Fahrradcomputer

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Sigma Sport BC 12.12 STS
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Sigma Sport BC 12.12 STS

Funktionen: Wasserdicht, Batteriestatusanzeige, Fahrzeit, Tachometer, Uhrzeit; …; Neuester Test: 10/2012

„Klassisches kabelgebundenes Gerät mit zwölf Funktionen ... Mit zusätzlicher Station und Software können die Daten auf PC oder Mac geladen werden.“

1 Testbericht, 9 Meinungen (sehr gut)

 
BC14.12 ALTI
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Sigma Sport BC 14.12 ALTI

Funktionen: PC-Schnittstelle, Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, Beleuchtetes Display, …; Neuester Test: 4/2013

„Minimalist zum Superpreis. Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis ...“

2 Testberichte, 1 Meinung (sehr gut)

 
Edge200
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Garmin Edge 200

Funktionen: Batteriestatusanzeige, Beleuchtetes Display, Kalorienzähler, GPS-Funktion, …; Neuester Test: 10/2012

„Der Edge 200 mit GPS-Technik wird am Rad montiert und los geht's. Einfache Menüführung, Upload der Strecken auf PC möglich. ...“

2 Testberichte, 9 Meinungen (gut)

 
 
Sigma Sport BC 2209 Targa
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Sigma Sport BC 2209 Targa

Funktionen: Trittfrequenz, Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, Beleuchtetes Display, …; Neuester Test: 4/2013

Im Praxistest des Magazins Fraktur lief der BC 2209 Targa stets ausfallfrei und ohne Störungen. Das Display ist sehr gut lesbar und das Armband ist beim Wandern eine praktische Sache. Sigma liefert also tolle Qualität - und verlangt dafür trotzdem nur wenig Geld! Wie gut die Datenauswertung mit dem Sigma Data Center funktioniert, muss die Zukunft zeigen.

6 Testberichte, 40 Meinungen (gut)

 
MC 2.0WL
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VDO Cyclecomputing MC 2.0 WL

Funktionen: Trittfrequenz, Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, Beleuchtetes Display, Stoppuhr; …; Neuester Test: 4/2013

Die Benutzeroberfläche des MC 2.0 WL lässt sich traumwandlerisch sicher bedienen. Kompatibel mit dem ANT-Plus-Standard werden die Daten drahtlos von den Sensoren übertragen. Die Ausstattung des Geräts von VDO Cyclecomputing lässt dabei kaum Wünsche offen. Ein Manko ist das Handling über die 5 Tasten.

5 Testberichte, 20 Meinungen (gut)

 
CS500+ cad
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Polar CS 500+ cad

Funktionen: Herzfrequenz, Kilometerzähler, Tachometer; Neuester Test: 1/2013

Polars CS 500+ cad kann mit seinem großen Bildschirm punkten, der die Werte zudem auch sehr scharf darstellt. Leider muss man jedoch auf eine Beleuchtung verzichten, sodass der Computer wohl eher am Tag zum Einsatz kommen wird. Die Menüführung hätte etwas durchdachter ausfallen können, personalisierte Einstellungen sind hier nicht möglich. Weitere Einschränkungen des ansonsten überzeugenden Polar-Geräts: Die Senderbatterie kann nicht getauscht werden und für zusätzliches Zubehör muss man aufgrund der eingeschränkten Kompatibilität auf das Sortiment von Polar zurückgreifen.

1 Testbericht, 4 Meinungen (gut)

 
Cyclo 105HC
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Mio Cyclo 105 HC

Funktionen: Wasserdicht, Herzfrequenz, Tachometer; Neuester Test: 1/2013

Angesichts der umfassenden Ausstattung und den Praxisleistungen ist der Cyclo 105 HC von Mio eine recht erschwingliche Offerte. Zwar lassen sich die haptisch etwas gewöhnungsbedürftigen, aber gut gekennzeichneten Bedientasten nicht ganz so leicht bedienen, aber die gelungene Menüführung macht das mehr als wett. Alle Anzeigen sind gut ablesbar, auch wenn der Bildschirm schärfer sein könnte. Die Zeitschrift bike (2/2013) vergab für das Modell in einem Vergleich von 8 Trainingscomputern eine Empfehlung.

1 Testbericht

 
Atom SL3.0
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Blackburn Atom SL 3.0

Funktionen: Batteriestatusanzeige, Kilometerzähler, Tachometer, Uhrzeit; Datenübertragung: …; Neuester Test: 10/2012

„Drahtloser Fahrradcomputer im Einstiegssegment mit neun Funktionen. Baut sehr flach, gute Bedienung. Im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen gibt es für Erstkäufer eine lebenslange Garantie.“

1 Testbericht

 
RC X3M Bike
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Polar RCX3M Bike

GPS-Uhr; Neuester Test: 10/2012

„Herzfrequenz-Trainingsgerät (mit Brustgurt), das auch am Handgelenk getragen werden kann. Mit dem Polar DataLink können auch komplexe Trainingsabläufe auf PC oder Mac übertragen werden.“

1 Testbericht, 5 Meinungen (gut)

 
Digi 5ive-W
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Pro Bikegear Digi 5ive Wired

Funktionen: Tachometer; Datenübertragung: Kabelgebunden; Neuester Test: 3/2013

„Genau das, was man von einem Computer dieser Preisklasse erwartet! Nur sechs Funktionen ermöglichen eine einfache Bedienung, dabei sind die wichtigsten - außer der Uhrzeit - alle vorhanden. Das …“

1 Testbericht

 
 
Bryton Rider 40
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Bryton Rider 40

„Umfangreiche Ausstattung, vollständiges Zubehör, Tasten geben wenig Rückmeldung, sind jedoch gut zu erreichen, Trainingsauswertung nur im Internet möglich.“

1 Testbericht

 
Macro High Free
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o-synce Europe Macrohigh Free

Funktionen: Trittfrequenz, Höhenmesser, Herzfrequenz, Trainingsprogramme, Kalorienzähler, …; Neuester Test: 4/2013

Mit einer klasse Bedienung kann der Macrohigh Free von o-synce Europe aufwarten. Der Bildschirm punktet dabei mit einer strukturierten Darstellung. Gerade für Radtouren ist die Ausstattung des Geräts zweckmäßig ausgefallen. Während der Fahrt stört es nicht, denn es nimmt nur wenig Platz am Lenker ein. Verzichten muss man jedoch auf ein Roadbook. Die Bedienungsanleitung ist nicht immer nachvollziehbar.

4 Testberichte, 4 Meinungen (sehr gut)

 
Edge 800 Europe
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Garmin Edge 800

Funktionen: Farbdisplay, Trittfrequenz, Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, Beleuchtetes …; Neuester Test: 4/2013

Mit dem Garmin Edge 800 werden alle Anforderungen an einen digitalen Tourbegleiter erfüllt. Hier werden Navigationstechnik mit Kartenstellung und Radcomputer-Funktionalität vereint. Das Gerät wirkt sehr ausgeklügelt und die Abmessungen sind ideal. Die Virtual-Partner-Funktion ist ein zusätzlicher Spaß- und Motivationsfaktor. Einzig die mitgelieferte Ausstattung bietet Anlass zur Kritik. Man sollte zumindest eine Bedienungsanleitung sowie eine Software-CD für das verlangte Geld erwarten können.

23 Testberichte, 35 Meinungen (gut)

 
ScioAlti
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Pro Bikegear Scio Alti

Funktionen: Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, Beleuchtetes Display, Thermometer, Fahrzeit, …; Neuester Test: 4/2013

„Preiswerter Minimalist mit einfachster Bedienung. ...“

1 Testbericht

 
Speed Zone Analog Elite Altitude
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Specialized Europe SpeedZone Elite Altitude

Funktionen: 2 Radgrößen einstellbar, Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, Beleuchtetes Display, …; Neuester Test: 4/2013

Punkten kann der SpeedZone Elite Altitude von Specialized mit seinem einfachen Einbau und einer überaus unkomplizierten Handhabung. Gut ist die mitgelieferte Halterung, die über den Distanzringen montiert werden kann. Der Bildschirm des Computers überzeugt mit einer guten Ablesbarkeit. Für die angebotene Leistung könnte Specialized jedoch etwas weniger Geld aufrufen.

7 Testberichte

 
Polar CS600X mit G3 GPS-Sensor W.I.N.D.
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Polar CS600X mit G3 GPS-Sensor W.I.N.D.

Funktionen: Herzfrequenz, GPS-Funktion, Kilometerzähler, Uhrzeit; Datenübertragung: Kabellos; Neuester Test: 7/2011

Mit GPS-Funktion und Herzfrequenzmessung ist der kabellose Polar-Radcomputer CS600X ideal für alle Fahrer, die ihre Trainingsleistungen genau protokollieren und zudem auch die gemessenen Werte der Körperfunktionen integrieren wollen. Ein Angebot, das man sich näher anschauen sollte.

1 Testbericht

 
BC8.12 ATS
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Sigma Sport BC 8.12 ATS

Funktionen: Kilometerzähler, Tachometer; Datenübertragung: Kabellos; Neuester Test: 3/2013

„Top Bedienung, einfaches Setup und übersichtliches Display bietet der schicke Sigma-Tacho. Auch beim Funktionsumfang liegt der Computer im Spitzenfeld. Der Sender wird mit Gummiring montiert, der …“

1 Testbericht, 8 Meinungen (gut)

 
Rox9.1
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Sigma Sport Rox 9.1

Funktionen: PC-Schnittstelle, 2 Radgrößen einstellbar, Wasserdicht, Trittfrequenz, …; Neuester Test: 1/2013

„Gute Tastenanordnung, lange Einlernphase nötig, bietet viele Funktionen, jedoch keine echte Leistungsmessung, kleinstes Display, knapp an sehr gut vorbei.“

4 Testberichte, 19 Meinungen (gut)

 
Garmin Edge 810
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Garmin Edge 810

Funktionen: Farbdisplay, Trittfrequenz, Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, Herzfrequenz, GPS- …; Neuester Test: 6/2013

„Garmin beweist mit dem Edge 810 seine Erfahrung auf dem Navi-Markt. Die Routenplanung ist simpel, die Navigation präzise. Ein tolles Feature: Man kann seine Strecken online mit den Garmin-Usern “

5 Testberichte, 3 Meinungen (befriedigend)

 

Weitere Informationen in: triathlon training, Heft Nr. 39 (Juni/Juli 2013) Leitartikel Navigieren, Strecken planen, Live-Tracking - was kann der neue Radcomputer ‚Edge 810‘ von Garmin? Im wurde ein Fahrradcomputer unter die Lupe genommen und mit 4 von 5 Punkten bewertet. Testkriterien waren Funktionen, Bedienbarkeit, Nutzwert und Preis/Leistung. … zum Test

CC-PD 100W
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Cateye CC-PD100W

Funktionen: Kalorienzähler, Fahrzeit, Kilometerzähler, Tachometer, Uhrzeit; Datenübertragung: …; Neuester Test: 10/2012

„Zwei in einem: Der CC-PD100W Fit ist ein vollwertiger Radcomputer und ein Schrittzähler zum Laufen und Wandern, den man einfach in die Tasche stecken kann. Die Tasten sind leider etwas klein.“

1 Testbericht, 1 Artikel

 
Neuester Test: 13.06.2013
 

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Ratgeber zu Fahrradcomputer

Tachometer oder Hightech-Trainingspartner

Moderne Fahrradcomputer messen schon lange nicht mehr nur die Geschwindigkeit, sondern sind dazu in der Lage, eine Unmenge an Daten zu erheben. Vor dem Kauf sollte daher genau überlegt werden, welche Daten für den persönlichen Gebrauch wirklich sinnvoll sind – und zwar allein schon aus Kostengründen.

Einfache Fahrradcomputer sind nämlich bereits zwischen 10 und 70 Euro zu haben. Sie dokumentieren Tempo (Durchschnitts-, Maximal-, Minimal-Geschwindigkeit), gefahrene Kilometer sowie Fahrzeit. Qualitätskriterien sind Größe und Ablesbarkeit des Displays (auch mit Fahrradbrille!) sowie eine einfache und komfortable Bedienung. Modelle, die an zwei verschiedenen Rädern eingesetzt werden können, sind für Paare/Familien attraktiv.

Die Übertragung der Daten zwischen dem an der Radgabel angebrachten Sensor und dem eigentlichen Fahrradcomputer erfolgt entweder kabelgebunden oder per Funk. Dabei sind die meisten aktuellen kabellosen Modelle so gut wie gar nicht mehr störanfällig gegenüber elektromagnetischen Feldern (wie z.B. Hochspannungsmasten) oder Interferenzen mit anderen Fahrradcomputern, wie dies vormals noch der Fall war.

Die Anschaffung eines Fahrradcomputers mit einem komplexeren Funktionsumfang hingegen lohnt sich für Sportler oder sportlich ambitionierte Radfahrer, die ihre Touren im Nachhinein zu Trainingszwecken auswerten. Die zu Preisen ab ungefähr 100 Euro erhältlichen Geräte messen zusätzlich Trittfrequenz (Extrasensor an der Tretkurbel notwendig), Steigungen/Gefälle beziehungsweise Höhenmeter sowie eventuell sogar das Drehmoment. In Kombination mit einem Brustgurt zeigen sie auch die Herz-/Pulsfrequenz an – eine Grundvoraussetzung für ein effektives Training. Die Auswertung der Daten erfolgt nach dem Auslesen am PC über eine spezielle, nicht selten recht komplexe Trainingssoftware, die je nach Leistungsumfang sogar das Erstellen von Trainingsprofilen erlaubt, mit denen der Fahrradcomputer anschließend wieder gefüttert werden kann.

Die neueste Entwicklung sind Fahrradcomputer, die den Radgabel-Sensor durch ein GPS-Modul ersetzen. Der GPS-Empfang ist bei den meisten Modellen recht stabil, kann aber in schwierigem Gelände mitunter trotzdem abbrechen. Praktisch: Einige Modelle lassen sich mit einem Armband zur Sportuhr umfunktionieren. Angesichts von Preisen zwischen 150 und 400 Euro sind sie daher vor allem dann eine Überlegung wert, wenn mehrere Sportarten ausgeübt werden.

Einfache GPS-Fahrradcomputer beherrschen zwar nicht die Navigation, zeichnen jedoch die Route auf. Eine Alternative sind Outdoor-GPS-Geräte mit Navifunktion. Ihr Nachteil liegt in der relativ kurzen Akkulaufzeit von ein paar Stunden, während die Batterie eines GPS-Fahrradcomputers meistens monatelang durchhält. Generell sind sowohl GPS-Fahrradcomputer als auch Outdoor-Navis bei Fahrern beliebt, die über Internetportale Routen austauschen möchten, denn mit den Navis lassen sich die Routen sogar nachfahren.


Produktwissen und weitere Tests zu Fahrrad-Computer

Kurbeln mit Köpfchen bike sport 7-8/2012 (Juli/August) -  Wenn man beim Trainieren den Effekt unmittelbar in Zahlen vor sich sieht, ist das für viele eine überraschende Erkenntnis", so Troy Hoskins, der sich für Sram um die Quarq-Produkte kümmert. "Ich sehe sofort, dass mein Training etwas gebracht hat und dass ich selbst dafür verantwortlich bin. Das ist ein mental ungemein stärkendes Erlebnis." Tatsächlich lässt sich mit der Quark eine gefahrene Strecke hinterher am Computer komplett aufdröseln - dank der Aufzeichnung von GPS-Daten.

Der Berg ruft! aktiv Radfahren 3/2012 (März) -  Meist ist die lange Bergauffahrt mit hechelnder Schinderei verbunden, aber auch gepaart mit unbeschreiblichen Glücksgefühlen. Oben auf der Berghütte stellt sich Gipfelglück ein und es warten Belohnungen in Form von atemberaubenden Ausblicken sowie Kaffee und Kuchen. Nicht minder anstrengend sind die Fahrten über viele kleine Hügel, weil in der Summe dabei nicht weniger Höhenmeter zusammenkommen. Die Frage dabei ist stets: Wie viele Höhenmeter "sammeln" wir während einer Tour?

Messinstrumente RennRad 8/2011 -  Wo man keinen zweiten Sensor fürs Zweitrad braucht? 100 Euro? 150? Oder viel mehr? Oder sind sie ihr Geld gar nicht wert? Sechs aktuelle GPS-Tachos im Überblick. Mehr fürs Geld? Nun, momentan liegt der Einstiegspreis für einen GPS-Tacho bei gut 100 Euro. Hier eröffnet Maptaq den Reigen. Dieses Gerät weist aber sehr viele Schwächen auf, daher heißt es mindestens 130 Euro für den CicloNavic 50 zu investieren.

Kabellos? Na klar! aktiv Radfahren 3/2011 -  Der kompakte Radcomputer bietet neben den üblichen Funktionen wie Distanzen, Geschwindigkeiten und Fahrzeiten auch Positionen wie Temperaturanzeige und Rundenzeitenspeicher. Bis zu 200 Trainingsstunden kann der Macro Free abspeichern. Optional: Trittfrequenzsensor, Pulssensor und PC-Interface. Außerdem kostenfreies Trainingsprogramm für den PC. Der Radcomputer speichert alle Daten und ermöglicht die Übertragung ins Trainingsprogramm zur Trainingssteuerung.

Elementarteilchen RennRad 7-8/2010 -  Die Bedienung ist hingegen kinderleicht, auch wenn die Taste hin und wieder nicht auf den ersten Druck reagiert. Schön: 5 verschiedene Farben. Eine coole Sache vorweg: Statt am Lenker kann der Sport Wireless auch am Ahead-Steuersatz montiert werden. Die Bedienung ist durch die Vor- und Zurücktaste sehr einfach. Die einzelnen Werte werden durch das 3-Zeilen-Display sinnvoll gruppiert angezeigt. Gut: Der Speed-Vergleich ist abgestuft.

„Der Weg ist das Ziel“ - Einfache Fahrradcomputer test (Stiftung Warentest) 3/2010 -  Magnet an der Speiche Das Funktionsprinzip der meisten Fahrradcomputer ist einfach: Ein an der Speiche befestigter Magnet kreist an einem an der Gabel angebrachten Sensor vorbei und löst bei jeder Umdrehung einen Impuls aus. Dieser Impuls gelangt per Kabel oder drahtlos per Funk zum Minicomputer am Lenker. Das Gerät von Garmin verwendet zusätzlich die GPS-Daten zum Vermessen der Strecke. Die Trittfrequenz wird über einen Sensor an der Tretkurbel erfasst.

Neue Wege RennRad 11-12/2009 -  Außerdem kommen dadurch noch Extrakosten von mindestens 100 Euro auf den Käufer zu. Insgesamt ist der Edge 705 ein supereinfach zu bedienendes Gerät mit toller Ausstattung, toller Optik und tollem Zubehör. Man ist aber auch eine ganz schöne Stange Geld los. Polar CS600X (plus GPS-Pod) Für Polar stellt die GPS-Technologie eine optionale Erweiterung seiner Spitzengeräte dar. Der CS600X wird standardmäßig mit einem kabellosen Sensor fürs Rad ausgeliefert.

Gut gefunkt! Trekkingbike 5/2009 -  Insgesamt zeigt sich der Funkverkehr zwischen Gabelsensor und Lenker-Computer bei den Testgeräten weitgehend unbeeindruckt von anderen Computern in der Nähe, Hochspannungs- oder Oberleitungen. Lediglich der „BCP 11-W“ von BBB meldet viel zu hohe Geschwindigkeiten, wenn andere Computer in der Nähe funken. Der „CS 100“ von Polar setzt mit der Datenaufzeichnung aus, wenn eine S-Bahn-Oberleitung in der Nähe ist.

Gut gefunkt ist halb gezählt velojournal 2/2008 -  Meist reichen einfachere, wie von velojournal getestete Geräte auch. Der Trelock verfügt über die mit Abstand beste Signalübertragung. Zudem schaltet er sich immer automatisch ein, was im Alltagsgebrauch und auf längeren Touren angenehm ist. Beim VDO «C1-DS» bestechen das Display und die einfache Justierung. Auch bei ihm funktioniert der Funk zuverlässig. Dies gilt auch für das Gerät von Cateye, wenn man einmal von den Ungenauigkeiten absieht, die in der Nähe von Bahnlinien auftreten können.

Messbar einfach aktiv Radfahren 4/2009 -  Der Digi-X5 ist ein kleiner, kompakter und kabelgebundener Rechner, der sich mit der übersichtlichen Anzahl von fünf Funktionen vor allem an die Einsteiger wendet. Die Bedienung läuft über eine einzelne Taste. In einer Scanfunktion laufen alle Werte nacheinander durch das Display. Den Computer kann man sowohl am Lenker als auch am Vorbau unterbringen. Funktionen: Geschwindigkeit, Gesamtstrecke, Tagesdistanz, Uhrzeit, Scanfunktion. Erhältlich in Schwarz, Silber und Chrom.

Edelhelfer Trekkingbike 1/2009 -  Ärgerlich: Die der Verpackungsgröße geschuldete Mini-CD passt nicht in die Slot-Laufwerke vieler Laptops. Der CM 8.3AM bietet in Verbindung mit der umfangreichen Software fast alles, was ein Radfahrer irgendwann vielleicht mal brauchen kann. Leider macht die unlogische Benutzerführung wenig Freude. DER TRAININGSBEGLEITER Die Menüstruktur ist wie beim RS800CX aufgebaut. Auch die Funktionen gleichen sich. Das Gerät wirkt elegant und hochwertig.

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Einfache, günstige Fahrradcomputer erfüllen lediglich Tachofunktionen und messen etwa Geschwindigkeit oder Fahrstrecke, während sich hochwertigere Modelle von ambitionierten Radlern sogar als Trainingscomputer einsetzen lassen. Radcomputer mit GPS-Funktion wiederum erlauben sogar eine Live-Navigation und zeichnen die zurückgelegten Strecken auf.


Bei den einfachen, bereits ab zehn Euro erhältlichen Fahrradcomputern handelt es sich im Grunde genommen um digitale Varianten des klassischen Tachometers für Fahrräder. Die Geräte ermitteln grundlegende Daten, etwa über die Geschwindigkeit, die zurückgelegten Kilometer sowie die Fahrzeit und zeigen diese auf einem Display an. Da die Daten gespeichert werden, können sie zu einem späteren Zeitpunkt zu Auswertungszwecken leicht abgerufen werden. Die Minicomputer, die wegen ihrer Größe am Fahrradlenker kaum auffallen, ermitteln auch Durchschnittswerte und sind wegen ihres geringen Gewichtes bei Rennradfahrern sehr beliebt. Die Übermittlung der Daten von den Sensoren zum Radcomputer per Funk ist dabei die komfortablere Variante und kabelgebundenen Versionen vorzuziehen, zumal die Funktechnologie bei Modellen neueren Datums kaum mehr störanfällig ist. Die Fahrradcomputer der nächsthöheren Preisklasse ab etwa 100 Euro wiederum bieten deutlich mehr Funktionen, die sich in der Regel allerdings ausschließlich an Sportler richten. Ermitteln und dokumentiert werden zum Beispiel die Trittfrequenz, Höhenmeter oder sogar das Drehmoment. Außerdem lassen sich sich – ebenfalls meist kabellos – zur Aufzeichnung der trainingsrelevanten Herzfrequenz mit einem Brustgurt kombinieren. Alle Daten lassen sich anschließend mithilfe einer entsprechenden Software zu Trainingszwecken am PC auswerten. Fahrradcomputer, die anstelle von Sensoren mittels GPS-Signal Geschwindigkeit, Tempo sowie Höhe ermitteln, haben den großen Vorteil, dass sie ohne Montage an jedem beliebigen Fahrrad sofort einsetzbar sind. Sie fallen auf der anderen Seite meistens etwas größer aus und erfordern daher eine spezielle Halterung am Fahrradlenker. Außerdem kann der GPS-Empfang im unzugänglichen Gelände abbrechen und eine Lücke in der Datenaufzeichnung hinterlassen – ein Grund, weswegen vor allem Mountainbiker oder Extrem-Tourenfahrer häufig nicht auf die GPS-Technologie setzen. Da sich die GPS-Geräte jedoch auch unabhängig vom Fahrrad einsetzen lassen, bieten sie sich als Allroundlösung für Sportler an, die mehrere Sportarten ausüben. Mit allen GPS-Geräten lassen sich ferner die Positionsdaten der zurückgelegte Strecke akkurat aufzeichnen, bei einigen Modellen handelt es sich sogar um vollwertige, routingfähige Navigationssysteme.