Migräne-Kranit 500 mg Tabletten Produktbild
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Anwen­dungs­ge­biet: Migräne
Rezept­pflicht: Rezept­frei
Apo­the­ken­pflicht: Apo­the­ken­pflich­tig
Dar­rei­chungs­form: Tablet­ten
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Krewel Meuselbach Migräne-Kranit 500 mg Tabletten im Test der Fachmagazine

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    8 Produkte im Test

    „... Hemmt die Bildung von Prostaglandinen. ... Wirkt bis zu zehn Stunden.“

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Datenblatt zu Krewel Meuselbach Migräne-Kranit 500 mg Tabletten

Anwendungsgebiet Migräne
Rezeptpflicht Rezeptfrei
Apothekenpflicht Apothekenpflichtig
Darreichungsform Tabletten

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Besser schlafen: „Weg mit dem Wecker“

Stiftung Warentest - Der Hausarzt rät, das Medikament weiterhin zu nehmen. Der Patient möchte das nicht, deshalb holt er sich nun eine zweite Meinung ein. Die Anamnese. Neben Fragen zur Art der Schlafstörung sollte der Arzt feststellen, welches Mittel wie lange, in welcher Dosis genommen wurde und ob es wirkt. Er sollte den Alkoholkonsum erfassen, um eine Suchtverlagerung zu vermeiden. Die Behandlung. Nach der Untersuchung sollte ein stationärer Entzug erfolgen oder der Arzt einen Abdosierplan erstellen. …weiterlesen

Attacken stoppen

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„Erholsam schlafen“ - rezeptpflichtige Schlafmittel

Stiftung Warentest - Besonders wichtig für die Erholung ist der Tiefschlaf (erste Nachthälfte). Schlafstörer Den Schlaf können stören: Me- dikamente gegen hohen Blutdruck wie ACE-Hemmer, Betablocker, Diuretika, aber auch „Appetitzügler“, Arzneien gegen Depressionen, Schizophrenie, auch Schilddrüsenhormone, das Asthmamittel Theophyllin oder Kortisonabkömmlinge, auch Tranquilizer- und Beruhigungsmittel, Barbiturate, Amphetamine. Oft hilft es, die Hauptdosis zu einem anderen Zeitpunkt einzunehmen. …weiterlesen

Psychosen, Schizophrenien

Stiftung Warentest Online - äußere Faktoren lassen dann die Krankheit entstehen. Zu diesen Risikofaktoren gehören möglicherweise Schwierigkeiten bei der Geburt, Entwicklungsstörungen, Infektionen des zentrales Nervensystems während der Kindheit, der Gebrauch von Haschisch (Cannabis), stimulierenden Drogen und Kokain und lebensverändernde Ereignisse. Allgemeine Maßnahmen Eine Schizophreniebehandlung kann durch sozialpsychiatrische Verfahren, die das Umfeld, vor allem die Familienangehörigen, einbeziehen, unterstützt werden. …weiterlesen

Migräne

Stiftung Warentest Online - In der Praxis bringt der Zusatz von 8-Chlortheophyllin jedoch keinen zusätzlichen Vorteil. Um Übelkeit und Erbrechen zu bekämpfen, genügt Diphenhydramin. Allerdings soll bei Migränekopfschmerzen, die mit Übelkeit und Erbrechen einhergehen, das Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen 15 bis 30 Minuten vor dem Schmerzmittel eingenommen werden, um die Symptome zu lindern und die Aufnahme des Schmerzmittels zu verbessern. Mit dieser fixen Kombination ist das jedoch nicht möglich. …weiterlesen

Epilepsie

Stiftung Warentest Online - Bei Schläfenlappenanfällen kann, wenn die Behandlung mit zwei Epilepsie-Medikamenten erfolglos geblieben ist, ein operativer Eingriff am Gehirn erwogen werden. Er kann die Krankheit bessern oder sogar dauerhaft heilen. Behandlung mit Medikamenten Vorrangiges Ziel einer Epilepsiebehandlung ist es, Krampfanfälle zu unterbinden, denn dabei können durch den Sauerstoffmangel im Gehirn Zellen zugrunde gehen. …weiterlesen

Depressionen

Stiftung Warentest Online - Manchmal sind sie reizbar und voller Wut. Viel häufiger haben sie aber das Gefühl, als Mensch nichts wert zu sein, und wünschen sich, alles hinter sich zu lassen. Solche Gedanken können sich bis zur Selbsttötungsabsicht steigern, die manchmal auch umgesetzt wird. Ursachen Bei den meisten Depressionen ist die Ursache nur teilweise bekannt. Manche Konstellationen begünstigen die Erkrankung. …weiterlesen

Angststörungen

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Demenz und Alzheimer „Zeit gewinnen“

Stiftung Warentest - Oma ist launisch, fühlt sich verfolgt, versteckt Gegenstände und hat im nächsten Moment alles vergessen? Viele Menschen verdrängen solche Altersprobleme. Dabei ist frühe Hilfe wichtig. Alzheimer und Demenz schleichen sich langsam ein. Zu Beginn der Erkrankung wirken Therapien am besten. Patienten und Angehörige können die Zukunft planen.test erklärt, warum frühe Hilfe bei Alzheimer- und Demenzpatienten besonders wichtig ist und gibt Tipps für Angehörige. …weiterlesen

Hilfe für Betroffene und Angehörige

Stiftung Warentest Online - In Deutschland leiden etwa eine Million Menschen an Demenz. Betroffen von der Krankheit sind aber noch viel mehr: Immerhin werden zwei Drittel der Erkrankten vorwiegend von Angehörigen versorgt. Heilbar ist eine Demenz wie die Alzheimerkrankheit bislang nicht. Das bedeutet aber nicht, dass Betroffene und Angehörige nichts tun können: Richtige medizinische Behandlung, angemessene Betreuung und auch Finanzierungshilfen können das Leben mit dem Leiden deutlich erleichtern. Wer über die Krankheit Bescheid weiß, kann mit vielen großen oder auch kleineren Problemen besser umgehen. STIFTUNG WARENTEST online hilft Betroffenen und Angehörigen dabei und sagt, was sie tun können und wo es Hilfe gibt. Risiko steigt mit Alter Das lateinische Wort dementia bedeutet „ohne Verstand“ oder „ohne Geist“. Die Demenz ist Oberbegriff für verschiedene Erkrankungen des Gehirns, die sich in den wesentlichen Symptomen entsprechen: Das Gedächtnis, das räumliche Orientierungsvermögen oder auch die Sprache funktionieren zunehmend schlechter. Am Ende kommt es zum totalen Verlust der Geistes- und Verstandesfähigkeiten. Dadurch verändern sich auch Persönlichkeit und das grundlegende Verhalten der Betroffenen. Das Risiko an einer Demenz zu erkranken, steigt ab dem 75. Lebensjahr steil an. Neben der bekanntesten Form, der Alzheimerkrankheit, ist auch bei der Parkinson-Erkrankung die geistige Leistungsfähigkeit meist eingeschränkt. Es gibt aber auch Demenzformen, bei denen sich die Symptome wieder rückgängig machen lassen, wenn sie rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Das ist etwa bei Alkoholmissbrauch, Diabeteserkrankungen, Hirntumoren oder nach einem Schädelhirntrauma der Fall.Nicht verdrängen Scham, Verdrängen und auch Unsicherheit über die Krankheit führen dazu, dass Betroffene die Symptome einer beginnenden Demenz oft lange Zeit ertragen, bevor sie professionelle Hilfe bei einem Arzt suchen. Dadurch vergeht wertvolle Zeit, denn es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, Demenzerkrankungen zu behandeln. Auch wenn der Weg nicht leicht fällt: Wer bei sich selbst länger als sechs Monate Probleme beim Erinnern beobachtet, sollte dies seinem Arzt mitteilen und gegebenenfalls auf weiterführende Untersuchungen bestehen. Zu diesen gehören zahlreiche Tests, die Aussage darüber geben können, ob tatsächlich eine Demenz vorliegt oder ob es sich um den ganz normalen Abbau der Leistungsfähigkeit im Alter handelt. Verschiedene Behandlungsformen Eine Heilung für die Alzheimerkrankheit gibt es zwar noch nicht. Doch es gibt Behandlungsmethoden und die sollten Demenzkranke nutzen. Ziel dabei ist es immer, die Lebensqualität und Würde der Betroffenen so lange wie möglich aufrecht zu erhalten und Störungen so gut es geht zu lindern. Zu den zwei Säulen einer Behandlung gehört zum einen der Einsatz von Medikamenten. Die zweite Säule stützt auf Bewegungs- und Psychotherapien. Das kann zum Beispiel eine Verhaltenstherapie sein, die die Fähigkeit trainiert, den Alltag relativ gut zu bewältigen. Beide Behandlungsformen werden nicht nacheinander, sondern meist in geeigneter Kombination eingesetzt. Auch die richtige Pflege kann dabei helfen, den Verlauf der Krankheit zu verlangsamen. Zu Hause oder Pflegeheim? Betroffene, aber auch die Angehörigen müssen sich überlegen, wie es nach der Diagnose weitergehen soll. Die Pflege eines Erkrankten muss nicht zwangsläufig in einem Heim erfolgen. Doch oft überschätzen die Angehörigen ihre eigenen Kräfte und die eigene Belastbarkeit. Auch kann ein Umgestalten der Wohnung notwendig werden, was nur mit genügend finanziellen Mitteln funktioniert. …weiterlesen