Reservereifen/Notlaufsysteme

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PremiumStützrad
Al-Ko Premium-Stützrad

Reservereifen; Neuester Test: 6/2006

„... Die Überprüfung an einem Caravan ergab, dass die Waage sehr genau funktioniert und als verlässliches Hilfsmittel  …“

 
Goodyear Eagle NCT 5 EMT; 195/55 R16H

Reservereifen; Breite: 195 mm; Reifenquerschnitt: 55%; Durchmesser: 16 Zoll; Geschwindigkeitsindex: H (bis 210 km/h); Neuester Test: 6/2002

   
Pirelli Eufori@ Run Flat + P 3000 Energy (Basisreifen)

Reservereifen; Neuester Test: 6/2002

   
Michelin Spacity Pax + Energy XH1(Basisreifen)

Reservereifen; Neuester Test: 6/2002

   
Dunlop SP Sport 3000 DSST

Reservereifen; Neuester Test: 6/2002

   
 

Produktwissen und weitere Tests zu Runflat-Reifen

Sport-Programm Auto Bild allrad 4/2010 -  es dem deutschen Conti-Konzern. Als Testfahrzeuge mussten BMW X5 und Nissan Navara herhalten, die trotz Hitze, Staub und Tempo tapfer durchhielten. Auch bei teuren Reifen namhafter Hersteller hilft es wenig, nur nach dem Markenimage einzukaufen. Denn auch im hochpreisigen Segment gibt es genügend Unterschiede bei den Testwerten. Souveräner Sieger ist der Continental, denn er begeistert nicht nur auf der Straße mit den kürzesten Bremswegen,

Fahr & Spar Auto Bild 31/2010 -  zwischen 0,3 und 0,6 Liter (siehe Tabelle rechts). Klingt nach wenig, bedeutet aber hochgerechnet auf ein Reifenleben immerhin bis zu dreieinhalb Tankfüllungen. Oder 290 Euro. Die Kehrseite der Medaille aber: Ökoreifen haben bei Nässe ein Problem mit der Haftung, bremsen deutlich schlechter und kreiseln gern mal von der Fahrbahn. Früher mehr als heute, doch die neueste Generation der Spargummis bestätigt die alte Erkenntnis: Je größer das Sparpotenzial,

Nur das Beste CAMPING CARS & Caravans 7/2006 - Der Chassishersteller Al-Ko aus Kötz bietet als Zubehör für Caravans neuerdings ein Stützrad mit integrierter Waage an. So sollen Caravanbesitzer schnell und unproblematisch die tatsächliche Stützlast ihres Reisebegleiters ermitteln können.

Auch ohne Luft ans Ziel test (Stiftung Warentest) 7/2002 - Das klassische Reserverad wird immer seltener. In vielen Kofferäumen sind allenfalls noch schmale Noträder zu finden. Inzwischen gehts auch ohne Ersatzrad. Spezielle Reifen mit Notlaufeigenschaften schaffen auch völlig ohne Luft noch den Weg bis zur nächsten Werkstatt. test hat vier Modelle geprüft. Mit erstklassigem Ergebnis: Die Reifen für alle Fälle funktionieren in Notfällen tadellos und sind mit Luft genau so gut wie gute herkömmliche Sommerreifen. Allerdings hat die Sicherheit ihren Preis: Beim Mini Cooper etwa kostet ein Satz pannensicherer Kompletträder je nach Format bis zu 1.500 Euro mehr als die Standardbereifung. Testumfeld: Vier Notlaufsysteme (Ersatzräder) in den Größen 195/55 und 195/60 R16 und 205/45 R17 im Vergleich mit den Bewertungen 4 x „sehr gut“ (Kategorie Notlaufeigenschaften).

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Notlaufreifen mit verstärkter Seitenwand helfen bei einem Reifenplatzer, eine gewisse Entfernung ohne Reifenwechsel überbrücken zu können. Effektiver aber auch teurer sind Reifen mit richtigen Notlaufsystemen wie einem zusätzlichen gummierten Stützring auf der Felge. Mit ihnen können größere Entfernungen überbrückt werden.


Seitdem die gesetzliche Vorgabe zum Mitführen eines Ersatzrades weggefallen ist, sind Reifenpannen umso ärgerlicher. Zwar sind solche Pannen mittlerweile statistisch gesehen sehr selten und kleinere Lecks können zum Beispiel mit Spezialschaum abgedichtet werden, doch bei einem echten Reifenplatzer hilft das einem wenig. Eine relativ neue Entwicklung stellen hierfür die so genannten Run-Flat-Reifen dar, die noch unter sicher einem Dutzend anderer Namen bekannt sind. Es handelt sich dabei um Notlauf-Reifen, mit denen auch im Falle eines kompletten Laufflächenverlustes weitergefahren werden kann. Möglich wird dies je nach Hersteller einerseits durch verstärkte Stützwände oder andererseits durch einen Stützring auf der Felge. Dieser kann entweder ebenfalls aus hartem Gummi sein oder auch aus gummiertem Metall. Wenngleich etwas teurer als lediglich verstärkte Stützwände bietet dieses System den effektivsten Schutz und ermöglicht den Notlaufbetrieb über mittlerweile erstaunliche Entfernungen. Als Faustregel gilt für Reifen mit Stützwänden eine Geschwindigkeit von 50 km/h über etwa 50 Kilometer Entfernung, bei Reifen mit Notlauffelge eine Geschwindigkeit von 80 km/h über rund 80 Kilometer. Die tatsächlichen Laufleistungen variieren jedoch auch je nach genutztem Fahrzeug und dessen Beladung, hier sollte der Hersteller zuvor kontaktiert werden. Entsprechende Reifen sind speziell gekennzeichnet, meist mit Kürzeln wie SST (Self-Supporting Runflat Tire), EMT (Extended Mobility Tire) oder RFT (Run Flat Tire).