E-Book-Reader

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Kindle Touch UMTS
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Amazon Kindle Touch 3G

6"; s/w; Datenübertragung: Mobilfunkanbindung, WLAN, USB; Bedienung: Touchscreen; E-Ink; Neuester Test: 8/2012

Der Touchscreen-Kindle überzeugt mit seinem guten Formfaktor und der stabilen Verarbeitung. Auch der augenfreundliche 6-Zoll-Display mit E-Ink-Technik gehört zu seinen Vorzügen. Praktisch sind der kostenlose Zugriff auf den Kindle-Store via 3G-Verbindung und der unbeschränkte Onlinespeicher für E-Books. Natürlich fällt die Bedienung dank Touchscreen leichter als bei mechanischen Tasten. Der einzige Nachteil des Gerätes ist die fehlende Unterstützung von E-Books im ePub-Format mit Adobe DRM.

7 Testberichte, 1.211 Meinungen (sehr gut)

 
Media Book Scala
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Odys Media Scala

7"; Farbe; Datenübertragung: USB; Neuester Test: 8/2011

„Plus: gutes Display; starker Akku. Minus: -.“

1 Testbericht, 16 Meinungen (gut)

 
Pro903
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Pocketbook Pro 903

9,7"; s/w; Datenübertragung: Bluetooth, Mobilfunkanbindung, WLAN, USB; Bedienung: Touchscreen, …; Neuester Test: 11/2011

Wer das Pocketbook Pro 903 erwirbt, investiert in die Zukunft. Dank Bluetooth, UMTS-Verbindung und wechselbarem Akku ist das Gerät absolut zukunftssicher und wertbeständig.

1 Testbericht, 1 Meinung (mangelhaft)

 
 
Trekstor Pyrus Mini
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Trekstor Pyrus Mini

4,3"; s/w; Datenübertragung: USB; Bedienung: Navigationstasten; E-Ink; Neuester Test: 3/2013

„... Der Pyrus Mini mit 4,3-Zoll-E-Ink-Display ist ... minimal langsamer. Dafür ist der kleine mit 111 Gramm sehr leicht ...“

3 Testberichte, 8 Meinungen (befriedigend)

 

Weitere Informationen in: PAD & PHONE, Heft 4-5/2013 (April/Mai) Angenehmer Lesen Tablets und eReader haben viele Vorteile gegenüber Büchern. In unserem Special zeigen wir, wie das Lesen mit Ihrem Tablet noch mehr Spaß macht, ob sich ein eReader für Sie lohnt und welcher der beste ist. Was wurde getestet? Pad & Phone nahm sieben E-Book-Reader und drei Tablet-PCs in Augenschein. Die Tablet-PCs wurden sowohl in ihrer Funktion als elektronisches Lesegerät als auch als vollwertiges Tablet bewertet. Die E-Book-Reader und Tablets erhielten für ihre Lesefunktion Noten von 1,66 bis 3,23, die Tablet-PCs im vollen Funktionsumfang erzielten Bewertungen von 2,58 bis 2,84. Zudem wurden drei Apps für den E-Book-Erwerb vorgestellt. … zum Test

[livro]
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Blaupunkt Livro

6"; s/w; Datenübertragung: WLAN, USB; Bedienung: Navigationstasten; E-Ink; Neuester Test: 11/2012

Der Livro verfügt über ein E-Ink-Display in Schwarzweiß, das sehr kontraststark ist. Aufgrund des üppigen Akkus sind lange Lesesessions vorprogrammiert. Leider muss man sich erst an die Bedienung des Geräts gewöhnen und braucht dafür Geduld und Spucke.

1 Testbericht

 
Boox M 90
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Onyx Boox M90

9,7"; s/w; Datenübertragung: WLAN, USB; Bedienung: Touchscreen, Navigationstasten; E-Ink; Neuester Test: 11/2011

Mit rund zehn Zoll Bildschirmdiagonale ist er zwar nicht gerade ein kompakter E-Reader, dafür ist er aber besonders gut für das Schmökern in Zeitungen geeignet und kann aufgrund seiner Eigenschaften zur Oberklasse gezählt werden.

1 Testbericht

 
Kindle Paperwhite (Wi-Fi only)
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Amazon Kindle Paperwhite WLAN

6"; s/w; Datenübertragung: WLAN; Bedienung: Touchscreen; E-Ink; Neuester Test: 2/2013

Kindles Paperwhite ist mit einem E-Ink-Display ausgestattet, das das Lesen angenehmer macht als die herkömmlichen Bildschirme, was der integrierten Beleuchtung zu verdanken ist. Zudem sind die exakte Touchscreen-Bedienung und die fixe Reaktionszeit sehr überzeugend. Da der Paperwhite mit dem WLAN-Standard versehen ist, kann man damit auch im Kindle-Shop stöbern und kaufen. Damit ist dieser Reader in jedem Fall einer der Besten.

8 Testberichte, 2.677 Meinungen (sehr gut)

 

Weitere Informationen in: AndroidWelt, Heft 2/2013 (Februar/März) Amazon Kindle Paperwhite vs. Thalia HD Frontlight Beleuchtete Displays sollen bei E-Book-Readern für gute Lesbarkeit im Dunkeln bei langer Akkulaufzeit sorgen. AndroidWelt hat den Kindle Paperwhite mit dem Bookeen HD Frontlight von Thalia verglichen. Was wurde getestet? Zwei E-Book-Reader wurden miteinander verglichen, jedoch nicht benotet. … zum Test

Kindle Paper-White
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Amazon Kindle Paperwhite

6"; s/w; Bedienung: Touchscreen; E-Ink; Neuester Test: 3/2013

„Der Kindle Paperwhite überzeugt vor allem durch das ausgezeichnete Kontrastverhältnis, an welches kein anderer eBook-Reader rankommt. Die Bindung an Amazon ist hingegen ärgerlich.“

5 Testberichte

 

Weitere Informationen in: Alle meine Android Apps, Heft 1/2013 eBook-Reader mit Beleuchtung Amazon stellt mit dem Kindle Paperwhite einen reinen eBook-Reader vor, der als mobile Bibliothek durchaus eine kluge Ergänzung zum Android-Tablet ist. Das neue eInk-Gerät ist extrem leicht, weist einen Touchscreen mit extrem hoher Auflösung auf, bietet eine Akku-Laufzeit von bis zu acht Wochen, speichert über tausend Bücher und überrascht mit einer Hintergrundbeleuchtung. Im Fokus der Tester stand ein E-Book-Reader, der nicht benotet wurde. … zum Test

EBX610T.E-Ink
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eLyricon EBX-610T.E-Ink

6"; s/w; Datenübertragung: USB; Bedienung: Touchscreen; E-Ink; Neuester Test: 5/2012

Mit dem eLyricon kann man nicht nur E-Books lesen, sondern auch Hörbücher oder Musik hören, falls man keine Lust zum Lesen haben sollte. Da man mit diesem Multitalent mehrere Möglichkeiten hat, ist das leicht gedämpfte Display zwar ärgerlich, aber dennoch hinnehmbar.

1 Testbericht, 1 Artikel

 
N613-KBO-U
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Kobo Glo

6"; s/w; Datenübertragung: WLAN, USB; Bedienung: Touchscreen; E-Ink; Neuester Test: 5/2013

Die großen Stärken des Kobo Glo liegen bei seinem hintergrundbeleuchteten Display sowie den vielen Individualisierungsoptionen für die Textdarstellung. Eine Vielzahl von Formaten wird unterstützt. Der integrierte Webbrowser ist dank des relativ starken Prozessors gut bedienbar. Auch der Touchscreen reagiert flott auf Eingaben. An die Bedienoberfläche muss man sich allerdings erst gewöhnen.

20 Testberichte, 27 Meinungen (gut)

 
 
Kindle Paperwhite (WLAN + 3G)
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Amazon Kindle Paperwhite 3G

6"; s/w; Datenübertragung: Mobilfunkanbindung, WLAN; Bedienung: Touchscreen; E-Ink; Neuester Test: 3/2013

„... Die Menüführung samt Touch-Bedienung ist ... gleich gut und intuitiv. Zudem werden neue Seiten im Test gleich schnell aufgebaut. Dank WLAN-Unterstützung wird Ihr Lesefortschritt über mehrere “

5 Testberichte, 2.677 Meinungen (sehr gut)

 

Weitere Informationen in: connect, Heft 4/2013 Leichte Lektüre E-Books sind auf dem Vormarsch. Kein Wunder: Sie lassen sich in verschiedenen Formaten auf den unterschiedlichsten Geräten lesen. Doch worin unterscheiden sich die Angebote und welcher Reader ist die richtige Wahl? Was wurde getestet? Im Praxistest befanden sich drei E-Book-Reader. Ein Gerät wurde mit 5 von 5 erreichbaren Sternen bewertet, die anderen beiden Reader erhielten 4 von 5 Sternen. Testkriterien waren Ausstattung und Handhabung. … zum Test

Kindle Touch (2011)
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Amazon Kindle Touch

6"; s/w; Datenübertragung: WLAN, USB; Bedienung: Touchscreen; E-Ink; Neuester Test: 3/2013

Wer den leichtesten und kleinsten E-Book-Reader mit Touchbedienung sucht, der wird am Kindle Touch wohl einen Bogen machen. Nichtsdestotrotz ist er gerade in Verbindung mit den Amazon-Angeboten ein sehr gute Wahl. Denn diese lassen sich mit dem bequem zu bedienenden Kindle Touch perfekt verbinden.

9 Testberichte, 1.211 Meinungen (sehr gut)

 
Reader WLAN
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Sony Reader Wi-Fi PRS-T1

6"; s/w; Datenübertragung: WLAN, USB; Bedienung: Touchscreen; E-Ink; Neuester Test: 10/2012

Der Sony-Reader hat zwar einen reaktionsschnellen berührungsempfindlichen Bildschirm, kann aber löblicherweise auch mit mechanischen Tasten zur Navigation aufwarten. Mit diesen Tasten lässt sich das Home-Menü starten und einzelne Medien aus der Bibliothek aufrufen. Per SD-Kartenslot lassen sich de 2 GB interner Speicher leicht aufrüsten. Das Übertragen von E-Books aufs Gerät lässt sich per WLAN bewerkstelligen. Weniger ideal ist der Rahmen: Seine Hochglanzbeschichtung reflektiert bei Sonneneinstrahlung und kann beim Lesen stören.

23 Testberichte, 86 Meinungen (gut)

 

Weitere Informationen in: PC NEWS, Heft Nr. 5 (August/September 2012) Sony PRS-T1 Es wurde ein E-Book-Reader getestet und mit der Note „gut“ bewertet. … zum Test

txtr Beagle
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txtr Beagle

5"; s/w; Datenübertragung: Bluetooth; Bedienung: Navigationstasten; E-Ink; Neuester Test: 3/2013

„Der Beagle entpuppt sich quasi als Zweitbildschirm des dazugehörigen Smartphones, der ausschließlich zum Lesen genutzt werden kann. Als Leseerweiterung des Smartphones kann der Beagle durchaus …“

2 Testberichte, 1 Artikel

 
Reader Go E600
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Icarus Reader Go

6"; s/w; Datenübertragung: USB; Bedienung: Navigationstasten; E-Ink; Neuester Test: 11/2011

Der Icarus ist für alle Leser interessant, die beim Lesen gerne noch Musik im Hintergrund laufen lassen und die sich auch außerhalb des Amazon-E-Bookshops umschauen möchten. Kurioserweise ist das Gerät in Deutschland fast nur bei Amazon zu beziehen.

1 Testbericht

 
HDB700 Touch
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IconBIT HDB700Touch

7"; Bedienung: Touchscreen, Navigationstasten; LCD / TFT; Neuester Test: 5/2012

Der E-Reader von IconBIT ist dank Farbdisplay besonders gut für Multimedia-Anwendung geeignet. Wer nur gelegentlich liest und ein Gerät haben möchte, das ordentliche Musikwiedergabe bietet und naturgetreue Bilder in Zeitschriften darstellen kann, erhält hier das passende Gerät. Die beiliegenden Ohrhörer sind überzeugend.

1 Testbericht

 
PRST2
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Sony PRS-T2

6"; s/w; Datenübertragung: WLAN, USB; Bedienung: Touchscreen, Navigationstasten; E-Ink; Neuester Test: 4/2013

Der PRS-T2 wirkt sehr ausgefeilt. Das Gerät bietet ein überragendes Display sowie eine großzügige Ausstattung inklusive Webbrowser, WLAN, Facebook-Integration. Abgerundet wird das Produkt durch den SD-Kartenleser, mit dem man den Speicherplatz erweitern kann.

22 Testberichte, 41 Meinungen (gut)

 

Weitere Informationen in: c't, Heft 21/2012 Länger lesen Beim Sony Reader PRS-T2 hat Sony kleine Details verbessert: Das E-Ink-Display reagiert schneller und der Akku hält länger als beim Vorgänger. Getestet wurde ein E-Book-Reader, der keine Note erhielt. … zum Test

Kobo Mini
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Kobo Mini

5"; s/w; Datenübertragung: WLAN; Bedienung: Touchscreen; E-Ink; Neuester Test: 3/2013

„Liest man oft unterwegs und will ein möglichst kompaktes Gerät mit großem Funktionsumfang, dann ist man beim Kobo Mini gut aufgehoben.“

6 Testberichte, 3 Meinungen (befriedigend)

 
Kobo Aura HD
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Kobo Aura HD

6,8"; s/w; Datenübertragung: WLAN, USB; Bedienung: Touchscreen; E-Ink; Neuester Test: 4/2013

„... Wer viel mit PDF-Dateien zu tun hat, für den sind 17cm Durchmesser auf einem E-Ink-Screen dagegen einfach nicht genug (unabhängig von den noch leicht ausbaufähigen Anzeigeoptionen des Aura HD in …“

1 Testbericht, 1 Artikel

 
iRiver Story HD
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iRiver Story HD

6"; Datenübertragung: USB; Bedienung: Tastatur; Neuester Test: 7/2012

Ein einziger Mangel verwehrt dem iRiver Story HD eine Bestwertung: Die vorinstallierte Software ist unausgereift und enthält einige Fehler. Ansonsten überzeugt der Reader auf ganzer Linie. Der XGA-Bildschirm begeistert und gehört zu den besten eInk-Panels bisher. Insgesamt eine Empfehlung für alle, die sich mit den Softwarefehlern abfinden können. Alle anderen sollten vorerst ein Softwareupdate abwarten oder sich den recht ähnlichen Amazon Kindle mal näher anschauen.

6 Testberichte, 12 Meinungen (gut)

 
Neuester Test: 03.05.2013
 

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Ratgeber zu E-Book Reader

Vorsprung durch Schnelligkeit

Das französische Unternehmen Bookeen produziert und vertreibt hierzulande seine eBook-Reader seit 2007 und gehört damit zu den Pionieren in diesem Segment. Einen Namen gemacht hat sich der Hersteller vor allem durch die Entwicklung einer besonders schnellen Displaytechnologie, die exklusiv in den Topmodellen eingebaut wird.


HSIS – eInk-Technik mit High-Speed
eInk-Displays „frieren“ die aktuelle Seite ein und bauen sie beim Umblättern komplett neu auf – dies ist der Hauptgrund dafür, dass sie im Vergleich zu einem LC-Display so wenig Strom verbrauchen und pro Akkuladung mehrere Tausend Seiten Lesevergnügen bieten. Der Seitenwechsel geht ihnen zwar flott von der Hand, trotzdem wird die minimale Verzögerung vom Benutzer bemerkt. Bookeen kann sich auf die Fahne schreiben, den eBook-Readern erstmals dieses „Stottern“ ausgetrieben zu haben. Die in den Topmodellen der Cybook-Odyssey-Serie verwendete Weiterentwicklung der eInk-Technologie nennt sich zurecht High-Speed-E-Ink (HSIS), denn der Seitenwechsel geht bei ihnen merklich schneller vonstatten als bei der Konkurrenz. Die Lesegeräte sind sogar dazu in der Lage, kleine Animationen flüssig darzustellen. Leider eignet sich die Technik (noch) nicht für die Wiedergabe von Videos, eine Aufgabe, die den Readern mit LC-Display beziehungsweise Tablet-PCs, den größten Konkurrenten der eBook-Reader, mit Leichtigkeit von der Hand geht. Bookeen hat diese Leistungslücke zwischen den Geräteklasse deshalb zwar noch nicht geschlossen, aber merklich verkleinert.

Menüführung und (unbegrenztes) Surfen im Internet
Die Highspeed-Technik bringt den Topmodellen auch Vorteile bei der Menüführung. Ausgestattet mit einem Multi-Touch-Bildschirm, blättert, zoomt und scrollt der Benutzer wie auf einem Tablet-PC mit den Finger in Windeseile durch das Menü. Dasselbe gilt auch für das Surfen im Internet, das die Modelle übrigens ohne Einschränkungen erlauben. Auf einem Odyssee-Modell soll das Surfen über den Internetbrowser ähnlich komfortabel wie auf einem LCD-Bildschirm sein, lediglich mit Videos animiert Webseiten verlangsamen das Tempo. Apropos Touchscreen: Während die Konkurrenz allein auf die Bedienung per Fingerwisch setzen, hält der französische Hersteller an der Kombination von Touchscreen und Tasten zum Umblättern fest. Dieses Alleinstellungsmerkmal kommt vielen Usern sehr entgegen, da die Finger auf den Bildschirmen natürlich auf Dauern unschöne Spuren hinterlassen.

Überschaubares Sortiment, attraktive Vertriebskooperation in Deutschland
Wie alle Hersteller von eBook-Reader beschränkt sich auch Bookeen auf ein überschaubares Sortiment – die einzige Ausnahme in dieser Hinsicht ist der ukrainische Hersteller Pocketbook. Neben den bereits erwähnten Odyssey-Modellen, den Flaggschiffen des Unternehmens, die trotzdem zu sehr erschwinglichen Anschaffungskosten vertrieben werden, gesellen sich noch einfache Standardmodelle mit einem 6-Zoll-Display sowie kleine Reader mit 5-Zoll-Display. Letztere zeichnen sich durch eine Vielzahl an bunten,

Cybook Opus in mehreren Farben

modischen Gehäusedesigns aus – Bookeen war der erste Hersteller, der auf diesen Aspekt großen Wert gesetzt hat. Neuerdings vertreibt Bookeen außerdem hierzulande seine Flaggschiffe teilweise über den Buchhändler Thalia. Vorteil: Die Reader haben einen direkten Anschluss an den eBook-Shop von Thalia mit seinem umfangreichen Sortiment. Im Unterschied zu den Modellen des Branchenprimus Amazon („Kindle“-Reader) ist der Benutzer aber nicht an diesen Shop gebunden, sondern kann seinen Lesestoff auch von anderen beziehen. Zudem verstehen sich die Geräte auf alle gängigen eBook-Formate, also auch auf ePub, das auf einem Kindle nicht umstandslos wiedergegeben werden kann. Dies sowie die sehr gute Displaytechnik hat Bookeen zu einem der größten Konkurrenten des Branchenführers Amazon gemacht und darf in Deutschland für die nächsten Jahren rosigen Aussichten entgegensehen.


Produktwissen und weitere Tests zu E Book-Reader

Bücherregal zum Mitnehmen PC NEWS Nr. 3 (April/Mai 2012) - Was vor wenigen Jahren noch völlig undenkbar war, wird inzwischen langsam zur Realität: Bücher kommen nicht mehr nur auf Papier daher, sondern lassen sich als Dateien auf E-Book-Reader laden. Den Vorteilen stehen auch erhebliche Nachteile gegenüber. So lassen Ihre Lieblingsschmöker im klassischen Format zwar das Gewicht Ihres Reisegepäcks drastisch ansteigen, aber haben Sie schon mal ein Buch gesehen, bei dem ausgerechnet an der spannendsten Stelle der Akku schlapp macht? PC NEWS (3/2012) setzt sich in diesem 4-seitigen Artikel mit der neuen Generation des Bücherlesens auseinander. Es werden verschiedene E-Book-Reader vorgestellt und im allgemeinen die Vor- und Nachteile dieser Geräte beleuchtet.

E-Books - Eine ganze Bibliothek zum Mitnehmen PC-WELT 4/2012 - In den USA sind E-Books und -Reader längst etabliert, jetzt sind die Lesegeräte mit Preisen ab 60 Euro auch in Deutschland günstiger geworden. Und die meisten Bestseller liegen auch digital vor. PC-WELT (4/2012) informiert in diesem 5-seitigen Artikel über das Phänomen der E-Books. Man erhält eine Auflistung aktueller E-Bookreader und Erläuterungen wie man unter anderem Zeitungen auf dem E-Bookreader laden & lesen kann.

Amazon Kindle - Mehr als nur lesen PC-WELT 3/2012 - Der Kindle scheint nur fürs Lesen von Amazons E-Books gemacht. Doch das Gerät kann mehr: Sie können damit surfen, spielen und natürlich auch Bücher und PDFs lesen, die nicht von Amazon stammen.

Mobile Schmökerstunde Alle meine Android Apps 2/2012 - Auf den Android-Geräten lassen sich Apps nutzen, Videofilme starten, Fotos anschauen und Songs abspielen. Immer mehr Anwender entdecken aber noch einen weiteren Verwendungszweck: Auf dem Smartphone oder dem Tablet können eBooks gelesen werden und das dank der kostenlosen Kindle-App ganz besonders komfortabel. Auf diesen 4 Seiten stellt die Zeitschrift Alle meine Android-Apps die Kindle-App für mobiles Lesen von eBooks vor und zeigt in einem Workshop, wie die App funktioniert.

E-Books: „Was Neues zum Lesen“ test (Stiftung Warentest) 7/2012 - Elektronische Bücher wiegen nichts und verstauben nicht. Sie kosten aber fast so viel wie das Buch aus Papier und sind schwierig zu verleihen. Die Experten von test (Stiftung Warentest) zeigen die Vor- und Nachteile von Ebooks. Sie erklären, welche Rechte die Käufer von Ebooks haben und zeigen, wie man über Dienste wie Skoobe und Onleihe günstiger zum elektronischen Lesespaß kommt. Das PDF zum Download enthält zusätzlich den Schnelltest des Amazon Kindle Touch.

Günstig schmökern CHIP Test & Kauf Nr. 1 (Dezember 2011/Januar 2012) - Digitale Lesegeräte sind schon für weniger als 100 Euro erhältlich. Damit steigen auch die Chancen für den Durchbruch elektronischer Bücher in Deutschland. Wir stellen vier E-Book-Anbieter und ihre Reader vor.

E-Book liest mit PC Magazin 3/2013 - ‚Digital‘ wird immer mehr zum Synonym für ‚doppelt bezahlen‘ – mit Geld und persönlichen Daten. Auch Käufer von E-Books geben mittlerweile ungefragt Informationen an die Händler weiter.

E-Books doppelt gemoppelt PCgo 2/2013 - E-Book-Reader erfreuen sich einer rasant wachsenden Beliebtheit. Doch die digitalen Bücher bergen ein Problem, das im schlimmsten Fall den Verlust der kompletten E-Book-Sammlung mit sich bringt. Deshalb sollte man seine E-Books besser kopieren – trotz des vorhandenen Kopierschutzes.

Root: Kindle Fire HD PAD & PHONE 2-3/2013 (Februar/März) - Kindle Fire und Kindle Fire HD bieten Top-Hardware ab 160 beziehungsweise 200 Euro. Größter Nachteil ist die Beschränkung auf Amazon-Inhalte. Wir zeigen, wie Sie ein vollwertiges Android nutzen.

Tipps für noch mehr Lesespaß PCgo 1/2013 - Wer als Leseratte zum ersten Mal einen E-Book-Reader in den Händen hält, muss sich an das neue Medium gewöhnen. Mit unseren Tipps gelingen alle Schritte zum ungetrübten Lesespaß auch am PC.

Digitale Bücherkiste Macwelt 2/2012 - Seit Version 5 erlaubt Adobe Indesign den Export als E-Pub. Quark hat mit dem App Studio auf die Entwicklung im Buchmarkt reagiert. Zum Erstellen und Lesen von E-Books bieten sich jedoch auch günstigere Lösungen an.

Digitale Bücher im Epub-Format Macwelt 8/2011 - Mit dem Format Epub steht ein Standard für digitale Bücher bereit, den beispielsweise auch iPhone und iPad kennen. In Xpress 9 lassen sich solche Ebooks ohne allzu großen Aufwand erstellen.

Was die aktuellen E-Reader leisten CHIP Test & Kauf Nr. 2 (Februar/März 2013) - Sie speichern Tausende Bücher und ihre Akkus laufen mehrere Monate. Jetzt kommen als neue Highlights der E-Book-Reader auch noch Touchscreens und Lesebeleuchtung hinzu. Insgesamt 7 E-Book-Reader stellt die Zeitschrift CHIP Test & Kauf (Ausgabe Nr. 2/2013) auf diesen 2 Seiten kurz vor.

Das Lese-Gerät iPad Life 2/2013 (März/April) - Mit dem Kindle Paperwhite möchte das mit Büchern groß gewordene Internet-Kaufhaus Amazon den Markt für E-Book-Reader neu beleben. Ob das Gerät mit besonders hellem Bildschirm einen Blick wert ist, klärt dieser Test. Testumfeld: Ein E-Book-Reader befand sich im Check und erhielt die Bewertung 1,8.

Für Leseratten Computer Bild 1/2013 -  FAZIT Den Testsieg holte sich der Kobo Glo (139 Euro) dank gut lesbarem Bildschirm mit Beleuchtung und einfacher Bedienung per Touchscreen. Dem Preis-Leistungs-Sieger Thalia 4Ink für 60 Euro fehlen dagegen Extras wie Beleuchtung.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema E-Book Reader. Ihre E-Mailadresse:


E-Book Reader sind mit einer speziellen Displaytechnik ausgestattet, die beim Lesen von E-Books die Augen mehr schont als LCDs. Die Technik erlaubt außerdem lange Akkulaufzeiten. Die Geräte gibt es in unterschiedlichen Displaygrößen und Ausstattungsvarianten, wobei Geräte mit Internet- oder Mobilfunkzugang im Trend liegen.


Das in E-Book-Lesegeräten eingesetzte E-Paper hat gleich mehrere Vorzüge. Es bietet mit seiner Papier-ähnlichen Anmutung ein Lesegefühl, das dem eines Buches nahe kommt. Die Auflösung ist sehr hoch (bis 200 dpi) und liegt damit über der eines LC-Displays. Da das Bild nicht flimmert und auch keine Hintergrundbeleuchtung benötigt wird, kann auf eReadern deutlich länger und augenschonender gelesen werden als an LCD-Bildschirmen. Strom wird nur beim Umblättern verbraucht, sodass die Akkulaufzeiten sehr lang sind. Das Gros der Ebook-Reader besitzt ein 5 oder 6 Zoll großes Display, das primär zum Lesen von Büchern geeignet ist. Displays über 8 Zoll wiederum stellen großformatige Magazine oder Zeitungen adäquater dar. Unterschiede gibt es in der Bedienung. Ein Touchscreen erleichtert das Umblättern, Modelle mit Stylus erlauben auch handschriftliche Notizen. Alternativ werden eReader mit Tasten, manchmal sogar inklusive einer Tastatur, angeboten. Die Hersteller stellen zudem verstärkt Modelle mit WLAN- oder Mobílfunkmodul her, mit denen der digitale Lesestoff direkt, das heißt ohne Umweg über den PC, und von jedem Ort aus, übers Internet bezogen werden kann. Die Lesegeräten für Ebooks sind derzeit noch mit einem S/W-Display ausgestattet. 2011 soll jedoch das erste Modell mit Farbdisplay erscheinen. Ein weiterer Trend sind außerdem großformatige Reader für Zeitschriften und Magazine.