Babynahrung

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Produktwissen und weitere Tests zu Babynahrung

Säuglingsnahrung: „Bakterien fürs Baby“ test (Stiftung Warentest) 9/2013 - Der Rat, allergieauslösende Lebensmittel zu meiden, ist überholt. Führen Sie Schritt für Schritt zum Beispiel auch Weizen und Fisch ein, selbst beim allergiegefährdeten Kind. Spätestens beim Halbjährigen sollten Sie mit Brei starten (www.test.de/babyfuettern). Zigaretten meiden. Rauchen Sie nicht in Gegenwart Ihres Babys, auch nicht in der Schwangerschaft. Schimmel verhindern. Vermeiden Sie ein schimmelpilzförderndes Klima im Haus. Lüften Sie immer gut. Katze weggeben.

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Babynahrung

Selbst kochen ist nicht zwingend die beste Lösung - Babymenüs sind nicht nur schneller zubereitet, sie sind auch oftmals sensorisch weniger belastet als frische Nahrungsmittel. Anfangs sollten vor allem Gemüse- und Getreidebreie gereicht werden, erst später auch solche mit Hühner- oder Rindfleisch. Wer sein Kleinkind ab dem sechsten Monat langsam aber sicher an feste Nahrung gewöhnen möchte, hat die Wahl zwischen Fertignahrung oder selbst Kochen. Das eigenständige Zubereiten von Babynahrung ist dagegen nicht immer die beste Lösung: Anders als viele denken, ist Fertignahrung im Gegensatz zu vom Markt oder aus dem Supermarkt erworbenen Produkten meist schadstofffrei. Denn Babynahrung unterliegt der Diätverordnung und hat daher bestimmte Mindestmengen an Vitaminen und Mineralstoffen zu enthalten. Und mit einem speziellen Babykostwärmer ist das Ganze auch besonders schnell zubereitet. Es gibt sogar Höchstmengen für Fette und Kohlenhydrate. Auch Hersteller von Bio-Lebensmitteln sind daher gezwungen, ihre Getreidebreie mit synthetischem Vitamin B1 anzureichern, um diese Vorgaben einhalten zu können. Bei Gemüse- und Obstbreien ist dies dagegen seltener nötig. An diese sollten sich Eltern zunächst auch halten, denn Breie, welche um Zusätze wie Hühner- oder Rinderfleisch ergänzt wurden, sollten erst ab dem achten Lebensmonat und später hinzutreten. Dies gilt auch für Produkte, welche Joghurt enthalten. Da Kleinkinder keine große Abwechslung benötigen, sollte mit wenigen Geschmacksrichtungen begonnen werden und maximal ein Produkt je Woche hinzutreten. So können allergische Reaktionen schnell erkannt und die betreffenden Auslöser künftig vermieden werden. Insbesondere Lebensmittelallergien zeigen sich oftmals bereits in diesem Alter, Schädigungen des noch jungen und empfindlichen Organismus werden so verhindert. Beim Erwerb von Babymenüs ist jedoch nicht nur der Inhalt entscheidend sondern auch die Verpackung. Denn gerade hier stellte die Stiftung Warentest vielfach erschreckend hohe Belastungswerte fest. Besser ist immer der Griff zu Glasverpackungen als zu Plastikbehältnissen. Die Deckel sollten im Idealfall aus Metall sein und kein Dichtungsmaterial aus Plastik oder Gummi besitzen. Mittlerweile wird zudem speziell hypoallergene Nahrung für Kleinkinder angeboten, um gefährliche Reaktionen gänzlich ausschließen zu können.