Asus PC-Systeme

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Ratgeber zu Asus Rechner

Das Portfolio im Überblick

Das Produktportfolio bei Asus reicht von Grafikkarten über Server, Monitore und Notebooks. Hier ein kleiner Überblick über das breit gefächerte Desktop-Segment und die unterschiedlichen Ausrichtungen.

Asus ROG

Asus Republic of Gamer

Der taiwanesische Computerhersteller hat in den letzten Jahren vor allem das Segment der spieleaffinen PC-Nutzer angepeilt. Unter dem Sub-Brand Republic of Gamers (ROG) erscheinen Notebooks, PCs und seit einiger Zeit auch Eingabegeräte. Während der allgemeine Trend im PC-Bereich derzeit in Richtung leiser und energiesparender Modelle geht, schlägt Asus mit der Gaming-Reihe Tytan eine andere Richtung ein. Hier trifft sehr leistungsfähige Hardware auf extravagante Kühlsysteme mit Wasser. Fest integriert ist dabei die Möglichkeit, den Prozessor im laufenden Betrieb in drei Stufen zu übertakten. Wird dieser Modus aktiviert, klappen Abdeckungen an der Seite und im Deckel des Gehäuses aus und offenbaren zusätzliche Lüfter. Gemessen an den verbauten Komponenten sind die Systeme recht teuer und am besten mit den Alienware-Geräten der Firma Dell zu vergleichen.

In die gleiche Kerbe schlägt dabei auch das G10, welches auf der Technikmesse Computex 2013 vorgestellt wurde. Ausgestattet mit Intels neuer Haswell-Architektur und Nvidia Grafikkarten findet sich noch eine Besonderheit in der Serie. An der Front ist nämlich neben den üblichen USB-Anschlüssen und einem DVD-Laufwerk auch ein Akkupack integriert. Dieses lässt sich herausnehmen und dient dann unterwegs als Ladegerät für das Smartphone und Tablet. Auch kann es als kurzfristige Stromüberbrückung fungieren, sollte einmal der Strom ausfallen. Laut Hersteller beträgt das Zeitfenster dabei 25 Sekunden.

Asus M51Asus M51 Desktop-PCs sind mit einem leistungsstarken Prozessor und einer modernen Grafikkarte ausgestattet und bieten somit flüssiges Multitasking. Als Besonderheit sind in den Geräten Ablagen für Smartphones integriert. Über diese können alle neuen Nokia Smartphones, Galaxy S4 und LG Optimus G mit extra Hüllen und das Google Nexus 4 über Induktion kabellos aufgeladen werden.

Die M11-Serie konzentriert sich auf den Multimediabereich. Mit AMD FM2-Prozessor und wahlweise Nvidia- oder AMD-Grafikkarten liegt der Fokus auf einem leistungsstarken System und einem klassischen, zurückhaltendes Design.

ASUS Transformer AiO P1801

Asus All-In-One

Ein großer und ständig wachsender Bereich bei Asus ist das Geschäft mit All-In-One-PCs. Dabei sticht vor allem die Transformer AiO Reihe hervor, die mit einem pfiffigen Dual-Konzept aufwarten kann. Im Display steckt ein vollwertiges Android-Tablet. Mit wenigen Handgriffen kann der Bildschirm als Tablet genutzt werden. Mit einer Bildschirmdiagonale von 18,4 Zoll und einem teils hohen Gewicht von 2,4 Kilogramm hält sich die Mobilität aber in Grenzen. Die kurze Laufzeit von maximal vier Stunden in dem schwachen Akku geschuldet. Sofern man den Bildschirm in der Docking-Station belässt, kann das System als vollwertiger Rechner mit Maus und Tastatur oder über Touch betrieben werden.

Asus VivoPC

Asus VivoPC

Noch kleiner gestaltet sich die VivoPCs. Diese jüngste Generation an Mini-PCs ist mit Intel-Core-Prozessoren der dritten Generation (Ivy Bridge) ausgestattet und misst nur 19 mal 19 mal 5,62 Zentimeter. Bei einem Gewicht von 1,2 Kilogramm lassen sie sich auch durch eine mitgelieferte VESA-Halterung an der Rückseite von Monitoren montieren. Die Leistung reicht für reguläre Arbeiten im Home-Office aus, geschuldet an der Größe erfolgt die Stromversorgung aber über ein externes Netzteil.

Asus Eee Box

Asus Eee Box

Seit einigen Jahren widmet sich Asus auch kleinen Mini-PCs und bringt in regelmäßigen Abständen mit der Eee Box-Serie Modelle auf den Markt. Der Fokus liegt hierbei auf stromsparenden Komponenten in Form von Intel Atom und Intel Celeron Prozessoren in Verbindung mit integrierten Grafikeinheiten oder abgespeckten Nvidia-Grafikkarten. Die neueren Modelle verzichten zudem auf einen Lüfter und sind somit passiv gekühlt. Ein mögliches Anwendungsgebiet ist hierbei die Nutzung als Wohnzimmer-PC in Verbindung mit dem XBMC Media-Center.

Autor: Nico

Produktwissen und weitere Tests zu Asus Desktop-PCs

Atom mit USB-Nachbrenner c't 16/2010 - USB 3.0 gehört längst noch nicht zur Standardausstattung von Komplettrechnern. Asus präsentiert einen der ersten Nettop-PCs mit der schnellen Schnittstelle.

Der erste Siebener Computer Bild 22/2009 - Der Asus Eee Top 2002T kommt ab dem 22. Oktober bereits mit dem brandneuen Windows 7 in die Media-Markt-Filialen. COMPUTERBILD hat den Bildschirm-PC für 599 Euro getestet. Zu den getesteten Kriterien gehörten unter anderem Geschwindigkeit (bei Büroprogrammen, bei Spielen, Direktkopie Video-DVD ...), Tonqualität (Tonwiedergabe, Tonaufnahme, Tonormen am digitalen Videoausgang ...) und Bedienung/Ausstattung (Inbetriebnahme, Bedienungsanleitung, Anschlüsse ...).

Office-Agent SFT-Magazin 12/2008 - Klein, stylish und flüsterleise: Auf dem heimischen Schreibtisch avanciert die Eee Box zur Tipp- und Surf-Maschine.

Core-2-Box c't 2/2007 - Der kompakte Asus-Barebone T3-P5G965 mit BTX-Innenleben verspricht einen attraktiven Kompromiss zwischen Preis, Leistung und Lautstärke. Die Testkriterien waren Anwendungs- und Spieleperformance sowie Systemaufbau.

Asus T3-P5G965 BareboneCenter.de 12/2006 - Asus überrascht die Barebone-Freunde mit einer für Asus sehr kompakten Lösung für Intels Core 2 Duo Prozessoren. Schick gestylt, ist nicht nur sein Äußeres, nein, er ist derzeit auch der einzige Barebone mit einem Intel G965 Chipsatz. Intels Mittelklasse Chip ist nicht wirklich Mittelklasse, wie Asus selbst mit Mainboards der P5B-Serie beweist. Diese Boards sind eine sehr gute Basis für sehr leistungsfähige Systeme und so bleibt mit Spannung abzuwarten, was der T3-P5G965 an Qualitäten zu bieten hat.

Henkel-Flachmann c't 4/2009 - Der Asus Eee Top ET1602 gehört zu einer neuen Generation vergleichsweise billiger All-in-One-PCs. Eine Besonderheit ist sein berührungsempfindliches 16:9-Display. Getestet wurde unter anderem das Audio-Signal und Geräusch (Lautheit Leerlauf(Volllast/HDD).

Der 1-Liter-PC Computer Bild 24/2008 - Mit den Eee-PC-Mini-Notebooks hat Asus einen Trend gesetzt. Jetzt bringt der Hersteller den Mini-PC Eee Box B202 mit nur einem Liter Gehäusevolumen. Hat der Rechenzwerg das Zeug zum Hit? Testkriterien waren Geschwindigkeit (Geschwindigkeit bei Büroprogrammen, Gechwindigkeit bei Spielen, Startgeschwindigkeit ...), Datenspeicherung, Bildqualität, Tonqualität, Umwelt und Gesundheit (Strahlungsprüfung, Stromverbrauch, Betriebsstörgeräusch), Bedienung und Ausstattung sowie Service (Garantiedauer, Hilfetelefon, Deutschsprachige Hilfe im Internet).

Asus Eee Box EB1501P PC-WELT Online 2/2013 - Ein Mini-PC wurde getestet. Die Endnote lautete „befriedigend“. Als Testkriterien dienten Geschwindigkeit, Ausstattung, Umwelt und Gesundheit sowie Service.

Kompakt und schnell Hardwareluxx.de 12/2014 - Gegenstand des Testberichts war ein Gaming-PC. Dieser blieb ohne Endnote.

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