Computer-Wasserkühlungen

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Top-Filter Typ

  • CPU-Kühler CPU-Kühler
  • Kühlsystem Kühlsystem
  • Wasserpumpe Wasser­pumpe
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    Alphacool NexXxoS Cool Answer 240 LT/ST - Set

    Ausgleichsbehälter, Radiator, Wasserpumpe, Kühlsystem, CPU-Kühler

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    EK Water Blocks EK-KIT S240

    Ausgleichsbehälter, Radiator, Wasserpumpe, Kühlsystem, CPU-Kühler

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    Alphacool Eisbaer 240

    CPU-Kühler

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    Arctic Liquid Freezer 240

    Radiator, Kühlsystem, CPU-Kühler

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    Antec H2O H1200 Pro

    CPU-Kühler

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    Cryorig A40 Ultimate

    Kühlsystem

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    Corsair Hydro Series H110i GT

    Kühlsystem

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    Enermax Liqmax II 240

    CPU-Kühler

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    Corsair Hydro H75

    CPU-Kühler

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    Corsair Hydro H105

    CPU-Kühler

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    Fractal Design Kelvin T12

    Kühlsystem, CPU-Kühler

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    SilverStone Technology TD02 Tundra

    Kühlsystem, CPU-Kühler

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    Cooler Master Nepton 240M

    Radiator, Wasserpumpe, Kühlsystem, CPU-Kühler

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Testsieger

Aktuelle Wasserkühlkomponenten Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2016
      Seiten: 9

      „Wasserkühlungs-Set

      Testbericht über 5 modulare Computer-Wasserkühlungen

      Die Sommerhitze ist da, aber eine passende Kühlung fehlt? Modulare Wasserkühlungen sind die Königsklasse der PC-Kühlung. Wir prüfen, ob Komplettpakete einen günstigen Umstieg erlauben. Testumfeld: Im Fokus des Vergleichstests standen fünf modulare Computer-Wasserkühlungen. Vergeben wurden Noten zwischen 1,24 und 1,91. Als Testkriterien dienten Ausstattung,  weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 02/2016
      Seiten: 6

      Kompakte Coolness

      Testbericht über 6 modulare Wasserkühlungen

      Kompakte, hochintegrierte Wasserkühlungen sind stärker als Luftkühler, billiger als modulare Wasserkühlungen – aber zu laut? Wir prüfen anhand der neuesten Generation, ob das noch stimmt. Testumfeld: Sechs Wasserkühlungen befanden sich im Vergleichstest. Sie erhielten Endnoten von 2,12 bis 2,49. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.  weiterlesen

    • Ausgabe: 8
      Erschienen: 07/2016
      Seiten: 1

      Alphacool Eisbaer 240

      Testbericht über 1 Kompaktwasserkühlung

      Seit Langem schürt Alphacool Interesse an der ‚Eisberg 2‘ (Entwicklungsname). Jetzt ist sie endlich erhältlich – und das Warten hat sich gelohnt. Testumfeld: Eine Kompaktwasserkühlung befand sich im Einzeltest. Die Endnote lautete 1,56. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 6
    Erschienen: 05/2014
    Seiten: 4

    Wasser marsch!

    Eine Wasserkühlung hält CPU und Grafikkarten mit hoher Abwärme fast lautlos auf angemessenen Temperaturen, die auch beim Übertakten aktueller Highend-Prozessoren einen stabilen Betrieb ermöglichen.  weiterlesen

  • Eigenbau

    All-in-one-Lösungen bieten dem technisch unerfahrenen Nutzer einen guten Einstieg in die Welt der Wasserkühlungen. Wer sich auskennt, kann aber einiges sparen, sofern man bereit ist, etwas Zeit zu   weiterlesen

  • All-in-one

    All-in-one-Lösungen bieten dem technisch unerfahrenen Nutzer die Möglichkeit, ohne großen Aufwand eine Wasserkühlung einzubauen. Meist passen die kleinen Komplettlösungen in einen 5,25-Zoll-Schacht,   weiterlesen

Ratgeber zu Aktive Wasserkühlungen

Ohne Risiko

SONY DSCNicht jeder PC-Enthusiast mit Hang zur Übertaktung ist mit Dichtungen und wasserführenden Rohrleitungen vertraut. So scheut man vor dem Eigenbau einer hocheffizienten Wasserkühlung gern zurück, die auf der anderen Seite auch enorme Zusatzkosten erzeugen kann. Hier bietet sich die Anschaffung einer alternativen Wasserkühlung an, die als geschlossenes Kühlsystem von vielen Herstellern angeboten werden.

All-in-one-WaKü

Corsair Hydro H100i Liquid Cooling

Corsair Hydro H100i Liquid Cooling

Im Bereich der Wasserkühlungen mit geschlossenem System findet man viele Anbieter und unter dem äußeren Erscheinungsbild findet man die Technik von nur zwei Produzenten. So beherrschen Asetek und Cool IT den Markt der WaKü-Systeme für Einsteiger. Auch wenn Cooler Master von sich behauptet, mit dem Seidon eine eigene Entwicklung geschaffen zu haben, kam es gleich zum Patentstreit mit Asetek, da sich zu viele Eigenschaften ähneln. Letztendlich spielt es für den Käufer jedoch keine Rolle, da sich der Streit im Vergleich mit Apple und Samsung um die runden Ecken eines Smartphones ähnelt. Bei allen Herstellern ist die Technik sehr ausgereift und vor allem sicher. Das fertig befüllte System muss nur eingebaut und angeschlossen werden und kann über Jahre wartungsfrei genutzt werden. Das ist der große Vorteil der AiO-Wasserkühlungen, die je nach Größe mit 80 bis 200 EUR zu buche schlagen – Ausnahmen gibt es auch hier, wenn besonders große Außenradiatoren zum Einsatz kommen.

Technisches

Baseplate aus Kupfer

Baseplate aus Kupfer

Der technische Aufbau eines geschlossenen Kühlsystems ist denkbar einfach gestaltet und wir „am Stück“ geliefert. Als Hauptkomponenten kann man einerseits den Radiator mit einer einfachen oder beidseitigen Belüftung ausmachen und die Baseplate mit integrierter Pumpe. Beide Teile sind durch einen Zulauf- und einen Ablaufschlauch miteinander verbunden. Die Bodenplatte sollte aus reinem Kupfer gefertigt sein und innen ein weitverzweigtes Kanalsystem zur Oberflächenvergrößerung besitzen. Dadurch wird ein schneller Abtransport der warmen Flüssigkeit gewährleistet. Diese Weiterbeförderung der Kühlflüssigkeit wird von der integrierten Pumpe gleistet, die ihre Stromversorgung direkt vom Mainboard bezieht. Je nach Anschluss kann hier die Drehzahl mittels PWM-Signal (4-Pin-Anschluss für Pulsweitenmodulation) oder bei einigen Modellen auch manuell gesteuert werden. Die eigentliche Kühlung findet dann im Radiator statt. Hier unterscheiden sich die Modelle nicht nur in ihrer Gesamtgröße, sondern auch in der Anzahl der Kanäle und Kühllamellen. Die kleinsten Ausführungen arbeiten mit 80 Millimeter großen Lüftern, die von 100er und 120er im Einzellüfteraufbau gefolgt werden. Zwei Lüfter nebeneinander erreichen meist 240 und drei Lüfter 360 Millimeter. Wenn sich die großen Radiatoren nicht im Inneren (meist Deckelbereich) des PCs unterbringen lassen, muss man die Schläuche nach außen verlegen, was aber ein Öffnen des Kühlsystems zur Folge hätte. Deswegen beschränken sich die meisten Anwender auf eine Maximalgröße von 240 Millimetern. Generell lassen sich die Radiatoren beidseitig belüften. Einige wenige Modelle sehen sogar eine Erweiterung auf ander Kühlbereich vor. Einen Ausgleichsbehälter benötigt man bei den Komplettwasserkühlungen nicht.

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Produktwissen und weitere Tests zu Passive Wasserkühlungen

  • Wasser marsch!
    PC-WELT 6/2014 Eine Wasserkühlung hält CPU und Grafikkarten mit hoher Abwärme fast lautlos auf angemessenen Temperaturen, die auch beim Übertakten aktueller Highend-Prozessoren einen stabilen Betrieb ermöglichen.
  • Wakü im Eigenbau
    PC Games Hardware 1/2014 Viele Leute träumen von einer High-End-Wasserkühlung, haben aber Angst vor Fehlern. PCGH erklärt, was man beachten muss und wie man die eigene Wasserkühlung in die Praxis umsetzt.Im Inneren eines Desktop-PCs kann es schon mal zu höheren Temperaturen kommen, die gefährlich für CPU, GPU und Co. sein können. Von daher ist der Einbau der richtigen Kühlung an der richtigen Stelle das A und O. Eine Wasserkühlung stellt dabei die High-End-Lösung unter den Kühlungen dar. Sie hat in der Regel eine sehr hohe Kühlleistung und ist dabei geräuscharm. Wer also das nötige Kleingeld und vor allem Fingerspitzengefühl für PC-Basteleien besitzt, erfährt in diesem achtseitigen Artikel der Zeitschrift PC Games Hardware (1/2014), wie der Einbau einer Wasserkühlung gelingen soll.
  • Antec Kühler H2O 1250 im Kurztest
    PC Games Hardware 1/2015 Antecs aktuelle ‚Kühler‘-Produktreihe bricht mit dem Kompakt-Wasserkühlungs-Einheitsbrei und verlagert die Pumpen auf die Radiatorlüfter.Eine Wasserkühlung befand sich auf dem Prüfstand. Die Endnote lautete 2,98.
  • Wasser marsch!
    E-MEDIA 14/2013 Bei leistungsstarken Computern reicht normale Luftkühlung manchmal nicht mehr aus. Eine Alternative ist die Kühlung mit Wasser.In diesem 2-seitigen Artikel der Zeitschrift E-Media (14/2013) geht es um das Thema Wasserkühlung bei PCs. Es wird erklärt, welchen Vorteil Wasserkühlungen bieten und bei welchen Geräten sie zum Einsatz kommen. Des Weiteren präsentiert das Magazin fünf empfehlenswerte Kühlsysteme.
  • Alphacool Eisbaer 240
    PC Games Hardware 8/2016 Diese soll die Integration zusätzlicher Komponenten in den Kreislauf ohne Entleerung und erneute Füllung ermöglichen - so können auch Anwender ihre Grafikkarte mit Wasser kühlen, die sich den Anschluss neuer Kühler mit konventionellen Schlauchverbindungen nicht zutrauen.
  • PC Games Hardware 3/2016 Cryorig A40 Ultimate: Gute Ideen, aber keine herausragende Leistung. In einer ähnlichen Leistungsklasse wie Magicool spielt auch Cryorigs A40 Ultimate. Sowohl mit Referenzals auch Serienlüftern erzielt man etwas mehr Kühlleistung, dafür sind Letztere aber auch klar lauter. Das Zünglein an der Waage ist letztlich die Pumpe. Mit 0,4 Sone ist sie schon unmontiert lauter als die Konkurrenz von Magicool mit Mainboard-Resonanz - da hilft auch die gute Ausstattung nicht.
  • PC Games Hardware 8/2015 Leider für alle Varianten vorgeschrieben ist der Betrieb mit hauseigenen Wasserzusätzen. Bei EK Water Blocks und Watercool sind dagegen auch mit Fremdmarken oder reinem destillierten Wasser keine Garantieeinschränkungen zu befürchten. Thermaltake Pacific W1: Ambitionierter Wasserkühlungs-Neustart. Thermaltake ist vor allem als Anbieter von Gehäusen und Luftkühlern bekannt.
  • PC Games Hardware 6/2015 Im Gegenzug lassen sie sich ohne Fiep-Orgie mittels PWM herunterregeln und bieten in der 1,0-Sone-Messung sogar eine bessere Leistung als das Enermax-Gegenstück. Raijintek Triton: Erweiterung, Teil2. Beim zweiten erweiterbaren Testteilnehmer stören im Vergleich zur Kelvin S24 das in Europa weniger gebräuchliche Schlauchmaß und die nur am Radiator wechselbaren Anschlüsse. Dafür erleichtert ein integrierter Ausgleichsbehälter die Entlüftung nach Öffnung des Kreislaufs deutlich.
  • PC Games Hardware 5/2015 Für unseren Test nutzen wir das Topmodell H110i GT von Corsair, dem designierten Kompaktwas serkühlungs-Hersteller 2014 der PCGH-Leserschaft. Die H110i ist wiederum mit 130 Euro eine der teuersten Kompaktwasserkühlungen, zugleich aber auch die meistgesuchte im PCGH-Preisvergleich. Der 2×140-mm-Radiator geht hierbei ans Limit des Prinzips "Kompaktwasserkühlung". Er ist so groß, dass er in den meisten Gehäusen nicht zur linken Seitenwand hin versetzt eingebaut werden kann.
  • PC Games Hardware 3/2015 Aquacomputer Kryographics GTX 980: Massives Designerstück. Auch Aquacompter verzichtet auf eine Nutzung der Serien-Backplate, sieht dafür aber eine eigene Lösung vor. Diese bedeckt nicht die gesamte Karten-Rückseite, sondern übt nur bei den Spannungswandlern im hinteren Bereich gezielt Druck aus. So erreicht Aquacomputer die zweitniedrigste Spannungswandlertemperatur im Test, auch die anderen kleinen Bauteile auf der Karte werden gut gekühlt.
  • PC Games Hardware 2/2015 Mit einer siebenmal größeren Fläche auf seiner Seite hat der Gigant 3360 natürlich leichtes Spiel mit der normalen 2×180-mm-Konkurrenz. Meist liegen seine Temperaturen in einem Lüfter-Szenario auf einer Höhe mit den Werten der Konkurrenz im nächst stärkeren Szenario. Das gilt auch für den Ultra-Silent-Bereich, denn der Gigant schafft es nicht nur ganz ohne Lüfter, Xeon und Radeon unter Volllast zu kühlen.
  • PC Games Hardware 10/2014 Hochkant auf der Seite stehend entlüftet kein anderer Nicht-Rohrradiator so leicht. Phobya G-Changer (V.2): Gute Mittel- klasse. Auf den ersten Blick könnte man den Phobya G-Changer (V.2) für ein Mitglied der Alphacool-Nexxxos-Familie halten. Lediglich das aufgeklebte Logo und die Anschlüsse in zwei Richtungen anstelle von einer (Nexxxos ST) beziehungsweise dreien (XT, UT und Monsta) ermöglichen eine Zuordnung.
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Wasser-Kühlungen

Wasserkühlungen gibt es nicht nur für die CPU sondern auch für die Grafikkarte oder andere Chipsätze wie den RAM-Arbeitsspeicher. Komplette Kühlsysteme kümmern sich gleich um die Abwärme des gesamten Systems. Passive Wasserkühlungen sind dabei besonders leise, die aktiven Kühlungen dagegen arbeiten effizienter. Wer besonders viel Leistung vom Rechner verlangt, muss auch damit rechnen, dass der Stromhunger und die Abwärme sprunghaft in die Höhe steigen. Vor allem das Abwärmeproblem kann jedoch schnell zu Schäden an den einzelnen Komponenten führen – erst Recht, wenn ein Hochleistungssystem noch zusätzlich übertaktet wird. Besonders effektiv kühlen Wasserkühlungen. Längst sind diese nicht mehr nur für Prozessoren erhältlich, auch Grafikkarten und sogar andere Chipsätze wie der RAM-Arbeitsspeicher können durch eine Wasserkühlung effizient auf einer stabilen Arbeitstemperatur gehalten werden. Dabei gibt es sogar ganze Kühlsysteme, welche alle diese Komponenten mit einfassen, so dass nicht für alles ein eigener Kühler erworben werden muss – was bei vielen der heutigen, kleinen Miditower über kurz oder lang auch zu Platzproblemen führt. Wie alle Kühlsysteme sind Wasserkühlungen als passives und aktives Einbauteil erhältlich. Passive Wasserkühlungen nutzen wie andere passive Kühler das bessere Abwärmeverhalten, wenn die Oberfläche des zu kühlenden Objekts durch Kühlrippen vergrößert wird. Die Kühlflüssigkeit fließt durch die Kühlrippen und ermöglicht so einen besonders guten Wärmeübergang. Bei aktiven Wasserkühlungen führt der durch einen Lüfter erzeugte Luftstrom die Wärme über die mit Kühlflüssigkeit gefüllten Radiatoren noch besser ab. Aktive Wasserkühlungen sind durch die Lüfterkomponente naturgemäß lauter als rein passive Wasserkühlungen.