Gehäuselüfter

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Top-Filter Kantenlänge

  • 80 mm 80 mm
  • 120 mm 120 mm
  • 92 mm 92 mm
  • Gehäuselüfter Produktbild
    Be Quiet! Pure Wings 2 BL040 (140 mm)

    Kantenlänge: 140 mm; Höhe: 25 mm; Anschluss: 4-Pin (PWM)

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    Noctua NF-A14 industrialPPC-2000 PWM

    Kantenlänge: 140 mm; Höhe: 25 mm; Anschluss: 4-Pin (PWM)

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    Noctua NF-A4x10 FLX 5V

    Kantenlänge: 10 mm; Höhe: 40 mm; Anschluss: 3-Pin

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    Be Quiet! Pure Wings 2 BL046 (120 mm)

    Kantenlänge: 120 mm; Höhe: 25 mm; Anschluss: 3-Pin

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    Noctua NF-F12 PWM

    Kantenlänge: 120 mm; Höhe: 25 mm; Anschluss: 4-Pin (PWM)

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    SilverStone Technology FQ-122

    Kantenlänge: 120 mm; Sonstige Lüfter; Höhe: 25 mm; Anschluss: 4-Pin (PWM)

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    Noctua NF-A14 FLX

    Kantenlänge: 140 mm; Höhe: 25 mm; Anschluss: 3-Pin

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    Noctua NF-A6x25 PWM

    Kantenlänge: 25 mm; Höhe: 60 mm; Anschluss: 4-Pin (PWM)

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    Blacknoise NB-eLoop B14-PS

    Kantenlänge: 140 mm; Höhe: 29 mm; Anschluss: 4-Pin (PWM)

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    Noctua NF-S12A Serie

    Kantenlänge: 120 mm; Höhe: 25 mm

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    Arctic F12 PWM

    Kantenlänge: 120 mm; Höhe: 25 mm; Anschluss: 4-Pin (PWM)

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    Cooltek Silent Fan 140

    Kantenlänge: 140 mm; Höhe: 25 mm; Anschluss: 3-Pin

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    Thermaltake Riing 14 LED Orange

    Kantenlänge: 140 mm; Höhe: 25 mm; Anschluss: 3-Pin

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    Cooltek Silent Fan 120

    Kantenlänge: 120 mm; Höhe: 25 mm; Anschluss: 3-Pin

  • Gehäuselüfter Produktbild
    Cooler Master Silencio FP 120 PWM

    Kantenlänge: 120 mm; Höhe: 25 mm; Anschluss: 4-Pin (PWM)

  • Gehäuselüfter Produktbild
    Fractal Design Venturi HP-14 PWM

    Kantenlänge: 140 mm; Höhe: 25 mm; Anschluss: 4-Pin (PWM)

  • Gehäuselüfter Produktbild
    Be Quiet! Pure Wings 2 BL047 (140 mm)

    Kantenlänge: 140 mm; Höhe: 25 mm; Anschluss: 3-Pin

  • Gehäuselüfter Produktbild
    Nanoxia Deep Silence 140

    Kantenlänge: 140 mm; Höhe: 25 mm; Anschluss: 3-Pin

  • Gehäuselüfter Produktbild
    Cooltek Silent Fan 140 LED

    Kantenlänge: 140 mm; Höhe: 25 mm; Anschluss: 3-Pin

  • Gehäuselüfter Produktbild
    Nanoxia Deep Silence 140 PWM

    Kantenlänge: 140 mm; Höhe: 25 mm; Anschluss: 4-Pin (PWM)

Testsieger

Aktuelle Gehäuselüfter Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 12/2015
      Seiten: 5

      140-mm-Marktübersicht

      Testbericht über 6 Gehäuselüfter

      Nicht jeder ist bereit, 25 Euro pro Lüfter zu zahlen. Wir haben sechs weitere 140-mm-Modelle von 5 bis 15 Euro unter die Lupe genommen und prüfen, ob sie Anschluss an die Topmodelle halten können. Testumfeld: Sechs Gehäuselüfter befanden sich im Vergleichstest. Sie erhielten Endnoten von 2,45 bis 2,92. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Eigenschaften und  weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2015
      Seiten: 5

      140-mm-Marktübersicht

      Testbericht über 6 Gehäuselüfter

      Egal ob Gehäuse, Radiator oder CPU-Kühler: Axiallüfter mit 14 cm Durchmesser gehören zu den beliebtesten Luftbewegern am Markt. Wir testen sechs Luxusmodelle von 15 bis 25 Euro. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich sechs 140-mm-Lüfter. Die Produkte erhielten Gesamtwertungen von 1,79 bis 2,72. Testkriterien waren Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.  weiterlesen

    • Ausgabe: 5
      Erschienen: 04/2015
      Seiten: 7

      Wer Wind säht ...

      Testbericht über 16 Gehäuselüfter

      In der letzten Ausgabe haben wir 15 180- und 140-mm-Lüfter getestet. Jetzt vollenden wir die Marktübersicht mit 16 Lüftern im kleineren, aber besonders vielseitigen 120-mm-Format. Testumfeld: Gegenstand des Vergleichs waren 16 Gehäuselüfter mit einer Größe von 120 mm. Die Benotungen reichten von 2,24 bis 3,17. Als Urteilskriterien zog man Ausstattung,  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 10
    Erschienen: 09/2013
    Seiten: 3

    Viel Wind um nichts?

    Unglaubliche Leistung durch IHD-Heatpipes, extrem leise durch ANC-Lüfter: Die Welt der PC-Kühlung ist voll mit wohlklingenden Kürzeln. Doch welche davon sind Sein und welche Schein? Die Zeitschrift PC Games Hardware (10/2013) gibt auf insgesamt drei Seiten einen Überblick zum Thema PC-Kühlung. Dabei wird unter anderem erklärt, was sich hinter den Verpackungsaufdrucken  weiterlesen

  • Ausgabe: 8
    Erschienen: 07/2012
    Seiten: 2

    Frischluft im Gehäuse

    Lüfter gehören zu den günstigsten Bauteilen des Rechners, beeinflussen aber stark seine Temperatur und Lautstärke. Dementsprechend viel lässt sich mit Austausch, Regelung und Entkopplung erreichen.  weiterlesen

  • Ausgabe: 17
    Erschienen: 08/2008
    Seiten: 4

    Tischluft-Fanatiker

    Wer hart arbeitet, kommt schnell ins Schwitzen. Das gilt auch für den PC: Wenn er Höchstleistungen bringen und trotzdem cool bleiben soll, braucht er viel frische Luft. Wie die PC-Kühlung funktioniert, lesen Sie hier. In diesem Artikel aus Ausgabe 17/2008 der Computer Bild erfahren Sie auf vier Seiten alles Wissenswerte rund um das Thema PC-Kühlung.  weiterlesen

Infos zur Kategorie

Frischluft und Kühlung

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. sinnvolle Ergänzung für PC-Gehäuse mit entsprechenden Steckplätzen
  2. gute Lüfter können die Lebensdauer der Hardware verbessern
  3. regelmäßige Reinigung erforderlich

Corsair Gehäuselüfter mit LED Viele Lüfterhersteller setzen auf optische Extras wie eine (konfigurierbare) LED-Beleuchtung. (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Gehäuselüfter in Testberichten bewertet?

Gehäuselüfter werden nur selten von Fachredaktionen getestet. Bei den wenigen Vergleichstests geht es vor allem um die Effizienz und die Verarbeitungsqualität. Sinnvolle Vergleiche lassen sich dabei jeweils nur innerhalb einer Größenklasse anstellen, da ein 120-mm-Lüfter fast immer besser belüftet als ein gleichteurer 80-mm-Lüfter. In den Tests wird außerdem meist die Lautstärkeentwicklung bei verschiedenen Drehzahlstufen gemessen. Hier fallen die Ergebnisse recht unterschiedlich aus, wobei es aber auch große Unterschiede zwischen verschiedenen Exemplaren desselben Modells geben kann. Eine elektronische Schnittstelle für die Lüftersteuerung (PWM) ist inzwischen gängiger Standard, selbst bei günstigeren Gehäuselüftern. Diese kann also nicht mehr als qualitatives Unterscheidungsmerkmal hinhalten.

Braucht man unbedingt zusätzliche Gehäuselüfter?

Ohne Kühlung durch Frischluftzufuhr mittels zusätzlicher Gehäuselüfter kommen PCs mit performanten Komponenten nicht mehr aus. Lediglich genügsame Büro-Rechner, die mit Onboard-Komponenten arbeiten oder Nettops brauchen keine zusätzliche Belüftung. Auch so genannte Silent-PCs, die intern mit großflächigen, passiven Kühlsystemen bestückt sind, benötigen keine Lüfter. Jedoch schon die Anschaffung einer schnelldrehenden Festplatte (7.200 U/Min. oder mehr) kann so viel Wärme produzieren, dass gerade im Sommer kritische Temperaturen im Gehäuse erreicht werden.

Gehäuse-Kühlung Luftstrom Der Luftstrom in einem Desktop-PC geht fast immer von vorne nach hinten. Gehäuselüfter finden aber auch oben Platz. (Bildquelle: wikimedia.org)

Welche Lüftertypen sind empfehlenswert?

Damit nach dem Kauf von zusätzlichen Lüftern aus dem PC unter dem Schreibtisch kein heulendes Monster wird, sollte man sich einige Fakten klar machen. Große Lüfter sind nicht nur leiser, sondern meist auch effizienter. Bietet das eigene PC-Gehäuse also die Möglichkeit, 140 Millimeter oder gar 200 Millimeter große Lüfter unterzubringen, sollte man diese unbedingt nutzen. Da die großen Lüfter langsamer drehen, sind sie meist auch leiser. Der Anschluss sollte unbedingt über einen 4-Pin-Molex-Stecker erfolgen, der eine vernünftige Lüftersteuerung ermöglicht. Diese kann über das Mainboard oder ein spezielles Einschubmodul temperaturabhängig oder manuell erfolgen. Beim Kauf von hochwertigen Lüftern erhält man Propeller mit einem Kugellager oder gutem Gleitlager. Wenn man zu preisgünstigen Gehäuselüftern greift, kann man ruhig solche mit Keramiklager kaufen. Diese haben eine sehr hohe Lebensdauer und werden mit den Monaten der Benutzung immer leiser, da sich das Keramiklager selbst einschleift. Das Propeller-Design ist oft sehr unterschiedlich und weist mal mehr und mal weniger Lamellen auf. In diesem Zusammenhang ist die Menge der transportierten Luft (Airflow) interessant: Die Zahlenangabe erfolgt in den Werten CFM oder m³/h – je höher der Wert, desto besser.

Sorgen starke Gehäuselüfter für mehr Staub im Gehäuse?

Logischerweise saugen die Lüfter nicht nur Frischluft an, sondern auch große Mengen Staub, die sich im Gehäuseinneren ablagern. Ein größerer oder stärkerer Lüfter verstärkt den Effekt dementsprechend. Gute Gehäusehersteller montieren Filterkassetten, die man leicht entnehmen und reinigen kann, vor den saugenden Positionen. Diese Hersteller bieten auch eine entkoppelte Montage an, wodurch die Lärmemissionen stark reduziert werden. Man sollte jedoch auch daran denken, die Filter regelmäßig zu reinigen, denn bei einem verstopften Filter hilft auch der beste Gehäuselüfter nicht mehr viel. Hitze ist der frühe Tod der Elektronik – also mit entsprechenden Gehäuselüftern vorsorgen.

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Produktwissen und weitere Tests

  • Viel Wind um nichts?
    PC Games Hardware 10/2013 Unglaubliche Leistung durch IHD-Heatpipes, extrem leise durch ANC-Lüfter: Die Welt der PC-Kühlung ist voll mit wohlklingenden Kürzeln. Doch welche davon sind Sein und welche Schein?Die Zeitschrift PC Games Hardware (10/2013) gibt auf insgesamt drei Seiten einen Überblick zum Thema PC-Kühlung. Dabei wird unter anderem erklärt, was sich hinter den Verpackungsaufdrucken verbirgt, auf was beim Kauf zu achten ist und welche Vorteile die Direct Touch Technologie hat.
  • PC Games Hardware 1/2016 Ohne die Entkopplungselemente teurer Be-quiet-Modelle ist er übrigens kompatibel mit gängigen Lüfterbefestigungsschrauben. Glanzpunkt der Baureihe ist die unverändert vom High-End-Produkt Silent Wings übernommene Lüfterblattgeometrie. Insbesondere am unteren Ende des weiten Regelbereichs, wo der offene Rahmen weniger Einfluss hat, bieten die Pure Wings 2 quasi die gleiche Kühlleistung bei gleicher Lautheit wie ihre mehr als doppelt so teuren Kollegen.
  • PC Games Hardware 5/2015 Bei 75 % der Maximaldrehzahl werden die 0,1 Sone unterschritten und minimal wären 25 % möglich. Ähnlich wie bei Be Quiets Silent Wings im 140-mm-Test rächt sich diese Abstimmung bei der Kühlleistung, die deutlich hinter dem restlichen Testfeld zurückbleibt. Auch in Relation zur erzeugten Lautheit ist die Leistung mäßig.
  • PC Games Hardware 4/2015 Im Gegenzug endet der, prozentual betrachtet sehr weite Regelbereich bei einer nur mittelmäßigen Maximalkühlleistung. Für den durchschnittlichen User ist der Silent Wings somit nur als Gehäuselüfter interessant, für Silent-Enthusiasten aber der passendste Testteilnehmer. Wie erwähnt macht die sorgfältig ausgewählte Premium-Konkurrenz es schwer, in unserem Testfeld einen vorderen Platz zu ergattern. Dementsprechend sind die verbleibenden Kandidaten nicht unbedingt schlechte Lüfter.
  • PC Games Hardware 7/2014 Die Modelle XF140 und XT140 bieten zwar viel Kühlleistung, sind aber unverhältnismäßig laut. Der Nanoxia Deep Silence 140 PWM bietet nahezu die gleiche Kühlleistung bei deutlich geringerer Lautheit. Störend ist vor allem der kleine Regelbereich via PWM: Leiser als 0,6-0,7 Sone wird es nicht. Deutlich besser macht es Cooltek bei beiden Silent Fan 140: Für einen sehr niedrigen Preis gibt es Lüfter mit einer ordentlichen Kühlleistung und einem flüsterleisen Lager.
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Infos zur Kategorie

Man kann sich als PC-Besitzer nicht auf die alleinige Sogwirkung des Netzteillüfters verlassen, da einfach zu viele Wärmequellen für hohe Umgebungstemperaturen im Gehäuse sorgen. Leider sind die Gehäuselüfter auch die stärksten Lärmquellen. Deshalb sollten sie über eine Drehzahlregelung (PWM) und maximale Kantenlänge verfügen. Die Gehäusehersteller bieten für jeden Computer durch genormte Bohrungen für die Befestigung und Gitterstrukturen die Möglichkeit, weitere Lüfter zu installieren. Grundsätzlich gilt die Faustregel: je größer desto besser, wichtig ist ein 4-Pin-Anschluss zur Drehzahlreglung. Große Lüfter mit einer Kantenlänge ab 200 Millimeter drehen langsamer, sind also leiser und fördern trotzdem genügend Luft in die gewünschte Richtung. Um eine maximale Kühlung im PC-Gehäuse zu erreichen, müssen die Lüfter richtig angeordnet werden. Die einfachste Anordnung sieht dann wie folgt aus: Im Frontteil zwei 80-Millimeter-Lüfter, die Frischluft ansaugen, sodass der Luftstrom durch den Festplattenkäfig in Richtung Prozessor und Grafikkarte zieht und von zwei weiteren 80-Millimeter-Lüftern auf der Rückwand beschleunigt und nach außen transportiert wird. Eine weitere Sogwirkung wird durch den Lüfter im Netzteil verursacht. Werden Mainboard, Prozessor und Grafikkarte passiv gekühlt, also ohne eigene Lüfter, sollte unbedingt ein großer Lüfter ab 200 Millimetern in der Seitenwand Frischluft auf diese Komponenten blasen. Bei aktiver Kühlung der Komponenten ist das Absaugen der Warmluft sinnvoller, da die Kühlung ohne Verwirbelungen der Luftströme stattfinden kann. Wenn die Absaugwirkung der rückwärtigen Lüfter sehr hoch ist, kann man den großen Seitenlüfter auch mit niedriger Drehzahl (800 bis 1.000 U/min) Frischluft zuführen lassen. Je nach Gehäusetyp lassen sich im Deckelbereich oft mehrere Großlüfter einbauen, die einen anderen Saug-Blaseffekt erzeugen. Mit kleinen, aufgeklebten Wollfäden kann man den optimalen Luftstrom überprüfen und Staubereiche eliminieren. Hat man endlich aus dem PC einen „Staubsauger“ gemacht, steht man vor dem Verschmutzungsproblem der Komponenten. Die Industrie bietet eine Vielzahl von Filterkassetten in allen genormten Größen, die eine Verschmutzung verhindern. Sie dienen als „Staubsaugerbeutel“ und müssen regelmäßig gereinigt werden, da sonst der Luftstrom immer schwächer wird. Ob man sich nun für kugel- oder keramikgelagerte Lüfter entscheidet ist Geschmackssache, jedoch sollten es keine zu billigen auf Plastik laufende Achsen sein. Ebenfalls lärmdämmend wirken auch die Befestigungsgummis, die man anstelle der Gehäuseschrauben einsetzen kann. Teure Gehäuse bieten häufig bereits entkoppelte Klipphalterungen, die ein komfortables Einbauen ermöglichen.