• Sehr gut 1,0
  • 1 Test
  • 0 Meinungen
Sehr gut (1,0)
1 Test
ohne Note
Meinung verfassen
Typ: Voll­ver­stär­ker
Technologie: Tran­sis­tor
Anzahl der Kanäle: 2
Mehr Daten zum Produkt
Ähnliche Produkte im Vergleich

Yamaha A-S3200 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Mai 2020
    • Details zum Test

    „überragend“ (4,5 von 5 Sternen)

    Pro: tadellose Verarbeitung; geeignet für alle Lautsprecher; ausgezeichneter Klang; symmetrische Eingänge vorhanden; top Aufbau.
    Contra: -. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

Ähnliche Produkte im Vergleich

Yamaha A-S3200
Dieses Produkt
A-S3200
  • Sehr gut 1,0
Yamaha WXC-50
WXC-50
  • Sehr gut 1,4
Yamaha M-5000
M-5000
  • Sehr gut 1,4
Yamaha A-S1100
A-S1100
  • Gut 2,1
Yamaha WXA-50
WXA-50
  • Gut 2,1
Yamaha A-S801
A-S801
  • Gut 2,3
von 5
(0)
4,2 von 5
(61)
von 5
(0)
von 5
(0)
4,2 von 5
(60)
3,0 von 5
(1)
Technik & Leistung
Typ
Typ
Vollverstärker
Vorverstärker
Endstufe
Vollverstärker
Vollverstärker
Vollverstärker
Technologie
Technologie
Transistor
Digital
Transistor
Transistor
Digital
Transistor
Anzahl der Kanäle
Anzahl der Kanäle
2
2
2
2
2
2
Leistung/Kanal (4 Ohm)
Leistung/Kanal (4 Ohm)
k.A.
k.A.
k.A.
160 W
k.A.
k.A.
Features
Bluetooth
Bluetooth
fehlt
vorhanden
fehlt
k.A.
vorhanden
fehlt
WLAN
WLAN
fehlt
vorhanden
fehlt
k.A.
vorhanden
fehlt
Produkt ansehen Produkt ansehen Produkt ansehen Produkt ansehen Produkt ansehen

Einschätzung unserer Autoren

A-S3200

Voll­ver­stär­ker für Spit­zen­klang

Stärken

  1. ausgewogener, offener & feiner Klang
  2. erstklassige Basswiedergabe
  3. genug Leistung & Stabilität für Lautsprecher aller Art
  4. starke Ausstattung, gute Verarbeitung

Schwächen

  1. großes, schweres Gehäuse
  2. sehr hoher Preis

Optisch und technisch unterscheidet sich der Yamaha A-S3200 kaum von seinem Vorgänger. Die VU-Meter und Bedienschalter an der Front sind identisch, gleiches gilt für das Anschlussfeld, das keine Wünsche offen lässt. Die Schaltungen sind erneut voll symmetrisch, zudem wurden Vor- und Endstufe im Gehäuse sauber voneinander getrennt. Auch an den reinen Leistungsdaten hat sich nichts getan (2 mal 100 Watt an 8 Ohm pro Kanal). Kleine Veränderungen gibt es an den Kondensatoren, Dioden und an den Standfüßen - größere Veränderungen gibt es beim Sound. Laut "lowbeats.de" klingt der S3200 offen, fein und ausgewogen, die Wiedergabe ist präzise und hat Power. Eingebettet ist das Ganze in ein Bassfundament, das sich durch Lebendigkeit und "schiere Energie" auszeichnet. Fazit: Ein Vollverstärker für Highend-Ansprüche.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Yamaha A-S3200

Technik & Leistung
Typ Vollverstärker
Technologie Transistor
Anzahl der Kanäle 2
Leistung/Kanal 170 Watt an 4 Ohm
Frequenzbereich 20 Hz – 20 kHz
Features
Akkubetrieb fehlt
Digitaleingang fehlt
Kartenleser fehlt
Bluetooth fehlt
aptX fehlt
aptX HD fehlt
Smartphonesteuerung fehlt
WLAN fehlt
AirPlay 2 fehlt
Internetradio fehlt
Eingänge
LAN fehlt
Analog
Analog (Cinch) vorhanden
Analog (Klinke) fehlt
Phono vorhanden
AUX-Front fehlt
Mikrofon fehlt
XLR vorhanden
Digital
HDMI fehlt
USB fehlt
Digital (koaxial) fehlt
Digital (optisch) fehlt
Steuerung
IR vorhanden
Trigger vorhanden
Ausgänge
Analog
Cinch (Vorverstärker) vorhanden
Cinch (Record / Tape) vorhanden
Cinch (Subwoofer) vorhanden
Kopfhörer vorhanden
XLR fehlt
Digital
Digital (koaxial) fehlt
Digital (optisch) fehlt
HDMI fehlt
Steuerung
IR vorhanden
Trigger fehlt
Lautsprecher-Anschluss
Federklemmen fehlt
Schraubklemmen vorhanden
Bananenstecker-Klemmen fehlt
Abmessungen & Gewicht
Breite 43,5 cm
Tiefe 46,4 cm
Höhe 18 cm
Gewicht 24,7 kg

Weitere Tests & Produktwissen

Die Masse macht's

Klang + Ton 4/2007 - Die sechs Eingangsbuchsen sind unmittelbar mit dem Schalter verbunden, sein Ausgang führt zum Lautstärkepoti. Dessen Ausgang wiederum geht auf den Eingang der jeweiligen Verstärkerplatine, deren Ausgang speist die Cinch-Ausgangsbuchsen. Fertig – zumindest in der Kurzversion. Dreh- und Angelpunkt beim Aufbau unseres Mustergerätes ist ein rundes Stück kupferkaschiertes Platinenmaterial, das über ein paar Gewindebolzen mit dem Bodenblech verschraubt ist. …weiterlesen

Schneewittchen und die zwei Zwerge

LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 6/2007 - Die Grundform der Geräte wird LP-Stammlesern bekannt vorkommen, steckt doch in der 20 Zentimeter breiten und knapp sechs Zentimeter hohen Behausung einer der besten 1.000-Euro-Phonovorverstärker, die der Markt derzeit bietet: der Trigon Advance, testbewährt und ständig bei uns im Einsatz. Somit kann man mit vier optisch gleichen, kompakten Quadern eine aufs Analoge hin optimierte Anlage kombinieren, an der zumindest optisch niemand Anstoß nehmen kann. …weiterlesen

Neue Aspekte

stereoplay 10/2007 - Mit der Kunst des Weglassens an der richtigen Stelle lässt sich diese Aufgabe meistern, wie unsere fünf Testkandidaten zwischen 350 und 500 Euro vorführen. Cambridge Audio Azur 340 A SE Wie so ein Rezept aussehen kann, zeigt Cambridge. Der Azur 340 A besitzt in der SE-Variante (die 50 Euro mehr kostet als die Standard-Version) einen Hochpegeleingang an der Front, wo man per 3,5-Millimeter-Klinkenkabel seinen portablen Player anschließen kann, etwa den iPod. …weiterlesen

„Leuchtendes Vorbild“ - Endstufe

AUDIO 4/2004 - Selbst die Kabel waren absolut notwendig in diesem Aufbau. 15 Jahre sind seither vergangen, vieles hat sich verändert – aber die Geräte von Spectral sehen im Prinzip immer noch genauso aus wie damals. Hätte ich den 1000er Player anno ’89 gekauft, er hätte optisch perfekt zu der brandaktuellen Vorstufe DMC 15 sowie dem Endverstärker DMA 150/II gepasst. Doch es verbietet sich energisch, die neuen Produkte als überholt oder gar antiquiert zu bezeichnen. …weiterlesen

Geburtstagsfest

AUDIO 10/2016 - Eine Geschenkidee, die das Entwicklungs- und Fertigungsteam das eine oder andere Mal an den Rand des Wahnsinns gebracht haben dürfte. Billig war tabu, preiswert Trumpf. Letztlich konnte die scharf kallkulierende Feder die Pläne nicht durchkreuzen - und so dürfen AVM und Fans Weihnachten schon im Spätsommer feiern. Ab dem 9. September steht die AVM30 -Serie im Handel, der A30 für exakt 2490 Euro. Wermutstropfen: Die günstige Serie ist strikt limitiert - bei 333 Stück ist Feier-Abend. …weiterlesen