Kinderhochstühle

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Produktwissen und weitere Tests zu Kinderhochstühle

„Nicht genug dazugelernt“ - Tisch-Stuhl-Kombinationen test (Stiftung Warentest) 8/2007 - Folie lässt sich einfach abwischen, ihr Sitzklima ist aber nicht gut. Schön, wenn sie wenigstens frei von Schadstoffen wäre. Beim Jedynak Babywelt ist das – siehe oben – aber nicht der Fall. j MOBILE SITZERHÖHUNGEN Nur Notlösungen auf Zeit Mit dem Junior auf dem Schoß sitzt es sich nicht gut am Tisch. Spezielle Sitzerhöhungen sind hilfreich, aber nicht ideal. Wie sicher das Kind dort sitzt, hängt vor allem vom Stuhl darunter ab.

„Nicht genug dazugelernt“ - Mitwachsende Hochstühle test (Stiftung Warentest) 8/2007 - Andererseits: Die Kleinen haben meist noch dicke Windelpakete um den Popo. Und sie sollten nicht zu lange im Sitz bleiben. j TISCHPLATTEN Sie sind zum Essen sinnvoll, weniger zum Spielen. Alle Spielvorrichtungen am Stuhl verführen leicht dazu, ihn als bequemen Aufbewahrungsort zu sehen. Kinder sollten aber ihren Bewegungsdrang ausleben, am besten auf dem Boden. TIPP Polstern Sie wenn möglich das Kind im Rücken mit einem Kissen ab. Das mindert auch die Durchrutschgefahr.

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Kinder-Hochstühle

Kinderhochstühle mit Schalensitzen für die Jüngsten können bereits ab einem Kindesalter von acht Monaten durch einen normalen Hochstuhl mit Tischplatte als praktischer Essensablageplatz ersetzt werden. Treppenhochsitze wiederum passen sich besonders variabel an die Kindesgröße an, während Tisch-Stuhl-Kombinationen sich auch als Spieltische nutzen lassen. Bereits für die Kleinsten ab fünf Monaten sind Kinderhochstühle mit nach hinten neigbaren Schalensitzen im Handel. Allerdings wachsen Kinder schnell aus ihnen heraus, weswegen die Anschaffung eines solchen, mitunter 100 Euro teuren Hochsitzes überlegt werden sollte. Etwa ab acht Monaten können alle Kleinkinder aufrecht sitzen und benötigen hierfür einen speziellen Kinderhochstuhl. Minimalanforderungen sind dabei Rückenlehne, bequeme Auflagefläche für die Beine sowie (verstellbare) Füßstützen. Tischhochstühle sind mit oder ohne Tischplatte im Handel, wobei erstere speziell für kleinere Kinder optimal sind, die noch nicht so gut mit den Armen bis zur Tischplatte vorreichen. Populär sind seit etlichen Jahren auch Treppenhochstühle, unter denen der Tripp-Trapp der Firma Stokke ein oft kopiertes Vorbild für - zum Teil preisgünstigere - Modelle anderer Hersteller geworden ist. Sitzfläche und Fußabstützung lassen sich hier variabel über Kerben an den Seitenwangen verstellen, die Stühle wachsen also mit den Kindern mit. Kombinationen aus Tisch mit aufgesetztem Stuhl wiederum sind sehr praktisch, weil sich beide Teile auch separat als Spieltisch und Stuhl verwenden lassen. Nicht alle Modelle lassen sich allerdings problemlos auf die jeweilige Kindergöße verstellen. An erster Stelle bei den Qualitätskriterien steht immer noch die Sicherheit, selbstverständlich auch bei den verwendeten Materialien. Lacke oder Kunststoffe mit gefährlichen Weichmachern beispielsweise haben im Umfeld der notorisch beiß- und knabberfreudigen Kleinkindern nichts verloren. Auf alle Fall muss ein Kinderhochstuhl aber genügend Standfestigkeit besitzen, damit er bei lebhaften Bewegungen im Extremfall nicht zur Seite umkippt. Dem Durchrutschen wiederum beugen Schritt- oder Beckengurte vor. Als Alternative zum Kinderhochstuhl kommen auch preisgünstigere Sitzerhöhungen für normale Stühle mit Armlehnen und Gurtsystem in Betracht. Da sie recht leicht und zusammenklappbar sind, liegt ihrer größter Vorzug in der Mobilität. Sie eignen sich jedoch nur für Zwischendurch oder für die Dauer eines Restaurantbesuchs, sollten jedoch zu Hause aufgrund ihrer relativen Unbequemlichkeit nie für längere Zeit in Anspruch genommen werden.