Computer-Wasserkühlungen

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Produktwissen und weitere Tests zu Passive Wasserkühlungen

Wasser marsch! PC-WELT 6/2014 - Eine Wasserkühlung hält CPU und Grafikkarten mit hoher Abwärme fast lautlos auf angemessenen Temperaturen, die auch beim Übertakten aktueller Highend-Prozessoren einen stabilen Betrieb ermöglichen.

Wakü im Eigenbau PC Games Hardware 1/2014 - Viele Leute träumen von einer High-End-Wasserkühlung, haben aber Angst vor Fehlern. PCGH erklärt, was man beachten muss und wie man die eigene Wasserkühlung in die Praxis umsetzt. Im Inneren eines Desktop-PCs kann es schon mal zu höheren Temperaturen kommen, die gefährlich für CPU, GPU und Co. sein können. Von daher ist der Einbau der richtigen Kühlung an der richtigen Stelle das A und O. Eine Wasserkühlung stellt dabei die High-End-Lösung unter den Kühlungen dar. Sie hat in der Regel eine sehr hohe Kühlleistung und ist dabei geräuscharm. Wer also das nötige Kleingeld und vor allem Fingerspitzengefühl für PC-Basteleien besitzt, erfährt in diesem achtseitigen Artikel der Zeitschrift PC Games Hardware (1/2014), wie der Einbau einer Wasserkühlung gelingen soll.

Antec Kühler H2O 1250 im Kurztest PC Games Hardware 1/2015 - Antecs aktuelle ‚Kühler‘-Produktreihe bricht mit dem Kompakt-Wasserkühlungs-Einheitsbrei und verlagert die Pumpen auf die Radiatorlüfter. Eine Wasserkühlung befand sich auf dem Prüfstand. Die Endnote lautete 2,98.

Wasser marsch! E-MEDIA 14/2013 - Bei leistungsstarken Computern reicht normale Luftkühlung manchmal nicht mehr aus. Eine Alternative ist die Kühlung mit Wasser. In diesem 2-seitigen Artikel der Zeitschrift E-Media (14/2013) geht es um das Thema Wasserkühlung bei PCs. Es wird erklärt, welchen Vorteil Wasserkühlungen bieten und bei welchen Geräten sie zum Einsatz kommen. Des Weiteren präsentiert das Magazin fünf empfehlenswerte Kühlsysteme.

Alphacool Eisbaer 240 PC Games Hardware 8/2016 - Diese soll die Integration zusätzlicher Komponenten in den Kreislauf ohne Entleerung und erneute Füllung ermöglichen - so können auch Anwender ihre Grafikkarte mit Wasser kühlen, die sich den Anschluss neuer Kühler mit konventionellen Schlauchverbindungen nicht zutrauen.

Nachtest: Antec Kühler H2O 1200 Pro PC Games Hardware 4/2016 - Positiv bemerkbar machen sich die stärkere Pumpe und der leicht andere Radiatoraufbau bei der Kühlleistung. Egal ob bei der 1,0-Sone-Messung oder mit Referenzlüfter: Antec hat zum Teil über ein Kelvin Vorsprung und holt damit Cryorigs A40 Ultimate ein. Corsairs H100i GTX und Arctics Liquid Freezer 240 mit Referenzbelüftung bleiben aber unerreichbar (ein bis drei Kelvin Vorsprung). Auch gegen die Serienlüfter des teureren Corsair-Modells verliert Antec;

Kompakte Coolness PC Games Hardware 3/2016 - Cryorig A40 Ultimate: Gute Ideen, aber keine herausragende Leistung. In einer ähnlichen Leistungsklasse wie Magicool spielt auch Cryorigs A40 Ultimate. Sowohl mit Referenzals auch Serienlüftern erzielt man etwas mehr Kühlleistung, dafür sind Letztere aber auch klar lauter. Das Zünglein an der Waage ist letztlich die Pumpe. Mit 0,4 Sone ist sie schon unmontiert lauter als die Konkurrenz von Magicool mit Mainboard-Resonanz - da hilft auch die gute Ausstattung nicht.

Prozessoren nasskalt PC Games Hardware 8/2015 - Auch unser Testsystem verweigerte beim ersten Montageversuch den Bootvorgang, erst nach einer Lockerung der Schrauben lief der Rechner wieder. Magicool Anycool MC-B60I: Günstiges Angebot vom Radiatorfertiger. Magicool ist schon lange am Markt für erweiterbare Wasserkühlungen aktiv, vor allem aber für seine Radiatoren bekannt. Mit dem MC-B60I möchte man auch einen leistungsfähigen CPU-Kühler im Einsteigersegment anbieten.

Das Kompakt- WaKü-Kompendium PC Games Hardware 6/2015 - Im Gegenzug lassen sie sich ohne Fiep-Orgie mittels PWM herunterregeln und bieten in der 1,0-Sone-Messung sogar eine bessere Leistung als das Enermax-Gegenstück. Raijintek Triton: Erweiterung, Teil2. Beim zweiten erweiterbaren Testteilnehmer stören im Vergleich zur Kelvin S24 das in Europa weniger gebräuchliche Schlauchmaß und die nur am Radiator wechselbaren Anschlüsse. Dafür erleichtert ein integrierter Ausgleichsbehälter die Entlüftung nach Öffnung des Kreislaufs deutlich.

CPU-Fieber: Was hilft? PC Games Hardware 5/2015 - Für unseren Test nutzen wir das Topmodell H110i GT von Corsair, dem designierten Kompaktwas serkühlungs-Hersteller 2014 der PCGH-Leserschaft. Die H110i ist wiederum mit 130 Euro eine der teuersten Kompaktwasserkühlungen, zugleich aber auch die meistgesuchte im PCGH-Preisvergleich. Der 2×140-mm-Radiator geht hierbei ans Limit des Prinzips "Kompaktwasserkühlung". Er ist so groß, dass er in den meisten Gehäusen nicht zur linken Seitenwand hin versetzt eingebaut werden kann.

Maxwell unter Wasser PC Games Hardware 3/2015 - Aquacomputer Kryographics GTX 980: Massives Designerstück. Auch Aquacompter verzichtet auf eine Nutzung der Serien-Backplate, sieht dafür aber eine eigene Lösung vor. Diese bedeckt nicht die gesamte Karten-Rückseite, sondern übt nur bei den Spannungswandlern im hinteren Bereich gezielt Druck aus. So erreicht Aquacomputer die zweitniedrigste Spannungswandlertemperatur im Test, auch die anderen kleinen Bauteile auf der Karte werden gut gekühlt.

Großformat-Radiatoren PC Games Hardware 2/2015 - Mit einer siebenmal größeren Fläche auf seiner Seite hat der Gigant 3360 natürlich leichtes Spiel mit der normalen 2×180-mm-Konkurrenz. Meist liegen seine Temperaturen in einem Lüfter-Szenario auf einer Höhe mit den Werten der Konkurrenz im nächst stärkeren Szenario. Das gilt auch für den Ultra-Silent-Bereich, denn der Gigant schafft es nicht nur ganz ohne Lüfter, Xeon und Radeon unter Volllast zu kühlen.

3x140-mm-Radiatoren PC Games Hardware 10/2014 - Hochkant auf der Seite stehend entlüftet kein anderer Nicht-Rohrradiator so leicht. Phobya G-Changer (V.2): Gute Mittel- klasse. Auf den ersten Blick könnte man den Phobya G-Changer (V.2) für ein Mitglied der Alphacool-Nexxxos-Familie halten. Lediglich das aufgeklebte Logo und die Anschlüsse in zwei Richtungen anstelle von einer (Nexxxos ST) beziehungsweise dreien (XT, UT und Monsta) ermöglichen eine Zuordnung.

Prozessor kaltgestellt PC Games Hardware 8/2014 - Die Wasserführung findet sich so auch bei EK, XSPC und Watercool. EK Water Blocks Supremacy: Wort- wörtlich überlegen. Ein Produkt "Überlegenheit" zu nennen zeugt von ausgeprägtem Selbstvertrauen. Im Falle des Supremacy ist dieses berechtigt. Der Kühler zählt sowohl beim Durchfluss als auch bei der Kühlleistung mit zur Spitzengruppe. Wer möchte, kann die Leistung noch weiter optimieren und Wasserführung und Bodenwölbung an die eigene CPU anpassen.

Wasser marsch! PC Games Hardware 6/2014 - Auf der Habenseite bleiben in jedem Fall der geringe Preis und die niedrigeren Lüftersteuerungs-Anforderungen bei externer Regelung. Alphacool DC-LT Ceramic 12 V DC Pro: Name größer als Pumpe. Wenn die DC12-260 "klein" erschien, dann ist die DC-LT "unsichtbar". Die gesamte Pumpe ist kleiner als der Rotor einer "kompakten" DDC-1T und so mancher 120cm-Lüfter hat eine größere Nabe.

3x120-mm-Radiatoren PC Games Hardware 5/2014 - Der HTSF2 ist der einzige Radiator im Test, der sich auch ohne Schütteln und Wenden vollständig füllen lässt. Aquacomputer AMS 360 Alu: Das Schweizer Taschenmesser unter den Radiatoren. "Airplex Modularity System" - der Name ist Programm. Sieben Größen, von 1x120 bis zu überlangen 6x140 mm, lassen sich modular mit verschiedenen Endund Seitenstücken kombinieren.

Sind stille Wasser kühl? PC Games Hardware 5/2014 - Wie schon bei der Corsair H105 gestaltet sich die Montage völlig problemlos. Die Corsair H75 verwendet die gleiche Pumpeneinheit wie schon die H105. Der silberne Ring kann durch andere Farbvarianten ersetzt werden. Zalman Reserator Max 3: Design-König mit akzeptabler Leistung. Zal- man dürfte den meisten Lesern altbekannt sein: Die Firma ist bereits seit vielen Jahren auf dem Kühlermarkt tätig und hat insbesondere mit ihren massiven Luftkühlern von sich reden gemacht.

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Wasser-Kühlungen

Wasserkühlungen gibt es nicht nur für die CPU sondern auch für die Grafikkarte oder andere Chipsätze wie den RAM-Arbeitsspeicher. Komplette Kühlsysteme kümmern sich gleich um die Abwärme des gesamten Systems. Passive Wasserkühlungen sind dabei besonders leise, die aktiven Kühlungen dagegen arbeiten effizienter. Wer besonders viel Leistung vom Rechner verlangt, muss auch damit rechnen, dass der Stromhunger und die Abwärme sprunghaft in die Höhe steigen. Vor allem das Abwärmeproblem kann jedoch schnell zu Schäden an den einzelnen Komponenten führen – erst Recht, wenn ein Hochleistungssystem noch zusätzlich übertaktet wird. Besonders effektiv kühlen Wasserkühlungen. Längst sind diese nicht mehr nur für Prozessoren erhältlich, auch Grafikkarten und sogar andere Chipsätze wie der RAM-Arbeitsspeicher können durch eine Wasserkühlung effizient auf einer stabilen Arbeitstemperatur gehalten werden. Dabei gibt es sogar ganze Kühlsysteme, welche alle diese Komponenten mit einfassen, so dass nicht für alles ein eigener Kühler erworben werden muss – was bei vielen der heutigen, kleinen Miditower über kurz oder lang auch zu Platzproblemen führt. Wie alle Kühlsysteme sind Wasserkühlungen als passives und aktives Einbauteil erhältlich. Passive Wasserkühlungen nutzen wie andere passive Kühler das bessere Abwärmeverhalten, wenn die Oberfläche des zu kühlenden Objekts durch Kühlrippen vergrößert wird. Die Kühlflüssigkeit fließt durch die Kühlrippen und ermöglicht so einen besonders guten Wärmeübergang. Bei aktiven Wasserkühlungen führt der durch einen Lüfter erzeugte Luftstrom die Wärme über die mit Kühlflüssigkeit gefüllten Radiatoren noch besser ab. Aktive Wasserkühlungen sind durch die Lüfterkomponente naturgemäß lauter als rein passive Wasserkühlungen.