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Viessmann Vitodens 300-W (Vitocell 100-W + Vitotronic 200)
Gas; Neuester Test: 8/2010 Energieeffizienz (55%): „gut“; Weitere Umwelteigenschaften (10%): „sehr gut“; Handhabung (25%): „sehr gut“ … 2 Testberichte |
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Brötje Ecotherm Plus WGB-S 17/20E (Hydrocomforrt SSB-S300)
Gas; Neuester Test: 6/2010 „Sauberste Verbrennung: Zweitbestes Heizsystem. Verwandelt die Energie effizient in Heizwärme. Beste Umwelteigenschaften, …“ 1 Testbericht |
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Remeha Calenta 15DS (De Dietrich Uno 300/2)
Gas; Neuester Test: 6/2010 „Preis-Leistungs-Sieger: Ebenfalls Zweitplatzierter im Test, aber mit der besten Energieeffizienz - nutzt bei der …“ 1 Testbericht |
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Remeha Multiwin 15 (De Dietrich Uno 300/2)
Gas; Neuester Test: 8/2010 Energieeffizienz (55%): „gut“; Weitere Umwelteigenschaften (10%): „gut“; Handhabung (25%): „gut“; Elektrische Sicherheit (5%): „gut“ … 1 Testbericht |
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Oertli Rohleder Optimat GMR 3015 Condens
Gas; Neuester Test: 6/2010 Energieeffizienz (55%): „gut“ (1,7); Weitere Umwelteigenschaften (10%): „gut“ (1,7); Handhabung (25%): „gut“ (1,8) … 1 Testbericht |
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Junkers Cerapur-Eco ZSB 14-3 E 23 (SK 300-1 solar + FW 100)
Gas; Neuester Test: 8/2010 Energieeffizienz (55%): „gut“; Weitere Umwelteigenschaften (10%): „gut“; Handhabung (25%): „gut“; Elektrische Sicherheit (5%): „durchschnittlich“ … 2 Testberichte |
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Weishaupt Thermo Condens WTC-15 AW-PEA (Aquasol Wasol 310 + Fernbedienung WCM-FS)
Gas; Neuester Test: 8/2010 Energieeffizienz (55%): „gut“; Weitere Umwelteigenschaften (10%): „sehr gut“; Handhabung (25%): „gut“; Elektrische Sicherheit (5%): „durchschnittlich“ … 2 Testberichte |
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Vaillant ecotec exklusiv VC 146/4-7 (Aurostor VIH S 300/2 + Auromatic 620/3)
Gas; Neuester Test: 8/2010 Energieeffizienz (55%): „gut“; Weitere Umwelteigenschaften (10%): „gut“; Handhabung (25%): „gut“; Elektrische Sicherheit (5%): „gut“ … 2 Testberichte |
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Viessmann Vitoligno 300-P
Holzpellet; Neuester Test: 6/2009 „Der Testsieger. Sein Jahresnutzungsgrad ist mit Abstand am höchsten und ermöglicht eine besonders effiziente Holzenergienutzung. …“ 1 Testbericht |
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Buderus Logamax plus GB 152 16 kW (Logalux SM 300 + Logamatic EMS, RC35)
Gas; Neuester Test: 8/2010 Energieeffizienz (55%): „gut“; Weitere Umwelteigenschaften (10%): „gut“; Handhabung (25%): „gut“; Elektrische Sicherheit (5%): „durchschnittlich“ … 2 Testberichte |
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ETA PE 15
Holzpellet; Neuester Test: 6/2009 „‚Gut‘ knapp erreicht. Der Kessel ermöglicht die effiziente Nutzung von Holzenergie. Recht saubere Verbrennung: …“ 1 Testbericht |
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KWB Biomasseheizungen Easyfire USP GS 15
Holzpellet; Neuester Test: 6/2009 „‚Gut‘ knapp erreicht. Der Kessel ermöglicht die effiziente Nutzung von Holzenergie. Der Heizleistungsbereich des …“
1 Testbericht,
1 Meinung
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Vaillant Ecopower 1.0
Gas; Neuester Test: 4/2012 „Sehr energieeffizient mit relativ günstigem Strom-Heizwärme-Verhältnis. Geeignet schon für Gebäude mit einem jährlichen …“ 1 Testbericht |
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EHE - Efficient Home Energy Whispergen S8 (Art.-Nr. S8-DE)
Gas; Neuester Test: 4/2012 „Sehr energieeffizient. Geeignet für relativ energiehungrige Gebäude mit einem jährlichen Wärmebedarf im Bereich …“ 1 Testbericht |
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Wolf Heiztechnik COB 20
Öl; Neuester Test: 7/2008 Energieeffizienz (55%): „sehr gut“; Handhabung (25%): „gut“; Umwelteigenschaften (15%): „sehr gut“; Verarbeitung (5%): „sehr gut“. 2 Testberichte |
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Viessmann Vitoladens 300-C
Öl; Neuester Test: 7/2008 Energieeffizienz (55%): „sehr gut“; Handhabung (25%): „gut“; Umwelteigenschaften (15%): „gut“; Verarbeitung (5%): „gut“.
2 Testberichte,
2 Meinungen
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Brötje Novocondens SOB 22 C
Öl; Neuester Test: 7/2008 Energieeffizienz (55%): „gut“; Handhabung (25%): „gut“; Umwelteigenschaften (15%): „gut“; Verarbeitung (5%): „gut“. 2 Testberichte |
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Buderus Logano plus SB105 (19 kW)
Öl; Neuester Test: 7/2008 Energieeffizienz (55%): „gut“; Handhabung (25%): „gut“; Umwelteigenschaften (15%): „durchschnittlich“; Verarbeitung (5%): „gut“.
2 Testberichte,
1 Meinung
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Windhager BioWIN Exklusiv 150
Holzpellet; Neuester Test: 6/2009 „Zweitbester Kessel im Test. Der hohe Jahresnutzungsgrad ermöglicht eine besonders effiziente Holzenergienutzung. …“ 2 Testberichte |
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Buderus Logamax plus GB 142-15
1 Meinung
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| Neuester Test: 27.04.2012 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu Heizkessel
Energieberatung: „Guter Rat ist rar“ test (Stiftung Warentest) 5/2012 - Drei Häuser, neun Energieberater: Hilft die Beratung wirklich, die Heizkosten zu senken? Wir haben es geprüft. Das Ergebnis stimmt nachdenklich. Die Bewohner bleiben oft ratlos zurück. Die Experten verlangen 400 bis 833 Euro. Die Stiftung Warentest hat sich mit dem Thema Energieberatung beschäftigt. Dazu wurden 9 Energieberater beauftragt Häuser zu begutachten. Wie das Ergebnis ausgefallen ist, kann man in diesem 6-seitigen Artikel nachlesen.
Kraftwerk zuhause test (Stiftung Warentest) 5/2012 - Mikro-Kraftwerke: Moderne Heizgeräte können sehr viel. Sie erhitzen Wasser für die Dusche, erwärmen es für Heizkörper und produzieren obendrein noch Strom. Testumfeld: Geprüft wurden zwei gasbetriebene Mikro-Heizkraftwerke, die jedoch keine Endnoten erhielten. Zum Vergleich wurde ein typischer Brennwertkessel herangezogen. Als Testkriterien dienten Energieeffizienz, weitere Umwelteigenschaften (Abgaswerte, Geräusche und Vibrationen), Handhabung (Bedienung, Montage, Wartungsaufwand ...) sowie Verarbeitung und Sicherheit.
EcoTopTen-Produkte Holzpelletöfen und Holzpelletheizungen EcoTopTen 5/2008 - automatische Verbrennungsregelung; EcoTopTen-Holzpelletheizungen haben darüber hinaus eine automatische Leistungsregelung Gas-Brennwertheizungen wurden als EcoTopTen-Produktgruppe ausgesucht, da ihre Umweltvorteile gegenüber Erdgas-Niedertemperaturheizungen und Heizöl-betriebenen Heizungen offensichtlich und nachgewiesen sind. Es handelt sich um eine ausgereifte Technologie, die zuverlässig funktioniert und mit der sich die Handwerksbetriebe inzwischen auskennen. Mittlerweile sind fast 70
Mehrwert dank Brennwert test (Stiftung Warentest) 7/2010 - die Gasbrennwertkessel so gut, dass sie – hochgerechnet aufs Jahr – hohe Nutzungsgrade erzielen. Sehr gute 96 Prozent Nutzungsgrad Wir haben die Nutzungsgrade berechnet, indem wir die für die Heizung nutzbare Wärme ins Verhältnis zum Brennwert setzten. Viessmann, Remeha und Oertli kamen so auf sehr gute 96 Prozent. Der Buderus-Kessel schaffte 94 Prozent. Wie gut sich die im Brennstoff enthaltene Energie nutzen lässt, hängt vor allem auch von den Rücklauftemperaturen ab. Je kühler das Heizwasser
Feuer unter Kontrolle test (Stiftung Warentest) 7/2009 - Feuer unter Kontrolle Im Prinzip kennt jeder die Probleme und Kniffe der Holzverbrennung schon vom Kaminofen und vom Lagerfeuer: Da qualmt es am meisten beim Anzünden. Gutgetrocknetes Holz verbrennt am besten. Legt man zu viel auf, wird es höllisch heiß. Holzpelletkessel sind quasi die Hightech-Variante des Lagerfeuers. Normgerecht in zylindrische Form gepresste Sägespäne ermöglichen den automatischen Betrieb: Transportschnecken und Gebläse befördern die rundlichen Pellets zum richtigen
Neue Heizzeit test (Stiftung Warentest) 5/2008 - durch sparsamere Ölheizungen und besseren Wärmeschutz der Häuser, durch Solaranlagen (test 3/08), die zeitweise die Warmwasserbereitung und teilweise die Raumheizung übernehmen, und durch flüssige Brennstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen, die dem Heizöl zugemischt werden. Drei der getesteten Kessel (Rotex, Vaillant und Wolf) waren bereits ausdrücklich als geeignet für die Beimischung von Bioheizöl gekennzeichnet. Lohnende Investition Zwischen 5 590 und 7 000 Euro kosten die Ölbrennwertkessel im
Nicht länger warten test (Stiftung Warentest) 6/2006 - Nicht länger warten Anfang Februar durften die Gaskunden noch hoffen. Die Zeitungen waren guten Mutes und jubelten: Bundeskartellamt stößt den Wettbewerb an, Gaspreise sinken wahrscheinlich. Mehrere große Gasversorger kündigten an, den Kunden ab April die freie Wahl des Lieferanten zu gestatten. Viele geschröpfte Verbraucher sahen die Chance, dem Preisdiktat des alten Gasanbieters zu entfliehen und zu einem billigeren zu wechseln. Immerhin erhöhten sich die Gaspreise von 2005 auf 2006 zwischen
Nicht auf dem Holzweg test (Stiftung Warentest) 8/2005 - zurückgreifen. Warum auch? Anhand der zugehörigen Montage- und Bedienungsanleitung sollte es jeder Fachmann schaffen, den Kessel richtig zu installieren und einzustellen. Doch weit gefehlt. Die Montageanleitungen von Hargassner und Gilles waren unzureichend, bei Biotech fehlten Angaben zur Installation, beiWagner waren die Angaben widersprüchlich. Erst nach etlichen Telefonaten mit dem Service der Anbieter schafften es die Prüfingenieure, mit den Kesseln problemlos zu heizen. Ein Aufwand, wie
Jetzt gehts los“ - Ölheizkessel ohne Brennwertnutzung test (Stiftung Warentest) 7/2004 - uneinsichtig verstreichen lässt, verstößt gegen die Erste Bundesimmissionsschutzverordnung, kurz 1. BImSchV . Im schlimmsten Fall kann die Gemeinde ein Bußgeld verhängen. Nur noch elf Prozent Abgasverlust Ab 1. November dürfen alle Öl- und Gasheizungen mit einer Heizleistung von über 4 bis 25 Kilowatt – typisch für Einund Zweifamilienhäuser – einen Abgasverlust von elf Prozent nicht überschreiten. Für Kessel von über 25 bis 50 Kilowatt liegt der Wert bei zehn Prozent. Der Schornsteinfeger
Jetzt gehts los“ - Ölheizkessel mit Brennwertnutzung test (Stiftung Warentest) 7/2004 - zu betreiben, die die Werte in der 1. BImSchV nicht einhält, gilt als Ordnungswidrigkeit. Der Betreiber riskiert ein Bußgeld. ?Gibt es Ausnahmen von dieser Regelung? Nein. Der Heizkessel muss aufgrund der Einstufungsmessung durch den Schornsteinfeger erneuert werden. Einziges Kriterium ist der damals gemessene Abgasverlust. Parallel zur 1. BImSchV gilt auch die Energieeinsparverordnung (EnEV). Beide Verordnungen sind zu trennen. Die EnEV beurteilt die Kessel nach dem Alter und schreibt vor, dass
Heizung erneuern: „Richtig einheizen“ Finanztest 5/2009 - den Schornstein eingezogen wird. Ersparnis: Wird in einem freistehenden Einfamilienhaus, Baujahr 1985, ein Standard-Ölheizkessel durch einen neuen Gasoder Ölbrennwertkessel ersetzt, reduziert das die jährlichen Brennstoff- und Betriebskosten um rund 900 Euro. Statt 2 509 Euro pro Jahr kostet die Heizung nur noch 1 599 Euro (Gas) oder 1 618 Euro (Öl) pro Jahr. Den Modellfall, für den diese Zahlen gelten, haben wir für den Vergleich der unterschiedlichen Heizungssysteme entwickelt.
Brennstoffwechsel Heimwerker Praxis 5/2009 - Wenn die Preise günstig sind, kann der Pelletbunker gefüllt werden. Wann der Preis günstig ist, entscheidet der Verbraucher übers Jahr Von den Öl- und Gaskonzernen wird gern ein rasanter Anstieg der Pelletspreise propagiert. Die Statistik der letzten Jahre spricht eine andere Sprache, gerade wenn der Pelletspreis im Vergleich zu Öl und Gas betrachtet wird keiten aus den nachwachsenden Rohstoffen und den erneuerbaren Energien. Umrüstung und Versorgung sind zwar ein nicht zu unterschätzender
Der Energieausweis - Nichtwohngebäude eload24.com 3/2010 - oder Aufbau davon ab, dürfen sie für die Erfüllung von Anforderungen der EnEV 2007 nicht verwendet werden. Das bedeutet, dass Ausweise nach den Bedarfsregeln der EnEV 2007 (Verwendung der DIN V 18599) oder unter Beachtung der Verbrauchsregelungen der EnEV 2007 (Ermittlung von Heiz- und Stromverbrauchskennwerten) erstellt sein müssen. Frühere Energieausweise nach der EnEV 2002 z. B. können das nicht leisten. Modernisierungsempfehlungen Auch für Nichtwohngebäude sollen Empfehlungen
Öltank versichern: „Gefahr durch Heizöl“ Finanztest 2/2012 - Läuft Heizöl aus, haften Öltankbesitzer für den Schaden. Deshalb sollten sie sich versichern. Schutz gibt es für unter 30 Euro im Jahr.
Der Energieausweis - Ausweis für Wohngebäude: Enthaltene Informationen, Kosten und Rechtliches eload24.com 3/2010 - Die Aufwandszahl „e“ ist dabei das „Reziproke des Wirkungsgrades“. Das heißt, sie beschreibt die Effizienz eines Wärmeerzeugers. Die Aufwandszahl e ist das Verhältnis von Aufwand und Nutzen bei der Beheizung. Typische Heizkessel auf der Basis Öl oder Gas haben eine Aufwandszahl größer Eins. Allerdings liegen die Aufwandszahlen so genannter Niedertemperaturkessel höher als die von moderner Brennwerttechnik.
Zehn Holzpelletkessel im Test Energieeffizienz ausbaufähig test (Stiftung Warentest) 7/2009 - Holzpelletkessel sind sehr ökologisch, denn anstatt mit endlichen wird hier mit nachwachsenden Ressoucen geheizt. Außerdem schützen sie die Umwelt, denn die kleinen Holzstäbchen verbrennen nahezu klimaneutral. Um wirklich umweltgerecht und sparsam zu Heizen, muss aber der Jahresnutzungsgrad der Heizung stimmen, und hier hatten im Test der Stiftung Warentest viele Modelle ihre Probleme. Nur zwei Heizungen schnitten hier gut ab, bei den meisten Modellen aber war die Energieeffizienz noch verbesserungswürdig.
Heizen was das Zeug hält smart homes 4/2007 - Neue Technologien und Innovationen rund um das Thema Heizung. Testumfeld: Im Test waren 18 Heizsysteme. Es wurden keine Endnoten vergeben.
Sparpotenziale Konsument 8/2008 - Heizöl gilt, wie alle fossilen Energieträger, als Umweltsünder, ein teurer obendrein. Der Preis ist in den letzten Monaten rasant gestiegen. Testumfeld: Im Test befanden sich zehn Ölbrennwertkessel, die Bewertungen von „gut“ bis „durchschnittlich“ erhielten. Testkriterien waren Energieeffizienz (Nutzungsgrad im Teillastbereich/Vollastbereich), Handhabung (Bedienung, Bedienungsanleitung, Montageanleitung und Inbetriebnahme ...), Umwelteigenschaften (Kohlenmonoxid, Stickoxide, Geräusch in dB(A) ...) sowie Verarbeitung (Stabilität und Robustheit, Sorgfältigkeit der Ausführung).
Fichte statt Erdöl Konsument 10/2005 - Die Pelletheizung erlebt in Österreich einen Boom. 1997 waren es 425 neue Anlagen, im Jahr 2000 fast 3500, und im Vorjahr wurden über 6000 neue Zentralheizungsanlagen in Einfamilienhäusern installiert. Testumfeld: Im Test waren zehn Holzpelletkessel mit den Bewertungen 3 x „gut“, 6 x „durchschnittlich“ und 1 x „wenig zufriedenstellend“.
Öl sparen, weniger tanken“ - Ölheizkessel mit Brennwertnutzung test (Stiftung Warentest) 6/2002 - Der Abgasverlust eines kleinen Heizkessels bis 25 kW darf höchstens 11 Prozent betragen. Der Schornsteinfeger kontrolliert das. Ergibt die Messung mehr, muss der Eigentümer nachbessern. Die Frist: sechs Wochen. Ein neuer Heizkessel schafft das Problem aus der Welt. Die getesteten Ölkessel heizen energiesparend und zuverlässig. Die teureren Öl-Brennwertgeräte nutzen die Energie sogar sehr gut aus. Sie holen zusätzliche Reserven aus der Abgaswärme. Das hat seinen Preis: Brennwertgeräte kosten 4.800 Euro und mehr. Normale Ölheizkessel sind ab 2.900 Euro zu haben. Große Qualitätsunterschiede gibt es bei der Handhabung: von einfach bis umständlich ist alles dabei. Testumfeld: Fünf Ölheizkessel mit witterungsgeführter Regelung und Brennwertnutzung im Vergleich mit den Bewertungen 4 x „gut“ und 1 x „befriedigend“.
Sonne spart Gas Konsument 9/2010 - Wenn Sie einen neuen Gaskessel für Ihr Eigenheim brauchen, sind Sie mit einem Brennwertgerät mit Solarspeicher am besten dran. Mit der modernen und dennoch ausgereiften Technologie können Sie eine Menge Energie sparen - das nützt nicht nur dem Klima, sondern auch Ihrer Geldbörse. In einem Test der Stiftung Warentest konnte der hohe technische Standard bestätigt werden: Alle geprüften Geräte wurden mit ‚gut‘ bewertet. Weder in puncto Energieeffizienz noch hinsichtlich der Schadstoffe gab es einen negativen Ausreißer. Schwachpunkte existieren dennoch - aber dazu später. Testumfeld: Im Test waren 7 Gasbrennwertkessen. Testkriterien waren Energieeffizienz (Nutzungsgrad im Heizbetrieb, Wirkungsgrad bei Warmwasserbereitung, Stromverbrauch/Jahr ...) und weitere Umwelteigenschaften (Kohlenmonoxid und Stickoxide im Abgas, Geräusch) sowie Handhabung (Bedienung, Montage, Wartung ...), elektrische Sicherheit und Verarbeitung.
Wer zögert, verschenkt Geld test (Stiftung Warentest) 11/2000 - Alte Gasheizkessel sind die reinsten Energievernichter: Sie jagen bis zu einem Drittel der Wärme ungenutzt durch den Schornstein oder in den Heizungskeller. Moderne Gas-Brennwertkessel sind dagegen sparsam - gut für den Geldbeutel und die Umwelt. Trotzdem gibt es in Deutschland noch fast 1,8 Millionen Gasheizkessel, die mehr als 16 Jahre in Betrieb sind. Also: Raus mit den Oldtimern. Testumfeld: Im Test: 11 Gas-Brennwertkessel mit witterungsgeführter Regelung, davon zehn Wandgeräte und ein Standgerät. Das Urteil: 3 x „sehr gut“ und 8 x „gut“.
Öl sparen, weniger tanken“ - Ölheizkessel ohne Brennwertnutzung test (Stiftung Warentest) 6/2002 - Der Abgasverlust eines kleinen Heizkessels bis 25 kW darf höchstens 11 Prozent betragen. Der Schornsteinfeger kontrolliert das. Ergibt die Messung mehr, muss der Eigentümer nachbessern. Die Frist: sechs Wochen. Ein neuer Heizkessel schafft das Problem aus der Welt. Die getesteten Ölkessel heizen energiesparend und zuverlässig. Die teureren Öl-Brennwertgeräte nutzen die Energie sogar sehr gut aus. Sie holen zusätzliche Reserven aus der Abgaswärme. Das hat seinen Preis: Brennwertgeräte kosten 4.800 Euro und mehr. Normale Ölheizkessel sind ab 2.900 Euro zu haben. Große Qualitätsunterschiede gibt es bei der Handhabung: von einfach bis umständlich ist alles dabei. Testumfeld: 16 Ölheizkessel mit witterungsgeführter Regelung (davon 5 Brennwertgeräte) im Vergleich mit den Bewertungen 14 x „gut“ und 2 x „befriedigend“.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Heizkessel finden Sie auch bei kubiak.datenbereich1.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Wer seine Heizungsanlage erneuern möchte, steht heute vor dem großen Problem beständig steigender und stark schwankender Energiepreise. Es ist daher sehr wichtig, vor dem Kauf einen Blick auf die Entwicklung der einzelnen Energiemärkte zu werfen. Sehr im Trend liegen die Pelletheizungen, bei denen kleine Holzpellets verbrannt werden. Sie sind zwar noch etwa doppelt so teuer wie herkömmliche Öl- oder Gasheizkessel, gelten aber als sehr umweltverträglich. Die Heizkosten lassen sich nur schwer abschätzen, da der Pelletmarkt noch starken Schwankungen unterworfen ist – die jedoch in ihrer jeweiligen Relation zum Öl- und Gaspreis betrachtet werden müssen. Aktuell haben die Holzpellets wieder die Nase vorn. Nachteilig bei Holzpelletheizkesseln sind allerdings die notwendigermaßen sehr großen Lagerbereiche für das Heizgut, die zudem absolut trocken sein müssen – was bei vielen Kellerräumen nicht so ohne Weiteres der Fall ist. Auch der Stromverbrauch im Stand-by-Betrieb ist bei vielen Geräten recht hoch. Eine Alternative ist daher die Gasheizung. Heizkessel für Gas sind weit verbreitet, ihre Zahl nimmt sogar noch weiter zu. Denn der Preis für Erdgas ist zwar traditionell an den vom Öl gekoppelt („Ölpreisbindung“), allerdings werden die Referenzpreise über mehrere Monate zusammengefasst errechnet, wodurch allzu starke Preisspitzen etwas abgefedert werden und der Erdgaspreis liegt generell etwas niedriger als der von Öl. Gasheizkessel besitzen zudem in der Regel eine hohe Energieausbeute, und es muss kein Brennstoff gelagert werden – er wird schlicht über eine Fernleitung angeliefert. Wer also wenig Platz für Heizungsanlagen hat, sollte hier zugreifen. Ölheizkessel dagegen galten lange Zeit als sehr umweltschädlich. Moderne Anlagen sind jedoch dank gesetzlicher Vorhaben viel sparsamer und umweltverträglicher geworden. Auch sind Ölheizkessel vergleichsweise günstig in der Anschaffung und verbrauchen im Betrieb weniger Strom als Gas- oder Holzpelletheizungen. Dafür wird eine Menge Kellerraum für die Lagerung des Öls in massiven Kesseln benötigt, sofern dieser nicht zum Beispiel unterirdisch in einem Garten untergebracht werden kann.