Rostschutzmittel

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 3/2013
    Erschienen: 02/2013

    Rostlos glücklich

    Testbericht über 9 Rostschutzmittel

    Rost ist hässlich und reduziert den Wert eines Wohnmobils massiv. Zwei Gründe, warum sie der korrosiven Macht den Kampf ansagen sollten. Hier die wirkungsvollsten Waffen im Überblick. Testumfeld: Es befanden sich 9 Rostschutzmittel im Vergleich. Sie erhielten keine Bewertungen.

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  • Ausgabe: 10/2012
    Erschienen: 09/2012
    Seiten: 4

    Blütezeit

    Testbericht über 8 Rostschutzmittel

    Wer sein Motorrad im Winter bewegt, sollte es vor dem Salz in der Schneesuppe schützen. NEWS hat acht Mittelchen ausprobiert, die das beste Stück frei von Korrosion halten sollten. Testumfeld: Geprüft wurden acht Rostschutzmittel mit Bewertungen von 0 bis 12 von 15 möglichen Punkten. Bewertet wurden die Kriterien Langzeitkorrosionsschutz, Kurzzeitkorrosionsschutz und

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  • Ausgabe: 9-10/2009
    Erschienen: 08/2009

    Dauerhaft rostfrei

    Testbericht über 1 Rostschutzmittel

    Testumfeld: Einzeltest

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Weitere Tests und Ratgeber zu Rostschutz

  • Motorrad News 10/2012 Trotzdem gilt: Wer sein Motorrad über einen längeren Zeitraum optimal schützen will, kommt mit dem einmaligen Einsprühen mit Korrosionsschutz wohl kaum durch den Winter. Erst recht, wenn man zu den eisenharten Windgesichtern gehört, sollte man seinem Fahrzeug mehrere Male im Monat eine Korrosionsschutz-Dusche gönnen.

Korrosion-Schutzmittel

Rostschutzmittel können für eine gewisse Zeit die Korrosion von Eisen und Stahl verhindern. Die dazu verwendete wasserdampfabweisende Schicht ist aber zu empfindlich für Kratzer. Besser ist eine Korrosionsschutzschicht aus Zink. Rostschutzmittel sind ökologisch bedenklich und enthalten krebserregende Stoffe. Rostschutzmittel sollen die Korrosion von Metall, insbesondere Stahl und Eisen, verhindern oder zumindest eindämmen. Dabei kommen zwei Prinzipien zum Einsatz: Einige Produkte überziehen das Material mit einer wasserdampfdichten Schicht, die Feuchtigkeit fernhalten soll. Nachteil dieses Verfahrens ist die Empfindlichkeit dieser Schicht für Kratzer. Beim zweiten Verfahren hingegen enthält der Überzug metallische Pigmente, vor allem Zinkverbindungen. Dies führt zu einem sogenannten Passivschutz des darunter liegenden Metalls, da Zink beim Verrosten eine schützende dünne Korrosionsschicht bildet, die nicht mehr weiterrostet. Allerdings können auch diese Produkte nicht verhindern, dass auf längere Frist das Metall mit Feuchtigkeit und Luft in Verbindung kommt und trotzdem zu Rosten beginnt. Rostschutzmittel, die aushärten, lassen sich anschließend mit Grundierung und Lack überarbeiten. Einige Mittel dagegen enthalten diesen Lack bereits sowie einen sogenannten Rostumwandler. In Bewertungen schneiden diese Produkte nicht immer gut ab, so dass eine Vorbehandlung des Rosts mit der Bürste zu empfehlen ist. Nichtaushärtende Mittel dagegen dienen als Endschutz und werden vor allem in Hohlräumen oder am Unterboden eingesetzt. Rostschutzmittel sind insgesamt ökologisch bedenklich und werden mit dem Aufdruck „gesundheitsschädlich“ gekennzeichnet. So enthalten neben dem gesundheitsschädlichen Blei die meisten Produkte auch Lösungsmittel, weil sie dadurch wesentlich besser vor Rost schützen. Lösungsmittelfreie Produkte schneiden hier in der Regel schlechter ab. Die verwendeten künstlichen Bindemittel stammen aus nicht nachwachsenden Rohstoffen, und die in ihnen enthaltenen Stoffe Polyurethan und Zinkchromat können Krebs erregen.