Gut (1,7)
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Art: Navi­ga­tion
Platt­form: iPad, iPhone, iPod touch
Kos­ten: Kos­ten­pflich­ti­ger Dow­n­load
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TomTom App (für iOS) im Test der Fachmagazine

  • 5 von 5 Sternen

    Platz 1 von 5

    „...Was Bedienbarkeit und Übersicht angeht, setzt Tomtom nach wie vor den Benchmark ... Wahlweise kann man die App automatisch eine Umleitung berechnen lassen, alternativ meldet Tomtom gefundene Umfahrungen mit einem Button und der Angabe der gesparten Zeit. Noch dazu kann man die Route beliebig neu- und umberechnen lassen - so flexibel ist sonst keiner.“

  • „gut“

    Platz 1 von 8

    Lieferumfang und Vielseitigkeit (15%): „gut“ (2,4);
    Handhabung (20%): „befriedigend“ (2,9);
    Routenberechnung (20%): „sehr gut“ (1,4);
    Navigation (35%): „gut“ (2,2);
    Ablenkung (10%): „gut“ (2,3).

  • ohne Endnote

    11 Produkte im Test

    Bedienung: „sehr gut“;
    Routenberechnung: „gut“;
    Navigationsanzeige: „sehr gut“;
    Sprachansagen: „gut“.

  • Note:1-

    Platz 1 von 7

    „Plus: sehr übersichtliche Karte.
    Minus: keine Geschwindigkeitsanzeige.“

  • „gut“ (2)

    Platz 2 von 2

    „Plus: Einfache Bedienung, Integration der iPhone-Kontakte, Radarwarner, frei wählbare Sprachführung, IQ-Routes, Routen-Listing, schnelle Routenberechnung, Neuberechnung bei Fahrfehlern.
    Minus: Keine Unterstützung von TMC, keine Routenplanung mit mehreren Zwischenzielen, keine optimale iPod-Integration.“

  • „gut“ (2,0)

    Platz 2 von 2

    Funktionen (50%): 2,0;
    Ausstattung (20%): 2,4;
    Handhabung (20%): 1,6;
    Ergonomie (10%): 2,0.

  • ohne Endnote

    8 Produkte im Test

    „TomTom bietet fürs Apple iPhone ab der Geräteversion 3GS eine eigene App. Diese ist ebenso einfach und benutzerfreundlich zu bedienen wie der Urban Rider. Allerdings muss man hier auf die Bedienung per Handschuh verzichten und benötigt zusätzlich noch eine Smartphone-Halterung.“

  • „sehr gut“ (450 von 500 Punkten)

    Platz 2 von 4

    „Die Tomtom-App gibt es nur fürs iPhone, sie ist im Vergleich mit Navigon optisch eher dezenter gestaltet. Die App kostet zwischen 50 und 90 Euro, der Staudienst HD-Traffic kann wie bei den portablen Geräten hinzugebucht werden, kostet hier aber 30 Euro pro Jahr oder fünf Euro im Monat. HD Traffic ist auch das Hauptargument für Tomtom: Bessere Staumeldungen gibt es derzeit nirgends.“

  • 4 von 5 Sternen

    „Vorbildlich“

    Platz 1 von 8

    „Plus: Metergenaue Stauanzeige auch innerorts, schnelle Umleitung.
    Minus: Staumeldung nicht im Preis enthalten, kein Staubalken.“

  • ohne Endnote

    9 Produkte im Test

    Bedienung: ​„sehr gut“;​
    Routenberechnung:​ ​„gut“;​
    Navigationsanzeige: ​„sehr gut“;​
    Sprachansagen:​ „gut“.

  • „gut“ (434 von 500 Punkten)

    Platz 2 von 6

    „... Die Zieleingabe ist sehr flexibel, auch eine Google-Suche ist nun enthalten. Dank IQ Routes, bei denen zur Routenberechnung nicht die Standardgeschwindigkeiten der einzelnen Straßen herangezogen werden, sondern die von Tomtom-Besitzern wirklich gefahrenen, berechnet das Programm in nahezu jeder Lebenslage die beste Route. Die Kartendarstellung wirkt aufgeräumt und schick ...“

    • Erschienen: April 2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Nach einigen Updates ist es TomTom gelungen, eine rundum gute Navigation auf dem iPhone anbieten zu können. Einige Mängel sind zwar noch vorhanden, diese aber kann TomTom mit weiteren Updates beseitigen. Wir testeten die App auf einem iPhone 3GS, 3G, sowie dem iPhone der ersten Generation. Die Kartendarstellung war auf allen drei Geräten flüssig. ...“

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test

    „... bei TomTom dauert es bis zu fünf Minuten, bis Software und GPS im Handy zusammengefunden und den Standort bestimmt haben. Wenn die Route dann berechnet wird, zeigt TomTom binnen Sekunden das Ergebnis an. ...“

  • ohne Endnote

    5 Produkte im Test

    „Ein leidiges Problem hat TomTom für iPhone in der aktuellen Version noch, denn es gibt noch keinerlei Stauinfos. Dafür ist das komplette Kartenmaterial samt aller Zusatzinfos auf dem iPhone abgelegt, sodass man im Ausland keine teuren Datenverbindungen nutzen muss.“

  • ohne Endnote

    6 Produkte im Test

    „... Die bewährte TomTom-Navigation leitet mit präzisen Befehlen sicher zum Ziel und hat selbst unübersichtliche Verkehrssituationen gut im Blick. Nur zeitweise in einer Richtung befahrbare Straßen bringen sie aber aus dem Takt ...“


    Info: Dieses Produkt wurde von c't in Ausgabe 13/2011 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
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Testalarm zu TomTom App (für iOS)

Einschätzung unserer Autoren

Tom Tom App (für iPod touch)

Für 70 Euro im App Store erhält­lich

Bereits auf der Apple-Entwicklerkonferenz WWDC im Juni 2009 in San Francisco war das Programm angekündigt worden, nun endlich ist es verfübar: Die TomTom App für das iPhone. Nun können iPhone-Nutzer endlich auch auf die Navigationssoftware von TomTom zurückgreifen, nachdem in den vergangenen Wochen nach und nach die Konkurrenz in Form von Sygic Mobile Maps, Alk CoPilot Live, iGo My way 2009 und dem Navigon Mobile Navigator bereits vorlegen konnte.

Und da TomTom etwas spät dran ist, will das Programm mit einer besonders ausgeklügelten Navigation überzeugen können: Die TomTom App verfügt über eine Technologie namens „IQ Routes“, bei der die Fahrzeit einer Route nicht auf Basis von Annahmen, sondern auf Grundlage tatsächlich gemessener Durchschnittsgeschwindigkeiten früherer Fahrten anderer TomTom-Nutzer auf dieser Route ermittelt wird. So soll die exakte Reisedauer so genau wie nie zuvor errechnet werden können.

Bessere Ablesbarkeit bei Nacht

Darüber hinaus kann die TomTom App eine Datenbank mit Radarfallen in elf Ländern vorweisen, in denen die Nutzung dieser Warntechnik erlaubt ist. Die Karten der Software werden wahlweise in 2D- oder 3D-Darstellung eingeblendet, nachts kommen andere Farben zum Einsatz als tagsüber. Damit soll der unterschiedlichen Ablesbarkeit des Displays tagsüber und nachts Rechnung getragen werden. Die Anzeige kann zudem wahlweise im Hoch- oder Querformat erfolgen.

Preislich liegt die TomTom App im Rahmen der Konkurrenzprogramme: Die Version mit Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und die Schweiz kostet 69,99 Euro, die Westeuropa-Version ist mit 99,99 Euro entsprechend teurer. Ob die TomTom App allerdings auch mit Homer Simpsons Stimme navigieren kann, wie zuvor von einigen Blogs berichtet wurde, ist bislang noch nicht bekannt. Vielleicht testet das ja einer unserer Leser?

TomTom App (für iPod touch)

Steht in den Start­lö­chern – Wer­be­vi­deo auf You­Tube

TomTom for iPhone wird als heißester Konkurrent für die Live-Navigation von Navigon gehandelt. Und wie es aussieht, kann das Duell der beiden Unternehmen in Kürze starten: Ein Werbevideo auf YouTube präsentiert nun das TomTom-Produkt und kündigt es als bald erhältlich an. Das rund eine Minute lange Video präsentiert die Vorzüge der Software, das Aussehen auf dem Display des iPhones und auch das Aussehen der dazugehörigen Fahrzeughalterung.

Navigons Schritt-für-Schritt-Navigation ist bereits im App Store erhältlich, TomTom muss sich also ranhalten und nachziehen. Dass das Unternehmen trotz der zeitlichen Verzögerung gute Chancen im Kampf um die Gunst der Nutzer hat, zeigen die mittlerweile fast 300 überwiegend positiven Bewertungen des YouTube-Videos sowie die rege Diskussion dazu auf dem Portal. Sollte wie erhofft auch die Sprechstimme von Homer Simpson für die iPhone-App verfügbar sein, dürfte der TomTom-Navi auf dem Kulthandy ebenfalls Kultstatus erringen können.

Der Kampf der Giganten ist also eröffnet. Und welche Navigationssoftware auf dem iPhone gefällt Ihnen am besten?

Tom Tom App (für iPhone)

Das iPhone navi­giert mit Homer Simp­sons Hilfe

Zwischen Navigon und TomTom entwickelt sich nun auch auf der mobilen Plattform iPhone ein heißer Kampf um die Gunst der Kunden. Während Navigons Schritt-für-Schritt-Navigation bereits im App Store erhältlich ist, muss man auf die TomTom-Software noch warten. Doch wenn es endlich soweit ist, könnte Homer Simpson den Ausschlag geben. Der fährt nämlich nunmehr auf TomTom-Navis als Co-Pilot mit und erteilt in seiner gewohnt „charmanten“ Art und Weise die Fahranweisungen.

Wie nun mehrere Blogs berichten, soll die Stimme später auch zur iPhone-App von TomTom kompatibel sein. Anhören kann man sich das Ganze auf einer speziellen Website des Unternehmens – einfach reinschnuppern und genießen! Mit Homer Simpson als Navi-Stimme hat TomTom sicherlich nicht nur die Sympathien der Fangemeinde auf seiner Seite. Schon die beiden verfügbaren Sprachbeispiele zeigen deutlich den erfrischend humoristischen Sprachstil, der hier gepflegt wird.

Da TomTom zudem nicht nur die App programmieren möchte, sondern auch eine speziell auf das iPhone abgestimmte Autohalterung bringen möchte, könnten die Niederländer am Ende vor ihrer Konkurrenz eine Homer-Nasenlänge Vorsprung behalten.

TomTom App (für iPhone)

Das iPhone kriegt „echte“ Navi­ga­ti­ons­lö­sung

Das iPhone bekommt endlich eine „echte“ Navigationssoftware. Der Hersteller TomTom hat sie auf der Apple-Hausmesse Worlwide Developers Conference (WWDC) erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt und für den Sommer 2009 angekündigt. TomTom for iPhone setzt allerdings die neue Firmware iPhone OS 3.0 voraus, die ab dem 17. Juni 2009 für alle iPhone-Modelle und den iPod Touch zum Download bereitgestellt wird.

Das Navigationsprogramm zeigt nicht nur die Route an wie bisherige Navigationslösungen auf dem iPhone, sondern leitet den Fahrer auch mit Sprachanweisungen durch den Straßenverkehr. Besonders praktisch ist dabei, dass die Software beim Abbieten auch die Straßennamen ansagt – dies sollte das Orientieren im Asphaltdschungel deutlich erleichtern. TomTom will für sein Navi-Programm auch ein Car-Kit für das Auto auf den Markt bringen, das als Halterung und Ladegerät des iPhones in einem fungiert.

Damit erhält das iPhone endlich eine offizielle Navigationslösung, für die das Handy nicht zuvor mit einem Jailbreak versehen werden muss. Im Unterschied zum von T-Mobile für später im Jahr angekündigten Mobile Navigator 7 soll bei der TomTom-Lösung das Kartenmaterial übrigens bereits auf dem Gerät vorinstalliert sein. Der Kunde müsste also einmalig die Kartendaten übertragen und hätte sie dann jederzeit verfügbar – unabhängig von der jeweiligen Netzverbindung unterwegs.

Aus unserem Magazin

Datenblatt zu TomTom App (für iOS)

Art Navigation
Plattform
  • iPod touch
  • iPhone
  • iPad
Kosten Kostenpflichtiger Download

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