Heizkessel

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Produktwissen und weitere Tests zu Heizkesselanlagen

Die wichtigsten Änderungen Telecom Handel 25/2014 - Weiterhin können sich die beiden Elternteile die Erwerbs- und Erziehungs arbeit mindestens vier Monate lang gleichberechtigt teilen (Elterngeld Plus). Und: Statt bisher maximal 14 Monate gibt es nun doppelt so lange, also bis zu 28 Monate, staatliche Leistungen. Wichtig für Haus- und Wohnungseigentümer: Ab dem kommenden Jahr dürfen Ölund Gasheizungen, die vor 1985 eingebaut worden sind, nicht mehr betrieben werden.

Wenn das Tablet mit der Heizung spricht ... PC Magazin 8/2013 - Mehr Potenzial für Hausbesitzer Hausbesitzer mit eigener Heizungsanlage können hingegen schon bei der zentralen Steuerung den Hebel ansetzen. Viele Hersteller verkaufen Nachrüst-Sets für ihren Wärmeerzeuger - vorausgesetzt, er ist nicht zu alt (siehe Tabelle unten). Buderus-Kessel, die über ein Logamatic EMS-Regelsystem oder eine EMS-Bus-Schnittstelle ab Fertigungsdatum 2003 verfügen, lassen sich mit einem Kommunikationsmodul Logamatic web KM200 aus- bauen.

Heizkosten senken mit Heimautomation CHIP 12/2012 - Und per Eco-Taster regeln Sie alle Heizkörper auf eine Minimaltemperatur herunter - und später wieder auf die Komforttemperatur hoch. Warmwasser nur bei Bedarf Danach können Sie auch Profi-Funktionen realisieren - etwa das automatische Einschalten der Warmwasserpumpe, sobald jemand das Badezimmer betritt. Bei ungeregelten Pumpen spart das bis zu 50 Euro an Stromkosten pro Jahr und verringert zudem die Wärmeverluste.

Sparen mit Gemütlichkeit Holz + Kamin 1/2012 - Wird der Rücklauf nun durch den Kaminofen geleitet, wird dort das Wasser erhitzt und der zentrale Brenner wird geschont. So heizen Sie mit dem Kaminofen außer dem Wohnzimmer auch den Rest der Wohnung. Ein zweiter Kreis des Kaminofens kann auch noch den Warmwasserspeicher speisen. Auch dadurch muss die Heizung weniger arbeiten. Das System lässt sich noch optimieren, wenn für Sonnentage eine Solarthermie-Anlage auf dem Dach verbaut wird. Dann hat die Heizung Pause.

Heizsysteme im Vergleich: „Günstig heizen“ test (Stiftung Warentest) 6/2012 - Sie produzieren Strom. Der ersetzt den zum Teil in Großkraftwerken verlustreich erzeugten Strom. Rechnerisch erhalten sie in der Klimabilanz eine Gutschrift. Unterm Strich liegen sie bei Kohlendioxidemissionen und beim Primärenergieaufwand auf Platz zwei - nach Pelletkesseln. Guter Wärmeschutz spart am meisten Je besser der Wärmeschutz eines Gebäudes, desto geringer der Energieverbrauch. Was viele nicht wissen: Eine gute Wärmedämmung macht sich mehrfach bezahlt.

Kraftwerk zuhause test (Stiftung Warentest) 5/2012 - Das Gas dehnt sich bei Erwärmung aus und verringert sein Volumen bei anschließender Abkühlung. Diese Volumenänderungen bewegen den Kolben hin und her. Beide arbeiten "wärmegeführt" Wichtigstes Testergebnis: Beide Mikro-Heizkraftwerke funktionierten störungsfrei. Sie versorgten die Testanlage erfolgreich mit Wärme und Strom. Sie arbeiteten "wärmegeführt". Das heißt, sie starteten zuverlässig immer dann, wenn Wärme gebraucht wurde, und produzierten gleichzeitig Strom.

Energieberatung: „Guter Rat ist rar“ test (Stiftung Warentest) 5/2012 - Wer weiß. Testobjekt 1 Gründerzeitvilla Das Haus: Einfamilienhaus von 1906 im Osten Deutschlands, 168 Quadratmeter, sieben Bewohner. Das Problem: Weitgehend ungedämmt, geringer Schimmelpilzbefall, ungenutzter Dachraum, hohe Stromkosten durch Warmwasserboiler. Beratung 1: Architektin, drei Besuche (insgesamt 3,5 Stunden), Preis: 750 Euro. + Viele Tipps bei den Rundgängen. - Schwacher Bericht: sehr lücken- haft, wenig Details zu den vorgeschlagenen Maßnahmen, mit unzureichender Zusammenfassung.

EcoTopTen-Produkte Holzpelletöfen und Holzpelletheizungen EcoTopTen 5/2008 - Hinzu kommen die laufenden Kosten: a) Kapitalgebundene Kosten für die Heizanlage: berücksichtigt wurden Wärmeerzeuger mit Regelung, ggf. Abgassystem, Montage und Inbetriebnahme, Abnahme durch Schornsteinfeger, Lagersystem und Austragssystem mit Schneckenförderung (Holzpelletheizung), Tankreinigung (Ölheizung). b) Verbrauchsgebundene Kosten: Brennstoff und Hilfsenergie.

Der Energieausweis - Nichtwohngebäude eload24.com 3/2010 - Dazu ist im Kasten „Gebäudekategorie“ des Blattes 3 entsprechender Platz vorgesehen. Für die Verbrauchserfassung und -bewertung sind entsprechende Tabellen für Heizung und Warmwasser sowie Strom vorgesehen. In der Tabelle „Heizung und Warmwasser“ kann die entsprechende Witterungsbereinigung nachvollzogen werden. Strom wird nicht bereinigt. Über die zu verwendenden Vergleichswerte der dargestellten Gebäudekategorie kann nicht der Aussteller entscheiden.

Mehrwert dank Brennwert test (Stiftung Warentest) 7/2010 - Gerät mit der besten Bedienungs- und Wartungsfreundlichkeit. Besonders stabil, robust und sorgfältig verarbeitet. Aber sehr hoher Speicher (1,93 Meter), der sich nicht in jedem Keller aufstellen lässt. Preis-Leistungs-Sieger: Ebenfalls Zweitplatzierter im Test, aber mit der besten Energieeffizienz – nutzt bei der Warmwasserbereitung die im Gas enthaltene Energie mit den relativ geringsten Verlusten. Hocheffizienzpumpe und Ventilator verbrauchen am wenigsten Strom. Besonders kompakt.

Feuer unter Kontrolle test (Stiftung Warentest) 7/2009 - Der geöffnete Brennraum des Viessmann-Kessels (rechts) zeigt die Auskleidung mit Vermiculit-Platten, die für höhere und gleichmäßigere Temperaturen als eine Schamott-Auskleidung sorgen soll. Glossar Jahresnutzungsgrad: Er gibt an, wie viel Prozent der in den Holzpellets enthaltenen Energie während einer Heizperiode vom Kessel in nutzbare Heizwärme umgewandelt werden kann.

Heizung erneuern: „Richtig einheizen“ Finanztest 5/2009 - Die Lösung ist meist ein Edelstahl- oder Kunststoffrohr, das in den Schornstein eingezogen wird. Ersparnis: Wird in einem freistehenden Einfamilienhaus, Baujahr 1985, ein Standard-Ölheizkessel durch einen neuen Gasoder Ölbrennwertkessel ersetzt, reduziert das die jährlichen Brennstoff- und Betriebskosten um rund 900 Euro. Statt 2 509 Euro pro Jahr kostet die Heizung nur noch 1 599 Euro (Gas) oder 1 618 Euro (Öl) pro Jahr.

Nicht länger warten test (Stiftung Warentest) 6/2006 - Die neuen haben gleich etlicheVorteile im Vergleich zu einem Oldtimer-Kessel: R Sie vergeuden weniger Wärme im Aufstellraum, denn sie sind besser gedämmt. R Sie werden mit niedrigerer und gleitender Heizwassertemperatur betrieben. R Sie senken den Stromverbrauch je nach Ausstattung durch neue Pumpentechnik. R Sie nutzen zusätzlich die Kondensationswärme imWasserdampf, der sonst ungenutzt mit den „trockenen“ Abgasen durch den Schornstein entweicht.

Nicht auf dem Holzweg test (Stiftung Warentest) 8/2005 - Vergewissern sel, kann der Lagerraum bis zu 20 Meter Sie sich, dass der Händler genormte Pellets entfernt liegen. Vorsicht: Bei Kontakt mit liefert. Erkundigen Sie sich danach. Achten Wasser oder feuchten Untergründen quel-Sie auf das Normzeichen. len die Pellets auf, zerfallen und sind damit Die Qualität der Pellets ist umso besser, unbrauchbar. Im schlimmsten Fall blockie- je glänzender und glatter die Pelletober- ren sie die Fördertechnik. fläche ist, Preise.

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Wärmekessel

Umweltverträgliche Holzpelletheizkessel bieten vergleichsweise kostengünstiges Heizen, sind jedoch teuer in der Anschaffung und benötigen viel trockenen Lagerplatz für das Heizgut. Alternativ bieten auch Gasheizkessel eine gute Energieausbeute und benötigen dank Ferngasanschluss keinen Lagerraum. Ölheizungen verbrauchen besonders wenig Strom, haben aber auch das Lagerproblem. Wer seine Heizungsanlage erneuern möchte, steht heute vor dem großen Problem beständig steigender und stark schwankender Energiepreise. Es ist daher sehr wichtig, vor dem Kauf einen Blick auf die Entwicklung der einzelnen Energiemärkte zu werfen. Sehr im Trend liegen die Pelletheizungen, bei denen kleine Holzpellets verbrannt werden. Sie sind zwar noch etwa doppelt so teuer wie herkömmliche Öl- oder Gasheizkessel, gelten aber als sehr umweltverträglich. Die Heizkosten lassen sich nur schwer abschätzen, da der Pelletmarkt noch starken Schwankungen unterworfen ist – die jedoch in ihrer jeweiligen Relation zum Öl- und Gaspreis betrachtet werden müssen. Aktuell haben die Holzpellets wieder die Nase vorn. Nachteilig bei Holzpelletheizkesseln sind allerdings die notwendigermaßen sehr großen Lagerbereiche für das Heizgut, die zudem absolut trocken sein müssen – was bei vielen Kellerräumen nicht so ohne Weiteres der Fall ist. Auch der Stromverbrauch im Stand-by-Betrieb ist bei vielen Geräten recht hoch. Eine Alternative ist daher die Gasheizung. Heizkessel für Gas sind weit verbreitet, ihre Zahl nimmt sogar noch weiter zu. Denn der Preis für Erdgas ist zwar traditionell an den vom Öl gekoppelt („Ölpreisbindung“), allerdings werden die Referenzpreise über mehrere Monate zusammengefasst errechnet, wodurch allzu starke Preisspitzen etwas abgefedert werden und der Erdgaspreis liegt generell etwas niedriger als der von Öl. Gasheizkessel besitzen zudem in der Regel eine hohe Energieausbeute, und es muss kein Brennstoff gelagert werden – er wird schlicht über eine Fernleitung angeliefert. Wer also wenig Platz für Heizungsanlagen hat, sollte hier zugreifen. Ölheizkessel dagegen galten lange Zeit als sehr umweltschädlich. Moderne Anlagen sind jedoch dank gesetzlicher Vorhaben viel sparsamer und umweltverträglicher geworden. Auch sind Ölheizkessel vergleichsweise günstig in der Anschaffung und verbrauchen im Betrieb weniger Strom als Gas- oder Holzpelletheizungen. Dafür wird eine Menge Kellerraum für die Lagerung des Öls in massiven Kesseln benötigt, sofern dieser nicht zum Beispiel unterirdisch in einem Garten untergebracht werden kann.