Fahrradcomputer

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Garmin Edge 510
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Garmin Edge 510

Funktionen: Farbdisplay, Trittfrequenz, Höhenmesser, Herzfrequenz, Trainingsprogramme, GPS- …

„Das Gerät ist sehr nützlich und variabel, man kann es an bis zu 3 Rädern benutzen ohne die Befestigungen wechseln zu müssen. Dank der Netzwerkes connect.garmin.com ist es einfach den Überblick über …“

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3 Testberichte | 18 Meinungen

 

Ciclo Sport CM 9.3 A
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Ciclo Sport CM 9.3 A

Funktionen: PC-Schnittstelle, Höhenmesser, Fahrzeit, Kilometerzähler, Datumsanzeige, …

„Der CM 9.3 A bietet eine umfangreiche Feature-Liste, punktet zudem mit einer runden Auswahl an optional erhältlichem Zubehör. Klar aufgebautes Menü, prima ablesbares Display. Einzig die klein “

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1 Testbericht | 1 Artikel

 

Weitere Informationen in: MountainBIKE, Heft 4/2015 Superhirne Moderne Bike-Tachos sind echte Feature-Monster, messen die Biker-Währung ‚Höhenmeter‘ barometrisch oder per GPS-Ortung. MB hat zwölf aktuelle Bike-Computer ausgiebig getestet. Was wurde getestet? Geprüft wurden zwölf Bike-Computer, darunter vier mit und acht ohne GPS-Funktion. Die Computer mit GPS erhielten einmal „überragend“ und dreimal „sehr gut“ als Bewertung, die Computer ohne GPS erreichten einmal „überragend“, fünfmal „sehr gut“ und zweimal „gut“. Als Bewertungskriterien dienten Bedienbarkeit, Ausstattung/Funktionen, Display und Montage/Halterung. … zum Test

VDO Cyclecomputing M6 WL
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VDO Cyclecomputing M6 WL

Funktionen: 2 Radgrößen einstellbar, Trittfrequenz, Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, …

„Ein Blick auf das gut ablesbare, große Display des M6WL informiert über viele Werte, ohne überladen zu wirken. Umfangreiche Funktionsauswahl inklusive Roadbook. Die Montage gelingt schnell. Lob …“

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2 Testberichte | 5 Meinungen

 

Radcomputer CS500+
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Polar CS500+

Funktionen: PC-Schnittstelle, Höhenmesser, Herzfrequenz, Kalorienzähler, Fahrzeit, Stoppuhr, …

„Auf dem großen Display des CS500+ herrscht prima Übersicht, der Computerknopf fungiert als Wippschalter. Dem recht schweren Polar fehlt eine Roadbook-Funktion, ein Herzfrequenz-Gurt wird …“

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1 Testbericht | 23 Meinungen

 

VDO Cyclecomputing M4 WL
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VDO Cyclecomputing M4 WL

Funktionen: 2 Radgrößen einstellbar, Höhenmesser, Beleuchtetes Display, Fahrzeit, Stoppuhr, …

„Sehr einfach zu bedienender, günstiger, leichter Computer mit allen wichtigen Basis-Funktionen inklusive Roadbook. Gut ablesbares, kleines Display. Erweiterte Funktionen wie Herzfrequenz-, …“

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3 Testberichte

 

Digi Board BCP-52WA
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BBB DigiBoard BCP-52WA

Funktionen: Trittfrequenz, Höhenmesser, Herzfrequenz, Fahrzeit, Kilometerzähler, Tachometer; …

„Dank seiner intuitiven Bedienung ist der Umgang mit dem Menü des BBB schnell erlernt. Eine Roadbook-Funktion fehlt, die Höhenfunktionen sind guter Standard. Der Geschwindigkeitssensor verrutschte im …“

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2 Testberichte

 

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Sigma BC 14.12 STS Alti

„Dem günstigsten Modell fehlt ebenfalls der Steigungsmesser, dafür bietet er ein sehr gut aufgebautes und leicht ablesbares Display und logische Menü-Führung. Das Display zeigt jeweils nur zwei …“

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RC X3M Bike
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Polar RCX3M Bike

DAS RCX3M Bike ist eine Kombination aus Fahrradcomputer und Herzfrequenzmesser. Das mit einem Brustgurt ausgestattete Gerät kann man Handgelenk befestigt werden. Umfangreiche Trainingsdaten lassen sich an PC und Mac verarbeiten.

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1 Testbericht | 11 Meinungen

 

BC14.12 ALTI
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Sigma BC 14.12 ALTI

Funktionen: PC-Schnittstelle, Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, Beleuchtetes Display, …

Für nicht einmal 50 EUR bietet Sigma den BC 14.12 ALTI an. Geboten werden neben einer Bildschirmbeleuchtung auch fünf Höhenmessungsfunktionen, darunter Starthöhe, derzeitige Höhe, Maximalhöhe und Tageshöhe.

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5 Testberichte | 134 Meinungen

 

Weitere Informationen in: velojournal, Heft 1/2014 Trinken, schalten, messen Über neue Produkte zu berichten, ist das eine. Wie sich die Neuheiten bei einer langen, intensiven Nutzung bewähren, das andere. Nach einem Jahr Fahren mit der elektronischen Alfine-Schaltung, 14 Monaten Sigma-Kilometerzähler und drei Jahren mit der Camelbak-Trinkflasche ziehen wir Bilanz. Was wurde getestet? Drei Fahrrad-Zubehöre befanden sich im Langzeittest, darunter eine Fahrradschaltung, eine Trinkflasche und ein Fahrradcomputer. Endnoten wurden nicht vergeben. … zum Test

Digi 5ive-W
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Pro Bikegear Digi 5ive Wired

Funktionen: Tachometer; Datenübertragung: Kabelgebunden

Der Digi 5ive Wired gehört zu den erschwinglicheren Geräten am Markt, bietet dafür aber auch genügend Funktionen. Mit Ausnahme der Uhrzeit sind alle wichtigen Informationen vorhanden und das Gerät lässt sich einfach handhaben. Einfache Einrichtung und Montage.

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Sigma BC 12.12 STS
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Sigma BC 12.12 STS

Funktionen: Wasserdicht, Batteriestatusanzeige, Fahrzeit, Tachometer, Uhrzeit; …

Das Sigma ist ein Gerät klassischer Bauart, welches mit zwölf Funktionen aufwartet. Mithilfe einer separaten Dockingstation können die Fahrtendaten auf Windows- und Mac-Computer hochgeladen werden.

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2 Testberichte | 158 Meinungen

 

Rox 6.0 CAD
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Sigma Rox 6.0

Funktionen: Höhenmesser, Thermometer, Kilometerzähler, Tachometer; Datenübertragung: Kabellos

„Mit Herzfrequenzgurt und zahlreichen Höhenmessfunktionen prima ausgestattet, fehlen dem Rox 6.0 lediglich eine Roadbook-Funktion und die Anzeige der Steigungswerte. Prima ablesbares Display, “

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6 Testberichte | 31 Meinungen

 

Weitere Informationen in: World of MTB, Heft 11/2014 Sigma ROX 6.0 CAD - Aus eins mach zwei Die Zeitschrift World of MTB prüfte einen Fahrrad-Computer, vergab jedoch keine Endnote. Kriterien für den Test waren Funktion, Zubehör und Preis/Leistung. … zum Test

Cyclo 105HC
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Mio Cyclo 105 HC

Funktionen: Wasserdicht, Trittfrequenz, Höhenmesser, Herzfrequenz, GPS-Funktion, Tachometer; …

Angesichts der umfassenden Ausstattung und den Praxisleistungen ist der Cyclo 105 HC von Mio eine recht erschwingliche Offerte. Zwar lassen sich die haptisch etwas gewöhnungsbedürftigen, aber gut gekennzeichneten Bedientasten nicht ganz so leicht bedienen, aber die gelungene Menüführung macht das mehr als wett. Alle Anzeigen sind gut ablesbar, auch wenn der Bildschirm schärfer sein könnte. Die Zeitschrift bike (2/2013) vergab für das Modell in einem Vergleich von 8 Trainingscomputern eine Empfehlung.

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2 Testberichte

 

CM4.21
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Ciclo Sport CM 4.21

Funktionen: PC-Schnittstelle, Fahrzeit, Kilometerzähler, Datumsanzeige, Tachometer, Uhrzeit; …

„Der ‚CM 3.21‘ bietet eine klassische Optik samt großem, dreizeiligem Display. Über drei gut erreichbare Tasten werden dreizehn Funktionen bedient. Optional sind Herz- und Trittfrequenz nachrüstbar. …“

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2 Testberichte | 6 Meinungen

 

CS500+ cad
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Polar CS 500+ cad

Funktionen: Herzfrequenz, Kilometerzähler, Tachometer

Polars CS 500+ cad kann mit seinem großen Bildschirm punkten, der die Werte zudem auch sehr scharf darstellt. Leider muss man jedoch auf eine Beleuchtung verzichten, sodass der Computer wohl eher am Tag zum Einsatz kommen wird. Die Menüführung hätte etwas durchdachter ausfallen können, personalisierte Einstellungen sind hier nicht möglich. Weitere Einschränkungen des ansonsten überzeugenden Polar-Geräts: Die Senderbatterie kann nicht getauscht werden und für zusätzliches Zubehör muss man aufgrund der eingeschränkten Kompatibilität auf das Sortiment von Polar zurückgreifen.

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2 Testberichte | 16 Meinungen

 

o-synce Europe Urban Free
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o-synce Europe Urban Free

Funktionen: Wasserdicht, Beleuchtetes Display, Fahrzeit, Stoppuhr, Kilometerzähler, …

„Wertig und einfach zu bedienen. So muss ein Tacho aussehen.“

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2 Testberichte | 5 Meinungen

 

o-synce Europe Urbanhigh x
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o-synce Europe Urbanhigh x

Funktionen: PC-Schnittstelle, 2 Radgrößen einstellbar, Wasserdicht, Trittfrequenz, …

„Super Gesamtpaket: Der Urbanhigh x bietet ab Werk sehr viele Funktionen und lässt sich dank ANT+ leicht erweitern. Lenkerfernbedienung und mittig angebrachter Halter sind Alleinstellungsmerkmale. Am …“

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CM 9.3 A +
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Ciclo Sport CM 9.3 A+

Funktionen: PC-Schnittstelle, Trittfrequenz, Höhenmesser, Herzfrequenz, Kalorienzähler, …

„Der CM 9.3A+ von CicloSport überzeugt vor allem mit seinem breiten Funktionsspektrum. Der schlechte Druckpunkt der Tasten und die etwas rutschige Halterung kosten Punkte.“

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M2 Wireless
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VDO Cyclecomputing M2 WL

Funktionen: Batteriestatusanzeige, Tachometer, Uhrzeit; Datenübertragung: Kabellos

„Hochwertige Verarbeitung, gute Bedienung, allerdings wird nur ein Wert angezeigt.“

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2 Testberichte | 15 Meinungen

 

Sigma Rox 10.0 GPS
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Sigma Rox 10.0 GPS

Funktionen: PC-Schnittstelle, Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, Beleuchtetes Display, …

„Bietet alles, was datenhungrige Biker brauchen: umfangreiche Werte zu Strecke, Höhenmetern und einfache Navigations-Funktionen, Herz- und Trittfrequenz-Messung optional. Die Bedienung ist schnell …“

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Neuester Test: 28.03.2015
 

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Tests


Testbericht über 3 Navigations-Helfer

Wir lassen beim Wandern und Radfahren die Spezialisten gegen den Allrounder antreten: Falk Pantera und Ibex in der rechten Ecke, links das iPhone plus Apps und Zubehör. Testumfeld: Im Vergleich standen sich ein Navigations-Set und zwei Navigationsgeräte gegenüber. Sie erhielten Endnoten von 1,6 bis 2,0. …  


Testbericht über 1 Fahrradcomputer

Fahrräder mit Elektromotor entwickeln sich zum Massenphänomen. Für E-Bikes mit Bosch- …  

bike

Testbericht über 6 Fahrradcomputer

Mit ordentlich Höhenmetern auf dem Tacho kann man bei den Kumpels richtig Eindruck schinden. …  


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Produktwissen


Ein Navi am Bike nutzt bei einer Tagestour wenig, wenn der Akku nach einigen Stunden leer ist. Doch es gibt Alternativen, die eine ganze Saison durchhalten und (fast) genauso viel können. Die Zeitschrift Alpin (10/2013) beschäftigt sich auf drei Seiten mit dem Thema Fahrradcomputer und stellt sechs Premium- …  


Watt-Training ist im Profi-Radsport gang und gäbe. Was verbirgt sich hinter dieser Trainingsform und …  


Wer sein Training mit einem Wattmesser steuert und analysiert, ist heute längst kein Exot mehr. …  


Ratgeber zu Fahrradcomputer

Zwischen Tachometer und Hightech-Trainingspartner

Moderne Fahrradcomputer messen schon lange nicht mehr nur die Geschwindigkeit, sondern sind dazu in der Lage, eine Unmenge an Daten zu erheben. Vor dem Kauf sollte daher genau überlegt werden, welche Daten für den persönlichen Gebrauch wirklich sinnvoll sind – und zwar allein schon aus Kostengründen.

Einfache Fahrradcomputer sind nämlich bereits zwischen 10 und 70 Euro zu haben. Sie dokumentieren Tempo (Durchschnitts-, Maximal-, Minimal-Geschwindigkeit), gefahrene Kilometer sowie Fahrzeit. Qualitätskriterien sind Größe und Ablesbarkeit des Displays (auch mit Fahrradbrille!) sowie eine einfache und komfortable Bedienung. Modelle, die an zwei verschiedenen Rädern eingesetzt werden können, sind für Paare/Familien attraktiv.

Die Übertragung der Daten zwischen dem an der Radgabel angebrachten Sensor und dem eigentlichen Fahrradcomputer erfolgt entweder kabelgebunden oder per Funk. Dabei sind die meisten aktuellen kabellosen Modelle so gut wie gar nicht mehr störanfällig gegenüber elektromagnetischen Feldern (wie z.B. Hochspannungsmasten) oder Interferenzen mit anderen Fahrradcomputern, wie dies vormals noch der Fall war.

Die Anschaffung eines Fahrradcomputers mit einem komplexeren Funktionsumfang hingegen lohnt sich für Sportler oder sportlich ambitionierte Radfahrer, die ihre Touren im Nachhinein zu Trainingszwecken auswerten. Die zu Preisen ab ungefähr 100 Euro erhältlichen Geräte messen zusätzlich Trittfrequenz (Extrasensor an der Tretkurbel notwendig), Steigungen/Gefälle beziehungsweise Höhenmeter sowie eventuell sogar das Drehmoment. In Kombination mit einem Brustgurt zeigen sie auch die Herz-/Pulsfrequenz an – eine Grundvoraussetzung für ein effektives Training. Die Auswertung der Daten erfolgt nach dem Auslesen am PC über eine spezielle, nicht selten recht komplexe Trainingssoftware, die je nach Leistungsumfang sogar das Erstellen von Trainingsprofilen erlaubt, mit denen der Fahrradcomputer anschließend wieder gefüttert werden kann.

Die neueste Entwicklung sind Fahrradcomputer, die den Radgabel-Sensor durch ein GPS-Modul ersetzen. Der GPS-Empfang ist bei den meisten Modellen recht stabil, kann aber in schwierigem Gelände mitunter trotzdem abbrechen. Praktisch: Einige Modelle lassen sich mit einem Armband zur Sportuhr umfunktionieren. Angesichts von Preisen zwischen 150 und 400 Euro sind sie daher vor allem dann eine Überlegung wert, wenn mehrere Sportarten ausgeübt werden.

Einfache GPS-Fahrradcomputer beherrschen zwar nicht die Navigation, zeichnen jedoch die Route auf. Eine Alternative sind Outdoor-GPS-Geräte mit Navifunktion. Ihr Nachteil liegt in der relativ kurzen Akkulaufzeit von ein paar Stunden, während die Batterie eines GPS-Fahrradcomputers meistens monatelang durchhält. Generell sind sowohl GPS-Fahrradcomputer als auch Outdoor-Navis bei Fahrern beliebt, die über Internetportale Routen austauschen möchten, denn mit den Navis lassen sich die Routen sogar nachfahren.


Produktwissen und weitere Tests zu Fahrrad-Computer

E-Bike-Experte connect 2/2015 - Fahrräder mit Elektromotor entwickeln sich zum Massenphänomen. Für E-Bikes mit Bosch-Antrieb gibt es jetzt einen vernetzten Bordcomputer mit Navigation und Motor-Tuning. Testumfeld: Im war ein Fahrradcomputer. Das Produkt erhielt 3 von 5 Sternen. Ausstattung, Handhabung und Zielführung wurden als Testkriterien herangezogen.

Panther fürs Rad Computer Bild 25/2014 - Sportliche Pedalritter haben mit dem Radfahr-Navi von Falk gute Karten. Testumfeld: Ein Fahrrad-Navi wurde getestet und für „gut“ befunden. Dazu bewertete man die Kriterien Funktionen, Bedienung und Umwelt.

Kilometer-Fresser Computer Bild 19/2014 - Für die private Tour de France: Was taugt der Fahrradcomputer Garmin Edge 1000 auf der Strecke? Testumfeld: Im Check war ein Navigationsgerät. Es erhielt die Note „gut“. Navigation, Training und Bedienung wurden als Kriterien herangezogen.

Wegweisend RennRad 7/2013 - GPS-Geräte fürs Rad sind inzwischen viel mehr als reine Wegweiser. Multifunktional zeigen sie die Herzfrequenz, die Entfernung bis zum nächsten Berg oder den Sonnenstand an. RennRad hat vier Modelle getestet. Testumfeld: Vier GPS-Geräte befanden sich im Check, ihnen wurden jedoch keine Endnoten verliehen.

A-rival Teasi Pro bike sport 9-10/2014 - Testumfeld: Ein Outdoor-Navigationsgerät wurde näher betrachtet. Eine Benotung erfolgte nicht.

Wegweisend RoadBIKE 1/2014 - Der GPS-Radcomputer Pantera 32+ von Falk ist ein Sport-Navi für ambitionierte Rennradfahrer. RoadBike hat sich leiten lassen. Testumfeld: Ein Fahrradcomputer befand sich im , erhielt jedoch keine Endnote.

Datensammler im Blickfeld aktiv Radfahren 1-2/2015 -  Vor der ersten Ausfahrt heißt es: Bedienungsanleitung lesen! Denn nur so ist die Inbetriebnahme einfach und sicher zu bewerkstelligen. Leider ist nicht jede Anleitung klar strukturiert und verständlich verfasst. Die Basisdaten werden manuell über Tasten und/oder auf dem Gehäuseboden angebrachter Druckknöpfe eingegeben oder am PC über eine Installations-Software. Generell gilt: Umso mehr Funktionen ein Fahrradcomputer besitzt, umso mehr Zeit ist für die Konfiguration aufzubringen.

Quadratisch, praktisch, schlau RennRad 9/2014 -  Schieben Sie dann das Rad, bis der Reifen eine volle Umdrehung absolviert hat. - Messen Sie nun die Strecke mit einem Maßband in Millimetern. - Auch hier sollte der Wert in etwa 2100 betragen.

Outdoor-Navi vs. iPhone iPhoneWelt 4/2014 -  Anschaffungskosten hier gibt es keine Überraschungen: In Sachen anfangsinvestition ist das iPhone-Zubehör ein absolutes Schnäppchen, zum Beispiel eine outdoor-hülle mit Fahrradhalterung wie das Runtastic Bike Case für rund 40 euro plus ein paar apps wie Runtastic Road Bike Pro für 4,99 euro, im Vergleich zum outdoor-navi, das je nach ausstattung und Modellvariante im Bereich von 250 euro bis 430 euro liegt.

Wo lang, bitte? e-BikeMAGAZIN Nr. 1 (April/Mai 2014) -  Naviki Beschreibung: Webbasierende Navigations-App mit einfachem Aufbau und übersichtlicher Kartendarstellung. Mio "Cyclo 505": Der runde, gummierte Halter kann mit Kabelbindern längs oder quer befestigt werden, auf Metall "verdrehbar". Blaupunkt "Bike Pilot": Kunststoffhalter mit Kabelbindern als Befestigung, Moosgummiunterlage liegt bei, minimales Wackeln. "Teasi pro": Halterung wie Blaupunkt, Kunststoffhalter mit Kabelbindern, baut ebenfalls hoch auf, deshalb leichtes Wackeln.

Fit für die Tour RADtouren 2/2014 -  Ähnlich gut, aber etwas unübersichtlicher machen es Mio und Teasi Pro. Strecken für den Navi2Coach sollte man beim Tourenportal GPSies.com planen, dort kann man die Tracks in einem speziellen O-Synce-Format für den Navi2Coach ausgeben und mit Abbiegeinformationen versehen. Sigmas Rox 10 verlangt den Umweg über Sigmas DataCenter, dafür aber mit spannenden Tourenplanungsmöglichkeiten, die ebenfalls auf dem Portal GPSies beruhen.

Weniger ist mehr ALPIN 10/2013 -  Kumulation, Steigung, Trittfrequenz, Herzfrequenz, Kalorienverbrauch, Fettverbrennung und Leistung. Trainingszusammenfassung, Datenspeicher, PC-Anschluss und Auswertung per Software, wasserdicht, Funkübertragung. Trelock BB 4000i Vielfältige Radcomputerfunktionen sowie Messung von Temperatur, Höhe inkl. Kumulation, Steigung, Trittfrequenz, Herzfrequenz und Kalorienverbrauch. Trainingszusammenfassung, Datenspeicher, PC-Anschluss und Auswertung per Software, wasserdicht, Funkübertragung.

Pimp your Bike! E-MEDIA 17/2013 -  Die roten Leuchten sind witterungs- und schlaggeschützt. Sie werden mit 2 AA-Batterien betrieben (Laufzeit bis zu 400 Stunden). 10. Rad-Kraftwerk Fettzellen verbrennen und Energie gewinnen - das klingt super! Mit dem Siva Cycle haben die Entwickler dieses Jahr einen Fahrradgenerator auf den Markt gebracht, der elektronische Geräte über einen USB-Anschluss mit Strom versorgt. 14. Starker Sound Fahrradklingeln sind langweilig?

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Einfache, günstige Fahrradcomputer erfüllen lediglich Tachofunktionen und messen etwa Geschwindigkeit oder Fahrstrecke, während sich hochwertigere Modelle von ambitionierten Radlern sogar als Trainingscomputer einsetzen lassen. Radcomputer mit GPS-Funktion wiederum erlauben sogar eine Live-Navigation und zeichnen die zurückgelegten Strecken auf.


Bei den einfachen, bereits ab zehn Euro erhältlichen Fahrradcomputern handelt es sich im Grunde genommen um digitale Varianten des klassischen Tachometers für Fahrräder. Die Geräte ermitteln grundlegende Daten, etwa über die Geschwindigkeit, die zurückgelegten Kilometer sowie die Fahrzeit und zeigen diese auf einem Display an. Da die Daten gespeichert werden, können sie zu einem späteren Zeitpunkt zu Auswertungszwecken leicht abgerufen werden. Die Minicomputer, die wegen ihrer Größe am Fahrradlenker kaum auffallen, ermitteln auch Durchschnittswerte und sind wegen ihres geringen Gewichtes bei Rennradfahrern sehr beliebt. Die Übermittlung der Daten von den Sensoren zum Radcomputer per Funk ist dabei die komfortablere Variante und kabelgebundenen Versionen vorzuziehen, zumal die Funktechnologie bei Modellen neueren Datums kaum mehr störanfällig ist. Die Fahrradcomputer der nächsthöheren Preisklasse ab etwa 100 Euro wiederum bieten deutlich mehr Funktionen, die sich in der Regel allerdings ausschließlich an Sportler richten. Ermitteln und dokumentiert werden zum Beispiel die Trittfrequenz, Höhenmeter oder sogar das Drehmoment. Außerdem lassen sich sich – ebenfalls meist kabellos – zur Aufzeichnung der trainingsrelevanten Herzfrequenz mit einem Brustgurt kombinieren. Alle Daten lassen sich anschließend mithilfe einer entsprechenden Software zu Trainingszwecken am PC auswerten. Fahrradcomputer, die anstelle von Sensoren mittels GPS-Signal Geschwindigkeit, Tempo sowie Höhe ermitteln, haben den großen Vorteil, dass sie ohne Montage an jedem beliebigen Fahrrad sofort einsetzbar sind. Sie fallen auf der anderen Seite meistens etwas größer aus und erfordern daher eine spezielle Halterung am Fahrradlenker. Außerdem kann der GPS-Empfang im unzugänglichen Gelände abbrechen und eine Lücke in der Datenaufzeichnung hinterlassen – ein Grund, weswegen vor allem Mountainbiker oder Extrem-Tourenfahrer häufig nicht auf die GPS-Technologie setzen. Da sich die GPS-Geräte jedoch auch unabhängig vom Fahrrad einsetzen lassen, bieten sie sich als Allroundlösung für Sportler an, die mehrere Sportarten ausüben. Mit allen GPS-Geräten lassen sich ferner die Positionsdaten der zurückgelegte Strecke akkurat aufzeichnen, bei einigen Modellen handelt es sich sogar um vollwertige, routingfähige Navigationssysteme.