Hochdruckreiniger

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  • Hochdruckreiniger im Test: Hochdruckreiniger von Aqua2go, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Aqua2go Hochdruckreiniger

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Akku; Maximaler Druck: 9 bar; Fördermenge: 84 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: K 5 Premium Full Control Plus von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Kärcher K 5 Premium Full Control Plus

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Elektro; Maximaler Druck: 145 bar; Fördermenge: 500 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: WG629E.9 von Worx, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Worx WG629E.9

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Akku; Maximaler Druck: 22 bar; Fördermenge: 120 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: K 7 Premium Full Control Plus Home von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Kärcher K 7 Premium Full Control Plus Home

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Elektro; Maximaler Druck: 180 bar; Fördermenge: 600 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: E 145.4-9 PAD X-tra von Nilfisk, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Nilfisk E 145.4-9 PAD X-tra

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Elektro; Maximaler Druck: 145 bar; Fördermenge: 500 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: K 7 Full Control Plus Home von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Kärcher K 7 Full Control Plus Home

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Elektro; Maximaler Druck: 180 bar; Fördermenge: 600 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: K 1050 TS T von Kränzle, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Kränzle K 1050 TS T

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Elektro; Arbeitsdruck: 130 bar; Maximaler Druck: 160 bar; Fördermenge: 450 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: K 5 Premium Full Control Home von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Kärcher K 5 Premium Full Control Home

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Elektro; Maximaler Druck: 145 bar; Fördermenge: 500 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: HDR-K 48-15 von Cleancraft, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Cleancraft HDR-K 48-15

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Elektro; Arbeitsdruck: 125 bar; Maximaler Druck: 150 bar; Fördermenge: 480 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: K 7 Premium Full Control Plus von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Kärcher K 7 Premium Full Control Plus

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Elektro; Maximaler Druck: 180 bar; Fördermenge: 600 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: AdvancedAquatak 160 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Bosch AdvancedAquatak 160

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Elektro; Maximaler Druck: 160 bar; Fördermenge: 570 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: K 2.120 von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Kärcher K 2.120

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Elektro; Maximaler Druck: 100 bar; Fördermenge: 340 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: GHD 225 von Güde, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Güde GHD 225

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Elektro; Arbeitsdruck: 150 bar; Maximaler Druck: 225 bar; Fördermenge: 540 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: E 140.3-9 PAD X-tra von Nilfisk, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Nilfisk E 140.3-9 PAD X-tra

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Elektro; Maximaler Druck: 140 bar; Fördermenge: 500 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: K 5 Premium Full Control Plus Home von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Kärcher K 5 Premium Full Control Plus Home

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Elektro; Maximaler Druck: 145 bar; Fördermenge: 500 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: K 1152 TS T von Kränzle, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Kränzle K 1152 TS T

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Elektro; Arbeitsdruck: 130 bar; Maximaler Druck: 150 bar; Fördermenge: 600 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: K 4 Premium ecologic Home von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Kärcher K 4 Premium ecologic Home

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Elektro; Maximaler Druck: 130 bar; Fördermenge: 420 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: G40 von Greenworks Tools, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Greenworks Tools G40

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Elektro; Maximaler Druck: 135 bar; Fördermenge: 420 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: RE 129 Plus von Stihl, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Stihl RE 129 Plus

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Elektro; Arbeitsdruck: 135 bar; Maximaler Druck: 150 bar; Fördermenge: 500 l/h

  • Hochdruckreiniger im Test: Poseidon 2-29 XT von Nilfisk, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Nilfisk Poseidon 2-29 XT

    Kaltwasser-Hochdruckreiniger; Elektro; Maximaler Druck: 150 bar; Fördermenge: 650 l/h

Neuester Test: 29.06.2018

Testsieger

Aktuelle Hochdruckreiniger Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Zubehör und Handhabung

    Durch eine Vielzahl an Zubehörteilen lassen sich die Hochdruckreiniger sehr universell einsetzen. Die Auswahl ist aber nicht bei allen Herstellern gleich groß und zudem sind viele dieser Teile für   weiterlesen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 04/2010
    Seiten: 3

    Nach dem Winterschlaf

    Alle Jahre wieder, wenn der Frühling beginnt, gilt es den Garten und die Terrasse wieder herzurichten, damit der Aufenthalt im Garten ein schönes und angenehmes Erlebnis wird und bleibt. Auf diesen 3 Seiten nimmt sich Heimwerker Praxis (3/2010) dem Thema Terrasse an und gibt hilfreiche Tipps zur Reinigung und Instandsetzung von Gartenterrassen.  weiterlesen

Ratgeber zu Benzin-Hochdruckreiniger

Typen und Leistung

Hochdruckreiniger sind sehr vielseitig einsetzbar, sie entfernen hartnäckige Verschmutzungen im Außenbereich oder an Fahrzeugen, Moos von Gehwegen oder säubern – mit dem richtigen Aufsatz – das Fell des Haustiers. Dabei kommt es nicht nur auf einen möglichst hohen Druck an, sondern vor allem auf dessen Regulierbarkeit.

Welcher Druck darfs denn sein?

Um den Hochdruckreiniger vielfältig einsetzen zu können, muss der Druck reguliert werden können, denn viele Oberflächen, zum Beispiel Autolack, sind für hohen Druck schlicht zu empfindlich. Hersteller geben gern den Betriebs- oder sogar den Maximaldruck an und der ist meist recht hoch und hört sich deshalb sehr gut an. Wichtig ist allerdings der Arbeitsdruck, der rund 15 bis 20 Prozentpunkte unterhalb den Angaben zum maximalen Druck liegt, und das ist der Druck, der an der Reinigungsdüse tatsächlich ansteht. Gängige, gute aber auch oft teure Geräte liefern bis zu 140 bar. Brauchbare Einstiegsmodelle bringen zwischen 80 und bis zu 110 bar Arbeitsdruck und sind dementsprechend günstiger.

Typen, Features und Verarbeitung

Hochdruckreiniger gibt es als Kalt- und Warmwassermodelle. Kaltwasser-Hochdruckreiniger sind die günstigere Variante und machen auch den größeren Teil der Geräte für den privaten Bereich aus. Warmwasserreiniger verfügen über einen Brenner und erhitzen das Wasser zusätzlich, wodurch die Reinigungsleistung verstärkt wird. Jedoch kann ein Kaltwasser-Hochdruckreiniger auch mit warmem Wasser benutzt werden. Welche Temperatur das Wasser haben darf, wird von den Herstellern in der Regel angegeben. Der Schmutz wird mit einem Hochdruckreiniger eigentlich nur mittels Wasser entfernt, teilweise ist aber der Einsatz von zusätzlichem Reinigungsmittel vorteilhaft. Bei einfachen Geräten ist der Tank separat und nur durch einen Ansaugschlauch verbunden, bei komfortableren Modellen hingegen ist ein Tank integriert.

Im privaten Umfeld müssen Oberflächen sehr selten von Ölen und Fetten befreit werden. Deshalb sind dort teure Warmwasserreiniger mit Tank für Reinigungsmittel meist überflüssig.

Außerdem sollte man die verarbeiteten Materialien beachten. Sind diese von minderer Qualität und nicht stabil, ist die Freude am Hochdruckreiniger nur von kurzer Dauer. So sollten beispielsweise die Verschraubungen und Lanzenköpfe aus Messing bestehen, denn Kunststoff und Aluminium sind wesentlich kurzlebiger. Zudem halten mit Stahlgewebe verstärkte Schläuche hohem Druck auf Dauer viel besser stand.

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Produktwissen und weitere Tests zu Hochdruckreinigungsgeräte

  • Noch ein Plus
    Heimwerker Praxis 6/2017 Durch einen einfachen Dreh kann man damit zwischen Flachstrahl-, Rotor- und Reinigungsmitteldüse wechseln. Selbstverständlich gibt es das Kärcher "Plug 'n' Clean"-System, mit dem man dem Wasserstrahl ganz einfach Reinigungsmittel zusetzen kann. Technisch ist der wassergekühlte Motor bemerkenswert, der auch im Dauereinsatz nicht überhitzt. Viele kleine praktische Details wie der Teleskophandgriff, große Rollen sowie Ablageund Staumöglichkeiten komplettieren die Kärcher-typisch gute Ausstattung.
  • Mit Druck gegen Dreck
    Motor & Maschine 1/2017 Neben dem Anschluss ans Wassernetz kann der PW-C20 auch selber Wasser ansaugen, etwa aus Zisternen oder Regentonnen. Die Wartung beschränkt sich im Wesentlichen auf die regelmäßige Reinigung von Hochdruckdüse und Zulauilter. Ein Werkzeug zum Reinigen der Düse liegt dem Gerät bei. Daneben sollte gelegentlich der Ölstand kontrolliert werden. Falls einmal ein Ölwechsel nötig sein sollte, sollte dieser in einer Fachwerkstatt vorgenommen werden.
  • HAUS & GARTEN TEST 3/2017 Für viele Anwender (und Nachbarn) ist das Betriebsgeräusch wahrlich nicht unwichtig. Die Kolbenpumpen sind zwar allesamt keine echten Leisetreter, aber Nilfisk beweist mit beiden Modellen im Test, dass viel Leistung nicht gleich "sehr laut" bedeuten muss. Der C 120 mit seinen 76 Dezibel(A) (dB(A)) ist testfeldübergreifend die Referenz, der P 160 mit 80,5 dB(A) ist in seiner Klasse auch deutlich leiser als die Konkurrenten.
  • Computer Bild 8/2016 Doch wie funktioniert so ein Putzteufel überhaupt? Im Prinzip ganz einfach: Eine elektrisch betriebene Pumpe saugt Wasser an, eine Düse spritzt es mit hohem Druck auf den Dreck. Deshalb brauchen die Geräte sowohl einen Strom- als auch einen Wasseranschluss. Um die Reinigungswirkung zu erhöhen, können alle Testkandidaten bis auf den Kränzle mit dem Wasser auch Reinigungsmittel versprühen.
  • selber machen 7/2015 Mit unserem ausführlichen Test und der integrierten Kaufberatung finden Sie garantiert den passenden Hochdruckreiniger für Ihre Aufgaben und Ihren Geldbeutel.
  • Einhell Hochdruckreiniger TC-HP 1334
    Technik zu Hause.de 4/2015 Statt der Rotordüse kann ein kleiner Behälter für 0,45 Liter Reinigungsmittel auf die Lanze gesteckt werden. Ganz wichtig und wenn man keine Schaumparty feiern möchte: nur Lösungen verwenden, die ausdrücklich für Hochdruckreiniger geeignet sind. Wird der Abzugshebel losgelassen, befindet sich das Gerät im Stand-by Modus. Zum endgültigen Ausschalten muss der Schalter am Gerät betätigt werden.
  • Heimwerker Praxis 3/2014 (Mai/Juni) Bei festsitzendem Schmutz kann alternativ die Dreckfräse verwendet werden. Empfindliche Oberflächen werden mit der Roto-Bürste gereinigt. Das nachfließende Wasser spült den Schmutz sofort ab. Oberklasse Dolmar HP-450 Den Hamburger Hersteller verbindet man eher mit hochwertigen Kettensägen. Umso gespannter sind wir, wie es um die Kompetenz bei Hochdruckreinigern bestellt ist. Montage und Ausstattung Die Montagearbeiten sind schnell erledigt.
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Elektrohochdruckreiniger

Elektro-Hochdruckreiniger sind weit verbreitet und verhältnismäßig günstig. Wer jedoch keine Außensteckdose in Reichweite hat, sollte zu einem Benzinmodell oder einem Akku-Hochdruckreiniger greifen. Einstiegsmodelle mit bis zu 110 bar reichen völlig aus, um gelegentliche kleinere Reinigungsaufgaben zu erledigen. Mit 130 bis 145 bar und 420 bis 500 l/h ist hingegen eine größere Einsatzvielfalt möglich. Wer sich einmal daran gemacht hat, die Fugen von Gartenwegen oder Terrassenplatten per Hand freizukratzen oder die schmierig-klebrige Pollenschicht vom geliebten Auto abzuwaschen, weiß, dass dies eine Knochenarbeit sein kann. Einfacher kann man es sich mit einem Hochdruckreiniger machen. Dabei ist zu beachten, dass es sogenannte Kalt- und Heißwassergeräte gibt. Wobei Letztere zum Profibereich gehören, womit auch stärkste, ölige Verschmutzungen im gewerblichen Bereich entfernt werden. Mit dem Einsatz von Reinigungsmitteln kann das Reinigungsergebnis, vor allem bei hartnäckigen Fällen, verbessert werden.

Beliebt sind aufgrund ihrer Leichtbauweise und des günstigen Preises Hochdruckreiniger mit Elektrobetrieb. Wer keine Außensteckdosen in Reichweite hat, kann zu Modellen mit Akku- oder Benzinbetrieb greifen. Von der Leistung her unterscheiden sich Benziner und Elektrogeräte kaum. Viele Geräte werden mit dem Maximaldruck ausgelobt, wichtig ist jedoch der Arbeitsdruck. Nur dieser gibt den tatsächlichen Druck an, der an der Düse zur Verfügung steht. In der Einsteigerklasse sind 80 bis 110 bar die Regel, zusammen mit einer Mindestfördermenge von 350 l/h reichen sie aus, um leichte Verschmutzungen an Gartengeräten und -sitzmöbeln sowie an Fahrrädern und auch an Autos zu beseitigen.

Die Modelle der Mittelklasse mit einem Druck von ca. 120 bis 145 bar und einer Wasserförderleistung von gut 420 bis 500 l/h sind gut für größere und häufigere Reinigungseinsätze, sodass auch Terrassen und Fassaden im neuen Glanz erstrahlen können. Eine effiziente Reinigungsleistung entsteht immer im Zusammenspiel von Druck und Fördermenge. Wenn der Druck enorm hoch ist, aber nicht genügend Wasser gefördert wird, kommt an der Düse eine Wasserwolke raus, die schon vorher verpufft, bevor sie auf die zu reinigende Fläche trifft. Das heißt, die Reinigung kostet mehr Zeit und der Abstand zur Fläche ist sehr gering. Im Grunde reichen ein Druck von mindestens 100 bar und eine hohe Förderleistung aus, um in einem bequemen Abstand zur Fläche eine schnelle Reinigung zu erreichen. Bei vielen Geräten kann der Druck über die Lanze, Düse oder eine Hochdruckpistole reguliert werden. Die Hersteller bieten zu ihren Modellen ein reichhaltiges Zubehörangebot. So gibt es für jeden denkbaren Reinigungseinsatz die passenden Düsen, Aufsteckbürsten, Flächenreiniger und Reinigungsmittel.

Der Einsatz eines Hochdruckreinigers ist in Hinsicht auf den Wasserverbrauch umweltschonender und sparsamer, als wenn man mit Gartenschlauch und Schrubber arbeitet. Zum Vergleich: Durch einen herkömmlichen Wasserschlauch fließt in der gleichen Zeit bis zu acht Mal mehr Wasser als durch einen Hochdruckreiniger.