Sehr gut (1,0)
2 Tests
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Soft­ware-​Instru­ment, Plug-​in
Betriebs­sys­tem: Win 8, Win 7, Win Vista, Mac OS X, Win XP, Win
Free­ware: Nein
Mehr Daten zum Produkt

Xfer Records Serum im Test der Fachmagazine

  • 6 von 6 Punkten

    Preis/Leistung: 6 von 6 Punkten, „Empfehlung der Redaktion“

    Platz 1 von 2

    „... fantastisch! Die Tiefen und Mitten sind druckvoll, die Höhen klar und transparent. ...Ob Bässe, Leads oder Pads, die Patches strotzen nur so vor Fülle, Wucht und Breite. Dank Optionsvielfalt der Oszillatoren und des Filters lässt sich aus jeder Wavetable die starke Seite herauskitzeln. Und wer nicht selbst basteln will, bedient sich in der umfangreichen und modernen Soundbank. ...“

    • Erschienen: Oktober 2014
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (3 von 3 Sternen)

    „Serum überzeugt auf ganzer Linie. Die Sounds setzen sich durch und klingen dank der Bearbeitungsmöglichkeiten lebendig und druckvoll. Klanglich richtet sich der Synth definitiv an Freunde der elektronischen Tanzmusik ... Die Soundbeispiele zeigen nur einen Auszug aus der Klangvielfalt, verdeutlichen aber die kreativen Möglichkeiten und den brachialen Sound von Serum.“

Datenblatt zu Xfer Records Serum

Typ
  • Plug-in
  • Software-Instrument
Betriebssystem
  • Win
  • Win XP
  • Mac OS X
  • Win Vista
  • Win 7
  • Win 8
Freeware fehlt
Plug-in-Schnittstelle
  • VST
  • AU
  • AAX

Weiterführende Informationen zum Thema Xfer Records Serum können Sie direkt beim Hersteller unter xferrecords.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Duell: Waves Codex vs. Xfer Serum

Beat - Mit ihren beinahe zeitgleich veröffentlichten Synths belegen die Hersteller Waves und Xfer dasselbe Segment: die Wavetable-Synthese. Beat lässt die Boliden im Studio zum Vergleichstest antreten.Testumfeld:Gegenübergestellt wurden 2 Synth-Plug-ins mit den Bewertungen 4 und 6 von jeweils 6 erreichbaren Punkten. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Technik, Bedienung und Preis/Leistung. …weiterlesen

Modulince

Beat - Modulince präsentiert sich schick und aufgeräumt, schon beim ersten Start sind alle vorhandenen Bereiche klar ersichtlich: die Spielwiese zum Erstellen von Modulen, der Audio-Rekorder sowie die Mixer-Sektion. Die vorhandenen Module für Oszillatoren, Sampler, Filter etc. sind fein säuberlich und farblich nach Kategorien getrennt aufgelistet. Untermenüs gibt es nicht und auch im Hauptmenü des Programms finden sich außer den Grundeinstellungen keine wichtigen Optionen. …weiterlesen

Neue Synth-Plug-ins

Beat - Das neueste Produkt von Vir2 widmet sich ganz den cinematischen Gitarrenklängen. Für die Produktion der Library kamen exquisite Saiteninstrumente, Verstärker und Effekte zum Einsatz. Der Inhalt der über 22 GB großen Bibliothek rekrutiert sich aus fünf Kategorien. Wenn Sie auf der Suche nach atmosphärischen Gitarrensounds sind, werden Sie in dem Ambient-Designer-Ordner fündig: Aus zahlreichen tonalen und geräuschhaften Samples wie Saitengeräuschen können Sie eigene Kreationen erstellen. …weiterlesen

Neue Effekt-Plug-ins

Beat - Während Ringmodulatoren im Plug-in-Format oft zu finden sind, sind die nicht minder ausdrucksstarken Frequency Shifter rar gesät. Das wohl bekannteste Hardware-Modell ist der Bode Frequency Shifter für das Moog-Modularsystem. Sonic Charge Echobode kombiniert einen flexiblen Delay-Effekt mit einem von dem klassischen Bode-Design inspirierten Frequency Shifter. Doch was macht den Signalprozessor klanglich so besonders? …weiterlesen

Neue Effekt-Plug-ins

Beat - Apropos Biss: Auch die Selbstoszillation des Filters sowie Amplituden- und Frequenzmodulationen klingen äußerst überzeugend. Ein dickes Lob verdient auch die durchdachte, stufenlos skalierbare Bedienoberfläche. Christian Knufinke, der Entwickler des hervorragenden Faltungshalls SIR, bringt mit dem Standard EQ einen Entzerrer mit besonderen Features auf den Markt. Pro Instanz lassen sich bis zu 50 Filter nutzen. …weiterlesen

Neue Effekt-Plug-ins

Beat - Sehr praktisch ist auch die automatische Vorhörfunktion, die in einstellbaren Intervallen zwischen den Presets umschaltet. Z3 Audiolabs Dizztroy Hinter dem Namen Dizztroy verbirgt sich ein Multieffekt-Plug-in, das von leichtem Anfetten bis zum völligen Zerstören des Eingangssignals alle Spielarten der Verzerrung beherrscht. Das Kreativwerkzeug wird als Insert-Effekt eingebunden und kann bei zugewiesener MIDI-Spur ebenfalls per Controller gesteuert werden. …weiterlesen

Arturia Spark Dubstep

Beat - Ihr volles Potenzial entfalten die Sounds in Kombination mit der leistungsfähigen Spark-Software. Die mitgelieferten Pattern sind praxistauglich programmiert, ohne überladen zu wirken oder mit Effekten zu protzen. Vielmehr erzwingt das Konzept förmlich Kreativität. Dies unterscheidet Spark Dubstep angenehm von klassischen Loop-Sammlungen, bei denen sich die spätere Anpassung oft auf Tempo, Tonhöhe und EQ beschränkt. Den Szene-Trend Dubstep bedient Arturia mit einer eigenen Spark-Edition. …weiterlesen

Free- und Shareware

Beat - Die intuitive Bedienoberfläche lässt ebenfalls beide Daumen nach oben schnellen. Ein Free-Equalizer, der nirgends fehlen darf! discoDSP NightShine Compressor discoDSP feiert in diesem Jahr bereits sein zehnjähriges Bestehen. Zum Dank beschenkt der Hersteller Facebook-Fans mit einer Neuauflage des Plug-ins NightShine, welches das Klangverhalten des Alesis 3630 Peak Compressor nachbildet. …weiterlesen

Neue Synth-Plug-ins

Beat - Für die unkomprimiert 30 GB große Sample-Kollektion Fanfare wurde die 85-köpfige Bläsergruppe des Blue Devils Drum & Bugle Corps in den Skywalker-Studios sowie einem Football-Stadion aufgenommen. Dabei wurden Trompeten, Mellophone, Euphonien, Tubas und Posaunen in mehreren Round-Robin- und Dynamikstufen sowie mit bis zu fünf Mikrofonpositionen eingefangen. Die Instrumente stehen in einer Vielzahl verschiedener Artikulationen bereit, man vermisst lediglich Legato-Patches. …weiterlesen

Bitpop & Chiptunes: Klänge zwischen eins und null

Beat - Dark Energy gestattet sowohl eine exponentielle als auch eine lineare Modulation der Filterfrequenz. Da die LFOs auch im Audiobereich schwingen können, eignen sich diese bestens für extreme Modulationen der Oszillator- oder Filterfrequenz. Dank seiner integrierten USB- und MIDI-/CV-Interfaces lässt sich Dark Energy auch in Modularsystemen einbinden. Novation Ultranova Der neueste Sprössling der Nova-Familie präsentiert sich als ebenso kompakte wie vielseitige Soundmaschine. …weiterlesen

Audio bearbeiten, schneiden, mastern!

MAC LIFE - Nach dem Markieren des zu bearbeitenden Bereiches kann ein einfacher Fade am Anfang oder Ende mit [cmd]+[D] ausgeführt werden. Komplexere Fades sind mit Audiobearbei- tung > Fade In oder Audiobearbeitung > Fade Out möglich. 6. Pegelhüllkurven Neben Fades lassen sich auch Hüllkurven zum Bearbeiten der Lautstärke verwenden. Hierbei werden einzelne Kurvenpunkte im Audiomaterial gesetzt, deren Höhe den jeweiligen Pegel angibt. …weiterlesen

NI Battery 2

Beat - Wenn Sie aber über die Piano-Rolle oder ein MIDI-Keyboard Noten an das Battery 2-Instrument senden, funktioniert die Ausgabe problemlos. 05. Battery 2 als Drum-Expander Battery 2 kann nicht nur als Plug-in-Instrument in einem Software-Sequenzer genutzt werden, sondern auch in einem Stand-alone-Modus. Dies ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn Sie die Sounds live über Trigger oder ein E-Drum-Set spielen wollen oder auf der Bühne eine Sequenzer-Hardware benutzen. …weiterlesen

Sei doch mal soft, Synth!

Music & PC - Ein wenig klingt da auch immer noch der QuadraSID aus gleichem Hause durch, die legendäre Emulation des Commodore 64 Soundchips. VAZ Plus Der VAZ Plus von Software Technology sieht sich in einer Reihe mit analogen Urahnen wie ARP Odyssey, Moog, Prophet V, Yamaha CS, Korg MS oder Rolands Jupiter 6, SH-101 und TB 303 und hat sich klanglich auf die Tanzmusik der 80er ausgerichtet. Beim ersten Durchhören ist die Ähnlichkeit mit dem ARP Odyssey dann wohl auch am größten. …weiterlesen

Mastering of The Universe

zoom - In der Regel wird das ein Export aus Nuendo, Protools oder FinalCut-Pro sein. Alle großen Audioworkstations bieten ähnliche Bearbeitungsmöglichkeiten, und die Wahl des Tools obliegt eher den eigenen Vorlieben. Damit das Projekt flexibel importiert werden kann, müssen alle Effekte und Plug-Ins in die Audiodaten eingerechnet sein. Weiterhin muss das Videomaterial abgemischt sein und sollte als einzelne Spur in das Projekt integriert sein. Idealerweise bekommt man vom Sounddesigner mehrere Spuren. …weiterlesen

Remix & Mashup - Der Profi-Guide zu frischen Tracks: Alle Tricks für gelungene Edits

Beat - Spannung lässt sich ebenfalls durch Automatisieren der Grenzfrequenz eines Hoch- oder Tiefpassfilters erzeugen. Filterverläufe Routen Sie dazu die zu bearbeitenden Audiospuren auf eine Gruppe und laden Sie bei dieser das Plug-in Vengeance Sound Philta Beat von der Heft-DVD als Insert-Effekt. Zeichen Sie wie abgebildet für die Parameter HighPass.Freq. und HighPass.Res einen mehrtaktigen Verlauf ein. …weiterlesen