E-Book-Reader

(193)
Sortieren nach:  
Kindle Paperwhite 3 G (2013)
1
Amazon Kindle Paperwhite 3G (2013)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: Mobilfunkanbindung, WLAN, USB

Bildqualität (40%): „sehr gut“ (0,9); Bücher laden (10%): „befriedigend“ (2,7); Handhabung (20%): „sehr gut“ (1,5); Vielseitigkeit (10%): „gut“ (2,1); Konstruktion (15%): „gut“ (1,7); Akku …

Vergleichen
Merken

2 Testberichte | 6.172 Meinungen

 

Kindle Paper-White (2013)
2
Amazon Kindle Paperwhite (2013)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Der aktuelle Reader von Amazon bringt im Vergleich zu seinem Vorgänger nur wenige Verbesserungen, sodass sich der Umstieg nicht sonderlich lohnt. Aber wenn man Neueinsteiger ist, dann kann man gerne zugreifen.

Vergleichen
Merken

19 Testberichte | 6.176 Meinungen

 

Weitere Informationen in: test (Stiftung Warentest), Heft 12/2013 Heller und schneller als der Testsieger Nachfolger. Design, Größe, Gewicht und Preis des neuen elektronischen Kindle Paperwhite gleichen auffällig dem alten. Der Vorgänger holte sich vor einem halben Jahr den Testsieg ... Im Schnelltest befand sich ein E-Book-Reader. Eine Endnote wurde nicht vergeben. … zum Test

Aura H 2 O
3
Kobo Aura H2O

6,8"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

„... Wie der Name andeutet, ist der Aura H2O nicht wasserscheu. Und in der Kälte lesen kann man auch, ohne sich die Finger abzufrieren: Der Infrarot-Touchscreen erlaubt die Bedienung mit Handschuhen. …“

Vergleichen
Merken

9 Testberichte | 12 Meinungen

 

 
VISION2
4
Tolino Vision 2

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

„... Im Unterschied zum Tolino Shine fehlt ein Micro-SD-Kartenslot. Trotz 1-GHz-Prozessor hätte die Systemperformance flotter sein können: Das Öffnen der Dokumente und die Suche dauerten länger als “

Vergleichen
Merken

11 Testberichte | 3 Meinungen

 

Weitere Informationen in: E-MEDIA, Heft 24/2014 Tolino im Doppelpack Ein neuer E-Book-Reader und ein neues Android-Tablet - der Tolino Vision 2 und das Tab 8 im Test. Was wurde getestet? Im Check befanden sich ein E-Book-Reader und ein Tablet-PC. Beide Produkte wurden mit der Gesamtwertung „gut - sehr gut“ beurteilt. … zum Test

TouchLux
5
Pocketbook Touch Lux

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen, Navigationstasten; Datenübertragung: WLAN, USB

Den Touch Lux zeichnet eine sehr gute Ablesbarkeit mit Schriftbildanpassung und eine Vielzahl an Funktionen aus. Insbesondere die PDF-Funktion kann punkten. DIN-A4-Dokumente stellt er hier besser dar als die Konkurrenz.

Vergleichen
Merken

8 Testberichte | 42 Meinungen

 

Weitere Informationen in: tablet pc, Heft 2/2013 (Juni-August) Lichtgestalt Lange war Pocketbook mit den Kindles und Kobos dieser Welt technisch gleichauf; Ende letzten Jahres schlugen gleich mehrere Hersteller mit beleuchteten Displays auf. Bei Pocketbook tat sich einige Monate nichts. Nun hat der ukrainische Hersteller mit dem Touch Lux wieder aufgeschlossen. Auf dem Prüfstand befand sich ein E-Book-Reader, der anhand der Kriterien Praxis, Display und Ausstattung bewertet wurde. Er erreichte die Note 1,3. … zum Test

6
Amazon Kindle Voyage 3G

„... Das E-Ink-Carta-Display des neuen Topmodells ... zeigte die Buchstaben in bestechender Klarheit an. Die bei Bedarf automatisch regelnde Zusatzbeleuchtung erhellte den Bildschirm gleichmäßig. Mit …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Tolino Vision
7
Tolino Vision

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

„... Während die Buchhändler den Lesestoff liefern, stellt die Telekom Tolino-Nutzern den Zugang zu 12.000 WLAN-Einwahlpunkten ... zur Verfügung. So können Sie in Zügen, Flughäfen oder Cafés Bücher …“

Vergleichen
Merken

20 Testberichte | 31 Meinungen

 

KindleVoyage
8
Amazon Kindle Voyage

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN

„Was uns gefällt: 3G-Version ohne spezielle PC-Kenntnisse nutzbar; Ausgezeichnete Verarbeitung und haptisch ansprechend; Einfache und praktische Synchronisationsoptionen ... sehr scharfe …“

Vergleichen
Merken

9 Testberichte | 261 Meinungen

 

BasicTouch
9
Pocketbook Basic Touch

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen, Navigationstasten; Datenübertragung: WLAN, USB

„... richtet sich ... an Personen, die möglichst viel für ihr Geld wollen. Hier ist PocketBook wie immer ganz vorne dabei und kann besonders mit der sehr guten PDF-Anzeige punkten. Aber auch andere …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 3 Meinungen

 

Tolino Shine
10
Tolino Shine

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Für ein erfreuliches Lesevergnügen sorgt der Tolino Shine derzeit nicht. Schwächen in der Firmware, sowie in der Anzeige und Bearbeitung von Texten trüben den Gesamteindruck.

Vergleichen
Merken

32 Testberichte | 72 Meinungen

 

Weitere Informationen in: CHIP, Heft 7/2013 Günstiger E-Book-Reader mit schmaler Ausstattung Thalia,Weltbild, Hugendubel und Club Bertelsmann treten im Verbund mit der Telekom gegen Amazon an:Mit dem Tolino Shine von Longshine schicken diese aber nicht einfach einen E-Book-Reader gegen den Kindle Paperwhite ins Rennen, sondern bieten auch eine direkte Shop-Anbindung mit dem jeweiligen Anbieter. ... Ein E-Book-Reader wurde näher betrachtet und mit „gut“ bewertet. Testkriterien waren Mobilität, Tempo, Display und Ausstattung. … zum Test

 
Reader PRST3
11
Sony Reader PRS-T3

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: USB

Optisch ein Hingucker und gleichzeitig gut geschützt. Sonys Reader arbeitet schnell, ist ordentlich verarbeitet und sehr griffig. Wenn man auf eine Hintergrundbeleuchtung verzichten kann, ist es durchaus in die engere Wahl zu nehmen.

Vergleichen
Merken

20 Testberichte | 14 Meinungen

 

Weitere Informationen in: E-MEDIA, Heft 23/2013 Macht Lust auf Lesen Pünktlich zur IFA präsentierte Elektronikriese Sony eine neue Ausgabe seines E-Book-Lesegeräts. E-Media hat den PRS-T3 getestet. Die Zeitschrift E-Media testete einen E-Book-Reader, der für „gut“ erachtet wurde. Zudem stellte man drei Alternativen vor. … zum Test

Shine2 (Herbst 2013)
12
Tolino Shine 2 (Herbst 2013)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Mobilität (40%): Spitzenklasse (93 von 100 Punkten); Geschwindigkeit (20%): Oberklasse (86 von 100 Punkten); Display (20%): Spitzenklasse (93 von 100 Punkten); Ausstattung (20%): Mittelklasse …

Vergleichen
Merken

8 Testberichte | 71 Meinungen

 

E1051BK e-ink eXceL
13
Icarus eXceL 2014

9,7"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

„Was uns gefällt: Ansprechende Haptik; Audioausgabe mit guter TTS-Funktion, über Kopfhörer und Lautsprecher; Bestes PDF-Lesegerät mit E-Ink Display; Bluetooth und WLan; Freier Zugang zum Google Play …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 1 Meinung

 

AuraHD
14
Kobo Aura HD

6,8"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Mit knapp 7 Zoll Bildschirmgröße, Bildschirmbeleuchtung und durchdachten Funktionen weiß Kobos Aura HD zu überzeugen. Wer PDF-Dokumente in A4 lesen will, wird nicht ganz glücklich. Alle anderen können getrost zugreifen.

Vergleichen
Merken

21 Testberichte | 25 Meinungen

 

Weitere Informationen in: tablet pc, Heft Nr. 1 (Dezember-Februar) Lesen Sie gern? Dann sollten Sie unbedingt hier weiterlesen, denn hier finden Sie die neuesten E-Book-Reader der vier führenden Hersteller. Kindle, Kobo, Sony und Pocketbook haben ihre derzeitigen Spitzen- und Sondermodelle zum Testen geschickt. Was wurde getestet? Im Vergleich wurden 4 E-Book-Reader getestet. Die Bewertungen reichten von 1,2 bis 1,3. Als Testkriterien dienten Praxis, Display und Ausstattung. … zum Test

Sense mit Kenzo-Cover
15
Pocketbook Sense (Kenzo)

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

„Obwohl ich eigentlich ein Befürworter größerer, besser festhaltbarer Geräte bin und in der Vergangenheit nicht so sehr viel mit den kleinen Geräten anfangen konnte, muss ich sagen, dass mich der …“

Vergleichen
Merken

7 Testberichte

 

Multi-Reader 3664
16
Prestigio MultiReader 3664

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Navigationstasten; Datenübertragung: USB

„Prestigios MultiReader 3664 weiß bereits auf den ersten Blick durch eine recht hochwertige Verarbeitung zu gefallen, zudem liegt der Reader äußerst gut und angenehm in der Hand. Auch das Display …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

ColorLux
17
Pocketbook Color Lux

8"; E-Ink; Farbe; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Pocketbooks Farb-E-Ink-Reader eignet sich gut für Zeitschriften und Comics und bietet gegenüber Tablets große Vorteile im Freien. Das Display an sich hat allerdings mit geringer Helligkeit zu kämpfen, wodurch man oft auf die Beleuchtung zurückgreifen muss.

Vergleichen
Merken

6 Testberichte | 42 Meinungen

 

TouchLux 2
18
Pocketbook Touch Lux 2

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

Bildschirmqualität (25%): 2,17; Formatunterstützung und Lesekomfort (37%): 2,31; Bedienung (15%): 1,97; Weitere Funktionen (5%): 5,12; Alltagstauglichkeit (18%): 3,22.

Vergleichen
Merken

6 Testberichte

 

Aura 6
19
Kobo Aura

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

„Plus: schicke Oberfläche; handliches Design. Minus: schwacher Kontrast.“

Vergleichen
Merken

14 Testberichte | 49 Meinungen

 

PB650
20
Pocketbook Ultra

6"; E-Ink; s/w; Bedienung: Touchscreen; Datenübertragung: WLAN, USB

„... hat mich als eReader überzeugt. Er kommt mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeit, liest alle möglichen Formate und beherrscht Text-to-Speech sowie das Abspielen von Hörbüchern (MP3). Der neue …“

Vergleichen
Merken

6 Testberichte | 2 Meinungen

 

Neuester Test: 11.12.2014
 

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10


» Alle Tests anzeigen (456)

Tests


Testbericht über 11 E-Book-Reader

Amazon gegen den Rest der Welt: Auf den E-Book-Markt herrscht ein erbitterter Kampf um den Kunden. Amazon greift dabei zu fragwürdigen Methoden. Testumfeld: Elf E-Book-Reader standen im Fokus des Vergleichstests. Die Produkte erzielten Bewertungen von 70,8 bis 95,5 von jeweils 100 Punkten. Mobilität, …  


Testbericht über 6 E-Book-Reader und 5 E-Book-Stores

Bei einem Ausflug in die Bücherwelt hat connect sechs spannende Lesegeräte und fünf E-Book- …  


Testbericht über 13 IT- und Consumer-Electronics-Produkte

Testumfeld: Es wurden unabhängig voneinander 13 Produkte aus den Bereichen IT und Consumer …  


» Komplettes Produktwissen anzeigen (62)

Produktwissen


E-Books lesen am Pool oder in der Badewanne - beides ist ab sofort möglich mit dem wasserdichten E-Book Reader von Pocket Book. Auch kurzzeitiges Untertauchen bis auf 1 Meter soll ihm nicht schaden. Der Hersteller PocketBook präsentiert mit dem Modell Aqua einen staub- und wasserdichten E-Book-Reader. …  


Die diversen Kindle-Geräte sind die am weitesten verbreiteten E-Book Reader. Die Vorteile dieser E- …  


Sie speichern Tausende Bücher und ihre Akkus laufen mehrere Monate. Jetzt kommen als neue Highlights …  


Ratgeber zu E-Book Reader

Vor- und Nachteile der digitalen Lesegeräte

eb_lesenDas Interesse an E-Book Reader wird immer größer. Denn die portablen, einfach zu bedienenden Geräte bieten eine Menge an Vorteilen gegenüber dem klassischen Buch. Ausschlaggebend ist vor allem ihre Darstellungsqualität. Dank einer speziellen Display-Technik ohne aktive Beleuchtung und einer hohen Auflösung von 160 bis 200 dpi geben sie digitalisierte Bücher/Zeitschriften in einer Qualität wieder, die derjenigen von Papier sehr nahe kommt. Bildschirminhalte lassen sich daher von ihnen angenehmer, das heißt bedeutend augenschonender lesen als etwa von einem Desktop-/Notebook-Monitor.

eb1Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass Strom nur zum Umblättern der Seiten benötigt wird. Die Akkulaufzeiten sind entsprechend hoch und reichen für mehrere Tausend Buchseiten aus. E-Book Reader eignen sich deshalb optimal für unterwegs, auch weil sie relativ leicht sind, sehr dünn und bequem zu verstauen. Vielleser wiederum schätzen den Komfort, im internen Gerätespeicher oder auf einer Speicherkarte ein ganzes Bücherregal virtuell in Taschenbuchformat bunkern zu können.

Ein Nachteil der E-Book Reader liegt in der eingeschränkten S/W-Wiedergabe – bislang jedenfalls, denn für 2010 sind farbige Displays angekündigt. Derzeit ebenfalls noch Zukunftsmusik sind flexible und unzerbrechliche Displays, die auch neue Geräteformen erlauben würden. Diese Displays ließen sich extrem miniaturisieren und vor dem Gebrauch zum Beispiel ausrollen, ohne dass deswegen der Lesekomfort verloren geht.

kindleEin weiterer und insbesondere für viele noch unentschlossene, aber potentielle Käufer sogar der größte Nachteil der E-Book Reader stellt jedoch der Gerätepreis dar. Nach wie vor ist derzeit unter 200 Euro kaum ein E-Book Reader zu bekommen. Je nach Ausstattung müssen sogar 400 Euro und mehr investiert werden. Tendenzen auf dem US-amerikanischen sowie dem asiatischen Markt jedoch – beide Vorreiter in Sachen E-Book Reader – geben Anlass zur Hoffnung, dass die Geräte bald soweit erschwinglich werden könnten, damit sie endlich auf dem Massenmarkt ankommen. Denn nicht zuletzt sind auch die Buchdistributoren an einer weiten Verbreitung der E-Book Reader sehr interessiert, da digitale Lesestoffe einen komplett neuen Markt erschließen würden.


Produktwissen und weitere Tests zu E Book-Reader

Kindle für PC PC NEWS Nr. 4 (Juni/Juli 2013) - Die diversen Kindle-Geräte sind die am weitesten verbreiteten E-Book Reader. Die Vorteile dieser E-Book-Plattform können Sie aber auch nutzen, ohne Geld in einen Kindle zu investieren. Einfach indem Sie die kostenlose Kindle-Software verwenden, die sowohl für PCs und Notebooks als auch für Smartphones und Tablets erhältlich ist. Und sogar ohne zusätzliche Software ist das Lesen von Kindle-Büchern möglich ... Auf 4 Seiten verrät die Zeitschrift PC News (4/2013), wie man die kostenlose Kindle-Software auch ohne E-Book-Reader verwenden kann. Diese Software ist sowohl für PCs und Notebooks als auch für Smartphones und Tablets erhältlich und ermöglicht das Lesen von Kindle-Büchern mit diesen Geräten. In 9 Schritten wird erklärt, wie das funktioniert.

Was die aktuellen E-Reader leisten CHIP Test & Kauf Nr. 2 (Februar/März 2013) - Sie speichern Tausende Bücher und ihre Akkus laufen mehrere Monate. Jetzt kommen als neue Highlights der E-Book-Reader auch noch Touchscreens und Lesebeleuchtung hinzu. Insgesamt 7 E-Book-Reader stellt die Zeitschrift CHIP Test & Kauf (Ausgabe Nr. 2/2013) auf diesen 2 Seiten kurz vor.

Das Beste für PC, Handy & Co. PC-WELT 7/2013 - Wie viel RAM ist genug? Lieber einen schnelleren Prozessor oder eine leistungsfähigere Grafikkarte? Die Technik ändert sich, aber manche Fragen stellen sich immer wieder. Hier finden Sie aktuelle Antworten. PC-Welt (Ausgabe 7/2013) gibt in diesem Ratgeber Antworten auf grundsätzliche Fragen rund um die Themengebiete PC, mobile Geräte und Computer-Peripherie. Auf sechs Seiten wird zum Beispiel geklärt, ob sich für E-Books ein Mini-Tablet oder ein E-Book-Reader besser eignet und ob man seine Daten lieber auf einer externen Festplatte oder in einer Cloud speichern sollte.

Lesestoff light PC-WELT 9/2013 - E-Books sind praktisch: Sie wiegen nichts, der Reader fasst eine ganze Bibliothek, und Nachschub gibt es sofort. Da werden die Nachteile der elektronischen Bücher schnell übersehen. PC-Welt befasst sich auf 2 Seiten mit den Vor- und Nachteilen von E-Book-Readern sowie mit illegalen Tools zum Entfernen des Kopierschutzes. Außerdem werden die Methoden der Online-Händler beleuchtet.

Mobile Schmökerstunde Alle meine Android Apps 2/2012 - Auf den Android-Geräten lassen sich Apps nutzen, Videofilme starten, Fotos anschauen und Songs abspielen. Immer mehr Anwender entdecken aber noch einen weiteren Verwendungszweck: Auf dem Smartphone oder dem Tablet können eBooks gelesen werden und das dank der kostenlosen Kindle-App ganz besonders komfortabel. Auf diesen 4 Seiten stellt die Zeitschrift Alle meine Android-Apps die Kindle-App für mobiles Lesen von eBooks vor und zeigt in einem Workshop, wie die App funktioniert.

Bücherregal zum Mitnehmen PC NEWS Nr. 3 (April/Mai 2012) - Was vor wenigen Jahren noch völlig undenkbar war, wird inzwischen langsam zur Realität: Bücher kommen nicht mehr nur auf Papier daher, sondern lassen sich als Dateien auf E-Book-Reader laden. Den Vorteilen stehen auch erhebliche Nachteile gegenüber. So lassen Ihre Lieblingsschmöker im klassischen Format zwar das Gewicht Ihres Reisegepäcks drastisch ansteigen, aber haben Sie schon mal ein Buch gesehen, bei dem ausgerechnet an der spannendsten Stelle der Akku schlapp macht? PC NEWS (3/2012) setzt sich in diesem 4-seitigen Artikel mit der neuen Generation des Bücherlesens auseinander. Es werden verschiedene E-Book-Reader vorgestellt und im allgemeinen die Vor- und Nachteile dieser Geräte beleuchtet.

Besser als Papier connect 6/2013 - Die neuen E-Book-Reader sind augenschonend wie Papier und selbst im Dunkeln gut ablesbar. Wo liegen die Unterschiede? Zwei Kandidaten im Test. Testumfeld: Im Vergleich waren zwei E-Book-Reader, die jeweils mit 4 von 5 Sternen bewertet wurden. Als Testkriterien wurden Ausstattung und Handhabung herangezogen.

Günstig schmökern CHIP Test & Kauf Nr. 1 (Dezember 2011/Januar 2012) - Digitale Lesegeräte sind schon für weniger als 100 Euro erhältlich. Damit steigen auch die Chancen für den Durchbruch elektronischer Bücher in Deutschland. Wir stellen vier E-Book-Anbieter und ihre Reader vor.

Das Lese-Gerät iPad Life 2/2013 (März/April) - Mit dem Kindle Paperwhite möchte das mit Büchern groß gewordene Internet-Kaufhaus Amazon den Markt für E-Book-Reader neu beleben. Ob das Gerät mit besonders hellem Bildschirm einen Blick wert ist, klärt dieser Test. Testumfeld: Ein E-Book-Reader befand sich im Check und erhielt die Bewertung 1,8.

Amazon Kindle Paperwhite vs. Thalia HD Frontlight AndroidWelt 2/2013 (Februar/März) - Beleuchtete Displays sollen bei E-Book-Readern für gute Lesbarkeit im Dunkeln bei langer Akkulaufzeit sorgen. AndroidWelt hat den Kindle Paperwhite mit dem Bookeen HD Frontlight von Thalia verglichen. Testumfeld: Zwei E-Book-Reader wurden miteinander verglichen, jedoch nicht benotet.

E-Book liest mit PC Magazin 3/2013 - ‚Digital‘ wird immer mehr zum Synonym für ‚doppelt bezahlen‘ – mit Geld und persönlichen Daten. Auch Käufer von E-Books geben mittlerweile ungefragt Informationen an die Händler weiter.

Tipps für noch mehr Lesespaß PCgo 1/2013 - Wer als Leseratte zum ersten Mal einen E-Book-Reader in den Händen hält, muss sich an das neue Medium gewöhnen. Mit unseren Tipps gelingen alle Schritte zum ungetrübten Lesespaß auch am PC.

Fröhliches Lesefest SFT-Magazin 12/2013 -  Die Arbeitsgeschwindigkeit ist ordentlich, lediglich bei sperrigen PDFs nahm sich der PRS-T3 etwas längere Ladepausen als einige Konkurrenzmodelle. Pocketbook Touch Lux Der Touch Lux ist der direkte Nachfolger zum bisherigen SFT-Spitzenreiter Touch und erweitert diesen um zahlreiche clevere Features und eine Display-Beleuchtung. Äußerlich gleicht der Lux seinem Vorgängermodell aufs Haar: Layout, Gehäuse und (leider) auch die fehlenden seitlichen Blättertasten sind identisch zum Touch.

Business - Besser reisen E-MEDIA 19/2013 -  Planon SlimScan SS100 Der Mini-Scanner passt in jede Geldbörse und eignet sich dafür, Rechnungen und Visitenkarten zu digitalisieren. So behält man den Überblick im Abrechnungschaos. Weltbild Tolino Shine Der E-Book-Reader mit Hintergrundbeleuchtung bietet Platz für jede Menge digitaler Bücher, die per WLAN nachgeladen werden können. Fujitsu Stylistic M702 Robustes Tablet, das gegen Staub und Wasser geschützt ist.

Schöner Lesen Computer Bild 23/2013 -  Dort kann er per Fingertipp den dazugehörigen Wikipedia-Artikel lesen oder den Begriff in den Kindle-Wörterbüchern nachschlagen. FAZIT Kein großer Sprung, aber gelungene Modellpflege: Der neue Kindle Paperwhite ist besser als der alte. Vor allem die Bedienung ist noch einfacher geworden. Und wer gern im Dunkeln liest, muss sich nicht mehr über die Schatten in der Beleuchtung ärgern. Den Testsieger aus Heft 1/2013, den Kobo Glo, kann er aber nicht schlagen.

Leichte Lektüre Computer Bild 13/2013 -  Die Beleuchtung ist mit ihrer angenehmen Farbe sogar die beste im Test. Das 3G im Namen bedeutet, dass sich überall ohne Verbindungskosten E-Books aus dem Kindle-Shop per Mobilfunk laden lassen. Allerdings auch nur von dort.

Das Ding und ich test (Stiftung Warentest) 6/2013 -  Es kann mir wieder entzogen werden, zum Beispiel wenn Urheberrechtsprobleme auftauchen. Dann darf der Anbieter das Buch vom Reader löschen, was bisher aber selten vorkam. Nicht nur Amazon, auch andere Buchhändler wie Thalia, Weltbild oder Ebook.de schreiben das Nutzungsrecht fest. Ganz schön ungerecht. Ein Papierbuch müsste ich auch nicht wieder im Laden abgeben. Beim Leihen gedulden Froh stimmt mich hingegen, dass ich auf der Internetseite meiner öffentlichen Bibliothek leihen kann.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema E-Book Reader. Ihre E-Mail-Adresse:


E-Book Reader sind mit einer speziellen Displaytechnik ausgestattet, die beim Lesen von E-Books die Augen mehr schont als LCDs. Die Technik erlaubt außerdem lange Akkulaufzeiten. Die Geräte gibt es in unterschiedlichen Displaygrößen und Ausstattungsvarianten, wobei Geräte mit Internet- oder Mobilfunkzugang im Trend liegen.


Das in E-Book-Lesegeräten eingesetzte E-Paper hat gleich mehrere Vorzüge. Es bietet mit seiner Papier-ähnlichen Anmutung ein Lesegefühl, das dem eines Buches nahe kommt. Die Auflösung ist sehr hoch (bis 200 dpi) und liegt damit über der eines LC-Displays. Da das Bild nicht flimmert und auch keine Hintergrundbeleuchtung benötigt wird, kann auf eReadern deutlich länger und augenschonender gelesen werden als an LCD-Bildschirmen. Strom wird nur beim Umblättern verbraucht, sodass die Akkulaufzeiten sehr lang sind. Das Gros der Ebook-Reader besitzt ein 5 oder 6 Zoll großes Display, das primär zum Lesen von Büchern geeignet ist. Displays über 8 Zoll wiederum stellen großformatige Magazine oder Zeitungen adäquater dar. Unterschiede gibt es in der Bedienung. Ein Touchscreen erleichtert das Umblättern, Modelle mit Stylus erlauben auch handschriftliche Notizen. Alternativ werden eReader mit Tasten, manchmal sogar inklusive einer Tastatur, angeboten. Die Hersteller stellen zudem verstärkt Modelle mit WLAN- oder Mobílfunkmodul her, mit denen der digitale Lesestoff direkt, das heißt ohne Umweg über den PC, und von jedem Ort aus, übers Internet bezogen werden kann. Die Lesegeräten für Ebooks sind derzeit noch mit einem S/W-Display ausgestattet. 2011 soll jedoch das erste Modell mit Farbdisplay erscheinen. Ein weiterer Trend sind außerdem großformatige Reader für Zeitschriften und Magazine.