Holzpelletkessel

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Produktwissen und weitere Tests zu Holzpelletkessel

Zehn Holzpelletkessel im Test - Energieeffizienz ausbaufähig Holzpelletkessel sind sehr ökologisch, denn anstatt mit endlichen wird hier mit nachwachsenden Ressoucen geheizt. Außerdem schützen sie die Umwelt, denn die kleinen Holzstäbchen verbrennen nahezu klimaneutral. Um wirklich umweltgerecht und sparsam zu Heizen, muss aber der Jahresnutzungsgrad der Heizung stimmen, und hier hatten im Test der Stiftung Warentest viele Modelle ihre Probleme. Nur zwei Heizungen schnitten hier gut ab, bei den meisten Modellen aber war die Energieeffizienz noch verbesserungswürdig.

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Holzpelletkessel

Eine Holzpellet-Zentralheizung ist doppelt so teuer wie herkömmliche Öl- oder Gasheizungsanlagen. Sie ist jedoch umweltverträglich und im Unterhalt meist günstiger. Nachteilig sind jedoch die aufwendigere Lagerhaltung der Pellets und der hohe Stromverbrauch. Pellet-Einzelöfen dienen dem Heizen einzelner Zimmer und können den Kamin ersetzen. Holzpelletbrenner liegen schwer im Trend. Wurden zwischen 1999 und 2005 in Deutschland rund 44.000 Heizungsanlagen dieser Art installiert, waren es alleine 2006 noch einmal 26.000 Stück. Dabei wird in Pellet-Zentralheizungen und Pellet-Einzelöfen unterschieden. Eine Holzpellet-Zentralheizung gleicht äußerlich stark herkömmlichen Gas- und Ölheizkesseln, ist jedoch im Anschaffungspreis fast doppelt so teuer. Auf der Habenseite findet sich dafür eine hohe Umweltverträglichkeit, da die Verbrennung von Holzpellets nur soviel CO2 freisetzt, wie beim Wachstum des Holzes gebunden wurde – und wie beim Verrotten des Holzes ohnehin freigesetzt würde. Die Heizkosten lassen sich allerdings nur schwer abschätzen, da der Pelletmarkt noch starken Schwankungen unterworfen ist – die jedoch in ihrer jeweiligen Relation zum Öl- und Gaspreis betrachtet werden müssen. Lange Zeit galten die kleinen Holzschnippsel als der Zukunftsheizträger schlechthin. Eine schlechte Vorratsplanung, unnötige Spekulationen auf dem Einkaufsmarkt für den Rohstoff Holz und der härtere Winter 2005 ließen den Preis jedoch rasch so explodieren, dass Besitzer einer Holzpelletsheizung fast so viel zahlten wie für Heizöl. Durch eine verbesserte Vorratshaltung konnten die Lieferengpässe aber behoben werden und der seitdem von einem Rekordhoch zum nächsten strebende Ölpreis haben Holzpellets wieder attraktiver gemacht. Nachteilig ist bei Holzpelletheizkesseln allerdings, dass man sehr große Lagerräume für die Holzpellets selbst benötigt, die zudem auch noch vollkommen trocken sein müssen. Außerdem fällt der Stromverbrauch selbst im Stand-by-Betrieb recht hoch aus. Kleine Pellet-Einzelöfen dagegen eignen sich als Zusatzheizungen für einzelne Zimmer. Sie werden oft mit Glastüren geliefert, um sie optisch angenehmer ins Umfeld zu integrieren – und können manchmal zusätzlich auch normales Brennholz verbrennen. So wird aus der schnöden Heizung gleich noch ein romantischer Kamin. Allerdings ist das Heizen mit Einzelöfen viel teurer, da Abnahmemengen unter zwei bis drei Tonnen (die für solche Einzelöfen mitnichten benötigt werden) den Preis sprunghaft steigen lassen.