weitere Daten
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  • Stativ im Test: 2go (Pro TE-225) von Tiltall, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 6 Tests
    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Reisestativ, Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 122 cm
    • Packmaß: 31,5 cm
    • Gewicht: 980 g
    • Traglast: 7 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: TE-225 Kit von Tiltall, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 2 Tests
    • 06/2019
    Produktdaten:
    • Typ: Reisestativ, Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 122 cm
    • Packmaß: 31,5 cm
    • Gewicht: 1308 g
    • Traglast: 7 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: TC-254 von Tiltall, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    • Gut (1,6)
    • 4 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 148 cm
    • Gewicht: 1100 g
    • Traglast: 22 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: TC-224 von Tiltall, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    • Sehr gut (1,2)
    • 3 Tests
    • 03/2019
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Reisestativ, Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 140 cm
    • Packmaß: 38 cm
    • Gewicht: 900 g
    • Traglast: 8 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: TC-284 von Tiltall, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    • Sehr gut (1,1)
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 162 cm
    • Gewicht: 1400 g
    weitere Daten
  • Stativ im Test: TE-254 von Tiltall, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    • Sehr gut (1,4)
    • 4 Tests
    • 03/2019
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 147 cm
    • Gewicht: 1400 g
    • Traglast: 8 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: TE-284 von Tiltall, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 162 cm
    • Gewicht: 1800 g
    • Traglast: 12 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: MP-284C von Tiltall, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    • Sehr gut (1,2)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Einbeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 163 cm
    • Gewicht: 420 g
    • Traglast: 12 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: 2go Stativ-Kopf-Set (Pro TC-225 + BH-30) von Tiltall, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Reisestativ, Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 122 cm
    • Gewicht: 980 g
    • Traglast: 7 kg
    weitere Daten
  • Stativ im Test: 2go Stativ-Kopf-Set (Pro TE-225 + BH-10) von Tiltall, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Reisestativ, Dreibeinstativ
    • Maximale Arbeitshöhe: 122 cm
    • Packmaß: 31,5 cm
    • Gewicht: 980 g
    • Traglast: 7 kg
    weitere Daten
Neuester Test: 07.06.2019

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  • FOTOTEST 4/2014 BENRO C3580T Gut ausgestattet und standfest. Die Libelle mit einer 14 Millimeter breiten Messbasis erlaubt die genaue Ausrichtung des Stativs. Negativ ist die klebrige Masse, die an den eingeschraubten Gummifüßen haftet. So toll die Spikes zur Dämpfung beitragen, so groß ist die Gefahr, sie zu verlieren. Der sehr große Kamerateller eignet sich auch für größere Stativköpfe. Das selbsttätige Ausfahren der Stativbein-Segmente ist hilfreich.
  • COLOR FOTO 5/2014 Die Drehklemmen sind groß und taugen auch für Handschuh-Bedienung. Aufgrund ihrer Form sind sie zudem sehr angenehm zu bedienen. Die Stativbeine lassen sich in drei Winkeln abspreizen - automatisch einrasten tun die Beine dabei jedoch nicht. Leider fehlen auch dem CT213 Spikes zu den Gummi-Füßen. Im Messlabor schlägt sich das Induro CT213 gut. Die Belastungsabweichung liegt auf fünf Meter bei 1,6 Zentimetern. Gegen Vibrationen ist es sogar sehr gut gefeit.
  • Die beste Kamerafahrt
    videofilmen 3/2014 Für alles andere müssen andere Systeme her. Rollspinne Eine bequeme und unkomplizierte Art Kamerafahrten zu realisieren, ist eine sogenannte Rollspinne. Sie wird einfach unter das Stativ geklemmt oder geschraubt und erlaubt es, dank ihrer drei Rollen, das Stativ von A nach B zu schieben. Es gibt Rollspinnen, die für viele unterschiedliche Stativtypen geeignet ist. Im Idealfall kaufen Sie sich jedoch eine Rollspinne, die explizit auf Ihr Stativ zurechtgeschnitten ist.
  • CanonFoto 3/2013 (Juni-August) Giottos Vitruvian Aufgrund seiner Karbonfaser-Beine, die sich um 180 Grad umklappen lassen und über fünf Segmente verfügen, kann das Giottos Vitruvian mit leichtem Gewicht und geringem Packmaß punkten. Da sich der Kopf im zusammengeklappten Zustand zwischen den Beinen befindet, erreicht es eine Länge von nur 63 Zentimetern. Es erreicht eine Maximalhöhe von 165 Zentimetern und bringt ein knappes halbes Kilo weniger als das Benro Aluminium-Stativ auf die Waage.
  • 50 neue Bildideen für perfekte Portraits
    fotoMAGAZIN Nr. 3 (März 2013) Tipp 41 Mut zum Experiment Kreative Innovation schafft neue Bilder. Dunkeln Sie beispielsweise Ihr Studio komplett ab und öffnen Sie bei der am Stativ befindlichen Kamera den Verschluss. Mit einer LED-Taschenlampe beleuchten Sie anschließend die Konturen des Gesichtes. Das Ergebnis ist nicht vorhersehbar, aus Versuch und Irrtum können aber überraschende und innovative Bildlösungen entstehen. Wichtig: Als "Beleuchter" unbedingt pechschwarz kleiden, um keine Lichtspuren im Motiv zu hinterlassen.
  • Mein wunderbarer Waschsalon
    videofilmen 1/2013 Planen Sie Ihren Film soweit wie möglich! Sie ersparen sich Zeit, wenn Sie wissen, was Sie drehen wollen. Für den Urlaubsfilm kann man sich vorher im Internet schlau machen. Wenn Sie kein Stativ mitführen, stellen Sie die Kamera auf einen Stuhl oder Fenstersims oder halten Sie das Gerät mit beiden Händen. Bewegte Aufnahmen sind für den Zuschauer immer interessanter. Das kann man mit einer kleinen Steadicam (z. B. Schwebi) oder mit einem handlichen Kameragleitsystem (z.
  • Spitzlicht für knackige Makros
    DigitalPHOTO 8/2012 BLITZGERÄT ANSCHLIESSEN 2Um den Blitz zu zünden, verwenden Sie ein Auslösekabel. Nikon-Besitzer können in den Kameramenü-Modus Master-Steuerung wechseln und den eingebauten Blitz als Drahtlos-Steuerung für das externe Gerät nutzen. Wählen Sie dabei für den integrierten Blitz die Einstellung "--" und für den externen Blitz "M" und die Leistung (Korr.) 1/20. BELICHTUNG ANPASSEN 3Da durch das Blitzlicht die Lichtmessung der Kamera ungenau wird, wechseln Sie auf den manuellen Modus.
  • zoom 4/2010 Dadurch ist die Spreizung der Beine sehr begrenzt. In der Stativschulter ist nicht viel Stabilität gegen Verdrehen, auch nach dem Anziehen der lockeren Schrauben. Die Stativklemmen an den Alubeinen sind klein dimensioniert, zerbrechlich und bergen eine erhebliche Umfallgefahr – z. B. durch versehentliches Hinterhaken von Kabeln. Der Kopf ist in einer 75-mm-Schale nivellierbar und mit einer gut erreichbaren Zentralschraube von unten fixiert.
  • Die Redakteure der Zeitschrift ''SPIEGELREFLEX digital'' haben ganz unterschiedliche Stative mit ins Labor genommen und gemessen, wie stark sie schwingen und wie schnell sie sich nach der Schwingung beruhigen. Es zeigte sich, dass tatsächlich manche Stative zu starke Bewegungen ausführen und damit verwacklungsfreie Aufnahmen unmöglich machen. Als sehr gut hat sich – wenig überraschend – ein Holzstativ erwiesen. Bei manchen Modellen haben sich die Leistungen stark verbessert, wenn Spikes statt Gummifüßen verwendet wurden.
  • Pistolenhandgriff
    DigitalPHOTO 12/2012 Im Check war ein Kameragriff, welcher mit 3 von 5 Sternen abschnitt.
  • Gorillapod Focus
    DigitalPHOTO 3/2009 Dieses Stativ erinnert an einen Octopus - wenn auch nur mit drei anstelle von acht Fangarmen. Ähnlich wie die Krake mit den Saugnäpfen ihre Beute umschlingt, klammert sich der biegsame Gorillapod mit seinen ineinander verdrehbaren Kugelgelenken selbst an den unmöglichsten Stellen fest.
  • Stative sind das Wohl oder Wehe sauberer Kameraschwenks oder ruhiger Landschaftsaufnahmen. Da das riesige Angebot an Dreibeinern kaum noch zu überblicken ist und Fehlkäufe provoziert, hat die Zeitschrift ''videofilmen'' sieben sehr gute Videostative aus der Masse herausgesucht. Je nach Einsatzgebiet des Stativs haben sich im Vergleichstest bestimmte Favoriten herauskristallisiert.<br /> <br /> Für Besitzer schwerer HDV-Kameras empfiehlt sich das Walimex FT-9902 Video-Pro.
  • Tiltall TC254
    FOTOTEST 1/2015 Im Praxistest befand sich ein Dreibein-Stativ, das mit der Endnote „sehr gut“ abschnitt. Zur Bewertung wurden die Kriterien Schwingung, Bedienung und Ausstattung herangezogen.