Audio-Software

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Produktwissen und weitere Tests

Harrison Mixbus 3 Beat 12/2015 - Der renommierte Mischpult-Hersteller Harrison schickt seine DAW in die dritte Runde, um neue Kundenfelder zu erobern. Die einstmals reine Audio-Workstation spricht nun auch fließend MIDI und VST ... Im Check befand sich eine Software-DAW, die in der Endwertung 5 von 6 möglichen Punkten erhielt. Klang, Bedienung sowie Preis-Leistung waren Testkriterien.

SFD Trifecta-Bundle Beat 2/2016 - Sly-Fi-Digital – nie gehört? Können Sie auch nicht, denn der Name ist neu. Altbekannt hingegen ist der Kopf dahinter: Gregory Scott begeisterte schon bei Kush-Audio durch seine audiophile Hard- und Software ... Ein Plug-in wurde ausprobiert und mit 6 von 6 Punkten bewertet. Klang, Bedienung und Preisleistung dienten als Testkriterien.

Modulince Beat 1/2016 - Während die Windows-Welt mit modularen Sequenzern gut bestückt ist, haben sie auf Macs schon fast Seltenheitswert. Mit Modulince geht nun eine neue Modular-Workstation an den Start … Eine modulare Workstation befand sich im Einzeltest und wurde anschließend mit 5,5 von 6 möglichen Punkten bewertet. Zur Urteilsfindung zog man die Kriterien Technik, Bedienung und Preis/Leistung heran.

NI Reaktor 6 Beat 12/2015 - Wie aus dem Nichts kommt ein Update, das nicht nur Reaktor-Freaks zum Jauchzen bringen dürfte. Dabei verspricht Reaktor 6 Features, welche die ohnehin umfangreiche Spielwiese noch größer machen. Kommt der Spaß nicht zu kurz? Ein Programm zur Musikproduktion befand sich im Einzeltest und erhielt in der Endwertung 6 von 6 möglichen Punkten. Technik, Bedienung und Preis-Leistung dienten als Testkriterien.

Evensong Wangerin Orgel (1926) für hauptwerk (V. 2) OKEY Nr. 126 (September/Oktober 2015) - Eine typische amerikanische spätromantische Orgel im Stil von Aeolian-Skinner oder Kimball hat die Firma Evensong mit dem Sampleset der Wangerin Orgel aus dem Jahr 1926 veröffentlicht. Die neue Version 2 dieses Samplesets wurde im Juli 2015 herausgebracht und ist also noch brandneu. Dieses Set - und damit auch unsere Testversion - ist ‚dry‘ aufgenommen, also ohne Hall, und im August soll eine ‚wet‘ Version erscheinen. Überprüft wurde eine Sample-Sammlung, die jedoch keine Endnote erhielt.

Premium Pack EURO ORGAN ARTIST für Tyros 5 OKEY Nr. 125 (Juli/August 2015) - Sie hat den Sound einiger der bekanntesten Orgellegenden und damit einer Generation von Fans dieser Instrumente geprägt, die gute alte Helios! Ihr charakteristischer Orgelsound ist untrennbar mit Namen wie Franz Lambert oder Klaus Wunderlich verbunden. Und dieser Sound hat immer noch viele Freunde – ja für viele ist es der Orgelsound schlechthin bis heute. Was lag also näher, als diese Klänge nun für ein Top-Keyboard wie Yamahas Flaggschiff Tyros 5 aufzubereiten. Der Sounddesigner Phil Leader aus England hat sich der Sache angenommen und eine echte Helios ‚durchgesampelt‘. Das Ergebnis gibt es jetzt im neuen ‚Euro Organ Artist‘ Premium Pack. Ausprobiert wurde eine Software für Arranger-Keyboard. Eine Benotung blieb aus.

SquaredHeads Nora Beat 9/2015 - An Soft-Synths herrscht wirklich kein Mangel. An MIDI-Generatoren schon. Insbesondere, wenn man auch externes Equipment via Arpeggiator, Step-Sequenzer oder Chorder triggern will. Das ändert sich mit Nora ... Ein Plug-in-Bundle wurde in Augenschein genommen und mit 5,5 von 6 Sternen bewertet. Die geprüften Kriterien waren Bedienung, Technik und Preisleistung.

Hornet Plug-ins Beat 6/2015 - Zuweilen ist man erstaunt, welch hohe Klangqualität man auch bei kleinen Plug-in-Schmieden für kleines Geld bekommt. Hornet Plug-ins hat uns deshalb neugierig gemacht. Preiswerte Perlen für den VST-/AU-Ordner? Testumfeld: Im Praxischeck befanden sich drei Audio-Plug-ins desselben Herstellers. Alle Programme erhielten jeweils 5 von 6 möglichen Punkten. Geprüft wurden die Kriterien Bedienung, Klang und Preis/Leistung.

HALion Sonic 2 OKEY Nr. 121 (November/Dezember 2014) - Heute stellen wir in unserer Software-Ecke zwar nur ein Programm vor, aber dieses hat es aufgrund seiner Komplexität zweifellos verdient, etwas ausführlicher unter die Lupe genommen zu werden ... Eine Audio-Software war Gegenstand des Testberichts. Es wurde keine Endnote vergeben.

Dmitry Sches Tantra Beat 8/2015 - Tantrismus ist eine indische Erkenntnislehre, die das Begreifen der höchsten Wirklichkeit anstrebt. Klingt nach einem ziemlich hohen Ziel für ein FX-Plug-in. Erlangt man mit Tantra die musikalische Erleuchtung? Ein Effekt-Plug-in befand sich im Check und erhielt in der Endwertung 6 von 6 möglichen Punkten. Klang, Technik und Preis-Leistung dienten als Testkriterien.

AAS Strum GS-2 Beat 8/2015 - AAS gilt als Experte in puncto Physical Modeling. Strum hat sich dabei der akustischen Gitarre verschrieben. Neben dem Klang soll vor allem die typische Spielweise emuliert werden. Keine leichte Aufgabe für Version 2 ... Eine Gitarren-Emulation befand sich im Einzeltest. Die Zeitschrift Beat vergab 4,5 von 6 Punkten in der Gesamtwertung. Es wurde auf Grundlage der Kriterien Bedienung, Klang und Preis-Leistung bewertet.

Excalibur Beat 7/2015 - Das ist mal eine Ankündigung: ein vierstimmiges Multi-Effekt-Plug-in mit der Funktionsweise eines modularen Synthesizers, das sich klanglich nicht hinter Hardware verstecken muss! Ein Schweizer Taschenmesser wird zum Schwert. Ein Multi-Effekt-Plug-in wurde näher begutachtet und abschließend mit 5,5 von 6 Punkten bewertet. Als Testkriterien dienten Bedienung, Klang und Preis/Leistung.

Red Plug-in Suite Beat 7/2015 - Ein Bundle aus EQ und Kompressor – wie aufregend! Knallrot, von Focusrite, (fast) kostenlos – jetzt sind Sie neugierig? Beat war es auch und hat genau hingehört … Im Praxistest befand sich ein Plug-in-Bundle, welches mit 6 von 6 erreichbaren Punkten bewertet wurde. Zur Urteilsfindung dienten die Kriterien Klang, Bedienung sowie Preis/Leistung.

CFX Concert Grand Beat 11/2014 - Es gibt Erlebnisse, die fühlen sich einfach nur erhaben an. Für Pianisten ist das sicherlich das erste Spiel auf einem Edel-Flügel. Wer dafür nicht sein Haus verkaufen möchte, greif am besten zu Garritans neuer CFX-Bibliothek. Unter die Lupe genommen wurde ein Software-Instrument und abschließend mit 6 von 6 möglichen Punkten bewertet. Zur Urteilsfindung dienten die Kriterien Klang, Bedienung und Preis/Leistung.

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Infos zur Kategorie

Sequenzer-Software, Audio-Editoren und virtuelle Studios ersetzen Einsteigern wie Profis ein komplettes Tonstudio zur Analyse und Bearbeitung von Audiosignalen inklusive Effektplugins. Samples zum Komponieren hingegen liefern Soundlibraries und Samplingsoftware. Notationssoftware erleichtert die Erstellung und Bearbeitung von Notenblättern/Partituren, die mit Software-Instrumenten komponiert wurde, während DJ-Software Mixprogramme bereitstellt. Noch nie so war die Bearbeitung von Audio-Dateien von der Aufnahme über die Bearbeitung bis zum Final Cut so leicht wie mit dem derzeitigen großen Angebot an Audiosoftware. Sie ist entweder als eigenständiges Programm (Standalone) oder Plug-In lieferbar. Zu den Ersteren zählen meisten die Sequenzer-Software, Audio-Editoren zur Analyse, Konvertierung und Bearbeitung von Audiosignalen sowie virtuelle Studios. Vor allem die aufwändigen virtuellen Tonstudios bieten mit ihrem All-in-one-Konzept aus Mischpult, Synthesizer, Equalizer, Effekten und Instrumenten sowohl für den Einsteiger wie für den Profi eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Soundgestaltung – komponieren, aufnehmen, arrangieren, abmischen, speichern – am PC. Aber auch, wer nur aus Spaß oder Experimentierfreude eine virtuelle Band mitsamt Songs produzieren möchte, findet hier leicht die entsprechenden Software. Anregung dazu liefert der reiche Fundus an Samples unterschiedlicher Musikrichtungen auf Sample-CDs und in Soundbibliotheken. Wie ein Textverarbeitungsprogramm hingegen erleichtert eine Notationssoftware die Erstellung und Bearbeitung von Notenblättern und Partituren. Dagegen richten sich die Effekteplugins zumeist an Spezialisten für Klangmanipulationen. Software-Instrumente und virtuelle analoge Synthesizer wiederum sprechen den Sound-Designer für elektronische Musik an, der sich eingehend mit der Programmierung von Sounds beschäftigt und hierfür die häufig mitgelieferten umfangreiche Presets – insbesondere aus den Bereichen Techno und Trance – verwendet. Auf Import, Bearbeitung und Wiedergabe von Samplebibliotheken ist auch die Samplingsoftware ausgerichtet. Wichtig ist hierbei für den Anwender ihre Kompatibilität mit allen wichtigen Audioprogrammen und Sampleformaten auf Mac und PC. Sie sind daher ideal für Sounddesign, Live Performances, Musikproduktion oder Rundfunk. Aber auch wer als Anwender nur das Klangbild der gerade laufenden Musik, Podcasts und Videos für Kopfhörer oder Videos verbessern und die Klangeinstellungen sichern will, für den stehen Software-Plug-Ins zur Verfügung. Dabei kann die Regulierung der optimalen Einstellungen entweder der Software überlassen oder selbst vorgenommen werden. Für die wachsende Zahl an Digital-DJs schließlich stellen immer mehr Hersteller Mixprogramme zur Verfügung, die das DJing mit digitalen Tracks ermöglicht.