Migräne-Kranit 500 mg Tabletten Produktbild
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Anwendungsgebiet: Migräne
Rezeptpflicht: Rezept­frei
Apothekenpflicht: Apo­the­ken­pflich­tig
Darreichungsform: Tablet­ten
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Krewel Meuselbach Migräne-Kranit 500 mg Tabletten im Test der Fachmagazine

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    „... Hemmt die Bildung von Prostaglandinen. ... Wirkt bis zu zehn Stunden.“

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Datenblatt zu Krewel Meuselbach Migräne-Kranit 500 mg Tabletten

Anwendungsgebiet Migräne
Rezeptpflicht Rezeptfrei
Apothekenpflicht Apothekenpflichtig
Darreichungsform Tabletten

Weitere Tests & Produktwissen

Besser schlafen: „Weg mit dem Wecker“

Stiftung Warentest 2/2014 - Der Hausarzt rät, das Medikament weiterhin zu nehmen. Der Patient möchte das nicht, deshalb holt er sich nun eine zweite Meinung ein. Die Anamnese. Neben Fragen zur Art der Schlafstörung sollte der Arzt feststellen, welches Mittel wie lange, in welcher Dosis genommen wurde und ob es wirkt. Er sollte den Alkoholkonsum erfassen, um eine Suchtverlagerung zu vermeiden. Die Behandlung. Nach der Untersuchung sollte ein stationärer Entzug erfolgen oder der Arzt einen Abdosierplan erstellen. …weiterlesen

Attacken stoppen

Stiftung Warentest 10/2011 - Die Verhaltensänderungen machen sicher schon 50 bis 70 Prozent der effektiven Therapie aus. Auf diese Weise können Patienten das Schnelle und Übermäßige stabilisieren und auch den Energieumsatz in den Nervenzellen. Es entsteht eine konstante, regelmäßige und synchrone Arbeitsweise im Nervensystem. Das kann tatsächlich in erster Linie Migräneattacken verhindern. …weiterlesen

„Erholsam schlafen“ - rezeptpflichtige Schlafmittel

Stiftung Warentest 8/2009 - Besonders wichtig für die Erholung ist der Tiefschlaf (erste Nachthälfte). Schlafstörer Den Schlaf können stören: Me- dikamente gegen hohen Blutdruck wie ACE-Hemmer, Betablocker, Diuretika, aber auch „Appetitzügler“, Arzneien gegen Depressionen, Schizophrenie, auch Schilddrüsenhormone, das Asthmamittel Theophyllin oder Kortisonabkömmlinge, auch Tranquilizer- und Beruhigungsmittel, Barbiturate, Amphetamine. Oft hilft es, die Hauptdosis zu einem anderen Zeitpunkt einzunehmen. …weiterlesen

Psychosen, Schizophrenien

Stiftung Warentest Online 4/2010 - • Die blutdrucksenkende Wirkung von Arzneimitteln und die der Neuroleptika können sich gegenseitig verstärken. Das gilt auch, wenn die Blutdrucksenkung eine unerwünschte Wirkung eines Arzneimittels ist. • Wenn Sie Adrenalin anwenden (als Notfallmedikament bei einer Insektenstichallergie), kann sich dessen Wirkung umkehren: Der Blutdruck fällt anstatt zu steigen. • Durch Phenobarbital und Phenytoin (bei Epilepsie) produziert die Leber mehr von den Enzymen, die auch diese Neuroleptika abbauen. …weiterlesen

Schmerzen und Verspannungen

Stiftung Warentest Online 4/2010 - Zur Verkehrstüchtigkeit Aufgrund der müdemachenden Wirkung sollten Sie keine Fahrzeuge lenken, Maschinen bedienen und keine Arbeiten ohne sicheren Halt verrichten. Methocarbamol Ortoton Methocarbamol führt dazu, dass die Zellen des zentralen Nervensystems nicht mehr so leicht zu erregen sind; dadurch sind auch ihre Impulse an die Muskeln, sich zusammenzuziehen, gehemmt. …weiterlesen

Epilepsie

Stiftung Warentest Online 4/2010 - Phenytoin wird als "auch geeignet" bewertet, wenn geeignete Mittel nicht eingesetzt werden können oder nicht ausreichend wirksam sind. Für die weitere Behandlung müssen die Betroffenen in die Klinik. Antiepileptika Die folgenden Angaben zur Anwendung, Medikamenteneinnahme in der Schwangerschaft und Verkehrstüchtigkeit gelten für alle Epilepsiemittel gleichermaßen. Gibt es bei einzelnen Substanzen Besonderheiten, werden diese jeweils dort gesondert beschrieben. …weiterlesen

Depressionen

Stiftung Warentest Online 4/2010 - medikamente-im-test.de)). • Imatinib und Irinotecan (spezielle Arzneimittel bei Krebserkrankungen). • Indinavir und Nevirapin (spezielle Arzneimittel bei HIV-Infektionen und Aids), Näheres hierzu siehe "Antibiotika/Virustatika: Verringerte Wirkung" (im Internet unter http://www.medikamente-imtest.de). • Ciclosporin, Sirolimus und Tacrolimus. Sie unterdrücken nach Organtransplantationen das Immunsystem. Wird diese Wirkung abgeschwächt, sind akute Abstoßungsreaktionen möglich. …weiterlesen

Angststörungen

Stiftung Warentest Online 4/2010 - • Ihre Prostata ist erheblich vergrößert und Sie haben Probleme, die Blase richtig zu entleeren. • Sie neigen zu Darmverschlüssen. • Ihre Nieren- oder Leberfunktion ist gestört. • Bei Ihnen treten Krampfanfälle auf. Wechselwirkungen mit Medikamenten Wenn Sie noch andere Medikamente nehmen, ist zu beachten: • Opipramol und andere dämpfende Medikamente (vor allem Beruhigungsund Schlafmittel, starke Schmerzmittel) können sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. …weiterlesen

Demenz und Alzheimer „Zeit gewinnen“

Stiftung Warentest 2/2007 - Oma ist launisch, fühlt sich verfolgt, versteckt Gegenstände und hat im nächsten Moment alles vergessen? Viele Menschen verdrängen solche Altersprobleme. Dabei ist frühe Hilfe wichtig. Alzheimer und Demenz schleichen sich langsam ein. Zu Beginn der Erkrankung wirken Therapien am besten. Patienten und Angehörige können die Zukunft planen.test erklärt, warum frühe Hilfe bei Alzheimer- und Demenzpatienten besonders wichtig ist und gibt Tipps für Angehörige. …weiterlesen

Migräne

Stiftung Warentest Online 4/2010 - Die Neigung, eine Migräne zu entwickeln, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Menschen, die dafür anfällig sind, können plötzliche Veränderungen nicht wie andere abfangen. Sie können zum Beispiel schon Überfordert sein, wenn sie einmal später als gewohnt ins Bett gehen und dann länger schlafen. Der typische Migräneanfall am Wochenende beruht auf der Entspannung, die gegenüber dem Stress der Woche eine nicht zu bewältigende Veränderung darstellt. Frauen kann der schwankende Hormonspiegel im Zyklusgeschehen belasten oder die Hormone der ‚Pille‘ lösen einen Migräneanfall aus. Nach den Wechseljahren werden diese Anfälle dann üblicherweise seltener und schwächer. Reize, die den Migräneanfall dann auslösen, sind zum Beispiel Hunger, Stress, umegelmäßige Lebensführung und plötzliche Veränderungen. Daneben werden als Auslöser auch bestimmte Substanzen diskutiert, wie Alkohol, besonders Rotwein, bestimmte Käsesorten und Südfrüchte. Im Migräneanfall selbst ist der Energieumsatz im Gehirn stark erhöht - so erklären sich die veränderten Sinneseindrücke und Empfindungen. Dadurch werden an den Arterien der Hirnhäute übermäßig viel Entzündungsstoffe freigesetzt. Am Ende dieses Prozesses ist um die Blutgefäße im Gehirn herum eine Entzündungsreaktion entstanden, die den typisehen Kopfschmerz bedingt.Testumfeld:Die Stiftung Warentest testete 48 Medikamente, davon 45 rezeptpflichtige und 3 apothekenpflichtige Arzneien, in mehreren Darreichungsformen, wie Tabletten, Kapseln und Zäpfchen zum Thema ‚Migräne‘. Die Mittel sind anwendbar bei leichten, mittel starken bis starken migräneartigen Kopfschmerzen und Anfällen. Der Artikel beinhaltet allgemeine Informationen zum Themenbereich Migräne sowie Informationen zu Wirkstoffen und Darreichungsformen. Zusätzlich sind Informationen zur Anwendung, zu Nebenwirkungen und Gegenanzeigen sowie allgemeine Hinweise enthalten. Dieser Testbericht basiert auf dem ‚Handbuch Medikamente. Vom Arzt verordnet – Für Sie bewertet‘. Der gesamte Artikel ist auch als Download über die Internetseite der Stiftung Warentest kostenpflichtig zu erwerben. Die PDF enthält außerdem Preisvergleichslisten, die ständig aktualisiert werden. Alle Angaben ohne Gewähr. …weiterlesen