Holzpelletkessel

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Fröling SP DUAL
Fröling SP DUAL

Holzscheite, Holzpellets; Nennleistung: 28 kW

Fröling geht mit dem SP Dual eine gelungene Verbindung von Scheitholztechnik auf dem neuesten Stand mit der bequemen Bedienung eines Pelletkessels ein. Eine Neuentwicklung, die kaum Schwächen zeigt.

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P 1 Pellet
Fröling P1 Pellet

Holzpellets; Nennleistung: 10 kW

Ein Top-Produkt bietet Fröling mit dem Pelletofen P1. Nicht nur sein niedriges Gewicht und die kompakten Maße erfreuen, sondern auch die geringe Lautstärke im Betrieb sowie der effiziente Energieverbrauch. Toll: die Automatikreinigung der Rohre.

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T 4
Fröling T4

Holzpellets; Nennleistung: 24 kW

Die Brennkammer des T4 erlaubt eine sehr hohe Hitzeentwicklung, was die Holzpellets sehr effektiv verbrennt. Davon profitiert auch die Energiebilanz der Anlage, die sich durch eine hohe Sparsamkeit auszeichnet.

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P4 Pallet 15
Fröling P4 Pallet

Holzpellets

Mit dem P4 Pallet kann man sehr schonend und sauber Energie aus Holzpellets gewinnen. Positive Aspekte sind die tadellose Verbrennung, die benutzungsfreundliche Anleitung und der einfach zu handhabende Kessel, der über ein bewegliches Display verfügt. Leider verbraucht das Gerät im Betrieb recht viel Strom.

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PellematicSmart
ÖkoFEN Pellematic Smart

Holzpellets; Nennleistung: 8 kW

„... In erster Linie nutzt das System die kostenlose Sonnenenergie, was deutliche Heizkostenersparnisse mit sich zieht. Der Wärmebedarf, der über die Sonne nicht abgedeckt werden kann, wird vom …“

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Windhager BioWIN Exklusiv 150

Holzpellets

Die Energieeffizienz des Holzpelletkessels BioWIN Exklusiv 150 von Windhager überzeugt mit einem sehr guten Nutzungsgrad. Dabei trumpft der Kessel mit einem hohen Heizleistungsbereich auf. Pellets werden sauber verbrannt, ohne viele Emissionen zu erzeugen. Die Verarbeitungsqualität ist nicht zu beanstanden. Reinigungsgeräte lassen sich bequem an einer Halterung in der Feuerraumtür anbringen. Aber Vorsicht: Einklemmgefahr für die Finger!

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Vitoligno 300-P 6-18 kW
Viessmann Vitoligno 300-P

Holzpellets

Der mit Holzpellets betriebene Kessel zeigt eine enorm hohe Energieausbeute, sodass die im Holz enthaltene Energie wirkungsvoll genutzt wird. Das Verbrennen des Holzes führt zu sehr wenig Emissionen und macht das Viessmann-Modell damit sehr umweltfreundlich. Einen großen Leistungsbereich bringt der Testsieger der Stiftung Warentest auch mit.

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Pelletti 2 SR 153
Paradigma Pelletti II SR 153

Holzpellets

Der Pelletti verbrennt effektiv Holzpelletts, um damit Energie beziehungsweise Wärme zu gewinnen. Der Kessel verfügt über eine sehr saubere Verarbeitung und ist einfach zu bedienen, bis auf den Ascheauffangbehälter, der machte ein paar Probleme. Insgesamt überzeugt der Brennkessel im Vergleich der Stiftung Warentest mit 9 weiteren Geräten mit einem befriedigenden Ergebnis. Und es wird angeraten einen Pufferspeicher zu benutzen.

2 Testberichte | 2 Meinungen (Gut)

 

ETA PE 15
ETA PE 15

Holzpellets

Mit geringen Emissionen und einer effizienten Leistung arbeitet der Pelletkessel von ETA. Der PE 15 lässt sich leicht bedienen, allerdings nicht immer sonderlich ergonomisch. So lässt sich der Aschebehälter schlecht Richtung Entsorgung tragen. Bei der Betriebsanleitung darf ETA gern nachbessern, da diese doch etwas spärlich ausgefallen ist.

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KWB Biomasseheizungen Easyfire USP GS 15

Holzpellets

Positiv herausstreichen muss man die intuitive Bedienung. Unterstützt wird diese auch durch die umfangreiche, allerdings nicht sonderlich übersichtliche, Betriebsanleitung. In der Effizienz zeigt der Easyfire USP GS 15 gute Leistungen, der Heizbereich des Kessels fällt auch sehr groß aus. Holzpellets werden gut verbrannt und hinterlassen nur geringe Emissionen, z. B. Staub. Die Verarbeitung ist sauber durchgeführt worden.

1 Testbericht | 2 Meinungen (Sehr gut)

 

 
Hargassner Pelletsheizung HSV14

Holzpellets

„Der Kessel ermöglicht die effiziente Nutzung von Holzenergie. Der Heizleistungsbereich des Kessels ist besonders groß. Die gemessenen Kohlenmonoxidemissionen sind sehr gering. Saubere Verarbeitung. …“

3 Testberichte | 12 Meinungen (Gut)

 

ÖkoFEN Pellematic 15 PE

Holzpellets

CO2-Emissionen in mg/kWh: 34; NOx bei Nennlast in mg/kWh: 243; CO bei Nennlast in mg/kWh: 201 Staub bei Nennlast in mg/kWh: 28; Jährliche Gesamtkosten Euro/Jahr: 2.470.

3 Testberichte | 5 Meinungen (Gut)

 

ÖkoFEN Pellematic PES 15

Holzpellets

ÖkoFENs Pellematic überzeugt durch eine ordentliche Verarbeitungsqualität und Verbrennung. Aufgrund des geringen Leistungsbereichs ist es jedoch ratsam, sich einen Pufferspeicher anzuschaffen. Ein kleiner Kritikpunkt stellt die schlecht handhabbare Ascheschublade dar, ansonsten überzeugen die Details und die leichte Handhabung sowie die Möglichkeit der effektiven Holzenergie-Nutzung.

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Fire Win 90
Windhager FireWin 90

Holzpellets

CO2-Emissionen in mg/kWh: 34; NOx bei Nennlast in mg/kWh: 269; CO bei Nennlast in mg/kWh: 129; Staub bei Nennlast in mg/kWh: 37; Jährliche Gesamtkosten Euro/Jahr: 1.422.

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HDG Pelletmaster PM 15
HDG Pelletmaster PM 15

Holzpellets

Das Positivste am Pelletmaster ist seine Bedienungsanleitung. Leider gestaltet sich die Menüführung recht schwierig und der Mechanismus für den Aschebehälter ist nicht verschleißresistent. Die Verarbeitung weist zudem Mängeln auf und die Abgaswerte sind ebenfalls nicht besonders gut. Durch Letzteres nahm die Stiftung Warentest eine Abwertung des PM15 vor, sodass nur eine ausreichende Benotung zustande gekommen ist.

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Windhager BioWIN 210

Holzpellets

CO2-Emissionen in mg/kWh: 34; NOx bei Nennlast in mg/kWh: 287; CO bei Nennlast in mg/kWh: 70; Staub bei Nennlast in mg/kWh: 21; Jährliche Gesamtkosten Euro/Jahr: 3.860.

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Windhager BioWIN 100

Holzpellets

CO2-Emissionen in mg/kWh: 34; NOx bei Nennlast in mg/kWh: 278; CO bei Nennlast in mg/kWh: 100; Staub bei Nennlast in mg/kWh: 21; Jährliche Gesamtkosten Euro/Jahr: 2.682.

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Windhager BioWIN 260

Holzpellets

CO2-Emissionen in mg/kWh: 34; NOx bei Nennlast in mg/kWh: 287; CO bei Nennlast in mg/kWh: 105; Staub bei Nennlast in mg/kWh: 19; Jährliche Gesamtkosten Euro/Jahr: 3.881.

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pellet star BioControl 20
Herz Energietechnik pelletstar BioControl 20

Holzpellets

CO2-Emissionen in mg/kWh: 34; NOx bei Nennlast in mg/kWh: 332; CO bei Nennlast in mg/kWh: 58; Staub bei Nennlast in mg/kWh: 30; Jährliche Gesamtkosten Euro/Jahr: 3.714.

1 Testbericht | 2 Meinungen (Ausreichend)

 

 
Solarfocus pelletplus

Holzpellets

CO2-Emissionen in mg/kWh: 34; NOx bei Nennlast in mg/kWh: 270; CO bei Nennlast in mg/kWh: 140; Staub bei Nennlast in mg/kWh: 29; Jährliche Gesamtkosten Euro/Jahr: 3.628.

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Ratgeber zu Holzpelletkessel

Pellet-Heizungen

frolingp4pallet-212985Angesichts steigender Rohstoffpreise für Öl und Gas sehen sich immer mehr Verbraucher nach Alternativen zum Heizen um. Pellet-Heizkessel liegen daher derzeit stark im Trend: Sie stellen eine moderne Sonderform von Holzkesselheizungen dar, die sich auf das Verbrennen kleiner Presslinge aus Holzspänen und Sägemehl spezialisiert haben. Durch ihre hohe Verdichtung haben diese Pellets einen höheren Energiewert als normales Scheitholz und benötigen zudem weniger Lagerraum. Die Befeuerung erfolgt meist automatisiert per Förderschnecke.

Pellet-Heizungen sind zwar derzeit noch rund doppelt so teuer wie herkömmliche Öl- oder Gasheizkessel, gelten aber auch als umweltverträglicher. Eine gut eingestellte Pellet-Heizung emittiert nur wenige Schadstoffe, die weit unter den gesetzlichen Grenzwerten verbleiben. Wichtig ist dafür allerdings ein System, welches die Brennkammer regelmäßig von Verbrennungsrückständen befreit. Dies kann zum Beispiel über einen sich selbsttätig drehenden Lamellenrost geschehen, wodurch das Glutbett in Bewegung bleibt und keine größeren Ascheteile entstehen.

Praktisch ist zudem der Kauf eines Kessels mit konischem anstatt des bislang üblichen, zylindrischen Brennertopfes. Dies ermöglicht eine bessere Zuführung der Verbrennungsluft und damit ein gleichmäßigeres, thermisches Verhalten. Dies sorgt für eine saubere Verbrennung und eine weitere Reduzierung der Emissionswerte. Dadurch reduziert sich zudem die Einbauhöhe, wodurch entsprechende Pellet-Heizungen sich auch für niedrige Heizkeller eignen, wie sie zum Beispiel bei sanierten Altbauten vorkommen.

Die Heizkosten lassen sich dagegen nur schwer abschätzen, da der Pelletmarkt noch starken Schwankungen unterworfen ist. Einige Zeit galten Pellets als mit Abstand günstigste Heizmethode, doch hat die starke Nachfrage nach diesen Heizungen den Preis immer wieder explodieren lassen. Aktuell haben die Holzpellets zwar wieder die Nase vorn, doch es ist keinesfalls sicher, dass sich die deutlich höheren Anschaffungskosten einer solchen Anlage allzu schnell im Betrieb wieder amortisieren lassen.


Produktwissen und weitere Tests zu Holzpelletkessel

Zehn Holzpelletkessel im Test - Energieeffizienz ausbaufähig Holzpelletkessel sind sehr ökologisch, denn anstatt mit endlichen wird hier mit nachwachsenden Ressoucen geheizt. Außerdem schützen sie die Umwelt, denn die kleinen Holzstäbchen verbrennen nahezu klimaneutral. Um wirklich umweltgerecht und sparsam zu Heizen, muss aber der Jahresnutzungsgrad der Heizung stimmen, und hier hatten im Test der Stiftung Warentest viele Modelle ihre Probleme. Nur zwei Heizungen schnitten hier gut ab, bei den meisten Modellen aber war die Energieeffizienz noch verbesserungswürdig.

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Eine Holzpellet-Zentralheizung ist doppelt so teuer wie herkömmliche Öl- oder Gasheizungsanlagen. Sie ist jedoch umweltverträglich und im Unterhalt meist günstiger. Nachteilig sind jedoch die aufwendigere Lagerhaltung der Pellets und der hohe Stromverbrauch. Pellet-Einzelöfen dienen dem Heizen einzelner Zimmer und können den Kamin ersetzen.


Holzpelletbrenner liegen schwer im Trend. Wurden zwischen 1999 und 2005 in Deutschland rund 44.000 Heizungsanlagen dieser Art installiert, waren es alleine 2006 noch einmal 26.000 Stück. Dabei wird in Pellet-Zentralheizungen und Pellet-Einzelöfen unterschieden. Eine Holzpellet-Zentralheizung gleicht äußerlich stark herkömmlichen Gas- und Ölheizkesseln, ist jedoch im Anschaffungspreis fast doppelt so teuer. Auf der Habenseite findet sich dafür eine hohe Umweltverträglichkeit, da die Verbrennung von Holzpellets nur soviel CO2 freisetzt, wie beim Wachstum des Holzes gebunden wurde – und wie beim Verrotten des Holzes ohnehin freigesetzt würde. Die Heizkosten lassen sich allerdings nur schwer abschätzen, da der Pelletmarkt noch starken Schwankungen unterworfen ist – die jedoch in ihrer jeweiligen Relation zum Öl- und Gaspreis betrachtet werden müssen. Lange Zeit galten die kleinen Holzschnippsel als der Zukunftsheizträger schlechthin. Eine schlechte Vorratsplanung, unnötige Spekulationen auf dem Einkaufsmarkt für den Rohstoff Holz und der härtere Winter 2005 ließen den Preis jedoch rasch so explodieren, dass Besitzer einer Holzpelletsheizung fast so viel zahlten wie für Heizöl. Durch eine verbesserte Vorratshaltung konnten die Lieferengpässe aber behoben werden und der seitdem von einem Rekordhoch zum nächsten strebende Ölpreis haben Holzpellets wieder attraktiver gemacht. Nachteilig ist bei Holzpelletheizkesseln allerdings, dass man sehr große Lagerräume für die Holzpellets selbst benötigt, die zudem auch noch vollkommen trocken sein müssen. Außerdem fällt der Stromverbrauch selbst im Stand-by-Betrieb recht hoch aus. Kleine Pellet-Einzelöfen dagegen eignen sich als Zusatzheizungen für einzelne Zimmer. Sie werden oft mit Glastüren geliefert, um sie optisch angenehmer ins Umfeld zu integrieren – und können manchmal zusätzlich auch normales Brennholz verbrennen. So wird aus der schnöden Heizung gleich noch ein romantischer Kamin. Allerdings ist das Heizen mit Einzelöfen viel teurer, da Abnahmemengen unter zwei bis drei Tonnen (die für solche Einzelöfen mitnichten benötigt werden) den Preis sprunghaft steigen lassen.