Aviation Headsets

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Top-Filter Hersteller

  • Aviation Headset im Test: Zulu 3 von Lightspeed Aviation, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: Kabel, Bluetooth
    • Multipoint-Unterstützung: Nein
    • NFC-Pairing: Nein
    • Rauschunterdrückung: Ja
    • Gewicht: 414 g
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: DC ONE-X von David Clark Company, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: Kabel (3,5 mm Klinke), Bluetooth
    • Multipoint-Unterstützung: Nein
    • NFC-Pairing: Nein
    • Rauschunterdrückung: Ja
    • Gewicht: 349 g
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: EF7-IA von FACTEM, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: Bluetooth
    • Multipoint-Unterstützung: Nein
    • NFC-Pairing: Nein
    • Rauschunterdrückung: Ja
    • Gewicht: 560 g
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: Tango von Lightspeed Aviation, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: Bluetooth
    • Multipoint-Unterstützung: Nein
    • NFC-Pairing: Nein
    • Rauschunterdrückung: Ja
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: AV100 von AKG, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Gut
    1,8
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: Kabel, Bluetooth
    • Multipoint-Unterstützung: Nein
    • NFC-Pairing: Nein
    • Rauschunterdrückung: Ja
    • Gewicht: 465 g
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: S1 NoiseGard von Sennheiser, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Gut
    1,7
    1 Test
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: Kabel (3,5 mm Klinke)
    • Gewicht: 390 g
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: Zulu PFX von Lightspeed Aviation, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Sehr gut
    1,4
    1 Test
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: Kabel, Bluetooth
    • Gewicht: 397 g
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: Pro-X ANR von David Clark Company, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Gut
    2,2
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: Kabel, Bluetooth
    • Multipoint-Unterstützung: Nein
    • NFC-Pairing: Nein
    • Rauschunterdrückung: Ja
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: HMEC 26-2 von Sennheiser, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Gut
    2,5
    1 Test
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: Kabel
    • Gewicht: 210 g
    • Gesprächszeit: 60 h
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: activ von Aero-Star Headsets, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
    Befriedigend
    3,2
    1 Test
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: Kabel
    • Multipoint-Unterstützung: Nein
    • NFC-Pairing: Nein
    • Rauschunterdrückung: Ja
    • Gewicht: 420 g
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: S1 Digital von Sennheiser, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Gut
    1,7
    4 Tests
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: Kabel, Bluetooth
    • Gewicht: 410 g
    • Gesprächszeit: 25 h
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: A20 Aviation von Bose, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Sehr gut
    1,2
    4 Tests
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: Kabel, Bluetooth
    • Gewicht: 340 g
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: Zulu.2 von Lightspeed Aviation, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Sehr gut
    1,5
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: Bluetooth
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: HS 800 Digital von Beyerdynamic, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Gut
    2,5
    1 Test
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: Kabel
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: Sierra von Lightspeed Aviation, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Gut
    2,4
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: 2,5 mm Klinke, Bluetooth
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: HME 100-SE-3 von Sennheiser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: Kabel
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: SL-40 Classic von Siebert Luftfahrtbedarf, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Befriedigend
    2,7
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: Kabel
    • Gewicht: 400 g
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: H10-13.4 von David Clark Company, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    Befriedigend
    2,9
    2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: Kabel
    • Gewicht: 480 g
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: HME 100 von Sennheiser, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Befriedigend
    2,6
    1 Test
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    weitere Daten
  • Aviation Headset im Test: HME 95 von Sennheiser, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Gut
    2,5
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Kopfbügel: Ja
    • Schnittstelle: Kabel
    • Gewicht: 275 g
    weitere Daten

Testsieger

Aktuelle Aviation Headsets Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 03/2017
      Seiten: 1

      Klein, aber fein

      Testbericht über 1 ANR-Headset

        weiterlesen

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2016
      Seiten: 1

      ANR in Grün

      Testbericht über 1 Luftfahrt-Headset

      Bei den aktiven Headsets der Oberklasse hat sich Traditionshersteller David Clark, bekannt für seine grünen Ohrmuscheln, bislang eher zurückgehalten. Das ändert sich nun mit einem neuen ANR-Kopfhörer. Testumfeld: Geprüft wurde ein Luftfahrt-Headset, das keine Endnote erhielt.  weiterlesen

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2016
      Seiten: 1

      Alles am Kopf

      Testbericht über 1 ANR-Headset

      Der französische Hersteller Factem hat bei seinem ersten ANR-Headset für die Allgemeine Luftfahrt Elektronik und Akku in die Ohrmuscheln verbannt. So kommt das Anschlusskabel ohne Kontrollmodul aus. Testumfeld: Im Einzeltest des fliegermagazins befand sich ein ANR-Headset. Eine Endnote wurde jedoch nicht vergeben.  weiterlesen

Ratgeber zu Piloten-Headsets

Außenlärm-Unterdrückung als zentrales Leistungsmerkmal

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. wichtige Eigenschaft ist die Lärmunterdrückung
  2. spezielle Mikrofone filtern Geräusche aus Sprache heraus
  3. kabelfreie Headsets im Cockpit von Vorteil
  4. längere Tragezeit erfordert gute Hörmuschelpolsterung

Worauf konzentrieren sich Testberichte bei Piloten-Headsets?

Lightspeed Aviation Zulu 3 Wichtig ist vor allem eine exzellente Lärmunterdrückung, wie sie etwa das Lightspeed Aviation Zulu 3 bietet – auch wenn der Preis um rund 1.000 Euro manchen schlucken lassen mag. (Bildquelle: lightspeedaviation.com)

An Aviation-Headsets haben Nutzer besonders hohe Ansprüche, da es hier längst nicht nur um den privaten Audio- oder Telefoniegenuss geht. Der Pilot muss konzentriert und ungestört von Außeneinflüssen arbeiten können, Sprachübertragungen müssen absolut fehlerfrei und klar verständlich erfolgen. Entsprechend hart sind die Kriterien der Tester, wenn solche Headsets miteinander verglichen werden. Der Fokus liegt hierbei häufig vor allem auf der perfekten Abschottung von der Außenwelt: Das Headset muss eine überlegene Schalldämpfung bieten und am besten eine Zone der Ruhe um den Piloten legen. Da vor allem das Motorengeräusch relativ gleichbleibend ist, ist das technisch durchaus machbar, wird aber trotzdem von nur wenigen Headsets erreicht.

Neben der Dämpfung der Außengeräusche muss natürlich auch die Sprechverbindung einwandfrei klappen, weshalb dieser Punkt oft als zweites Schwergewicht in der Wertung folgt. An dieser Stelle gibt es bei modernen Headsets auch nur noch selten etwas zu kritisieren. Fast alle schaffen es auf zumindest gute Noten in dieser Subkategorie, nur wenige patzen. Etwas irritieren mag, dass viele Magazine sogar der Übertragung von Musik einen eigenen Wertungspunkt einräumen, der aber stets vergleichsweise wenig Einfluss auf die Endnote hat – er mag aber als interessante Orientierung für Nutzer dienen, die ein Universalgerät suchen.

Neben der Dämpfung und der Sprachübertragung macht der Sitz des Headsets den dritten wichtigen Wertungsfaktor aus. Es versteht sich von selbst, dass sich ein Avionik-Headset, welches teils über viele Stunden getragen werden muss, an dieser Stelle keinen Patzer leisten darf. Umso erstaunlicher, dass an dieser Stelle besonders viele Headsets Schwierigkeiten offenbaren und nur wenige wirklich gute Noten abräumen. Das liegt auch daran, dass das Headset sich gut mit einer Fliegerbrille vertragen muss, die man zeitgleich trägt. Nun ist der Sitz eines Headsets sehr subjektiv, dieses Testergebnis ermuntert aber umso mehr dazu, nicht blind zu kaufen und stattdessen jedes ins Auge gefasste Gerät persönlich auszuprobieren.

Gibt es Tipps für gut sitzende Aviation-Headsets?

Sennheiser S1 Digital Sennheiser S1 Digital: Dreifach verstellbarer Anpressdruck sichert eine Anpassbarkeit an verschiedene Kopfformen zu. (Bildquelle: sennheiser.com)

Tatsächlich ist das offensichtlichste und auch effektivste Auswahlkriterium für ein gut sitzendes Headset eine möglichst gute Polsterung der Ohrmuscheln: Schließlich lastet vor allem auf den Ohren der Druck des Headsets, die meisten Nutzer beschweren sich hier über zu harte Polster. Hierbei sind Headsets mit Lederbezug denen aus Kunststoff weit überlegen, da sie weicher und eben auch natürlicher sind. Sie wirken zudem kühler als die ebenfalls erhältlichen, mit Stoff bezogenen Ohrmuscheln und nutzen sich weniger schnell ab. An sehr heißen Flugtagen mit großer Schweißproduktion kann sich ein Stoffbezug aber unter Umständen angenehmer anfühlen.

Eine definitiv lobenswerte Eigenschaft ist ein in Stufen einstellbarer Anpressdruck. Auch die weichesten Ohrmuscheln nützen schließlich nichts, wenn der Kopfbügel die Ohrhörer unnachgiebig auf den Kopf presst. Manche Headsets bieten zwischen drei und fünf wählbare Stufen für den Anpressdruck, was in der Regel für jede Kopfform die ideale Stärke liefert. Schon drei Stufen werden hierbei in Testmagazinen als ausreichend empfunden.

Funk oder kabelgebunden?

Viele Piloten schwören seit eh und je auf kabelgebundene Headsets, und das durchaus zu recht. Denn frühere Bluetooth-Headsets litten oft unter den noch nicht ganz ausgereiften Verbindungsstandards und konnten unter Aussetzern und verzerrter Sprachübertragung leiden. Bei den modernen Headsets ist dies aber nicht mehr der Fall. Ihre Reichweite liegt bei stabil 10 Metern, wobei selbst die Musikübertragung seit Bluetooth 4.2 als fehlerfrei gilt. Darüber hinaus sind die neuen Standards dermaßen energieeffizient, dass sich die Ausdauer der modernen Headsets ganz erheblich gesteigert hat. In der Regel braucht man heute keine Sorgen mehr haben, dass das Headset einen auf der halben Flugstrecke plötzlich im Stich lässt.

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Produktwissen und weitere Tests zu Pilotenheadsets

  • Klein, aber fein
    fliegermagazin 4/2017 Es bietet umfangreiche Bluetooth-Funktionen zur drahtlosen Verbindung mit Handys, Musikplayern oder Tablet-Computern, sodass Audio-Warnhinweise von Navigations-Apps hörbar werden. Lightspeed hat außerdem für seine Headsets die App Flightlink entwickelt, mit der Funkverkehr und Intercom-Gespräche über ein mit Bluetooth verbundenes Smartphone aufgezeichnet werden können. Vom Einsteigermodell Sierra über das schnurlose Tango reicht die Lightspeed-Palette nun bis zum Zulu 3 und weiter zum PFX.
  • Völlig losgelöst
    fliegermagazin 2/2016 Praktisch dagegen: Die 3,7-Volt-Akkus beider Geräte sind leicht entnehmbar und lassen sich im Bedarfsfall problemlos tauschen. Der Tragekomfort des Tango ähneln dem des Lightspeed-Einsteigermodells Sierra; die aktive Geräuschdämpfung erscheint im Test etwas besser, reicht aber nicht an die der Topmodelle Zulu.2 oder gar Zulu PFX heran. Dennoch ist die ANR überzeugend. Das gut 60 Gramm höhere Gewicht im Vergleich zum verkabelten Sierra macht sich in der Praxis kaum bemerkbar.
  • fliegermagazin 9/2014 Die Kabel des Zulu PFX sind ungewöhnlich, sie bestehen aus einem kordelähnlichen Material, das gegen Brüche unempfindlicher sein soll. Die Kabel von der Box zu den Steckern waren in beiden Testflugzeugen etwas zu kurz. Beim Design hat Lightspeed den mattsilbernen Glanz des Zulu.2 übernommen, die Linien aber noch einmal etwas eleganter gemacht.
  • Alles anders
    fliegermagazin Nr. 12 (Dezember 2013) Dennoch wirken Bügel und andere Bauelemente stabil. Auf einem zweistündigen Testflug mit einem Sechszylinder-Kolbenmotor probieren wir das Headset gründlich aus und vergleichen immer wieder mit den gängigen High-End-Headsets. Das Ergebnis: Der Tragekomfort des PRO-X ist sehr gut. Anders als erwartet entsteht selbst auf Dauer kein Druckgefühl, es gibt kein Schwitzen unter den Ohrmuscheln. Brillenbügel sind kein Störfaktor, da sie nicht unter dem Polster liegen.
  • Einstieg ganz oben
    fliegermagazin 6/2014 Sie strahlen nach vorne unten und beleuchten bei Nachtflügen Karten oder Notizen. Die zwei AA-Batterien sollen 15 Stunden halten. Eine Tragetasche gehört zum Lieferumfang. Das Kabel des AV100 endet in einem LEMO-Stecker: Dieser Anschlusstyp gilt inzwischen als Standard, wenn das Bordnetz die Stromversorgung des ANR-Headsets übernehmen soll. Mitgeliefert wird aber ein Adapter auf Standard-Doppelklinken, die Umschaltung zwischen Batterien und Bordnetz erfolgt automatisch.
  • fliegermagazin Nr. 2 (Februar 2012) Das funktioniert hörbar - aber schöner wäre eine Automatik, an die man nicht denken muss, wenn etwa die Reiseflugleistung gesetzt ist. Automatisch arbeitet das preiswerteste Headset im Test, das beyerdynamic HS 800. Seine kreisrunden Ohrmuscheln passten nicht auf jeden Testerkopf. beyerdynamic bietet die einzigartige Möglichkeit, den Kopfhörer mit einem individuellen Look zu versehen: Wurzelholzdekor oder bunte Farben stehen auf der Hersteller-Website zur Wahl, zum Teil gegen Aufpreis.
  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Headset für Piloten.

Luftfahrt-Headset

Headsets für Piloten müssen nicht nur beim Klang, beim Tragekomfort und bei der Bedienung, sondern vor allem bei der Schalldämpfung punkten, schließlich ist der Motorenlärm eines Flugzeugs im wahrsten Sinne des Wortes ohrenbetäubend. Je nach Modell werden die störenden Außengeräusche entweder passiv oder aktiv unterdrückt. In der Luftfahrt haben Headsets, die den Umgebungslärm ausschließlich passiv, also mit einer ohrumschließenden (circumauralen) oder ohraufliegenden (supraauralen), in jedem Fall aber geschlossenen Bauform unterdrücken, einen schweren Stand - natürlich in Relation zum Fluggerät und zum Motor. Dafür sind sie vergleichsweise günstig. Neben den Headsets mit passiver Geräuschunterdrückung gibt es Modelle, die den Lärm auch aktiv reduzieren. Diese, mit Batterien oder Akkus betriebenen Geräte, sind mit Mikrofonen an den Innen- und Außenseiten der Muscheln ausgerüstet, die den Umgebungslärm registrieren und anschließend elektronisch kompensieren sollen. Dazu erzeugen sie einen Gegen- oder Anti-Schall, der die Außengeräusche weitgehend eliminiert. Einige der aktiven Modelle funktionieren ausschließlich mit Strom, anderen lassen sich auch ohne Batterien oder Akkus nutzen. Die ersten Headsets mit aktiver Geräuschunterdrückung hat Bose bereits vor 20 Jahren entwickelt, heutzutage sind auch Unternehmen wie Sennheiser, Beyerdynamic, Flightcom Corporation und Lightspeed Aviation am Markt vertreten. Neben der Geräuschunterdrückung kommt es auch auf das Mikrofon eines Piloten-Headsets an. Zum Teil können die Mikros links wie rechts getragen werden, oft auch nur an einer Seite. Bisweilen lassen sich die Mikrofone abschalten, um Strom zu sparen, außerdem kann man von Stereo zu Mono wechseln oder das Potentiometer (Lautstärke) anpassen. Ansonsten gelten alle Kriterien, die auch beim Kauf eines „normalen“ Headsets von Bedeutung sind, hier lohnt ein Blick zu den Testergebnissen der Fachmagazine.