Ob Anfänger, fortgeschrittener Freizeitspieler oder ambitionierter Club-Spieler – bei uns finden Sie das richtige Racket. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Schläger am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

144 Tests 4.300 Meinungen

Die besten Schläger

1-20 von 943 Ergebnissen
  • Wilson Pro Staff 97L CV

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      10  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Pro Staff 97L CV von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Wilson Pro Staff 97 CV

    • Sehr gut

      1,1

    • 3  Tests

      26  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Pro Staff 97 CV von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    2

  • Head Challenge MP

    • Sehr gut

      1,2

    • 0  Tests

      33  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Challenge MP von Head, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • Wilson Pro Staff Team

    • Sehr gut

      1,3

    • 1  Test

      241  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Pro Staff Team von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Wilson Blade 98S

    • Sehr gut

      1,3

    • 4  Tests

      10  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Blade 98S von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • Head Graphene Touch Speed MP

    • Sehr gut

      1,3

    • 2  Tests

      19  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Graphene Touch Speed MP von Head, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • Head Speed MP

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      46  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Speed MP von Head, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Head Titanium Ti S6

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      1805  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Titanium Ti S6 von Head, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Head Gravity MP

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      52  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Gravity MP von Head, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Wilson Pro Staff 97

    • Sehr gut

      1,4

    • 4  Tests

      28  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Pro Staff 97 von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • Head Extreme Pro

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      25  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Extreme Pro von Head, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    11

  • Babolat Pure Aero 2019

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      207  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Pure Aero 2019 von Babolat, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    12

  • Wilson Federer Team 105

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      85  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Federer Team 105 von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    13

  • Wilson Federer Pro Staff 25

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      167  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Federer Pro Staff 25 von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    14

  • Head Radical MP

    • Sehr gut

      1,5

    • 5  Tests

      0  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Radical MP von Head, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • Babolat Pure Aero

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Pure Aero von Babolat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    16

  • Wilson Ultra 103S

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      15  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Ultra 103S von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    17

  • Babolat Pure Strike 100

    • Sehr gut

      1,5

    • 5  Tests

      33  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Pure Strike 100 von Babolat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    18

  • Head Instinct MP

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      58  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Instinct MP von Head, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    19

  • Head Challenge Lite

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      48  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Challenge Lite von Head, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Tennisschläger

Wel­cher ist der Rich­tige?

Ratgeber Tennisschläger Die Suche nach dem passenden Tennisschläger ist gerade für Anfänger nicht ganz einfach. Schließlich sehen die Modelle auf den ersten Blick im Grunde alle gleich aus - und Unterschiede gibt es nur im Detail. Letztlich entscheiden vor allem zwei Aspekte über die Eigenschaften eines Rackets: die Balance und der Sweetspot.

Auf die Balance achten

Die Balance eines Tennisschlägers gibt an, wo sein Schwerpunkt liegt. Generell unterscheidet man dabei drei Typen. Kopflastige Modelle verfügen – der Name sagt es bereits – über einen relativ schweren Kopf und viel Masse. Beim Schlag wird dadurch ein hoher Impuls auf den Ball übertragen, selbst wenn die Bewegung eigentlich zu kurz bzw. fehlerhaft ist. Heißt: Auch ohne ausgereifte Technik lassen sich ordentliche Bälle spielen. Kopflastige Schläger sind deshalb für Anfänger die beste Wahl. Bei grifflastigen Rackets wiederum befindet sich ein Großteil der Massse im Griff. Wer den Ball mit einem solchen Modell beschleunigen will, muss in der Lage sein, beim Armschwung weit auszuholen und das Ganze technisch sauber auszuführen. Das erfordert Training und Übung, ermöglicht dafür aber auch ein wesentlich höheres Maß an Ballkontrolle. Grifflastige Schläger sind deshalb vor allem bei ambitionierten Amateuren oder Profis beliebt. Einen Kompromiss zwischen den Konzepten bieten zu guter Letzt die ausgewogenen Schläger. Ihr Schwerpunkt liegt in der Mitte, so dass man solide den Ball kontrollieren kann, aber auch ausreichend Zug in den Schlag bekommt. Im Prinzip handelt es sich also um Allround-Schläger für geübte Freizeitspieler.

Auf den Sweetspot kommt es an

Neben der Balance ist die Größe der Schlagfläche bzw. des Sweetspots wichtig. Letzterer bezeichnet jene Zone, die den Ball bei gleichem Kraftaufwand am schnellsten beschleunigt. Dabei gilt: Trifft man die Bälle außerhalb des Sweetspots, verlieren sie an Tempo und lassen sich nicht richtig kontrollieren. Außerdem treten beim Schlag Vibrationen auf, die auf Dauer einen Tennisarm verursachen können. Da die Größe des Sweetspots mit der Größe der Schlagfläche steigt, liegt es auf der Hand, dass Anfänger mit Schwächen bei der Technik ein möglichst großes Racket wählen sollten. Konkret nennen Fachleute einen Wert von ca. 660 cm² oder mehr. Kleinere Schläger indes erlauben mehr Ballkontrolle sowie Schläge mit höherer Präzision, allerdings muss man den Ball dafür natürlich perfekt bzw. exakt mit der Mitte der Schlagfläche treffen. Falls nicht, fehlt es dem Schlag schlicht an Power. Grob empfehlen Fachleute für Freizeitspieler Flächen von 630 bis 660 cm², für Amateure und Profis wiederum eignen sich Werte von unter 630 cm².

Rahmen und Bespannung

Rahmen und Bespannung haben entscheidenden Einfluss auf die Spieleigenschaften eines Tennisschlägers. Relevant sind Rahmenstärke und Rahmenhärte sowie Saitenbild und Saitenhärte.

Je härter der Rahmen, desto mehr kinetische Energie kann auf den Ball übertragen werden. Weichere Rahmen schonen wiederum den Arm. Ist der Schaft hart, ist aber ein präziseres Spielen möglich. Der weiche Rahmen gibt bei harten Schlägen nach – der nötige Druck kann eventuell nicht richtig entstehen. Die Rahmenhärte wird durch den RA-Wert, also die Steifigkeit, angegeben. Die Werte reichen von 0 bis 100, wobei ein größerer Wert eine höhere Steifigkeit angibt. Je steifer ein Rahmen, desto größer ist der Sweetspot, desto größer die Fehlerverzeihung. Einsteiger sollten eher zu einem harten Rahmen greifen, technisch Versierte hingegen zu einem weichen, dessen RA-Wert unter 70 liegt. Das gibt mehr Kontrolle und Komfort. Die Höhe des Rahmens variiert und wirkt sich auf die Steifigkeit des Rahmens aus. Schwerere Schläger haben eine geringere Rahmenhöhe von 20 bis 23 Millimeter, sie sind flexibler und erzeugen dadurch weniger Kraft. Die leichteren Schläger hingegen sind durch höhere Profile eine größere Steifigkeit und können so positiv auf die Ballbeschleunigung einwirken.

Die Bespannung wirkt sich maßgeblich auf die Spieleigenschaften aus. Das Saitenbild beschreibt das Verhältnis von Quer- zu Längssaiten. Man differenziert zwischen offenen und geschlossenen Bildern, je nach Abstand zwischen den Saiten. Geschlossene Bilder haben kleinere Zwischenräume, offene größere. Welches System man bevorzugt, hängt wieder von den Spieleigenschaften ab. Bei einem offenen Saitenbild wird der Spin leichter auf den Ball übertragen, der Trampolineffekt erhöht die Ballbeschleunigung. Beim geschlossenen Saitenbild hingegen sorgt für mehr Kontrolle. Das klassische Saitenbild ist 18 x 20 (18 Längs- und 20 Quersaiten), Rackets mit 16 x 19 (16 Längs- und 19 Quersaiten) nehmen aber zu, da der Sweetspot größer ist. Das erleichert das Spielen. Der Nachteil ist die geringere Belastbarkeit der Saiten. Sie sollten dementsprechend härter sein.

Von Freizeit bis Turnier: Die besten Tennisschläger für jedes Spielniveau

Die besten Tennisschläger für Einsteiger und Freizeitspieler
Treffsicherheit, Timing, Tempo – diese Rackets erleichtern Ihnen den Start.

Für Fortgeschrittene: Die besten Tennisschläger für Clubspieler
Sie spielen sicher, und das gerne auch mit einem Schuss Komfort? Dann passen diese Rackets gut zu Ihnen.

Für Profis: Die besten Turnierrackets
Sie treffen den Ball in fast jeder Lage, bestimmen das Tempo selbst und legen größten Wert auf exzellentes Feedback und Kontrolle? TennisMAGAZIN empfiehlt diese Modelle.

von Stefan Doll

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    • tennisMAGAZIN

    • Ausgabe: Nr. 9 (September 2013)
    • Erschienen: 08/2013
    • Seiten: 6

    Perfekt in Balance

    Wer sein Bewusstsein auf dem Court schult, hat es leichter im Match. Carsten Arriens und sein Trainerkollege und Freund Dirk Leppen erklären Ihnen Übungen, mit denen Sie lernen, sich richtig zu fokussieren.

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    • tennisMAGAZIN

    • Ausgabe: Nr. 6 (Juni 2013)
    • Erschienen: 05/2013
    • Seiten: 8

    Tipps von der Teamchefin

    Barbara Rittner ist nicht nur für die Fed Cup-Damen verantwortlich, sie kümmert sich auch um den deutschen Nachwuchs. tennis Magazin war bei einem Trainingslehrgang der Bundestrainerin in der Türkei dabei, wo sie mit sechs Juniorinnen eine Woche lang auf dem Court schuftete. Die besten Übungen stellen wir Ihnen vor.

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    • tennisMAGAZIN

    • Ausgabe: Nr. 5 (Mai 2013)
    • Erschienen: 04/2013
    • Seiten: 6

    Profitipps für alle Klassen

    Freizeitspieler wollen vor allem Action und Abwechslung auf dem Court. Unser Experte Udo Riglewski erklärt acht Klassiker der Trainingsformen, die jeder kennt und die immer noch Spaß machen – egal, wie alt man ist.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Tennisschläger sind die besten?

Die besten Tennisschläger laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Auf die Balance achten
  2. Auf den Sweetspot kommt es an
  3. Rahmen und Bespannung
  4. Von Freizeit bis Turnier: Die besten Tennisschläger für jedes Spielniveau

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