Wir zeigen Ihnen die derzeit besten GT Radial Autoreifen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

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Die besten GT Radial Autoreifen

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    • GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH

    • Erschienen: 03/2020

    Sommerreifentest: Was taugen die Zweitmarken der Premiumhersteller?

    Testbericht über 9 Sommerreifen der Dimension 215/55 R17

    Sommerreifen: Von in hochsommerlicher Hitze flimmerndem Asphalt bis zu zentimeterhohen Wasserbahnen bei prasselnden Gewitterschauern. Die Herausforderungen an die Gummimischungen und Profile sind groß, damit Fahrzeug und Insassen sicher ihr Ziel erreichen. Daran richten sich auch die Aufgaben und Szenarien aus, wenn Fachmagazine mit Profis die Pneus auf Herz und

    zum Test

    • promobil

    • Ausgabe: 11/2018
    • Erschienen: 10/2018
    • Seiten: 7
    • auto motor und sport

    • Ausgabe: 21/2016
    • Erschienen: 09/2016
    • Seiten: 6

    Die besten Winterreifen für kompakte SUV

    Testbericht über 10 Winterreifen mit der Dimension 215/60 R17

    Populäre SUV, wie der Opel Mokka, empfehlen sich besonders für Fahrten ins Wintervergnügen. Unser Test zeigt, mit welchen Reifen Sie Ihr Ziel sicher und entspannt erreichen. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich zehn Winterreifen der Dimension 215/60 R17. Die Ergebnisse reichten von „sehr empfehlenswert“ bis „bedingt empfehlenswert“. Als Testkriterien die

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Weitere Tests und Ratgeber zu GT Radial Auto-Reifen

  • OFF ROAD 4/2015 Diesem hält der Goodyear mit einer Geschwindigkeit von 77,46 km/h am besten stand. Auffällig schlecht schneidet hier jedoch kein Pneu ab - Schlusslicht ist der Toyo mit 74,44 km/h - ein durchaus akzeptabler Wert. Wie konträr sich die Wünsche der Reifenentwickler gegenüberstehen, zeigen die Werte beim Rollwiderstand.
  • So lassen Sie Schnee & Kälte wirklich kalt
    FREIE FAHRT 8/2013 Bei zehn Grad minus bringt eine Batterie gerade noch 65 Prozent ihrer Leistung an den Starter. Wenn das gute Stück ohnehin schon schwächelt, geht dann gar nichts mehr. Anschieben oder anschleppen ist keine gute Idee, kann den Kat nachhaltig schädigen und funktioniert bei Automatikgetrieben ohnehin nicht.
  • OFF ROAD 10/2013 Die Ergebnisse sind aber wenigstens aussagekräftig und überraschend: Während der Michelin nämlich bei allen Winterdisziplinen hervorragend abgeschnitten hat, kann er besonders beim Bremsen auf Asphalt nicht überzeugen. Umso besser schlägt sich der Continental, der auf Nässe Bestwerte erreicht. Ein anderer Schneespezialist gibt sich ebenfalls keine Blöße: Der Nokian WR SUV 3 überzeugt auch auf Asphalt. AUFSCHWIMMEN Aquaplaning und Schneematsch stellen im Straßenverkehr ein enormes Risiko dar.
  • Bunte Balken für schwarze Reifen
    FREIE FAHRT 5/2012 Vorausschauend und gleichmäßig fahren, Stop-and-go vermeiden. Bei roter Ampel auf die Kreuzung mit eingelegtem Gang zurollen. Bergab einen niederen Gang einlegen, so brauchen moderne Autos keinen Sprit (Motorbremse - Schubabschaltung). Geschwindigkeitsbegrenzungen einhalten.
  • Breit ist besser
    auto-ILLUSTRIERTE 8/2010 Querbeschleunigung Der eigentlich auf Trocken-Performance ausgelegte Dunlop SP Sportmaxx profitierte auf nasser Kreisbahn von seiner grösseren Aufstandsfläche und guter Seitenführung. Mit 5,36 m/s2 erzielte er die höchste Querbeschleunigung, gefolgt von der 19- und der 17-Zoll-Bereifung. Erneuter Vorteil breiter Reifen. HandlinG trocken Kontinuierlich steigerten sich die Rundenzeiten des Hecktrieblers.
  • Breitreifen im Vergleich - Vorsicht bei Aquaplaning
    Breitreifen sind beileibe nicht nur ein schickes Accessoire, das der Optik des Fahrzeugs mit einem sportlichen Flair aufhilft. Die breiteren Reifen verändern auch spürbar die Dynamik. Und dies nicht in jedem Fall nur zum Positiven hin, so jedenfalls das Ergebnis eines Tests der Zeitschrift "Auto Bild". Den Vorteilen beim Brems- und Einlenkverhalten sowie bei der Kurvendynamik stehen auf der Negativseite ein reduzierter Fahrkomfort und vor allem Schwächen beim Aquaplaning gegenüber. Im Test musste sich deshalb auch ein Reifen mit der Note "befriedigend" zufrieden geben, während die anderen ein "gut" und ein Modell sogar ein "vorbildlich" mit nach Hause nehmen durfte.
  • ADAC Motorwelt 10/2012 M+S-Reifen versprechen bei winterlichen Straßenverhältnissen den notwendigen Grip, der Sie sicher nach Hause bringt. Der ADAC hat 37 aktuelle Modelle in drei Dimensionen getestet. Testumfeld: ADAC motorwelt verglich 37 Winterreifen in drei verschiedenen Dimensionen. Die Modelle erhielten Bewertungen von „gut“ bis „mangelhaft“. Als Testkriterien dienten sowohl Trocken, Nass, Schnee und Eis als auch Geräusch, Kraftstoffverbrauch und Verschleiß.
  • Stiftung Warentest 10/2012 Winterreifen: Premiummarken fahren als Sieger aus dem Test. Einige preiswertere können mithalten. Drei Winterreifen sind mangelhaft. Testumfeld: In einem internationalen Gemeinschaftstest mit dem ADAC und anderen europäischen Automobilclubs sowie Verbraucherorganisationen prüften fünf Experten 31 Winterreifen, davon 15 der Größe 165/70 R14 T und 16 der Größe 205/55 R16 H. Als Testwagen dienten ein VW Polo und ein Skoda Octavia Combi. Die Bewertung reicht in beiden Größenklassen von „gut“ bis „mangelhaft“. Prüfkriterien waren Fahren auf nasser und trockener Fahrbahn (Bremsen, Handling ...) sowie auf Schnee und Eis. Des Weiteren wurden Verschleißfestigkeit, Kraftstoffverbrauch, Geräusch und Schnelllaufprüfung in die Bewertung einbezogen. War nasse Fahrbahn, trockene Fahrbahn, Schnee, Eis oder Verschleißfestigkeit „befriedigend“ oder schlechter, konnte das Qualitätsurteil nicht besser sein.
  • AUTOStraßenverkehr 22/2011 Start zum großen Vergleich: 14 WINTERREIFEN unterschiedlicher Preisklassen müssen zeigen, was sie auf Schnee, bei Nässe und auf trockener Straße können. Testumfeld: Im Test befanden sich 14 Winterreifen. Diese wurden anhand ihrer Fahreigenschaften auf Schnee, nassem sowie trockenem Untergrund bewertet.