CPU-Kühler

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Produktwissen und weitere Tests zu Prozessor-Lüfter

Thermalright Macho Rev. B PC Games Hardware 2/2015 - Mit leichten Änderungen und neuem Lüfter sichert Thermalrights Klassiker seine Marktposition. Testumfeld: Ein Prozessorkühler befand sich im Man benotete ihn mit 2,22. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

Noctua NH-U14S - Ein großer Bruder mit großem Lüfter Technic3D 5/2014 - Der Hersteller Noctua, bekannt vor allem durch besonders hochwertige Luftkühler sowie angenehm laufruhige Lüfter hat einige seiner beliebten Tower-Kühler überarbeitet. Mit dem Noctua NH-U14S schauen wir uns nun eines der größeren Modelle an und vergleichen den Single-Tower mit einigen Konkurrenzmodellen. Wie sich der Tower-Kühler mit extra großem 140-mm-Lüfter - inklusive 150-mm Rahmenbreite - schlägt, erfahren Sie wie immer in unserem ausführlichen Bericht ... Testumfeld: Ein CPU-Kühler wurde näher betrachtet und abschließend mit 94 Prozent bewertet. Als Testkriterien dienten u.a. Optik, Qualität, Ausstattung/Lieferumfang, Montage sowie Leistung/Relation Lautstärke.

Flaggschiff PLAYER 3/2013 (Juli-September) - Der Vorzeigelüfter der Firma Scythe geht inzwischen in die vierte Runde. Was neu am CPU-Kühler für derzeit alle gängigen AMD- und Intel-Sockel ist, verrät dieser Test. Testumfeld: Ein CPU-Kühler wurde näher betrachtet, jedoch nicht benotet. Als Testkriterien dienten Kühlleistung, Lautstärke und Praxis.

Vapor-X: CPU-Kühler von Sapphire PC Games Hardware 3/2013 - Sapphire kennt man vor allem aufgrund seiner Radeon-Grafikkarten. Nun verkauft das Unternehmen auch Prozessor-Kühler, der Vapor-X ist der Einstand in den Kühlermarkt. Testumfeld: Ein CPU-Kühler war im und erhielt die Note 2,66. Testkriterien waren Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

Thermalright True Spirit 90 - günstiger Mini-Tower-CPU Kühler im Test TecCentral.de 9/2012 - Günstige Nachrüst-Kühllösungen, egal ob für den Prozessor oder die Grafikkarte, liegen bei den interessierteren PC-Usern voll im Trend. Diese bieten im Gegensatz zu den von den Herstellern eingesetzten Modellen meist die deutlich bessere Kühlleistung bei niedrigerem Geräuschniveau im Betrieb. Mittlerweile tummeln sich im Preissegment zwischen 20€ und 30€ sehr performante CPU-Kühler für nahezu jeden möglichen Einsatzzweck. Thermalright, die sich anfangs eigentlich im Premium-Segment angesiedelt hatten und dort mit qualitativ hochwertigen, aber auch teuren CPU-Kühlern positiv auf sich aufmerksam gemacht haben, konnten die Entwicklungen auf dem Markt nicht ignorieren. So wurde vor einiger Zeit die Budget-Serie True Spirit ins Leben gerufen, die sich eher an die etwas preisbewussteren User richtet. Angefangen mit dem wuchtigen HR-02 Macho, folgten schnell darauf noch der True Spirit 120 und True Spirit 140, die sich allesamt mit kleineren Abstrichen an teureren Premium-Modellen des Herstellers orientierten. ... Testumfeld: Im Check war ein CPU-Kühler, der mit 89 Prozent bewertet wurde. Bewertungskriterien: Ausstattung, Qualitätseindruck, Leistung, Preis-/Leistung, Betriebsgeräusch, Verarbeitung, Kompatibilität sowie Materialauswahl und Gewicht.

14 Luftkühler im Test PC Games Hardware 9/2015 - Für den Lieferumfang gilt dies weniger, abseits des (mittlerweile veralteten) Halterungsmaterials lag dem IFX-14 nichts, nicht einmal ein Lüfter, bei. Prolimatech Megahalems Rev. C: Heute eher Mittelklasse. Knapp ist auch die Ausstattung von Retro-Kandidat #2. Zwar unterstützt die Rev. C zahlreiche Sockel out of the box und eine Spritze hochwertige Wärmeleitpaste aus gleichem Hause gehört zum Lieferumfang, einen Lüfter sucht man bei Prolimatech aber vergebens.

Das Kompakt- WaKü-Kompendium PC Games Hardware 6/2015 - Diesmal soll sie ihre Stärken aber nicht in einem Gehäuse beweisen, dessen Aufbau immer einzelne Kühlkonzepte bevor- oder benachteiligen wird, sondern auf dem neutralen PCGH-Kühlertestsystem. Wir nutzen die gleiche Plattform und die gleichen Settings, wie für herkömmliche CPU-Kühler - nur dass die Wärme diesmal neben dem Mainboard am Radiator und nicht über dem Sockel im Kühlkörper abgegeben wird. Als Test-CPU dient der bekannte, mit Core Damage zu 100 Prozent ausgelastete Xeon E5-2687W.

CPU-Fieber: Was hilft? PC Games Hardware 5/2015 - Die Verarbeitungsqualität als solche ist aber gut und das Halterungssystem kommt in ähnlicher Form auch bei teureren Alpenföhn-Produkten zum Einsatz. Der Kühlkörper selbst erinnert stark an den großen, teureren Bruder Brocken 2. Auch beim Eco sind die Lamellen in zwei nebeneinander liegende Halb-Türme geteilt und die Heatpipes haben direkten Kontakt zur CPU, ohne eine dazwischen liegende Bodenplatte. Allerdings ist der Eco insgesamt in seinen Ausmaßen geschrumpft.

CPU-Kühler-Test 2.0 PC Games Hardware 12/2014 - So verschenkt der für 140-mm-Verhältnisse relativ kompakte Kühler einiges an Potenzial. Thermalright HR-02 Macho Rev. A (BW): Großer Leisetreter. Auch Ther- malright verzichtet beim günstigen Ableger des alten Flaggschiffs HR02 auf eine Vernickelung und legt nur einen Satz Lüfterklammern bei. Unverändert gut ist die Verarbeitung des großen Kühlkörpers. In den Leistungsmessungen kann das ursprünglich für Passiv- und Semi-Aktiv-Betrieb optimierte Design nur bedingt überzeugen.

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CPU-Kühlungen

Lüfter sind auch noch bei modernen Prozessoren das primäre Kühlsystem. Nachteilig ist jedoch bei höherer Kühlleistung auch der steigende Lärmpegel. Passive Kühler dagegen nutzen lediglich den besseren Wärmeübergang bei Vergrößerung der Oberfläche durch Kühlrippen und sind daher sehr leise. Effektiver aber auch teurer sind Wasserkühlungen. An CPU-Kühler werden teils extreme Anforderungen gestellt. Denn die Leistungsfähigkeit und damit die thermische Verlustleistung von Prozessoren wird immer größer, gleichzeitig jedoch dürfen Kühlsysteme bei somit steigender Leistung nicht immer größer werden. Dennoch sind auch heute noch in großer Masse schlichte Lüfter im Einsatz. Sie werden auf den Prozessor aufgesetzt und kühlen durch den Luftstrom, welcher den Wärmeübergang von Chip auf Luft verstärkt. Nachteilig ist hierbei jedoch, dass sehr leistungsfähige Lüfter auch eine entsprechende Lautstärke aufweisen, was bei Servern sicher nicht so störend ist, bei privaten Computern dagegen sehr wohl. Daher gibt es als Alternative ausgeklügelte Kühlsysteme, bei denen kein Lüfter sondern einfache Kühlrippen die Kühlung übernehmen. Sie funktionieren rein passiv indem sie die Kühloberfläche erhöhen und somit mehr Oberfläche für den Wärmeübergang an die Luft bereitstellen. Diese Kühler sind zwar sehr leise, benötigen aber auch eine Menge Platz. Ihre Leistung ist freilich nicht mit aktiven Kühlern zu vergleichen. Wer daher besonders viel Leistung braucht, weil er zum Beispiel seinen Prozessor übertakten möchte, greift zum aktiven Wasserkühler. Bei ihm rotiert eine Kühlflüssigkeit im Kühler, welche durch ihre hohe Wärmekapazität besonders viel Abwärme aufnehmen kann. Auch hier gibt es passive Kühlsysteme und aktive Wasserkühlungen. Letztere verfügen zusätzlich über einen leisen Lüfter. Wasserkühlungen sind hoch effizient und ausgesprochen leise, aber auch entsprechend teurer.