Steuererklärung (Software)

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    Testbericht über 5 Steuerprogramme für Windows

    Die klassischen Desktop-Programme für die Steuer bringen große Bibliotheken voller Gesetzestexte mit und kennen unzählige Kniffe für alle steuerlichen Lebenslagen. Je mehr Abgaben man im Vorjahr gezahlt hat, desto mehr lohnt es sich, in den Tiefen des detaillierten Materials nach Möglichkeiten zu schauen, sich einen Teil davon zurückzuholen. Testumfeld:

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    • com! professional

    • Ausgabe: 3/2014
    • Erschienen: 02/2014
    • Seiten: 7
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    Steuersoftware 2014

    Testbericht über 9 Steuererklärungsprogramme

    Mit dem richtigen PC- oder Online-Programm ist die Steuererklärung schnell erledigt. Jetzt ganz neu mit der vorausgefüllten Steuererklärung (VaSt), die allerdings mehr verspricht, als sie hält. Testumfeld: Die Zeitschrift com! hat fünf Programme für die Steuererklärung am PC getestet sowie vier Programme aus dem Internet. Das Testurteil reichte von „sehr gut“ bis

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    • PC-WELT

    • Ausgabe: 5/2015
    • Erschienen: 04/2015
    • Seiten: 8
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    Steuern 2015

    Testbericht über 12 Steuerprogramme

    Sich vom Finanzamt Geld zurückzuholen ist nicht schwer. Wir haben anhand eines Musterfalls die Steuerprogramme 2015 ausprobiert. Testumfeld: Im Vergleich standen sich 12 Steuerlösungen gegenüber, darunter jeweils 6 Online-Dienste und Software-Pakete. Die Testurteile reichten von „sehr gut“ bis „ausreichend“. Die geprüften Kriterien waren Leistung, Ausstattung,

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Ratgeber zu Steuererklärung (Software)

Zurückholen, was einem zusteht

Dass sich eine Steuererklärung lohnt, belegt Statistiken: Neun von zehn Lohnsteuerzahlern erhielten 2006 Geld vom Staat zurück, im Schnitt 800 Euro. Aber auch der Kauf einer Spezialsoftware für Steuererklärungen lohnt sich. Tests belegen, dass das Gros der aktuellen Programme ausgereift und bedienerfreundlich ist und sich daher für die meisten Lohnsteuerzahler bestens lohnt. Insbesondere Neulinge, die ihre erste Erklärung abgeben wollen/müssen, können von den Assistenten durch den Formulardschungel profitieren.

Ein scheinbar trivialer und dennoch wichtiger Hinweis vorab: Eine Steuererklärungs-Software muss steuerrechtlich up to date sein. Die Produktbezeichnungen hingegen führen immer wieder zu Irritationen bei den Kunden. So wird die Programmversion für das (beispielsweise) Steuerjahr 2010 in der Regel als „Steuererklärungssoftware 2011“ und nicht, wie eigentlich zu erwarten wäre, als „Version 2010“ verkauft – ein Fallstrick, über den Käufer immer wieder gerne stolpern, da nur selten ein Zusatz darauf hinweist, auf welches Steuerjahr sich die Software eigentlich bezieht.

Die gängigen Programme sind seit mehreren Jahren kontinuierlich auf dem Markt, die Versionen sind technisch nahezu identisch und werden lediglich inhaltlich auf den neuesten Stand gebracht. Für den markentreuen Benutzer bedeutet dies, dass er mit der neuesten Version ohne Probleme auf seine Vorjahresdaten zurückgreifen kann. Dieser Datenimport in die aktuellen Formulare erleichtert die Abfassung der Steuererklärung ungemein – man sollte sich im Erstfall also am besten auf eine Software festlegen. In puncto Aufbau und Funktion wiederum unterscheiden sich die Programme ebenfalls kaum. Einen gewissen Mehrwert bieten Programme, die beispielsweise auf einen USB-Stick installiert und daher an jedem beliebigen Rechner gestartet werden können, sowie ausführliche Bedienhandbücher mit weiterführenden Tipps, die von einigen Herstellern immer häufiger aus Kostengründen ersatzlos gestrichen werden.

Zentrale Aufgabe der Software ist es, den Benutzer an die Hand zu nehmen und Schritt für Schritt durch die Steuererklärung zu führen. Dies geschieht entweder anhand der einzelnen, für den Benutzer relevanten Formulare oder nach Maßgabe der jeweiligen persönlichen Lebenssituation – hinsichtlich der Bedienerfreundlichkeit, auch für Neulinge, gibt es dabei keinerlei nennenswerten Qualitätsunterschiede. Die Software unterzieht den kompletten Erstellungsprozess einer permanenten Plausibilitätsprüfung, weist also auf Eingabe- und Tippfehler und steuerrechtliche Widersprüche hin. Außerdem werden Fachtermini erklärt und Tipps gegeben. Vor allem Letztere machen die Programme für steuerrechtlich Unbedarfte Benutzer interessant – am Ende winkt nämlich nicht selten eine merklich höhere Rückzahlung, weil der Benutzer auf Optionen zur Steuerminderung (etwa Grundfreibeträge, Abzug von Sonderausgaben) hingewiesen wurde. Die Software berechnet ferner noch die genaue Steuerschuld / Rückzahlung und übernimmt die Datenübertragung ans Finanzamt – kurzum: Sie bietet eine komplette Rundumversorgung.

Die gängigen Programme richten sich sowohl an Arbeitgeber und Rentner als auch an Freiberufler, Selbständige und Kleingewerbetreibende. Tests haben ergeben, dass die Programme lediglich bei komplizierten Steuerfällen an ihre Grenzen stoßen. Für alle übrigen Steuerzahler lohnt sich die Investition in die ab rund 15 Euro erhältlichen Steuererklärung-Programme aber auf jeden Fall – und die Anschaffungskosten können übrigens ebenfalls abgesetzt werden.

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Weitere Ratgeber zu Steuersoftware

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    • PC-WELT

    • Ausgabe: 3/2014
    • Erschienen: 02/2014
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    Steuer 2014

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    Neue Chancen haben alle, die das erste Mal studieren oder eine Berufsausbildung machen. Sie können Musterprozesse mitgewinnen. In diesem vierseitigen Artikel zeigt Finanztest (3/2015), warum es sich lohnt wegen Studien- und Ausbildungskosten eine freiwillige Steuererklärung abzugeben. Dazu stellt die Zeitschrift Musterbriefe und verschiedene Posten vor,

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Steuerprogramme

Software zur Unterstützung bei der Abfassung der Steuererklärung hat in den vergangenen Jahren verstärkt Zuspruch erfahren. Arbeitnehmer, Gewerbetreibende, Freiberufler oder Selbständige, sie alle nutzen sie als kostengünstige Alternative zum Steuerberater. Schritt für Schritt führen die Programme durch die Steuererklärung und geben Hinweise zu ihrer Optimierung. Software, die das Ausfüllen der Steuererklärung unterstützt beziehungsweise erleichtert, ist in den letzten Jahren für viele Arbeitnehmer, Gewerbetreibende, Freiberufler oder Selbständige zu einer kostengünstigen Alternative zum Steuerberater geworden - vorausgesetzt, dass die Steuererklärung nicht übermäßig komplex ist. Aber selbst für Kapitalanleger und Eigenheimbesitzer verfügen die meisten Programme entsprechend passende Tools. Dabei verwenden fast alle Programme eine Schritt-für-Schritt-Prozedur. Je nach Kenntnisstand kann sich so der Anwender per Dialog/Interview durch die einzelnen Eingabefelder führen lassen. Kenner der Materie dagegen steht auch die Möglichkeit zur direkten Eingabe in die Formularfelder zur Verfügung. Parallel dazu nimmt das Programm ständig eine Plausibilitätsprüfung zur Vermeidung von Eingabefehlern vor und sorgt dadurch für eine korrekte Steuererklärung. Unterschiede zwischen den einzelnen Programmen finden sich bei den Tipps zum Steuersparen. Neben allgemeinen Informationen über die Spielräume der Steuergesetzgebung, zahlreichen Gesetzen und Urteilen geben sie Hinweise über Sparmöglichkeiten zur individuellen Optimierung der Steuererklärung oder hilfreiche Checklisten. Dabei setzen einige Programme auch Audio- und Video-"Berater" ein. Selbstverständlich enthält die Software neben allen notwendigen Steuerformularen (Lohn-, Gewerbe- und Umsatzsteuererklärung) auch weitere zusätzliche Antragsformulare (zum Beispiel für Freibeträge oder Gewinnermittlung), so dass sich der Antragsteller keine Gedanken mehr über korrekte Formulierungen oder Ähnliches machen muss. Daneben enthalten einige auch die nützliche Zusatzfunktion, steuerrelevante Dokumente direkt einzuscannen und zu bearbeiten. Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn das Online-Übertragungsverfahren (Elektronische Steuererklärung, Elster) benutzt wird. Mit der Software werden die individuellen Daten direkt in Elster exportiert und können anschließend ausgedruckt werden. Wer ausschließlich Einkünfte aus einer nichtselbständigen Tätigkeit aufweist, wird bei einigen Herstellern auch mit deutlich günstigeren Versionen für die Erstellung einer einfachen Steuererklärung bedient. Aufgrund der sich von Jahr zu Jahr ändernden Steuergesetzgebung ist die Software immer auf das gerade aktuelle Jahr zugeschnitten und entweder als Vollversion oder in Form eines günstigeren Updates auf die Vorjahresedition verfügbar.