Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Vario-Sattelstützen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

59 Tests 30 Meinungen

Die besten Vario-Sattelstützen

1-20 von 57 Ergebnissen
  • Crank Brothers Highline

    • Gut

      1,9

    • 3  Tests

      0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Highline von Crank Brothers, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    1

  • XLC SP-T06 Vario

    • Befriedigend

      2,6

    • 1  Test

      11  Meinungen

    Sattelstütze im Test: SP-T06 Vario von XLC, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    2

  • Pro Bikegear Koryak Dropper Post

    • Befriedigend

      2,7

    • 2  Tests

      1  Meinung

    Sattelstütze im Test: Koryak Dropper Post von Pro Bikegear, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    3

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  • Magura Vyron eLECT

    • Gut

      1,9

    • 9  Tests

      0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Vyron eLECT von Magura, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Kindshock LEV

    • Sehr gut

      1,0

    • 8  Tests

      0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: LEV von Kindshock, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Rock Shox Reverb Stealth

    • Gut

      1,7

    • 10  Tests

      0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Reverb Stealth von Rock Shox, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • FOX Racing Shox D.O.S.S.

    • Sehr gut

      1,3

    • 8  Tests

      0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: D.O.S.S. von FOX Racing Shox, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Kindshock LEV Integra

    • Sehr gut

      1,3

    • 4  Tests

      0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: LEV Integra von Kindshock, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Rock Shox Reverb

    • Sehr gut

      1,0

    • 11  Tests

      2  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Reverb von Rock Shox, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Procraft H-Lifter

    • Sehr gut

      1,0

    • 6  Tests

      0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: H-Lifter von Procraft, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Specialized Command Post Black Lite

    • Sehr gut

      1,3

    • 7  Tests

      0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Command Post Black Lite von Specialized, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Thomson Elite Dropper

    • Gut

      1,6

    • 5  Tests

      0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Elite Dropper von Thomson, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • 9point8 Fall Line

    • Sehr gut

      1,2

    • 3  Tests

      0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Fall Line von 9point8, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • FOX Racing Shox Transfer Factory

    • Sehr gut

      1,4

    • 3  Tests

      0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Transfer Factory von FOX Racing Shox, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Giant Contact Switch

    • Gut

      2,2

    • 4  Tests

      0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Contact Switch von Giant, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • Crank Brothers Kronolog

    • Gut

      2,0

    • 6  Tests

      0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Kronolog von Crank Brothers, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Specialized Command Post

    • Sehr gut

      1,0

    • 8  Tests

      0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Command Post von Specialized, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • BikeYoke REVIVE

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: REVIVE von BikeYoke, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • GravityDropper Turbo

    • Gut

      2,0

    • 6  Tests

      1  Meinung

    Sattelstütze im Test: Turbo von GravityDropper, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • RaceFace Turbine Dropper

    • Gut

      1,8

    • 3  Tests

      0  Meinungen

    Sattelstütze im Test: Turbine Dropper von RaceFace, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Variosattelstützen

Preise und Bau­for­men

Specialized Command Post Black LiteVario-Sattelstützen sind während der Fahrt höhenverstellbar und eignen sich für Touren mit permanent wechselnden Bergauf- und Bergabpassagen. Dabei ist das Preisniveau ziemlich stattlich – ganz egal, für welche Bauform beziehungsweise für welches System man sich im Einzelfall entscheidet. Testberichte.de gibt einen Überblick.

Grundsätzlich macht eine Vario-Sattelstütze nur im Gebirge, auf einer Cross Country-Tour oder beim Freeriden Sinn. Durch das Absenken und Anheben des Sattels lässt sich je nach Gelände (steile Abfahrten oder Anstiege) in Windeseile der Körperschwerpunkt verlagern, dadurch steigt der Fahrspaß und man hat mehr Kontrolle über das Bike. Die Hersteller indes lassen sich dafür gut bezahlen. Bereits „Einsteigermodelle“ können 150 EUR kosten, bei Topsystemen sind es in Einzelfällen bis zu 350 EUR. Heißt: Auch aus monetärer Sich sind Vario-Stützen nur für Profis, Amateure oder Freizeitbiker mit gehobenen Ambitionen interessant.

Durchmesser und Verstellmechanismus

Vor dem Kauf sollte man auf jeden Fall checken, ob die Durchmesser von Stütze und Sitzrohr zueinander passen. Ist Letzterer kleiner, funktioniert das Ganze überhaupt nicht, ist er größer, kann man die Differenz zur Not mit sogenannten Distanzhülsen ausgleichen. Unabhängig davon gibt es am Markt Vario-Stützen mit Verstellhebel direkt unter dem Sattel sowie Modelle mit einer Bowdenzug-Fernbedienung am Lenker. Die Hebel-Stützen eignen sich dabei für Touren mit längeren Bergauf- und Bergabpassagen – schließlich muss die Sitzhöhe hier selten angepasst werden. Bei häufigen Geländewechseln indes haben Modelle mit Fernbedienung Vorteile. Hier bleibt die Hand am Lenker, entsprechend komfortabel ist Bedienung.

Weitere Details

Wichtig ist ansonsten, wie lange bzw. wie groß der Verstellbereich ausfällt. Die Bandbreite reicht grob von 70 bis 120 Millimeter, wobei folgende Grundregel der Orientierung dient: Je schwieriger das Gelände bzw. je häufiger sich Bergauf- und Bergabpassagen abwechseln, desto länger sollte auch der Hub ausfallen. Ansonsten bietet der Markt Modelle mit stufenlosem und abgestuftem Verstellbereich. Erstere lassen sich exakt an persönliche Vorlieben anpassen, während Letztere nur zwei Positionen erlauben (ausgestellt, versenkt). Wichtig jedoch: Stufenlose Stützen basieren in aller Regel auf einem Hydrauliksystem und sind entsprechend störanfällig, abgestufte Modelle hingegen arbeiten meist mechanisch und schneiden in diesem Kontext deshalb besser ab.

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