Fahrradcomputer

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Produktwissen und weitere Tests zu Fahrrad-Computer

E-Bike-Experte connect 2/2015 - Fahrräder mit Elektromotor entwickeln sich zum Massenphänomen. Für E-Bikes mit Bosch-Antrieb gibt es jetzt einen vernetzten Bordcomputer mit Navigation und Motor-Tuning. Testumfeld: Im war ein Fahrradcomputer. Das Produkt erhielt 3 von 5 Sternen. Ausstattung, Handhabung und Zielführung wurden als Testkriterien herangezogen.

Nyon in Fahrt Computer Bild 8/2015 - Mit seinem Nyon-Bordcomputer bringt Bosch jetzt auch das Fahrrad ins Netz. Computer Bild ging auf Testfahrt. Testumfeld: Ein Ein Fahrradcomputer wurde geprüft. Die Endnote lautete „gut“. Als Testkriterien dienten Navi-Funktionen, Fitness-Funktionen, Bedienung und Vernetzung.

A-rival Teasi Pro bike sport 9-10/2014 - Testumfeld: Ein Outdoor-Navigationsgerät wurde näher betrachtet. Eine Benotung erfolgte nicht.

Wegweisend RoadBIKE 1/2014 - Der GPS-Radcomputer Pantera 32+ von Falk ist ein Sport-Navi für ambitionierte Rennradfahrer. RoadBike hat sich leiten lassen. Testumfeld: Ein Fahrradcomputer befand sich im , erhielt jedoch keine Endnote.

Weniger ist mehr ALPIN 10/2013 - Ein Navi am Bike nutzt bei einer Tagestour wenig, wenn der Akku nach einigen Stunden leer ist. Doch es gibt Alternativen, die eine ganze Saison durchhalten und (fast) genauso viel können. Die Zeitschrift Alpin (10/2013) beschäftigt sich auf drei Seiten mit dem Thema Fahrradcomputer und stellt sechs Premium-Modelle vor. Diese sollen aufgrund ihrer wesentlich höheren Akkuleistung im Vergleich zu Navis oder Smartphones besser für lange Tagestouren geeignet sein.

Der Satellit fährt mit velojournal 5/2015 - Das Aufzeichnen von Fahrten funktioniert hingegen auf Anhieb problemlos, und auch die Synchronisierung der Daten mit dem Computer ist selbsterklärend. Herzund Trittfrequenz- sowie Raddrehzahlmesser lassen sich via ANT+ verbinden. Der Bildschirm ist übersichtlich gestaltet, die Sichtbarkeit der digitalen Anzeige ist bei direkter Sonneneinstrahlung aber etwas eingeschränkt. Dafür entpuppte sich der «Cyclo 105» als Kraftpaket. Die fünfstündige Testfahrt merkte man dem Akku kaum an.

Datensammler im Blickfeld aktiv Radfahren 1-2/2015 - Vor der ersten Ausfahrt heißt es: Bedienungsanleitung lesen! Denn nur so ist die Inbetriebnahme einfach und sicher zu bewerkstelligen. Leider ist nicht jede Anleitung klar strukturiert und verständlich verfasst. Die Basisdaten werden manuell über Tasten und/oder auf dem Gehäuseboden angebrachter Druckknöpfe eingegeben oder am PC über eine Installations-Software. Generell gilt: Umso mehr Funktionen ein Fahrradcomputer besitzt, umso mehr Zeit ist für die Konfiguration aufzubringen.

Höhen-Anzeiger RennRad 11-12/2014 - Im ersten Training verlief alles nach Plan und auch die restlichen Tage traten keine Probleme auf. Bei zehnminütiger Empfangsstille schaltet der Computer in den Stromsparmodus, was ich auch praktisch finde. einfach zu bedienen Neben der Bedienbarkeit sind die Höhenfunktionen das Besondere am Cateye. Er kann die (Gesamt-) Höhenmeter, die aktuelle Höhe und die Steigung anzeigen.

Quadratisch, praktisch, schlau RennRad 9/2014 - Schieben Sie dann das Rad, bis der Reifen eine volle Umdrehung absolviert hat. - Messen Sie nun die Strecke mit einem Maßband in Millimetern. - Auch hier sollte der Wert in etwa 2100 betragen.

Totally connected RennRad 9/2014 - Schlank ist er, schick ist er, schlau ist er: der Edge 1000. Das neue Topmodell von Garmin montiert man gerne an den Lenker, denn es sieht gut aus und mit einem Gewicht von rund 115 Gramm ist das Gerät auch nicht wirklich schwer. Die Montage ist problemlos, der Bajonettverschluss hält das Gerät auch auf Schotterpisten solide fest - und gibt es nach einer Vierteldrehung wieder her. Über einen seitlichen Druckknopf wird das Gerät an- und ausgeschaltet, beziehungsweise in den Ruhemodus versetzt.

Outdoor-Navi vs. iPhone iPhoneWelt 4/2014 - Falk Pantera 32 + Der Falk Pantera ist das jüngste Mitglieder der Falk-outdoor-Geräte, wirkt am edelsten und schlanksten unter den outdoor-navis und ist auch fürs Rennrad nicht zu klobig. Mit der "Mein Rundkurs"-Funktion sind schnell trainingsrunden mit Zielzeit oder -strecke erstellt. Wer halbwegs ambitioniert mit dem Pantera trainieren möchte, sollte sich überlegen, gleich die Plusvariante mit den ant+ Sensoren zu holen.

Wo lang, bitte? e-BikeMAGAZIN Nr. 1 (April/Mai 2014) - Naviki Beschreibung: Webbasierende Navigations-App mit einfachem Aufbau und übersichtlicher Kartendarstellung. Mio "Cyclo 505": Der runde, gummierte Halter kann mit Kabelbindern längs oder quer befestigt werden, auf Metall "verdrehbar". Blaupunkt "Bike Pilot": Kunststoffhalter mit Kabelbindern als Befestigung, Moosgummiunterlage liegt bei, minimales Wackeln. "Teasi pro": Halterung wie Blaupunkt, Kunststoffhalter mit Kabelbindern, baut ebenfalls hoch auf, deshalb leichtes Wackeln.

Fit für die Tour RADtouren 2/2014 - Ähnlich gut, aber etwas unübersichtlicher machen es Mio und Teasi Pro. Strecken für den Navi2Coach sollte man beim Tourenportal GPSies.com planen, dort kann man die Tracks in einem speziellen O-Synce-Format für den Navi2Coach ausgeben und mit Abbiegeinformationen versehen. Sigmas Rox 10 verlangt den Umweg über Sigmas DataCenter, dafür aber mit spannenden Tourenplanungsmöglichkeiten, die ebenfalls auf dem Portal GPSies beruhen.

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Radcomputer

Einfache, günstige Fahrradcomputer erfüllen lediglich Tachofunktionen und messen etwa Geschwindigkeit oder Fahrstrecke, während sich hochwertigere Modelle von ambitionierten Radlern sogar als Trainingscomputer einsetzen lassen. Radcomputer mit GPS-Funktion wiederum erlauben sogar eine Live-Navigation und zeichnen die zurückgelegten Strecken auf. Bei den einfachen, bereits ab zehn Euro erhältlichen Fahrradcomputern handelt es sich im Grunde genommen um digitale Varianten des klassischen Tachometers für Fahrräder. Die Geräte ermitteln grundlegende Daten, etwa über die Geschwindigkeit, die zurückgelegten Kilometer sowie die Fahrzeit und zeigen diese auf einem Display an. Da die Daten gespeichert werden, können sie zu einem späteren Zeitpunkt zu Auswertungszwecken leicht abgerufen werden. Die Minicomputer, die wegen ihrer Größe am Fahrradlenker kaum auffallen, ermitteln auch Durchschnittswerte und sind wegen ihres geringen Gewichtes bei Rennradfahrern sehr beliebt. Die Übermittlung der Daten von den Sensoren zum Radcomputer per Funk ist dabei die komfortablere Variante und kabelgebundenen Versionen vorzuziehen, zumal die Funktechnologie bei Modellen neueren Datums kaum mehr störanfällig ist. Die Fahrradcomputer der nächsthöheren Preisklasse ab etwa 100 Euro wiederum bieten deutlich mehr Funktionen, die sich in der Regel allerdings ausschließlich an Sportler richten. Ermitteln und dokumentiert werden zum Beispiel die Trittfrequenz, Höhenmeter oder sogar das Drehmoment. Außerdem lassen sich sich – ebenfalls meist kabellos – zur Aufzeichnung der trainingsrelevanten Herzfrequenz mit einem Brustgurt kombinieren. Alle Daten lassen sich anschließend mithilfe einer entsprechenden Software zu Trainingszwecken am PC auswerten. Fahrradcomputer, die anstelle von Sensoren mittels GPS-Signal Geschwindigkeit, Tempo sowie Höhe ermitteln, haben den großen Vorteil, dass sie ohne Montage an jedem beliebigen Fahrrad sofort einsetzbar sind. Sie fallen auf der anderen Seite meistens etwas größer aus und erfordern daher eine spezielle Halterung am Fahrradlenker. Außerdem kann der GPS-Empfang im unzugänglichen Gelände abbrechen und eine Lücke in der Datenaufzeichnung hinterlassen – ein Grund, weswegen vor allem Mountainbiker oder Extrem-Tourenfahrer häufig nicht auf die GPS-Technologie setzen. Da sich die GPS-Geräte jedoch auch unabhängig vom Fahrrad einsetzen lassen, bieten sie sich als Allroundlösung für Sportler an, die mehrere Sportarten ausüben. Mit allen GPS-Geräten lassen sich ferner die Positionsdaten der zurückgelegte Strecke akkurat aufzeichnen, bei einigen Modellen handelt es sich sogar um vollwertige, routingfähige Navigationssysteme.