Grafikkartenkühler

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Top-Filter Modell

  • Alphacool NexXxoS Alpha­cool NexXxoS
  • Aqua Computer AquagraFX Aqua Compu­ter AquagraFX
  • Watercool Heatkiller Water­cool Heatkil­ler
  • Grafikkartenkühler im Test: Accelero Xtreme IV von Arctic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Grafikkartenkühler im Test: Accelero S3 von Arctic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Grafikkartenkühler im Test: Morpheus von Raijintek, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Grafikkartenkühler im Test: Accelero Hybrid II - 120 von Arctic, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Grafikkartenkühler im Test: Accelero Xtreme III von Arctic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Grafikkartenkühler im Test: Accelero Hybrid III-140 (für GTX 980 Ti) von Arctic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Grafikkartenkühler im Test: Accelero Xtreme 7970 von Arctic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Grafikkartenkühler im Test: Hybrid (für GTX 980 Ti) von EVGA, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Grafikkartenkühler im Test: Accelero Twin Turbo Pro von Arctic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Grafikkartenkühler im Test: ACX 2.0 (für GTX 980 Ti) von EVGA, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend
  • Grafikkartenkühler im Test: Accelero Hybrid von Arctic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Grafikkartenkühler im Test: Alpenföhn Peter 2 NB-eLoop B12-PS Edition 120mm von EKL, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Grafikkartenkühler im Test: Prolimatech MK-26 - Spectre Pro 140 Edition von Prolimatech, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Grafikkartenkühler im Test: Morpheus BlackSilent Pro PL2 Edition 120mm von Raijintek, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Grafikkartenkühler im Test: Alpenföhn Peter von EKL, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Grafikkartenkühler im Test: Icy Vision Rev.2 von GELID Solutions, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Grafikkartenkühler im Test: Alpenföhn Peter 2 von EKL, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Grafikkartenkühler im Test: Accelero Twin Turbo 690 von Arctic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Grafikkartenkühler im Test: MK-26 von Prolimatech, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
  • Grafikkartenkühler im Test: VF-3000A/N von Zalman, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

Testsieger

Aktuelle Grafikkartenkühler Testsieger

Tests

  • Ausgabe: 12
    Erschienen: 11/2015
    Seiten: 10

    GPU, aber bitte kalt!

    Testbericht über 5 Grafikkarten-Kühler und 1 Grafikkarte

    Je heißer die Grafikkarte, desto größer die Not einer besseren Kühlung. PC Games Hardware testet fünf aktuelle GPU-Nachrüstkühler ... Testumfeld: Es wurden fünf Grafikkartenkühler getestet, die sich zum Nachrüsten einer Grafikkarte eignen. Zum Vergleich zog man zudem eine Referenz-Grafikkarte von Nvidia hinzu. Die Bewertungen reichten von 1,5 bis 4,  weiterlesen

  • Ausgabe: 7
    Erschienen: 06/2015
    Seiten: 1

    Accelero S3 auf GTX 960 getestet

    Testbericht über 1 Grafikkartenkühler

    Passive Kühlung von Spieler-Grafikkarten gilt seit jeher als schwierig. Kühlspezialist Arctic stellt sich mit dem Accelero S3 der Herausforderung. Testumfeld: Ein Grafikkartenkühler wurde geprüft, aber nicht benotet.  weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 10/2015

    Luftkühler für NVIDIA GTX 980 im Vergleich

    Testbericht über 3 Grafikkartenkühler

    Testumfeld: Miteinander verglichen wurden drei Grafikkartenkühler. Eine Notenvergabe fand nicht statt.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 12
    Erschienen: 11/2012
    Seiten: 2

    Passiv, aber auch gut?

    Eine aktuelle Mittelklasse-Grafikkarte passiv zu kühlen, ist nach wie vor eine Herausforderung. PC Games Hardware nimmt aktuelle Pixelbeschleuniger sowie VGA-Kühler unter die Lupe.  weiterlesen

Ratgeber zu Grafikkarten-Kühler

Nur noch in Ausnahmefällen erforderlich

Aktuell bieten alle Produzenten von Grafikkarten eigene Kühllösungen an, die speziell auf den Typ des Grafikchips zugeschnitten sind und eine ausreichende Kühlung garantieren sollen. Leider ist jedoch bei den Modellen, die sich am Referenzdesign orientieren häufig so, dass eine Kühlung nur mit einer zusätzlichen akustischen Belästigung gewährleistet ist. Dann helfen nur noch der Neukauf eines leisen Kühlers und die Demontage des lärmenden Kühlsystems.

Kühlvarianten

Die Freunde der Silent-PCs greifen am liebsten auf eine passive Lösung zurück, da durch extrem große Kühllamellen keine zusätzliche Belüftung mehr erforderlich sein soll. Diese Möglichkeit eignet sich jedoch nur für Grafikkarten, die eine geringe Temperaturentwicklung besitzen und von Hause aus im Normalbereich bis 80 Grad Celsius arbeiten. In jedem Fall sollte man sich ein Überwachungstool installieren, damit man die volle Kontrolle unter Belastung der Karte hat. Spezielle Hersteller wie Zalman und Prolimatech bieten seit Jahren solche passiven Kühlsysteme an, die jedoch auch einigen Platz im Gehäuse beanspruchen. Für eine gute Durchlüftung des PC-Gehäuses ist immer zu sorgen. Übertakter hingegen greifen gerne zu besonders leistungsstarken Kühlsystemen, die mit Heatpipes und großen Lüftern ausgestattet sind oder gar mit Flüssigkeit gekühlt werden. Beim Kauf sollte man auf eine großzügige Beteiligung von Kupfer im Boden- und Heatpipe-Bereich achten, da dadurch ein schnellerer Wärmetransport gewährleistet ist. Die Kühlung der Aluminiumlamellen sollte dann mit effizienten Lüftern, die im Idealfall sogar leise arbeiten, erfolgen. Bei der Wasserkühlung gibt eine Vielzahl an Angeboten, die zum Rest der WaKü passen muss. Dabei kann man die GPU separat kühlen oder großzügige Kupferlösungen anschaffen, die auch den Arbeitsspeicher- und Spannungsversorgungsbereich mitkühlen.

Kühlung austauschen

Hat man sich das richtige Kühlsystem zugelegt und beim Kauf auf die Kompatibilität geachtet, muss nur noch den Austausch vornehmen. Zum Entfernen der Grafikkarte löst man die Halteschraube am PC-Gehäuse und drückt den meist weißen Spanner des PCI-Slots herunter. Die entfernte Grafikkarte legt man mit der Unterseite nach oben auf eine weiche Unterlage (Schaumgummi) und löst die Schrauben auf der Platine. Je nach Grafikkarte können das vier bis zehn Schräubchen sein. Danach entfernt man vorsichtig das Kühlsystem und löst die Stromverbindung von der Karte. Mit einem harten Radiergummi werden dann die Reste der Pads von der GPU und den Speichermodulen entfernt. Mit einem Q-Tip und Waschbenzin lassen sich die Komponenten säubern und Reste von Wärmeleitpaste endgültig entfernen. Danach bringt man die Lieferumfang des neuen Kühlsystems gehörenden Pads auf und verschraubt die neuen Kühleinheit fest mit der Platine. Bei derartigen Arbeiten sollte man ein Erdungsband tragen.

Hybrid-Lösungen

Neben der klassischen Luft- und Wasserkühlung statten die Hersteller ihre Grafikkarten aber auch mit modernen Hybrid-Lösungen aus. Bei Asus soll beispielsweise ein neues System mit dem Namen „Poseidon“ die Modelle der Republic-of-Gamers Serie befeuern. Zudem ist eine Kompatibilität für eine breite Anzahl an Modellen gewährleistet.


Mehrere Unternehmen haben entsprechende Konzepte vorgelegt, welche sich in bestehende Wasserkreisläufe einbinden lassen. Dabei richten sie sich eindeutig an Hardware-Enthusiasten und Übertakter und wird derzeit nur bei High-End-Modellen verbaut. Unterschreitet die GPU eine gewisse Temperatur, springt eine temperaturgesteuerte Lüftersteuerung ein und regelt den Lüfter automatisch herunter, um für ein leiseres Betriebsgeräusch zu sorgen. Dem Kunden bleibt die Wahl, ob die Grafikkarte in einen offenen Wasserkreislauf eingebunden werden soll, oder ob man den Luftkühler nutzen möchte.

Produktwissen und weitere Tests zu Kühler für Grafikkarten

  • Passiv, aber auch gut?
    PC Games Hardware 12/2012 Eine aktuelle Mittelklasse-Grafikkarte passiv zu kühlen, ist nach wie vor eine Herausforderung. PC Games Hardware nimmt aktuelle Pixelbeschleuniger sowie VGA-Kühler unter die Lupe.
  • So mancher Hersteller spart am falschen Ende mit billigen Kühlern, um die Grafikkarte entsprechend günstig auf dem Markt zu platzieren. Moderne 3D-Karten sind der stärkste Wärmefaktor im Rechner und so kann es nützlich sein, eine entsprechend gute Kühlung nachzurüsten. Drei solcher Kühler fanden ihren Weg ins Testlabor der PCGH (PC Games Hardware) und wurden auf Ausstattung, Leistung und Kompatibilität getestet. Alle drei Testkühler lieferten gute Leistungen und kosten 40 bzw. 60 Euro.
  • PC Games Hardware 8/2014 Wer keine Metallsäge besitzt, muss daher einige RAM-Kühler abzwacken, halbseitig isolieren und aufkleben. Wir haben auf die Kühlerchen des Peter 2 zurückgegriffen, um zumindest die GPU-Kühlleistung des MK-26 zu testen. Achtung: Mit 25,7 Zentimetern Länge und 14,6 cm Breite passt der MK26 nicht in alle Gehäuse. Ansonsten ist das Prolimatech-Produkt aber mit unzähligen Single-GPU-Grafikkarten kompatibel (s. Testtabelle).
  • PC Games Hardware 7/2014 Fazit: Leistungsfähig, vollständig und dabei relativ günstig. Prolimatech MK-26: Überbreiter GPU-Kühlkoloss mit Defiziten bei der VRM-Kühlung. Der älteste Proband im Testfeld, Prolimatechs MK-26, besteht aus zwei separaten Lamellenblöcken, wovon einer fast doppelt so viel Oberfläche bietet wie der andere. Insgesamt sind 63 Aluminium-Lamellen vorhanden, welche durch sechs 6-Millimeter-Heatpipes mit der Bodenplatte verbunden sind.
  • 290(X): kalt und leise!
    PC Games Hardware 1/2014 Begegnen Sie mitgelieferten Klebemischungen mit gesunder Skepsis, nicht selten haften diese eher schlecht als recht. Ninja-Tipp: Ein Klecks Pattex oder ein ähnlich flexibler (temperaturresistenter) Flüssigkleber an den Rändern fixiert die Bauteile zuverlässig. Lassen Sie die beklebte Grafikkarte anschließend ein paar Stunden zum Aushärten ruhen. Tipp: Auf lange Kühler wie den Peter oder MK-26 können - und sollten - Sie zwei Lüfter installieren.
  • Profan- vs. Profi-Kühler
    PC Games Hardware 10/2013 Die Lamellenform des Rotors und das Gehäuse des Kühlers verhindern, dass die warme Luft zu den Seiten der Grafikkarte entweicht. Stattdessen fließt sie durch den Kühlkörper nach hinten direkt aus dem Gehäuse. Der Kühlkörper leitet mittels einer Heatpipe die Wärme ab. Diese Kühlergattung hat den Vorteil, dass sich die Abwärme kaum mit der Luft im Gehäuse-Innenraum mischen kann und so die Temperaturbelastung für die anderen Komponenten niedrig bleibt.
  • Mobo-Lüftersteuerung
    PC Games Hardware 11/2011 Damit diese unsere Messungen nicht beeinträchtigt, haben wir die Drehzahl des Grafikkartenlüfters stets auf 45 Prozent festgelegt. Als Gehäuselüfter kommt ein Be quiet Silent Wings USC mit 120-Millimeter-Seitenmaß und PWM-tauglichem Vier-Pin-Anschluss zum Einsatz. Unsere Messergebnisse finden Sie übersichtlich in den Diagrammen. Wie man erkennt, passt die Gigabyte-Steuerung die Lüfterdrehzahl schnell in feinen Stufen der CPU-Temperatur an.
  • Design-Schlagabtausch
    PC Games Hardware 11/2011 Zum Ausgleich hält der Accelero den Grafikkern um satte 24 Grad kühler, was den Übertaktungsspielraum immens vergrößert. Interessante Ergebnisse auch bei den übrigen Temperaturen. Zwar könnte man meinen, dass die Verteilung der Wärme im Case alle anderen Bauteile aufheizt, dies tritt jedoch nicht ein - im Gegenteil: Mit dem DHE-Kühler werden die übrigen Bauteile wärmer (Ausnahme: CPU). Was im ersten Moment unlogisch klingt, lässt sich erklären.
  • Kühlkonzepte auf dem Prüfstand
    PC Games Hardware 4/2013 Da die Lüftungsschlitze des Radiators sehr eng sind, reduziert eine solche Kühlvorrichtung in der Regel auch den Luftdurchsatz. Diese Kühlmethode hat den Vorteil, dass die von der CPU erzeugte Wärme fast vollständig nach außen abgegeben wird. CPU-Kühler Dort, wo sich bei einer Luftkühlung der Turm mit Lüfter befindet, gibt es bei einer Kompaktwasserkühlung nur einen kompakten Kühlblock. Auf diesem ist auch die Pumpe untergebracht, die den Wasserkreislauf im Fluss hält.
  • Hardware heiß gespielt
    PC Games Hardware 7/2012 Das kann unter anderem auch daran liegen, dass die GPU bei Diablo 3 mehr gefordert wird als die CPU. Trotzdem lief die Grafikkarte genauso wie der Prozessor nach einer kleinen Kühlpause und mit aktiviertem Lüfter wieder fehlerfrei. Gut geschützt Der Grund dafür, dass unsere im Experiment auf unkonventionelle Art aufgeheizte Hardware nach dem Ausfall wieder einwandfrei funktioniert, sind interne, von den Herstellern eingebaute Schutzmechanismen.
  • Pixel leise berechnen
    PC Games Hardware 9/2012 Im Idealfall achten Sie darauf, eine bereits von Haus aus eher leise Grafikkarte zu kaufen. Direct Heat Exhaust (DHE) gegen Axial-Grafikkarten-Kühlung Eine axiale Grafikkarten-Kühlung erhöht zwar messbar die Temperatur des Prozessors, der Pixelbeschleuniger arbeitet aber deutlich leiser. Als praxisnaher Testaufbau dient der Rechner des Autors dieser Zeilen: ein auf 4,0 GHz übertakteter Core i5-370K mit einem Thermalright HR-02 Macho, dessen 140-Millimeter-Lüfter auf fünf Volt gedrosselt ist.
  • PC Games Hardware 2/2013 Selbst ohne Propeller bringt er zudem knapp 600 Gramm auf die Waage. Dank des sogenannten Omni-Mount-Montagesystems, bestehend aus zwei austauschbaren Schienen, ist der Prolimatech-Kühler zu den meisten aktuellen Grafikkarten mit nur einem Chip kompatibel, im Falle der Geforce GTX 680 jedoch nicht mit dem Referenz-Design (der "Stromturm" kollidiert mit den Lamellen). Wenn Sie eine Radeon HD 7970/7950 nutzen, ist der Einsatz des beiliegenden Kupfer-Headspreaders notwendig.
  • PC Games Hardware 4/2012 Prolimatech MK-13: Der einstige König der VGA-Kühler erneut im Test. Kaum ein Produkt erhielt mehr positive Resonanz als Prolimatechs Edelkühler, wir vergaben in der PCGH 04/2010 einen Top-Produkt-Award. Der Altmeister erweist sich unter bestimmten Voraussetzungen auch anderthalb Jahre nach seinem Erscheinen noch als eines der besten Produkte am Markt - aber der Reihe nach.
  • Sommerfrische
    Computer Bild Spiele 7/2009 Beide Modelle, der CPU-Kühler „Groß Clock‘ner“ von EKL Alpenföhn sowie der Grafikkartenkühler „VF900-CU LED“ von Zalman, sind für eine hohe Bandbreite von Hauptplatinen oder Grafikkarten geeignet. Wichtig: Nur erfahrene PC-Bastler sollten sich an dieses Thema heranwagen. Und: Testen Sie nach dem Einbau, ob alle Lüfter richtig drehen. Für Schäden durch unsachgemäße Kühler-Einbauten kann COMPUTER BILD SPIELE keine Haftung übernehmen.
  • Die PC Games Hardware unterzog acht hochwertige VGA-Kühler einem Belastungstest und kürte den Scythe Musashi zum klaren Testsieger. So wie der berühmte Samurai Miyamoto Musashi im Kampf immer gleich zwei Schwerter einsetzte, arbeitet der Scythe mit zwei 100 Millimeter großen Lüftern und erzielt die besten Ergebnisse.
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