E-Book-Reader

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Kindle Paper-White (2013)
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Amazon Kindle Paperwhite (2013)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Der aktuelle Reader von Amazon bringt im Vergleich zu seinem Vorgänger nur wenige Verbesserungen, sodass sich der Umstieg nicht sonderlich lohnt. Aber wenn man Neueinsteiger ist, dann kann man gerne zugreifen.

12 Testberichte | 3.717 Meinungen (Sehr gut)

 

Weitere Informationen in: test (Stiftung Warentest), Heft 12/2013 Heller und schneller als der Testsieger Nachfolger. Design, Größe, Gewicht und Preis des neuen elektronischen Kindle Paperwhite gleichen auffällig dem alten. Der Vorgänger holte sich vor einem halben Jahr den Testsieg ... Im Schnelltest befand sich ein E-Book-Reader. Eine Endnote wurde nicht vergeben. … zum Test

Kindle Paperwhite 3 G (2013)
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Amazon Kindle Paperwhite 3G (2013)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: Mobilfunkanbindung, WLAN, USB

Bildqualität (40%): „sehr gut“ (0,9); Bücher laden (10%): „befriedigend“ (2,7); Handhabung (20%): „sehr gut“ (1,5); Vielseitigkeit (10%): „gut“ (2,1); Konstruktion (15%): „gut“ (1,7); Akku …

1 Testbericht | 3.717 Meinungen (Sehr gut)

 

Kindle Paperwhite (Wi-Fi only)
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Amazon Kindle Paperwhite WLAN

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN

Kindles Paperwhite ist mit einem E-Ink-Display ausgestattet, das das Lesen angenehmer macht als die herkömmlichen Bildschirme, was der integrierten Beleuchtung zu verdanken ist. Zudem sind die exakte Touchscreen-Bedienung und die fixe Reaktionszeit sehr überzeugend. Da der Paperwhite mit dem WLAN-Standard versehen ist, kann man damit auch im Kindle-Shop stöbern und kaufen. Damit ist dieser Reader in jedem Fall einer der Besten.

10 Testberichte | 5.056 Meinungen (Sehr gut)

 

Weitere Informationen in: CHIP, Heft 2/2013 E-Book-Reader im Test Verdammt nah am Papier, so der Slogan einer neuen Reader-Generation, angeführt vom Kindle Paperwhite. Wie gut die aktuellen Lesegeräte wirklich sind, zeigt unser Härtetest. Was wurde getestet? Die Zeitschrift CHIP verglich insgesamt 10 E-Book-Reader miteinander und bewertete mit 56,7 bis 87,4 von jeweils 100 erreichbaren Punkten. Beurteilt wurden sowohl Ausstattung, Display und Tempo als auch Mobilität. … zum Test

 
Kindle Paper-White
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Amazon Kindle Paperwhite

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen

Die flache Bauweise macht den Paperwhite äußerst handlich. Im Vergleich zum Vorgänger wurde die Auflösung ordentlich nach oben geschraubt. Dank der Beleuchtung bleibt der Lesespaß bei wenig Licht und in dunklen Umgebungen erhalten.

8 Testberichte | 5.056 Meinungen (Sehr gut)

 

Weitere Informationen in: iPad Life, Heft 2/2013 (März/April) Das Lese-Gerät Mit dem Kindle Paperwhite möchte das mit Büchern groß gewordene Internet-Kaufhaus Amazon den Markt für E-Book-Reader neu beleben. Ob das Gerät mit besonders hellem Bildschirm einen Blick wert ist, klärt dieser Test. Ein E-Book-Reader befand sich im Check und erhielt die Bewertung 1,8. … zum Test

txtr Beagle
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txtr Beagle

5"; E-Ink; s/w; Bedienung: Navigationstasten; Datenübertragung: Bluetooth

E-Books auf dem Handy aufrufen und auf einem eigenen Bildschirm lesen, so präsentiert sich der Beagle. Das 5-Zoll-Display ist damit ein idealer zweiter Bildschirm für das Smartphone. Eine klasse Bluetooth-Erweiterung.

4 Testberichte | 1 Artikel

 

N613-KBO-U
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Kobo Glo

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Die großen Stärken des Kobo Glo liegen bei seinem hintergrundbeleuchteten Display sowie den vielen Individualisierungsoptionen für die Textdarstellung. Eine Vielzahl von Formaten wird unterstützt. Der integrierte Webbrowser ist dank des relativ starken Prozessors gut bedienbar. Auch der Touchscreen reagiert flott auf Eingaben. An die Bedienoberfläche muss man sich allerdings erst gewöhnen.

26 Testberichte | 97 Meinungen (Gut)

 

Weitere Informationen in: connect, Heft 6/2013 Besser als Papier Die neuen E-Book-Reader sind augenschonend wie Papier und selbst im Dunkeln gut ablesbar. Wo liegen die Unterschiede? Zwei Kandidaten im Test. Was wurde getestet? Im Vergleich waren zwei E-Book-Reader, die jeweils mit 4 von 5 Sternen bewertet wurden. Als Testkriterien wurden Ausstattung und Handhabung herangezogen. … zum Test

PRST2
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Sony PRS-T2

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen, Navigationstasten; Datenübertragung: WLAN, USB

Der PRS-T2 wirkt sehr ausgefeilt. Das Gerät bietet ein überragendes Display sowie eine großzügige Ausstattung inklusive Webbrowser, WLAN, Facebook-Integration. Abgerundet wird das Produkt durch den SD-Kartenleser, mit dem man den Speicherplatz erweitern kann.

25 Testberichte | 60 Meinungen (Gut)

 

TouchLux
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Pocketbook Touch Lux

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen, Navigationstasten; Datenübertragung: WLAN, USB

Den Touch Lux zeichnet eine sehr gute Ablesbarkeit mit Schriftbildanpassung und eine Vielzahl an Funktionen aus. Insbesondere die PDF-Funktion kann punkten. DIN-A4-Dokumente stellt er hier besser dar als die Konkurrenz.

8 Testberichte | 42 Meinungen (Gut)

 

eXceL (E1050BK)
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Icarus eXceL

9,7"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Licht und Schatten beim eXcel. Für das Lesen von PDFs ist der knapp 10 Zoll große Bildschirm ideal und so eignet sich das Icarus-Modell auch für die Arbeit. Beim Bedienungskomfort und der Lokalisierung muss aber nachgelegt werden.

1 Testbericht | 3 Meinungen (Befriedigend)

 

Tolino Shine
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Tolino Shine

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Für ein erfreuliches Lesevergnügen sorgt der Tolino Shine derzeit nicht. Schwächen in der Firmware, sowie in der Anzeige und Bearbeitung von Texten trüben den Gesamteindruck.

31 Testberichte | 62 Meinungen (Gut)

 

Weitere Informationen in: CHIP, Heft 7/2013 Günstiger E-Book-Reader mit schmaler Ausstattung Thalia,Weltbild, Hugendubel und Club Bertelsmann treten im Verbund mit der Telekom gegen Amazon an:Mit dem Tolino Shine von Longshine schicken diese aber nicht einfach einen E-Book-Reader gegen den Kindle Paperwhite ins Rennen, sondern bieten auch eine direkte Shop-Anbindung mit dem jeweiligen Anbieter. ... Ein E-Book-Reader wurde näher betrachtet und mit „gut“ bewertet. Testkriterien waren Mobilität, Tempo, Display und Ausstattung. … zum Test

 
AuraHD
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Kobo Aura HD

6,8"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Mit knapp 7 Zoll Bildschirmgröße, Bildschirmbeleuchtung und durchdachten Funktionen weiß Kobos Aura HD zu überzeugen. Wer PDF-Dokumente in A4 lesen will, wird nicht ganz glücklich. Alle anderen können getrost zugreifen.

18 Testberichte | 21 Meinungen (Gut)

 

Reader PRST3
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Sony Reader PRS-T3

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: USB

Optisch ein Hingucker und gleichzeitig gut geschützt. Sonys Reader arbeitet schnell, ist ordentlich verarbeitet und sehr griffig. Wenn man auf eine Hintergrundbeleuchtung verzichten kann, ist es durchaus in die engere Wahl zu nehmen.

16 Testberichte | 8 Meinungen (Gut)

 

Weitere Informationen in: E-MEDIA, Heft 23/2013 Macht Lust auf Lesen Pünktlich zur IFA präsentierte Elektronikriese Sony eine neue Ausgabe seines E-Book-Lesegeräts. E-Media hat den PRS-T3 getestet. Die Zeitschrift E-Media testete einen E-Book-Reader, der für „gut“ erachtet wurde. Zudem stellte man drei Alternativen vor. … zum Test

ColorLux
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Pocketbook Color Lux

8"; E-Ink; Farbe; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Pocketbooks Farb-E-Ink-Reader eignet sich gut für Zeitschriften und Comics und bietet gegenüber Tablets große Vorteile im Freien. Das Display an sich hat allerdings mit geringer Helligkeit zu kämpfen, wodurch man oft auf die Beleuchtung zurückgreifen muss.

5 Testberichte | 5 Meinungen (Ausreichend)

 

Kindle Paperwhite (WLAN + 3G)
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Amazon Kindle Paperwhite 3G

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: Mobilfunkanbindung, WLAN

Amazon liefert mit dem Paperwhite einen gelungenen Reader, der perfekt ins firmeneigene Sortiment passt. Hardware- und softwareseitig wurde das Gerät umfassend verbessert und ist so eine Referenz auf dem Markt. Mit Mobilfunkverbindung.

11 Testberichte | 5.056 Meinungen (Sehr gut)

 

Weitere Informationen in: connect, Heft 4/2013 Leichte Lektüre E-Books sind auf dem Vormarsch. Kein Wunder: Sie lassen sich in verschiedenen Formaten auf den unterschiedlichsten Geräten lesen. Doch worin unterscheiden sich die Angebote und welcher Reader ist die richtige Wahl? Was wurde getestet? Im Praxistest befanden sich drei E-Book-Reader. Ein Gerät wurde mit 5 von 5 erreichbaren Sternen bewertet, die anderen beiden Reader erhielten 4 von 5 Sternen. Testkriterien waren Ausstattung und Handhabung. … zum Test

Tolino Vision
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Tolino Vision

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Bildschirmqualität (25%): 2,09; Formatunterstützung und Lesekomfort (37%): 2,29; Bedienung (15%): 1,97; Weitere Funktionen (5%): 5,50; Alltagstauglichkeit (18%): 2,80.

6 Testberichte | 14 Meinungen (Gut)

 

Multi-Reader 3664
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Prestigio MultiReader 3664

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Navigationstasten

„Prestigios MultiReader 3664 weiß bereits auf den ersten Blick durch eine recht hochwertige Verarbeitung zu gefallen, zudem liegt der Reader äußerst gut und angenehm in der Hand. Auch das Display …“

1 Testbericht

 

Kobo Mini
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Kobo Mini

5"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN

Am Kobo Mini gefällt vor allem das durchdachte Bedienkonzept des Touchscreens. Umblättern geht leicht von der Hand und der Bildschirm erinnert frappierend an Papier. Der Speicher ist zwar recht knapp, aber das fällt bei den kleinen E-Book-Dateien nicht stark ins Gewicht.

10 Testberichte | 15 Meinungen (Gut)

 

Kindle WLAN (2012)
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Amazon Kindle (2012)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Navigationstasten; Datenübertragung: WLAN, USB

Mit dem Kindle liest es sich gut, solange man nicht im Dunkeln sitzt. Das kompakte Gerät wiegt nicht viel und belastet auch den Geldbeutel nicht zu stark. Die Bindung an ein Amazon-Konto muss man jedoch eingehen wollen.

11 Testberichte | 8.081 Meinungen (Sehr gut)

 

Weitere Informationen in: PAD & PHONE, Heft 4-5/2013 (April/Mai) Angenehmer Lesen Tablets und eReader haben viele Vorteile gegenüber Büchern. In unserem Special zeigen wir, wie das Lesen mit Ihrem Tablet noch mehr Spaß macht, ob sich ein eReader für Sie lohnt und welcher der beste ist. Was wurde getestet? Pad & Phone nahm sieben E-Book-Reader und drei Tablet-PCs in Augenschein. Die Tablet-PCs wurden sowohl in ihrer Funktion als elektronisches Lesegerät als auch als vollwertiges Tablet bewertet. Die E-Book-Reader und Tablets erhielten für ihre Lesefunktion Noten von 1,66 bis 3,23, die Tablet-PCs im vollen Funktionsumfang erzielten Bewertungen von 2,58 bis 2,84. Zudem wurden drei Apps für den E-Book-Erwerb vorgestellt. … zum Test

Shine2 (Herbst 2013)
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Tolino Shine 2 (Herbst 2013)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Bildschirmqualität (25%): 2,08; Formatunterstützung und Lesekomfort (37%): 2,31; Bedienung (15%): 1,95; Weitere Funktionen (5%): 5,50; Alltagstauglichkeit (18%): 3,25.

5 Testberichte | 61 Meinungen (Gut)

 

PB613-W-EU
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Pocketbook Basic New (PB613)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Navigationstasten; Datenübertragung: USB

„Mager ausgestattet. Einfacher E-Book-Reader ohne Touchscreen, Hintergrundbeleuchtung und WLan. Kein vorinstallierter Buchshop auf dem Gerät. 171 Gramm leicht. Unterstützt viele Buch-Dateiformate. …“

9 Testberichte | 11 Meinungen (Sehr gut)

 

Neuester Test: 03.07.2014
 

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Tests


Testbericht über 13 IT- und Consumer-Electronics-Produkte

Testumfeld: Es wurden unabhängig voneinander 13 Produkte aus den Bereichen IT und Consumer Electronics untersucht. Darunter waren u.a. zwei Handys, ein Fernseher, ein Drucker sowie ein Blu-ray-Player und ein Monitor. Die Produkte erhielten in der Bewertung 4 x die Note „sehr gut“, 8 x „gut“ und 1 x „befriedigend“. …  


Testbericht über 6 E-Book-Reader

E-Book-Reader verkaufen sich von Jahr zu Jahr besser – auch wenn sie seit einiger Zeit mit starker …  


Testbericht über 1 E-Book-Reader

Mit einem Preis von 140 Euro gehört der Kobo Aura zu den eher teuren E-Book-Readern, …  


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Produktwissen

E-Books lesen am Pool oder in der Badewanne - beides ist ab sofort möglich mit dem wasserdichten E-Book Reader von Pocket Book. Auch kurzzeitiges Untertauchen bis auf 1 Meter soll ihm nicht schaden. Der Hersteller PocketBook präsentiert mit dem Modell Aqua einen staub- und wasserdichten E-Book-Reader. …  

E-Books sind praktisch: Sie wiegen nichts, der Reader fasst eine ganze Bibliothek, …  

Die diversen Kindle-Geräte sind die am weitesten verbreiteten E-Book Reader. Die Vorteile dieser E- …  


Ratgeber zu E-Book Reader

Vorsprung durch Schnelligkeit

Das französische Unternehmen Bookeen produziert und vertreibt hierzulande seine eBook-Reader seit 2007 und gehört damit zu den Pionieren in diesem Segment. Einen Namen gemacht hat sich der Hersteller vor allem durch die Entwicklung einer besonders schnellen Displaytechnologie, die exklusiv in den Topmodellen eingebaut wird.


HSIS – eInk-Technik mit High-Speed
eInk-Displays „frieren“ die aktuelle Seite ein und bauen sie beim Umblättern komplett neu auf – dies ist der Hauptgrund dafür, dass sie im Vergleich zu einem LC-Display so wenig Strom verbrauchen und pro Akkuladung mehrere Tausend Seiten Lesevergnügen bieten. Der Seitenwechsel geht ihnen zwar flott von der Hand, trotzdem wird die minimale Verzögerung vom Benutzer bemerkt. Bookeen kann sich auf die Fahne schreiben, den eBook-Readern erstmals dieses „Stottern“ ausgetrieben zu haben. Die in den Topmodellen der Cybook-Odyssey-Serie verwendete Weiterentwicklung der eInk-Technologie nennt sich zurecht High-Speed-E-Ink (HSIS), denn der Seitenwechsel geht bei ihnen merklich schneller vonstatten als bei der Konkurrenz. Die Lesegeräte sind sogar dazu in der Lage, kleine Animationen flüssig darzustellen. Leider eignet sich die Technik (noch) nicht für die Wiedergabe von Videos, eine Aufgabe, die den Readern mit LC-Display beziehungsweise Tablet-PCs, den größten Konkurrenten der eBook-Reader, mit Leichtigkeit von der Hand geht. Bookeen hat diese Leistungslücke zwischen den Geräteklasse deshalb zwar noch nicht geschlossen, aber merklich verkleinert.

Menüführung und (unbegrenztes) Surfen im Internet
Die Highspeed-Technik bringt den Topmodellen auch Vorteile bei der Menüführung. Ausgestattet mit einem Multi-Touch-Bildschirm, blättert, zoomt und scrollt der Benutzer wie auf einem Tablet-PC mit den Finger in Windeseile durch das Menü. Dasselbe gilt auch für das Surfen im Internet, das die Modelle übrigens ohne Einschränkungen erlauben. Auf einem Odyssee-Modell soll das Surfen über den Internetbrowser ähnlich komfortabel wie auf einem LCD-Bildschirm sein, lediglich mit Videos animiert Webseiten verlangsamen das Tempo. Apropos Touchscreen: Während die Konkurrenz allein auf die Bedienung per Fingerwisch setzen, hält der französische Hersteller an der Kombination von Touchscreen und Tasten zum Umblättern fest. Dieses Alleinstellungsmerkmal kommt vielen Usern sehr entgegen, da die Finger auf den Bildschirmen natürlich auf Dauern unschöne Spuren hinterlassen.

Überschaubares Sortiment, attraktive Vertriebskooperation in Deutschland
Wie alle Hersteller von eBook-Reader beschränkt sich auch Bookeen auf ein überschaubares Sortiment – die einzige Ausnahme in dieser Hinsicht ist der ukrainische Hersteller Pocketbook. Neben den bereits erwähnten Odyssey-Modellen, den Flaggschiffen des Unternehmens, die trotzdem zu sehr erschwinglichen Anschaffungskosten vertrieben werden, gesellen sich noch einfache Standardmodelle mit einem 6-Zoll-Display sowie kleine Reader mit 5-Zoll-Display. Letztere zeichnen sich durch eine Vielzahl an bunten,

Cybook Opus in mehreren Farben

modischen Gehäusedesigns aus – Bookeen war der erste Hersteller, der auf diesen Aspekt großen Wert gesetzt hat. Neuerdings vertreibt Bookeen außerdem hierzulande seine Flaggschiffe teilweise über den Buchhändler Thalia. Vorteil: Die Reader haben einen direkten Anschluss an den eBook-Shop von Thalia mit seinem umfangreichen Sortiment. Im Unterschied zu den Modellen des Branchenprimus Amazon („Kindle“-Reader) ist der Benutzer aber nicht an diesen Shop gebunden, sondern kann seinen Lesestoff auch von anderen beziehen. Zudem verstehen sich die Geräte auf alle gängigen eBook-Formate, also auch auf ePub, das auf einem Kindle nicht umstandslos wiedergegeben werden kann. Dies sowie die sehr gute Displaytechnik hat Bookeen zu einem der größten Konkurrenten des Branchenführers Amazon gemacht und darf in Deutschland für die nächsten Jahren rosigen Aussichten entgegensehen.


Produktwissen und weitere Tests zu E Book-Reader

Das Beste für PC, Handy & Co. PC-WELT 7/2013 - Wie viel RAM ist genug? Lieber einen schnelleren Prozessor oder eine leistungsfähigere Grafikkarte? Die Technik ändert sich, aber manche Fragen stellen sich immer wieder. Hier finden Sie aktuelle Antworten. PC-Welt (Ausgabe 7/2013) gibt in diesem Ratgeber Antworten auf grundsätzliche Fragen rund um die Themengebiete PC, mobile Geräte und Computer-Peripherie. Auf sechs Seiten wird zum Beispiel geklärt, ob sich für E-Books ein Mini-Tablet oder ein E-Book-Reader besser eignet und ob man seine Daten lieber auf einer externen Festplatte oder in einer Cloud speichern sollte.

Lesestoff light PC-WELT 9/2013 - E-Books sind praktisch: Sie wiegen nichts, der Reader fasst eine ganze Bibliothek, und Nachschub gibt es sofort. Da werden die Nachteile der elektronischen Bücher schnell übersehen. PC-Welt befasst sich auf 2 Seiten mit den Vor- und Nachteilen von E-Book-Readern sowie mit illegalen Tools zum Entfernen des Kopierschutzes. Außerdem werden die Methoden der Online-Händler beleuchtet.

Kindle für PC PC NEWS Nr. 4 (Juni/Juli 2013) - Die diversen Kindle-Geräte sind die am weitesten verbreiteten E-Book Reader. Die Vorteile dieser E-Book-Plattform können Sie aber auch nutzen, ohne Geld in einen Kindle zu investieren. Einfach indem Sie die kostenlose Kindle-Software verwenden, die sowohl für PCs und Notebooks als auch für Smartphones und Tablets erhältlich ist. Und sogar ohne zusätzliche Software ist das Lesen von Kindle-Büchern möglich ... Auf 4 Seiten verrät die Zeitschrift PC News (4/2013), wie man die kostenlose Kindle-Software auch ohne E-Book-Reader verwenden kann. Diese Software ist sowohl für PCs und Notebooks als auch für Smartphones und Tablets erhältlich und ermöglicht das Lesen von Kindle-Büchern mit diesen Geräten. In 9 Schritten wird erklärt, wie das funktioniert.

Was die aktuellen E-Reader leisten CHIP Test & Kauf Nr. 2 (Februar/März 2013) - Sie speichern Tausende Bücher und ihre Akkus laufen mehrere Monate. Jetzt kommen als neue Highlights der E-Book-Reader auch noch Touchscreens und Lesebeleuchtung hinzu. Insgesamt 7 E-Book-Reader stellt die Zeitschrift CHIP Test & Kauf (Ausgabe Nr. 2/2013) auf diesen 2 Seiten kurz vor.

Amazon Kindle - Mehr als nur lesen PC-WELT 3/2012 - Der Kindle scheint nur fürs Lesen von Amazons E-Books gemacht. Doch das Gerät kann mehr: Sie können damit surfen, spielen und natürlich auch Bücher und PDFs lesen, die nicht von Amazon stammen.

Mobile Schmökerstunde Alle meine Android Apps 2/2012 - Auf den Android-Geräten lassen sich Apps nutzen, Videofilme starten, Fotos anschauen und Songs abspielen. Immer mehr Anwender entdecken aber noch einen weiteren Verwendungszweck: Auf dem Smartphone oder dem Tablet können eBooks gelesen werden und das dank der kostenlosen Kindle-App ganz besonders komfortabel. Auf diesen 4 Seiten stellt die Zeitschrift Alle meine Android-Apps die Kindle-App für mobiles Lesen von eBooks vor und zeigt in einem Workshop, wie die App funktioniert.

Der (fast) perfekte E-Book-Reader CHIP 8/2012 - Der neue Kindle setzt buchstäblich neue Maßstäbe auf dem Markt der E-Book-Reader. ... Testumfeld: Ein E-Book-Reader wurde getestet und bewertet. Das Urteil: „sehr gut“. Als Testkriterien dienten Mobilität, Tempo und Display.

Bücherregal zum Mitnehmen PC NEWS Nr. 3 (April/Mai 2012) - Was vor wenigen Jahren noch völlig undenkbar war, wird inzwischen langsam zur Realität: Bücher kommen nicht mehr nur auf Papier daher, sondern lassen sich als Dateien auf E-Book-Reader laden. Den Vorteilen stehen auch erhebliche Nachteile gegenüber. So lassen Ihre Lieblingsschmöker im klassischen Format zwar das Gewicht Ihres Reisegepäcks drastisch ansteigen, aber haben Sie schon mal ein Buch gesehen, bei dem ausgerechnet an der spannendsten Stelle der Akku schlapp macht? PC NEWS (3/2012) setzt sich in diesem 4-seitigen Artikel mit der neuen Generation des Bücherlesens auseinander. Es werden verschiedene E-Book-Reader vorgestellt und im allgemeinen die Vor- und Nachteile dieser Geräte beleuchtet.

E-Books - Eine ganze Bibliothek zum Mitnehmen PC-WELT 4/2012 - In den USA sind E-Books und -Reader längst etabliert, jetzt sind die Lesegeräte mit Preisen ab 60 Euro auch in Deutschland günstiger geworden. Und die meisten Bestseller liegen auch digital vor. PC-WELT (4/2012) informiert in diesem 5-seitigen Artikel über das Phänomen der E-Books. Man erhält eine Auflistung aktueller E-Bookreader und Erläuterungen wie man unter anderem Zeitungen auf dem E-Bookreader laden & lesen kann.

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Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema E-Book Reader. Ihre E-Mailadresse:


E-Book Reader sind mit einer speziellen Displaytechnik ausgestattet, die beim Lesen von E-Books die Augen mehr schont als LCDs. Die Technik erlaubt außerdem lange Akkulaufzeiten. Die Geräte gibt es in unterschiedlichen Displaygrößen und Ausstattungsvarianten, wobei Geräte mit Internet- oder Mobilfunkzugang im Trend liegen.


Das in E-Book-Lesegeräten eingesetzte E-Paper hat gleich mehrere Vorzüge. Es bietet mit seiner Papier-ähnlichen Anmutung ein Lesegefühl, das dem eines Buches nahe kommt. Die Auflösung ist sehr hoch (bis 200 dpi) und liegt damit über der eines LC-Displays. Da das Bild nicht flimmert und auch keine Hintergrundbeleuchtung benötigt wird, kann auf eReadern deutlich länger und augenschonender gelesen werden als an LCD-Bildschirmen. Strom wird nur beim Umblättern verbraucht, sodass die Akkulaufzeiten sehr lang sind. Das Gros der Ebook-Reader besitzt ein 5 oder 6 Zoll großes Display, das primär zum Lesen von Büchern geeignet ist. Displays über 8 Zoll wiederum stellen großformatige Magazine oder Zeitungen adäquater dar. Unterschiede gibt es in der Bedienung. Ein Touchscreen erleichtert das Umblättern, Modelle mit Stylus erlauben auch handschriftliche Notizen. Alternativ werden eReader mit Tasten, manchmal sogar inklusive einer Tastatur, angeboten. Die Hersteller stellen zudem verstärkt Modelle mit WLAN- oder Mobílfunkmodul her, mit denen der digitale Lesestoff direkt, das heißt ohne Umweg über den PC, und von jedem Ort aus, übers Internet bezogen werden kann. Die Lesegeräten für Ebooks sind derzeit noch mit einem S/W-Display ausgestattet. 2011 soll jedoch das erste Modell mit Farbdisplay erscheinen. Ein weiterer Trend sind außerdem großformatige Reader für Zeitschriften und Magazine.