E-Book-Reader

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Kindle Paperwhite 3 G (2013)
1
Amazon Kindle Paperwhite 3G (2013)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: Mobilfunkanbindung, WLAN, USB

Bildqualität (40%): „sehr gut“ (0,9); Bücher laden (10%): „befriedigend“ (2,7); Handhabung (20%): „sehr gut“ (1,5); Vielseitigkeit (10%): „gut“ (2,1); Konstruktion (15%): „gut“ (1,7); Akku …

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2 Testberichte | 8.593 Meinungen

 

Aura H 2 O
2
Kobo Aura H2O

6,8"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

„Plus: sehr gutes HD-Display; perfekte Abdichtung. Minus: -.“

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11 Testberichte | 30 Meinungen

 

KindleVoyage
3
Amazon Kindle Voyage

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN

Bildqualität (40%): „sehr gut“ (1,0); Bücher laden (10%): „befriedigend“ (2,6); Handhabung (20%): „sehr gut“ (1,5); Vielseitigkeit (10%): „gut“ (2,2); Konstruktion (15%): „sehr gut“ (1,3);

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14 Testberichte | 777 Meinungen

 

Weitere Informationen in: Computer Bild, Heft 24/2014 Der schärfste Reader der Welt Der eBook-Reader Kindle Voyage ist Amazons neues Topmodell. Überzeugt das Lesegerät im Test? Man prüfte einen E-Book-Reader und befand ihn für „gut“. … zum Test

Amazon Kindle Voyage 3G
4
Amazon Kindle Voyage 3G

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: Mobilfunkanbindung, WLAN, USB

Bildqualität: 1,98; Lesekomfort: 2,09; Bedienung: 1,83; Zusatzfunktionen: 5,25; Alltagstauglichkeit: 2,60.

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5 Testberichte | 777 Meinungen

 

Kindle Paperwhite 3. Generation
5
Amazon Kindle Paperwhite (2015)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: USB

„Plus: Hochauflösende Anzeige; Lange Akkulaufzeit. Minus: Kein AC-Adapter.“

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6 Testberichte | 216 Meinungen

 

Weitere Informationen in: E-MEDIA, Heft 13/2015 Kindle Reloaded Gestochen scharfe Lettern wie aus dem Laserdrucker und eine für E-Ink-Displays optimierte neue Schriftart: Die überarbeitete Version von Amazons Kindle Paperwhite im E-MEDIA-Test. Ein E-Book-Reader befand sich im und wurde mit 4 von 5 möglichen Punkten bewertet. … zum Test

VISION2
6
Tolino Vision 2

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

„Plus: einfache Bedienung. Minus: wenig verfügbarer Speicher.“

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17 Testberichte | 67 Meinungen

 

Weitere Informationen in: Computer Bild, Heft 23/2014 Strandlektüre Kann die Tolino-Allianz mit dem eBook-Reader Tolino Vision 2 Platzhirsch Amazon gefährden? Antworten gibt der Computer Bild-Test. Gegenstand des Produkttests war ein E-Book-Reader, der abschließend mit „gut“ beurteilt wurde. … zum Test

Tolino Vision
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Tolino Vision

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

„... Während die Buchhändler den Lesestoff liefern, stellt die Telekom Tolino-Nutzern den Zugang zu 12.000 WLAN-Einwahlpunkten ... zur Verfügung. So können Sie in Zügen, Flughäfen oder Cafés Bücher “

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20 Testberichte | 34 Meinungen

 

Weitere Informationen in: tablet pc, Heft 4/2014 Reader für die Reise Auf dem Markt für E-Book-Reader ist es in den letzten Monaten still geworden, nach der Aufrüstung der Displays der führenden Hersteller mit Leuchtmitteln und der Vorstellung des ersten farbigen E-Ink-Displays passiert offenbar nur wenig Innovatives. Hinter den Kulissen hat sich dennoch so einiges getan. Was wurde getestet? Im Vergleich befanden sich zwei E-Book-Reader. Sie erhielten die Noten 1,2 und 1,3. Testkriterien waren Praxis, Display und Ausstattung. … zum Test

Sense mit Kenzo-Cover
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Pocketbook Sense (Kenzo)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

„Plus: Hülle im Lieferumfang; Automatische Beleuchtung; Ansprechendes Design. Minus: Gelegentliche Performance-Probleme.“

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9 Testberichte | 1 Meinung

 

BasicTouch
9
Pocketbook Basic Touch

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen, Navigationstasten; Datenübertragung: WLAN, USB

„... richtet sich ... an Personen, die möglichst viel für ihr Geld wollen. Hier ist PocketBook wie immer ganz vorne dabei und kann besonders mit der sehr guten PDF-Anzeige punkten. Aber auch andere …“

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1 Testbericht | 4 Meinungen

 

Shine2 (Herbst 2013)
10
Tolino Shine 2 (Herbst 2013)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Mobilität (40%): Spitzenklasse (93 von 100 Punkten); Geschwindigkeit (20%): Oberklasse (86 von 100 Punkten); Display (20%): Spitzenklasse (93 von 100 Punkten); Ausstattung (20%): Mittelklasse …

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8 Testberichte | 85 Meinungen

 

 
Reader PRST3
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Sony Reader PRS-T3

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: USB

Optisch ein Hingucker und gleichzeitig gut geschützt. Sonys Reader arbeitet schnell, ist ordentlich verarbeitet und sehr griffig. Wenn man auf eine Hintergrundbeleuchtung verzichten kann, ist es durchaus in die engere Wahl zu nehmen.

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21 Testberichte | 21 Meinungen

 

Weitere Informationen in: E-MEDIA, Heft 23/2013 Macht Lust auf Lesen Pünktlich zur IFA präsentierte Elektronikriese Sony eine neue Ausgabe seines E-Book-Lesegeräts. E-Media hat den PRS-T3 getestet. Die Zeitschrift E-Media testete einen E-Book-Reader, der für „gut“ erachtet wurde. Zudem stellte man drei Alternativen vor. … zum Test

Amazon Kindle Paperwhite 3G (2015)
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Amazon Kindle Paperwhite 3G (2015)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: USB

„Der neue Paperwhite besticht mit feiner auflösendem HD-Display und erbt die Tugenden seines Vorgängers. Die Amazon-Klientel darf sich also freuen und zugreifen. Ob's gleich die 3G-fähige …“

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1 Testbericht

 

Ink Pad
13
Pocketbook Inkpad

8"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Bildqualität (40%): „gut“ (1,7); Bücher laden (10%): „gut“ (2,1); Handhabung (20%): „befriedigend“ (3,5); Vielseitigkeit (10%): „sehr gut“ (1,4); Konstruktion (15%): „sehr gut“ (1,5); Akku …

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3 Testberichte | 6 Meinungen

 

Multi-Reader 3664
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Prestigio MultiReader 3664

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Navigationstasten; Datenübertragung: USB

„Prestigios MultiReader 3664 weiß bereits auf den ersten Blick durch eine recht hochwertige Verarbeitung zu gefallen, zudem liegt der Reader äußerst gut und angenehm in der Hand. Auch das Display …“

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Aqua wasserdichter E-Book-Reader
15
Pocketbook Aqua

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN

„Plus: solider Reader; sehr günstig. Minus: -.“

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3 Testberichte | 1 Meinung

 

TouchLux 2
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Pocketbook Touch Lux 2

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

„... Das E-Ink-Display zeigt alle Dokumente (inklusive Bilder in den gängigen Formaten) schön klar und kontrastreich. Die Akkuleistung erreicht ... nicht das Niveau der Konkurrenz ... Der Knackpunkt “

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8 Testberichte | 3 Meinungen

 

Weitere Informationen in: tablet pc, Heft 2/2014 Neuer Lesespaß Der überaus erfolgreiche Touch Lux der ukrainischen Spezialisten von PocketBook bekommt jetzt einen Nachfolger, den Touch Lux 2. Die schlechte Nachricht für die Konkurrenz: Der Neue ist mit 111 Euro UVP knapp 30 Euro günstiger. Wir wollten wissen, ob, und wenn, wo am neuen Reader gespart wurde. Ein E-Book-Reader wurde genauer untersucht und mit 1,3 benotet. Als Testkriterien dienten Praxis, Display und Ausstattung. … zum Test

E1051BK e-ink eXceL
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Icarus eXceL 2014

9,7"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Bildqualität (40%): „befriedigend“ (2,6); Bücher laden (10%): „befriedigend“ (2,8); Handhabung (20%): „ausreichend“ (3,6); Vielseitigkeit (10%): „sehr gut“ (1,5); Konstruktion (15%): …

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3 Testberichte | 2 Meinungen

 

Aura 6
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Kobo Aura

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

„Plus: schicke Oberfläche; handliches Design. Minus: schwacher Kontrast.“

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14 Testberichte | 77 Meinungen

 

Weitere Informationen in: connect, Heft 1/2014 Neue Bücherwelt Wie lesen wir in der digitalen Moderne? Für eine Bestandsaufnahme hat sich connect im Online-Buchhandel umgesehen und drei aktuelle E-Book-Reader von Amazon, Kobo und Sony unter die Lupe genommen. Was wurde getestet? Im Vergleich waren drei E-Book-Reader, die Bewertungen von 4 bis 5 bei jeweils 5 möglichen Sternen erhielten. Zudem wurde ein Tablet in seiner Funktion als E-Book-Reader vorgestellt. Getestete Kriterien waren Ausstattung und Handhabung. … zum Test

PB650
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Pocketbook Ultra

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

„... hat mich als eReader überzeugt. Er kommt mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeit, liest alle möglichen Formate und beherrscht Text-to-Speech sowie das Abspielen von Hörbüchern (MP3). Der neue …“

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6 Testberichte | 4 Meinungen

 

Kindle WLAN (2014)
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Amazon Kindle (2014)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Bildqualität (40%): „befriedigend“ (2,7); Bücher laden (10%): „befriedigend“ (2,6); Handhabung (20%): „sehr gut“ (1,5); Vielseitigkeit (10%): „befriedigend“ (2,6); Konstruktion (15%): „gut“ …

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10 Testberichte | 672 Meinungen

 

Neuester Test: 07.08.2015
 

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Tests


Testbericht über 11 E-Book-Reader

Amazon gegen den Rest der Welt: Auf den E-Book-Markt herrscht ein erbitterter Kampf um den Kunden. Amazon greift dabei zu fragwürdigen Methoden. Testumfeld: Elf E-Book-Reader standen im Fokus des Vergleichstests. Die Produkte erzielten Bewertungen von 70,8 bis 95,5 von jeweils 100 Punkten. Mobilität, …  


Testbericht über 2 E-Ink-Reader

E-Book-Lesegeräte zeigen digitale Bücher von ihrer schönsten Seite. Wie es um die Darstellungskünste …  


Testbericht über 8 E-Book-Reader (verschiedene Dateiformate)

E-Book-Reader: Die Welt der elektronischen Bücher ist gespalten: in zwei Kopierschutzlager. …  


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Produktwissen


E-Books lesen am Pool oder in der Badewanne - beides ist ab sofort möglich mit dem wasserdichten E-Book Reader von Pocket Book. Auch kurzzeitiges Untertauchen bis auf 1 Meter soll ihm nicht schaden. Der Hersteller PocketBook präsentiert mit dem Modell Aqua einen staub- und wasserdichten E-Book-Reader. …  


Die diversen Kindle-Geräte sind die am weitesten verbreiteten E-Book Reader. Die Vorteile dieser E- …  


Sie speichern Tausende Bücher und ihre Akkus laufen mehrere Monate. Jetzt kommen als neue Highlights …  


Ratgeber zu E-Book Reader

Vor- und Nachteile der digitalen Lesegeräte

eb_lesenDas Interesse an E-Book Reader wird immer größer. Denn die portablen, einfach zu bedienenden Geräte bieten eine Menge an Vorteilen gegenüber dem klassischen Buch. Ausschlaggebend ist vor allem ihre Darstellungsqualität. Dank einer speziellen Display-Technik ohne aktive Beleuchtung und einer hohen Auflösung von 160 bis 200 dpi geben sie digitalisierte Bücher/Zeitschriften in einer Qualität wieder, die derjenigen von Papier sehr nahe kommt. Bildschirminhalte lassen sich daher von ihnen angenehmer, das heißt bedeutend augenschonender lesen als etwa von einem Desktop-/Notebook-Monitor.

eb1Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass Strom nur zum Umblättern der Seiten benötigt wird. Die Akkulaufzeiten sind entsprechend hoch und reichen für mehrere Tausend Buchseiten aus. E-Book Reader eignen sich deshalb optimal für unterwegs, auch weil sie relativ leicht sind, sehr dünn und bequem zu verstauen. Vielleser wiederum schätzen den Komfort, im internen Gerätespeicher oder auf einer Speicherkarte ein ganzes Bücherregal virtuell in Taschenbuchformat bunkern zu können.

Ein Nachteil der E-Book Reader liegt in der eingeschränkten S/W-Wiedergabe – bislang jedenfalls, denn für 2010 sind farbige Displays angekündigt. Derzeit ebenfalls noch Zukunftsmusik sind flexible und unzerbrechliche Displays, die auch neue Geräteformen erlauben würden. Diese Displays ließen sich extrem miniaturisieren und vor dem Gebrauch zum Beispiel ausrollen, ohne dass deswegen der Lesekomfort verloren geht.

kindleEin weiterer und insbesondere für viele noch unentschlossene, aber potentielle Käufer sogar der größte Nachteil der E-Book Reader stellt jedoch der Gerätepreis dar. Nach wie vor ist derzeit unter 200 Euro kaum ein E-Book Reader zu bekommen. Je nach Ausstattung müssen sogar 400 Euro und mehr investiert werden. Tendenzen auf dem US-amerikanischen sowie dem asiatischen Markt jedoch – beide Vorreiter in Sachen E-Book Reader – geben Anlass zur Hoffnung, dass die Geräte bald soweit erschwinglich werden könnten, damit sie endlich auf dem Massenmarkt ankommen. Denn nicht zuletzt sind auch die Buchdistributoren an einer weiten Verbreitung der E-Book Reader sehr interessiert, da digitale Lesestoffe einen komplett neuen Markt erschließen würden.


Produktwissen und weitere Tests zu E Book-Reader

Scharfes Update SFT-Magazin 8/2015 - E-Reader: Etwas überraschend veröffentlichte Amazon eine Neuauflage seines beliebten Kindle Paperwhite. Lohnt sich die Anschaffung der aktuellen 2015er-Variante? Testumfeld: Gegenstand des Testberichts war ein E-Book-Reader. Das Produkt erhielt die Endnote „sehr gut“.

Was die aktuellen E-Reader leisten CHIP Test & Kauf Nr. 2 (Februar/März 2013) - Sie speichern Tausende Bücher und ihre Akkus laufen mehrere Monate. Jetzt kommen als neue Highlights der E-Book-Reader auch noch Touchscreens und Lesebeleuchtung hinzu. Insgesamt 7 E-Book-Reader stellt die Zeitschrift CHIP Test & Kauf (Ausgabe Nr. 2/2013) auf diesen 2 Seiten kurz vor.

PocketBook Aqua: wasserfester Lesestoff Technik zu Hause.de 7/2014 - E-Books lesen am Pool oder in der Badewanne - beides ist ab sofort möglich mit dem wasserdichten E-Book Reader von Pocket Book. Auch kurzzeitiges Untertauchen bis auf 1 Meter soll ihm nicht schaden. Der Hersteller PocketBook präsentiert mit dem Modell Aqua einen staub- und wasserdichten E-Book-Reader. Welche Besonderheiten das Gerät abgesehen davon noch zu bieten hat, verrät Technik zu Hause.de in Ausgabe 7/2014 auf zwei Seiten.

Das Beste für PC, Handy & Co. PC-WELT 7/2013 - Wie viel RAM ist genug? Lieber einen schnelleren Prozessor oder eine leistungsfähigere Grafikkarte? Die Technik ändert sich, aber manche Fragen stellen sich immer wieder. Hier finden Sie aktuelle Antworten. PC-Welt (Ausgabe 7/2013) gibt in diesem Ratgeber Antworten auf grundsätzliche Fragen rund um die Themengebiete PC, mobile Geräte und Computer-Peripherie. Auf sechs Seiten wird zum Beispiel geklärt, ob sich für E-Books ein Mini-Tablet oder ein E-Book-Reader besser eignet und ob man seine Daten lieber auf einer externen Festplatte oder in einer Cloud speichern sollte.

Spitzen-E-Book-Reader mit Power und Komfort CHIP 1/2014 - Äußerlich besteht zwischen dem neuen Kindle Paperwhite und dem Vorgänger vom letzten Jahr kaum ein Unterschied. Aber die Hardwarebasis ist runderneuert ... Testumfeld: CHIP testete einen E-Book-Reader und vergab die Note „sehr gut“. Mobilität, Geschwindigkeit, Display und Ausstattung waren die Wertungskriterien.

Kindle für PC PC NEWS Nr. 4 (Juni/Juli 2013) - Die diversen Kindle-Geräte sind die am weitesten verbreiteten E-Book Reader. Die Vorteile dieser E-Book-Plattform können Sie aber auch nutzen, ohne Geld in einen Kindle zu investieren. Einfach indem Sie die kostenlose Kindle-Software verwenden, die sowohl für PCs und Notebooks als auch für Smartphones und Tablets erhältlich ist. Und sogar ohne zusätzliche Software ist das Lesen von Kindle-Büchern möglich ... Auf 4 Seiten verrät die Zeitschrift PC News (4/2013), wie man die kostenlose Kindle-Software auch ohne E-Book-Reader verwenden kann. Diese Software ist sowohl für PCs und Notebooks als auch für Smartphones und Tablets erhältlich und ermöglicht das Lesen von Kindle-Büchern mit diesen Geräten. In 9 Schritten wird erklärt, wie das funktioniert.

Lesestoff light PC-WELT 9/2013 - E-Books sind praktisch: Sie wiegen nichts, der Reader fasst eine ganze Bibliothek, und Nachschub gibt es sofort. Da werden die Nachteile der elektronischen Bücher schnell übersehen. PC-Welt befasst sich auf 2 Seiten mit den Vor- und Nachteilen von E-Book-Readern sowie mit illegalen Tools zum Entfernen des Kopierschutzes. Außerdem werden die Methoden der Online-Händler beleuchtet.

E-Reader für Tag & Nacht E-MEDIA 9/2014 - E-Media hat den E-Book-Reader Tolino Vision mit integrierter Beleuchtung getestet. Plus: Eine Studie zu E-Books in Österreich. Testumfeld: Im Praxistest befand sich ein E-Book-Reader, der die Endnote „sehr gut“ erhielt.

Besser als Papier connect 6/2013 - Die neuen E-Book-Reader sind augenschonend wie Papier und selbst im Dunkeln gut ablesbar. Wo liegen die Unterschiede? Zwei Kandidaten im Test. Testumfeld: Im Vergleich waren zwei E-Book-Reader, die jeweils mit 4 von 5 Sternen bewertet wurden. Als Testkriterien wurden Ausstattung und Handhabung herangezogen.

Vision für Leseratten? Computer Bild 10/2014 - Mit dem ‚Vision‘ wollen die Telekom und ihre Partner die Tolino-Erfolgsgeschichte fortsetzen. Computer Bild hat den E-Book-Reader getestet. Testumfeld: Computer Bild prüfte einen E-Book-Reader und vergab die Endnote „gut“. Als Testkriterien dienten Display, Textformate, Bedienung, Zusatzfunktionen und Sonstiges (Akku, Robustheit).

Mobile Schmökerstunde Alle meine Android Apps 2/2012 - Auf den Android-Geräten lassen sich Apps nutzen, Videofilme starten, Fotos anschauen und Songs abspielen. Immer mehr Anwender entdecken aber noch einen weiteren Verwendungszweck: Auf dem Smartphone oder dem Tablet können eBooks gelesen werden und das dank der kostenlosen Kindle-App ganz besonders komfortabel. Auf diesen 4 Seiten stellt die Zeitschrift Alle meine Android-Apps die Kindle-App für mobiles Lesen von eBooks vor und zeigt in einem Workshop, wie die App funktioniert.

Günstig schmökern CHIP Test & Kauf Nr. 1 (Dezember 2011/Januar 2012) - Digitale Lesegeräte sind schon für weniger als 100 Euro erhältlich. Damit steigen auch die Chancen für den Durchbruch elektronischer Bücher in Deutschland. Wir stellen vier E-Book-Anbieter und ihre Reader vor.

Das Lese-Gerät iPad Life 2/2013 (März/April) - Mit dem Kindle Paperwhite möchte das mit Büchern groß gewordene Internet-Kaufhaus Amazon den Markt für E-Book-Reader neu beleben. Ob das Gerät mit besonders hellem Bildschirm einen Blick wert ist, klärt dieser Test. Testumfeld: Ein E-Book-Reader befand sich im Check und erhielt die Bewertung 1,8.

Bücherregal zum Mitnehmen PC NEWS Nr. 3 (April/Mai 2012) - Was vor wenigen Jahren noch völlig undenkbar war, wird inzwischen langsam zur Realität: Bücher kommen nicht mehr nur auf Papier daher, sondern lassen sich als Dateien auf E-Book-Reader laden. Den Vorteilen stehen auch erhebliche Nachteile gegenüber. So lassen Ihre Lieblingsschmöker im klassischen Format zwar das Gewicht Ihres Reisegepäcks drastisch ansteigen, aber haben Sie schon mal ein Buch gesehen, bei dem ausgerechnet an der spannendsten Stelle der Akku schlapp macht? PC NEWS (3/2012) setzt sich in diesem 4-seitigen Artikel mit der neuen Generation des Bücherlesens auseinander. Es werden verschiedene E-Book-Reader vorgestellt und im allgemeinen die Vor- und Nachteile dieser Geräte beleuchtet.

Scharfe Lektüre Computer Bild 15/2015 -  Die Displaygröße des Kindle Paperwhite ist gleich geblieben mit 9 x 12,2 Zentimetern sichtbarer Bildschirmfläche, aber die Auflösung ist deutlich höher: Das E-Ink-Display zeigt jetzt 1448 x 1072 Bildpunkte* - das sind 300 Punkte pro Zoll Zol (dpi) und entspricht ziem ziemlich genau der Auflösung d des größeren Bruders K Kindl Kindle Voyage. Texte und Bilder r ze zeigt der Bildsch schirm hirm damit deutl lich schärfer, Pixel sind nicht zu erkennen.

Reader für den Strand tablet pc 3/2015 -  Dafür dürfte der Pocketbook aqua der günstigste wasserdichte Reader am Markt sein, und dann ist sicher auch das schöne, optionale Case namens Breeze im Urlaubsbudget mit drin. Der Tolino vision 2 unterscheidet sich äußerlich lediglich in einer leicht abgeänderten Gehäuse-Konstruktion von seinem Vorgänger. Nun konnte dieser schon mit einer durchgehenden Oberfläche überzeugen, die auf der bündigen Einfassung des Display-Glases basiert.

Zwei Welten, zwei Sieger test (Stiftung Warentest) 2/2015 -  Kindle-Reader in drei Preisklassen Amazons Flaggschiff, der Kindle Voyage für 189 Euro, verfügt über ein besonders hochauflösendes, hintergrundbeleuchtetes Display. Eine günstige Alternative ist der etwas einfacher ausgestattete Testsieger des Vorjahrs, der Kindle Paperwhite. Amazon bietet ihn inzwischen für 99 Euro an (siehe S. 55). Wer abends im Schein einer Lampe liest, kommt mit dem Einstiegsmodell ohne Hintergrundbeleuchtung, dem Kindle für 79 Euro, noch billiger davon.

Auf Lesetour connect 1/2015 -  Wer die Neuauflage des Einsteigermodells ohne Werbeangebote nutzen will, muss 20 Euro mehr berappen. Der 2014er-Jahrgang kommt etwas bieder daher, dem Plastikgehäuse merkt man den Kostendruck an. Es ist aber gegen Fingerabdrücke nahezu immun. Der verfügbare 3-GB-Speicher lässt den fehlenden Micro-SD-Slot leicht verschmerzen. Wichtigste Neuerung: Das 6-Zoll-Display ist jetzt berührungsempfindlich. Auflösung und die eingesetzte E-Ink-Pearl-Technologie sind aber nicht ganz auf der Höhe der Zeit.

Lesegeräte für E-Bücher Mein PC & Ich 1/2015 -  Zwar eignen sich auch Tablets, Smartphones und Computer als Lesegeräte, doch am bequemsten und beliebtesten bei Leseratten sind die "E-Book-Reader" (sprich: i-Buck-Rieder), kurz "E-Reader" (sprich: i-Rieder) genannt. Die elektronischen Lesegeräte sind oft leichter als ein Taschenbuch und speichern tausende von Büchern. Wir haben fünf Modelle mit beleuchtetem Bildschirm getestet, die man auch im Dunkeln nutzen kann.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema E-Book Reader. Ihre E-Mail-Adresse:


E-Book Reader sind mit einer speziellen Displaytechnik ausgestattet, die beim Lesen von E-Books die Augen mehr schont als LCDs. Die Technik erlaubt außerdem lange Akkulaufzeiten. Die Geräte gibt es in unterschiedlichen Displaygrößen und Ausstattungsvarianten, wobei Geräte mit Internet- oder Mobilfunkzugang im Trend liegen.


Das in E-Book-Lesegeräten eingesetzte E-Paper hat gleich mehrere Vorzüge. Es bietet mit seiner Papier-ähnlichen Anmutung ein Lesegefühl, das dem eines Buches nahe kommt. Die Auflösung ist sehr hoch (bis 200 dpi) und liegt damit über der eines LC-Displays. Da das Bild nicht flimmert und auch keine Hintergrundbeleuchtung benötigt wird, kann auf eReadern deutlich länger und augenschonender gelesen werden als an LCD-Bildschirmen. Strom wird nur beim Umblättern verbraucht, sodass die Akkulaufzeiten sehr lang sind. Das Gros der Ebook-Reader besitzt ein 5 oder 6 Zoll großes Display, das primär zum Lesen von Büchern geeignet ist. Displays über 8 Zoll wiederum stellen großformatige Magazine oder Zeitungen adäquater dar. Unterschiede gibt es in der Bedienung. Ein Touchscreen erleichtert das Umblättern, Modelle mit Stylus erlauben auch handschriftliche Notizen. Alternativ werden eReader mit Tasten, manchmal sogar inklusive einer Tastatur, angeboten. Die Hersteller stellen zudem verstärkt Modelle mit WLAN- oder Mobílfunkmodul her, mit denen der digitale Lesestoff direkt, das heißt ohne Umweg über den PC, und von jedem Ort aus, übers Internet bezogen werden kann. Die Lesegeräten für Ebooks sind derzeit noch mit einem S/W-Display ausgestattet. 2011 soll jedoch das erste Modell mit Farbdisplay erscheinen. Ein weiterer Trend sind außerdem großformatige Reader für Zeitschriften und Magazine.