Gehäuselüfter

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Produktwissen und weitere Tests

Viel Wind um nichts? PC Games Hardware 10/2013 - Unglaubliche Leistung durch IHD-Heatpipes, extrem leise durch ANC-Lüfter: Die Welt der PC-Kühlung ist voll mit wohlklingenden Kürzeln. Doch welche davon sind Sein und welche Schein? Die Zeitschrift PC Games Hardware (10/2013) gibt auf insgesamt drei Seiten einen Überblick zum Thema PC-Kühlung. Dabei wird unter anderem erklärt, was sich hinter den Verpackungsaufdrucken verbirgt, auf was beim Kauf zu achten ist und welche Vorteile die Direct Touch Technologie hat.

140-mm-Marktübersicht PC Games Hardware 1/2016 - Zum Ausgleich bietet Enermax eine weiße Beleuchtung, die sich alternativ auch ausschalten lässt. Cooltek Silent Fan 14 Blue LED: Niedriger Preis trifft niedrige Drehzahl. Noch billiger ist Coolteks Silent Fan, den es mit verschiedenen Beleuchtungen oder auch ohne gibt. "Billig" beschreibt aber auch die verwendete Technik. So ist der Lüfter zwar dank seiner niedrigen Maximaldrehzahl von 900 U/min nie laut, wie bei anderen Silent-Produkten sinkt die Kühlleistung aber mit dem Luftrauschen.

Wer Wind säht ... PC Games Hardware 5/2015 - Bei 75 % der Maximaldrehzahl werden die 0,1 Sone unterschritten und minimal wären 25 % möglich. Ähnlich wie bei Be Quiets Silent Wings im 140-mm-Test rächt sich diese Abstimmung bei der Kühlleistung, die deutlich hinter dem restlichen Testfeld zurückbleibt. Auch in Relation zur erzeugten Lautheit ist die Leistung mäßig.

Viel Wind um nichts? PC Games Hardware 4/2015 - Im Gegenzug endet der, prozentual betrachtet sehr weite Regelbereich bei einer nur mittelmäßigen Maximalkühlleistung. Für den durchschnittlichen User ist der Silent Wings somit nur als Gehäuselüfter interessant, für Silent-Enthusiasten aber der passendste Testteilnehmer. Wie erwähnt macht die sorgfältig ausgewählte Premium-Konkurrenz es schwer, in unserem Testfeld einen vorderen Platz zu ergattern. Dementsprechend sind die verbleibenden Kandidaten nicht unbedingt schlechte Lüfter.

Neue Lüftergeneration PC Games Hardware 7/2014 - Die Modelle XF140 und XT140 bieten zwar viel Kühlleistung, sind aber unverhältnismäßig laut. Der Nanoxia Deep Silence 140 PWM bietet nahezu die gleiche Kühlleistung bei deutlich geringerer Lautheit. Störend ist vor allem der kleine Regelbereich via PWM: Leiser als 0,6-0,7 Sone wird es nicht. Deutlich besser macht es Cooltek bei beiden Silent Fan 140: Für einen sehr niedrigen Preis gibt es Lüfter mit einer ordentlichen Kühlleistung und einem flüsterleisen Lager.

Neue Ventilatoren PC Games Hardware 11/2013 - Mit rund vier Euro ist er außerdem sehr günstig. Falls Ihnen der Lüfter aus schwarzem Kunststoff nicht zusagt, gibt es ihn auch in insgesamt fünf Varianten mit LED-Beleuchtung. Phobya NB-Eloop: Bunte und schnelle Variante des Orignalprodukts. Die Phobya-Ausgabe des NB-Eloop hält sich sklavisch an die Originalversion von Noiseblocker. Was aber nichts Schlechtes ist: Diese überzeugte bereits im letzten Test mit guter Leistung bei leisem Betriebsgeräusch.

Der perfekte Rechner PC Games Hardware 9/2013 - Mit 3 GiBzte Grafikspeicher sie dennoch reichlich ausgestattet und schreckt auch Auflösungen jenseits von Full High Definition nicht. Evga Geforce GTX 780 Superclocked ACX (1.500-Euro-PC) Superclocked und extrem luftgekühlt (ACX steht für "Air Cooling Xtreme"), diese Eigenschaften beschreiben Evgas Karte gut, denn ein konstanter GPU-Boost von 1.110 MHz bei 70 Grad Kerntemperatur kann sich sehen lassen.

Kühlkonzepte auf dem Prüfstand PC Games Hardware 4/2013 - Kompaktwasserkühlungen bringen ausreichend Leistung auch für anspruchsvolles OC. wenn Sie Wert auf eine leise Kühlung legen. Kompaktwasserkühlungen arbeiten in der Regel sehr laut. So optimieren Sie günstig und effektiv Ihre Gehäusebelüftung Lüfter drosseln: 7-Volt-Adapter Falls Sie eine günstigere Methode suchen, Ihre Gehäuselüfter leiser zu machen, bieten sich 7-Volt-Adapter an.

Frischluft im Gehäuse PC Games Hardware 8/2012 - Die Anzahl der Lüfter wird von Ihren Vorlieben und Ihrem Gehäuse bestimmt; zwei bis drei sollten aber ausreichen. Fazit Frischluft im Gehäuse Gehäuselüfter bieten ein großes Potenzial zur Optimierung. Mit nur wenig Budget und Aufwand kann man sein System kühler und vor allem deutlich leiser machen.

Wind of Change PC Games Hardware 12/2012 - Durch die hohe Laufruhe überraschte vor allem die neue Eloop-Serie von Noiseblocker. Falls Sie eine gute Ausstattung wünschen, sind neben dem Silent Wings 2 auch die Modelle von Enermax und Nanoxia eine gute Wahl, die eine Lüfterregelung bieten. Für Sparfüchse eignen sich die Lüfter von Lepa, in begrenztem Maße auch der F120 PWM, der aber selbst mit Drosselung wegen des Fiepens relativ laut arbeitet.

Lüftergiganten PC Games Hardware 8/2012 - Der größte Spectre Pro rotiert auch hier deutlich lauter als der Rest des Testfeldes. Dennoch erreicht er kein wesentlich besseres Ergebnis als die kleinere Version oder seine Mitbewerber mit gleichem Durchmesser. Die Eigenschaften wie die gute Ausstattung der 200-mm-Ausgabe bleiben auch beim 230-mm-Pendant erhalten.

Eiskalte Stille PC Games Hardware 1/2012 - Während rund die Hälfte der Testkandidaten mit mindestens einem Adapter zur Drehzahlregulierung ausgestattet ist, bietet Antec einen einfachen Drehzahlschalter, mit dem sich die Umdrehungsgeschwindigkeit mit einem Hand- griff reduzieren lässt. Lüfter von 120 bis 140 Millimeter Mit den Modellen von Be quiet und Noctua machen Sie kaum etwas falsch: Wählen Sie hier einfach den Lüfter, der am besten zu Ihrem System passt.

Neue Lüfter von Be Quiet PC Games Hardware 12/2011 - Hierfür werden die von anderen Be-Quiet-Lüftern bekannten Gummihalterungen samt Plastikstiften mitgeliefert. Alternativ lassen sich die Lüfter festschrauben - das ist beispielsweise bei manchen Gehäusen wichtig. Zudem wird ein Adapter für den 12-Volt-, den 7-Volt- und den 5-Volt-Betrieb mitgeliefert. Das 120-mm-Modell für 15 Euro erreicht laut Hersteller bei zwölf Volt 1.500 Umdrehungen pro Minute; die Abweichung war bei unserem Muster mit 1.520 U/min gering.

Kühlgiganten PC Games Hardware 12/2011 - Beim Lüfter setzt Thermalright erneut auf den TY-140 mit 1.300 U/ min Nenndrehzahl - völlig zu Recht, wie unsere Testergebnisse zeigen: Obwohl das mitgelieferte Exemplar mit 1.260 U/min etwas unterhalb der Vorgabe bleibt, bietet der True Spirit 140 eine hohe Kühlleistung, die im Testfeld lediglich von den Doppelturmmodellen klar überboten wird.

Cool bleiben PC Games Hardware 9/2011 - Eine Stärke des NB-Multiframe ist der geringe Kühlleistungsverlust bei reduzierten Drehzahlen. Bei 75 und 50 Prozent lässt er die drei Mitbewerber deutlich hinter sich, lediglich bei 100 Prozent liegt das andere Noiseblocker-Modell auf Augenhöhe. Cooler Master Sickle Flow 120 Der Lüfter ist mit einem 3-Pin-Anschluss ausgestattet und verfügt über neun dunkle, halbtransparente Ventilatorblätter. Das Kabel ist lediglich 30 Zentimeter lang, was die Verwendung als Gehäuselüfter etwas erschwert.

Der leise PC PC Games Hardware 8/2011 - In dem Fall hilft es, die Spannung leicht zu reduzieren. Eine Ausnahme ist das (je nach Netzteil) für seine fiepsenden Kondensatoren bekannte Sockel775-Board Asus P5K-E Pro. Alles "Silent" - oder doch nicht? Wie die unten abgebildete Umfrage zeigt, will fast kein Anwender einen lauten PC. Um den Großteil der Kunden anzusprechen, die Ruhe bevorzugen, werben die Hersteller daher gerne mit Begriffen, die verdeutlichen sollen, dass eine Komponente für einen leisen PC geeignet ist.

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Infos zur Kategorie

Man kann sich als PC-Besitzer nicht auf die alleinige Sogwirkung des Netzteillüfters verlassen, da einfach zu viele Wärmequellen für hohe Umgebungstemperaturen im Gehäuse sorgen. Leider sind die Gehäuselüfter auch die stärksten Lärmquellen. Deshalb sollten sie über eine Drehzahlregelung (PWM) und maximale Kantenlänge verfügen. Die Gehäusehersteller bieten für jeden Computer durch genormte Bohrungen für die Befestigung und Gitterstrukturen die Möglichkeit, weitere Lüfter zu installieren. Grundsätzlich gilt die Faustregel: je größer desto besser, wichtig ist ein 4-Pin-Anschluss zur Drehzahlreglung. Große Lüfter mit einer Kantenlänge ab 200 Millimeter drehen langsamer, sind also leiser und fördern trotzdem genügend Luft in die gewünschte Richtung. Um eine maximale Kühlung im PC-Gehäuse zu erreichen, müssen die Lüfter richtig angeordnet werden. Die einfachste Anordnung sieht dann wie folgt aus: Im Frontteil zwei 80-Millimeter-Lüfter, die Frischluft ansaugen, sodass der Luftstrom durch den Festplattenkäfig in Richtung Prozessor und Grafikkarte zieht und von zwei weiteren 80-Millimeter-Lüftern auf der Rückwand beschleunigt und nach außen transportiert wird. Eine weitere Sogwirkung wird durch den Lüfter im Netzteil verursacht. Werden Mainboard, Prozessor und Grafikkarte passiv gekühlt, also ohne eigene Lüfter, sollte unbedingt ein großer Lüfter ab 200 Millimetern in der Seitenwand Frischluft auf diese Komponenten blasen. Bei aktiver Kühlung der Komponenten ist das Absaugen der Warmluft sinnvoller, da die Kühlung ohne Verwirbelungen der Luftströme stattfinden kann. Wenn die Absaugwirkung der rückwärtigen Lüfter sehr hoch ist, kann man den großen Seitenlüfter auch mit niedriger Drehzahl (800 bis 1.000 U/min) Frischluft zuführen lassen. Je nach Gehäusetyp lassen sich im Deckelbereich oft mehrere Großlüfter einbauen, die einen anderen Saug-Blaseffekt erzeugen. Mit kleinen, aufgeklebten Wollfäden kann man den optimalen Luftstrom überprüfen und Staubereiche eliminieren. Hat man endlich aus dem PC einen „Staubsauger“ gemacht, steht man vor dem Verschmutzungsproblem der Komponenten. Die Industrie bietet eine Vielzahl von Filterkassetten in allen genormten Größen, die eine Verschmutzung verhindern. Sie dienen als „Staubsaugerbeutel“ und müssen regelmäßig gereinigt werden, da sonst der Luftstrom immer schwächer wird. Ob man sich nun für kugel- oder keramikgelagerte Lüfter entscheidet ist Geschmackssache, jedoch sollten es keine zu billigen auf Plastik laufende Achsen sein. Ebenfalls lärmdämmend wirken auch die Befestigungsgummis, die man anstelle der Gehäuseschrauben einsetzen kann. Teure Gehäuse bieten häufig bereits entkoppelte Klipphalterungen, die ein komfortables Einbauen ermöglichen.