Fahrradcomputer

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Sigma BC 12.12 STS
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Sigma BC 12.12 STS

Funktionen: Wasserdicht, Batteriestatusanzeige, Fahrzeit, Tachometer, Uhrzeit; …

Das Sigma ist ein Gerät klassischer Bauart, welches mit zwölf Funktionen aufwartet. Mithilfe einer separaten Dockingstation können die Fahrtendaten auf Windows- und Mac-Computer hochgeladen werden.

1 Testbericht | 76 Meinungen (Gut)

 

navi 2 coach
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o-synce Europe navi2coach

Mobiles Navigationssystem; Geeignet für: Fahrrad, Outdoor-Navigation; Bildschirmgröße: 2"; …

Das navi2coach von o-synce ist zuverlässiges Gerät für alle, die ihre Trainingsleistungen aufzeichnen und analysieren wollen. Die Navigationsleistungen des Outdoor-Navis reichen für diese Zwecke völlig aus. Wünschenswert wäre eine durchdachtere Autorouting-Funktion gewesen.

6 Testberichte | 2 Meinungen (Gut)

 

Edge200
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Garmin Edge 200

Funktionen: Batteriestatusanzeige, Beleuchtetes Display, Kalorienzähler, GPS-Funktion, …

Der Edge 200 punktet mit einem übersichtlichen und einfachen Menü und lässt sich sofort nach der Montage einsetzen. Garmin hat in dem Gerät GPS-Technik verbaut und erlaubt das Hochladen von Fahrtendaten auf PCs.

2 Testberichte | 35 Meinungen (Sehr gut)

 

 
BC14.12 ALTI
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Sigma BC 14.12 ALTI

Funktionen: PC-Schnittstelle, Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, Beleuchtetes Display, …

Für nicht einmal 50 EUR bietet Sigma den BC 14.12 ALTI an. Geboten werden neben einer Bildschirmbeleuchtung auch fünf Höhenmessungsfunktionen, darunter Starthöhe, derzeitige Höhe, Maximalhöhe und Tageshöhe.

5 Testberichte | 68 Meinungen (Gut)

 

Weitere Informationen in: velojournal, Heft 1/2014 Trinken, schalten, messen Über neue Produkte zu berichten, ist das eine. Wie sich die Neuheiten bei einer langen, intensiven Nutzung bewähren, das andere. Nach einem Jahr Fahren mit der elektronischen Alfine-Schaltung, 14 Monaten Sigma-Kilometerzähler und drei Jahren mit der Camelbak-Trinkflasche ziehen wir Bilanz. Was wurde getestet? Drei Fahrrad-Zubehöre befanden sich im Langzeittest, darunter eine Fahrradschaltung, eine Trinkflasche und ein Fahrradcomputer. Endnoten wurden nicht vergeben. … zum Test

MC 2.0WL
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VDO Cyclecomputing MC 2.0 WL

Funktionen: Trittfrequenz, Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, Beleuchtetes Display, Stoppuhr; …

Die Benutzeroberfläche des MC 2.0 WL lässt sich traumwandlerisch sicher bedienen. Kompatibel mit dem ANT-Plus-Standard werden die Daten drahtlos von den Sensoren übertragen. Die Ausstattung des Geräts von VDO Cyclecomputing lässt dabei kaum Wünsche offen. Ein Manko ist das Handling über die 5 Tasten.

5 Testberichte | 35 Meinungen (Befriedigend)

 

CS500+ cad
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Polar CS 500+ cad

Funktionen: Herzfrequenz, Kilometerzähler, Tachometer

Polars CS 500+ cad kann mit seinem großen Bildschirm punkten, der die Werte zudem auch sehr scharf darstellt. Leider muss man jedoch auf eine Beleuchtung verzichten, sodass der Computer wohl eher am Tag zum Einsatz kommen wird. Die Menüführung hätte etwas durchdachter ausfallen können, personalisierte Einstellungen sind hier nicht möglich. Weitere Einschränkungen des ansonsten überzeugenden Polar-Geräts: Die Senderbatterie kann nicht getauscht werden und für zusätzliches Zubehör muss man aufgrund der eingeschränkten Kompatibilität auf das Sortiment von Polar zurückgreifen.

1 Testbericht | 8 Meinungen (Gut)

 

Pantera32
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Falk Pantera 32

Funktionen: Farbdisplay, Trittfrequenz, Höhenmesser, Herzfrequenz, GPS-Funktion, …

„Großes Farbdisplay, umfassende Navigationsfunktionen, relativ einfache Bedienung und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis führen den Pantera in die Spitzenposition ... Beim Routing sowie im …“

1 Testbericht | 10 Meinungen (Befriedigend)

 

Cyclo 105HC
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Mio Cyclo 105 HC

Funktionen: Wasserdicht, Herzfrequenz, Tachometer

Angesichts der umfassenden Ausstattung und den Praxisleistungen ist der Cyclo 105 HC von Mio eine recht erschwingliche Offerte. Zwar lassen sich die haptisch etwas gewöhnungsbedürftigen, aber gut gekennzeichneten Bedientasten nicht ganz so leicht bedienen, aber die gelungene Menüführung macht das mehr als wett. Alle Anzeigen sind gut ablesbar, auch wenn der Bildschirm schärfer sein könnte. Die Zeitschrift bike (2/2013) vergab für das Modell in einem Vergleich von 8 Trainingscomputern eine Empfehlung.

1 Testbericht

 

RC X3M Bike
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Polar RCX3M Bike

DAS RCX3M Bike ist eine Kombination aus Fahrradcomputer und Herzfrequenzmesser. Das mit einem Brustgurt ausgestattete Gerät kann man Handgelenk befestigt werden. Umfangreiche Trainingsdaten lassen sich an PC und Mac verarbeiten.

1 Testbericht | 6 Meinungen (Gut)

 

Digi 5ive-W
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Pro Bikegear Digi 5ive Wired

Funktionen: Tachometer; Datenübertragung: Kabelgebunden

Der Digi 5ive Wired gehört zu den erschwinglicheren Geräten am Markt, bietet dafür aber auch genügend Funktionen. Mit Ausnahme der Uhrzeit sind alle wichtigen Informationen vorhanden und das Gerät lässt sich einfach handhaben. Einfache Einrichtung und Montage.

1 Testbericht

 

 
Macro High Free
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o-synce Europe Macrohigh Free

Funktionen: Trittfrequenz, Höhenmesser, Herzfrequenz, Trainingsprogramme, Kalorienzähler, …

Mit einer klasse Bedienung kann der Macrohigh Free von o-synce Europe aufwarten. Der Bildschirm punktet dabei mit einer strukturierten Darstellung. Gerade für Radtouren ist die Ausstattung des Geräts zweckmäßig ausgefallen. Während der Fahrt stört es nicht, denn es nimmt nur wenig Platz am Lenker ein. Verzichten muss man jedoch auf ein Roadbook. Die Bedienungsanleitung ist nicht immer nachvollziehbar.

4 Testberichte | 4 Meinungen (Sehr gut)

 

ScioAlti
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Pro Bikegear Scio Alti

Funktionen: Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, Beleuchtetes Display, Thermometer, Fahrzeit, …

Pro Bikegear hat mit dem Scio Alti ein sehr erschwingliches, aber simples Gerät im Angebot, welches vor allem mit kinderleichter Bedienung punktet. Die Zeitschrift bike sport beurteilte das Gerät mit „sehr gut“.

1 Testbericht

 

Garmin Edge 810
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Garmin Edge 810

Funktionen: Wasserdicht, Farbdisplay, Trittfrequenz, Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, …

Das Edge kombiniert Navigation mit dem Tracken, Sammeln und Aufzeichnen von sportlicher Aktivität. Es arbeitet zuverlässig, Probleme gibt es nur bei der Navigation als Fahrradfahrer und bei der Software. Die Zusatzkarten lohnen sich.

11 Testberichte | 10 Meinungen (Befriedigend)

 

Polar CS600X mit G3 GPS-Sensor W.I.N.D.
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Polar CS600X mit G3 GPS-Sensor W.I.N.D.

Funktionen: Herzfrequenz, GPS-Funktion, Kilometerzähler, Uhrzeit; Datenübertragung: Kabellos

Mit GPS-Funktion und Herzfrequenzmessung ist der kabellose Polar-Radcomputer CS600X ideal für alle Fahrer, die ihre Trainingsleistungen genau protokollieren und zudem auch die gemessenen Werte der Körperfunktionen integrieren wollen. Ein Angebot, das man sich näher anschauen sollte.

1 Testbericht

 

Pro Fahrrad- und Wandernavigation, schwarz
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Teasi Pro

Funktionen: PC-Schnittstelle, Wasserdicht, Farbdisplay, Batteriestatusanzeige, Kompass, …

„Der Teasi bietet für wenig Geld viel Leistung. Für ein Sport-Navi schon sehr groß und schwer. Sehr helles Display, lange Energieausdauer, präzise Datenaufzeichnung. Trainingsdaten können nicht …“

1 Testbericht | 21 Meinungen (Gut)

 

Cyclo 505HC
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Mio Cyclo 505 HC

Funktionen: Wasserdicht, Trittfrequenz, Herzfrequenz, Trainingsprogramme, GPS-Funktion, …

Mit dem Cyclo 505 HC stößt Myo in Sachen Design und Haptik in die Oberliga der Geräteklasse vor. Aber auch die integrierten Funktionen sowie deren Darstellung auf dem 3-Zoll-Display lassen die Herzen höher schlagen.

8 Testberichte | 3 Meinungen (Mangelhaft)

 

Sigma Rox 10.0 GPS
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Sigma Rox 10.0 GPS

Funktionen: PC-Schnittstelle, Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, Beleuchtetes Display, …

„Plus: kompaktes Gerät, übersichtliche Menüs mit Klartextanzeige; vielseitige Software (PC/Mac). Minus: GPS nach Start etwas ‚träge‘.“

6 Testberichte | 4 Meinungen (Gut)

 

Weitere Informationen in: RADtouren, Heft 2/2014 Fit für die Tour Immer mehr GPS-Geräte weisen nicht nur den Weg, sondern helfen auch beim Fitness-Training. Meist sind solche Sport-Navis besonders klein, sodass sie Platz am Lenker und Gewicht sparen. Wir haben sechs aktuelle Modelle getestet. Was wurde getestet? Im Check befanden sich sechs Sport-Navis. Als Benotung erhielten sie 3 x „sehr gut“ und 3 x „gut“. Betrachtete Aspekte waren Navigation & Karten, Trainingsfunktionen und Handhabung. … zum Test

VDO Cyclecomputing MC 2.0 WR
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VDO Cyclecomputing MC 2.0 WR

Funktionen: Batteriestatusanzeige, Höhenmesser, Beleuchtetes Display, Stoppuhr, …

Besonders der Höhenmesser punktet beim MC 2.0 WR mit vielen cleveren Funktionen. Toll ist auch die Möglichkeit, den Computer für zwei Fahrräder zu konfigurieren. Eine Garantie von 3 Jahren ist ebenfalls nicht zu verachten.

1 Testbericht | 24 Meinungen (Gut)

 

CC-PD 100W
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Cateye CC-PD100W

Funktionen: Kalorienzähler, Fahrzeit, Kilometerzähler, Tachometer, Uhrzeit; Datenübertragung: …

Der CC-PD100W kombiniert Schrittzähler für Läufer und Wanderer sowie Radcomputer unter einer Haube. Man kann ihn einfach in der Tasche mitführen. Einziges Manko: Die Tasten sind sehr klein.

1 Testbericht | 1 Artikel

 

T5K615 Cycle-Trainer 2.0 GPS
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Timex Ironman Cycle Trainer 2.0 GPS

Funktionen: PC-Schnittstelle, Höhenmesser, Beleuchtetes Display, Herzfrequenz, GPS-Funktion, …

Der Ironman Cycle Trainer 2.0 GPS von Timex punktet vor allem durch seinen großen Funktionsumfang. Die GPS-Verbindung ist schnell aufgebaut und die Anzeigen lassen sich individuell anpassen, auch wenn es ab vier Feldern eng wird.

6 Testberichte

 

Neuester Test: 01.04.2014
 

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Tests


Testbericht über 3 Fahrrad-Zubehöre

Über neue Produkte zu berichten, ist das eine. Wie sich die Neuheiten bei einer langen, intensiven Nutzung bewähren, das andere. Nach einem Jahr Fahren mit der elektronischen Alfine-Schaltung, 14 Monaten Sigma-Kilometerzähler und drei Jahren mit der Camelbak-Trinkflasche ziehen wir Bilanz. Testumfeld: … weiterlesen


Testbericht über 6 Leistungsmesser

Das Rad eines Radprofis ist leicht und teuer - und hat einen Leistungsmesser montiert. … weiterlesen


Testbericht über 2 Fahrradcomputer

Leistung messen und gleichzeitig navigieren – welcher GPS-Fahrradcomputer ist besser: … weiterlesen


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Produktwissen

Ein Navi am Bike nutzt bei einer Tagestour wenig, wenn der Akku nach einigen Stunden leer ist. Doch es gibt Alternativen, die eine ganze Saison durchhalten und (fast) genauso viel können. Die Zeitschrift Alpin (10/2013) beschäftigt sich auf drei Seiten mit dem Thema Fahrradcomputer und stellt sechs Premium- … weiterlesen

Watt-Training ist im Profi-Radsport gang und gäbe. Was verbirgt sich hinter dieser Trainingsform und … weiterlesen

Wer sein Training mit einem Wattmesser steuert und analysiert, ist heute längst kein Exot mehr. … weiterlesen


Ratgeber zu Fahrrad-Computer

Zwischen Tachometer und Hightech-Trainingspartner

Moderne Fahrradcomputer messen schon lange nicht mehr nur die Geschwindigkeit, sondern sind dazu in der Lage, eine Unmenge an Daten zu erheben. Vor dem Kauf sollte daher genau überlegt werden, welche Daten für den persönlichen Gebrauch wirklich sinnvoll sind – und zwar allein schon aus Kostengründen.

Einfache Fahrradcomputer sind nämlich bereits zwischen 10 und 70 Euro zu haben. Sie dokumentieren Tempo (Durchschnitts-, Maximal-, Minimal-Geschwindigkeit), gefahrene Kilometer sowie Fahrzeit. Qualitätskriterien sind Größe und Ablesbarkeit des Displays (auch mit Fahrradbrille!) sowie eine einfache und komfortable Bedienung. Modelle, die an zwei verschiedenen Rädern eingesetzt werden können, sind für Paare/Familien attraktiv.

Die Übertragung der Daten zwischen dem an der Radgabel angebrachten Sensor und dem eigentlichen Fahrradcomputer erfolgt entweder kabelgebunden oder per Funk. Dabei sind die meisten aktuellen kabellosen Modelle so gut wie gar nicht mehr störanfällig gegenüber elektromagnetischen Feldern (wie z.B. Hochspannungsmasten) oder Interferenzen mit anderen Fahrradcomputern, wie dies vormals noch der Fall war.

Die Anschaffung eines Fahrradcomputers mit einem komplexeren Funktionsumfang hingegen lohnt sich für Sportler oder sportlich ambitionierte Radfahrer, die ihre Touren im Nachhinein zu Trainingszwecken auswerten. Die zu Preisen ab ungefähr 100 Euro erhältlichen Geräte messen zusätzlich Trittfrequenz (Extrasensor an der Tretkurbel notwendig), Steigungen/Gefälle beziehungsweise Höhenmeter sowie eventuell sogar das Drehmoment. In Kombination mit einem Brustgurt zeigen sie auch die Herz-/Pulsfrequenz an – eine Grundvoraussetzung für ein effektives Training. Die Auswertung der Daten erfolgt nach dem Auslesen am PC über eine spezielle, nicht selten recht komplexe Trainingssoftware, die je nach Leistungsumfang sogar das Erstellen von Trainingsprofilen erlaubt, mit denen der Fahrradcomputer anschließend wieder gefüttert werden kann.

Die neueste Entwicklung sind Fahrradcomputer, die den Radgabel-Sensor durch ein GPS-Modul ersetzen. Der GPS-Empfang ist bei den meisten Modellen recht stabil, kann aber in schwierigem Gelände mitunter trotzdem abbrechen. Praktisch: Einige Modelle lassen sich mit einem Armband zur Sportuhr umfunktionieren. Angesichts von Preisen zwischen 150 und 400 Euro sind sie daher vor allem dann eine Überlegung wert, wenn mehrere Sportarten ausgeübt werden.

Einfache GPS-Fahrradcomputer beherrschen zwar nicht die Navigation, zeichnen jedoch die Route auf. Eine Alternative sind Outdoor-GPS-Geräte mit Navifunktion. Ihr Nachteil liegt in der relativ kurzen Akkulaufzeit von ein paar Stunden, während die Batterie eines GPS-Fahrradcomputers meistens monatelang durchhält. Generell sind sowohl GPS-Fahrradcomputer als auch Outdoor-Navis bei Fahrern beliebt, die über Internetportale Routen austauschen möchten, denn mit den Navis lassen sich die Routen sogar nachfahren.


Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradtachos

Wegweisend RoadBIKE 1/2014 - Der GPS-Radcomputer Pantera 32+ von Falk ist ein Sport-Navi für ambitionierte Rennradfahrer. RoadBike hat sich leiten lassen. Testumfeld: Ein Fahrradcomputer befand sich im , erhielt jedoch keine Endnote.

Radeln am Netz c't 11/2013 - Der Fahrradcomputer Garmin Edge 810 verbindet sich per Bluetooth mit dem Smartphone und überträgt gefahrene Strecken ins Internet - auch live. Testumfeld: Ein Fahrrad-Navigationssystem wurde getestet. Es blieb ohne Endnote.

Zehnkämpfer RoadBIKE 4/2014 - Rox 10.0 GPS nennt Sigma seine ersten Radcomputer mit GPS-Empfänger. Was die neue Allzweckwaffe kann und wo Stärken und Schwächen liegen, hat RB ausprobiert. Testumfeld: Im Check befand sich ein Fahrradcomputer, der nicht abschließend benotet wurde.

Punktgenau ALPIN 12/2013 -  Ambitionierte Mountainbiker, die vom Radtacho über den Sportcomputer bis zum Navi alles in einem Gerät haben wollen, haben mittlerweile die Qual der Wahl: zwischen dem Falk Pantera 32 Plus, dem Garmin Edge 810 und dem Mio Cyclo 505 HC.

Weniger ist mehr ALPIN 10/2013 -  Kumulation, Steigung, Trittfrequenz, Herzfrequenz, Kalorienverbrauch, Fettverbrennung und Leistung. Trainingszusammenfassung, Datenspeicher, PC-Anschluss und Auswertung per Software, wasserdicht, Funkübertragung. Trelock BB 4000i Vielfältige Radcomputerfunktionen sowie Messung von Temperatur, Höhe inkl. Kumulation, Steigung, Trittfrequenz, Herzfrequenz und Kalorienverbrauch. Trainingszusammenfassung, Datenspeicher, PC-Anschluss und Auswertung per Software, wasserdicht, Funkübertragung.

Pimp your Bike! E-MEDIA 17/2013 -  Die roten Leuchten sind witterungs- und schlaggeschützt. Sie werden mit 2 AA-Batterien betrieben (Laufzeit bis zu 400 Stunden). 10. Rad-Kraftwerk Fettzellen verbrennen und Energie gewinnen - das klingt super! Mit dem Siva Cycle haben die Entwickler dieses Jahr einen Fahrradgenerator auf den Markt gebracht, der elektronische Geräte über einen USB-Anschluss mit Strom versorgt. 14. Starker Sound Fahrradklingeln sind langweilig?

Von 0 auf 100 RennRad 10/2013 -  Sigma BC 5.12 KM-fresser Fühlen Sie sich auch manchmal überfrachtet mit den Möglichkeiten, die Ihnen Handys, Mailprogramme oder interaktive Infotafeln an Flughäfen bieten? Sehnen Sie sich nach ein wenig Ursprünglichkeit, die den Blick auf das Wesentliche, in unserem Fall das Radfahren lenkt? Mit dem Radcomputer BC 5.12 gibt Ihnen Sigma die Freiheit zurück, lässt Sie - überspitzt formuliert - wieder an die Schmerzen beim Treten denken, statt Bedienungsanleitungen zu wälzen.

Tools für Entdecker bike sport 9-10/2013 (September/Oktober) -  Und für alle, die ernsthaft trainieren wollen, bieten sie vielfältige Möglichkeiten zur Trainingssteuerung, sodass man auf einen klassischen Radcomputer verzichten kann. Willkommen in der Welt der multifunktionalen Wegbegleiter. Tourenplanung und Routing Echtes GPS-Feeling beginnt zuhause: Virtuell saust man am Computer über die Trails einer Karte aus Bits und Bytes und markiert Wegpunkte, um die Strecke "anzumalen".

Outdoor-Duell: Garmin vs. Mio PC Magazin 9/2013 -  Doch keine Panik: Mit dem richtigen GPS-Fahrradcomputer oder einer passenden App fürs Smartphone wird die sportliche Fahrradtour zum Erfolgserlebnis. Wir haben für Sie zwei Computer und drei Apps im Test. Fahrrad-Apps: Wenn es doch ein Smartphone sein soll Wer auf die Extras von Fahrrad-GPS-Geräten weniger Wert legt oder ganz einfach kein weiteres Gerät mit sich schleppen will, kann auch Smartphone-Apps für die Outdoor-Tour benutzen.

Auf dem richtigen Pfad Fahrrad News 2/2013 -  Die Symbole machen eine Bedienung denkbar einfach, und auch die Menüführung legt dem Benutzer keine Hürden in den Weg. Fahrradcomputer Die Stärke des Garmin Edge 800 liegt neben der Navigation sicherlich in der Anzeige und Aufzeichnung zahlreicher Trainingsparameter. Per ANT+ können Herzfrequenz-, Kadenz- und Wattsensor zugeschaltet werden. Das Anzeigendisplay lässt sich einfach und schnell individuell auf den Nutzer einstellen.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Radcomputer. Ihre E-Mailadresse:


Einfache, günstige Fahrradcomputer erfüllen lediglich Tachofunktionen und messen etwa Geschwindigkeit oder Fahrstrecke, während sich hochwertigere Modelle von ambitionierten Radlern sogar als Trainingscomputer einsetzen lassen. Radcomputer mit GPS-Funktion wiederum erlauben sogar eine Live-Navigation und zeichnen die zurückgelegten Strecken auf.


Bei den einfachen, bereits ab zehn Euro erhältlichen Fahrradcomputern handelt es sich im Grunde genommen um digitale Varianten des klassischen Tachometers für Fahrräder. Die Geräte ermitteln grundlegende Daten, etwa über die Geschwindigkeit, die zurückgelegten Kilometer sowie die Fahrzeit und zeigen diese auf einem Display an. Da die Daten gespeichert werden, können sie zu einem späteren Zeitpunkt zu Auswertungszwecken leicht abgerufen werden. Die Minicomputer, die wegen ihrer Größe am Fahrradlenker kaum auffallen, ermitteln auch Durchschnittswerte und sind wegen ihres geringen Gewichtes bei Rennradfahrern sehr beliebt. Die Übermittlung der Daten von den Sensoren zum Radcomputer per Funk ist dabei die komfortablere Variante und kabelgebundenen Versionen vorzuziehen, zumal die Funktechnologie bei Modellen neueren Datums kaum mehr störanfällig ist. Die Fahrradcomputer der nächsthöheren Preisklasse ab etwa 100 Euro wiederum bieten deutlich mehr Funktionen, die sich in der Regel allerdings ausschließlich an Sportler richten. Ermitteln und dokumentiert werden zum Beispiel die Trittfrequenz, Höhenmeter oder sogar das Drehmoment. Außerdem lassen sich sich – ebenfalls meist kabellos – zur Aufzeichnung der trainingsrelevanten Herzfrequenz mit einem Brustgurt kombinieren. Alle Daten lassen sich anschließend mithilfe einer entsprechenden Software zu Trainingszwecken am PC auswerten. Fahrradcomputer, die anstelle von Sensoren mittels GPS-Signal Geschwindigkeit, Tempo sowie Höhe ermitteln, haben den großen Vorteil, dass sie ohne Montage an jedem beliebigen Fahrrad sofort einsetzbar sind. Sie fallen auf der anderen Seite meistens etwas größer aus und erfordern daher eine spezielle Halterung am Fahrradlenker. Außerdem kann der GPS-Empfang im unzugänglichen Gelände abbrechen und eine Lücke in der Datenaufzeichnung hinterlassen – ein Grund, weswegen vor allem Mountainbiker oder Extrem-Tourenfahrer häufig nicht auf die GPS-Technologie setzen. Da sich die GPS-Geräte jedoch auch unabhängig vom Fahrrad einsetzen lassen, bieten sie sich als Allroundlösung für Sportler an, die mehrere Sportarten ausüben. Mit allen GPS-Geräten lassen sich ferner die Positionsdaten der zurückgelegte Strecke akkurat aufzeichnen, bei einigen Modellen handelt es sich sogar um vollwertige, routingfähige Navigationssysteme.