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Produktbild Honeywell HH950E
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Honey­well HH950E Test

  • 1 Test
  • 262 Meinungen

  • Ver­damp­fer
  • Raum­größe: 25 m²
  • Tank­größe: 4 l

Befriedigend

3,1

Bak­te­ri­en­freie Ver­damp­fung, die aber viel Ener­gie ver­nich­tet

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „ausreichend“

    9 Produkte im Test

    Stärken: hygienisch.
    Schwächen: uneffizient; kein Hygrostat enthalten; Kalkablagerungen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Kun­den­mei­nun­gen

3,8 Sterne

262 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
124 (47%)
4 Sterne
50 (19%)
3 Sterne
42 (16%)
2 Sterne
23 (9%)
1 Stern
23 (9%)

3,8 Sterne

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Unser Fazit

Bak­te­ri­en­freie Ver­damp­fung, die aber viel Ener­gie ver­nich­tet

Stärken

Schwächen

Den Viertplatzierten im Luftbefeuchter-Vergleich der Öko-Test (11/2018) macht vor allem die schlechte Effizienz zur Nervenprobe. Der verschwenderische Verbrauch ließe sich zwar mit der bakterienfreien Luftbefeuchtung begründen, die der Honeywell HH950E2 mit dem Aufkochen und Desinfizieren des Wassers erzielt. Möchten Sie aber keimfreie mit energiesparender Luftbefeuchtung verbinden, liefert das Modell nur ein „ausreichendes“ Bewertungsbild ab. Ärgerlich ist auch die Kalkablagerung im Gerät, zudem verursacht es nach Nutzermeinung störende Geräusche. Als eine bessere, wenn auch teurere Verdampfer-Lösung entpuppt sich im Test der Solis Aroma Steamer Typ 7215. Zwar hätte auch dieser Effizienznachhilfe nötig, zudem sind auch hier Probleme mit Überfeuchtung möglich; dafür lässt er weniger Punkte in der Praxisprüfung liegen – das Reinigen und Befüllen des Tanks ist weniger umständlich.

von Sonja

Nur für Lärm­re­sis­tente geeig­net

Wenn die Raumluft zu trocken ist und die Nasenschleimhäute dadurch permanent gereizt sind, macht der Erwerb eines Raumluftbefeuchters Sinn. Leider arbeiten die meisten erschwinglichen Modelle mit dem Prinzip der Zerstäubens, was auch im Inneren des Gerätes entstehende Keime stets großzügig in der Luft verteilt. Der Honeywell HH950E ist daher auf den ersten Blick eine interessante Alternative: Er zerstäubt nicht, sondern kocht das Wasser und nutzt den Effekt des Verdampfens.

Dies schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Der Verdampfer erhitzt das Wasser, wodurch etwaige Keime weitreichend abgetötet werden, der anschließend austretende Wasserdampf ist zudem behäbiger und tritt von alleine aus, so dass nicht durch mechanische Pumpeffekte Keime regelrecht aus dem Gerät geschleudert werden. Positiv fällt zudem auf, dass der Verdampfer über eine Kältekammer über der Heizeinheit verfügt, in welcher der Dampf ein wenig abgekühlt wird, ehe er austritt. Dies reduziert die Gefahr von Verbrühungen.

Außerdem können über einen getrennten Behälter noch nach Herzenslust Aromen oder auch medizinisch wirksame Duftmittel beigefügt werden. Der 4-Liter-Wasserbehälter soll für einen Betrieb über eine ganze Nacht ausreichen und wird für eine Raumgröße von 25 Quadratmetern empfohlen. Nutzer berichten aber auch, dass Räume mit 30 Quadratmetern noch ordentlich befeuchtet werden können.

Gleichwohl besitzt das Gerät einen enormen Nachteil: Es klingt selbst auf der niedrigeren der beiden Stufen wie ein Wasserkocher, der unablässig leise vor sich hinköchelt. Nutzer berichten, dass das Betriebsgeräusch so entnervend sei, dass man das Gerät keinesfalls in Schlafräumen oder im Büro aufstellen könne. Und das ist natürlich für viele Nutzer ein K.O.-Kriterium, sind dies doch gerade die Räumlichkeiten, in denen man die Raumluft angenehmer gestalten möchte...

von Janko

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