E-Book-Reader

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Produktwissen und weitere Tests zu E Book-Reader

Lesestoff light PC-WELT 9/2013 - E-Books sind praktisch: Sie wiegen nichts, der Reader fasst eine ganze Bibliothek, und Nachschub gibt es sofort. Da werden die Nachteile der elektronischen Bücher schnell übersehen. PC-Welt befasst sich auf 2 Seiten mit den Vor- und Nachteilen von E-Book-Readern sowie mit illegalen Tools zum Entfernen des Kopierschutzes. Außerdem werden die Methoden der Online-Händler beleuchtet.

PocketBook Aqua: wasserfester Lesestoff Technik zu Hause.de 7/2014 - E-Books lesen am Pool oder in der Badewanne - beides ist ab sofort möglich mit dem wasserdichten E-Book Reader von Pocket Book. Auch kurzzeitiges Untertauchen bis auf 1 Meter soll ihm nicht schaden. Der Hersteller PocketBook präsentiert mit dem Modell Aqua einen staub- und wasserdichten E-Book-Reader. Welche Besonderheiten das Gerät abgesehen davon noch zu bieten hat, verrät Technik zu Hause.de in Ausgabe 7/2014 auf zwei Seiten.

Kindle für PC PC NEWS Nr. 4 (Juni/Juli 2013) - Die diversen Kindle-Geräte sind die am weitesten verbreiteten E-Book Reader. Die Vorteile dieser E-Book-Plattform können Sie aber auch nutzen, ohne Geld in einen Kindle zu investieren. Einfach indem Sie die kostenlose Kindle-Software verwenden, die sowohl für PCs und Notebooks als auch für Smartphones und Tablets erhältlich ist. Und sogar ohne zusätzliche Software ist das Lesen von Kindle-Büchern möglich ... Auf 4 Seiten verrät die Zeitschrift PC News (4/2013), wie man die kostenlose Kindle-Software auch ohne E-Book-Reader verwenden kann. Diese Software ist sowohl für PCs und Notebooks als auch für Smartphones und Tablets erhältlich und ermöglicht das Lesen von Kindle-Büchern mit diesen Geräten. In 9 Schritten wird erklärt, wie das funktioniert.

Luxus für Leseratten SFT-Magazin 10/2016 - Amazon setzt weiter auf seine smarten Lesemaschinen und liefert mit dem Oasis ein Modell für ganz gehobene Ansprüche. Es wurde ein E-Book-Reader geprüft und mit der Gesamtwertung „sehr gut“ beurteilt.

Spitzen-E-Book-Reader mit Power und Komfort CHIP 1/2014 - Äußerlich besteht zwischen dem neuen Kindle Paperwhite und dem Vorgänger vom letzten Jahr kaum ein Unterschied. Aber die Hardwarebasis ist runderneuert ... CHIP testete einen E-Book-Reader und vergab die Note „sehr gut“. Mobilität, Geschwindigkeit, Display und Ausstattung waren die Wertungskriterien.

Kleine Modellpflege Computer Bild 23/2014 - Neue Tablets und ein neuer Kindle von Amazon – günstig, aber gut? Das klärt der Test. Testumfeld: Zwei Tablet-PCs und ein E-Book-Reader waren Gegenstand des Testberichts. Die Produkte erhielten jeweils die Note „befriedigend“. Testkriterien für die Tablet-PCs waren Internet-, Arbeits- und Spieleleistung, Bild- und Tonqualität, Konnektivität, Bedienung und Alltagstauglichkeit. Der E-Book-Reader wurde anhand der Kriterien Darstellungsqualität, Lesekomfort, Bedienung, Alltagstauglichkeit und Extras beurteilt.

Der schärfste Reader der Welt Computer Bild 24/2014 - Der eBook-Reader Kindle Voyage ist Amazons neues Topmodell. Überzeugt das Lesegerät im Test? Man prüfte einen E-Book-Reader und befand ihn für „gut“.

Das leistet der Kindle Voyage Computer - Das Magazin für die Praxis 3/2015 - E-Book-Reader liegen voll im Trend. Da passt es, dass Amazon seine erfolgreiche Kindle-Reihe mit dem Kindle Voyage ergänzt. Die Redaktion hat das aktuelle Gerät getestet und zeigt, für wen sich der Kauf lohnt. Ein E-Book-Reader befand sich auf dem Prüfstand. Er erhielt keine Endnote.

Was die aktuellen E-Reader leisten CHIP Test & Kauf Nr. 2 (Februar/März 2013) - Sie speichern Tausende Bücher und ihre Akkus laufen mehrere Monate. Jetzt kommen als neue Highlights der E-Book-Reader auch noch Touchscreens und Lesebeleuchtung hinzu. Insgesamt 7 E-Book-Reader stellt die Zeitschrift CHIP Test & Kauf (Ausgabe Nr. 2/2013) auf diesen 2 Seiten kurz vor.

Das Beste für PC, Handy & Co. PC-WELT 7/2013 - Wie viel RAM ist genug? Lieber einen schnelleren Prozessor oder eine leistungsfähigere Grafikkarte? Die Technik ändert sich, aber manche Fragen stellen sich immer wieder. Hier finden Sie aktuelle Antworten. PC-Welt (Ausgabe 7/2013) gibt in diesem Ratgeber Antworten auf grundsätzliche Fragen rund um die Themengebiete PC, mobile Geräte und Computer-Peripherie. Auf sechs Seiten wird zum Beispiel geklärt, ob sich für E-Books ein Mini-Tablet oder ein E-Book-Reader besser eignet und ob man seine Daten lieber auf einer externen Festplatte oder in einer Cloud speichern sollte.

E-Book-Reader der Luxusklasse CHIP 8/2016 - Ein E-Book-Reader wurde anhand der Testkriterien Mobilität, Geschwindigkeit, Display und Ausstattung geprüft. Die Endnote lautete „sehr gut“.

Strandlektüre Computer Bild 23/2014 - Kann die Tolino-Allianz mit dem eBook-Reader Tolino Vision 2 Platzhirsch Amazon gefährden? Antworten gibt der Computer Bild-Test. Gegenstand des Produkttests war ein E-Book-Reader, der abschließend mit „gut“ beurteilt wurde.

Leicht renovierter Einstiegsreader CHIP 12/2016 - Im Check war ein E-Book-Reader, der mit der Note „gut“ abschnitt. Kriterien der Bewertung waren Mobilität, Geschwindigkeit, Display und Ausstattung.

E-Reader für Tag & Nacht E-MEDIA 9/2014 - E-Media hat den E-Book-Reader Tolino Vision mit integrierter Beleuchtung getestet. Plus: Eine Studie zu E-Books in Österreich. Im Praxistest befand sich ein E-Book-Reader, der die Endnote „sehr gut“ erhielt.

Der (fast) perfekte E-Book-Reader CHIP 8/2012 - Der neue Kindle setzt buchstäblich neue Maßstäbe auf dem Markt der E-Book-Reader. ... Ein E-Book-Reader wurde getestet und bewertet. Das Urteil: „sehr gut“. Als Testkriterien dienten Mobilität, Tempo und Display.

5 eBook-Reader im Test Computer Bild 13/2016 - Die Tolino-Geräte lassen sich ohne Einschränkungen nutzen, auch wenn der Nutzer sich nicht bei einem Online-Buchladen der Allianz registriert hat. Einzig für den integrierten Kopierschutz (Adobe DRM) ist eine Anmeldung erforderlich. Anders bei Amazon: Ohne eine Verknüpfung des Kindle-Readers mit einem Amazon-Kundenkonto geht nichts. Der Konzern nutzt auch nicht das gängige Standard-Format ePUB, sondern stattdessen das hauseigene AZW-Format mit einem speziellen Kopierschutz.

Lesen als Luxus connect 7/2016 - Bei dem Preis schluckt der Normalverdiener: 290 Euro verlangt Amazon für seinen neuen E-Reader Oasis in der WLAN-Version, wer Bücher auch übers Mobilfunknetz laden will und die 3G-Version wählt, muss 350 Euro überweisen. Für das Geld sind schon brauchbare Smartphones und Tablets zu haben. Was also macht den Oasis so besonders? Zunächst der Formfaktor: Wenn man ihn aus dem Karton holt, fühlt sich erst mal alles falsch an. Wieso ist das Ding fast quadratisch? Warum ist das Display so klein?

So geht Buch heute E-MEDIA 17/2015 - Zu welchem Gerät man greift, ist, wie eingangs erwähnt, auch eine Frage der Plattform-Präferenz. Will man sich an Amazon binden oder unabhängig bleiben? Rein technisch unterscheiden sich die beiden Reader nur unwesentlich. Das Display des Tolino Vision 3 HD wirkt durch verbesserte Software kontrastreicher. Das Kindle-Display schafft dafür etwas mehr Helligkeit. Der Tolino ist leichter, dafür gibt es den Kindle wahlweise in einer 3G-Variante.

Handliches Home-Entertainment CHIP Test & Kauf Nr. 1 (November 2015-Januar 2016) - Aber immerhin können Sie dank des eingebauten UMTS-Modems unterwegs surfen und über das Infrarot-Modul Heimelektronik-Geräte steuern. Das 355 Gramm schwere Lifetab hält mit einer Akkuladung maximal 7:57 Stunden durch (Videomodus). Beim Surfen ist nach 6:45 Stunden Schluss. Besonders was die eigenen Produkte angeht, verfolgt Amazon eine aggressive Preispolitik. Daher überrascht es kaum, dass das neue Fire-Tablet bereits für rund 200 Euro zu haben ist - ein attraktiver Deal für einen 10-Zöller.

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E Book-Reader

E-Book Reader sind mit einer speziellen Displaytechnik ausgestattet, die beim Lesen von E-Books die Augen mehr schont als LCDs. Die Technik erlaubt außerdem lange Akkulaufzeiten. Die Geräte gibt es in unterschiedlichen Displaygrößen und Ausstattungsvarianten, wobei Geräte mit Internet- oder Mobilfunkzugang im Trend liegen. Das in E-Book-Lesegeräten eingesetzte E-Paper hat gleich mehrere Vorzüge. Es bietet mit seiner Papier-ähnlichen Anmutung ein Lesegefühl, das dem eines Buches nahe kommt. Die Auflösung ist sehr hoch (bis 200 dpi) und liegt damit über der eines LC-Displays. Da das Bild nicht flimmert und auch keine Hintergrundbeleuchtung benötigt wird, kann auf eReadern deutlich länger und augenschonender gelesen werden als an LCD-Bildschirmen. Strom wird nur beim Umblättern verbraucht, sodass die Akkulaufzeiten sehr lang sind. Das Gros der Ebook-Reader besitzt ein 5 oder 6 Zoll großes Display, das primär zum Lesen von Büchern geeignet ist. Displays über 8 Zoll wiederum stellen großformatige Magazine oder Zeitungen adäquater dar. Unterschiede gibt es in der Bedienung. Ein Touchscreen erleichtert das Umblättern, Modelle mit Stylus erlauben auch handschriftliche Notizen. Alternativ werden eReader mit Tasten, manchmal sogar inklusive einer Tastatur, angeboten. Die Hersteller stellen zudem verstärkt Modelle mit WLAN- oder Mobílfunkmodul her, mit denen der digitale Lesestoff direkt, das heißt ohne Umweg über den PC, und von jedem Ort aus, übers Internet bezogen werden kann. Die Lesegeräten für Ebooks sind derzeit noch mit einem S/W-Display ausgestattet. 2011 soll jedoch das erste Modell mit Farbdisplay erscheinen. Ein weiterer Trend sind außerdem großformatige Reader für Zeitschriften und Magazine.