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Anwendungsgebiet: Hirn­leis­tungs­stö­rung / Demenz
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Hexal Gingium Filmtabletten im Test der Fachmagazine

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    51 Produkte im Test

    „Wenig geeignet bei Demenzerkrankungen und Hirnleistungsstörungen. Die therapeutische Wirksamkeit ist nicht ausreichend nachgewiesen. Aufgrund einiger positiver Studienergebnisse scheint ein Behandlungsversuch allerdings gerechtfertigt, wenn besser beurteilte Mittel nicht eingesetzt werden können.“

zu Hexal Gingium Filmtabletten

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Datenblatt zu Hexal Gingium Filmtabletten

Anwendungsgebiet Hirnleistungsstörung / Demenz
Weitere Produktinformationen: Das Präparat ist apothekenpflichtig.
Zusammensetzung pro 1 ml/1 g oder wie angegeben bzw. pro abgeteilte Einheit: Auszug aus Ginkgo-biloba-Blättern 40 mg

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Der Extrakt der Blätter von Ginkgo biloba soll die Durchblutung des Gehirns verbessern. Man nimmt an, dass ihm das gelingt, weil seine Inhaltsstoffe dem 'plättchenaktivierenden' Faktor entgegenwirken, der bei der Blutgerinnung eine Rolle spielt. Wenn das Blut leichter fließt und die Gefahr einer Gerinnselbildung nicht mehr so groß ist, könnte sich das auf die geistige Leistungsfähigkeit positiv auswirken.

Weiterführende Informationen zum Thema Hexal Gingium Filmtabletten können Sie direkt beim Hersteller unter hexal.de finden.

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Epilepsie

Stiftung Warentest Online 4/2010 - Epilepsien sind eine Gruppe von Anfallkrankheiten. Sie werden zum einen danach unterteilt, ob an den Anfällen von Anfang an beide Gehirnhälften beteligt sind (generalisierte Anfallformen) oder ob sie von einem Herd ausgehen (fokale Anfallformen). Die Diagnosemethoden der Neurologie machen es möglich, die Art der Krampfanfälle noch weiter zu differenzieren. Das ist hilfreich, um das am besten geeignete Medikament auszuwählen und um zum Beispiel herauszufinden, ob es sich um eine bestimmte erbliche Epilepsieform handelt. Neben Epilepsien gibt es noch viele andere Arten von zerebralen, also vom Gehirn ausgehenden Krämpfen. Der Fieberkrampf kleiner Kinder gehört ebenso dazu wie die Krampfanfälle, die beim Entzug von Alkohol und Drogen, bei zu niedrigem Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie) oder als unerwünschte Wirkung von Arzneimitteln auftreten können. Wenn Nervenzellen untereinander Reize weiterleiten, fließt ein ganz geringer elektrischer Strom, weil in den Zellen - je nach ihrem Aktivitätszustand - die Konzentration von elektrisch geladenen Teilchen wechselt. Jeder Reiz löst eine Reaktion aus und viele solche aufeinander folgenden Einzelaktionen führen dazu, dass man sich beispielsweise bewegt oder eine Tätigkeit verrichtet. Bei der Epilepsie ist jedoch eine Gruppe von Nervenzellen im Gehirn übersteigert erregbar, und unter bestimmten Bedingungen entladen sich alle Zellen dieser Gruppe gleichzeitig. Dann gibt es keine koordinierten Aktionen mehr, sondem sie finden sozusagen alle gleichzeitig in Form eines Krampfes statt.Testumfeld:Die Stiftung Warentest testete 48 Medikamente, alles rezeptpflichtige Arzneien, in mehreren Darreichungsformen, wie Tabletten, Lösungen und Kapseln zum Thema ‚Epilepsie‘. Die Mittel sind anwendbar zur Vorbeugung und Abschwächung von epileptischen Anfällen. Der Artikel beinhaltet allgemeine Informationen zum Themenbereich Epilepsie sowie Informationen zu Wirkstoffen und Darreichungsformen. Zusätzlich sind Informationen zur Anwendung, zu Nebenwirkungen und Gegenanzeigen sowie allgemeine Hinweise enthalten. Dieser Testbericht basiert auf dem ‚Handbuch Medikamente. Vom Arzt verordnet – Für Sie bewertet‘. Der gesamte Artikel ist auch als Download über die Internetseite der Stiftung Warentest kostenpflichtig zu erwerben. Die PDF enthält außerdem Preisvergleichslisten, die ständig aktualisiert werden. Alle Angaben ohne Gewähr. …weiterlesen