tennisMAGAZIN prüft Tennisschläger (2/2016): „Starke Allrounder“

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Inhalt

Teil zwei unserer großen Rackettest-Serie 2016. Im Fokus stehen diesmal die Rahmen für Club- und Medenspieler - Modelle, die einen Mix aus Kontrolle, Power und Komfort bieten und eine möglichst große Zielgruppe ansprechen sollen. Ein Schläger überzeugte alle Tester.

Was wurde getestet?

Es wurden 15 Tennisschläger für Club- und Medenspieler getestet. Endnoten wurden nicht vergeben. Kriterien des Testberichts waren Kontrolle, Power, Komfort und Touch.

  • Babolat Pure Aero Team

    • Spielniveau: Freizeitspieler;
    • Gewicht: 285 g;
    • Schlagfläche: 645 cm²;
    • Saitenbild: 16 x 19

    ohne Endnote

    „Ein Top-Allroundracket. Der Pure Aero Team ... vermittelt von Anfang an Vertrauen und Sicherheit. Trotz des recht geringen Gewichts ist das Spielgefühl knackig und stabil. Der Rahmen unterstützt vor allem das Spinspiel von der Grundlinie – allerdings funktionieren auch gerade Treibschläge. Die Kontrolle ist auch bei höherem Tempo präzise. ... für Junioren und Damen, die gern offensiv agieren und das Spiel diktieren.“

    Info: Dieses Produkt wurde von tennisMAGAZIN in Ausgabe 3/2019 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    Pure Aero Team
  • Babolat Pure Strike 16/19

    • Gewicht: 305 g;
    • Schlagfläche: 630 cm²;
    • Saitenbild: 16 x 19

    ohne Endnote

    „Im Vergleich zum anderen Babolat-Modell spricht der Pure Strike 16/19 ausschließlich die leistungsstarken Medenspieler mit versierter Technik an. Er spielt sich deutlich anstrengender und verzeiht kaum Fehler. Allerdings: Wer den Ball im Sweetspot trifft, wird mit einem direkten Feedback und guter Kontrolle belohnt. Das Modell ist nur für offensive und dynamische Spieler geeignet. Zielgruppe: Starke Junioren und Herren.“

    Info: Dieses Produkt wurde von tennisMAGAZIN in Ausgabe 1-2/2017 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    Pure Strike 16/19
  • Dunlop Sports Force 100

    • Gewicht: 295 g;
    • Schlagfläche: 645 cm²;
    • Saitenbild: 16 x 19

    ohne Endnote

    „Der Force 100 von Dunlop ist ein Racket für unter- bis mittelklassige Medenspieler. Es bietet einen guten Mix aus Kontrolle, Power und Komfort. Der Rahmen fühlt sich etwas leichter an, als er ist. Dadurch lässt er sich hervorragend manövrieren. Das Modell unterstützt vor allem das Topspinspiel mit Power von der Grundlinie. In der Defensive fehlt bei hohem Tempo ein wenig die nötige Stabilität. Zielgruppe: Damen und Junioren.“

    Force 100
  • Head Graphene XT Prestige S

    • Gewicht: 305 g;
    • Schlagfläche: 630 cm²;
    • Saitenbild: 16 x 19

    ohne Endnote

    „Ein Rahmen, der erfüllt, was man von ihm erwartet – pure Präzision. Das Racket vereint alle Eigenschaften, die die Prestige-Serie seit vielen Jahren auszeichnen. Das verhältnismäßig leichte ‚S-Modell‘ wirkt dennoch schwerer als es ist. Versierte Techniker werden das butterweiche Feedback lieben. Die Kontrolle ist bei jedem Tempo top, Variationen werden unterstützt. Abzüge gibt es beim Komfort. ...“

    Graphene XT Prestige S
  • Head Radical MP

    • Spielniveau: Profi, Freizeitspieler;
    • Gewicht: 295 g;
    • Schlagfläche: 630 cm²;
    • Saitenbild: 16 x 19

    ohne Endnote

    „Nach dem Testsieger einer der Favoriten. Der Radical MP von Head spielt sich angenehm und leicht. Dadurch verleitet er den Spieler dazu, sofort Gas zu geben. Das Modell unterstützt sowohl das Spinspiel von der Grundlinie als auch ein variables Angriffsspiel. Aufgrund seiner guten Manövrierbarkeit schafft der Schläger auch in der Defensive Vertrauen. Der Rahmen ist eine perfekte Wahl für eine breite Masse der Medenspieler.“

    Info: Dieses Produkt wurde von tennisMAGAZIN in Ausgabe 3/2018 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    Radical MP
  • Pacific X-Force Pro No. 1

    • Spielniveau: Profi;
    • Gewicht: 305 g;
    • Schlagfläche: 630 cm²;
    • Saitenbild: 16 x 20

    ohne Endnote

    „Einer der schmalsten und schwersten Rahmen im Test. Daher ist der X Force Pro No. 1 vor allem auf ambitionierte Medenspieler ausgelegt. ... gute Kontrolle und Variabilität. Vor allem das Spielen mit dem Druck des Gegners funktioniert super. Das Modell ist ein klassisches Allroundracket, das auch das Serve-and-Volley-Spiel unterstützt. Zielgruppe: starke Herren 30-Spieler.“

    Info: Dieses Produkt wurde von tennisMAGAZIN in Ausgabe 1-2/2018 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    X-Force Pro No. 1
  • Tecnifibre T-Fit 280 Power

    • Spielniveau: Freizeitspieler;
    • Gewicht: 280 g;
    • Schlagfläche: 645 cm²;
    • Saitenbild: 16 x 19

    ohne Endnote

    „Ähnlich wie das andere Tecnifibre-Modell ist auch der T.Fit 280 Power vor allem für Junioren auf Freizeitniveau geeignet, die ihren ersten Erwachsenen-Schläger spielen. Er gehört zu den leichtesten Rahmen im Test und ist ebenfalls auf kontrolliertes Grundlinienspiel mit gemäßigtem Tempo ausgelegt. Bei schnellen Bällen fehlt die Stabilität – insbesondere in der Defensive. Auch das gefühlvolle Spiel wird wenig unterstützt. Top: der Preis!“

    Info: Dieses Produkt wurde von tennisMAGAZIN in Ausgabe 3/2018 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    T-Fit 280 Power
  • Tecnifibre T-Flash 285

    • Gewicht: 285 g;
    • Schlagfläche: 645 cm²;
    • Saitenbild: 16 x 19

    ohne Endnote

    „Ein Racket für unter- bis mittelklassige Clubspieler. Der T-Flash 285 eignet sich für ein ruhiges Spiel von der Grundlinie. Aufgrund des geringen Gewichts ist das Handling angenehm – der Schlägerkopf lässt sich schnell über den Ball ziehen ... Bei hohem Tempo flattert der Rahmen allerdings. Die Dämpfung könnte besser sein und das Spiel mit Touch wird wenig unterstützt. Für Junioren im Freizeitbereich zu empfehlen.“

    T-Flash 285
  • Topspin Culex S1

    • Gewicht: 280 g;
    • Schlagfläche: 645 cm²;
    • Saitenbild: 16 x 20

    ohne Endnote

    „Optisch ein echter Hingucker – und auch die Spieleigenschaften überzeugten. Die große Stärke des Culex S1 ist seine unbändige Power. Aufgrund der Kopflastigkeit des Rahmens ist die Stabilität auch bei schnellen Bällen vergleichsweise gut – obwohl es sich um das leichteste Racket im Test handelt. Nachteil: Dämpfung und Touch sind nicht ideal. Zielgruppe: Vor allem offensive Junioren, die gern von der Grundlinie peitschen.“

    Info: Dieses Produkt wurde von tennisMAGAZIN in Ausgabe 1-2/2017 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    Culex S1
  • Völkl Super G V1 Mid Plus

    • Gewicht: 285 g;
    • Schlagfläche: 660 cm²;
    • Saitenbild: 16 x 19

    ohne Endnote

    „Im Vergleich zum Völkl-Pendant verzeiht der Super G V1 MP deutlich mehr Fehler. Durch die große Schlagfläche und die breiten Ösen im Rahmen dehnt sich der Sweetspot extrem aus. Das Racket bietet weniger Touch und Präzision – und dafür mehr Komfort sowie Power von der Grundlinie. Allerdings: Man neigt schnell zum Überpowern und verliert dadurch oft die nötige Kontrolle. Ein heißer Tipp für Senioren, die auf Komfort Wert legen.“

    Info: Dieses Produkt wurde von tennisMAGAZIN in Ausgabe 4/2016 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    Super G V1 Mid Plus
  • Völkl Super G V1 Pro

    • Gewicht: 305 g;
    • Schlagfläche: 642 cm²;
    • Saitenbild: 16 x 19

    ohne Endnote

    „... Der Super G V1 Pro spricht aufgrund seiner Spezifikationen eher leistungsstarke Medenspieler an. Das Racket fühlt sich etwas schwerer an, als es ist. Durch das Gewicht und die ausgewogene Balance lässt sich ideal mit dem Druck des Gegners spielen. Der Rahmen ist stark gedämpft – allerdings ein wenig zu Lasten des Feedbacks. Eine gute Wahl für versierte Techniker, die ein armschonendes Racket suchen.“

    Super G V1 Pro
  • Wilson Burn FST 99

    • Gewicht: 310 g;
    • Schlagfläche: 640 cm²;
    • Saitenbild: 18 x 19

    ohne Endnote

    „Das schwerste Racket im Test – und eines der Modelle, die nur für starke Medenspieler infrage kommen. Durch den schmalen Rahmen und die verhältnismäßig kleine Schlagfläche verzeiht das Modell fast keine Fehler. Trifft man die Bälle sauber im Sweetspot, wird man mit einem direkten Feedback und präziser Kontrolle belohnt. Die Stabilität ist – auch am Netz – bei jedem Tempo gut. Zielgruppe: technisch versierte Herren.“

    Burn FST 99
  • Wilson Ultra 100

    • Spielniveau: Freizeitspieler;
    • Gewicht: 300 g;
    • Schlagfläche: 645 cm²;
    • Saitenbild: 16 x 19

    ohne Endnote – Testsieger

    „Ein perfekter Schläger für eine breite Masse ... Der Ultra 100 ist ein Alleskönner, der ab dem ersten Schlag Sicherheit verschafft. Die Kontrolle ist bei jedem Tempo nahezu perfekt, die Dämpfung angenehm und das Feedback direkt. Das Racket unterstützt aggressives Spinspiel, gerade Treibschläge und Netzattacken – und bietet sowohl in der Offensive als auch in der Defensive ein knackiges Spielgefühl.“

    Info: Dieses Produkt wurde von tennisMAGAZIN in Ausgabe 3/2021 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    Ultra 100
  • Yonex Ezone DR 100 - 300g

    • Gewicht: 300 g;
    • Schlagfläche: 645 cm²;
    • Saitenbild: 16 x 19

    ohne Endnote

    „Der Ezone DR 100 zählt zu den Highlights im Test. Im Vergleich zum anderen Yonex-Modell ist er 15 Gramm schwerer, hat zum Ausgleich allerdings eine größere Schlagfläche und eine stärkere Dämpfung. Das Modell unterstützt sowohl das offensive Spinspiel als auch Aktionen in der Defensive. Das Spielgefühl ist in jeder Situation knackig. Ein Modell für eine breite Zielgruppe der Medenspieler ...“

    Ezone DR 100 - 300g
  • Yonex Ezone DR 98 - 285g

    • Gewicht: 285 g;
    • Schlagfläche: 632 cm²;
    • Saitenbild: 16 x 19

    ohne Endnote

    „Ein grundsolider Schläger ohne Schwächen. Das Racket ist vergleichsweise leicht, der Schlägerkopf dafür recht klein. Dennoch überzeugte das Modell durch ein hohes Spinpotenzial bei Grundschlägen, gute Kontrolle und ein angenehmes Spielgefühl. Das Feedback ist direkt und der Rahmen trotz geringen Gewichts recht stabil. Nur bei sehr hohem Tempo flattert er ein wenig. Vor allem für Damen eine gute Wahl.“

    Ezone DR 98 - 285g

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