Tennisschläger

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Top-Filter Hersteller

  • Tennisschläger im Test: Super G 3 von Völkl, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    1
    Völkl Super G 3

    Schlagfläche: 710 cm²; 285 g

  • Tennisschläger im Test: Premier 120 von Prince, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    2
    Prince Premier 120

    Schlagfläche: 774 cm²; 272 g

  • Tennisschläger im Test: Graphene XT PWR Radical von Head, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    3
    Head Graphene XT PWR Radical

    Schlagfläche: 710 cm²; 280,66 g

  • Tennisschläger im Test: Ultra 103S von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    4
    Wilson Ultra 103S

    Schlagfläche: 665 cm²; 298 g

  • Tennisschläger im Test: Pure Aero von Babolat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    5
    Babolat Pure Aero

    Schlagfläche: 645 cm²; 300 g

  • Tennisschläger im Test: Radical MP von Head, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    6
    Head Radical MP

    Schlagfläche: 630 cm²; 295 g

  • Tennisschläger im Test: Premier 105 von Prince, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    7
    Prince Premier 105

    Schlagfläche: 677 cm²; 297 g

  • Tennisschläger im Test: Pure Aero Lite von Babolat, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    8
    Babolat Pure Aero Lite

    Schlagfläche: 645 cm²; 288 g

  • Tennisschläger im Test: Super G V1 Pro von Völkl, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    9
    Völkl Super G V1 Pro

    Schlagfläche: 642 cm²; 305 g

  • Tennisschläger im Test: TeXtreme Tour 100P von Prince, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    10
    Prince TeXtreme Tour 100P

    Schlagfläche: 645 cm²; 305 g

  • Tennisschläger im Test: Graphene XT PWR Speed von Head, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    11
    Head Graphene XT PWR Speed

    Schlagfläche: 740 cm²; 255 g

  • Tennisschläger im Test: Force 98 von Dunlop Sport, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    12
    Dunlop Sport Force 98

    Schlagfläche: 630 cm²; 312 g

  • Tennisschläger im Test: Warrior 100T von Prince, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    13
    Prince Warrior 100T

    Schlagfläche: 645 cm²; 295 g

  • Tennisschläger im Test: Graphene XT Radical REV Pro von Head, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    14
    Head Graphene XT Radical REV Pro

    Schlagfläche: 630 cm²; 285 g

  • Tennisschläger im Test: Ultra XP 110S von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    15
    Wilson Ultra XP 110S

    Schlagfläche: 710 cm²; 283 g

  • Tennisschläger im Test: R7 Revolution NT von Dunlop Sport, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    16
    Dunlop Sport R7 Revolution NT

    Schlagfläche: 710 cm²; 283 g

  • Tennisschläger im Test: Burn FST 99 von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    17
    Wilson Burn FST 99

    Schlagfläche: 640 cm²; 310 g

  • Tennisschläger im Test: Graphene Prestige Rev Pro von Head, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    18
    Head Graphene Prestige Rev Pro

    Schlagfläche: 600 cm²; 316 g

  • Tennisschläger im Test: Nexus BX2 von Pacific, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    19
    Pacific Nexus BX2

    Schlagfläche: 740 cm²; 243 g

  • Tennisschläger im Test: TeXtreme Warrior 100 von Prince, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    20
    Prince TeXtreme Warrior 100

    Schlagfläche: 645 cm²; 300 g

Testsieger

Aktuelle Tennisschläger Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: Nr. 9 (September 2013)
    Erschienen: 08/2013
    Seiten: 6

    Perfekt in Balance

    Wer sein Bewusstsein auf dem Court schult, hat es leichter im Match. Carsten Arriens und sein Trainerkollege und Freund Dirk Leppen erklären Ihnen Übungen, mit denen Sie lernen, sich richtig zu fokussieren.  weiterlesen

  • Ausgabe: Nr. 6 (Juni 2013)
    Erschienen: 05/2013
    Seiten: 8

    Tipps von der Teamchefin

    Barbara Rittner ist nicht nur für die Fed Cup-Damen verantwortlich, sie kümmert sich auch um den deutschen Nachwuchs. tennis Magazin war bei einem Trainingslehrgang der Bundestrainerin in der Türkei dabei, wo sie mit sechs Juniorinnen eine Woche lang auf dem Court schuftete. Die besten Übungen stellen wir Ihnen vor.  weiterlesen

  • Ausgabe: Nr. 5 (Mai 2013)
    Erschienen: 04/2013
    Seiten: 6

    Profitipps für alle Klassen

    Freizeitspieler wollen vor allem Action und Abwechslung auf dem Court. Unser Experte Udo Riglewski erklärt acht Klassiker der Trainingsformen, die jeder kennt und die immer noch Spaß machen – egal, wie alt man ist.  weiterlesen

Ratgeber zu Rackets

Welcher ist der Richtige?

Ratgeber Tennisschläger Die Suche nach dem passenden Tennisschläger ist gerade für Anfänger nicht ganz einfach. Schließlich sehen die Modelle auf den ersten Blick im Grunde alle gleich aus - und Unterschiede gibt es nur im Detail. Letztlich entscheiden vor allem zwei Aspekte über die Eigenschaften eines Rackets: die Balance und der Sweetspot.

Auf die Balance achten

Die Balance eines Tennisschlägers gibt an, wo sein Schwerpunkt liegt. Generell unterscheidet man dabei drei Typen. Kopflastige Modelle verfügen – der Name sagt es bereits – über einen relativ schweren Kopf und viel Masse. Beim Schlag wird dadurch ein hoher Impuls auf den Ball übertragen, selbst wenn die Bewegung eigentlich zu kurz bzw. fehlerhaft ist. Heißt: Auch ohne ausgereifte Technik lassen sich ordentliche Bälle spielen. Kopflastige Schläger sind deshalb für Anfänger die beste Wahl. Bei grifflastigen Rackets wiederum befindet sich ein Großteil der Massse im Griff. Wer den Ball mit einem solchen Modell beschleunigen will, muss in der Lage sein, beim Armschwung weit auszuholen und das Ganze technisch sauber auszuführen. Das erfordert Training und Übung, ermöglicht dafür aber auch ein wesentlich höheres Maß an Ballkontrolle. Grifflastige Schläger sind deshalb vor allem bei ambitionierten Amateuren oder Profis beliebt. Einen Kompromiss zwischen den Konzepten bieten zu guter Letzt die ausgewogenen Schläger. Ihr Schwerpunkt liegt in der Mitte, so dass man solide den Ball kontrollieren kann, aber auch ausreichend Zug in den Schlag bekommt. Im Prinzip handelt es sich also um Allround-Schläger für geübte Freizeitspieler.

Auf den Sweetspot kommt es an

Neben der Balance ist die Größe der Schlagfläche bzw. des Sweetspots wichtig. Letzterer bezeichnet jene Zone, die den Ball bei gleichem Kraftaufwand am schnellsten beschleunigt. Dabei gilt: Trifft man die Bälle außerhalb des Sweetspots, verlieren sie an Tempo und lassen sich nicht richtig kontrollieren. Außerdem treten beim Schlag Vibrationen auf, die auf Dauer einen Tennisarm verursachen können. Da die Größe des Sweetspots mit der Größe der Schlagfläche steigt, liegt es auf der Hand, dass Anfänger mit Schwächen bei der Technik ein möglichst großes Racket wählen sollten. Konkret nennen Fachleute einen Wert von ca. 660 cm² oder mehr. Kleinere Schläger indes erlauben mehr Ballkontrolle sowie Schläge mit höherer Präzision, allerdings muss man den Ball dafür natürlich perfekt bzw. exakt mit der Mitte der Schlagfläche treffen. Falls nicht, fehlt es dem Schlag schlicht an Power. Grob empfehlen Fachleute für Freizeitspieler Flächen von 630 bis 660 cm², für Amateure und Profis wiederum eignen sich Werte von unter 630 cm².

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Produktwissen und weitere Tests zu Tennis-Rackets

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  • tennisMAGAZIN 1-2/2018 Auf der einen Seite lobten alle Tester die großartige Kontrolle und das Feedback bei exakt getroffenen Bällen. Auf der anderen Seite leidet man allerdings schnell unter dem kleinen Sweetspot. Die Schläge werden dann oftmals zu kurz und verhungern. Angenehm: Das 16/20er-Besaitungsbild lässt auf dem kleinen Schlägerkopf genügend Spin zu. Insgesamt eher ein Schläger für hochklassige Damen und Herren.
  • Heißer Draht im Griff
    tennisMAGAZIN 5/2016 Hier kommt die neue Technologie aus dem Hause Dunlop names "Copper Wire Construction" zum Zuge. Der Clou: Im Rahmen eingearbeitete Kupferfasern und ein im Griff integrierter Kupferfaden sollen die Schwingungen des Schlägers absorbieren. Tatsächlich ist die Dämpfung erstaunlich hoch, was auch am Silikon-Kissen liegt, das sich in der Griffkappe befindet und die restlichen Vibrationen auffängt. Allerdings: Für Spieler, die viel Wert auf einen guten Touch legen, könnte das Feedback zu dumpf sein.
  • Draht zum Touch
    tennisMAGAZIN 5/2017 Gleichzeitig ist die Saite griffig und arbeitet sich gut in den Ball. Die Vorteile: hohe Kontrolle und viel Unterstützung bei der Spinerzeugung. Die dritte und letzte Komponente, die die Schläger von Dunlops "Natural Tennis"-Serie auszeichnet, ist das Besaitungs system. Es nennt sich "S-M-F-Besaitungs muster" und teilt Spieler nach ihrer Schlag geschwindigkeit ein: slow (langsam), medium (mittel) und fast (schnell).
  • Deutsche Tennis Zeitung 12/2014-1/2015 Top-Kontrolle und toller Touch. Allerdings ist das Schwunggewicht so niedrig, dass den meisten Testern etwas Power fehlte. Der sehr harte Rahmen macht seinem Namen alle Ehre, bietet dabei aber dennoch eine hervoragende Kontrolle. Der sehr weiche Rahmen bietet viel Kontrolle und einen tollen Touch. Den meisten Testern fehlte es aber an Power. lieren. Wir empfehlen auf jeden Fall eine Saite mit mindestens 1,35 mm. Durch das niedrige Gewicht fehlt etwas die Stabilität.
  • Deutsche Tennis Zeitung 3/2014 Für Spieler, denen dies zu viel ist, hat sich in den vergangenen Jahren hier fast schon eine neue Kategorie entwickelt. Interessant bei den beiden Tecnifibre-Modellen in diesem Test ist der Ansatz, dass beide mit einem Tuning Kit geliefert werden. Neben Dämpfer und Overgrip sind hier noch Bleigewichte zum Tunen enthalten. Grundsätzlich keine schlechte Idee.
  • Deutsche Tennis Zeitung 2/2014 Beim Spielen merkt man aber das höhere Schwunggewicht und die dadurch verbesserte Kontrolle und Stabilität. Ebenfalls nur leichte Veränderungen gab es beim Tecnifibre T.Fight 295 MP sowie beim Tecnifibre T.Flash 300. Der 295er spielt sich ähnlich dem Testsieger, bietet jedoch nicht dessen Komfort. Der 300er bietet sehr ausgewogene Spieleigenschaften und erhielt als einer der wenigen Schläger von keinem Tester weniger als 7 Punkte bei der Gesamtnote.
  • Deutsche Tennis Zeitung 12/2013 - 1/2014 20 Jahre nach dem ersten Radical hat Head es gewagt, diese Linie wirklich radikal zu verändern. Schon der Schritt vom klassischen Kastenprofil hin zu einem eher elliptischen Querschnitt bei der ersten YouTek-Serie war nicht ohne Risiko. Doch nun hat der Radical eine neue Kopfform, eine variable Profilhöhe und ausschließlich 16 Längssaiten statt der üblichen 18 wie bei den meisten früheren Modellen.
  • Hoher Schwung für hohes Tempo
    tennisMAGAZIN Nr. 9 (September 2013) Ihr Oberkörper dreht sich jetzt auf. Zuvor zeigten Rücken und Schulterpartie fast zum Netz - die typische Verwringung zum Energieaufbau. Wenn es die Spielsituation wie in unserem Beispiel erlaubt, wählt sie die geschlossene Schlagstellung, nicht die offene. Das bringt ihr mehr Tempo und mehr Kontrolle. Griffhaltung Bringt mehr Einsatz der linken hand Im Moment des Treffpunktes wird die Griff- haltung Sharapovas deutlich.
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Tennisschläger

Eine gute Orientierung beim Kauf eines Tennisschlägers bietet ihre Typeneinteilung. Typ K, der speziell für kurze Ausholbewegungen und wenig Kraftaufwand konzipiert ist, bietet sich Einsteigern und Senioren an. Technisch bereits versiertere und sportlichere Spieler dagegen greifen zum Typ M, während Profis hauptsächlich Schlägertyp L verwenden. Ein guter Tennisschläger macht sicherlich von alleine noch keinen Tennisprofi, aber ein schlechter und vor allem unpassender Schläger kann sich sehr negativ auf das Spiel auswirken. Die Einteilung in Schlägertypen erleichtert dabei die erste Orientierung. Freizeit- und Gelegenheitsspieler sowie Senioren und Frauen bevorzugen in der Regel einen leichten Schläger des Typs K (Gewicht unter 280 Gramm) mit dickerem Rahmen. Diese verfügen wegen ihrer großen Schlagfläche (über 650 cm²) über viel Eigenpower, weshalb der eigene Kraftaufwand des Spielers nicht so groß sein muss und der ebenfalls große Sweetspot am ehesten Fehler verzeiht. Für sportlichere Einsteiger hingegen müssen Rahmenstärke und Schlagfläche nicht so groß sein, weswegen der Typ M (Schlagfläche zwischen 630-650 cm²) besser geeignet ist. Außerdem kann der Schläger etwas schwerer sein (280-320 Gramm). Der kleinere Sweetspot zeigt Fehler erheblich schneller und deutlicher auf und optimiert dadurch die Trainingsleistung. Besonders athletische Spieler und Profis schließlich, die mit einem hohen Kraftaufwand spielen können, greifen hauptsächlich zum Typ L (Schlagfläche bis 630 cm²) mit einem Rahmen unter 24 Millimeter und einem Gewicht über 320 Gramm. Diese Schläger erfordern wegen ihres kleinen Sweetsspots sehr präzise Schläge, erlauben dafür aber auch ein ebenso präzises Spiel und liefern dem Spieler ein gutes Feedback. Auch die Wucht hinter den Schlägen ist deutlich höher. Die Typenbezeichnungen beziehen sich übrigens auch auf den vom Spieler bevorzugten Schwungstil, weswegen die Auswahl auch nach diesem Kriterium erfolgen kann. Typ K sollte daher für Spieler mit einer kurzen, weniger kraftvollen Ausholbewegung verwendet werden, während Typ M für mittellange und Typ L für lange Ausholbewegungen konzipiert ist. M und L erfordern darüber hinaus bereits eine gute Spieltechnik. Für die (in L1-L5 genormte) Griffstärke gilt generell, dass die Hand den Griff umschließen soll, ohne dass die Fingerkuppen den Handballen berühren. Für Kinder schließlich sind ebenfalls spezielle Tennisschläger im Handel.