Fahrradcomputer

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Produktwissen und weitere Tests zu Fahrrad-Computer

E-Bike-Experte connect 2/2015 - Fahrräder mit Elektromotor entwickeln sich zum Massenphänomen. Für E-Bikes mit Bosch-Antrieb gibt es jetzt einen vernetzten Bordcomputer mit Navigation und Motor-Tuning. Im Einzeltest war ein Fahrradcomputer. Das Produkt erhielt 3 von 5 Sternen. Ausstattung, Handhabung und Zielführung wurden als Testkriterien herangezogen.

Nyon in Fahrt Computer Bild 8/2015 - Mit seinem Nyon-Bordcomputer bringt Bosch jetzt auch das Fahrrad ins Netz. Computer Bild ging auf Testfahrt. Ein Ein Fahrradcomputer wurde geprüft. Die Endnote lautete „gut“. Als Testkriterien dienten Navi-Funktionen, Fitness-Funktionen, Bedienung und Vernetzung.

Satellitengestützt RoadBIKE 6/2016 - Kompakter Radcomputer mit GPS-Aufzeichnung: der Power GPS von Lezyne. Getestet wurde ein Fahrradcomputer. Er erhielt keine Endnote.

Weniger ist mehr ALPIN 10/2013 - Ein Navi am Bike nutzt bei einer Tagestour wenig, wenn der Akku nach einigen Stunden leer ist. Doch es gibt Alternativen, die eine ganze Saison durchhalten und (fast) genauso viel können. Die Zeitschrift Alpin (10/2013) beschäftigt sich auf drei Seiten mit dem Thema Fahrradcomputer und stellt sechs Premium-Modelle vor. Diese sollen aufgrund ihrer wesentlich höheren Akkuleistung im Vergleich zu Navis oder Smartphones besser für lange Tagestouren geeignet sein.

M-Wave RennRad 3/2016 - Die Zeitschrift RennRad prüfte einen Fahrradcomputer im Dauertest, vergab jedoch keine abschließende Note.

Wegweisend RoadBIKE 1/2014 - Der GPS-Radcomputer Pantera 32+ von Falk ist ein Sport-Navi für ambitionierte Rennradfahrer. RoadBike hat sich leiten lassen. Ein Fahrradcomputer befand sich im Einzeltest, erhielt jedoch keine Endnote.

Totally connected RennRad 9/2014 - Geprüft wurde ein Fahrrad-Navigationsgerät. Es erhielt keine Endnote.

Der Satellit fährt mit velojournal 5/2015 - Beim Anblick dieses Velocomputers fühlt man sich in die Neunzigerjahre zurückversetzt. In eine Zeit, in der Digitaluhren aus Japan der letzte Schrei waren. Leider erscheint der «Stealth Evo» nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Zumindest nicht, was die intuitive Bedienung anbelangt. Die Anordnung des Einschalt- und Menüknopfs auf der Rückseite des Geräts ist unglücklich. Am Velo montiert, lassen sich diese Tasten kaum erreichen.

Für die lange Tour RennRad 8/2015 - Regenschutz: Eine Regenjacke im Hochsommer? Ja, zumindest ein leichter Regenschutz muss mit. Der passt in die Trikottasche und hält Wind und kurzen Schauern stand. Vor allem in den Bergen ist er nützlich. Hat sich der Regen verzogen, ist die Jacke wieder sicher verstaut. Die Fahrt geht weiter.

Datensammler im Blickfeld aktiv Radfahren 1-2/2015 - Vor der ersten Ausfahrt heißt es: Bedienungsanleitung lesen! Denn nur so ist die Inbetriebnahme einfach und sicher zu bewerkstelligen. Leider ist nicht jede Anleitung klar strukturiert und verständlich verfasst. Die Basisdaten werden manuell über Tasten und/oder auf dem Gehäuseboden angebrachter Druckknöpfe eingegeben oder am PC über eine Installations-Software. Generell gilt: Umso mehr Funktionen ein Fahrradcomputer besitzt, umso mehr Zeit ist für die Konfiguration aufzubringen.

Panther fürs Rad Computer Bild 25/2014 - Dann führt das Pantera auch über Schotterpisten. Klasse: Für spontane Runden lässt sich eine Distanz oder Dauer vorgeben. Das Navi schlägt dann drei passende Rundkurse vor. Rennradfahrer können per Zeitfahrfunktion gegen die eigenen Bestzeiten antreten. Praktisch: Für verschiedene Räder speichert das Pantera bis zu drei Einstellungs-Profile. Für jedes Profil lassen sich unterschiedliche Sportsensoren einrichten.

Höhen-Anzeiger RennRad 11-12/2014 - Im ersten Training verlief alles nach Plan und auch die restlichen Tage traten keine Probleme auf. Bei zehnminütiger Empfangsstille schaltet der Computer in den Stromsparmodus, was ich auch praktisch finde. einfach zu bedienen Neben der Bedienbarkeit sind die Höhenfunktionen das Besondere am Cateye. Er kann die (Gesamt-) Höhenmeter, die aktuelle Höhe und die Steigung anzeigen.

Kilometer-Fresser Computer Bild 19/2014 - ast 500 Euro für ein Fahrrad-Navi? Als Routenplaner für Omas Hollandrad ist der Edge unterfordert, er ist eher ein Trainingscomputer für Rennradfahrer. Der Edge ist federleicht und hat zwei Halterungen dabei - eine mit Gummibändern, eine mit ausladendem Arm für den Rennradlenker. Mit beiden geht die Montage fix. Der Radrechner verdaut importierte Strecken aus Portalen zum Nachfahren, berechnet Routen aber auch selbst.

A-rival Teasi Pro bike sport 9-10/2014 - Fakten: Der Teasi Pro versteht sich als "all-in-one"-Navigations- und Trainingslösung für Outdoorsportler und positioniert sich damit als Konkurrent gegen Garmins "Edge". Wie letzterer verfügt der Teasi über eine Touchscreen-Bedienung, setzt jedoch voll auf intelligentes Routing auf Basis von Openstreetmap-Vektorkarten. Im Auslieferungszustand sind bereits 27 europäische Länder vorinstalliert, 20 weitere können über die dazu gehörige Software "Teasi Tool" kostenfrei installiert werden.

Quadratisch, praktisch, schlau RennRad 9/2014 - Schieben Sie dann das Rad, bis der Reifen eine volle Umdrehung absolviert hat. - Messen Sie nun die Strecke mit einem Maßband in Millimetern. - Auch hier sollte der Wert in etwa 2100 betragen.

Outdoor-Navi vs. iPhone iPhoneWelt 4/2014 - Falk Pantera 32 + Der Falk Pantera ist das jüngste Mitglieder der Falk-outdoor-Geräte, wirkt am edelsten und schlanksten unter den outdoor-navis und ist auch fürs Rennrad nicht zu klobig. Mit der "Mein Rundkurs"-Funktion sind schnell trainingsrunden mit Zielzeit oder -strecke erstellt. Wer halbwegs ambitioniert mit dem Pantera trainieren möchte, sollte sich überlegen, gleich die Plusvariante mit den ant+ Sensoren zu holen.

Wo lang, bitte? e-BikeMAGAZIN Nr. 1 (April/Mai 2014) - Naviki Beschreibung: Webbasierende Navigations-App mit einfachem Aufbau und übersichtlicher Kartendarstellung. Mio "Cyclo 505": Der runde, gummierte Halter kann mit Kabelbindern längs oder quer befestigt werden, auf Metall "verdrehbar". Blaupunkt "Bike Pilot": Kunststoffhalter mit Kabelbindern als Befestigung, Moosgummiunterlage liegt bei, minimales Wackeln. "Teasi pro": Halterung wie Blaupunkt, Kunststoffhalter mit Kabelbindern, baut ebenfalls hoch auf, deshalb leichtes Wackeln.

Fit für die Tour RADtouren 2/2014 - Ähnlich gut, aber etwas unübersichtlicher machen es Mio und Teasi Pro. Strecken für den Navi2Coach sollte man beim Tourenportal GPSies.com planen, dort kann man die Tracks in einem speziellen O-Synce-Format für den Navi2Coach ausgeben und mit Abbiegeinformationen versehen. Sigmas Rox 10 verlangt den Umweg über Sigmas DataCenter, dafür aber mit spannenden Tourenplanungsmöglichkeiten, die ebenfalls auf dem Portal GPSies beruhen.

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Radcomputer

Einfache, günstige Fahrradcomputer erfüllen lediglich Tachofunktionen und messen etwa Geschwindigkeit oder Fahrstrecke, während sich hochwertigere Modelle von ambitionierten Radlern sogar als Trainingscomputer einsetzen lassen. Radcomputer mit GPS-Funktion wiederum erlauben sogar eine Live-Navigation und zeichnen die zurückgelegten Strecken auf. Bei den einfachen, bereits ab zehn Euro erhältlichen Fahrradcomputern handelt es sich im Grunde genommen um digitale Varianten des klassischen Tachometers für Fahrräder. Die Geräte ermitteln grundlegende Daten, etwa über die Geschwindigkeit, die zurückgelegten Kilometer sowie die Fahrzeit und zeigen diese auf einem Display an. Da die Daten gespeichert werden, können sie zu einem späteren Zeitpunkt zu Auswertungszwecken leicht abgerufen werden. Die Minicomputer, die wegen ihrer Größe am Fahrradlenker kaum auffallen, ermitteln auch Durchschnittswerte und sind wegen ihres geringen Gewichtes bei Rennradfahrern sehr beliebt. Die Übermittlung der Daten von den Sensoren zum Radcomputer per Funk ist dabei die komfortablere Variante und kabelgebundenen Versionen vorzuziehen, zumal die Funktechnologie bei Modellen neueren Datums kaum mehr störanfällig ist. Die Fahrradcomputer der nächsthöheren Preisklasse ab etwa 100 Euro wiederum bieten deutlich mehr Funktionen, die sich in der Regel allerdings ausschließlich an Sportler richten. Ermitteln und dokumentiert werden zum Beispiel die Trittfrequenz, Höhenmeter oder sogar das Drehmoment. Außerdem lassen sich sich – ebenfalls meist kabellos – zur Aufzeichnung der trainingsrelevanten Herzfrequenz mit einem Brustgurt kombinieren. Alle Daten lassen sich anschließend mithilfe einer entsprechenden Software zu Trainingszwecken am PC auswerten. Fahrradcomputer, die anstelle von Sensoren mittels GPS-Signal Geschwindigkeit, Tempo sowie Höhe ermitteln, haben den großen Vorteil, dass sie ohne Montage an jedem beliebigen Fahrrad sofort einsetzbar sind. Sie fallen auf der anderen Seite meistens etwas größer aus und erfordern daher eine spezielle Halterung am Fahrradlenker. Außerdem kann der GPS-Empfang im unzugänglichen Gelände abbrechen und eine Lücke in der Datenaufzeichnung hinterlassen – ein Grund, weswegen vor allem Mountainbiker oder Extrem-Tourenfahrer häufig nicht auf die GPS-Technologie setzen. Da sich die GPS-Geräte jedoch auch unabhängig vom Fahrrad einsetzen lassen, bieten sie sich als Allroundlösung für Sportler an, die mehrere Sportarten ausüben. Mit allen GPS-Geräten lassen sich ferner die Positionsdaten der zurückgelegte Strecke akkurat aufzeichnen, bei einigen Modellen handelt es sich sogar um vollwertige, routingfähige Navigationssysteme.