Messerschärfer

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X-sharp
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Fiskars Xsharp

Hand-Messerschärfer; Neuester Test: 10/2012

Das kleine Gerät ist mit einem Gewicht von 90 Gramm äußerst leicht, liegt aber trotzdem gut in der Hand. Punkten kann Fiskars Xhsarp vor allem mit den verschiedenen Einstellungen für Messerklingen und für Äxte. Weiterer Bonus: Der Schärfer ist sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder ausgelegt.

1 Testbericht, 44 Meinungen (gut)

 

Weitere Informationen in: selbst ist der Mann, Heft 11/2012 Scharfmacher Es wurde ein Schärfer getestet, der für „sehr gut“ befunden wurde. … zum Test

Atila Plabo-Titan-Quattro-Duo
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Atila Plabo-Titan-Quattro-Duo

Wetzstab; Neuester Test: 8/2010

Kompakt gebaut und mit innovativer Technik besticht der Plabo Titan Quattro Duo. Man braucht nicht viel Platz und er ist schnell einsatzbereit. Auch spezielle Klingenformen und schwer zu erreichende Klingen sind kein Problem mit dem Atila.

1 Testbericht, 3 Meinungen (befriedigend)

 
WMF Messerschärfer
WMF Messerschärfer

Trotz der einfachen Bauweise gehört der WMF zu den besten erhältlichen Schärfern für Fein- und Grobschliff. Er ist in Hinblick auf die Klingengrößen sehr flexibel. Dafür muss man aber die Klinge sorgfältig über die Keramikrolle ziehen. Löblich ist die gute Verarbeitung.

1 Testbericht, 95 Meinungen (gut)

 
 
Wetzstahl
WMF Spitzenklasse Wetzstab

Der Spitzenklasse Wetzstab von WMF hält, was der Name verspricht. In der Praxis leistet er absolut überzeugende Arbeit und sorgt schnell und gründlich für scharfe Klingen. Ergonomisch ist das Produkt ebenfalls top. Zu kritisieren sind die fehlende Anleitung sowie die erhöhte Rostanfälligkeit. Unter neun Wetzstäben ernannte Stiftung Warentest den WMF zum Testsieger.

1 Testbericht, 17 Meinungen (sehr gut)

 
Zwilling Twin Wetzstahl
Zwilling Twin Wetzstahl

Leichtgewichtig und mit guter Haltbarkeit erobert der Twin Wetzstahl die Küche. Alle erdenklichen Klingengrößen sind für ihn kein Problem. Leider ist er etwas anfällig für Rost und die Bedienung könnte auch ein wenig größer ausfallen. Trotzdem zählt er zu den besten Messerschärfern.

1 Testbericht, 26 Meinungen (sehr gut)

 
Magna-Tec Alpha-S
Magna-Tec Alpha-S

Hand-Messerschärfer; Neuester Test: 7/2012

Rund 1.000 EUR fordert Magna-Tec für den Alpha-S. Für diese heftige Summe erhält man hier überragende Qualität und extreme Schärfepräzision. Die Handhabung geht leicht von der Hand und die Ergebnisse wissen zu überzeugen. Gewicht und Größe des Schärfers sind allerdings sehr hoch.

1 Testbericht

   

Weitere Informationen in: Messer Magazin, Heft 4/2012 (August/September) Non plus ultra Ein Messerschärfer für weit über 1000 Euro? Wahnsinn oder wahnsinnig gut? Bei diesem Gerät hat der Entwickler alles auf die Spitze getrieben. Auf dem Prüfstand befand sich ein Messerschärfer. Das Produkt erhielt keine Bewertung. … zum Test

WMF Schleifstein
WMF Schleifstein

Dank seinem niedrigem Gewicht, der schmalen Bauform und der kleinen Anschaffungssumme ist der Synthetikschleifer von WMF sehr empfehlenswert. Es werden zwei verschiedene Körnungsstufen geboten, wobei die gröbere von beiden schon ein wenig zu fein geraten ist. Die Schärfleistung ist trotzdem erstklassig. Für große Klingen ist die Fläche etwas zu schmal geraten. Auch nach längerer Benutzung zeigen sich kaum Abnutzungsspuren, man sollte aber trotzdem sorgsam mit ihm umgehen, da schnell Teile abbrechen können.

1 Testbericht, 12 Meinungen (sehr gut)

 
Zwilling Twinsharp
Zwilling Twinsharp

„Robust, aber ruinös: Leichtes, preisgünstiges Schärfgerät, für Linkshänder und asiatische Klingen ungeeignet. Schärft gut, aber die Schneiden können stark beschädigt werden. Haltbar, nur etwas …“

1 Testbericht, 44 Meinungen (befriedigend)

 
Pocket Stone (Double Stuff) 303MF
Spyderco 303MF Double Stuff

Schleifstein; Neuester Test: 11/2011

„PLUS: Sehr überzeugende Schleifleistung; Praktische Lederscheide; Ordentlich was in der Hand. MINUS: Preis etwas hoch; Stein etwas zu lang für die Hosentasche.“

1 Testbericht

   
983903F
Benchmade Redi-Edge Mini Tactical Pro Sharpener

Hand-Messerschärfer; Neuester Test: 11/2011

„PLUS: Sehr leicht; Sehr kompakt; Schleifblättchen lassen sich reinigen. MINUS: Aluminium sehr kalt im Winter; Preis könnte etwas günstiger sein.“

1 Testbericht

   

Weitere Informationen in: Messer Magazin, Heft 6/2011 Allzeit bereit Selbst die härteste Klinge wird irgendwann stumpf. Wir haben 14 Schärfer zum Mitnehmen getestet, damit Ihre Messer auch unterwegs immer scharf bleiben! Was wurde getestet? Im Test waren 14 Taschenschärfer mit Bewertungen von 12 bis 24 Punkten. Bewertungskriterien waren Verarbeitung, Gewicht, Hosentaschentauglichkeit, Anwenderfreundlichkeit, Schleifleistung, Wartung und Preis/Leistung. … zum Test

 
Taidea Kompakt Diamantschärfer
Carl Linder Taidea Kompakt-Diamantschärfer

Hand-Messerschärfer; Neuester Test: 11/2011

„PLUS: Geringes Gewicht; Kompakte Abmessungen; Diamantschleifstäbe; Sehr günstiger Preis. MINUS: Etwas unkomfortable Handhabung; Schwache Verarbeitung.“

1 Testbericht

   
Taidea Butterfly Diamantschärfer
Carl Linder Taidea Butterfly-Diamantschärfer

Hand-Messerschärfer; Neuester Test: 11/2011

„PLUS: Gute Handlage; Gute Verarbeitung; Guter Materialabtrag. MINUS: Relativ hohes Gewicht.“

1 Testbericht

   
Wetzstab
Wüsthof Wetzstahl 4463/23

Gut und erschwinglich - so lässt sich der Eindruck vom Wetzstahl 4463/23 des Herstellers Wüsthof kurz zusammenfassen. Die Schärfleistung ist mehr als ordentlich, das Gewicht im Vergleich zur Konkurrenz gering. Für manche könnte der Ring oben am Griff störend sein.

1 Testbericht, 9 Meinungen (sehr gut)

 
DC 4
Fällkniven DC4

Schleifstein; Neuester Test: 11/2011

„PLUS: Produziert sehr feine Schneiden. MINUS: Größerer Zeitaufwand; Recht hohes Gewicht; Relativ hoher Preis.“

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Eze Lap Credit Card Stone
Eze Lap Credit Card Stone

Schleifstein; Neuester Test: 11/2011

„PLUS: Geringes Gewicht; Sehr kompakte Abmessungen. MINUS: Rutschige Unterseite; Schlichte Verarbeitung.“

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Diamond Machining Technology Quick Edge Aligner Kit

Hand-Messerschärfer; Neuester Test: 11/2011

„PLUS: Exakte Schleifführung; Sehr gute Schleifergebnisse. MINUS: Sehr viele Teile; Benötigt nicht mitgeliefertes Werkzeug; Mäßig hosentaschentauglich; Relativ hoher Preis.“

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Fackelmann Nirosta Optima Wetzstahl
Fackelmann Nirosta Optima Wetzstahl

„Billig und weich: Sehr leichter Wetzstab mit kurzem Griff. Schärft am schlechtesten von allen, Erfolg ist vom Geschick des Benutzers abhängig. Harte Messer schneiden leicht in den weichen Stahl, …“

1 Testbericht, 4 Meinungen (sehr gut)

 
Messermaus
Tupperware Messer-Maus

Hand-Messerschärfer; Neuester Test: 12/2009

Die Messer-Maus von Tupperware ist kompakt genug für die Schublade und gut geschärft. Das ungewöhnlich geformte Produkt bietet Keramikrollen für groben und feinen Schliff. Dank der exzentrischen Bauweise ist der Anwender gut vor Schnitten geschützt. Etwas ungewöhnlich in der Handhabung.

1 Testbericht, 15 Meinungen (sehr gut)

 
Graef CC-100 Diamant Messerschärfer
Graef CC-100 Diamant Messerschärfer

Das wichtigste Werkzeug eines Kochs sind seine Messer. Damit die immer schön scharf sind, können sie mit dem CC-100 Diamant-Messerschärfer von Graef geschliffen werden. Und das, ohne Kraftaufwand, …

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Fackelmann Messer- und Scherenschärfer

„Superbillig und sehr klein: Billigstes Produkt im Test, passt in jede Schublade. Schärft alle Messer sehr gut, aber umständlich zu handhaben, rostanfällig, wenig standsicher.“

1 Testbericht

 
 

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Ratgeber

Schleifstein vs. Wetzstab

Jeder Hobby-Koch kennt das Problem: Mit der Zeit lässt die Schärfe von Messern immer weiter nach, wodurch das Schneiden von Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse nicht nur schwerer fällt sondern auch gefährlicher wird. Denn während scharfe Messer nahezu ohne Widerstand durch die Speisen gleiten, können stumpfe Messer schnell abrutschen und in der Hand landen. Darüber hinaus verhindern saubere Schnitte das übermäßige Auslaufen von Bratensaft und schonen so die natürlichen Aromen.

Erstaunlicherweise fehlen trotzdem in vielen Haushalten spezielle Messerschärfer. Und wenn dann doch einmal ein Wetzstab mit einem Messerset zusammen erworben wurde, wird er vielfach gar nicht oder falsch eingesetzt. Denn ganz so einfach ist das mit dem richtigen Schärfen nicht: Kochprofis unterscheiden nicht umsonst in die Vorgänge des Wetzens und des Schleifens. Nur ganz zu Beginn, bei angehender Stumpfheit, ist das Wetzen eines Messers sinnvoll. Denn mit Wetzstäben richtet man den nur wenige hundertstel Millimeter dünnen Grat eines Messers wieder auf.

Zu diesem Zweck ist ein Wetzstahl ab 3.000er Körnung sinnvoll. Wurde die Klinge des Messers dagegen schon deutlich beschädigt, indem kleine Metallspäne abgetrennt oder Scharten hineingebrochen wurden, sollte zu einem Schleifstein gegriffen werden. Er besitzt in der Regel maximal eine 1.000er Körnung und kann daher entsprechend grobe arbeiten. Bei solchen Schäden kann auch ein elektrischer Messerschärfer Sinn machen, da er die Arbeit deutlich beschleunigt. Für das Wetzen dagegen ist der menschliche Feinschliff einfach unübertroffen.

Besitzer japanischer Messer wiederum sollte niemals zu klassischen Wetzstäben oder Schleifsteinen greifen. Denn diese Messer, insbesondere solche mit einem einseitigen Schliff, werden am besten grundsätzlich nur mit speziellen Wassersteinen geschärft. Auch hierbei gibt es Ausführungen mit einer 1.000er Körnung für den groben Vorschliff und solche mit 3.000er oder gar 6.000er Körnung für den Feinschliff.


Produktwissen und weitere Tests

„Auf Messers Schneide“ - Besonderheiten test (Stiftung Warentest) 1/2010 -  Die mittlere Körnung ist richtig zum regelmäßigen Schärfen. Für echte Japanmesser ist Nassschleifen Pflicht, für europäische Messer die schonendste Art. Nachteil der Steine: Sie sind bruchempfindlich, sollten nicht herunterfallen. Und das Arbeiten damit erfordert Geduld und Übung. Das gilt auch für die Schärfbank und den Schärfhut. Tipp: Kaufen Sie den Stein nicht zu klein, damit auch lange, breite Messer Platz haben. Wichtig ist auch eine ausführliche Anleitung.

„Auf Messers Schneide“ - Schleifsteine test (Stiftung Warentest) 1/2010 -  Den besten Eindruck hinterließ der Kai-Schleifstein Shun Combination Whetstone DM-0708. Testsieger ist jedoch der Wetzstab WMF Spitzenklasse. Er schärft ebenfalls „sehr gut“, lässt sich aber besser handhaben als ein Stein und nimmt den freien Fall auf den Fliesenboden weniger übel. Wetzstäbe halten scharf Die Klingenschneide hochwertiger Messer ist nur wenige hundertstel Millimeter dünn. Selbst bei noch so sorgfältigem Umgang verbiegt sie sich beim Schneiden.

„Auf Messers Schneide“ - Schärfgeräte test (Stiftung Warentest) 1/2010 -  Schleifsteine schärfen besonders schonend. Hier beeindruckt der 60 Euro teure Kai Shun Combi- nation Whetstone DM-0708 mit den allerbesten Schärfergebnissen. Dem Namen alle Ehre: Bester Wetzstab im Test, bei den Prüfpersonen sehr beliebt. Schärft schnell und mit am besten, liegt gut in der Hand. Wermutstropfen: Hat keine Gebrauchsanleitung und ist etwas rostanfällig. Der billigste Gute: Preisgünstiger, solider Wetzstab, gehört zu den besten.

„Auf Messers Schneide“ - Wetzstäbe test (Stiftung Warentest) 1/2010 -  Solche Schäden tragen Messer häufig davon, wenn Metall ans Werk geht wie beim Vulkanus Messerschärfer Basic Black und beim Zwilling Twinsharp. Mit bloßem Auge ist die ausgefranste Schneide nicht gleich zu erkennen, wohl aber unter dem Mikroskop. Damit geschnittene Tomaten sehen womöglich nicht schön aus, auf Dauer wird die Klinge auch ruiniert. Deshalb hieß es am Ende für Vulkanus und Zwilling Twinsharp nur „ausreichend“.

Schärfen mit Titan und Keramik Heimwerker Praxis 5/2010 -  Wer den Umgang mit großen Schleifsteinen oder Wetzstählen gewohnt ist, wird beim Anblick des etwa kugelschreibergroßen Schärfgeräts erst einmal lächeln. Doch die clevere Konstruktion funktioniert ausgezeichnet. Mit einer Ecke des viereckigen Stahlstiftes, der aus einer speziellen Legierung besteht, fährt man einige Male an der Klinge entlang und baut den Schneidgrat neu auf. Mit dem auf der anderen Seite befindlichen Keramikelement wird nass nachpoliert.

Scharf wird's immer Messer müssen scharf sein und das des Jägers sowieso. Das Schleifen ist jedoch eine Kunst für sich. Die Zeitschrift „Jäger“ testete deswegen 19 Messerschärfer auf ihre Qualität. Die Geräte teilen sich in vier verschiedene Gruppen ein: Wassersteine, Diamant-Tischschärfer, Schärfgeräte und „Durchzieh“-Schärfer. Genau in dieser Reihenfolge nimmt auch das erforderliche Können ab. Wo es beim Schleifen mit Wassersteinen noch heißt „Übung macht den Meister“ kann mit den Durchzieh-Schärfern ein jeder ein Meister sein. Die zwei am schlechtesten bewerteten Produkte im Test waren immerhin noch „befriedigend bis gut“, was schnell klar macht, dass diese 19 Messerschärfer qualitativ hochwertig sind.

Präzisionsinstrument Messer Magazin 5/2009 - Der Wicked-Edge-Messerschärfer aus den USA ist nicht billig, aber er verspricht optimale Ergebnisse. Wir haben das Gerät ausprobiert.

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Infos zur Kategorie

Ist die Schneide eines Messers leicht stumpf geworden, wird zum Wetzstahl oder Schleifstein ab einer 3.000er Körnung gegriffen. Wenn dieses Wetzen nicht weiterhilft, muss ein Messer mit einem Schleifstein bis zu einer 1.000er Körnung geschliffen werden. Bei japanischen Messern wird dagegen zu einem Wasserstein gegriffen.


Das Problem kennt wohl jeder Kochfan: Messer werden mit der Zeit nach und nach stumpfer, wodurch das Schneiden von Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse immer schwerer fällt und die Verletzungsgefahr steigt. Denn ein scharfes Messer gleitet fast ohne Widerstand in die Speisen, während ein stumpfes Messer schnell abgleitet und in der anderen Hand landet. Darüber hinaus verhindern saubere Schnitte das übermäßige Auslaufen von Bratensaft und schonen natürliche Aromen. Erstaunlicherweise fehlen trotz dieser durchaus bekannten Tatsachen in vielen Haushalten spezielle Messerschärfer. Und das, obwohl ein solcher Wetzstahl oder Schleifstein selten mehr als 15 bis 40 Euro kostet. Allerdings sollten ein paar Details beachtet werden: Kochprofis unterscheiden nämlich in die Vorgänge des Wetzens und des Schleifens. Ist die bei guten Messern nur wenige hundertstel Millimeter dicke Klinge unmerklich umgebogen und dadurch stumpf geworden, reicht es völlig aus, das Messer zu wetzen und den Grat wieder aufzurichten. Dazu wird zu einem Wetzstahl oder Schleifstein ab einer 3.000er Körnung gegriffen. Manchmal ist eine Klinge aber nicht nur stumpf geworden, sondern wurde im Laufe der Zeit auch beschädigt – zum Beispiel, indem winzige Metallspäne abgetrennt worden und kleine Scharten entstanden sind. Dann sollte zum Schleifstein mit bis zu 1.000er Körnung gegriffen werden. In solchen Fällen kann auch ein elektrischer Messerschärfer Sinn machen, da er die Arbeit erheblich beschleunigt – für das Wetzen wiederum machen sollte Geräte wenig Sinn. Wer dagegen auf die fernöstliche Schmiedekunst setzt und japanische Kochmesser sein Eigen nennt, darf nicht zu Wetz- oder Schleifsteinen greifen. Japanische Messer, insbesondere solche mit einem einseitigen Schliff, werden am besten grundsätzlich nur mit speziellen Wassersteinen geschärft. Auch hierbei gibt es solche mit einer 1.000er Körnung für den Vorschliff und solche mit 3.000er oder gar 6.000er Körnung für den Feinschliff.