E-Book-Reader

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Produktwissen und weitere Tests zu E Book-Reader

Lesestoff light PC-WELT 9/2013 - E-Books sind praktisch: Sie wiegen nichts, der Reader fasst eine ganze Bibliothek, und Nachschub gibt es sofort. Da werden die Nachteile der elektronischen Bücher schnell übersehen. PC-Welt befasst sich auf 2 Seiten mit den Vor- und Nachteilen von E-Book-Readern sowie mit illegalen Tools zum Entfernen des Kopierschutzes. Außerdem werden die Methoden der Online-Händler beleuchtet.

Scharfes Update SFT-Magazin 8/2015 - E-Reader: Etwas überraschend veröffentlichte Amazon eine Neuauflage seines beliebten Kindle Paperwhite. Lohnt sich die Anschaffung der aktuellen 2015er-Variante? Gegenstand des Testberichts war ein E-Book-Reader. Das Produkt erhielt die Endnote „sehr gut“.

PocketBook Aqua: wasserfester Lesestoff Technik zu Hause.de 7/2014 - E-Books lesen am Pool oder in der Badewanne - beides ist ab sofort möglich mit dem wasserdichten E-Book Reader von Pocket Book. Auch kurzzeitiges Untertauchen bis auf 1 Meter soll ihm nicht schaden. Der Hersteller PocketBook präsentiert mit dem Modell Aqua einen staub- und wasserdichten E-Book-Reader. Welche Besonderheiten das Gerät abgesehen davon noch zu bieten hat, verrät Technik zu Hause.de in Ausgabe 7/2014 auf zwei Seiten.

Kindle für PC PC NEWS Nr. 4 (Juni/Juli 2013) - Die diversen Kindle-Geräte sind die am weitesten verbreiteten E-Book Reader. Die Vorteile dieser E-Book-Plattform können Sie aber auch nutzen, ohne Geld in einen Kindle zu investieren. Einfach indem Sie die kostenlose Kindle-Software verwenden, die sowohl für PCs und Notebooks als auch für Smartphones und Tablets erhältlich ist. Und sogar ohne zusätzliche Software ist das Lesen von Kindle-Büchern möglich ... Auf 4 Seiten verrät die Zeitschrift PC News (4/2013), wie man die kostenlose Kindle-Software auch ohne E-Book-Reader verwenden kann. Diese Software ist sowohl für PCs und Notebooks als auch für Smartphones und Tablets erhältlich und ermöglicht das Lesen von Kindle-Büchern mit diesen Geräten. In 9 Schritten wird erklärt, wie das funktioniert.

Schon gelesen? PCgo 11/2014 - Immer bessere und günstigere E-Book-Reader, neue Ausleih-Modelle und eine stetig wachsende Buchauswahl machen digitales Lesen so attraktiv wie niemals zuvor. Welches Lesegerät beim Schmökern die Nase vorn hat, zeigt unser Test. Testumfeld: Im Vergleich standen sich 5 E-Book-Reader gegenüber, welche 2 x mit „sehr gut“, 2 x mit „gut“ und 1 x mit „befriedigend“ bewertet wurden. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Bedienung, Qualität und Service.

Luxus für Leseratten SFT-Magazin 10/2016 - Amazon setzt weiter auf seine smarten Lesemaschinen und liefert mit dem Oasis ein Modell für ganz gehobene Ansprüche. Es wurde ein E-Book-Reader geprüft und mit der Gesamtwertung „sehr gut“ beurteilt.

Kleine Modellpflege Computer Bild 23/2014 - Neue Tablets und ein neuer Kindle von Amazon – günstig, aber gut? Das klärt der Test. Testumfeld: Zwei Tablet-PCs und ein E-Book-Reader waren Gegenstand des Testberichts. Die Produkte erhielten jeweils die Note „befriedigend“. Testkriterien für die Tablet-PCs waren Internet-, Arbeits- und Spieleleistung, Bild- und Tonqualität, Konnektivität, Bedienung und Alltagstauglichkeit. Der E-Book-Reader wurde anhand der Kriterien Darstellungsqualität, Lesekomfort, Bedienung, Alltagstauglichkeit und Extras beurteilt.

Der schärfste Reader der Welt Computer Bild 24/2014 - Der eBook-Reader Kindle Voyage ist Amazons neues Topmodell. Überzeugt das Lesegerät im Test? Man prüfte einen E-Book-Reader und befand ihn für „gut“.

Das leistet der Kindle Voyage Computer - Das Magazin für die Praxis 3/2015 - E-Book-Reader liegen voll im Trend. Da passt es, dass Amazon seine erfolgreiche Kindle-Reihe mit dem Kindle Voyage ergänzt. Die Redaktion hat das aktuelle Gerät getestet und zeigt, für wen sich der Kauf lohnt. Ein E-Book-Reader befand sich auf dem Prüfstand. Er erhielt keine Endnote.

Das Beste für PC, Handy & Co. PC-WELT 7/2013 - Wie viel RAM ist genug? Lieber einen schnelleren Prozessor oder eine leistungsfähigere Grafikkarte? Die Technik ändert sich, aber manche Fragen stellen sich immer wieder. Hier finden Sie aktuelle Antworten. PC-Welt (Ausgabe 7/2013) gibt in diesem Ratgeber Antworten auf grundsätzliche Fragen rund um die Themengebiete PC, mobile Geräte und Computer-Peripherie. Auf sechs Seiten wird zum Beispiel geklärt, ob sich für E-Books ein Mini-Tablet oder ein E-Book-Reader besser eignet und ob man seine Daten lieber auf einer externen Festplatte oder in einer Cloud speichern sollte.

Strandlektüre Computer Bild 23/2014 - Kann die Tolino-Allianz mit dem eBook-Reader Tolino Vision 2 Platzhirsch Amazon gefährden? Antworten gibt der Computer Bild-Test. Gegenstand des Produkttests war ein E-Book-Reader, der abschließend mit „gut“ beurteilt wurde.

E-Reader für Tag & Nacht E-MEDIA 9/2014 - E-Media hat den E-Book-Reader Tolino Vision mit integrierter Beleuchtung getestet. Plus: Eine Studie zu E-Books in Österreich. Im Praxistest befand sich ein E-Book-Reader, der die Endnote „sehr gut“ erhielt.

Amazon Kindle - Mehr als nur lesen PC-WELT 3/2012 - Der Kindle scheint nur fürs Lesen von Amazons E-Books gemacht. Doch das Gerät kann mehr: Sie können damit surfen, spielen und natürlich auch Bücher und PDFs lesen, die nicht von Amazon stammen.

E-Books - Eine ganze Bibliothek zum Mitnehmen PC-WELT 4/2012 - In den USA sind E-Books und -Reader längst etabliert, jetzt sind die Lesegeräte mit Preisen ab 60 Euro auch in Deutschland günstiger geworden. Und die meisten Bestseller liegen auch digital vor. PC-WELT (4/2012) informiert in diesem 5-seitigen Artikel über das Phänomen der E-Books. Man erhält eine Auflistung aktueller E-Bookreader und Erläuterungen wie man unter anderem Zeitungen auf dem E-Bookreader laden & lesen kann.

Luxus-Reader Computer Bild 10/2016 - Im Einzeltest war ein E-Book-Reader, der keine Endnote erhielt.

5 eBook-Reader im Test Computer Bild 13/2016 - Die Tolino-Geräte lassen sich ohne Einschränkungen nutzen, auch wenn der Nutzer sich nicht bei einem Online-Buchladen der Allianz registriert hat. Einzig für den integrierten Kopierschutz (Adobe DRM) ist eine Anmeldung erforderlich. Anders bei Amazon: Ohne eine Verknüpfung des Kindle-Readers mit einem Amazon-Kundenkonto geht nichts. Der Konzern nutzt auch nicht das gängige Standard-Format ePUB, sondern stattdessen das hauseigene AZW-Format mit einem speziellen Kopierschutz.

Lesen als Luxus connect 7/2016 - Bei dem Preis schluckt der Normalverdiener: 290 Euro verlangt Amazon für seinen neuen E-Reader Oasis in der WLAN-Version, wer Bücher auch übers Mobilfunknetz laden will und die 3G-Version wählt, muss 350 Euro überweisen. Für das Geld sind schon brauchbare Smartphones und Tablets zu haben. Was also macht den Oasis so besonders? Zunächst der Formfaktor: Wenn man ihn aus dem Karton holt, fühlt sich erst mal alles falsch an. Wieso ist das Ding fast quadratisch? Warum ist das Display so klein?

Scharfer Lesespaß Computer Bild 23/2015 - Die ist schon außen sichtbar: War der Tolino Shine bislang eher bieder und klobig, ist das Gehäuse des neuen Tolino Shine 2 HD nun genauso kompakt wie das des großen Bruders. Auch der Shine hat das scharfe HD-Display mit der gleichen Auflösung und Pixeldichte sowie den schnelleren Prozessor an Bord. Das Display ist allerdings in den Rahmen eingelassen und schließt nicht plan mit der Gehäuseoberfläche ab.

Wettstreit mit System Konsument 4/2015 - Der Tolino Vision 2 (77 Punkte, 149 Euro) hat unter den "Freien" am besten abgeschnitten. Während Amazon-Leser immer aus dem gleichen Angebot wählen müssen, haben Tolino-Nutzer mehr Auswahl. Das Gerät ist mit Anbietern wie Bücher.de, eBook.de, Thalia und Weltbild kompatibel. Außerdem kann man sich damit Bücher aus Onlinebibliotheken ausleihen. In der Handhabung nimmt der Tolino ganz klar Anleihen beim Testsieger.

Reader für den Strand Tablet und Smartphone 3/2015 - Dafür dürfte der Pocketbook aqua der günstigste wasserdichte Reader am Markt sein, und dann ist sicher auch das schöne, optionale Case namens Breeze im Urlaubsbudget mit drin. Der Tolino vision 2 unterscheidet sich äußerlich lediglich in einer leicht abgeänderten Gehäuse-Konstruktion von seinem Vorgänger. Nun konnte dieser schon mit einer durchgehenden Oberfläche überzeugen, die auf der bündigen Einfassung des Display-Glases basiert.

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E Book-Reader

E-Book Reader sind mit einer speziellen Displaytechnik ausgestattet, die beim Lesen von E-Books die Augen mehr schont als LCDs. Die Technik erlaubt außerdem lange Akkulaufzeiten. Die Geräte gibt es in unterschiedlichen Displaygrößen und Ausstattungsvarianten, wobei Geräte mit Internet- oder Mobilfunkzugang im Trend liegen. Das in E-Book-Lesegeräten eingesetzte E-Paper hat gleich mehrere Vorzüge. Es bietet mit seiner Papier-ähnlichen Anmutung ein Lesegefühl, das dem eines Buches nahe kommt. Die Auflösung ist sehr hoch (bis 200 dpi) und liegt damit über der eines LC-Displays. Da das Bild nicht flimmert und auch keine Hintergrundbeleuchtung benötigt wird, kann auf eReadern deutlich länger und augenschonender gelesen werden als an LCD-Bildschirmen. Strom wird nur beim Umblättern verbraucht, sodass die Akkulaufzeiten sehr lang sind. Das Gros der Ebook-Reader besitzt ein 5 oder 6 Zoll großes Display, das primär zum Lesen von Büchern geeignet ist. Displays über 8 Zoll wiederum stellen großformatige Magazine oder Zeitungen adäquater dar. Unterschiede gibt es in der Bedienung. Ein Touchscreen erleichtert das Umblättern, Modelle mit Stylus erlauben auch handschriftliche Notizen. Alternativ werden eReader mit Tasten, manchmal sogar inklusive einer Tastatur, angeboten. Die Hersteller stellen zudem verstärkt Modelle mit WLAN- oder Mobílfunkmodul her, mit denen der digitale Lesestoff direkt, das heißt ohne Umweg über den PC, und von jedem Ort aus, übers Internet bezogen werden kann. Die Lesegeräten für Ebooks sind derzeit noch mit einem S/W-Display ausgestattet. 2011 soll jedoch das erste Modell mit Farbdisplay erscheinen. Ein weiterer Trend sind außerdem großformatige Reader für Zeitschriften und Magazine.