Ob Anfänger, fortgeschrittener Freizeitspieler oder ambitionierter Club-Spieler – bei uns finden Sie das richtige Racket. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Schläger am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

146 Tests 5.000 Meinungen

Tennisschläger Bestenliste

Top-Filter: Hersteller

1-20 von 960 Ergebnissen
  • Wilson Clash 100 V2

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    16  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Clash 100 V2 von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Wilson Pro Staff 97 CV

    Sehr gut

    1,1

    3  Tests

    25  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Pro Staff 97 CV von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    2

  • Wilson Pro Staff Team

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    254  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Pro Staff Team von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Head Graphene Touch Speed MP

    Sehr gut

    1,3

    2  Tests

    22  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Graphene Touch Speed MP von Head, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Head Graphene XT Instinct MP

    Sehr gut

    1,3

    2  Tests

    70  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Graphene XT Instinct MP von Head, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • Wilson Clash 100

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    51  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Clash 100 von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Head Speed MP

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    53  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Speed MP von Head, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Babolat Pure Aero 2019

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    280  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Pure Aero 2019 von Babolat, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Wilson Pro Staff 97

    Sehr gut

    1,4

    4  Tests

    30  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Pro Staff 97 von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Head Extreme Pro

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    31  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Extreme Pro von Head, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • Head Radical MP

    Sehr gut

    1,5

    5  Tests

    0  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Radical MP von Head, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • Head Gravity MP

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    58  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Gravity MP von Head, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    12

  • Babolat Pure Aero

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    0  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Pure Aero von Babolat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • Wilson Ultra 100 L

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    11  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Ultra 100 L von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    14

  • Head Graphene Touch Speed Pro

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    80  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Graphene Touch Speed Pro von Head, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • Wilson Clash 100L

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    39  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Clash 100L von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    16

  • Head Challenge Lite

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    51  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Challenge Lite von Head, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    17

  • Head Titanium Ti S6

    Gut

    1,6

    0  Tests

    1873  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Titanium Ti S6 von Head, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    18

  • Wilson Ultra 100

    Gut

    1,6

    2  Tests

    24  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Ultra 100 von Wilson, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    19

  • Head Instinct MP Lite

    Gut

    1,6

    1  Test

    16  Meinungen

    Tennisschläger im Test: Instinct MP Lite von Head, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Tennisschläger

Wel­cher ist der Rich­tige?

Ratgeber Tennisschläger Die Suche nach dem passenden Tennisschläger ist gerade für Anfänger nicht ganz einfach. Schließlich sehen die Modelle auf den ersten Blick im Grunde alle gleich aus - und Unterschiede gibt es nur im Detail. Letztlich entscheiden vor allem zwei Aspekte über die Eigenschaften eines Rackets: die Balance und der Sweetspot.

Auf die Balance achten

Die Balance eines Tennisschlägers gibt an, wo sein Schwerpunkt liegt. Generell unterscheidet man dabei drei Typen. Kopflastige Modelle verfügen – der Name sagt es bereits – über einen relativ schweren Kopf und viel Masse. Beim Schlag wird dadurch ein hoher Impuls auf den Ball übertragen, selbst wenn die Bewegung eigentlich zu kurz bzw. fehlerhaft ist. Heißt: Auch ohne ausgereifte Technik lassen sich ordentliche Bälle spielen. Kopflastige Schläger sind deshalb für Anfänger die beste Wahl. Bei grifflastigen Rackets wiederum befindet sich ein Großteil der Massse im Griff. Wer den Ball mit einem solchen Modell beschleunigen will, muss in der Lage sein, beim Armschwung weit auszuholen und das Ganze technisch sauber auszuführen. Das erfordert Training und Übung, ermöglicht dafür aber auch ein wesentlich höheres Maß an Ballkontrolle. Grifflastige Schläger sind deshalb vor allem bei ambitionierten Amateuren oder Profis beliebt. Einen Kompromiss zwischen den Konzepten bieten zu guter Letzt die ausgewogenen Schläger. Ihr Schwerpunkt liegt in der Mitte, so dass man solide den Ball kontrollieren kann, aber auch ausreichend Zug in den Schlag bekommt. Im Prinzip handelt es sich also um Allround-Schläger für geübte Freizeitspieler.

Auf den Sweetspot kommt es an

Neben der Balance ist die Größe der Schlagfläche bzw. des Sweetspots wichtig. Letzterer bezeichnet jene Zone, die den Ball bei gleichem Kraftaufwand am schnellsten beschleunigt. Dabei gilt: Trifft man die Bälle außerhalb des Sweetspots, verlieren sie an Tempo und lassen sich nicht richtig kontrollieren. Außerdem treten beim Schlag Vibrationen auf, die auf Dauer einen Tennisarm verursachen können. Da die Größe des Sweetspots mit der Größe der Schlagfläche steigt, liegt es auf der Hand, dass Anfänger mit Schwächen bei der Technik ein möglichst großes Racket wählen sollten. Konkret nennen Fachleute einen Wert von ca. 660 cm² oder mehr. Kleinere Schläger indes erlauben mehr Ballkontrolle sowie Schläge mit höherer Präzision, allerdings muss man den Ball dafür natürlich perfekt bzw. exakt mit der Mitte der Schlagfläche treffen. Falls nicht, fehlt es dem Schlag schlicht an Power. Grob empfehlen Fachleute für Freizeitspieler Flächen von 630 bis 660 cm², für Amateure und Profis wiederum eignen sich Werte von unter 630 cm².

Rahmen und Bespannung

Rahmen und Bespannung haben entscheidenden Einfluss auf die Spieleigenschaften eines Tennisschlägers. Relevant sind Rahmenstärke und Rahmenhärte sowie Saitenbild und Saitenhärte.

Je härter der Rahmen, desto mehr kinetische Energie kann auf den Ball übertragen werden. Weichere Rahmen schonen wiederum den Arm. Ist der Schaft hart, ist aber ein präziseres Spielen möglich. Der weiche Rahmen gibt bei harten Schlägen nach – der nötige Druck kann eventuell nicht richtig entstehen. Die Rahmenhärte wird durch den RA-Wert, also die Steifigkeit, angegeben. Die Werte reichen von 0 bis 100, wobei ein größerer Wert eine höhere Steifigkeit angibt. Je steifer ein Rahmen, desto größer ist der Sweetspot, desto größer die Fehlerverzeihung. Einsteiger sollten eher zu einem harten Rahmen greifen, technisch Versierte hingegen zu einem weichen, dessen RA-Wert unter 70 liegt. Das gibt mehr Kontrolle und Komfort. Die Höhe des Rahmens variiert und wirkt sich auf die Steifigkeit des Rahmens aus. Schwerere Schläger haben eine geringere Rahmenhöhe von 20 bis 23 Millimeter, sie sind flexibler und erzeugen dadurch weniger Kraft. Die leichteren Schläger hingegen sind durch höhere Profile eine größere Steifigkeit und können so positiv auf die Ballbeschleunigung einwirken.

Die Bespannung wirkt sich maßgeblich auf die Spieleigenschaften aus. Das Saitenbild beschreibt das Verhältnis von Quer- zu Längssaiten. Man differenziert zwischen offenen und geschlossenen Bildern, je nach Abstand zwischen den Saiten. Geschlossene Bilder haben kleinere Zwischenräume, offene größere. Welches System man bevorzugt, hängt wieder von den Spieleigenschaften ab. Bei einem offenen Saitenbild wird der Spin leichter auf den Ball übertragen, der Trampolineffekt erhöht die Ballbeschleunigung. Beim geschlossenen Saitenbild hingegen sorgt für mehr Kontrolle. Das klassische Saitenbild ist 18 x 20 (18 Längs- und 20 Quersaiten), Rackets mit 16 x 19 (16 Längs- und 19 Quersaiten) nehmen aber zu, da der Sweetspot größer ist. Das erleichert das Spielen. Der Nachteil ist die geringere Belastbarkeit der Saiten. Sie sollten dementsprechend härter sein.

Von Freizeit bis Turnier: Die besten Tennisschläger für jedes Spielniveau

Die besten Tennisschläger für Einsteiger und Freizeitspieler
Treffsicherheit, Timing, Tempo – diese Rackets erleichtern Ihnen den Start.

Für Fortgeschrittene: Die besten Tennisschläger für Clubspieler
Sie spielen sicher, und das gerne auch mit einem Schuss Komfort? Dann passen diese Rackets gut zu Ihnen.

Für Profis: Die besten Turnierrackets
Sie treffen den Ball in fast jeder Lage, bestimmen das Tempo selbst und legen größten Wert auf exzellentes Feedback und Kontrolle? TennisMAGAZIN empfiehlt diese Modelle.

von Stefan Doll

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Tests

    • tennisMAGAZIN

    • Ausgabe: 4/2022
    • Erschienen: 03/2022
    • Seiten: 9

    Spielend leicht

    Testbericht über Rackets für Freizeitspieler:innen

    Im Test: Rackets für fortgeschrittene Freizeit-Spieler:innen. Das Rennen war knapp, gleich drei Modelle konnten sich den Testsieg erspielen.

    zum Test

    • tennisMAGAZIN

    • Ausgabe: 3/2022
    • Erschienen: 02/2022
    • Seiten: 11

    Volltreffer

    Testbericht über Rackets für Club- und Medenspieler

    Getestet wurden Rackets für versierte Clubspieler:innen. Zwei Modelle streichen den Testsieg ein: der Boom MP von Head und der SX 300 von Dunlop.

    zum Test

    • tennisMAGAZIN

    • Ausgabe: 4/2021
    • Erschienen: 03/2021
    • Seiten: 10

    Spielraum

    Testbericht über 11 Tennisschläger

    Im Test: Rackets für Freizeitspieler. Im Fokus stehen sportliche Modelle, die zwar leicht sind, aber eine gewisse Technik abverlangen. Testieger sind der Triad Five von Wilson und der FX 500 Lite von Dunlop.

    zum Test

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Tennisschläger sind die besten?

Die besten Tennisschläger laut Tests und Meinungen:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Auf die Balance achten
  2. Auf den Sweetspot kommt es an
  3. Rahmen und Bespannung
  4. Von Freizeit bis Turnier: Die besten Tennisschläger für jedes Spielniveau

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