Konica Minolta Objektive

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  • Ausgabe: 6/2014
    Erschienen: 05/2014
    Seiten: 8

    Aus dem Schrank zu neuem Glanz

    Testbericht über 11 Konica-Minolta-Objektive

    Oldtimer flott gemacht: Mittels Adapter können die unterschiedlichsten alten Objektive an den Sony Alpha 7-Modellen zu neuem Leben erweckt werden. Testumfeld: Es wurden 11 Objektive geprüft. Die Produkte erhielten die Endnoten 4 x „super“ und 7 x „sehr gut“. Als Testkriterium diente Optik (Digitale APS-Klasse, Vollformat-Klasse).

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  • Analoge Objektive im Test - Minolta gut geeignet für digitale Kameras

    Manch ein Fotograf besitzt noch alte Objektive aus analogen Zeiten und würde sie gerne für neue digitale Kameras verwenden. Aber wie gut sind die 'Oldies' dann? Das haben sich die Redakteure der zum Ratgeber

  • Ausgabe: 2/2009
    Erschienen: 04/2009

    ... von gestern?

    Testbericht über 2 Konica-Minolta-Objektive

    Jahrzehntelang waren die meisten Wechselobjektive darauf ausgelegt, das Format von 24 x 36 mm zu belichten. Kommen solche Oldies heute auch mit entsprechend großen Sensoren zurecht? Testumfeld: Im Test befanden sich zwei Objektive, die mit „sehr empfehlenswert“ und „(sehr) empfehlenswert“ benotet wurden.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Konica Minolta Wechselobjektive

  • Der Reisebegleiter
    Pictures Magazin 9/2016 Das von Leica für Panasonic entwickelte DG Vario-Elmar 4-6.3 100-400mm Asph. Power OIS wartet mit einer ganzen Reihe Besonderheiten auf. Zum einen bietet es einen für die Reisefotografie geradezu idealen Brennweitenbereich von 100 bis 400 Millimeter, was im Kleinbildäquivalent 200 bis 800 Millimeter entspricht. Damit ist dieses Zoom prädestiniert für die Sport- und Tierfotografie.
  • test (Stiftung Warentest) 3/2016 Der Test zeigt: Für alle geprüften Kamerasysteme gibt es gute Reisezooms. Wer auf ein Objektiv von Tamron oder Sigma setzt, schont auch die Kasse. Häufig ist das Zoom des Fremdanbieters mehr als Hundert Euro billiger als sein Pendant vom Kamerahersteller und, im Testfeld, meist sogar besser in der Bildqualität. Wer sich ein neues Objektiv leisten will, muss wissen, welches System seine Kamera unterstützt.
  • Pictures Magazin 5/2015 An der D7200 war so gut wie keine chromatische Aberration feststellbar. Das AF-S Nikkor 20mm 1:1.8G ED zeigte schon bei Offenblende an beiden Sensoren eine sehr gute Bildqualität, bei Blende 1.8 war es in der Mitte sehr scharf und an den Rändern scharf. Die Schärfe in der Bildmitte steigerte sich schon bei minimalem Abblenden auf 2.0 auf extrem scharf, an den Rändern ist das Objektiv ab Blende 2.8 sehr scharf.
  • fotoMAGAZIN 11/2014 Mit seinem neuen Telezoom kommt Tokina in der "Gegenwart" an. Der japanische Hersteller bietet erstmals einen optischen Bildstabilisator in einem Objektiv an. Vibration Correction Module (VCM) nennt Tokina die Technik, die Kameraverwacklungen bis zu drei Blendenstufen ausgleichen soll. Das funktioniert gefühlt auch so. Beim Anspringen und Loslassen der Funktion ist allerdings ein deutliches Klackern des Bildstabilisators zu hören.
  • Kreative Linse
    DigitalPHOTO 4/2014 Gerade experimentelle Fotografen und Freunde der Streetfotografie werden mit diesem Objektiv sicher ihren Spaß haben. Zudem ist das Holga mit rund 20 Euro sehr günstig. Ein Must-have für alle Retrofans. Das Anschließen des Objektivs gelingt einwandfrei und ohne Probleme. Das Holga 60mm f/8 ist für Canon, Nikon, Sony und Pentax erhältlich.
  • test (Stiftung Warentest) 3/2013 Das ist praktisch. Ein weiteres Testergebnis: Die unabhängigen Hersteller Sigma und Tamron halten mit den Kameraproduzenten mit. Ein gutes Bild gibt es aber nicht für kleines Geld. Das billigste Objektiv im Test kostet 169 Euro (Tamron AF 18-200). An der Canon reicht es nur zur Note 2,5 beim Bild, an der Nikon schneidet dieses Tamron gar mit 2,9 im Bild ab. Für ein gutes Superzoom sind mindestens 340 Euro fällig. So viel kostet ein Sigma für Nikon (Bildnote 2,1).
  • Ungeniert adaptiert
    zoom 1/2013 Vor dem Kauf eines Fremdobjektivs oder Adapters sollten jedoch einige Faktoren geprüft werden. Kann zum Beispiel die Fassung der Kamera den neuen Adapter problemlos aufnehmen und auch das Gewicht der Objektive vertragen? Schlägt das neue Objektiv oder der Adapter (bei DSLRs) an den Spiegel oder wird vom Gehäuseinneren blockiert? Stimmt dann das Auflagemaß, also der Abstand der hinteren Linse zur Filmebene?
  • Kameras & Objektive - Richtig aufbewahren
    DigitalPHOTO 12/2012 Die wie derum leiten schlecht und sor gen für poröse Oberflächen: Befallene Komponenten arbei ten nicht mehr richtig. Woran erkenne ich eine fehlerhafte Lagerung? Gerade bei Gebrauchtkauf insbesondere älterer Objek tive sollten Sie darauf achten, dass diese richtig gelagert wurden. Staub und Schim melbefall lässt sich recht ein fach durch Sichtprüfung der Linsen erkennen. Mechanisch gibt es bei Objektiven Autofo kus, Stabilisator, Blende, Ver schluss und Zoomfunktion.
  • Bildfehler vermeiden
    DigitalPHOTO 5/2012 NERVIGE REFLEXION Ein Bild durch ein Schaufenster oder ein Bild einer Person hinter einer Glasfläche ist eine fotografische Herausforderung. Schnell stören zahlreiche Reflexionen den Gesamteindruck Ihrer Aufnahme. LÖSUNG Versuchen Sie es mit unterschiedlichen Blickrichtungen. Hier gilt: Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel. Schon ein Schritt zur Seite kann die Spiegelungen minimieren. Noch effektiver sind zirkulare Polfilter.
  • COLOR FOTO 11/2011 Im Weitwinkel fallen die Ecken offen deutlich ab, abblenden hilft jedoch. Im Tele fallen die Ecken zwar ebenfalls ab, doch Abblenden auf Blende 11 senkt hier den Kontrast in der Bildmitte, ohne die Eckabbildung zu verbessern. Die Verzeichnung ist erfreulich niedrig.
  • DigitalPHOTO 4/2009 HSM IF Das Sigma 12-24mm F4,5-5,6 EX DG Objektiv besitzt einen großen Bildkreis und ist für filmbasierte wie digitale Spiegelreflexkameras gleichermaßen geeignet. Neben einem Modell für das eigene Kamerasystem SD bietet Sigma das 12-24mm F4,5-5,6 EX DG mit Anschlüssen für Canon und Nikon mit Ultraschall-Antrieb, außerdem mit konventionellem AF-Motor für Pentax und Sony. Wir haben das Objektiv mit der für Sigma charakteristischen rauen Oberfläche an der Nikon D300 getestet.
  • Manch ein Fotograf besitzt noch alte Objektive aus analogen Zeiten und würde sie gerne für neue digitale Kameras verwenden. Aber wie gut sind die 'Oldies' dann? Das haben sich die Redakteure der Zeitschrift ''d.pixx'' gefragt und das Minolta AF 100mm 1:2 und das Minolta AF-Zoom 100-200 mm 1:4,5 an einer Sony Alpha 900 getestet. Und sie waren sehr zufrieden: Beide Linsen boten eine sehr gute Bildqualität. Vor allem das AF 100mm erwies sich als wahres Schmuckstück.

Konica Minolta Objektivlinsen

Konica Minolta war lange Zeit ein führender Kamera- und Objektivhersteller, stellte jedoch 2006 sein Engagement in diesem Segment komplett ein. Seitdem wird diese Unternehmenssparte von Sony weitergeführt. Die alte Produktpalette von Konica Minolta umfasste alle gängigen Objektivtypen wie Zoomobjektive, Weitwinkel, Tele oder Makro. Konica Minolta war lange Zeit ein führender Hersteller im Bereich der Fototechnologie. 2006 jedoch beschloss die japanische Konzernleitung, das gesamte Geschäft konsequent auf Business- und Industrieanwendungen zu konzentrieren und aus dem Endkundengeschäft auszusteigen. Dies betraf auch die Fotosparte. Diese wurde jedoch von Sony übernommen, da mit diesem Unternehmen bereits seit einiger Zeit in dieser Sparte kooperiert wurde. Konica Minolta stellt seitdem keine Fotoapparate oder Objektive mehr her, Ersatzteile für die bestehenden Systeme sind zunehmend schwerer zu bekommen. Objektive mit dem Bajonettanschluss Minolta-A sind jedoch aufgrund der Übernahme bei Sony zu finden, wo auch neue Produkte mit diesem Standard hergestellt werden. Die alte Produktpalette von Konica Minolta umfasste weitestgehend alle gängigen Objektivtypen, darunter Zoomobjektive und Normalobjektive wie Weitwinkel, Tele und Makro.