Fahrradcomputer

(305)
Sortieren nach:  
Sigma BC 12.12 STS
1
Sigma BC 12.12 STS

Funktionen: Wasserdicht, Batteriestatusanzeige, Fahrzeit, Tachometer, Uhrzeit; …

Das Sigma ist ein Gerät klassischer Bauart, welches mit zwölf Funktionen aufwartet. Mithilfe einer separaten Dockingstation können die Fahrtendaten auf Windows- und Mac-Computer hochgeladen werden.

1 Testbericht | 101 Meinungen (Gut)

 

Edge200
2
Garmin Edge 200

Funktionen: Batteriestatusanzeige, Beleuchtetes Display, Kalorienzähler, GPS-Funktion, …

Der Edge 200 punktet mit einem übersichtlichen und einfachen Menü und lässt sich sofort nach der Montage einsetzen. Garmin hat in dem Gerät GPS-Technik verbaut und erlaubt das Hochladen von Fahrtendaten auf PCs.

2 Testberichte | 38 Meinungen (Sehr gut)

 

Pantera32
3
Falk Pantera 32

Funktionen: Farbdisplay, Trittfrequenz, Höhenmesser, Herzfrequenz, GPS-Funktion, …

„... Navigation: Wie beim Navi im Auto wird die Strecke auf einer detailreichen Karte angezeigt.“

2 Testberichte | 11 Meinungen (Befriedigend)

 

 
MC 2.0WL
4
VDO Cyclecomputing MC 2.0 WL

Funktionen: Trittfrequenz, Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, Beleuchtetes Display, Stoppuhr; …

Die Benutzeroberfläche des MC 2.0 WL lässt sich traumwandlerisch sicher bedienen. Kompatibel mit dem ANT-Plus-Standard werden die Daten drahtlos von den Sensoren übertragen. Die Ausstattung des Geräts von VDO Cyclecomputing lässt dabei kaum Wünsche offen. Ein Manko ist das Handling über die 5 Tasten.

5 Testberichte | 39 Meinungen (Befriedigend)

 

Garmin Edge 510
5
Garmin Edge 510

Funktionen: Trittfrequenz, Höhenmesser, Herzfrequenz, Trainingsprogramme, Thermometer, …

„Der teure Edge 510 rechtfertigt seinen Preis durch großen Funktionsumfang und eine intuitive Bedienung - insgesamt das rundeste Paket. Testsieg bei den GPS-Computern!“

2 Testberichte

 

navi 2 coach
6
o-synce Europe navi2coach

Bildschirmgröße: 2"; Gewicht: 73 g

Das navi2coach von o-synce ist zuverlässiges Gerät für alle, die ihre Trainingsleistungen aufzeichnen und analysieren wollen. Die Navigationsleistungen des Outdoor-Navis reichen für diese Zwecke völlig aus. Wünschenswert wäre eine durchdachtere Autorouting-Funktion gewesen.

7 Testberichte | 2 Meinungen (Gut)

 

BC14.12 ALTI
7
Sigma BC 14.12 ALTI

Funktionen: PC-Schnittstelle, Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, Beleuchtetes Display, …

Für nicht einmal 50 EUR bietet Sigma den BC 14.12 ALTI an. Geboten werden neben einer Bildschirmbeleuchtung auch fünf Höhenmessungsfunktionen, darunter Starthöhe, derzeitige Höhe, Maximalhöhe und Tageshöhe.

5 Testberichte | 92 Meinungen (Gut)

 

Weitere Informationen in: velojournal, Heft 1/2014 Trinken, schalten, messen Über neue Produkte zu berichten, ist das eine. Wie sich die Neuheiten bei einer langen, intensiven Nutzung bewähren, das andere. Nach einem Jahr Fahren mit der elektronischen Alfine-Schaltung, 14 Monaten Sigma-Kilometerzähler und drei Jahren mit der Camelbak-Trinkflasche ziehen wir Bilanz. Was wurde getestet? Drei Fahrrad-Zubehöre befanden sich im Langzeittest, darunter eine Fahrradschaltung, eine Trinkflasche und ein Fahrradcomputer. Endnoten wurden nicht vergeben. … zum Test

RC X3M Bike
8
Polar RCX3M Bike

DAS RCX3M Bike ist eine Kombination aus Fahrradcomputer und Herzfrequenzmesser. Das mit einem Brustgurt ausgestattete Gerät kann man Handgelenk befestigt werden. Umfangreiche Trainingsdaten lassen sich an PC und Mac verarbeiten.

1 Testbericht | 7 Meinungen (Gut)

 

CycleOps Joule GPS
9
CycleOps Joule GPS

Gewicht: 75 g

Das Joule GPS ist für den Outdoorbereich konzipiert und lässt sich auch auf dem Fahrrad nutzen. Man hat viele Intervallfunktionen parat, die hilfreich sind. Des Weiteren kann man die Einrichtung und Auswertung der Daten am PC vornehmen. Bei Handhabung und Menüstruktur sind jedoch Mängel zu verzeichnen, da sie nicht wirklich intuitiv wirken. Außerdem muss man sich damit abfinden, dass es nur wenig Zubehör gibt.

1 Testbericht

 

Digi 5ive-W
10
Pro Bikegear Digi 5ive Wired

Funktionen: Tachometer; Datenübertragung: Kabelgebunden

Der Digi 5ive Wired gehört zu den erschwinglicheren Geräten am Markt, bietet dafür aber auch genügend Funktionen. Mit Ausnahme der Uhrzeit sind alle wichtigen Informationen vorhanden und das Gerät lässt sich einfach handhaben. Einfache Einrichtung und Montage.

1 Testbericht

 

 
Rox 6.0 CAD
11
Sigma Rox 6.0

Funktionen: Höhenmesser, Thermometer, Kilometerzähler, Tachometer; Datenübertragung: Kabellos

„Der Rox 6.0 punktet mit sehr gutem Funktionsumfang und verständlicher Bedienung. Ärgerlich: Zubehör zum Auswerten kostet extra, dennoch das günstigste Gesamtpaket. Testsieg!“

3 Testberichte | 13 Meinungen (Sehr gut)

 

CS500+ cad
12
Polar CS 500+ cad

Funktionen: Herzfrequenz, Kilometerzähler, Tachometer

Polars CS 500+ cad kann mit seinem großen Bildschirm punkten, der die Werte zudem auch sehr scharf darstellt. Leider muss man jedoch auf eine Beleuchtung verzichten, sodass der Computer wohl eher am Tag zum Einsatz kommen wird. Die Menüführung hätte etwas durchdachter ausfallen können, personalisierte Einstellungen sind hier nicht möglich. Weitere Einschränkungen des ansonsten überzeugenden Polar-Geräts: Die Senderbatterie kann nicht getauscht werden und für zusätzliches Zubehör muss man aufgrund der eingeschränkten Kompatibilität auf das Sortiment von Polar zurückgreifen.

2 Testberichte | 13 Meinungen (Gut)

 

Cyclo 105HC
13
Mio Cyclo 105 HC

Funktionen: Wasserdicht, Trittfrequenz, Höhenmesser, Herzfrequenz, GPS-Funktion, Tachometer; …

Angesichts der umfassenden Ausstattung und den Praxisleistungen ist der Cyclo 105 HC von Mio eine recht erschwingliche Offerte. Zwar lassen sich die haptisch etwas gewöhnungsbedürftigen, aber gut gekennzeichneten Bedientasten nicht ganz so leicht bedienen, aber die gelungene Menüführung macht das mehr als wett. Alle Anzeigen sind gut ablesbar, auch wenn der Bildschirm schärfer sein könnte. Die Zeitschrift bike (2/2013) vergab für das Modell in einem Vergleich von 8 Trainingscomputern eine Empfehlung.

2 Testberichte

 

Weitere Informationen in: RoadBIKE, Heft 6/2014 Hochqualifiziert Was leisten aktuelle Radcomputer? RoadBike hat 8 Modelle mit Herzfrequenz- und Höhenmessung getestet. Was wurde getestet? Acht Radcomputer wurden geprüft, darunter je 4 Modelle mit und ohne GPS. Diese erhielten die Bewertungen 6 x „sehr gut“ und 2 x „gut“. Es wurden die Kriterien Ausstattung/Funktion, Bedienung, Ablesbarkeit/Display und Montage/Halterung betrachtet. … zum Test

CM 9.3 A +
14
Ciclo Sport CM 9.3 A+

Funktionen: PC-Schnittstelle, Trittfrequenz, Höhenmesser, Herzfrequenz, Kalorienzähler, …

„Der CM 9.3A+ von CicloSport überzeugt vor allem mit seinem breiten Funktionsspektrum. Der schlechte Druckpunkt der Tasten und die etwas rutschige Halterung kosten Punkte.“

1 Testbericht

 

Sigma Rox 10.0 GPS
15
Sigma Rox 10.0 GPS

Funktionen: PC-Schnittstelle, Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, Beleuchtetes Display, …

„Mit einem sehr guten Gesamtpaket mit Top-Funktionsumfang und intuitivem Bedienkonzept sowie dem anpassbaren Display verpasst der Rox 10.0 den Testsieg nur haarscharf.“

7 Testberichte | 10 Meinungen (Gut)

 

ScioAlti
16
Pro Bikegear Scio Alti

Funktionen: Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, Beleuchtetes Display, Thermometer, Fahrzeit, …

Pro Bikegear hat mit dem Scio Alti ein sehr erschwingliches, aber simples Gerät im Angebot, welches vor allem mit kinderleichter Bedienung punktet. Die Zeitschrift bike sport beurteilte das Gerät mit „sehr gut“.

1 Testbericht

 

Pantera 32 Plus
17
Falk Pantera 32+

Funktionen: Farbdisplay, Trittfrequenz, Höhenmesser, Herzfrequenz, Trainingsprogramme, GPS- …

„Plus: Trainingsfunktionen; intuitive Bedienung; stimmige Schnittstelle zum Navi-Manager. Minus: nur ein Lenkerhalter im Set; Auto-Routing für Rennradler mit Schwächen; keine freien OSM-Karten “

8 Testberichte | 22 Meinungen (Gut)

 

Weitere Informationen in: RoadBIKE, Heft 1/2014 Wegweisend Der GPS-Radcomputer Pantera 32+ von Falk ist ein Sport-Navi für ambitionierte Rennradfahrer. RoadBike hat sich leiten lassen. Ein Fahrradcomputer befand sich im , erhielt jedoch keine Endnote. … zum Test

Garmin Edge 810
18
Garmin Edge 810

Funktionen: Wasserdicht, Farbdisplay, Trittfrequenz, Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, …

Das Edge kombiniert Navigation mit dem Tracken, Sammeln und Aufzeichnen von sportlicher Aktivität. Es arbeitet zuverlässig, Probleme gibt es nur bei der Navigation als Fahrradfahrer und bei der Software. Die Zusatzkarten lohnen sich.

13 Testberichte | 20 Meinungen (Befriedigend)

 

Weitere Informationen in: RennRad, Heft 7/2013 Wegweisend GPS-Geräte fürs Rad sind inzwischen viel mehr als reine Wegweiser. Multifunktional zeigen sie die Herzfrequenz, die Entfernung bis zum nächsten Berg oder den Sonnenstand an. RennRad hat vier Modelle getestet. Was wurde getestet? Vier GPS-Geräte befanden sich im Check, ihnen wurden jedoch keine Endnoten verliehen. … zum Test

o-synce Europe Urbanhigh x
19
o-synce Europe Urbanhigh x

Funktionen: PC-Schnittstelle, 2 Radgrößen einstellbar, Wasserdicht, Trittfrequenz, …

„Sehr klein, leicht und günstig: Der Urbanhigh x von O-Synce punktet vor allem mit seiner Kompaktheit, doch bei Ausstattung, Funktionsumfang und Bedienung sind andere besser.“

1 Testbericht

 

Stealth 50 Pro inklusive Sensoren
20
Cateye Stealth 50 Pro Inkl Sensoren

Funktionen: Wasserdicht, Trittfrequenz, Herzfrequenz, Fahrzeit, Stoppuhr, Tachometer; …

„Der Stealth 50 setzt auf ein einfaches, gutes Bedienkonzept, allerdings auf Kosten des Funktionsumfangs, der klar hinter den Konkurrenten zurücksteht. Leichte Schwächen beim Display.“

2 Testberichte

 

Neuester Test: 23.07.2014
 

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16


» Alle Tests anzeigen (219)

Tests


Testbericht über 3 Navigations-Helfer

Wir lassen beim Wandern und Radfahren die Spezialisten gegen den Allrounder antreten: Falk Pantera und Ibex in der rechten Ecke, links das iPhone plus Apps und Zubehör. Testumfeld: Im Vergleich standen sich ein Navigations-Set und zwei Navigationsgeräte gegenüber. Sie erhielten Endnoten von 1,6 bis 2,0. …  


Testbericht über 7 Fahrrad-Navigationssysteme

Mit einem GPS-Gerät navigiert man auch als Velofahrer einfach von A nach B und kann ohne langes …  

bike

Testbericht über 5 Navigationsgeräte für Fahrradfahrer

Niemand irrt gerne auf dem Holzweg umher. Die elektronische Brotkrümelspur auf dem GPS erspart Frust …  


» Komplettes Produktwissen anzeigen (13)

Produktwissen

Ein Navi am Bike nutzt bei einer Tagestour wenig, wenn der Akku nach einigen Stunden leer ist. Doch es gibt Alternativen, die eine ganze Saison durchhalten und (fast) genauso viel können. Die Zeitschrift Alpin (10/2013) beschäftigt sich auf drei Seiten mit dem Thema Fahrradcomputer und stellt sechs Premium- …  

Watt-Training ist im Profi-Radsport gang und gäbe. Was verbirgt sich hinter dieser Trainingsform und …  

Wer sein Training mit einem Wattmesser steuert und analysiert, ist heute längst kein Exot mehr. …  


Ratgeber zu Fahrrad-Computer

Zwischen Tachometer und Hightech-Trainingspartner

Moderne Fahrradcomputer messen schon lange nicht mehr nur die Geschwindigkeit, sondern sind dazu in der Lage, eine Unmenge an Daten zu erheben. Vor dem Kauf sollte daher genau überlegt werden, welche Daten für den persönlichen Gebrauch wirklich sinnvoll sind – und zwar allein schon aus Kostengründen.

Einfache Fahrradcomputer sind nämlich bereits zwischen 10 und 70 Euro zu haben. Sie dokumentieren Tempo (Durchschnitts-, Maximal-, Minimal-Geschwindigkeit), gefahrene Kilometer sowie Fahrzeit. Qualitätskriterien sind Größe und Ablesbarkeit des Displays (auch mit Fahrradbrille!) sowie eine einfache und komfortable Bedienung. Modelle, die an zwei verschiedenen Rädern eingesetzt werden können, sind für Paare/Familien attraktiv.

Die Übertragung der Daten zwischen dem an der Radgabel angebrachten Sensor und dem eigentlichen Fahrradcomputer erfolgt entweder kabelgebunden oder per Funk. Dabei sind die meisten aktuellen kabellosen Modelle so gut wie gar nicht mehr störanfällig gegenüber elektromagnetischen Feldern (wie z.B. Hochspannungsmasten) oder Interferenzen mit anderen Fahrradcomputern, wie dies vormals noch der Fall war.

Die Anschaffung eines Fahrradcomputers mit einem komplexeren Funktionsumfang hingegen lohnt sich für Sportler oder sportlich ambitionierte Radfahrer, die ihre Touren im Nachhinein zu Trainingszwecken auswerten. Die zu Preisen ab ungefähr 100 Euro erhältlichen Geräte messen zusätzlich Trittfrequenz (Extrasensor an der Tretkurbel notwendig), Steigungen/Gefälle beziehungsweise Höhenmeter sowie eventuell sogar das Drehmoment. In Kombination mit einem Brustgurt zeigen sie auch die Herz-/Pulsfrequenz an – eine Grundvoraussetzung für ein effektives Training. Die Auswertung der Daten erfolgt nach dem Auslesen am PC über eine spezielle, nicht selten recht komplexe Trainingssoftware, die je nach Leistungsumfang sogar das Erstellen von Trainingsprofilen erlaubt, mit denen der Fahrradcomputer anschließend wieder gefüttert werden kann.

Die neueste Entwicklung sind Fahrradcomputer, die den Radgabel-Sensor durch ein GPS-Modul ersetzen. Der GPS-Empfang ist bei den meisten Modellen recht stabil, kann aber in schwierigem Gelände mitunter trotzdem abbrechen. Praktisch: Einige Modelle lassen sich mit einem Armband zur Sportuhr umfunktionieren. Angesichts von Preisen zwischen 150 und 400 Euro sind sie daher vor allem dann eine Überlegung wert, wenn mehrere Sportarten ausgeübt werden.

Einfache GPS-Fahrradcomputer beherrschen zwar nicht die Navigation, zeichnen jedoch die Route auf. Eine Alternative sind Outdoor-GPS-Geräte mit Navifunktion. Ihr Nachteil liegt in der relativ kurzen Akkulaufzeit von ein paar Stunden, während die Batterie eines GPS-Fahrradcomputers meistens monatelang durchhält. Generell sind sowohl GPS-Fahrradcomputer als auch Outdoor-Navis bei Fahrern beliebt, die über Internetportale Routen austauschen möchten, denn mit den Navis lassen sich die Routen sogar nachfahren.


Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradtachos

Kompakter Lotse RoadBIKE 8/2014 - Großes Display, riesiger Funktionsumfang, kompakte Bauform. Garmins GPS-Radcomuter Edge 810 erfreut sich großer Beliebtheit. Ob zu Recht, musste er im RB-Dauertest beweisen. Testumfeld: Im Check war 1 GPS-Radcomputer, der keine Endnote erhielt.

Radeln am Netz c't 11/2013 - Der Fahrradcomputer Garmin Edge 810 verbindet sich per Bluetooth mit dem Smartphone und überträgt gefahrene Strecken ins Internet - auch live. Testumfeld: Ein Fahrrad-Navigationssystem wurde getestet. Es blieb ohne Endnote.

Weniger ist mehr ALPIN 10/2013 -  Kumulation, Steigung, Trittfrequenz, Herzfrequenz, Kalorienverbrauch, Fettverbrennung und Leistung. Trainingszusammenfassung, Datenspeicher, PC-Anschluss und Auswertung per Software, wasserdicht, Funkübertragung. Trelock BB 4000i Vielfältige Radcomputerfunktionen sowie Messung von Temperatur, Höhe inkl. Kumulation, Steigung, Trittfrequenz, Herzfrequenz und Kalorienverbrauch. Trainingszusammenfassung, Datenspeicher, PC-Anschluss und Auswertung per Software, wasserdicht, Funkübertragung.

Pimp your Bike! E-MEDIA 17/2013 -  Die roten Leuchten sind witterungs- und schlaggeschützt. Sie werden mit 2 AA-Batterien betrieben (Laufzeit bis zu 400 Stunden). 10. Rad-Kraftwerk Fettzellen verbrennen und Energie gewinnen - das klingt super! Mit dem Siva Cycle haben die Entwickler dieses Jahr einen Fahrradgenerator auf den Markt gebracht, der elektronische Geräte über einen USB-Anschluss mit Strom versorgt. 14. Starker Sound Fahrradklingeln sind langweilig?

Von 0 auf 100 RennRad 10/2013 -  Sigma BC 5.12 KM-fresser Fühlen Sie sich auch manchmal überfrachtet mit den Möglichkeiten, die Ihnen Handys, Mailprogramme oder interaktive Infotafeln an Flughäfen bieten? Sehnen Sie sich nach ein wenig Ursprünglichkeit, die den Blick auf das Wesentliche, in unserem Fall das Radfahren lenkt? Mit dem Radcomputer BC 5.12 gibt Ihnen Sigma die Freiheit zurück, lässt Sie - überspitzt formuliert - wieder an die Schmerzen beim Treten denken, statt Bedienungsanleitungen zu wälzen.

Tools für Entdecker bike sport 9-10/2013 (September/Oktober) -  Und für alle, die ernsthaft trainieren wollen, bieten sie vielfältige Möglichkeiten zur Trainingssteuerung, sodass man auf einen klassischen Radcomputer verzichten kann. Willkommen in der Welt der multifunktionalen Wegbegleiter. Tourenplanung und Routing Echtes GPS-Feeling beginnt zuhause: Virtuell saust man am Computer über die Trails einer Karte aus Bits und Bytes und markiert Wegpunkte, um die Strecke "anzumalen".

Outdoor-Duell: Garmin vs. Mio PC Magazin 9/2013 -  Doch keine Panik: Mit dem richtigen GPS-Fahrradcomputer oder einer passenden App fürs Smartphone wird die sportliche Fahrradtour zum Erfolgserlebnis. Wir haben für Sie zwei Computer und drei Apps im Test. Fahrrad-Apps: Wenn es doch ein Smartphone sein soll Wer auf die Extras von Fahrrad-GPS-Geräten weniger Wert legt oder ganz einfach kein weiteres Gerät mit sich schleppen will, kann auch Smartphone-Apps für die Outdoor-Tour benutzen.

Auf dem richtigen Pfad Fahrrad News 2/2013 -  Die Symbole machen eine Bedienung denkbar einfach, und auch die Menüführung legt dem Benutzer keine Hürden in den Weg. Fahrradcomputer Die Stärke des Garmin Edge 800 liegt neben der Navigation sicherlich in der Anzeige und Aufzeichnung zahlreicher Trainingsparameter. Per ANT+ können Herzfrequenz-, Kadenz- und Wattsensor zugeschaltet werden. Das Anzeigendisplay lässt sich einfach und schnell individuell auf den Nutzer einstellen.

Auf dem richtigen Pfad World of MTB 4/2013 -  Die Menüführung ist übersichtlich, doch benötigt man eine kurze Eingewöhnungszeit, um sich mit den Funktionen vertraut zu machen. Fahrradcomputer Der Lux 30 ist auch als Fahrradcomputer zu nutzen, allerdings ist der Übergang von der Kartendarstellung zur Computerdarstellung nur über das Hauptmenü zu erreichen. Welche Werte angezeigt werden, kann man selbst einstellen, und mit einem weiteren Tastendruck bekommt man übersichtlich Durchschnitts- und Höchstwerte angegeben.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Radcomputer. Ihre E-Mail-Adresse:


Einfache, günstige Fahrradcomputer erfüllen lediglich Tachofunktionen und messen etwa Geschwindigkeit oder Fahrstrecke, während sich hochwertigere Modelle von ambitionierten Radlern sogar als Trainingscomputer einsetzen lassen. Radcomputer mit GPS-Funktion wiederum erlauben sogar eine Live-Navigation und zeichnen die zurückgelegten Strecken auf.


Bei den einfachen, bereits ab zehn Euro erhältlichen Fahrradcomputern handelt es sich im Grunde genommen um digitale Varianten des klassischen Tachometers für Fahrräder. Die Geräte ermitteln grundlegende Daten, etwa über die Geschwindigkeit, die zurückgelegten Kilometer sowie die Fahrzeit und zeigen diese auf einem Display an. Da die Daten gespeichert werden, können sie zu einem späteren Zeitpunkt zu Auswertungszwecken leicht abgerufen werden. Die Minicomputer, die wegen ihrer Größe am Fahrradlenker kaum auffallen, ermitteln auch Durchschnittswerte und sind wegen ihres geringen Gewichtes bei Rennradfahrern sehr beliebt. Die Übermittlung der Daten von den Sensoren zum Radcomputer per Funk ist dabei die komfortablere Variante und kabelgebundenen Versionen vorzuziehen, zumal die Funktechnologie bei Modellen neueren Datums kaum mehr störanfällig ist. Die Fahrradcomputer der nächsthöheren Preisklasse ab etwa 100 Euro wiederum bieten deutlich mehr Funktionen, die sich in der Regel allerdings ausschließlich an Sportler richten. Ermitteln und dokumentiert werden zum Beispiel die Trittfrequenz, Höhenmeter oder sogar das Drehmoment. Außerdem lassen sich sich – ebenfalls meist kabellos – zur Aufzeichnung der trainingsrelevanten Herzfrequenz mit einem Brustgurt kombinieren. Alle Daten lassen sich anschließend mithilfe einer entsprechenden Software zu Trainingszwecken am PC auswerten. Fahrradcomputer, die anstelle von Sensoren mittels GPS-Signal Geschwindigkeit, Tempo sowie Höhe ermitteln, haben den großen Vorteil, dass sie ohne Montage an jedem beliebigen Fahrrad sofort einsetzbar sind. Sie fallen auf der anderen Seite meistens etwas größer aus und erfordern daher eine spezielle Halterung am Fahrradlenker. Außerdem kann der GPS-Empfang im unzugänglichen Gelände abbrechen und eine Lücke in der Datenaufzeichnung hinterlassen – ein Grund, weswegen vor allem Mountainbiker oder Extrem-Tourenfahrer häufig nicht auf die GPS-Technologie setzen. Da sich die GPS-Geräte jedoch auch unabhängig vom Fahrrad einsetzen lassen, bieten sie sich als Allroundlösung für Sportler an, die mehrere Sportarten ausüben. Mit allen GPS-Geräten lassen sich ferner die Positionsdaten der zurückgelegte Strecke akkurat aufzeichnen, bei einigen Modellen handelt es sich sogar um vollwertige, routingfähige Navigationssysteme.