Medikamente Hirnleistungsstörung / Demenz

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  • Dr. Schwabe Tebonin intens 120 mg Filmtabletten

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    • Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörung / Demenz
  • Dr. Schwabe Tebonin spezial 80 mg Filmtabletten

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    • Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörung / Demenz
    • Anwendungsgebiet: Durchblutungsstörungen
  • Hexal Gingium Filmtabletten

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    • Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörung / Demenz
  • Dr. Schwabe Tebonin forte 40 mg Filmtabletten/Tropfen

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    • Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörung / Demenz
    • Anwendungsgebiet: Durchblutungsstörungen
  • STADA Arzneimittel Ginkgo Stada Filmtabletten/Tropfen

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    • Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörung / Demenz
    • Anwendungsgebiet: Durchblutungsstörungen
  • Hexal Gingium spezial 80 / intens 120 Filmtabletten

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    • Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörung / Demenz
    • Anwendungsgebiet: Durchblutungsstörungen
  • Spitzner Rökan Plus 80 mg Filmtabletten

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    • Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörung / Demenz
    • Anwendungsgebiet: Durchblutungsstörungen
  • Nervensystem-Medikament im Test: Ceremin 40mg-Filmtabletten von Austroplant, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Austroplant Ceremin 40mg-Filmtabletten

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    • Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörung / Demenz
    • Anwendungsgebiet: Durchblutungsstörungen
    • Rezeptpflicht: Rezeptfrei
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    • Darreichungsform: Tabletten
  • Spitzner Rökan Novo 120 Filmtabletten

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    • Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörung / Demenz
  • Hexal Gingium Tropfen

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    • Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörung / Demenz
    • Anwendungsgebiet: Durchblutungsstörungen
  • Ratiopharm GINKOBIL-N ratiopharm Filmtabletten

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    • Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörung / Demenz
    • Anwendungsgebiet: Durchblutungsstörungen
  • Spitzner Rökan Filmtabletten

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    • Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörung / Demenz
    • Anwendungsgebiet: Durchblutungsstörungen
  • Nervensystem-Medikament im Test: Gingobeta 40 Filmtabletten / Gingobeta Tropfen von Betapharm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Betapharm Gingobeta 40 Filmtabletten / Gingobeta Tropfen

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    • Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörung / Demenz
    • Anwendungsgebiet: Durchblutungsstörungen
  • Spitzner Rökan Tropfen 40 mg

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    • Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörung / Demenz
    • Anwendungsgebiet: Durchblutungsstörungen
  • Nervensystem-Medikament im Test: Piracetam-neuraxpharm 800/1200 Filmtabletten von Neuraxpharm, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Neuraxpharm Piracetam-neuraxpharm 800/1200 Filmtabletten

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    • Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörung / Demenz
  • CT Arzneimittel piracetam 800/1200 von ct Filmtabletten

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    • Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörung / Demenz
  • UCB NOOTROP 800/1200 mg Filmtabletten

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  • UCB Normabrain 800/1200 mg Filmtabletten

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    • Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörung / Demenz
  • Shire DCCK retard 2,5 Retardkapseln

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    • Anwendungsgebiet: Hirnleistungsstörung / Demenz
    • Anwendungsgebiet: Durchblutungsstörungen
  • Novartis Hydergin forte 2 mg/ml Tropflösung

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 10/2011
    • Erschienen: 09/2011
    • Seiten: 6

    Migräne

    Testbericht über 8 rezeptfreie Medikamente bei Migräneanfall

    Als Notbremse gegen Attacken können geeignete Medikamente helfen. Auf Dauer reichen sie aber nicht aus, die Migräne zu zähmen. Lesen Sie, was hilft. Testumfeld: Getestet wurden acht rezeptfreie Medikamente zur Anwendung bei einem Migräneanfall. Darunter waren sechs Schmerzmittel in flüssiger Form und zwei Triptane. Alle Präparate waren „geeignet“.

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    • Konsument

    • Ausgabe: 5/2015
    • Erschienen: 04/2015

    Ceremin Filmtabletten

    Testbericht über 1 Nervensystem-Medikament

    Testumfeld: Es wurde ein Medikament gegen Durchblutungsstörungen getestet, aber nicht benotet.

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    • Stiftung Warentest Online

    • Erschienen: 04/2010
    • Seiten: 31

    Demenzerkrankungen, Hirnleistungsstörungen

    Testbericht über 51 Nervensystem-Medikamente

    Demenzerkrankungen treten üblicherweise im höheren Lebensalter auf. Dabei sind die geistigen Fähigkeiten zunächst gestört, bis sie im Endstadium der Erkrankung gänzlich verloren gehen. Es werden mehrere Arten von Demenzerkrankungen unterschieden. Den größten Anteil stellen die Alzheimer-Demenz, die vaskuläre Demenz und die Demenz mit Lewy-Körperchen.

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Infos zur Kategorie

Wenn alles fremd wirkt

Geht man vom lateinischen Ursprung des Wortes aus, das für „ohne Geist“ steht, wird sofort klar, dass beim Krankheitsbild der Demenz eine gewohnte Kommunikation mit dem Betroffenen nicht mehr möglich ist. Das ist sowohl für den Betroffenen, der im Anfangsstadium noch seine Fehlreaktionen bemerkt, gleichermaßen hart, wie für die Angehörigen. Da das Bild der Demenz bei Senioren (ab 65 Jahren) auftritt, ist der langsam fortschreitende Verlust alles Erlernten und allem Wissen besonders schmerzhaft und kann zu starken Veränderungen der Persönlichkeitsstruktur führen.

Differenzierung

Von einer Demenz spricht man, wenn die kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten so beeinträchtigt sind, dass soziale und berufliche Funktionen nicht mehr regelrecht ausgeführt werden können. Vorrangig ist in der Anfangszeit das Kurzzeitgedächtnis betroffen, wobei sich der Betroffene dessen bewusst ist und das meist im Gespräch noch kaschieren kann. Später folgen Störungen des Denkvermögens, der Motorik und Sprache. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie unterscheidet viele Demenzformen nach ihrem Ursprung. In der US-amerikanischen Literatur ist die Differenzierung einfacher gestaltet, wobei in kortikale und subkortikale Demenz unterschieden wird. Dabei spielt nicht allein der Ort (Kortex) eine Rolle, sondern auch das klinische Erscheinungsbild. Beispielsweise steht dann der Morbus Alzheimer für den kortikalen Bereich, während der Morbus Parkinson dem subkortikalen Bereich zugeordnet wird.

Behandlung und Umgang mit Demenzkranken

Nach eingehender Diagnostik mittels Kernspin- oder Computertomografie, Blutuntersuchung und psychometrischen Testverfahren sollte eine Differenzialdiagnose zur Behandlung gestellt werden können. Jedoch ist davon auszugehen, dass die Hälfte der Erkrankten überhaupt nicht in neurologischer Behandlung sind und das Bild der Demenz mit den „üblichen Alterserscheinungen“ abgetan wird. Dafür spricht auch andere neurologische und psychische Störungen, die mit einer Demenz verwechselt werden können (Altersvergesslichkeit, Depression, kognitive Störungen, Regression im Altersheim etc.). Die meist durchblutungsfördernden Medikamente wie Piracetam und Knoblauch-/Ginko-Präparate sind sehr umstritten, jedoch schaden sie meist auch nicht. Die seit einigen Jahren auf dem Markt befindlichen Antidementiva (Donepezil, Galantamin etc.) können zwar bei vielen Erkrankten den Fortschritt der Demenz verzögern, jedoch nicht gänzlich aufhalten. Beim Umgang mit Dementen muss nur vor allem viel Geduld mitbringen, wodurch das Gefühl des Dementen, der viel mehr Zeit benötigt, die Dinge einzuordnen, nicht so schnell verletzt wird. Die ständige Wiederholung von einfachen Prozessen, wie die Rückführung an den Platz am Tisch oder im Sessel kann trotz schwacher Gedächtnisleistung zu einer Form der Konditionierung führen und den Alltag erleichtern.

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