Messerschärfer

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Produktwissen und weitere Tests

Überoptimiert Messer Magazin 6/2015 - Wie es genau geht, wird in einer ganzen Serie von Videos auf der Magna-Tec-Homepage im Detail erklärt. Trotz der Verkleinerung des Delta-S ist der Kunststoffkoffer, in dem das Gerät geliefert wird, wirklich groß. Der eigentliche Schärfer nimmt darin nur einen kleinen Teil ein, der Rest wird für das Zubehör gebraucht, für das der Begriff "umfassend" eine glatte Untertreibung ist.

Endlich scharfe Messer! AngelWoche 23/2014 - Mit einem richtig scharfen Messer zu arbeiten ist eine wahre Freude. Das Filetieren von Fischen gelingt wie von selbst und die Messer im täglichen Küchenbetrieb schneiden alles von der Tomate bis zum Steak. Und wie gelingt das selbst mit uralten Messern? Mit dem Schleifgerät Work Sharp " K e n - O n i o n - E d i t i o n" von Böker.

„Auf Messers Schneide“ - Besonderheiten test (Stiftung Warentest) 1/2010 - Die mittlere Körnung ist richtig zum regelmäßigen Schärfen. Für echte Japanmesser ist Nassschleifen Pflicht, für europäische Messer die schonendste Art. Nachteil der Steine: Sie sind bruchempfindlich, sollten nicht herunterfallen. Und das Arbeiten damit erfordert Geduld und Übung. Das gilt auch für die Schärfbank und den Schärfhut. Tipp: Kaufen Sie den Stein nicht zu klein, damit auch lange, breite Messer Platz haben. Wichtig ist auch eine ausführliche Anleitung.

„Auf Messers Schneide“ - Schleifsteine test (Stiftung Warentest) 1/2010 - Nutzt sich wenig ab, ist sehr gut verarbeitet, sollte aber nicht herunterfallen, da Teile abbrechen können. Scharf und teurer: Synthetikschleifstein mit zwei Körnungen, gröbere Körnung für kleinere Reparaturen. Schärft alle Messer sehr gut und schont die Klingen. Nutzt sich wenig ab, ist gut verarbeitet, sollte aber nicht herunterfallen, da Steinteile herausbrechen können. Breit und schwer: Teurer, standsicherer Synthetikschleifstein mit nur einer Körnung.

„Auf Messers Schneide“ - Schärfgeräte test (Stiftung Warentest) 1/2010 - Schärft alle Messer mit am besten und schützt vor Verletzungen, ist haltbar, aber gewöhnungsbedürftig. Superbillig und sehr klein: Billigstes Produkt im Test, passt in jede Schublade. Schärft alle Messer sehr gut, aber umständlich zu handhaben, rostanfällig, wenig standsicher. Langsam und mittelmäßig: Elektrisches Schärfgerät mit austauschbarer Schleifscheibe. Schärft meist mittelmäßig und langsam, Einhalten des Schärfwinkels ist schwierig, stark benutzerabhängig. Schlecht zu säubern.

„Auf Messers Schneide“ - Wetzstäbe test (Stiftung Warentest) 1/2010 - Ist einer der besten. Aber etwas rostanfällig und Anleitungen auf der Verpackung sehr klein. Klein und recht leicht: Kurzer Wetzstab mit kleinerem Griff, für große Hände etwas kurz. Schärft sehr gut bis gut, ist einfach zu benutzen, aber am Griff etwas unsauber verarbeitet. Manko: Hat keine Gebrauchsanleitung. Bestes Schärfgerät: Einfaches mechanisches Schärfgerät für Grob- und Feinschliff. Schärft alle Messergrößen mit am besten, sie müssen aber exakt durch die Keramikrollen gezogen werden.

Non plus ultra Messer Magazin 4/2012 (August/September) - Der patentierte Magna-Tec-Schärfer wird in einem riesigen Karton geliefert. Kein Wunder: Das Gerät ist fast einen halben Meter lang, die Schleifstange noch nicht eingerechnet. Es wiegt über sieben Kilo, auch das ein Rekordwert für einen manuell betriebenen Schärfer. Die Grundeinheit besteht aus hochwertigem Aluminium und wird aus einem massiven Block gefräst. Sie kann in zahlreichen RAL-Farben pulverbeschichtet werden. Außerdem kann der Kunde eine individuelle Gravur haben.

Schleifgerät Work Sharp Knife and Tool Sharpener Jäger Nr. 6 (Juni 2013) - Testumfeld: Im Check befand sich ein Messerschärfer, der mit „sehr gut“ bewertet wurde.

Messerscharf Heimwerker Praxis 2/2014 (März/April) - Messerschärfer gibt es viele auf dem Markt. Die einen funktionieren gut, die anderen weniger gut. Dies war für uns Grund genug, ein solches Gerät zu testen. Ausstattung und Test Zur Ausstattung dieser Maschine gehören ab Werk die Aufsätze für Outdoor-Messer, Wellenschliffklingen und Scheren (50° Schleifwinkel) und Küchenmesser (40° Schleifwinkel), sowie zwei Sätze Schleifbänder. Die Bestückung der Maschine mit einem Schleifband ist sehr einfach und funktioniert ohne Werkzeug.

Scharf wird's immer Messer müssen scharf sein und das des Jägers sowieso. Das Schleifen ist jedoch eine Kunst für sich. Die Zeitschrift „Jäger“ testete deswegen 19 Messerschärfer auf ihre Qualität. Die Geräte teilen sich in vier verschiedene Gruppen ein: Wassersteine, Diamant-Tischschärfer, Schärfgeräte und „Durchzieh“-Schärfer. Genau in dieser Reihenfolge nimmt auch das erforderliche Können ab. Wo es beim Schleifen mit Wassersteinen noch heißt „Übung macht den Meister“ kann mit den Durchzieh-Schärfern ein jeder ein Meister sein. Die zwei am schlechtesten bewerteten Produkte im Test waren immerhin noch „befriedigend bis gut“, was schnell klar macht, dass diese 19 Messerschärfer qualitativ hochwertig sind.

Präzisionsinstrument Messer Magazin 5/2009 - Der Wicked-Edge-Messerschärfer aus den USA ist nicht billig, aber er verspricht optimale Ergebnisse. Wir haben das Gerät ausprobiert.

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Infos zur Kategorie

Ist die Schneide eines Messers leicht stumpf geworden, wird zum Wetzstahl oder Schleifstein ab einer 3.000er Körnung gegriffen. Wenn dieses Wetzen nicht weiterhilft, muss ein Messer mit einem Schleifstein bis zu einer 1.000er Körnung geschliffen werden. Bei japanischen Messern wird dagegen zu einem Wasserstein gegriffen. Das Problem kennt wohl jeder Kochfan: Messer werden mit der Zeit nach und nach stumpfer, wodurch das Schneiden von Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse immer schwerer fällt und die Verletzungsgefahr steigt. Denn ein scharfes Messer gleitet fast ohne Widerstand in die Speisen, während ein stumpfes Messer schnell abgleitet und in der anderen Hand landet. Darüber hinaus verhindern saubere Schnitte das übermäßige Auslaufen von Bratensaft und schonen natürliche Aromen. Erstaunlicherweise fehlen trotz dieser durchaus bekannten Tatsachen in vielen Haushalten spezielle Messerschärfer. Und das, obwohl ein solcher Wetzstahl oder Schleifstein selten mehr als 15 bis 40 Euro kostet. Allerdings sollten ein paar Details beachtet werden: Kochprofis unterscheiden nämlich in die Vorgänge des Wetzens und des Schleifens. Ist die bei guten Messern nur wenige hundertstel Millimeter dicke Klinge unmerklich umgebogen und dadurch stumpf geworden, reicht es völlig aus, das Messer zu wetzen und den Grat wieder aufzurichten. Dazu wird zu einem Wetzstahl oder Schleifstein ab einer 3.000er Körnung gegriffen. Manchmal ist eine Klinge aber nicht nur stumpf geworden, sondern wurde im Laufe der Zeit auch beschädigt – zum Beispiel, indem winzige Metallspäne abgetrennt worden und kleine Scharten entstanden sind. Dann sollte zum Schleifstein mit bis zu 1.000er Körnung gegriffen werden. In solchen Fällen kann auch ein elektrischer Messerschärfer Sinn machen, da er die Arbeit erheblich beschleunigt – für das Wetzen wiederum machen sollte Geräte wenig Sinn. Wer dagegen auf die fernöstliche Schmiedekunst setzt und japanische Kochmesser sein Eigen nennt, darf nicht zu Wetz- oder Schleifsteinen greifen. Japanische Messer, insbesondere solche mit einem einseitigen Schliff, werden am besten grundsätzlich nur mit speziellen Wassersteinen geschärft. Auch hierbei gibt es solche mit einer 1.000er Körnung für den Vorschliff und solche mit 3.000er oder gar 6.000er Körnung für den Feinschliff.