E-Book-Reader

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Kindle Paperwhite 3 G (2013)
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Amazon Kindle Paperwhite 3G (2013)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: Mobilfunkanbindung, WLAN, USB

Bildqualität (40%): „sehr gut“ (0,9); Bücher laden (10%): „befriedigend“ (2,7); Handhabung (20%): „sehr gut“ (1,5); Vielseitigkeit (10%): „gut“ (2,1); Konstruktion (15%): „gut“ (1,7); Akku …

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2 Testberichte | 5.563 Meinungen

 

Kindle Paper-White (2013)
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Amazon Kindle Paperwhite (2013)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Der aktuelle Reader von Amazon bringt im Vergleich zu seinem Vorgänger nur wenige Verbesserungen, sodass sich der Umstieg nicht sonderlich lohnt. Aber wenn man Neueinsteiger ist, dann kann man gerne zugreifen.

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17 Testberichte | 5.563 Meinungen

 

Weitere Informationen in: test (Stiftung Warentest), Heft 12/2013 Heller und schneller als der Testsieger Nachfolger. Design, Größe, Gewicht und Preis des neuen elektronischen Kindle Paperwhite gleichen auffällig dem alten. Der Vorgänger holte sich vor einem halben Jahr den Testsieg ... Im Schnelltest befand sich ein E-Book-Reader. Eine Endnote wurde nicht vergeben. … zum Test

Aura H 2 O
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Kobo Aura H2O

6,8"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

„Plus: kontrastreiches, scharfes und großes Display; wasserdicht. Minus: teuer.“

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6 Testberichte | 6 Meinungen

 

 
Tolino Vision 2
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Tolino Vision 2

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

„Plus: Einkaufen in verschiedenen Shops einfach; Cloud-Synchronisation gut umgesetzt. Minus: etwas blasses Display.“

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6 Testberichte

 

txtr Beagle
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txtr Beagle

5"; E-Ink; s/w; Bedienung: Navigationstasten; Datenübertragung: Bluetooth

E-Books auf dem Handy aufrufen und auf einem eigenen Bildschirm lesen, so präsentiert sich der Beagle. Das 5-Zoll-Display ist damit ein idealer zweiter Bildschirm für das Smartphone. Eine klasse Bluetooth-Erweiterung.

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4 Testberichte | 1 Artikel

 

Kindle Paper-White
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Amazon Kindle Paperwhite

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen

Die flache Bauweise macht den Paperwhite äußerst handlich. Im Vergleich zum Vorgänger wurde die Auflösung ordentlich nach oben geschraubt. Dank der Beleuchtung bleibt der Lesespaß bei wenig Licht und in dunklen Umgebungen erhalten.

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10 Testberichte | 5.234 Meinungen

 

Weitere Informationen in: iPad Life, Heft 2/2013 (März/April) Das Lese-Gerät Mit dem Kindle Paperwhite möchte das mit Büchern groß gewordene Internet-Kaufhaus Amazon den Markt für E-Book-Reader neu beleben. Ob das Gerät mit besonders hellem Bildschirm einen Blick wert ist, klärt dieser Test. Ein E-Book-Reader befand sich im Check und erhielt die Bewertung 1,8. … zum Test

TouchLux
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Pocketbook Touch Lux

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen, Navigationstasten; Datenübertragung: WLAN, USB

Den Touch Lux zeichnet eine sehr gute Ablesbarkeit mit Schriftbildanpassung und eine Vielzahl an Funktionen aus. Insbesondere die PDF-Funktion kann punkten. DIN-A4-Dokumente stellt er hier besser dar als die Konkurrenz.

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8 Testberichte | 43 Meinungen

 

Weitere Informationen in: tablet pc, Heft 2/2013 (Juni-August) Lichtgestalt Lange war Pocketbook mit den Kindles und Kobos dieser Welt technisch gleichauf; Ende letzten Jahres schlugen gleich mehrere Hersteller mit beleuchteten Displays auf. Bei Pocketbook tat sich einige Monate nichts. Nun hat der ukrainische Hersteller mit dem Touch Lux wieder aufgeschlossen. Auf dem Prüfstand befand sich ein E-Book-Reader, der anhand der Kriterien Praxis, Display und Ausstattung bewertet wurde. Er erreichte die Note 1,3. … zum Test

Tolino Vision
8
Tolino Vision

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

„... Im Testlabor präsentiert er sich mit kontraststarkem Display und guter Verarbeitung. Bei der Akkulaufzeit liegt der Reader aber weit hinter seinem Vorgänger (maximal 13.995 Seitenwechsel, also …“

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17 Testberichte | 31 Meinungen

 

Sense mit Kenzo-Cover
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Pocketbook Sense (Kenzo)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

„Plus: leicht und verständlich; viel Zusatz-Software, viel einstellbar. Minus: etwas störrische Software.“

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3 Testberichte

 

BasicTouch
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Pocketbook Basic Touch

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen, Navigationstasten; Datenübertragung: WLAN, USB

„... richtet sich ... an Personen, die möglichst viel für ihr Geld wollen. Hier ist PocketBook wie immer ganz vorne dabei und kann besonders mit der sehr guten PDF-Anzeige punkten. Aber auch andere …“

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1 Testbericht | 3 Meinungen

 

 
Amazon Kindle Voyage
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Amazon Kindle Voyage

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN

„Plus: einhändig am besten zu bedienen; hoher Shopping-Komfort. Minus: teuer.“

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5 Testberichte | 138 Meinungen

 

Tolino Shine
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Tolino Shine

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Für ein erfreuliches Lesevergnügen sorgt der Tolino Shine derzeit nicht. Schwächen in der Firmware, sowie in der Anzeige und Bearbeitung von Texten trüben den Gesamteindruck.

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32 Testberichte | 70 Meinungen

 

Weitere Informationen in: CHIP, Heft 7/2013 Günstiger E-Book-Reader mit schmaler Ausstattung Thalia,Weltbild, Hugendubel und Club Bertelsmann treten im Verbund mit der Telekom gegen Amazon an:Mit dem Tolino Shine von Longshine schicken diese aber nicht einfach einen E-Book-Reader gegen den Kindle Paperwhite ins Rennen, sondern bieten auch eine direkte Shop-Anbindung mit dem jeweiligen Anbieter. ... Ein E-Book-Reader wurde näher betrachtet und mit „gut“ bewertet. Testkriterien waren Mobilität, Tempo, Display und Ausstattung. … zum Test

Reader PRST3
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Sony Reader PRS-T3

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: USB

Optisch ein Hingucker und gleichzeitig gut geschützt. Sonys Reader arbeitet schnell, ist ordentlich verarbeitet und sehr griffig. Wenn man auf eine Hintergrundbeleuchtung verzichten kann, ist es durchaus in die engere Wahl zu nehmen.

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19 Testberichte | 13 Meinungen

 

Weitere Informationen in: E-MEDIA, Heft 23/2013 Macht Lust auf Lesen Pünktlich zur IFA präsentierte Elektronikriese Sony eine neue Ausgabe seines E-Book-Lesegeräts. E-Media hat den PRS-T3 getestet. Die Zeitschrift E-Media testete einen E-Book-Reader, der für „gut“ erachtet wurde. Zudem stellte man drei Alternativen vor. … zum Test

Shine2 (Herbst 2013)
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Tolino Shine 2 (Herbst 2013)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Mobilität (40%): Spitzenklasse (93 von 100 Punkten); Geschwindigkeit (20%): Oberklasse (86 von 100 Punkten); Display (20%): Spitzenklasse (93 von 100 Punkten); Ausstattung (20%): Mittelklasse …

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8 Testberichte | 69 Meinungen

 

Kindle Paperwhite (WLAN + 3G)
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Amazon Kindle Paperwhite 3G

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: Mobilfunkanbindung, WLAN

Amazon liefert mit dem Paperwhite einen gelungenen Reader, der perfekt ins firmeneigene Sortiment passt. Hardware- und softwareseitig wurde das Gerät umfassend verbessert und ist so eine Referenz auf dem Markt. Mit Mobilfunkverbindung.

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11 Testberichte | 5.568 Meinungen

 

Weitere Informationen in: connect, Heft 4/2013 Leichte Lektüre E-Books sind auf dem Vormarsch. Kein Wunder: Sie lassen sich in verschiedenen Formaten auf den unterschiedlichsten Geräten lesen. Doch worin unterscheiden sich die Angebote und welcher Reader ist die richtige Wahl? Was wurde getestet? Im Praxistest befanden sich drei E-Book-Reader. Ein Gerät wurde mit 5 von 5 erreichbaren Sternen bewertet, die anderen beiden Reader erhielten 4 von 5 Sternen. Testkriterien waren Ausstattung und Handhabung. … zum Test

AuraHD
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Kobo Aura HD

6,8"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Mit knapp 7 Zoll Bildschirmgröße, Bildschirmbeleuchtung und durchdachten Funktionen weiß Kobos Aura HD zu überzeugen. Wer PDF-Dokumente in A4 lesen will, wird nicht ganz glücklich. Alle anderen können getrost zugreifen.

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21 Testberichte | 25 Meinungen

 

Weitere Informationen in: tablet pc, Heft Nr. 1 (Dezember-Februar) Lesen Sie gern? Dann sollten Sie unbedingt hier weiterlesen, denn hier finden Sie die neuesten E-Book-Reader der vier führenden Hersteller. Kindle, Kobo, Sony und Pocketbook haben ihre derzeitigen Spitzen- und Sondermodelle zum Testen geschickt. Was wurde getestet? Im Vergleich wurden 4 E-Book-Reader getestet. Die Bewertungen reichten von 1,2 bis 1,3. Als Testkriterien dienten Praxis, Display und Ausstattung. … zum Test

Multi-Reader 3664
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Prestigio MultiReader 3664

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Navigationstasten; Datenübertragung: USB

„Prestigios MultiReader 3664 weiß bereits auf den ersten Blick durch eine recht hochwertige Verarbeitung zu gefallen, zudem liegt der Reader äußerst gut und angenehm in der Hand. Auch das Display …“

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1 Testbericht

 

ColorLux
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Pocketbook Color Lux

8"; E-Ink; Farbe; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Pocketbooks Farb-E-Ink-Reader eignet sich gut für Zeitschriften und Comics und bietet gegenüber Tablets große Vorteile im Freien. Das Display an sich hat allerdings mit geringer Helligkeit zu kämpfen, wodurch man oft auf die Beleuchtung zurückgreifen muss.

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6 Testberichte | 6 Meinungen

 

Kindle WLAN (2012)
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Amazon Kindle (2012)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Navigationstasten; Datenübertragung: WLAN, USB

Mit dem Kindle liest es sich gut, solange man nicht im Dunkeln sitzt. Das kompakte Gerät wiegt nicht viel und belastet auch den Geldbeutel nicht zu stark. Die Bindung an ein Amazon-Konto muss man jedoch eingehen wollen.

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11 Testberichte | 8.636 Meinungen

 

Weitere Informationen in: PAD & PHONE, Heft 4-5/2013 (April/Mai) Angenehmer Lesen Tablets und eReader haben viele Vorteile gegenüber Büchern. In unserem Special zeigen wir, wie das Lesen mit Ihrem Tablet noch mehr Spaß macht, ob sich ein eReader für Sie lohnt und welcher der beste ist. Was wurde getestet? Pad & Phone nahm sieben E-Book-Reader und drei Tablet-PCs in Augenschein. Die Tablet-PCs wurden sowohl in ihrer Funktion als elektronisches Lesegerät als auch als vollwertiges Tablet bewertet. Die E-Book-Reader und Tablets erhielten für ihre Lesefunktion Noten von 1,66 bis 3,23, die Tablet-PCs im vollen Funktionsumfang erzielten Bewertungen von 2,58 bis 2,84. Zudem wurden drei Apps für den E-Book-Erwerb vorgestellt. … zum Test

TouchLux 2
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Pocketbook Touch Lux 2

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Bildschirmqualität (25%): 2,17; Formatunterstützung und Lesekomfort (37%): 2,31; Bedienung (15%): 1,97; Weitere Funktionen (5%): 5,12; Alltagstauglichkeit (18%): 3,22.

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5 Testberichte

 

Neuester Test: 15.11.2014
 

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Tests


Testbericht über 11 E-Book-Reader

Amazon gegen den Rest der Welt: Auf den E-Book-Markt herrscht ein erbitterter Kampf um den Kunden. Amazon greift dabei zu fragwürdigen Methoden. Testumfeld: Elf E-Book-Reader standen im Fokus des Vergleichstests. Die Produkte erzielten Bewertungen von 70,8 bis 95,5 von jeweils 100 Punkten. Mobilität, …  


Testbericht über 13 IT- und Consumer-Electronics-Produkte

Testumfeld: Es wurden unabhängig voneinander 13 Produkte aus den Bereichen IT und Consumer …  


Testbericht über 6 E-Book-Reader

E-Book-Reader verkaufen sich von Jahr zu Jahr besser – auch wenn sie seit einiger Zeit mit starker …  


» Komplettes Produktwissen anzeigen (62)

Produktwissen


E-Books lesen am Pool oder in der Badewanne - beides ist ab sofort möglich mit dem wasserdichten E-Book Reader von Pocket Book. Auch kurzzeitiges Untertauchen bis auf 1 Meter soll ihm nicht schaden. Der Hersteller PocketBook präsentiert mit dem Modell Aqua einen staub- und wasserdichten E-Book-Reader. …  


Die diversen Kindle-Geräte sind die am weitesten verbreiteten E-Book Reader. Die Vorteile dieser E- …  


Sie speichern Tausende Bücher und ihre Akkus laufen mehrere Monate. Jetzt kommen als neue Highlights …  


Ratgeber zu E-Book Reader

Vor- und Nachteile der digitalen Lesegeräte

eb_lesenDas Interesse an E-Book Reader wird immer größer. Denn die portablen, einfach zu bedienenden Geräte bieten eine Menge an Vorteilen gegenüber dem klassischen Buch. Ausschlaggebend ist vor allem ihre Darstellungsqualität. Dank einer speziellen Display-Technik ohne aktive Beleuchtung und einer hohen Auflösung von 160 bis 200 dpi geben sie digitalisierte Bücher/Zeitschriften in einer Qualität wieder, die derjenigen von Papier sehr nahe kommt. Bildschirminhalte lassen sich daher von ihnen angenehmer, das heißt bedeutend augenschonender lesen als etwa von einem Desktop-/Notebook-Monitor.

eb1Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass Strom nur zum Umblättern der Seiten benötigt wird. Die Akkulaufzeiten sind entsprechend hoch und reichen für mehrere Tausend Buchseiten aus. E-Book Reader eignen sich deshalb optimal für unterwegs, auch weil sie relativ leicht sind, sehr dünn und bequem zu verstauen. Vielleser wiederum schätzen den Komfort, im internen Gerätespeicher oder auf einer Speicherkarte ein ganzes Bücherregal virtuell in Taschenbuchformat bunkern zu können.

Ein Nachteil der E-Book Reader liegt in der eingeschränkten S/W-Wiedergabe – bislang jedenfalls, denn für 2010 sind farbige Displays angekündigt. Derzeit ebenfalls noch Zukunftsmusik sind flexible und unzerbrechliche Displays, die auch neue Geräteformen erlauben würden. Diese Displays ließen sich extrem miniaturisieren und vor dem Gebrauch zum Beispiel ausrollen, ohne dass deswegen der Lesekomfort verloren geht.

kindleEin weiterer und insbesondere für viele noch unentschlossene, aber potentielle Käufer sogar der größte Nachteil der E-Book Reader stellt jedoch der Gerätepreis dar. Nach wie vor ist derzeit unter 200 Euro kaum ein E-Book Reader zu bekommen. Je nach Ausstattung müssen sogar 400 Euro und mehr investiert werden. Tendenzen auf dem US-amerikanischen sowie dem asiatischen Markt jedoch – beide Vorreiter in Sachen E-Book Reader – geben Anlass zur Hoffnung, dass die Geräte bald soweit erschwinglich werden könnten, damit sie endlich auf dem Massenmarkt ankommen. Denn nicht zuletzt sind auch die Buchdistributoren an einer weiten Verbreitung der E-Book Reader sehr interessiert, da digitale Lesestoffe einen komplett neuen Markt erschließen würden.


Produktwissen und weitere Tests zu E Book-Reader

Kindle für PC PC NEWS Nr. 4 (Juni/Juli 2013) - Die diversen Kindle-Geräte sind die am weitesten verbreiteten E-Book Reader. Die Vorteile dieser E-Book-Plattform können Sie aber auch nutzen, ohne Geld in einen Kindle zu investieren. Einfach indem Sie die kostenlose Kindle-Software verwenden, die sowohl für PCs und Notebooks als auch für Smartphones und Tablets erhältlich ist. Und sogar ohne zusätzliche Software ist das Lesen von Kindle-Büchern möglich ... Auf 4 Seiten verrät die Zeitschrift PC News (4/2013), wie man die kostenlose Kindle-Software auch ohne E-Book-Reader verwenden kann. Diese Software ist sowohl für PCs und Notebooks als auch für Smartphones und Tablets erhältlich und ermöglicht das Lesen von Kindle-Büchern mit diesen Geräten. In 9 Schritten wird erklärt, wie das funktioniert.

Das Beste für PC, Handy & Co. PC-WELT 7/2013 - Wie viel RAM ist genug? Lieber einen schnelleren Prozessor oder eine leistungsfähigere Grafikkarte? Die Technik ändert sich, aber manche Fragen stellen sich immer wieder. Hier finden Sie aktuelle Antworten. PC-Welt (Ausgabe 7/2013) gibt in diesem Ratgeber Antworten auf grundsätzliche Fragen rund um die Themengebiete PC, mobile Geräte und Computer-Peripherie. Auf sechs Seiten wird zum Beispiel geklärt, ob sich für E-Books ein Mini-Tablet oder ein E-Book-Reader besser eignet und ob man seine Daten lieber auf einer externen Festplatte oder in einer Cloud speichern sollte.

Was die aktuellen E-Reader leisten CHIP Test & Kauf Nr. 2 (Februar/März 2013) - Sie speichern Tausende Bücher und ihre Akkus laufen mehrere Monate. Jetzt kommen als neue Highlights der E-Book-Reader auch noch Touchscreens und Lesebeleuchtung hinzu. Insgesamt 7 E-Book-Reader stellt die Zeitschrift CHIP Test & Kauf (Ausgabe Nr. 2/2013) auf diesen 2 Seiten kurz vor.

Lesestoff light PC-WELT 9/2013 - E-Books sind praktisch: Sie wiegen nichts, der Reader fasst eine ganze Bibliothek, und Nachschub gibt es sofort. Da werden die Nachteile der elektronischen Bücher schnell übersehen. PC-Welt befasst sich auf 2 Seiten mit den Vor- und Nachteilen von E-Book-Readern sowie mit illegalen Tools zum Entfernen des Kopierschutzes. Außerdem werden die Methoden der Online-Händler beleuchtet.

Mobile Schmökerstunde Alle meine Android Apps 2/2012 - Auf den Android-Geräten lassen sich Apps nutzen, Videofilme starten, Fotos anschauen und Songs abspielen. Immer mehr Anwender entdecken aber noch einen weiteren Verwendungszweck: Auf dem Smartphone oder dem Tablet können eBooks gelesen werden und das dank der kostenlosen Kindle-App ganz besonders komfortabel. Auf diesen 4 Seiten stellt die Zeitschrift Alle meine Android-Apps die Kindle-App für mobiles Lesen von eBooks vor und zeigt in einem Workshop, wie die App funktioniert.

Bücherregal zum Mitnehmen PC NEWS Nr. 3 (April/Mai 2012) - Was vor wenigen Jahren noch völlig undenkbar war, wird inzwischen langsam zur Realität: Bücher kommen nicht mehr nur auf Papier daher, sondern lassen sich als Dateien auf E-Book-Reader laden. Den Vorteilen stehen auch erhebliche Nachteile gegenüber. So lassen Ihre Lieblingsschmöker im klassischen Format zwar das Gewicht Ihres Reisegepäcks drastisch ansteigen, aber haben Sie schon mal ein Buch gesehen, bei dem ausgerechnet an der spannendsten Stelle der Akku schlapp macht? PC NEWS (3/2012) setzt sich in diesem 4-seitigen Artikel mit der neuen Generation des Bücherlesens auseinander. Es werden verschiedene E-Book-Reader vorgestellt und im allgemeinen die Vor- und Nachteile dieser Geräte beleuchtet.

Besser als Papier connect 6/2013 - Die neuen E-Book-Reader sind augenschonend wie Papier und selbst im Dunkeln gut ablesbar. Wo liegen die Unterschiede? Zwei Kandidaten im Test. Testumfeld: Im Vergleich waren zwei E-Book-Reader, die jeweils mit 4 von 5 Sternen bewertet wurden. Als Testkriterien wurden Ausstattung und Handhabung herangezogen.

Günstig schmökern CHIP Test & Kauf Nr. 1 (Dezember 2011/Januar 2012) - Digitale Lesegeräte sind schon für weniger als 100 Euro erhältlich. Damit steigen auch die Chancen für den Durchbruch elektronischer Bücher in Deutschland. Wir stellen vier E-Book-Anbieter und ihre Reader vor.

Amazon Kindle Paperwhite vs. Thalia HD Frontlight AndroidWelt 2/2013 (Februar/März) - Beleuchtete Displays sollen bei E-Book-Readern für gute Lesbarkeit im Dunkeln bei langer Akkulaufzeit sorgen. AndroidWelt hat den Kindle Paperwhite mit dem Bookeen HD Frontlight von Thalia verglichen. Testumfeld: Zwei E-Book-Reader wurden miteinander verglichen, jedoch nicht benotet.

E-Book liest mit PC Magazin 3/2013 - ‚Digital‘ wird immer mehr zum Synonym für ‚doppelt bezahlen‘ – mit Geld und persönlichen Daten. Auch Käufer von E-Books geben mittlerweile ungefragt Informationen an die Händler weiter.

Tipps für noch mehr Lesespaß PCgo 1/2013 - Wer als Leseratte zum ersten Mal einen E-Book-Reader in den Händen hält, muss sich an das neue Medium gewöhnen. Mit unseren Tipps gelingen alle Schritte zum ungetrübten Lesespaß auch am PC.

Heller Reader c't 24/2013 - Amazon hat LED-Leuchte, E-Ink-Display und Performance seines E-Book-Readers Amazon Kindle Paperwhite verbessert. Beim Lesen merkt man die Unterschiede kaum. Testumfeld: Ein E-Book-Reader befand sich im Man vergab keine Endnote.

Kindle Paperwhite 3G vs. Tolino Shine PC Praxis 8/2013 - Die beiden besten E-Reader aus unserer Top-5-Liste im direkten Duell. Wer bietet mehr Lesestoff? Testumfeld: Die Zeitschrift PC Praxis untersuchte zwei E-Reader. Die Produkte erhielten 4 und 5 von jeweils 7 möglichen Punkten. Darüber hinaus wurden drei weitere Konkurrenten vorgestellt.

Angriff auf den Kindle Computer Bild 8/2013 - Vier große Buchhändler und die Telekom verkaufen einen neuen E-Book-Reader. Kann der Tolino Shine Amazons Kindle Konkurrenz machen? Das klärt der Test. Testumfeld: Geprüft wurde ein E-Book-Reader, der von Computer Bild die Note „befriedigend“ erhielt. Als Testkriterien dienten Display, unterstützte Formate, Bedienung, Ausstattung sowie Alltag.

Entspannter digital lesen Guter Rat 7/2013 - Um es mit Platzhirsch Amazon und dessen E-Book-Reader Kindle aufzunehmen, haben sich die Buchhändler Thalia, Weltbild, Hugendubel, der Club Bertelsmann und die Deutsche Telekom zusammengetan. Entstanden sind daraus der E-Book-Reader Tolino shine und eine gemeinsame Cloud. ... Testumfeld: Ein E-Book-Reader wurde getestet und mit der Note 1,3 bewertet. Bewertungskriterien waren Ausstattung, Handhabung und Bildschirm.

Fröhliches Lesefest SFT-Magazin 12/2013 -  Die Arbeitsgeschwindigkeit ist ordentlich, lediglich bei sperrigen PDFs nahm sich der PRS-T3 etwas längere Ladepausen als einige Konkurrenzmodelle. Pocketbook Touch Lux Der Touch Lux ist der direkte Nachfolger zum bisherigen SFT-Spitzenreiter Touch und erweitert diesen um zahlreiche clevere Features und eine Display-Beleuchtung. Äußerlich gleicht der Lux seinem Vorgängermodell aufs Haar: Layout, Gehäuse und (leider) auch die fehlenden seitlichen Blättertasten sind identisch zum Touch.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema E-Book Reader. Ihre E-Mail-Adresse:


E-Book Reader sind mit einer speziellen Displaytechnik ausgestattet, die beim Lesen von E-Books die Augen mehr schont als LCDs. Die Technik erlaubt außerdem lange Akkulaufzeiten. Die Geräte gibt es in unterschiedlichen Displaygrößen und Ausstattungsvarianten, wobei Geräte mit Internet- oder Mobilfunkzugang im Trend liegen.


Das in E-Book-Lesegeräten eingesetzte E-Paper hat gleich mehrere Vorzüge. Es bietet mit seiner Papier-ähnlichen Anmutung ein Lesegefühl, das dem eines Buches nahe kommt. Die Auflösung ist sehr hoch (bis 200 dpi) und liegt damit über der eines LC-Displays. Da das Bild nicht flimmert und auch keine Hintergrundbeleuchtung benötigt wird, kann auf eReadern deutlich länger und augenschonender gelesen werden als an LCD-Bildschirmen. Strom wird nur beim Umblättern verbraucht, sodass die Akkulaufzeiten sehr lang sind. Das Gros der Ebook-Reader besitzt ein 5 oder 6 Zoll großes Display, das primär zum Lesen von Büchern geeignet ist. Displays über 8 Zoll wiederum stellen großformatige Magazine oder Zeitungen adäquater dar. Unterschiede gibt es in der Bedienung. Ein Touchscreen erleichtert das Umblättern, Modelle mit Stylus erlauben auch handschriftliche Notizen. Alternativ werden eReader mit Tasten, manchmal sogar inklusive einer Tastatur, angeboten. Die Hersteller stellen zudem verstärkt Modelle mit WLAN- oder Mobílfunkmodul her, mit denen der digitale Lesestoff direkt, das heißt ohne Umweg über den PC, und von jedem Ort aus, übers Internet bezogen werden kann. Die Lesegeräten für Ebooks sind derzeit noch mit einem S/W-Display ausgestattet. 2011 soll jedoch das erste Modell mit Farbdisplay erscheinen. Ein weiterer Trend sind außerdem großformatige Reader für Zeitschriften und Magazine.