Softshell-Jacken

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Produktwissen und weitere Tests zu Softshelljacken

Gut und günstig Yacht 5/2013 - Im Check befand sich eine Funktionsjacke, welche mit 3 von 5 Sternen beurteilt wurde.

Trango Jacket Bergsteiger 3/2010 - Testkriterien waren Funktion, Design und Preis/Leistung.

Leichter Schutz TACTICAL GEAR 3/2015 - Die brandneue HMTC Lightweight ist eine leichte Softshell-Jacke für die wärmere Jahreshälfte. Sie ist vor allem bequem und praktisch. Die Zeitschrift Tactical Gear testete eine Softshell-Jacke und vergab keine Endnote.

Eine Softshell für alle Fälle MountainBIKE 4/2012 - Gegen Wind und Wetter - preisgünstige und strapazierfähige Softshell-Jacke Reunion von IXS mit schlichter Ausstattung.

Vapor Softshell outdoor 10/2013 - Getestet wurde eine Funktionsjacke, eine Endnote gab es nicht.

Gegen Wind und Wetter TOUR 1/2013 - Im Einzeltest war eine Fahrradjacke. Sie blieb ohne Bewertung.

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Freizeitsoftshelljacken

Softshells zählen zu den meistgekauften Outdoorjacken, da sie einen hohen Tragekomfort bieten und sich für nahezu alle Wander- und Sportaktivitäten in hiesigen Breitengraden eignen. Je nach Verarbeitung und Material bieten sie unterschiedliche Vorzüge für den jeweiligen Einsatzzweck, das heißt, sind unterschiedlich windfest und wasserabweisend. Softshells werden auch 85-Prozent-Jacken genannt, da sie so ziemlich die meisten Einsatzzwecke im Outdoorbereich abdecken, und zwar sowohl für Wanderer als auch für Sportler oder bei Freizeitaktivitäten – zumindest in hiesigen Breitengraden. Im Gegensatz zu Hardshells, die zu 100 Prozent wasserdicht, schwer und steif sind, sind Softshelljacken leichter, trotzdem relativ robust, sind körperbetont geschnitten, elastisch und bieten daher einen hohen Tragekomfort. Außerdem sind sie atmungsaktiver als Hardshell-Jacken, die vor allem für Extrembedingungen vorgesehen sind, und lassen sich leichter verstauen. Gleichwohl ist Softshell nicht gleich Softshell. Jacken, die auf einem Laminat basieren, bestehen meistens aus drei Schichten, das heißt, zwischen die robuste, wasserabweisende Außenschicht und eine besonders weiche Innenschicht (meistens aus Fleece) ist eine atmungsaktive Membran eingearbeitet, die für ein gutes Körperklima sorgt. Diese Jacken sind meist etwas schwerer, dafür aber auch wärmer und eignen sich zum Beispiel für den Winter oder die Übergangszeit. Am häufigsten gekauft werden jedoch zweilagige Softshelljacken. Sie bestehen entweder aus einem Laminat aus einer wasserabweisenden und einer atmungsaktiven Schicht oder aus einem speziell gewebten Material, das die Jacke winddicht und wasserabweisend macht. Dabei gilt generell die Faustregel: Je windabweisender und wasserdichter eine Softshell-Jacke ist, desto weniger atmungsaktiv ist sie. Vor einem Kauf sollte man sich demnach überlegen, welche spezifischen Funktion für den geplanten Einsatzzweck wichtiger ist. Wird die Jacke hauptsächlich im Winter getragen, sollte die Membran / Webart eine absolute Winddichtigkeit garantieren. Zur Regulierung des Körperklimas sollte die Jacke über ausreichend Belüftungs-Reißverschlüsse, zum Beispiel unter den Armen, verfügen, damit sich die Jacke bei körperlicher Anstrengung nicht in eine Sauna verwandelt. Jacken wiederum, die windabweisend sind, zeichnen sich durch eine extrem gute Atmungsaktivität aus, sind leichter und daher am besten für den Sommer geeignet. Sie sind allerdings nicht wasserdicht und halten daher einem längeren Regenschauer nicht stand – in diesem Fall empfiehlt sich die Mitnahme eines zusätzlichen Regencapes oder gleich der Kauf einer wasserdichten Hardshelljacke. Nur einige wenige Softshelljacken sind nämlich auch tatsächlich wasserdicht.