Medikamente Migräne

60
  • 1
  • 2
  • 3
  • Weiterweiter

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: Nr. 11 (November 2012)
    Erschienen: 10/2012

    Hauptsache gesund

    Testbericht über 60 Mittel gegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit

    ... Die typischen Erkältungssymptome lassen sich ... gut lindern. Wir stellen Ihnen die 60 besten Medikamente vor. Testumfeld: Im Testbericht wurden 60 Mittel gegen Husten, Schnupfen oder Heiserkeit untersucht. Darunter waren u.a. Grippemittel, Schmerzmittel für Erwachsene und Kinder sowie verschiedene Husten- und Schnupfenmittel. Die Bewertungen reichten von „sehr

    zum Test

  • Ausgabe: 10/2011
    Erschienen: 09/2011
    Seiten: 6

    Migräne

    Testbericht über 8 rezeptfreie Medikamente bei Migräneanfall

    Als Notbremse gegen Attacken können geeignete Medikamente helfen. Auf Dauer reichen sie aber nicht aus, die Migräne zu zähmen. Lesen Sie, was hilft. Testumfeld: Getestet wurden acht rezeptfreie Medikamente zur Anwendung bei einem Migräneanfall. Darunter waren sechs Schmerzmittel in flüssiger Form und zwei Triptane. Alle Präparate waren „geeignet“.

    zum Test

  • Ausgabe: 1/2010
    Erschienen: 12/2009
    Seiten: 4

    Diese Medikamente helfen

    „Schmerz lass nach“ - rezeptfrei

    Kein Symptom tritt öfter auf als der Schmerz. ‚Oh, Schmerz lass nach‘ ist jeden Tag der Wunsch von Millionen Menschen. Fast 70 Prozent der Bevölkerung schmerzt zum Beispiel gelegentlich der Rücken. Kopfschmerzen hat ohnehin jeder irgendwann einmal. Wie Schmerzen peinigen können, weiß jeder, der einmal länger unter Zahnschmerzen leiden musste. Testumfeld:

    zum Test

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Kopfschmerzen.

Ratgeber zu Cephalgie

Nur ein halber Kopf

Der Begriff Migräne kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet „halber Kopf“, was die Form dieser besonderen Kopfschmerzart gut umschreibt. Man geht davon aus, dass jeder Zehnte unter Migräne zu leiden hat und die häufig bei Frauen dreimal so hoch ist wie bei Männern. Da die Behandlung der Migräne abweichend gegenüber anderen Kopfschmerzarten ist, muss der Arzt mittels Anamnese eine genaue Diagnose erstellen und entsprechende Präparate verschreiben.

Auslöser

Die Anzahl der auslösenden Faktoren ist sehr große und individuell. Jedoch geht man durch die steigende Zahl der Migränepatienten in den Industrieländern davon aus, dass auch viel Umweltfaktoren eine tragende Rolle spielen. Daneben werden als Auslöser, sogenannte Trigger, in erster Linie hormonelle Faktoren, Stress, bestimmte Lebensmittel und Schlafmangel oder zu viel Schlaf genannt. Andere Patienten berichten von einer starken Wetterfühligkeit, die mit auslösend genannt wird. Bein gut der Hälfte der weiblichen Migränekranken sind die Attacken an den Menstruationszyklus gekoppelt. Bei den auslösenden Lebensmitteln steht der Konsum von Alkohol an oberster Stelle, jedoch können auch Kaffee, Schokolade und Käse als Trigger infrage kommen. Häufig wird jedoch der gesteigerte Appetit auf bestimmte Nahrungsmittel als Auslöser von den Patienten fehlinterpretiert, da es sich um einen typischen Vorboten der sich anbahnenden Migräneattacke handelt. Die eigentliche Ursache für einen Migräneanfall ist noch nicht ganz geklärt und es bestehen einige Hypothesen, die den Versuch unternehmen, die Entstehung einer Migräneattacke zu erklären.

Behandlung

Eine Heilung der Migräne ist mit medikamentösen Mitteln noch nicht möglich und es bleibt bei der Schadenbegrenzung durch Schmerzmittel. Bei leichten bis mittleren Attacken empfiehlt die Deutsche Migräne- und Kopfschmerz-Gesellschaft (DMKG) bekannte Präparate wie Ibuprofen, Paracetamol und Diclofenac, die gleich bei den ersten Anzeichen eingenommen werden sollen. Einige Patienten sprechen auch auf Beta-Blocker an, die blutdrucksenkend wirken, aber keinen auftretenden Anfall bekämpfen können. Da eine Migräneattacke häufig von Erbrechen begleitet wird, ist die Einnahme der genannten Medikamente oft wirkungslos und als Alternative stehen die Triptane zur Verfügung. Neben der klassischen Tablettenform kann dieses Präparat auch als Schmelztablette, Zäpfchen, Nasenspray oder als subkutane Injektion verabreicht werden. Migränepatienten sollten in jedem Fall eine prophylaktische Initiative ergreifen und nach Möglichkeit vermeidbare Auslöser eliminieren.

Zur Medikament Migräne Bestenliste springen

Weitere Tests und Ratgeber zu Einseitige Kopfschmerzen

  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Mit der Bezeichnung "nichtsteroidal" grenzt man sie von den kortisonhaltigen Mitteln ab, die unter anderem bei entzündlichem Rheuma hochwirksam sind und in ihrem Molekül – anders als die NSAR – einen "Steroid"-Ring haben. Geringer dosiert, wird Ibuprofen unter anderem bei Migränekopfschmerzen eingesetzt. Für diese Anwendung gilt es als "geeignet".
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 Eine Hirnkrankheit oder eine Hormonstörung ist nur selten die Ursache. Allgemeine Maßnahmen Bei anhaltenden Angststörungen ist eine geeignete Psychotherapie unerlässlich, zum Beispiel eine Verhaltenstherapie.
  • Stiftung Warentest Online 4/2010 • Sie haben Brustkrebs oder einen Tumor der Hirnanhangdrüse, der Prolaktin produziert. • Sie leiden an einem Tumor der Nebennierenrinden (Phäochromozytom). • Sie sind schwer parkinsonkrank und benötigen eine Behandlung mit Levodopa. • Sie nehmen Medikamente ein, die lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen (Torsade de pointes) auslösen können.

migraine accompagné

Medikamente gegen Migräne sind stark wirkende, spezifische Präparate, die immer verschreibungspflichtig sind. Darreichungsformen sind Tabletten, Zäpfchen und Brausetabletten. Die auf dieser Seite in einer Vielzahl genannten Metoprolol-Präparate sind jedoch nur als unterstützende Maßnahme bei Migräne zu betrachten, indem sie den Blutdruck senken.